1.
s
n
MAGGI5 Würze
Di- ' as»m Geseilscha t hat ihre E zeag 'isu? r.itr ikoniro
SiWkr-Aejctel
in
Korsetts
Marke R H.
c^-'YSMtssa
-MWMLWi
Teilzahlungen
Lieferungen rasch
353
DofhmmOPhln
UtflUllUlldwlIfdiiN Ȁre1
e
B
>4
-»
ist sehr konzentriert, deshalb besonders ausgiebig und somit sparsam zu verwenden.
E
IS
W
der des des >A9 7a5
ll®llllll!illiilillllllillll!!nltlUllllllllt.lllllil!IIUill8lllii.illlll; lIHHHilllllil ^.illüi^hllftll.Obi ililllll Weyen heirat der bisherigen juche ich zum 15. Mürz nach Aachen in meinen kleinen Haushalt eine perfekte
V
kachol. Köchin
Frau Vaula Beiße!.
Vorzuflelken: Langebrücke 14 I.
(Geöffnet an allen Werktagen von 4—8 Uhr.)
Tageszeitungen verschiedener Richtungen u. zahlreiche Zeitschriften liegen auf.
Wissenschaft und Forschung.
— Eine unbekannte Sprache gefunden. Professor Koslow, ein russischer Forscher, hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der Wüste Gabt den verschütteten Spuren des sagenumwobenen Dschingis Khan und der „goldenen Horde" nachzuspüren. Er hat Ausgrabungen nach einer der zahlreichen, im Sande verschütteten alten Städte unternommen und dabei eine Bibliothek von etwa 200 Bänden entdeckt, die in verschiedenen Sprachen geschrieben sind. Er hat darunter auch Werke in einer Sprache gefunSbn, die bisher unbekannt ist. Es ist noch nicht gelungen, irgendetwas von dieser Sprache zu deuten.
Technik und Verkehr.
— Die all werden die Lokomotiven, bis sie zum Verschrotten reif ‘mb? Die Ergebnisse einer Rundsraoe über diesen Gegenstand veröffentlicht „Machinery". Danach beträgt das durchschnittliche Lebensalter bei einer Lokomotive der Pennsylvania Railroad 29,4 Lahre, bei der Chicago, Milwaukee u. St Pa„l Railroad 35,5 Jahre. Die Zahlen, die die Meissen übrigen Eilenbahn- Gcsellschaften angeben, liegen innerhalb dieser Grenzen.
Dienstag, 10. Febr. zranenderg. Erster Dienji Novene zu Ehren des hl. Antonius. Ausietzu Allerheiligsten von morgens 5*/, bis zum Schl Hochamtes. ' -8 hl. Mcffe mit Antonius-Anda Lcvitenamt, darauf Kreuzweg » Andacht, Rach Antonius • Andacht.
Generalvertretung einer grossen l°isturgs fähigen und gut eingeführten Likörfabrik, Weinbrennerei, Fruchtweinkelterei sucht einen
---- Vacha, lieber die Lage im Kaligebiet schreibt die „Eisenacher Tagespost": Die Kaliwerke des Werratales und der Vorderrhön sind gegenwärtig derartig mit Aufträgen für das Inland und auch für das Ausland versehen, daß alle Werke vollbeschäftigt sind, teilweise konnten sogar neue Arbeitskräfte eingestellt werden, so daß die Arbeitslosigkeit noch weiter abgenommen hat. Zur Beförderung der gewonnenen Kalisalze und der übrigen chemischen Erzeugnisse müssen täglich auf der Strecke Gerstungen-Vacha-Dorndorf-Salzungen eine ganze Anzahl Bedarfsgüterzüge verkehren. Auch für die nächsten Monale liegen noch reichlich Aufträge vor. Die Kaligewerkfchaft Alexandershall läßt jetzt eine riesige und modern eingerichtete Kläranlage erbauen, damit durch die Abwässer der chemischen Fabriken keine Verunreinigung und Versalzung der Werra eintreten kann und die den Abwässern enthaltenen Salze noch zur weiteren Verwendung dienen können. Bei dem regen Geschäftsgang in der Kaliindustrie der Rhön ist es von außerordentlichem Nachteil, daß die durch das Feldatal führende Schmalspurbahn Dorndors- Dermbach-Kaltennordheim noch immer nicht normalspurig ausgebaut ist, so daß in Dorndorf alle Transporte umgeladen werden müssen, wodurch sich die Versandkosten ganz bedeutend erhöhen. Wie verlautet, soll aber nun im Laufe des Jahres 1925 mit dem gänzlichen Umbau der Feldaeisenbahn begonnen werden. Die Baupläne sind bereits fertiggestellt, und auch schon genehmigt worden. Teilweise wird eine vollständig neue Linienführung vorgenommen, um die Feldabahn von der Staatsstraße zu entfernen.
