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uldaerZeüung

Anzeiaer für die Stabt und den kreis Fulda. Amtliches kreisblall.

Somsteg, 28. fluguft 1926.

Zahrg. 53

Vie Blutjustiz in Angora.

Die nichtsozialistischen Postgewerkschaften ma­chen am Freitag nochmals den Versuch, mit den Re- gierungsmitgliodern Verhandlungen anzubahnen. Man erwartet, daß, wenn es zu keiner Einigung kommt, ein befristetes Ultimatum überreicht werden wird. Die Lage wird als e r n st bezeichnet.

Reval beauftragt, unverzüglich Verhandlungen ein­zuleiten. ______________________

* Das neue griechische Kabinett gebildet. Gene- ral Kondylis hat das Kabinett gebildet, in wel- chem er das Kriegs- und Marineministerium über­nimmt.

* Ein Abkommen zwischen Siam und Jndochina. Während des viertägigen offiziellen Besuches des Generalgouverneurs von Indochina, Varenne, wurde in Bangkok ein Spezialabkommen zwischen Siam und Jndochina unterzeichnet.

Lohnkampf bei der wiener post.

Aus Wien wird gemeldet: Die Vertreter der Post- und Telegraphenangestellten, die wegen der Folgerung der sofortigen E r h ö h u n g des M i n- de st gehaltes beim Bundeskanzler vorsprachen, erhielten die Antwort, daß die Regierung, wie sie bereits erklärt habe, diese Frage im Zusammen­hang mit den künftigen Verhandlungen über die dauernde Regelung der Besoldungsverhältnisse der Beamten erörtern wolle. Darüber hinaus könne die Regierung gegenwärtig nicht gehen. Die An- gestellten-Vertreter erklärten hierauf, die Aus­sprache als ergebnislos bezeichnen zu müssen.

Das Ergebnis der Sitzung des Auswärtigen Ausschusses. — Die Abstimmung völkische, veutschnationale und Kommunisten in Opposition.

Deutschland und Amerika.

Amerikanische Gäste der Industrie- und Handels­kammer zu Berlin.

Die Industrie- und Handelskammer zu 8er« l i n veranstaltete zu Ehren der in Berlin weilen­den Mitglieder der Handelskammer zu Saint Louis ein Frühstück. Der Vizepräsident der In­dustrie- und Handelskammer, Dr. Gelpke, be­grüßte die Gäste, unter denen sich der amerikanische Botschafter Schurmann, der preußische Handels­minister Schreiber sowie andere hervorragende Persönlichkeiten des politischen und wirtschaftlichen Lebens befanden, und wies darauf hin, daß die Wiederanknüpfung freundlicher und persönlicher Beziehungen dem Interesse beider Völker nur nütz­lich sein könne. In seiner Erwiderung erklärte der Vizepräsident der Saint Louiser Handelskammer, Mr. W. B. Weisenburger, ohne verkleinern zu wol­len, was der Reisegesellschaft in anderen Ländern geboten worden sei, könne er feststellen, daß sie sich nirgends so gut aufgehoben gefühlt habe wie in Deutschland. Im Interesse der Zukunft beider Län- der müsse der G eschäfts- und Staatsmann dem Diplomaten an die Seite treten. Vor ollem aber müßten die europäischen Staa­ten eine Wirtschaftsgemeinschaft, eine Zoll- ’ “ n 1 ? n denn hierin liege das Geheimnis, das die amerikanische Wirtschaft groß gemacht habe.

Die beiden Reden wurden mit lebhaftem Beifall ausgenommen.

Rach der am Donnerstag abgehaltenen wichtigen Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Reichs­tags läßt sich folgendes feststellen:

