Einzelbild herunterladen
 

Fuldaer Leitung

2. Blatt.

Druck der Fukdaer Ackiendruckerel, Fulda.

M 187.

Sam-tag, 15. Augoft 1925,

Bruderschaft.

fom und wunderbar hört sich das

statt Der Film zeigt die letzten

grossen Fortschritte des Palästinaaufbai

IM AUGUST

kauft von Laudwirkeu

onen

J. Mollenhauer & Söhne

FULDA

Gegen Zuckerkrankheit«. Ade« Verkalkung nimmt man Karls sprudel, vlsklrcheu 55

Rucksäcke, Gamaschen Hundeleinen, Hunde­halsbänder, Hunde­peitschen, Hühnergalgen Jagdstöcke, Putzstöcke,

Zeiten sinnfälligen Ausdruck der berechtigten Freude über den Erfolg. Ein Erntedankfest richtete die Seelen auf den Geber alles Guten.

Fertige Jagdpatr verschiedener Marken

Kartenverkauf bei M. Nussbaum L Sohn, Bahnhofstrasse 3.

Bettstellen, Bettwäsche und Erstlings-Ausstattungen

arrr* ....---eine utmi e

afftnttat zur österreichischen Kultur zu haben. Wie käme denn sonst die Papstspende des kleinen Film- stars >.acky Coogan nach Salzburg, um dort den alten Traum der Salzburger von einer katholischen

fen. Ihre Vorstellungen bei der Wiener Handels- kammer sind nicht ohne Erfolg geblieben: die An­strengungen, die diese in jüngster Zeit zur Stützung der hiesigen Filmindustrie macht, zielen hauptfäch- lich auf Schutzzollmaßnahmen. Man glaubt näm- ltch, daß weniger die Qualität des überseeischen rsilmes den österreichischen Markt erobert hat, als vielmehr der Schleuderpreis, für den der in den Vereinigten Staaten bereits abgerollte Film zu

Jagd- u. Scheibenpulver Hülsen, Pfropfen Schrote, Bleigeschosse.

Ing der Jüdischen Universität in Jerusalem.

Mr, He« (1. SchnH M

ueuer Lenke, gut, gesund, krocken, zu den höchsten Tagespreisen. Da wenig Unierbringungsraum für Raub» sutier vorhanden, ist Einlieierungstog zu erfragen.

gebrien ^“im Bürgermeister werden um Bekanntmachung

Sehr preiswerte Qualitäts- Instrumente.

Langjährige

Garantie.

Bequeme

Zahlungswelse.

den Katholiken zum Trotz der Schund von un-

Neben der Reichspost

Fernruf 550.

3um Feste Mariä Himmelfahrt.

Reiche Ernte belohnte auch in diesem Jahre die Mühevolle Arbeit des Sandmanns. Mit goldenen

Das ZarrSsrwort MAIZENA MAIZENA

1. ««übertroffen zur Bereitung nähr- Hafter Kinderspeiscn,

S, unübertroffen zur Bindung von Suppen, Tnuken, Gemüse« und Kompotts,

3. rrnübertroffe« zur Herstellung von Puddings, Flammeris, roter Grütze, Sandtorte, Kuchen «nd feinem Gebäck leder Art,

4. «»übertroffen zur Darreichung von

**

Kochbüchlein gratis durch die Deutsche Maizena Gesellschaft A.-G.

HAMBURG 15.

für Elektromophone besonders günstige Zahlungsbedingungen. Reduzierte Preise.

« M 8 '« UBr Segensandacht. _ Srauenbera. mf/m'wksV Unb 7 Ubr hl. Messen. 8 UhrSingmesse und liturgischen Gebeten. 9 Uhr Predigt, »amt mit Aussetzung. Nach, und Umgang für die Mar.

PIANOS

fultureüe unb volksbildnerische Absichten erkennen lassen. Was vermögen diese paar Lichtsviele aber I '"der weiten Großstadt, wo unzählige Kinoae- ! schastsleute den entgegengesetzten Willen bekunden?