— Aus Thüringen. Das Große Schöffengericht in Apolda verurteilte die Witwe Heidel wegen Betrugs, Urkundenfälschung, Eigentumsvergehens usw. zu 5 Jahren Zuchthaus. — Der 29 Jahre alte Sohn des Färbermeisters Bauer in Zeulenroda ist nach vierjährigem Aufenthalt in der Fremdenlegion zurückgekehrt. Im vergangenen Sommer ist er durch verwegene Flucht entkommen.
== Eisenach. In den letzten Nächten wurde in Oberbos und in Salzungen eingebrochen, wobei den Dieben eine Menge Pelze, Kleidungsstücke und Schuhwaren in die Hände fielen. Bei dem Versuch, die Beute nach Eisenach zu bringen und zu veräußern, konnten die Einbrecher dingfest gemacht und ihnen ein Teil ihrer Beute wieder abgenommen werden. Die Verhafteten sind der Arbeiter Heinrich Bochsen aus Hardt, der Schmied August Finger aus Artbalz und der Arbeiter Arno Wenzel aus Eisenach.
Die Spezialfirma für Qualitätsware
Gemüsemarkt 12 Friedrichstraße 6
Fernsprecher 307
Niederlage des Herde:- ' ”n
Verlages und Sorlknenfs- Buchhandlung Heinrich Neuberger Frankfurt a.Main, Kronprinzenstr. 21
Gottesdienstordnung.
Sonntag, den 8. Februar. Dom. /Kommunion der Jünglinge u. Junrmänner. — Kcrzenweide.) i.Beichtgelegenheit: Samstag morgen? von 7,6 Uhr an, nachm. von 2—3 für Kinder. Von ‘ ,5 an für Er. wachsene. Sonntag morgens von */a6 an. 2. Sonntagsgottesdienste: 736, 6, 1h'< u. 7 hl. Messen. Vor und nach denselben jedeSmal Austeilung der hl. Komm. Vf? in der Marienkapelle hl. Messe mit Ansprache und vl. Komm, für die Mitglieder des Jugend» und Jungmännervereins sowie die Jugendabtlg. deS K. K. V. 8 Pfarramt mit Kerzenweihe, Pred. u.Komm. d.7. Schul-j fahre®. VilO Kathedralamt m. Kerzenweihe und Predigt, »/«II Christenl f. die Jünglinge, 7« 12 letzte hl. Messe miU Pred., 7s2 Andacht zur Mutter GotteS. Danach St. Blasiussegen. 2 Christenl. für die Jungfrauen. 4 Uhr Predigt mit Andacht und Segen, danach St. Blasiussegen, 6 Uhr Herz-Mariä-Bruderschaft mit Predigt und Secen in der Marienkapelle — Stadtpfarrtirche. fKollektesürdieneuenGIocken.) Beichtgelegenh. Samstag 3—7, 7,8—7 9 Uhr; Sonntag früh 7,6—7,8. 5V-Komm., 53-« hl. M. u. Komm, der Dienstmädchen, 6»/« hl. M. u. Komm, der Jünglinge, 8 erster Schulgottes, dienst, Predigt u. Komm, des siebten Schuljahres, 97, Uhr Kerzenweihe, Pfarramt und Predigt, 11 zweiter Schulgd. ix. Pred., 97« And. für die Junglingssodalttät in der Severikirche, 17« Christenlehre für die. Jungfr., 27, Bruderschaft von der Todesangst des Herrn, 4 Uhr Andacht für die Dienstmädchenkongregation in der Severikirche. — Pfarrkirche zum heiligen Geist. 7 Uhr Frühmesse, vor und während derselben Belcht- gelegenheit, 8 Hochamt und Predrgi, *',5 Christenlehre und Andacht. — Sodalität 7-10. — Severikirche. Um 7 Uhr heilige Messe. — Zriedhoszkapelle o Hranzosenwiildchen. Sonntag 67« Uhr hl. Messe n Kommunion-Ausieilo. u. Ansprache. Montag u. Dienst 7 Uhr hl. Messe mit Komm.-Austlg. — kbteikikche i Benediktinerinnen. Sonntag 6 Conventamt, Woche tags 776 stille Messe; 7-9 Conventamt, täglich 3 ll Vesp Montag, den 9. und Diensta', den 10. seien. Best um 3 Uhr, Dienstag um 7-9 feierliches Amt (Fest t hl. Scholastika, Schwester des hl. Beneüiktu — HerztJesN'Heim. Sonntag 8 Predigt u. Amt 2 U Segensandacht. Mittwoch abends 8 Segens-Anda« — Frauenberg. 5, 7-6, 6, 7,7 und 7 Uhr hl. Mess« 8 Srn messe mit Predigt und liturgischen Gebet 9 Hochamt mit Predigt, nachm. 2 Predigt und Umza für die marian. Bruderscha't, 3 Novizenunterricht.