Die Vorfragen für die Behandlung des deut­schen Eintritts in den Völkerbund sind, soweit dir parlamentarische Seite in Betracht kommt, bei der Sitzung des Auswärtigen Ausschusses a b - geschlossen worden. Die Einberufung des Ple­nums ist gegen ganz wenige Stimmen abgelehnt worden, ebenso ein zweiter Zusammentritt des Aus­wärtigen Ausschusses, doch ist vorgesehen, daß der Vorsitzende des Ausschusses im Einvernehmen mit dem Außenminister den Ausschuß noch einmal ein­berufen kann, falls Tatsachen von ganz besonderer Bedeutung sich in den nächsten Tagen ergeben soll­ten. Ein. K a b i n e t t s r a t wird gleichfalls in die­sen Tagen stattsinden, der festzulegen hat, wie die Delegation zusammenzusetzen wäre und vor allem, welche Haltung auf der am 30. dieses Monats beginnenden zweiten Tagung der Studienkommiss i o n für die Ratsreform deutscherseits einzunehmen ist. Unser Pariser Bot- s ch a f t e r v. Hösch, der auch auf dieser Tagung Deutschland wieder vertritt, befindet sich zurzeit auf der Reise nach Berlin. Rach dem Abschluß der Ar­beiten in der Studienkommission wkrd die deutsche Delegation zusammengesetzt und dabei ist aus die Bedeutung der m den letzten Tagen in der Presse erörterten Tatsache hinzuweisen, daß die Zuzie­hung vonParlamentariernzur Besetzung gewisser Kommissionen des Völkerbundes in Aus­sicht genommen ist, und zwar handelt es sich bei die­ser Absicht der Regierung keineswegs darum, das Recht zur Nominierung ihrer Vertreter einer ein­zelnen Partei zu übertragen, auch nicht darum, etwa nur der Regierungskoalition anqehöriae Parlamen­tarier hinzuziehen Im Gegenteil, es besteht die Absicht, auch Parlamentarier der nicht der Koasi- tion angebörenden Parteien nach ihrer besonderer Eignung für einzelne Aufgaben mit nach Genf zu bitten.

Intriflen» Treffe eieinitile (dotoneD okal 0,15 Rkickrmori auswärts 0,20 Reichsmark. Reklameieite; lokal 0.61 Reichsmark auswärts 0.80 Reichsmark.

Bei Wiederbolunaen Rabatt. VolUcheckkonto Nraukkurt a. ’n?. 4051.

einzuberufen, um einen Beschluß oufZurücknahmE des deutschen Antrages auf Aufnahme in den Völkerbund zu fassen, außer den kommu­nistischen Abgeordneten die beiden Völkischen und die deutsch.nationalen Mitglieder des Aus­schusses stimmten.

hösch in Berlin.

Wie der Demokratische Zeitungsdienst mitteilt, wird verdeutsche Botschafter in Paris, v. Hösch, am Freitag in Berlin erwartet, wo er am gleichen Tage mit Reichs­kanzler Dr. Marx und Reichsminister des Aeußern Dr. Stresemann 'über die Richllinien für die Genfer Vorbesprechungen eine Unterredung haben wird. Am samSiag abend wird v. Hösch von Berlin nach Genf abreisen. Eine Teilnahme deS Ministerial- direklors Dr. Gaus an den Beratungen der Stu­dienkommission ist n i ch t mehr in Aussicht genommen.

Vie französische Delegation.

wtb Paris, 27. Aug. (Eig. Funkm.) „Journal" zufolge wird die französische Delegation unter Füh­rung B r i a n d s fahren. Die übrigen Mitglieder sind noch nicht offiziell bestimmt, aber es ist sehr wahrscheinlich, daß B o n c o u r ihr angehören werde. Man spricht auch von Senator Maurice Sarraut, dem Bruder des Innenministers. Dem „Petit Parisien" zufolge wird sich Briand am 2.September nach Genf begeben.

Verhandlungen Brfanös.

Neuer Krieg in Marokko.

wtb Paris, 27. Aug. (Eig. Funkm.) Nack Blättermeldungen aus Fez ist am Lukkos südlich von Suk el Khmos die Verbindung zwischen den französischen und spanischen Truppen hergestellt worden. In der s p a n i s ch e n Zone sollen heftige KämpfeimGange sein. Die Stadt sei seit 48 Stunden von der Verbindung mit der übrigen Front abgeschnitten. Die Anhänger der Spanier haben sich, wie verlautet, unter dem Druck der Khmos und Azisa nach Idaren zurückziehen müssen. Die Mehrzahl der Ktama der Semadjes und Srair sollen den spanischen Behörden in Andorfe ihre Waffen abgeliefert haben.

Das Zentralkomitee der kommuni st i- s ch e n Partei der Sowsetunion hat bescblossen, eine ordentliche Parteikonferenz zum 15. Oktober nach Moskau einzuberufen.

Französische Erfolge in Marokko.

wtb Paris, 27. Aug. (Eig. Funkm.) Wie der „Petit Parisien" meldet, soll der Geländegewinn am ersten Tage der französischen Operationen in Marokko auf einer Breite von 15 Kilometer. 4 biz 5 Kilometer Tiefe betragen.

