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Der Ausyang der Geisaer Abstimmung.

Geisa. Bei der am Sonntag vorgenomme­nen Gemeindeobstimmung über die demnächst vom Gemeinderat zu tätigenden Bürgermeister­wahr wurden für die Wiederwahl des seitherigen Bürgermeisters 453 Stimmen mit Ja und 354 Stimmen mit Nein abgegeben. Die Stimmen der Männer und grauen wurden einzeln gezahlt. Bei den Männerstimmen überwogen die Ja-Stimmen mit 20 die Nein-Stimmen.

---- Aus Thüringen. Der Erweiterungs- und Umbau des Eisenacher Diakonissen-Krankenhauses ist soweit fertiggestellt worden, daß nunmehr auch

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5chule und Volksbildung.

: Kofl-t Die IsraelitisckeL ebrerkonferenz Hessens hielt hier 'ibre 53. IahreSveriammluna ab. Vertreter hatten entsendet: 'die Vorsteherämter in Kassel, Marbura nnb Hanau, die Israelit. Gemeinde dahier und der Hessische VolksschnIIebrer-V-rein. Daß Haupt- reserat hielt Lehrer SchusterGrotz-Krohenbura unter Aufbau deS jüdischen Unterrichts" an daS sich eine umfangreiche Aussprache anschloß. Kasten, und Jahre?» bericht, Anträge, Mitteilungen folgten Als Ta ungs- ort der 84.Jahresversammlung wurde Bebra bestimmt.

--Donauwörth. Aus Anlaß des 5 0jährigen GründungSjubiläums des Cassianeums zu Donauwörth findet am 3. August eine Zusammenkunft ehemaliger CassianeumSzöglinge statt. Anmeldungen find an die Institutsleitung im Cassianeum zu richten.

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die inneren Arbeiten zur Vergebung ausgeschrieben werden konnten. Auch der Erweiterungsbau des Städtischen Krankenhauses, für den der Stadtrat kürzlich 150 000 Mark bewilligte, soll _ in aller Kürze in Angriff genommen werden -In Ca m- bürg eröffnete dieLandeselektrizitat G. m. v. s). Ueberlandwerk Camburg- eine beachtenswerte Ausstellung von elektrischen Apparaten und Maschi­nen für Haushalt, Landwirtschaft und Gewerbe. Die vom Verfall bedrohte Burgruine Sie- j benstein im Thüringer Wald wird von der Deutschen Turnerschaft zu einem Jugendheim aus- gebaut. Die Mittel sollen durch eine Lotterie aus­gebracht werden. Der Haushaltsplan der Stadt G o t h a, der mit 3 400 000 Mark abschließt, wurde gegen die Stimmen der äußersten Linken ange- nommen. Eine Viertel Million, die ungedeckt bleibt, muß durch eine Anleihe beschafft werden. In Koburg versuchte sich ein alter verheirateter Mann durch Einnahme von Leuchtgas das Leben zu nehmen. Sein Zustand ist nach erfolg­ter Auspumpung nicht hoffnungslos. Die G e samtzahl der Wohnbevölkerung der Stadt Erfurt betrug 136 589 (63 898 männl, und 72 691 weibl.) Personen. Es ergibt sich demnach eine absolute Zunahme von 6924Personen oder eine Steigerung um 5,3 Prozent gegenüber dem Dolkszählungsergebnis vom 8. Oktober 1919.

Jena. Eine Universitätsbildungs- woche wird in Sonneberg auf Anregung der Landesuniversität Jena abgehalten. Das alte, ehrwürdige Gymnasium Casimiria- n u m in K o b u r g, das von Herzog Casimir ge- gründet worden war, feierte in den letzten Tagen sein 320jähriges Stiftungsfest. Deutlich durch- schaubare Industriespionage trieb dieser Tage in Neustadt bei Koburg ein Amerikaner, der sich als Zollbeamter ausgab und genau die Zu­sammensetzung einer bestimmten Gußmasse wissen wollte. Er gebrauchte den Vorwand, Amerika müsse wißen, wieviel Prozent Porzellanerde in der Gußmasie sei, da es vorhabe, die aus solcher Maste hergestellten Sachen mit dem Zoll für Porzellan zu belegen. Die Leitung des Landestheaters in Meiningen ist an­stelle des als Generalintendanten 'nach Weimar berufenen Dr. Ulbrich vom 1. Juli 1925 ab auf drei Jahre dem seitherigen Oberspielleiter Franz Nackbaur unter Ernennung zum Intendanten übertragen worden. In der Sonneberger Ge- meinderatssitzung am Freitag wurde der von den Bürgerlichen abgelehnte neue Bürgermeister Karl Knauer in sein Amt eingeführt. Die gesamte Rechtsfraktion war zu dieser Sitzung nicht er- 1 schienen.