Indessen haben auch diese in den letzten Wochen erfahren müssen^ daß auch mit einem guten Film glanzende Geschäfte gemacht werden können. Der Nibelungenfilm wurde in ausverkauften Häusern gerollt und wer es verstand, in die aufmerksame Maffe hinein zu horchen, der konnte nicht umhin, ~tc ^Eistung der Leute anzuerkennen, die

den Nibelungenfilm geschaffen haben. In den allerletzten Tagen erregt der Film „Die weiße «chwester die Aufmerksamkeit der Wiener. Dieses Klnodrama entstand sozusagen unter vatikanischer Aufsicht, die darin enthaltene Einkleidunasszene entspricht genau dem Zeremoniell, da sie nach den Angaben des vatikanischen Zeremonienmeisters ge­filmt wurde. (In Fulda ist vor einiger Zeit dieser Film gleichfalls zur Aufführung gelangt. D.S-tzrftl) m AE<mgelegenheiten gibt hier das Wiener Lolksbildungshaus „Urania" den guten Ton an, auf den freilich die Kinobesitzer nur wenig hören. ^7"uer wieder werden Klagen laut über unfitt- N.Stucke^ d,e Kinder und blutjunge Leute zu Zusehern haben, und man zeiht die Kinozensur, stelle der Pfsicktvergessenheit. Diesen ungerechten Vorwürfen will man begegnen durch erhöhte Auf­merksamkeit kn den Kinos. Zu den 40 bis 50 päda­gogisch geschulten Leuten des Erziebunasrates, der

abgegraben. In dem ehedem so objektiven Volks­bildungshaus „Urania", das nun nahe dem West- bahnhof ein prächtig gelegenes Tochterhaus be­kommen soll, ist für positiv gläubige Wissenschaftler und Künstler kein Raum mehr. Das Freidenker- tum hat sich dort ganz breit gemacht, mag dieses auch auf den Urania-Film bis jetzt noch nicht ab- gefarbt haben. Dis Freidenker haben ihre eigenen Propagandafilme, darunter den berüchtigten: „Soll

Werkes, sowie die Einweihui

«1 £“ S °Ae Kirche das Fest Mariä

fahrt. In der Segnung der Krä'nf?r

fruchte klingt der Gedanke des @rn,ebrtnfMt»a ? SÄÄSääÄ in die himmlischen ®o!jnu«fi«t

Der Schnitter Tod mäht stündlich rour^e:

Aehren und dürres Gra«, selten bim<pwr rr? ~ DJeJ Magere Ernte des ^rU(f,f'

Gesamtheit' R-s/z^^ - ^^chlechtss, in seiner «ufnaSmttoinioe SS>nb| auf |fb«S

^r?lbe der Christenheit, wo e?benrflnh Jnrih5U^ sbCr ^tur «nd Gnade, dem Du bist hi» 1 en'r kntaeqenreifte!

m,t »re Ehre unseres Volkes der q-L... te» eit*, mit d-n «-«,» d-r nte- 3u£,ft) des neuen Bundes.

r’r ,H"rN' da wir feiern den , deren stlfasten Jungfrau Maria, ob

w«31® k"' S -'d -°b-n

her M-u- fi'lSt die Kirche rm Eingang

Aintnp l a.S »nd H-mmel verbindend mit dem b ® jubelnde Engelschar, die den Sohn ?SÄnA-tnbem seiner Mutter das Ehren- Gesellschaft' SV Wahrlich, keine schlechte fiA heö' ™ ber am heutigen Feste die Katholiken 8, behüben sie unter Glockenklanq und Or- «ostm- «, . menzier »nd Lichterglanz sich der Auf- Sobn " d-n Himmel freuen und den

Gottes preisen, ob der Ehre, die einer Sba?‘ KSb? - sie ist wahrhaft die

»yre des katholischen Volkesl I

Eotterdienftordnnng. -

Evangelischer Gottesdienst.

Sonntag, 16. August. tulda. Vormittags 8 n. S'p Sup. Rubl, 11 Kindergottesdienst. — 6ab Salzschlirf Vormittags SV- Pfarrer Dr. Fritsch. — Srohenlöder Vormittags 91/. Ubr Pfarrer Weber.

