Sonntag, 19. September 1926.
Locarno in Kraft.
Mit der Niedcrlegung der Ratifikationsurkun- <(ll beim Sekretariat des Völkerbundes in Genf E her Locarno-Pakt perfekt geworden. Für das |ggr<iftiret'?n der in Locarno getroffenen Ab- Mchungcn waren zwei Voraussetzungen aufgestellt Mtden, einmal der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund und zum zweiten der Austausch und die Aiederlegung der Ratifikationsurkunden in Genf. Diesen Erfordernissen ist nun Genüge getan und Lo- 2airw ist in Kraft.
Aus d esem Slnlaß ist es doch angebracht, noch einawl über die Bedeutung von Locarno sich (in Md zu machen. Die wesentlichste Bestimmung j# dadurch gegeben, daß Deutschland und Frankreich sich gegenseitig die Gren. iCn o m Rhein garantieren. Das aber be. üngt, daß die nach dem Weltkriege geschaffenen po« Radien Grenzen von Deutschland anerkannt werden.
Mit dem Locarnopakt hat Frankreich eine ganz ^ßerordcntliche Fredenssicherung sich erworben, ti: aber auch für Deuffchlland gegeben ist, nachdem England gewissermaßen als besonderer Garant des Ertrages eintritt, indem es sich verpfüchtet, gegen jede Friedensstörung am Rhein, woher sie auch kämme, mit Waffengewalt vorzugehen. Damit sind ncch menschlichem Ermessen kriegerische Angriffe von ter einen oder anderen Seite auf diese Grenzen eusgeschattet. Denn der angreifende Staat würde sich in vollkommener Isolierung befinden. Bezüglich des Ostens sind ähnlich bindende Abmachungen nicht getroffen. Es ist vielmehr in dem Locarno- mtrage vorgesehen, daß eine Aenderung der gegenwärtigen Grenzverhältnisse auf diplomatischem Wege möglich ist. Es wird lediglich die gewaltsame Aenderung abgelehnt. Die bei den Ostgrenzen gegebenen Problems sind ja auch derartig, daß Aen- derungen erstrebt werden müssen, das soll aber in Zukunft auf schiedsgerichtlichem Wege erfolgen, chi Von besonderer Bedeutung namentlich auch im Hinblick auf die zwischen Deutschland und Rußland bestehenden Verträge ist die Sonderabmachung in den Locarnoverträgen bezüglich der Auslegung des Artikels 11 der Völkerbundssatzungen. Dieser vielumstrittene Artikel regelt das sogenannte Durchmarschrecht, das den Völkerbundsstnaten gegeben sein soll, wenn gegen einen Staat in Bundesexeku- tive zur Durchführung gebracht werden müßte. Es ist durch besondere gegenseitige schriftliche Zusicherungen, die dem Locarno-Vertrag als untrennbarer Bestandteil beiqegeben sind, Deutschland die Zusicherung gegeben, daß es seinen Boden nicht gegen seinen Willen zum Durchmarsch fremder Truppen herzu- aeben braucht.
Mt dein Locarno-Pakt ist auch die Frage der St b r ü ft u ng verknüpft worden, und zwar ist das geschehen in dem sehr bedeutsamen Schlußprotokoll zu den Locarno-Abmachungen, das folgenden Wortlaut hat:
. „Die Delegierten irr hier vertretenen Regierungen erklären ihre feste Ueberzeuaung, daß die Inkraftsetzung dieser Verträge und Abkommen in hohem Maß dazu beitragen wird, eine moralische । Entspannung zwischen den Rationen herbeizufüh- I" ren, daß sie d e Lösung vieler politischer und wirtschaftlicher Probleme gemäß den Interessen und ~ Empfindungm der Völker stark erleichtern wird, - und daß sie durch die Festigung des Friedens und der Sicherheit in Europa das geeignete Mittel sein w'rd, in wirksamer Weile "die in Artikel 8 der Völkerbundssatzung vorgesehene Entwaffnung z u b e s ch l e u n i g en. Sie (die Delegier, tcn der in Locarno vertreten Regierungen) verpflichten sich, an den vom Völkerbund bereits aufgenommene Arbeiten hinsichtlich der Entwaffnung aufrichtig mitzuwirken und die Verwirklichung der Entwaffnung in einer allgemeinen Verständigung anzustreben."