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Technik und Verkehr.

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Vorfragen für den Thüringer Luftverkehr.

Im Hinblick darauf, daß das Land Thüringen und seine am Luftverkehr interessierten kommunalen und privatwirtschaftlichen Kreise gegenwärtig in Verhand­lungen über eine großzügige Einbeziehung des Landes Thüringen in den Großluftverkehr Deutschlaichs stehen wird die allgemein noch nicht genügend bekannte« Tatsache von Interesse sein, welche Erfolg die Junkers, werke mit ihren vor kurzem am .Deutschen Rundflug beteiligten sechs Junkers-Flugzeugen, die sämtlich wie­der ans Ziel gelangten, errungen haben.

Es erhielten 1. Wenke den zweiten Preis in Gruppe C Boelcke- und Nlchthofen-Preis (15 000 A; 2- bete den dritten Preis in derselben Gruppe (10 000 «*), 3 Funck den Preis der "tobt Berlin m Gruppe C (6000 M). Sämtliche in 0 ppe C fliegenden Junkers- Maschinen haben also Preise errungen und geschloffen den zweiten, dritten und vierten Platz hinter dem nur wegen seines schwächeren Motors vor ihnen Plwerten Caspar-Flugzeug Ritters besetzt. In der Gruppe B hat Röder auf Junkers Verkehrsflugzeug Ä 16 gleichfalls ohne Strafpunkte das ganze Rennen durchflogen, wenn er auch mit feinem 71 PS. Junkers-Motor gegenüber den schwächeren Motoren seiner Konkurrenten auf den 5 Platz verwiesen wurde. Die preisgekrönten Junkers- Maschinen im Richthofen-Preis waren mit den neuen Junkers-Motoren, und das Iunkers-Flugzeug im Boelcke- Preis mit den Spalt-Flügeln ausgerüstet. Auch der kürz- lich so erfolgreich abgehaltene ..Siebenstaatenflug der deutschen Presse", der über eine Luftlinie von über 5000 Kilometer führte, wurde auf Einladung hierzu durch die Iunkerswerke mit einem der großen neunsitzigen und mit drei Motoren ausgerüsteten Iunkers-Verkehrsflug- zeug ausgeführt.

Wie verlautet und im Interesse Thüringens auch zu wünschen ist. steht zu hoffen, daß die Verhandlungen über die Einbeziehung Thüringens in den Luftverkehr in allernächster Zeit so aesördert werden, baß Tbürmaen mit seinen vielen an biefem modernsten Verkehrsmittel in- tereffierten Städten vom Anfang des nächsten Jahres ab vollständig in den Luftverkehr Deutschlands «inaeglie^rt ist. Es entspricht nur dem Ansehen des Londes Thü- ringen, wenn feine Hauptstadt Weimar einen Haupt- flughofen erhält, wie ihn die preußisch« Rachbar- stabt Erfurt bereits feit bem Mai blefes Jahres besitzt.

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takt-Motor eingebaut und dieser verbrauchte täglich nur 14 7 Donnen Del! Die Raumersparnis durch Weofall der Maschinenanla 'en und Kohlenbunker gestattet oben, drein eine Mehrbefracktuna von zirka 1000 Tonnen

Sin Rekord im kokomoilvbau. Die Lokomotiv- sabrik von ßenicbel in Cassel hat einige 2.0.Wüter. rn iolomotiven für die Brasilianische Eilenbadn herae. stellt Sie sind je 17,6 Meter lang und haben Dienst- gewicht von je 80.2 Tonnen. Die ganze Herstellung dieser Lo'omotiven geschah in der unglaublich kurzen Zeit von 50 Tonen!

= Cln Institut für CuffreAf wurde an der Universt- tat Königsberg i. Pr. errichtet. Vas neue Institut ist eine reine Forfchungsanstalt, die das Luftrecht auf breitester Internationaler Grundlage ergründen und recht,wlffenschaftlich verarbeiten will. Es ist auch eine Zeitschrift geplant, di« wissenschaftlich« Aufsätze aus dem In- und Ausland« bringen und über Gesetz«. Verord­nungen und Gerichtsurteile usw. auf dem Gebiet« des Luftrechts fortlaufend unterrichten wirb. Geheimrat Prof Dr. jur. Schreiber, ber sich schon seit Jahren mit bem Luftrecht beschäftigt, ist zum Direktor des Instituts ernannt worben.