Mittwoch, 19. August, zulda. Abends 8 Bibel, stunde (Kleinkinderschule).

Soanqel. landerkirchl. Gemeinschaft, $ulba, stnttlarstr. 17.

Sonntag, 16. August. Abends8Evangelisation.— Montag abds. 6 Kinderbund, abds. 8’/« Posaunenchor. — Dienstag abends 8 Bibeistunde (Pfarrer Weber). — Mittwoch abends 8V« Gesangstunde.—Donnerstag abends 81/« Iugendbund (jun-e Mädchen). — Freitag abends 8'/« Bibel- und Gebetstunde. — Samstag abends 8V< Ju. endbund (junge Männer).

oiefer Film m den Straßen mit grellen Riesen­plakaten angekündiat wurde, setzte auf katholischer Seue der heiße Abwehrkampf ein. Dabei machte Nch die mangelhafte Rüstung fühlbar; man beklagte allenthalben, nicht mit denselben technischen Mitteln auf das Volk einwirken zu können, die den Geg­nern zu Gebote stünden. Natürlich hieß es, die Sozialdemokraten haben Geldüberfluß und wir Geldmangel, da läßt sich nichts machen. Nun aber ölte mir ein hervorragender Kinofachmann, der Klosterneuburger Chorherr P. Petrus Rumler, er habe schon im Jahre 1917 den Film: „Soll die Frau Mutter werden?" in Händen gehabt: damnl« hatte dieser Film noch „Moral und Sittlichkeit" geheißen und sei ganz im Sinne des § 144, also in unserem Sinne, abgefaßt gewesen. ' Der Film wuroe damals verboten (offenbar weil er ein beik- Ie5 Thema behandelte), nach dem Umsturz wieder e/ngereicht, aber frei gegeben. Ein sozialdemokra- nscher Exponent zimmerte einen Rahmen um das btud, der es ermöglichte, die Tendenz des Films auf den Kopf zu stellen und einen Propagandafilm für einen Zweck daraus zu machen, den er ur-

ifalich bekämpfte. Die Gegner kamen also fehr b'Uig zu einem Propagandafilm, den wir ihnen gerne um eine Milliarde abgejaat hätten, w-nn 1 w>r sie gehabt hätten. Indessen wir schliefen, ent­wand man uns die gute Waffe und bezog damit unsere günstige Stellung. Ob dies zu vermeiden gewesen wäre? Bei unserer Abneigung, heikle Dhemata anzuschneiden, schwerlich. Wir reden doch von der Abtreibung der Leibesfrucht erst seit dem wir von den Gegnern dazu gezwungen wer­den und der Film „Moral und Sittlichkeit" bekam für uns erst Bedeutung und Wert, als er aufhörte fo zu heißen.

Trotzdem es mit unserem Einfluß auf das Kino hier nicht aufs Beste steht, sind wir doch nicht ganz ohne Hoffnung auf Hebung des Filmniveaus. Wir beobachten, daß Amerika sich immer mehr den I faestgsn Markt erobert und wir stellen zu unserer Befriedigtrngjest, daß aus Amerika fast ausschließ­lich sittlich einwandfreie Filme kommen; manche I verraten sogar einen erstau,sichen Mut in religiö­se" Dingen. Die hier laufenden Filme sind nahezu | 3" ,9? Prozent amerikanischer Herkunft. Unsere Pltthotmtlrkrt Qri.XU—• r« « , - 1 . _ I

Der Sonntag in Gefahr.

Gegen das Uebermas; der Feste.