Die Zrage -er Luftabrüftung.

wtb London, 27. Aug. (Eig. Funkm.) Dem Genfer Korrespondenten der „Morning Post" zu- folge wurde in der gestrigen Sitzung des vorberei­tenden Abrüstungsausschusses in Genf ein von Frankreich einaebrachter Antrag angenommen, wo­nach Zivil-Flugzeuge und Z i v i l - F l i e - g e r, sowie das gesamte in der Luftfahrt beschäf­tigte Arbeitspersonal mit zu den Faktoren gehören soll, nach dem sich die militärische Luft­stärke der einzelnen Länder bestimmt. Das Blatt bemerkt dazu, durch diesen Beschluß sei die Frage der Luftabrüstung gleichsam ad absurdum ge­führt worden. Die Meinungsverschiedenheiten zwi­schen den Engländern und Amerikanern einerseits und der von Frankreich geführten Mächtegruppe andererseits habe in Genf nunmehr einen Grad er­reicht, in welchem bitterste Polemik und Sarkas­mus das Merkmal jeder Sitzung fei.

Botschafter von Hoesch in Berlin.

wtb Berlin, 27. Aug. (Eig. Funkm.) Der deutsche Botschafter in Paris, von Hocsch, ist heute vormittag zu Besprechungen über den ihn erteil- ten Auftrag zur Vertretung Deutschlands bei der zweiten Sitzung der Studienkommission für die Frage der Zusammensetzung des Völkerbundsrates hier eingetroffen.

Erscheint sechsmal wöchentlich. Wochenbeilaaen: illustrierte Sei» looe" und Buchenblötter* Rotationsdruck und Berka« der Nuldaer Actiendruckerei in Nnlda. Nernsvrecher Nr. 9.

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Amerikanische Wahlprobleme.

b $er Vorsitzende des Wahlpropagandaausschusses - ' Republikaner, der Abgeordnete Wood, der die- für Eoolidge besucht hat, erklärte, er rechne Bnn . republikanische Partei mit einer Mehrheit i L», lnindestens 25 Stimmen im nächsten Reprä- £pn?n.tet,^eU9- Er sprach über die Versuche der var§ . ten, die Revision der Zollsätze zur Kampf- flreB f*ir d'e bevorstehenden Wahlen zum Son» Jier n*u machen und erklärte, die Farmer und in auf Landwirtschaft Beschäftigten benötigten S ch utz bie fo0 ,.r.t f o f 11 i d) e m Gebiet. Man werde frieiT tDs*On des Zolltarifs nicht stückweise vorneh- erü sei auf die allgemeine Tarifrevision 5ßenn : Präsidentschaftswahlen zu rechnen.

J1 e>ne solche Revision in Angriff genommen ®^e sie im Sinne einer Erhöhung der

Krise im englischen Streik.

Zusammenstöße englischer Bergarbeiter mit der Polizei.

Reuter meldet aus London: Infolge der Ab- lehnung der Forderung der Bergarbeiter, daß die Si- • cherheitsposten von den Gruben zurückgezo­gen würden, brachen in St. Helens (Lancashire) Unruhen aus. Durch Steinwürfe wurden viele Polizeibeamte verletzt.

Hilfe für die englischen Bergarbeiter.

Laut „Vorwärts" waren die englischen Gewerk- schaft-vertreter Purcell und Blackledm- beim Bun- desvorstand des Allgemeinen Deutschen Gewerk­schaftsbundes, um noch einmal die Unter­stützung der englischen Bergarbeiter durch die d e u t s ch e n G r w e r k s ch a f t e n zu erbitten. Der Bundesvorsitzende Leipart erklärte, daß der Bundes­vorstand die deutschen Arbeiter von neuem zu tat­kräftiger Unterstützung der englischen Kameraden aufrufen werde.

/ Nach einer Meldung des „Vorwärts" aus W i e n bat bk Vorständekonferenz der österreichischen Ge- k Werkschaft beschlossen, für die englischen Bergarbeiter Sammlungen einzuleiten.

| Der Internationale Gewerkschaft.

• b u n b veröffentlicht einen gemeinsamen Aufruf der brttilchen Gewerkschaftszentrale und der britischen

I Egarbeiterförderation, in dem um eine Verdop- eJ “ n 9 der bisherigen Hilfeleistung für die eng- "schen Bergarbeiter ersucht wird.

Sein Fortschritt in der Einigung.

.,v;tb London 27 Aug. (Eig. Funkm.) „Times" Zufolge verlautet, daß in den gestrigen Besprechun- ”cn zwischen den Bergarbeiterführern und der Re-

Fortschritte in Richtung auf "Ne Wiederaufnahme der Verhandlungen für die Regelung des Kohlen-Deputates gemacht wurden. Wf«orningpost" sieht den wirklichen Zweck des Ver- M<Yes der Bergarbeiterführer in Downingstreet .Mn, die weitere Rückkehr von Bergarbeitern zur -«rveit zu verhindern.

