en en ite 4V er it, tz- icb ite ie ae id n* id n« n- n. r*
tzandel und Wirtschaft
Berliner Arettags-Vörse.
durch schlechte Qualität des Bes-ns bedingt, dcch häufig i verbindlich erklärt, nachdem der Spr trägt auch die Hausfrau leibst Schuld, weil st« die Be- I den Arbeitgebern abgelehnt worden
Hunderte von Kleinen Anzeigen
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verbindlich erklärt, nachdem der Spruch bekanntlich von ...... ' " ' " > war und die Ar-
Die praktische tjmisfraiL
Wenn sich die Borsten der Besen lockern brauch tman nur die her»u?gefallenen Bo.stenvündel
genberg Vorsitzender. ... ,
Unioersurn-Film A.-G. wurde der Sanierungs- Plan einstimmig genehmigt. Femer wurde konditionell der erst in der Generalversammlung von der Der- waltung gestellte Antrag auf Erhöhung des nach der Sanierung 15 Millionen Rm. betragenden Aktienkapitals um weitere 15 Millionen Rm. genehmigt. — Die konstituierende Sitzung des neuen Äufstchtsrats, welche Geheimrat chugenberg zum Vorsitzenden und zum Stestvertretenden Vorsitzenden Direktor E. G. Stauß wählte, hat am Donnersag in Berlin stattgefunden.
>lan der Ufa genehmigt. — Au-
Sn her Generalversammlung der
W.Manntm*iip. Fulda.
In unser Handelsregister, Abieiluna D ist heute bet der Firma Fttzsabrlk Aktiengesellschaft in Fulda (Nr. 7 d. Reg.) folgendes eingetragen worden:
Durch Beschluß der Generalversammlung vom 5. 4. 1927 ist die Erhöhung des Grundkapitals von 600000 auf 1 Million R.-M. beschlossen worden. Die beschlossene Erhöhung des Grundkapitals ist auch erfolgt. Dasselbe beträgt jetzt 1 Million R.-M.
Ferner sind die §§ 5 (Grundkapital und besten Einteilung) und 29 (Stimmrecht) geändert worden.
Fulda, den 14. April 1627.
Amtsgericht. Abtlg. 5.
sen in die Nähe des Ofens oder sonst an einen warmen Ort stellt. Teppichbesen- und bürsten werden häufig nach der Benutzung in heißes Wasser getaucht, um sie schnell zu säubern. Das ist aber sehr schädlich, denn dadurch lösen sich die Borstenbündel. Man nehme nur lauwarmes Wasser, spüle kalt nach und trockne so, daß die Borsten nach oben kommen.
Märkte.
— Warburg. Dem hier abgehaltenen Schweinemarkt waren 920 Ferkel und Läufer zugefahren. Bei flauem Handel wurden bezahlt für 6 Wochen alte Ferkel 18—2 OMark, für 8 Wochen alte 24—28 Mark, für bis 10 Wochen alte 28—32 Mark und für Läufer je nach Qualität 50—80 Mark das Stück.
— Herabsetzung der schwedischen Bankrale. Die Schwedische Reichsbank hat am Donnerstag den B a n k- diskont auf 4 Proz. herabgesetzt.
heißes Schusterpech zu teuchen und 'ie et l-i d«r Oest- nungin hineinzud.uckm Auf diese Weile befestigt, holten die Borsten lade los Lock'.uueib«n ist meist
Stimmungsmache.