,. Evangelische Pressekorrejpondeuz schreibt: 9

Der Sonntag ist in Gefahr! Er sollte ein Tag der Seele und der Familie sein, deshalb auch ein Tag der Stille; aber er wird mehr und mehr zu einem Tag der lärmenden Feste, der endlosen Wett- kämpfe, Ausstellungen und Einweihungen, oder aber der öden Langeweile. Unser Volk, unsere Jugend iveiß bald nichts mehr mit dem Sonntag anzu- I fangen, wenn nicht irgend ein Umtrieb „geböten" ist. I Aeußerlich arbeiten wir uns wieder empor, innerlich aber werden wir arm. Und doch braucht gerade der, der die Woche über schwere und vielfach ein­tönige Arbeit verrichtet, den Sonntag zur Aus­spannung und Erquickung für Leib und Seele. Echte Kultur vollends, nach der wir so sehr verlangen, ist ein Sonntagskind: denn sie kann nur entstehen, wo die Menschen zu sich selber und zu den Quellen des I Lebens kommen. Darum darf es nicht mehr so weiter gehen, wie in diesem Sommer. Noch einige solche Fest so mm er und wir Deutsche gehen, wie ein englischer Minister vorausgesagt hat, an unseren mißhandelten Sonntagen zu Grunde.

Nicht nur kirchliche Vertretungen, der Deutsch- Evanaelische Kirchenausschub, die Landeskirchentaqe von Württemberg, Hessen-Nassau, Hannover, Meck­lenburg und viele Beztrkskirchentage haben ihre warnende Stimme für den Sonntag erhoben, son­dern auch politische Stellen erkennen mehr und mehr die Gefahr. Der Brandenburgische Landbund beschloß, monatlich einen Sonntag von allen Fest­lichkeiten und Zusammenkünsten freizuhalten, und die Staatspräsidenten von Württemberg und Baden rufen ihren Ländern zu, endlich einmal Schluß mit den vielen Veranstaltungen zu machen. „Wenn Deutschland", sagt Dr. Hellpach, „nur noch eine einzige, riesenhafte, betriebsame, rauschende und feiernde Stadt wird, so mag es gewiß sein, daß es keine Taten Gottes mehr an sich erfährt."

Darum, wer Deutschland liebt, der aebe ihm seinen Sonntag wieder! Es ist eine Lebensfrage für unser Volk.

U'vuer Kontrollorgan war. gesellten sich nun die utg‘uen5faute.1,65 Stadtschulrates und der Ar- netterfammer. die demnächst ihren Dienst in den ""den. Wieviel nun dem ( steuert wird, der Schundfilm ^'"d dadurch n ch abgeschafft. Wir sind leider nicht !^,?^'^schland, wo es nur zwei Kinozensur, h »ns hat noch iedes Bundesland seine Zensur deren Verbote von den Lande-^haupt- leuten aufaehoben werden können. In Wien ist also der Büroermeister eigentlich oberster Zensor roofF™? erhellt, daß hier die Zensur noch partei- volsisschen Gesichtspunkten geübt wird. Man ver­bietet nur polizeimoralisch Anstößiges, alles An- dere wird durchgelassen; manchesmal wird sogar

sowie alle anderen

Jagdgeräte und Ausrüstung»

Weit draußen im Westen der Stadt nahe der Sommerresidenz unseres Kardinals, kam ich un­längst eben zurecht, als ein kleiner Gassenjunge von einem Streifwagen überfahren wurde.

Der Kutscher behauptete, der Junge sei ihm sinn­los in den Wagen gelaufen; der Bub nahm sich keine Zeit, das Gegenteil zu behaupten, er sprang auf und wollte mit seiner stark blutenden Wunde davon rennen. Eine Frau aus der Nachbarschaft hielt ihn zurück, untersuchte seine Wunde und sprach ihm liebevoll zu, sich doch verbinden zu las­sen; sie wolle nur einen kleinen Svrung in ihre nahe Wohnung machen, um Verbandszeug zu ho­len. Und sie eilte, was alte Füße nur eilen kön­nen. Als die Frau sich nun atemlos über ferne Wunde beugte, hielt es der Kleine nickt mehr aus und fuhr zornschnaufend auf: „So tummeln S Jhna doch! och muß ja ins Kino gehn."