Aus Sowjet-Nutzland.

Das russische Kommissariat für Auswärtige An- gelegenheiten veröffentlicht ein Memorandum der lettländischen und der estländischen Re­gierung, worin die Bereitschaft zu unmittelbaren Verhandlungen mit der Sowjetregierung über den Abschluß eines Garantiepaktes ohne vorherige Ein­berufung einer Kommission zur Prüfung dieser Frage ausgesprochen wird. Die Sowjetregierung hat ihre bevollmächtigten Vertreter in Riga und

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In Wien trafen mit dem Dampfer von Passau England und die Tanger-Frage. I kommend etwa 150 Aerzle aus Deutschland zum

Der diplomatische Berichterstatter des Ebening I Besuch und Studium der österrreichilchen Kurorte Standart schreibt: Ein zwischen der Admiralität I ~nb Heilanstalten hier ein. Zum Empfang am und dem Foreign Office (Auswärtigen Amt) I Donaukai fanden sich als Vertreter der deutschen bezüglich der Tangerpolitik Großbritanniens ent- ! Gesandtschaft LegationSsekretär Dr. Steiner ein, der standener Konflikt habe zu Gunsten der Hbmi- I ®eneroMefretär der Gesellschaft für ärztliche ralität geendet. DaS Foreign Office habe anfäng. I Studienreisen Prof. Lenhoff und Geheimrat Dietrich lich den spanischen Anspruch auf Tanger günstig an« 7°." Reich-gesundheitsamt sowie die anderen Reise- gesehen, die Admiralität machte jedoch geltend, daß teilnehmer aufs herzlichste begrüßte. Die Gesellschaft

Tanger ebenso wie Gibraltar eines der Tore deS '** hierauf nach dem Kurort Baden bei

Mittelmeeres und des Atlantischen Ozean? sei und J?0 f,c mehrere Tage bleibt, um von dort aus

daß der Unterseebootkrieg die gesamte strategische na$ 5®ien Umgebung wissenschaftliche Ausflüge

Lage geändert habe. | W machen. In der ersten Septemberwoche führt die

Reise über Gras, Villach, Gastein und Zell am See nach Deutschland zurück.

mögenssteuer 64.6 und 17.5 Millionen RM. an Hauszinssteuer 132.7 und 39.7 Millionen RM. und an sonstigen Einnahmen 425.1 und 43.8 Millionen RM. Die Gesamteinnahmen belaufen sich also auf 816.0 und 184.4 Millionen RM. Die Staats- ________ausgaben stellen sich auf 962.8 und 240.9 Mil­alliierte Spanien nicht unge*tnJfeb7,"Meinen ie6tt)te I <°,n(Ln Der Stand der schwebenden Schulden Ansichten in den maßgebenden faszistischen Kreisen I ^e^ra9* ®nbe 2uli 102.7 Millionen RM. auseinander zu gehen. Daran dürfte vor allem | ............

bte Ubt in London schuld fein, nach welcher sich die- I * Der König von Rumänien hat Paris der- ^w^e 'm Palazzo Chigt meistens zu richten pflegt. I lassen, um sich nach der Schweiz zu begeben. Dre osfiz,osen Blatter kommen jetzt wieder auf die I • TJerhat honwHnefw s

. ,. „„ _... .... .. ........ __ Vlt italienischen Ansprüche, auf die Mitverwaltung I °nCn Jn, bei

Bundesversammlung die Wahl des Präsidiums und Tangers durch Italien zurück und sprechen von einem ^ton^Sene verbot" bemalst^ $oI*3e!’ öu den übrigen Aemtern erfolgt und am zweiten diplomatischen Bluff Spaniens, dazu be. I bewaffneter Organ,-

&K.........

Ä D-»L- I v-utsch- flerjte in Wien.

Rates über die Gewährung des ständigen • b"tgegengesetzten Interessen schließlich behandeln will.

Sitzes und 3. die Genehmigung der Bun- desversammlung hierzu. Man nimmt an, baß diese Maßnahmen dicht zusammengelegt wer­den, und daß die deutsche Delegation bann inner­halb 24 Stunden zum Eintritt in den Bund, der mit gewissen Feierlichkeiten verknüpft sein wird', und zum Beginn fachlicher Arbeit in Genf eintritt.

Vie Abstimmungen.