Katholische wett.
— Zn der deutschen rlurlandiprirSeranstolt zu Gader- t«3 a. Rh finden zu Ostern Aufnahmen zur Vor- bercitung für die Seelsorge bei den katholischen Deutschen unter Fremden statt. Junge Priester und Theolo iestudierende mit Reifezeugnisse des Gymnasiums, miet e keinem Orden oder Genrffenscha;t angehören oder an eborten, und welche sich diesem Berufe lebens» länglich mb in einem ordensähnlichen Verbände widmen wollen, mögen eine kurze Lebensbeschreibung mit Darlegung ihres bisherigen Bildnngs. anges einsenden und erhalten alle weiteren Aufschlüsse. Anschrift: Deutsche Auslandspriesteranstalt Godesberg a. Rh.
Aus der thüringischen Rhön Geisa und Umgebung.
»aiisiMie ElnrlthWen für Maschinenfabriken Metallwarenfabriken Mechanische
Werkstätten Schlosser-
। Werkstätten
TA Hefern sofort ab Laaer
. Wicthoit&Co.
Kassel.
Maskenkostüme hochelegante und einsame, billig zu verleihen. 1019 Sanaistrotze 14 II, Tel. 130.
Thüringer Landtag.
Bei der Besprechung des Antrages betr. Aenderung des Schulgesetzes über den Schulbeginn, kam es in der letzten Sitzung erneut zu großen Lärmszenen. Nachdem iie Stimmung im Hause schon bei den Reden des Staatsministers Dr. Leutheußer und des Abg. Bauer sehr erreat war, kam es bei einer Rede des Abg. Dr. Dinier wegen der darin enthaltenen heftigen Angriffe gegen seine früheren Parteifreunde zu einem ungeheuren Tumult. Dr. Sinter rief dem Abgeordneten Hennicke zu, er solle sich von ihm als geohrfeiat betrachten. Dr. Sinter wurde deshalb vom Vizepräsidenten Sr. Geyer von der Sitzung ausgeschlossen.
Sa es unmöglich war, die Ruhe wieder herzustellen, würbe um -412 ll.hr dre Sitzuna aufgeho'wn.
Die erregte Aussprache (elfte sich zum Teil noch tm Vorraum des Landtages zwischen den Abgeordneten Sr. Sinter und Hennicke fort.
Thüringer Wirtschaftslage im 4. Vierteljahr 1924.