Unter der Ueberschrift: „Zentruinsarbeiter, merkt auf!" läuft ein Artikel durch die sozialistische Presse, wonach die den preußischen Beamten, Arbeitern und Angestellten gewährte Weihnachtsgratifikation an die in den preußischen Stäatsforsten beschäftigten Forstarbeiter nicht ausgezahlt worden sei. Daraufhin habe der sozialdemokratische Abgeordnete und Gauleiter des sozialistischen Landarbeiterverbandes Brandenburg im preußischen Landtag den Antrag'auf Auszahlung auch an die Forstarbeiter gestellt. Dieser Antrag sei mit den Stimmen des Zentrums abgelehnt worden. Wie bei so vielen anderen Dingen handelt es sich hier um einen plumpen Schwindel. Von unserem Gewährsmann wird uns dazu folgendes mitgeteilt: „Der Artikel ist unrichtig. Bei der zweiten Lesung des Haushalts der landwirtschaftlichen Verwaltung vor einigen Wochen wurde nachstehender Antrag angenommen: „Das Staatsministerium wird ersucht, den in der Sitzung des Landtags vom 17. Dezember 1926 einstimmig angenommenen Urantrag betr. einmalige Zuwendung (Weihnachtszulage) an Staatsbeamte, -angestellte und -arbeitet so auszuführen, daß diese Zuwendung auch sämtlichen dem Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten unmittelbar und mittelbar unterstellten Staatsarbeitern und •arbeiterinnen gewährt wird. Für nicht ständig beschäftigte Staatsarbeiter käme eine entsprechende Staffelung der Zuwendung in Frage." Dieser Antrag wurde mit der geschlossenen Zustimmung der Zentrumsfraktion und der Arbeiterabgeordneten der übrigen bürgerlichen Parteien angenommen."
Aus dieser Darstellung geht klar hervor, daß der sozialistische Artikel nichts weiter ist als eine irreführende Stimmungsmache.
Technik und verkehr.
= Die Telefunken-Gefellschafl baut Zwei lüreß- Bvndkunkiender in Europa. Nachdem die ungarische Reqienma der Telefunken-Gesellschaft einen Groß-Rundfunk-Sender in Auftrag gegeben bat, kommt nun auch in Finnland ein Ervß-Rundsunk- Sender zur Aufstellung. Die finnische Poftbehorde, die schon seit geraumer Zeit an diesem Pro,ekt "Leitet, fällte vor wenigen Tagen ihre endgültige Entscheidung noch sorgfältigster technischer Prüfung der von amen- konischen, deutschen und englischen Firmen etnflerei^» ton Angebote, zu Gunsten der deutschen Telefunken-Ge- sellschast. Der neue finnische Sender wird zunächst die Stärke des Langenberger Senders haben, dessen ausgezeichneten Arbeiten es nut zu verdanken ist daß der Auftrag an die deutsche Firma fiel. Spater soll seine Energie voraussichtlich verdoppelt werden. Er wird auf der langen Welle, 400 Meter,- arbeiten. Ser Aufstellungsort ist Lahti, etwa 120 Kilometer nördlich von Helsinafors.
=> Frankfurter Börse vom 21. April. Tendenz überwiegend schwächer. Nachdem an der ge- strigen Abendbörse bei lebhaftem Geschäft die Tendenz recht fest geworden roair, bestand heute an der Börse Neigung, die erzielten Gewinne zu realisieren, sodaß die Tendenz eher etwa» schwächer wurde. Größere Kursverluste wurden aber verhindert durch die weiter lebhafte Nachfrage nach Spezialwerten. Besonders Rheinstahl begegneten wieder großem Interesse bei zeit- weise stürmischem Geschäft, wobest sie zu dem hohen Äursftanb von gestern abend noch 2 Prozent hinzuge- winnen konnten. Die übrigen Montanwert« eröffneten dagegen durchschnittlich 1 Proz. niedriger. Größere Kursverluste hatten die Banken zu verzeichnen, die bis zu 3 Prozent nachgaben. Am Chemiemarkt waren 3. G. Farbenindustrie 3 Prozent niedriger, während Schei- deanstalt gut behauptet blieben. Ueberwiegend schwä- cher waren auch die Elektrowerte, die bis zu 2 Prozent niedriger eröffneten, nur Schlickert waren hier gesucht mit plus 3 Prozent. Fester lagen auch von den Bau- Unternehmungen Holzmann und die Zellstosfwercke, ebenso die Aktien der Süddeutschen Zucker A.-G. Mn Rentenmarkte herrschte wieder große Geschäftsstille, nur Türken waren etwas fester. Im weiteren Verlaufe ging die Umsatztätigkeit sehr zurück. Die erwartete Er- Mäßigung des Diskontsatzes der Bank von England brachte keine Anregung mehr. Das Kursniveau sank daraufhin noch etwas. So sanken I. G. Farben um 1 Uhr bis aus 334)4. Montanwerte gaben ebenfalls erneut nach. Die Börse schloß schwächer. — Die Abendbörse eröffnete überwiegend gehalten und
Neue Kämpfe in Marokko.