2. B'ait.
Drud der Fuldaer Ackiendruderek, Fulda
Rund um die Woche.
Ein Kurort im Schwarzwald. — Der liturgische Kuckuck — Die bürgerliche Schlasmütze. — Hauszinssteuer. — Der geduldige Dentsche.
Weißt du, was das ist, „Schloßbaden" bei Badenweiler? Vielleicht der schönste Luftkurort in ganz Deutschland. Das Haus gehört dem Caritasver- band, wird von ebenso emsigen wie frommen Schwestern verwaltet, läßt es aber darum nicht fehlen, weder an einer eigenen Konditorei noch an einem täglichen Konzert, einem herrlichen Blick übers Rheintal und zum Schwarzwald hin oder auf der anderen Seite auf die Hochgipfel der Alpen. Dabei gibt es dort beste Gesellschaft und selbstverständlich eine wohltuende Befreiung von allerlei Zutaten, die in so manches deutsche Bad eine ganz undeutsche Pikanterie gebracht haben. Wie ich darauf komme? Es hat mir jemand von dort erzählt und, wie um die Sehnsucht nach jener Gegend in mir recht zu wecken, eine Kuckucksuhr mitgebracht. Es ist wun- dervolle Schwarzwälder Arbeit, edles Tannenholz, dunkelbraun. Die beiden Gewichte hängen wie vergoldete Tannenzapfen daran. Der Kuckuck aber grüßt mich alle halbe Stunde, bald lang, bald kurz, macht dabei eine tiefe Verbeugung, als wollte er sich ganz oben unter seinem schützenden Dach als den Herrn seines hübschen Hauses recht deutlich zum Ausdruck bringen. Auch das Schnarren der Gewichte, was feine holde Stimme begleitet, gibt chm etwas Herrschaftliches.
Du kannst dir denken, daß diese Uhr in meinem stillen Heim geradezu ein Ereignis ist. Jetzt sagt mir doch Morgen für Morgen einer freundlichen Guten Tag und erinnert zur Mitternacht daran, daß es Zeit fei, schlafen zu gehen. Eine milde, weiche Stimme begleitet mein ganzes Tagewerk und webt darum einen zauberischen Klang von Poesie. Manchmal scheint es mir, diese gottselige Art, des Lebens Arbeit durch einen Stunbenruf zu unterbrechen, habe etwas Benediktmisches, wenn auch die Verbeugung, die der Kleine dabei macht, nicht in allem liturgisch ist. Dann wieder weckt dieser Kuckuck die ganze heimliche Schönheit des Schwarzwaldes mit all feinen verschwiegenen Wegen in mir auf. Ich höre den Trompeter von Säckingen blasen und meine, es hätte zweifellos auch St. Franziskus an diesem Kuckuck seine Freude gehabt. Am anderen Tage wieder, wenn ich so alles stehen und liegen lassen möchte, um den Wan- derstab zu greifen und, den Blumenstrauß am Hute, Gottes Garten zu durchstreifen, dann verschwindet allePoesie aus seinem Ruf, und es bleibt nur übrig die Prosa des Stundenschlagens und die Mahnung zur PflichterMung und der Gehorsam und die Ueberroinbung und noch mehr dergleichen Dinge, von denen St. Franziskus mit Vorliebe gesprochen hat.