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w Soette: steiigiSl« Volkskunde. Heft 80 Bf.. Band 120 Mk. Da» Buch bringt in der ersten Hälfte die Schilderung von dem. was noch vom heidnischen Glauben der Vorloh en im Volke lebt, und in der zweiten Hälft- die Darstellung vom Leben beg Volkes tm IKbriRentu" | C8 beweist, baß die Volksseele in ihrem Sieben und Weben nur bann erfaßt werden kann, wenn eine Verständnis- volle eingehende Würdigung der Religion im Leben be9 Bol'es besteht. Verlag von Rek'am, Leipzig.

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Die »atze als Sreuzoklerjäger. Die Kreuz­otter Hai unter den Vögeln zahlreiche Feinde, die gefährlichste aber unter den Säugetieren. Igel und Iltis stehen da obenan. Aber auch die Katze wagt sich am Kreuzottern. Nicht jede mag das tun, aber doch di« Mehrzahl. Insbesondere die wildernden und verwilderten Katzen kommen hier in Betracht. Rengger berichtet aus Paraguay, rot« die dortigen Hauskatzen den Giftschlangen selbst den auf sandigem und graslosen Boden le­benden Arten vielfach mitspielen. Mit der berühm­ten Katzengewandtheit geben sie ihnen Schläge mit der Pfote und weichen hierauf dem Bist« des Feindes durch Sprünge aus. Rollt sich die Schlange zusammen, so gehen die Katzen solange um sie her- um, bis sie müde wird, den Kopf nach ihnen zu drehen; dann versetzt sie ihr einen neuen Schlag. Flieht die Schlange, so ergreift sie Ihren Schwanz. Unter fortgesetzten Schläq-n erlegen sie gewöhn­lich ihren Feind, eh« eine Stunde vergeht, berühren aber niemals besten Flestch. Lenz wurde von siche­ren Beobachtern mitgeteilt, daß sie in einzelnen Fällen eine Katze dabei antrafen, die eine tote Kreuzotter trug oder verzehrte.

Allerlei von den Brennesteln. Mit Brenn­nesseln muß mancher Bekanntschaft machen, der zu eifrig botanischen Studien obliegt und unvor- sichtig sedes Grün im Wald und Flur für Harm-

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ftür ben brüten Derhanblungstag war eine allge-

Auqlvracke über einige brennende soziale Fra- meme ,^pr°ck°uoer « durchdachten, tiefernsten Ma nerreitete K ^ater Oswald v. Rell-Breuning S T (Düffeldorf) über Aufwertung und Bodenreform. Aus'dirier hochbebeutfamen Rebe ftnb folgend« derbring- iirh» Rorberunaen heroorzuheben: 1. Schaffung eines (oaialaerediten Bodenpfandrechtes. 2. Umstellung bezw. Umschichtung von Hypotheken, Grundschulden und an­deren hi Geld bemessenen Bodenbelastungen nach dem neuaeschaffenen Bodenpfandrecht und 8. Emfuhxung des Pacht- und Mietskatasters. In vielfeitiger Aussprache wurden Gedanken dieses Dortrages und «wschlagige An. träge zu dem Gefamtproblem erörtert Relchstagsabge- orbneter Andre (Stuttgart) überbrachte die Gruße von der Zentrumsfraktion und ben früheren Reichskanzlern Marr und Fehrenbach. Sodann berichtete er über wich­tige Beschlüsse innerhalb der parlamentarischen Körper- Lftkn insbesondere auch zur Ausgestaltung der An- gestelltenversicherung. Am frühen Nachmittag begann die Vollversammlung, um nunmehr zu den Emzelarbei- ten der Ausschüsse Stellung zu nehmen Dies geschah vorab zur Wirtschafts. und Steuerpolitik. Zur Sozial­politik lagen mit Fleiß ausgearbeitete Entschließungen vor, die eine große Reihe von Sonderantragen erledig, ten und einmütige Annahme fanden. Sämtliche Anträge des Mittelrheinischen Gaus zu Bildungsftagen wurden beifällig angenommen, lieber das Schicksal ber Anträge zu inneren Verbanbsanoelegenheiten, die hn Haushalts- und Verfassungsausschuß usw. ausgearbeitet worben waren, berichtete ber Verbandsvorfitzende Kraus. Die Entlastung des Berbandsvorstandes wurde unter leb­haftem Dank für seine Tätigkeit einstimmig ausgespro- chen ebenso ber Haushaltsplan angenommen. Zum nächstjährigen Kongreßort würbe fast einmütig Frank- furt a. d. O. gewählt.