„Voss. Ztg." und „Vorwärts" berichten über die Abstimmung im Auswärtigen Ausschuß, daß für den Kommunistischen Antrag, das Reichstagsplenum

wtb. Paris, 27. Aug. (Eig. Funkm.) Der fran- zösische Minister des Aeußern, Briand, hat gestern Nachmittag längere Zeit mit dem polnischen Außenminister und dem polnischen Botschafter über die Frage jber Umbildung des Völkerbundsrates verhandelt. Außerdem empfing Briand gestern den englischen Geschäftsträger, Philipps, und den spanischen Botschafter, Quinoncs de Leon, mit denen er über die Tanger-Frage und über die Be- D-r Bestick hec Reckl«sackn-.^nck!»-n s™ frnr, I dmgungen verhandelte, unter denen Spanien zösischen Außenministe?-ium^F'romageot, bei I etn2n im Dölkerbundesrate erhalten könnte, dem Leiter der Rechtsabteilung, Minifterialdirektor T)t» nnftAMATon miMÄovttoUAM ©aus, hat gleichfalls lebhaftes Interesse erweckt. I ttOttOltaiCn MMSeryelteN.

Es handelt sich bei dieser Besprechung um einen Der Kongreß der nationalen Minderheiten bat I m Im HochverrotSprozeß inAngora wurden Dschavü Ueberblick über dievoraus sichtliche! "ach einer längeren Aussprache zur Frage der I 3‘aätm Bey, Nail Bey und Hilmi Bey zum Rechtslage, die sich aus der Verwirklichung des kulturellen Autonomie eine Entschließung anqe- verurteilt. Ihre Hinrichtung wird in einet Eecilschen Vorschlages über die R o t s r e f o r m er- I "ommen, die in Wiederholung und Ergänzung einer I erfolgen.

geben würde und über die technischen Möglichkeiten Entschließung des vorigen Kongresses für die nationalen I Vollstreckung der Todesurteile,

einer R ü ck f i ch t n a b m e auf gewisse sp g . I Mmderhe,ten das Recht verlangt, sich zur Wahrung I a, _.

nische Wünsche. Diese Wünsche sind durch die lbter Eigenart und nationalen Kultur in Gesell- I ,, tb Mn9°ra' 271 äu9- Funkm.) Die vom Behandlung, der Tsangerfrage in den 'Insten, öffentlichen Rechtes zusammenzuschließen. I Unabhängigkeitsgericht zum Tode Verurteilten sind

letzten Wockten zweifellos etwas abgeschwächt wor- I Weiterhin wird verlangt, daß Staatsbürgern, die sich I hingerichtet worden.

den. Die Möglichkeiten eine Kompensation für eine ?n®riWn anschließen, wegen ihres Beitritts I >»> "

Milderung der bisherigen spanischen Ansprüche in ?" JeLnAr h,,e'^U"Qr^mIi^eiten entstehen dürfen » Der Stand der preußischen Staatsfinanzen der Foxm eines Mandats über Tanger zu erhalten, gj. Staat sich an ben au« der kulturellen Nach dem Amtlichen Preußischen Presfedienst betra. gestattet von der spanischen Regierung offenbar, bis Ko en inanem äewisst.» SSH n fn f^nben gen die Einnahmen des preußischen Staates an

zu einem gewissen Grade auf den Boden der vor- Ä ' em fleteiffen Verhältnis beteiligt. Reichsüberweisungen 193.6 Millionen RM. in der

geschlagenen Reform zu treten. In diesem Falle -nr* Zeit vom 1. April 1926 bis 31. Juli 1926 und 83.4

A'/roe auch der polnische Anspruck auf einen ! vlc ^unger--rage. j Millionen RM. im Monat Juli, an Grundver-

m Ratssitz nicht mehr die gleiche Bedeutung Von unserem römischen Korrespondenten wird baben, wie vordem, weil Polen schwerlich das I uns geschrieben:

Uebe^inkunft^innerbatckdie Nachdem die ersten kommentarlosen Berichte über Es besteht also zurzeit in Berlin bet Eindruck,' daß Zwecken" al? ob Äten°mtt'der^Besttzuna TarwerS für 552% i?s malige I -^^0^ eben infolge eines Freundschaftsvertrages

lieber den Wea dahin geben die Aeußerungen, Die der belgisch- Außenminister Vandervelde kürz­lich kundgetan hat. einen gewissen Anhalt, lieber bie voraussichtlichen Modalitäten bei einem glatten Ver­lauf der Arbeit der Studienkommission ist man hier der Ansicht, daß am ersten und zweiten Tage bie