Zu keinem aber scheint dieser sanfte und andächtig gedämpfte Kuckucksruf besser zu passen als zu unserem Minniglichen Heinrich Seuse, der übrigens ein Landsmann von meinem Kuckuck ist. „Es war ein Prediger in deutschem Lande, von Geburt ein Schwabe, dessen Name geschrieben sei in dem Buche der Lebenden. Der hatte Begierde, daß er würde und hieße ein Diener der ewigen Weisheit." So fängt der erste Teil des Buches an, das da heißt „Der, Seuse". Man darf aber seine Schriften nicht in jeder Ausgabe lesen, sondern man muß sich das Buch kaufen, das Nikolaus Heller soeben bei Manz m Regensburg herausaegeben Hot. Da ist nicht nur der schöne gotische Druck, der in diesem Falle wirklich als gotisch empfunben wirb, sondern es sind auch gar liebliche Holzschnitte eingestreut, wo denn der Diener Gottes mit einem Kranze voll mystischer Blumen erscheint, gefolgt von den Mönchen des hl. Dominikus, feinen Mitdrüdern, von
Engeln begrüßt oder auch von Teufeln gequält, die wie kleine geflügelte Drachen, wie Aeffchen oder Fledermäuse und ich weiß nicht, als welches Getier ihn peinigen. Aber die Hand der Vorsehung streckt sich aus den Wolken, strahlend in einem Kreuznimbus, was etenm recht zu denken gibt. Schon bas Rätselraten vor bissen Silbern ist ein erquickliches Tun. Beginnt man aber in bem Büchlein der ewigen Weisheit zu lesen, so hört man nimmermehr auf, spricht sie boch: „Siehe, ich bin so wonniglich geziert mit lichtem Gewanb, ich bin so sein umgeben von btübenber Buntheit ber lebenden Blumen, von roten Rosen, weißen Lilien, schönen Violen und allerlei Blumen, baß aller Maien schöne Blust, aller lickten Auen grünes Reis, aller schönen Heiden zarte Blümlein gegen meine Zier wie eine rauhe Distel sind.
„Ich spiel in der Gottheit der Freuden Spiel, das gibt der Engelschar Freuden so viel, bas ihnen tausend Jahre sei'n als wie ein kleines Stündelein."
Aber nun ruft gerade mein Kuckuck wieder und erinnert mich daran, daß ich über die Ereignisse der Woche zu berichten habe. Das paßt mir nun gar nicht, und ich hielte es wahrlich am liebsten mit Lern alten Goethe. Als die Stürme der Revolution durch Deutschland brausten und eine neue Freiheit allüberall schon von Maibäumen und Guillotinen zu fingen begann, da kuschelte er sich in sein Heim, machte sich in gut hausbackenen Stickten vom Groß-Kophta, Bürgergeneral und den Aufgeregten über aller Stände Torheiten lustig und hatte, als alles zu Ende war und als Epimenides erwachte, weder einen Festzylinder auf bem Kovfe, noch eine Pickelhaube, fonbern die gut bürgerliche Schlasmütze, die bis auf ben heutigen Tag über alle noch so interessanten Moden triumphiert hat und wohl bis ans Ende der Zeiten ben beutschen Bürger zierest wirb. Hat Epimenides so vieles verschlafen so mag es mir verziehen werben, baß auch ich die große Görrestaaung in Koblenz, den Iuri- ftentag in Köln, ben Bühnenvolksbund in Mainz und so vieles anbere verschlafen habe. Cs steht ja alles nachher in ber Zeitung, bas Wichtigste geht durch ben Runbfunk, unb was finb alle Konzerte der Welt gegen das holde Lieb meiner Kuckucksuhr, bis immer reue Melodien in meiner Seele weckt. Selbst auf den kleinen Ausflügen bin ich meinem Kuckuck treu geblieben. So habe ich heute bei einem Alten draußen gesessen, ber bis zum 65. Jahre Wegarbeiter gewesen ist unb nun sein Pensiönchen, bas Pfeifchen in ber Hanb, in Treuen genießt. Seine einzige Sorge war die Hauszinssteuer, die er bezahlen muß, weil die kleine Wirtschaft nur acht Morgen hat. Hätte sie nämlich 20 Morgen, so sagte er mir, bann brauche man nichts mehr zu bezahlen. Z'.nr Kuckuck auch, habe ich gesagt, bas ist doch sonderbar Ja, ja, meinte er, aber wenn man nut ge'unb ist, bann ist man schon zufrieden. . . Im Geiste faf: ich die Schlafmütze auch auf feinem Haupte unb bachte mir dabei, daß es in ber ganzen Welt unb in ber ganzen Geschichte noch keinen Vock-'staat gegeben hat mit einem so geduldigen Volk darin, wie es der Deutsche ist . . Das ist halt die Folg? wenn man allzuviel übrig hat für Kuckucksuhren. Komm schnell, der Kleine wird schon wiedcr lnuraisch. Horch: Jetzt geht es los: „Kuckuck, Kuckuck!" Und die golbraunen Tannenzapfen schnurren . . .