Sie Staatspressestelle teilt mit:
Gegen Ende des 3. Vierteljahres 1994 konnte eine leichte Erholung in der Thüringischen Wirtschaft fest- gestellt werden. Sie hat auch das letzte Vierteljahr des Jahres 1924 hindurch angehalten. In fast allen Wirt- schaftszweigen war eine Belebung des Geschäfts bemerkbar, zumal da der inländische Markt teilweise durch die aus der Jahreszeit sich ergebenden Bedürfnisse etwas aufnahmefähiger wurde und vor allem das Wethnachts- aeichäft Aufträge brachte. Abgesehen von diesem und dem Saisonbedarf des Jnlandmctrktes war das Geschäft jedoch flau, da sich die Kaufkraft der Bevölkerung nicht gehoben hat. Außerdem trägt die ausländische Konkurrenz viel zu dem wirtschaftlichen Stillstand bei; die beimische Industrie genießt einen ungenügenden Zoll- schütz gegenüber der Auslandskonkurrenz, die infolge günstigerer Arbeitsbedingungen und wesentlich geringerer steuerlicher, sozialer und sonstiger Lassen billiger arbeiten kann. Roch viel weniger als das Inlandsgeschäft konnte das Exportgeschäft befriedigen. Handelspolitische Schwierigkeiten, ausländische Zollschranken und erhöhte Pro- duktionsko"en schränkten die Wettbewerbsfähigkeit der deiillchen Erzeugnisse ein und wirkten exporthmdernd. Es ist zu wünschen, daß die gegenwärtig schwebenden Handelszertcaasverbandlungen eine gesundere Entwicklung anbahnen und der deutschen Wirtscocist ein größeres Betätigungsfeld eröffnen. Zuvor aber muß im 5nntm durch weiteren Abbau der Frachten und gewisser öffentlicher Lasten, wie z. B. der Lurusstcer. eine Belebung des Geschäfts erfolgen. Ser Gesundungsprozeß unserer Wirtschaft schreitet nach den Verlusten, die die Inflationszeit und die Krile des I-Hres 1924 brachten, nur sehr lanafam vorwärts. Sas teilweise verlorene oder entwertete umlaufende Kapital muh neu gebildet, das stehende Kapital ergänzt we-den, wenn über- haupt eine gesunde Grundlage für eine ®eiterentmi-flung geschaffen werden soll. Dieser Regenerationsprozeß vollzieht sich nur sehr zögernd. In allen Wirtschaftszweigen wird über die schlevpende Zahlungsweise der Jnlands- kundschaft geklagt. Sie einzelnen Betriebe sind gezwungen. erhebliche Kapitalien in Warenkredilen festzulegen, anstatt sie produktiv arbeiten zu lassen.
= Geisa. Am 15. März sott mit der Drucklegung eines neuen amtlichen Fernsprechbuchs für den Oberpostdirektionsbe- z irk Erfurt begonnen werden. Es wird besonders darauf hinaewiesen, daß nach diesem Zeitpunkt der Teilnehmer keinen Anspruch auf Eintragung oder Berichtigung hat. Gebührenpflichtige Eintragungen, deren Wegfall oder Aenderung nicht spätestens bis zu diesem Zeitpunkt beantragt wird, werden unter Berechnung der bestimmungsmäßigen Gebühr in die neue Auflage übernommen.
vermischtes.
• Wie groß ist die Geschwindigkeit der Sonne? Man schätzte die Geschwindigkeit der Sonne bisher auf 20 Kilometer in der Sekunde. Nach den Feststellungen, die in der Astronomischen Zeitschrift" gemacht werden und die sich auf Untersuchungen von Balamowsky und Semoilowo stützen, ist diese Geschwindigkeit als zu hoch anzunehmen. Tie Geschwindigkeit der Sonne, die gleichzeitig auch die Ge- schwindiakeit ist, mit der sich die Erde im Weltraum weiterbewegt, beträgt nur 15 Kilometer in der Sekunde.
* Der kostbare Aeberwurf. Pctrarka hatte einen ledernen Ueberwurf, auf den er beim Spazierengehen Gedichte schrieb, wenn ihm Papier oder Pergament fehlte. Dieses Kleidungsstück wurde noch 1527 von dem Kardinal Sadolet als kostbare Reliquie aufbewahrt.
* Verbot des Trinkgeldes in der Tschechoslowakei. Ein eigenartiges Verbot hat der tschechische Handelsminister erlassen. Er verbietet in einem Erlaß die Einführung des Zwangstrmsgeldes in Form des üblichen zehnprozentigen Aufschlages auf die Rechnung. Er begründet feine Maßnahme damit, daß das Trinkgeld eine freiwillige Spende der Gäste fei. Es sei grundsätzlich daran festzuhalten, daß die Kosten der Bedienung dem Wirt zur Last fallen, und er dürfe si nicht auf die Gäste abwälzen.
* Was darf man in Amerika verdienen? Der amerikanische Kongreß will im Laufe des Jahres seine Meinung im Gesetz verankern, wonach kein Mann mehr als 10 000 Dollar im Jahre verdienen kann. Dabei hat er allerdings vorgesorgt, daß die Kabinettsmitglieder mit 12 000 Dollar nicht unter den Begriff verdienen, sondern „beziehen" fallen. So „bezieht" der Präsident Coolidge 65 000 Dollar im Jahre.