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kos hcflk. Befonvers ote rrmver lernen erst aus der Erfahrung, was Brennesteln sind. Die Brenn» nestel ist nur eine von den gegen 80 in der ge* mäßigten Zone weit verbreiteten Nestelarten. Die Zweige und Blätter sind mit kleinen Haaren besetzt, deren Spitze bei der Berührung abbricht, die Haut ritzt und zugleich einen scharfen Saft in die kleine Wunde dringen läßt, welcher Brennen und Ent» Zündung hervorruft. Das Brennen der deutschen Nestel ist zwar lästig, aber nur sehr unbedeutend im Veraleich ZU den in Südasien heimischen Nestel­arten. Diese verursachen nach der leisesten Be­rührung binnen einer Stunde einen geradezu wütenden Schmerz, der sich bald über den ganzen Arm erstreckt, 24 Stunden anhält und erst in 8 bis 9 Tagen langsam verschwindet. Auf den Sunda- inseln gibt es ern» Brennestelart, deren Brennen sogar einen jobr-' <*en Schwerz verursacht. Durch Brennesteln hervorgerufene Wunden dürfen nie­mals, wie man dos gewöhnlich tut, mit Wasser oder gar mit Speichel befeuchtet werden, dadurch wird der Schmerz stet« nur größer und die Heilung angwieriger! Am besten ist «g, keinerlei Mittel gegem das Brennen und Jucken anzuwenden.

* Eine englische Stadt yv verkaufen. Bekannt­lich ist der Grund und Boden Englands das^Besitz- tum verhältnismäßig weniger Leute. Das kommt daher, weil in England sehr selten ein Grundstück verkauft wird. Man verpachtet es in der Regel nur auf 99 Jahre. Inzwischen ist der Wert enorm gestiegen, und die Verzinsung wird immer größer. Cs gibt Herzöge, die, auch in London, ganze Stadt­viertel erbten, und garnicht daran denken, irgend etwas zu veräußern. Jetzt hat sich nun aber doch Lord Halbridge entWoffen, seine B-sitztümer in der Stadt Sbaftesburr, zu verkausen. Do, Inter­estanteste hierbei ist, daß sozusogen die ganze Stadt ihm gehört: Rathaus, Kirche, Post, eine Bank, alle Gasthäuser, fast alle Privathäuser, alle Garten, Straßen und Wege usw. Der Verkauf soll noch in diesem Herbst stattfinden. Es sind bereits mehr­fache Angebote von reichen Großgrundbesitzern ge­macht worden. ~

Rosafarbene Diamanten. Im Flußbett des Mazaruni in Venezuela hat man jüngst reiche Funde von Diamanten gemacht. Nähere Unter­suchungen stellten fest, daß die Ausbeute sich durch- aus lohnen würde, und fo wird jetzt die Gewinnung der Diamanten im großen Stile vorbereitet. Auf­fällig ist, daß man auch Diamanten vorfand, die Farbtöne haben, welche man bisher an diesen Edelsteinen noch nicht kannte, ganz besonders du eigenartiges Rosa. _______________

Nunst und Literatur.

- Errichtung eines «anahafer-venhmals in Berchtes­gaden. ftreunte de» Dichters Subtotg Ganahofer haben in BerchteSaaden ein Ganahoser-Denkmal errichten lassen, das dieser Tage im Rahmen einer Ganghofer. Feier enthüllt werden wird.

"= Autorennen bet Berliner Schauspieler. Auf ber Grunewalder Avusbahn veranstalteten bie Berliner Schauspieler zum erftenmale ein Autorennen. Im Ver­laufe deS Rennens überschlug fich auf bem Ruckwec« der Waaen de» Schauspielers Harry Lamberi-Paulsen, vermutlich infolge einer Reifenpanne. Lampert-Paulsen und sein Mitfahrer wurden herauSgeschleudert und mußten bewußtlos in, Krankenhaus gebrockt werden. Lambert-Paulten hat Quetschungen, sein Mitfahrer einen Bluterguß davongetragen.

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Musik und Gesang.

= Das rNszartmuleum in Sajburg, das feit einiger Seit infolge zu geringer Pflege feine Anziehungskraft faft ganz eingebüßt und nur wenig Besucher mehr auf- gutoeifen hatte, ist neuerdings neugeordnet und wesentlich bereichert worden. Dieser Tage fand die feierliche Neueröffnun i deS Museums statt Es befindet fich in ber Getreidestrahe, in denselben Räumen, die die Familie Mozart im Jahre 1756, als Wolfgang Amadeus geboten wurde, bewohnt hat. Gleichzeitig wurde auch das Mozarthäuscken, das von Wien nach Salzburg geschafft worden ist und am Kapuziner berg feine Ausstellung erhalten hat, der OeffentUchkeit über­geben.

Reise und Wanderung.

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