Der Madrider Korrespondent des „Temps" berichtet, daß am 18. April die militärischen Operationen der Spanier gegen die aufständischen Stämme begonnen hätten. Eine Reihe von Orten und Anhöhen seien bereits ohne Widerstand genommen worden. Zwei Fkrgzeuggeschwader hätten über den Märkten und Dörfern der Aufständischen besonders im Gebiet der Stoma eine Erklärung Primo de Riveras abgeworfen, in der dieser zur Unterwerfung auffordert, andernfalls der Kampf weiter bis zur endgültigen Ent- fcheidung fortgeführt werden würde. Unter Führung des Generals Sanjurjo hätten sich drei Abteilungen in Marsch gesetzt. Die westlichen Ausläufer eines vom Gegner besetzten Höhenzuges seien genommen und die Stämme der Beni Achmed und Beni Baschir seien schwer bestraft worden. Einer ihrer Hauptführer sei bei den Kämpfen gefallen. Aus Tetuan werde gemeldet, daß der gegnerische Führer Mulai Beggar, der die Dsche- ba'lla gegen die Spanier zu führen versucht habe, von seinen Anhängern verlassen sei.
— Ende des Berliner kraftdroschenstreiks. Der Reichsarbeitsminister hat Donnerstagnachmittag den Schiedsspruch für die Berliner Kraftdroschkenführer für
wtb. Berlin, 22. April. (Eig. Funkm.). Anfangs- stimmungsbild. Tendenz uneinheitlich. Ab- gelehen von einigen Spezialgebieten wie Elektrowerte, Schultheis, Mannesmann, Rheinische Braunkohlen, Hansa, zeigt die Börse 1—3 Proz. abgeschwächte Kurse. Die herrschende Geschäftsstille wird als Hauptgrund für die nachgebende Tendenz angesehen.
Stellengesuche, Stellenangebote, Wohnungsgesuche, Wohnungsangebote, Ankäufe und Verkäufe gebrauchter Sachen, Häulermarkt.
Grundstücksmarkt werden allmonatlich in der
Fuldaer Zeitung" ueröfMIffl
beitnehmer die Entscheidung des Ministeriums angerufen hallen. Durch diese ministerielle Verfügung dürfte der Ausstand der Kraftdroschkenführer beendet sein und am Freitag Morgen in den meisten Betrieben die Ar- beit im vollen Umfang wieder ausgenommen werden. — Die vereinigten Organisationen der Kraftdrosch- ken besitz er planen ff große Kundgebung memfperre. Falls dies,
genehmigt werden ft .
droschkenbesitzer die Betriebe für Montag ft fliegen, weil sie den Schiedsspruch für das Droschkengewerbe unter den jetzigen Verhältnissen für untragbar halten.
war besonders für westliche Montanwerte fest. Der Kalimarkt zeigte wieder Neigung zu Abgaben. Auf dem Chemiemarkt sind Farbenindustrie leicht befestigt, doch umsatzlos. Der Elektromarkt lag behauptet, spater leicht abbröckelnd. Autoaktien hatten bei behaupteten Kursen stilles Geschäft. Für Zuckerwerte hält die Nach- frage bei steigenden Kursen an.