* Radio als Benzinersatz. Die amerilanstche Admiralität, erschreckt über die Möglichkeit der Erschöpfung der amerikanischen Oelguellen, ist ernstlich dabei, durch ihre Fachleute die Möglichkeit zu prüfen. Radio als Zuführung von Kraft für dw Flugzeuge und Luftschiffe zu verwenden. Die bisherigen Versuche von Verwendung der Radwweüen beim Lenken von Schiffen sind günstig ausgefallen, und es handelt sich jetzt nur noch darum, die Wellen zu der Höhe zu bringen und sie so stark zu machen, daß sie den Motor in Betrieb halten können. An die Stelle des Benzinmotors würde dann der Elektromotor treten, der seine Kratt direkt aus der Luft entnimmt mitt-ls einer Antmne.
♦ 5 Jahre Trockenlegung in Amerika. Am 16. Januar waren 5 Jahre verflossen feit dem Alkoholverbot in Amerika. Der Vorsitzen"- des Prohwillonsverbandrs erklärte einer englischen Zeitung, daß das Verbot die gehegten Erwartungen erfüllt habe. 117 003 Sawns, 1000 Brauereien und 236 Destillationen wurden bei .Str» trafttreten des Gesetzes geschlossen. Seitdem habe sich die Zister der Sterbestille beträchtlich vermindert, besonders bezüglich der Kinder. Das Familienleben habe gewonnen und der allgemeine «Standard des Arbeiters habe sich gehoben.
Zöpfe werden lauber und billig an gefertigt, flnknut von Bhtr- ;, au, en ru allerhöchst pressen.
w. Trude, Sulba
üemü|emarkt.
■ 3!BB98t5BeEBeeBa®8BSSn8e8SS3®91l®a®!Sa
&ir Wertung tun MWmiW.
E. ern, Vormünder Psi-per, Beistände lind wrpPch'et baraul zu adren, d ß die durch die biiite Sleuernoioeimb- nung , nge^ebrne Aulw.riung der Rechte u> d flöt bet unoen nicht versäumt wird, die zu dem von i neu netwan-ten Be mBr,«n 6er Kinder und Mündel nehBien Eine Her- nachlch igung dieser Pflicht kann sie ersatzpflichtig machen
Vor klem dürstn sie di bis zum 31. März 1925 lausende Anmeldeirist nicht oeiftrt djen Iossin.
1. Bei Siarkoslengw haben bat bi» Anmeldung bis zum 31. M>rz 1925 bei dec Spat lasse zu eriolun, bei der da« Gd'ba en bestell'. In der Anmeldung Ift w zmuben, daß es sich um Mürdelg.ld ftanM', damit eine devot- zuwe \ triicksichttliun > staitfindet.
2. Hypotbcken, Grundtchu'den und Rcn'enschuldcn werden ohne Anme düng aut 15% aulgcwrter.
Sie durch Hy"wbek gesichelte »totberung kann aber in besonderen Fällen bö’-er au'aeroetle' weiden, nämlich, wenn dte Forderung out tun Bestebuiwen ,w jchen umerhabs der chttalen o er unter ans flichtiw n Hei'on n odr cui den Beziebungen aus der Austinanbeisetzunr groifdun Mtterben, ge ch ebenen Ecegatten, Erben t,nd Bst'ck t cilverelbtlgien oder E tetn und Kindern betuht od,r wenn es lieft um eine Restiau geld ordeiung handelt, die nach Ötm 31. D z. 1918 beg-ündet moiben ist.
Bei den zu Kinder» und Mündelvermö-en gehangen Hypotde en werden diele Voraussetzungen häufig vorliegen. Ser Amrog auf Stuiroei 'ttnq der Hypassrckernorrermw über 15% hinaus Ist bis mm 31 Mä'i 1925 bei dem Amts- gericht ju stellen, in dessen Bezirk das Grundbuch gerührt wird.
F u b a, den 2. Februar 1925.
Der Dorsitzende des kreis Ausschusses:
<Kr iswohliahrtsamt.)
Frhr von Eagern.
Ben WlAUke lÜasken kosfüme
verleiht
L z. mim»,
Uiktergasse 14.
d-». Hvaltu Slben Inätltuts oer Un V;- ai'ät tterl'n, r>eh*imrat Professor Dr. Martm Hahn, uniersteilt
Hüftformer
besonders starker Drell, rostfreie Einlagen, neueste Formen, Qualität und Sitz erstklassig ro?
Mk. 8.75. 6--, 5 50, »
für Fulda, Hünfeld, Heisfeld und Um
gebung gegen hohe Ptov,sion
Gefl. Ang bote unter Nr. 1011 an die Geschst. | dieser Zeitung.
i LksMl Sie WsleUM
~ im Heim des kath. Frauenbundes, Schusstr.