Der Mann im Monde.
Neichsausichutz deutscher KalhoNken gegen den MKohotmitzbrauch.
Man schreibt uns: Der Kampf um das <8 e m e i n d e- bestimrnungsrecht, der seinen Höhepunkt im vergangenen Frühjahr erreichte, hat eine ganze Anzahl deut, scher Bischöfe veranlaßt, in ihren Amtsblättern Klerus und Bolt ufzufordern, Entschiedener und planmäßiger gegen den Alkoholismus Stellung zu nehmen. Auf eine diesbezügliche Kundgebung des Kardinals Bertram hin, der das Gemeindebestimmungsrecht nachdrücklich befürwortete, hatten sich sechs abstinente und zwanzig nichtabstinente katholische Reichsverbände zum Reichrausschuß deutscher Katholiken für das Gemeindebestimmungsrecht zusammengeschlossen.
Die Arbeit für das G. B. R. hatte das Interesse an der Alkoholfrage überhaupt in weiten Kreisen geweckt. So wollte sich der genannte Reichsausschuß nicht wieder auflösen, als die Reichstagsmehrheit sich gegen das G. B. R. entschied. Er wandelte sich um in einen Reichsausschuß deutscher Katholiken gegen den Alkoholmißbrauch, dessen Gründungsversammlung am 8. Juli auf Haus Hoheneck (Heid- hausen-Ruhr) stattsand. Zum ersten Präsidenten wählte man den verewigten Generalpräses, Prälaten M o - sterts. Mit klarem Weitblick hat Prälat Mosterts die großen Aufgaben des R ' sausschuffes erkannt und für dessen weitere Arbeit ircujoUe Borschläge gemacht Seiber setzte ein unerwarteter Tod seiner Mitarbeit im Reichsausschuß allzu früh ein Ziel. Eine seiner letzten Arbeiten war ein Referat für die diesjährige Bischofskonferenz über „Schutz der Jugend gegen den Alkohol". Darin heißt es am Schluffe: „Zusammenfassend möchte ich sagen, daß die führenden katholischen Kreise, insbesondere auch die Verbände, vor allem natürlich die der Jugend und hier vorab die Geistlichen sich der Alkohol- frage als einer der größten Sorgen mit aufrichtigem Herzen hingeben möchten. Sie ist mit der Wohnungsfrage und Wohnungssorge eine der hauptsächlichsten Kernfragen, die einem großen Teil aller sozialen, gesundheitlichen, seelsorglichen und sittlichen Röte und Sorgen, Gefahren und Schädigungen in sich schließt."