— Berliner Produktenbörse vom 21. April. Amtlich sestoesetzte Preise. Getreide und Cetfoaten per 1000 STa. sonst per 100 SaJn Reichsmark. Weizen mark. 270—274. Roggen märk 252-257, mecklb 000-000, Pomm. 000—000, Sommergerste 218—245, Wintergerste 192 bis 205, Hafer märkischer 217—225, pommerscher 000—000, toeftpr. 000-000, Mats lato Berlin Waggon frei Hamburo 179-184, Weizenmehl pro 100 kg frei Berlin brutto mkl. Sack (feinste Marken über Notiz) 34,50 bis 36.50, Roagenmebl pro 100 ke frei Berlin brutto infi Sack 34.00—37.75, Westenkleie ’tei Berlin 14,25 bis 00,00, Roggenkleie frei Berlin 15.75—00,00, Raps 000 bis 000, Leinsaat 000—000, ViktormerBen 42,00—58,00, kleine Speiseerbsen 26,00—29.00. Futtererbsen 22.00 bis 23,00, Peluschken 20,00—22,00, Ackerbohnen 20,00 bis 22.00, Wicken 21,00—24,00, Lupinen, blaue 14.00 bis 14,50, Lupinen gelbe 15,75—16,50, Seradella 00—00. neue 20,50-24,0 Rapskuchen 15,00—15,60, Leinkuchen 19 60 bis 19 9 Trockenschnidel 12,40—12,7, Soya-Schroi 19 50 bis 19,80, Torfmelasse 80/70 000—000, Kartoffelflocken 30,30—30,80.
In diesen Notierungen sind Umsatzsteuer und Provisionen der Einkäufer und Landhändler, Vorfrachten, Sackabnutzung und bergl. mehr nicht enthalten, um welche Spesen sich also die Erzeugerpreise ermäßigen.
ur den nächsten Sonntag eine für Einführung der Rumse vom Polizeipräsidium nicht sollte, wollen die Kraft-
ver klutzenhandel im März.
Passivität 244 Millionen Hm. — Einfuhrrückgang and Ausfuhrsteigerung.
Der deuffche Außenhanndel zeigt hn März 1927 im reinen Warenverkehr einen Einfuhrüberschuß von 244 Millionen Reichsmark gegen 339 Millionen Reichsmark im Februar. Dieser Rückgang um 95 Mil- Honen Rm. ist auf die Steigerung der War o n- a u s f u h r um 86 und den Rückgang der Warenein- fuhr um 9 Millionen Rm. zurückzufiihren. Im einzelnen hat die Ausfuhr von Lebensmitteln um 4 Millionen Reichsmark, von Rohstoffen um 23 Millionen Rm. und von Fertigwaren um 59 Millionen Rm. zugenommen. Dagegen ist die Einfuhr von Lebensmitteln um 25 Millionen Rin zurückaegangen, die Einfuhr von Rohstoffen aber um 9 Millionen Rm. und von Fertigwaren um 7 Millionen Rm. gestiegen.
Der Herr Minister des Innern hat durch Erlaß vom 16. März d. Is. auf Grund des § 4 Abs. 1 und 2 der Kreisordnung für die Piovinz Hessen-Nassau vom 7. Ium 1885 die Stadt Fulda vom 1. April 1927 ab für aus- geschieden aus dem Verbände des Kreises Fulda erflärt. Von diesem Tag ab bildet die Stadt Fulda für sich einen Stadtkreis. Der Erlaß ist im Deutschen Reichs- und Preu- ßischen Staatsanzeiger vom 21. März 1927 Nr. 67 veröffentlicht.
Fulda, den 19. April 1927.
Der Vorsitzende des Kreisausschusses: Frhr von Eagern. __
Seuchennachrichten.
Erloschen: Die Maul- und Klauenseuche in Pfordt (Hessisches Kressamt Lauterbach.)
Ausgebrochen: Die Schafräude in der Stadt Schlüchtern. __________________________________
Der Kreistag des Landkreises Fulda, Regierungsbezirk Kaffel, wird hierdurch gemäß § 108 der Kreisordnung für die Provinz Hessen-Nassau vom 7. Juni 1885 in Verbindung mit Artikel 82 der Verfassung des Freistaates Preußen aufgelöst.
Berlin, den 1. April 1927.
Das preußische Staatsministerium.
gez. Braun, gez. Grzesinski.
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