Dieses kleine Straßenerlebnis spricht für sich und es wäre überflüssig, ihm einen Kommentar fanzu fugen zu wollen, mag man sich auch angeregt fahlen, über die Gier unserer Jugend nach dem Lichtspiel einerseits und dem Erziehungswert des modernen Films andererseits Betrachtungen anzu- KerfAD'er-^ra9K °uf: was geschieht auf nung trägrt?6eite' b°5 bl^er beiden Faktoren Rech-

Den günstigsten Zeitpunkt hat man unbenutzt verstreichen lassen und lange hat man geglaubt, den HUrl.nlAn . r f.. ^1 U mit reinen Verboten bekämpfen zu können. Inzwischen lernte ^u uun freilich einsehen, wie sehr diese rein nega- tme arbeit einer positiven Ergänzung bedarf. Der

Valentin Plappert

Gegr. 1843 FULDA Gegr. 1843

Willi. Hoeflins Jun

Buttermarkt 1 Fulda Fernsprecher 623.

Sottesdienstordnung.

«acholischer Gottesdienst.

m. ®“&15-August. (Mariä Himmelfahrt.) Ablaß für die Abgestorbenen.) 1. Beicht.

mÄ’b ™« Areltag morgens von V-6 Uhr an; nach. ÄrVA" 2 6r5^ Uhr für Kinder; von */.5 Ühr an

, Samstag vormitt, von V,6 Uhr an; ”n^o" tonfipax- Ulr Sonntag borm. von ->-6 Uhr m " 2;®oHeSi>'enfa!: V 6, 6, 7,7 n 7 Uhr hl. Messen.

na^obpW6en jedesmal Austeilung dec hl. b ^Ihr Pfarramt mit Predigt u. Segen i/n*'C Austeilung der hl. Kommunion.

SRrX«?1 Ä? Hochamt. V,12 letzte hl. Messe mit s-8to- ,2v U^ Andacht zu Ehren des hl. Geistes für die Firmlinge. 4 Uhr Andacht mit Segen. (Darauf Beicht,elegenheit.) Sonntag, den 16. August, Spendung 2” ^'A^ung- — Stodtpfarrkirche. Beichtgelegenheit wie gewöhnlich Hl. Kommunion wie an So ntagen Gottesdienste: 5". hl. Messe, 6',. hl. Messe u. Kom. d'

ÄSÄSÄSÄÄ

btß tlTTrtfC» X • >. « 3’4 Andacht

& ~ Vfarrkirche zum hl.

^riif.mJrL u Generalkom. der Sodalitat,

oftnn ha v aU e J.a 111 aus, 8 Kräuterweihe u Hochamt se » ? dredrat und Andacht - Sodakität. (T i t ul a

u m,rmben ^ularfest, den 15. August, morgens Sä b, Uhr General-Kommunion. (Pollk. Ablaß für alle ^ubigen, d.e nach würdigem Empfang der hl. Sakra'

?’e Kongregationskirche besuchen und daselbst E beten.) Um 9 Uhr Prozession zur Stadt-

MstolieÄr Aufnahme neuer

fT tularteft >- °„Ub'e-kstchr der venedttitiner'nneir. K A,faftobu-19lbteJItfa,c-) 6 Uhr stille Messe, 8 Uhr «Maulst Levitenmt, nachmittags 3 Uhr Vesper. — Meile am 5ra»zosenwäldchen. 7 Uhr hl.

emniu Kommunion-Äusteilung. — 8eri.1esu.8eim I Uhr Segensankacht.'

Wiener Kulturörief.

Des Verwundete« einzige Sorge. - Die weiße Schwester des Vatikans. - Die Geschichte eines Ausklä'rungssilms» Filmstar «nd Benediktinerhochschule.

Von Dr. A. K. G r u n d. .■ U?

Sonntog, de« 16. August, vormittags 11 Uhr, sowie •/«! Uhr imden im

Neuen. Triealei*

Vorführungen des neuen »aiäsnna-rilms

Zur Jasdsaison

empfehle idi in grosser Auswahl zu billigsten Preisen

Empfehle mich in MnanlHdiH Spezialnähmaschinen, Schreibmaschinen, Rechenmaschinen, Zahlkassen

sowie allen sonstigen Apparaten und Maschinen.

Franz SoMtn, Fuldn Feinmechanische Werkstatt

Domschulgasse 6.

| Pianofartefabrilt Behr. Schädel |

Pö ! - ■ s ■ ergerstr. 35 FULDA Te ephon 28 u. 746.

|

t I 3