Ganz in demselben Geiste wirkend, will der Reichs- ausschuß d. K. g. d. A. möglichst weite Kreise der deutschen Katholiken (auch der nicht abstinenten) zufam- menfassen zum Kampfe gegen jeden Alkoholmißbrauch und zur Abwehr aller gesundheitlichen, sozialen, sittlichen und religiösen Alkoholschäden. Er ist eine Arbeitsgemeinschaft katholischer Verbände, der auch Einzelpersonen als außerordentliche Mitglieder beitreten können Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich auf Haus Hoheneck Der Reichsausschuß will dafür sorgen, daß im Kampfe gegen die Alkoholschäden ber katholische Dolksteil seine Pflicht ganz erfüllt. ___________________________
— Literkurhistoriker Pros. Dr. Sauer geff. Der Literaturhistoriker unb Professor ber deutschen Literaturwissenschaften an ber deutschen Universität Prag, August Sauer, ist im 71. Lebensjahre verschieden. Prof. Sauer trat hauptsächlich als Grillparzer- und Goetheforscher hervor.
NESTLEs KINDERMEHL enthält in genau richtigen Mengen olle Ndhrstaff^ die für die normale Entwicklung des Kindes nötig sind. Probedose und illustr. Broschüre über Säuglingspflege kostenlos durch Linda-Gesellschaft m.b.H., Berlin W57.
1
I
i
nutzen Sie die Vorteile des gemeinsamen Einkaufes I
MsloMn der Schuhmacher zu Fulda E. 6. m. d. H.
Ecke Luckenberg-Kana’strasse.
Lederhandlang
konkurrenzlos billig:
Ago-Klebepressen u. sämtl. Zubehöre Lederfarben
Gummi-Absätze Leisten
Wir liefern Ihnen
Bodenleder Oberleder Schäfte Bedarfsartikel Werkzeuge
Ausführung sämtlicher Dacharbeiten
Asphaltieren undichter Räume, Beschlagen feuchter Wände und Wettergiebel
Eindecken von Kirchtürmen mit Schiefer undSpitzbrettern, sowie Streichen der Schindeldeckung mit wetterbeständiger Oeltarbe.
Karl Hau, Fulda, M S)
Dachdecker Geschäft
Qdldetie&silberne faschen ukren Jlausuhrett Wanduhren Weckuhren in grosser
<Auswahl.
Car! eeanamr
Uhrmacher Wiffelsfrasse Gehe Xarlsh^
„um,,—„mn.— jee,
Eisenwaren : Werkzeuge Haus- und Küchengeräte Oeten :: Herde
ZüWüNSkW-FlllMlM
lu aben in bet Fuldaer Actiendruckerel.
Faunen
Hannover
Abzeichen, Vereinbedar .
Den Eingang der
HerMnEiiheituii H. Büttner
Damenkonfektion Fulda, Friedrichstrasse 14
zeige ich ergebens! an.
Elegante, preiswerte Damenmäntel zum Teil mit Pelzbesatz und halbgefüttert aus
Eskimo zu........ 24 00, 28 00, 32 00 Mk. und höher
Velour de laine zu 22.00, 32.00, 38.00, 44 00 Mk. und höher
OHomane zu...... 42 00, 48,00, 60,00 Mk. und höher
Ciiike Backfischmäntel
N -ue Kleider für Strasse und Gesellschaft
Moderne Kostüme
Urans M. Rössing, „8ttm schwär,en Kärrn" Buttrrmarkt 8 emps lelt:
Frisches Gbft (Aepfel, Birnen, Weintrauben) Getrocknetes Obst aller Art
Odftkonferven ht Vi u V» Ao -Vosen Gelees n. Marmeladen
lose, sowle ln Packungen zu 1 2, 5, 10 u. 25 Pfund
Zruchtsäfte unb Hruchtlyrupe.
Aus verlorenem Sonnenland
Reise- und Jasrdbilder aus Deutsch-Ostafrika von Rektor Rudolf Sendke mit einem Vorwort von Gouverneur z. D. Schnee.
Ein Buch für die deutsche Jugend und für jeden Erwachsenen. — 254 Seiten.
Preis gebunden 3,80 Mk.
Verlag der Fuldaer Actlendruckerei Fulda