Anzeiger
Zreitag, 1. Januar 1926
nr. 1
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fäwißfte Fragen an der Jahreswende
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2£us Genf wird der „Bosflschen Zeitung be-
Ueber eine Million Lrwerbglose.
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konferenz eir.zubersen. _
Als erste Aufgobe sollte hier das Problem, ^ stellt werden, die durch den Krieg verwirrten Faddn der Weltn irischaft lech Möglichkeit wieder anzu. knüpfen und herznstklen und den Ablauf des rnler nationalen Wirtschc-slebens von den Störungen
KLM/'MZML Phase in der inneren Politik fallens Jnlereil gezeigt. (Das ist sehr diplomatisch ausgedructt.)
Wtb Paris, 31. Dech (Eig. «undf.-Meid.) 3n der Pariser Kammer verlas ^"°udel auf ver- anlassung Dtiands einige Stellen aus dem Brie e desUnlerhSndl-rs Abd et Krims L»*n$ wnr* Add rfMfflMl 'wklett mW menen Unabhängigkeit mit einer w e l t g e h enden Autonomie des Rifgebietes begnügen wurde.
Ministerpräsident Driand stellte die ehrliche Absicht Lunnings i n F r a g e, denn ein bei einerverdach. liaen Persönlichkeit Vorgefundener Dries Haven Lunnings Hintergedanken enthüllt und die Forde- rung Abd et Krim's, die Emir-Durde zu erhalten, stehe im Zusammenhang mit den Bestrebungen gewisser Leute, die Konzession für die Derg werke im Rlfgebiel zu erhalten. Abd et Krim sei jedoch nicht berechtigt, diese Konzessionen die den Hii-evfen gehörten, zu erteilen. Driand habe Gunning durch einen Beamten «ufien- minifieriums davon verständigt, dah seine Demuhun- gen, zum Quai d'Orsay Zutritt zu erhalten, vergeblich sein würden.
lands aufs Schwerste gefährden. Die Wirkungen der Arbeitslosigkeit zeigen sich nicht nm m England, sondern auch in allen anderen europäischen Van | Um in einer R e di k a l is t e ru r g bre . t er . Lvl-kss ch i chi e n; die- umge>.<.mt wlet^ uu» Staatsleben der Einzelländer u*d den.Freden I Europas erneut bedrohen. Dem nur emi Lam I gibt es, das von dem Rum der übrigen Rationm sich Nutzen versvricht, nämlich das bolf-.,e-I wistische Rußland. ci I
Die Vorbereitungen zu dieftc- Weltwirtsebafts- konferenz sind inzwischen soweit gediehen, daß mU der Einberufung im Frühjahr, svatestens aber nn Frühsommer 1926 gerechnet merden kann. liam- Kafte Vertreter der großen Wi (ts Hastsgruppen, der Finanzorganisationen, Verkehruemruhtungen oller Länder, sowie auch wissenschaMche Sachverständige haben bereits ihre Teilnahme zugesagt.
Line Schlacht an der „groben Mauer
wtb Tokio, 31. Dez. (Gig. Rundf.-Meld.j
-Xtrifrhen den Streitkräften Tschangtsolms und Si» - w >» »«
haifroan an der Stelle, wo d,e große Mauer an der Meeresküste endet, zu einer verzweifel- leo Schlacht gekommen.
Don einem Userer wirtschaftspolitischen Mtt-'
■arbeitet wird unsgeschrieben: V.
Bei der letztmTagung des Völkerbundes nn
September ist auf tine Anregung des
Ministers Louchmr, der wohl emer der ^ften Kenner des intennticnokn Wirtschaftslebeiw 1 , der Beschluß gefast worden, eine WeltwirtscyaPL-
Lntwicklung des Mossul-problems.
' wtb London, 31. Dez. (Gig. Rundf.-Meld.) Der Korrespondent der »Westminister Gacette in Angora meldet vom Mittwoch: Am Dienslag hatte Mnstapha Kemal eine vertrauliche Besprechung mtt feinem General. In dieser erklärte er, daß die Tü^ kei es sich nicht leisten könne, des Iraks wegen einen Stieg 3« beginnen. Der Bericht fügt hinzu, dah die Entsendung einer britischen Mission zurlRegelung des Mossul-Problems mit ‘
wählten Mitgliedern, zu denen Kolonmlsekretar Amery nicht gehören dürfe, begruhk werden würde. .
zu befreien, ote luzwryen uuru; ui« qesetzgebung sämtliche! Länder nach dem .Kn-g i die gesamte Weltwiischaft eine h^-bs^ Er. scheinung geworden snd. Der Gedanke Lcmcheurs 'schließt deshalb aus allgemeine Ä-^st i,n mung, weil alle tzaatsmanner und auch die Wirtschaftsvertreter btt großen n
vornherein demselben Gedanken huldigten, enn nicht nur Deutschland leidet unter der letzryen, Wirt- schaftskrise, es ist eine Weltkris.e, dre sich aus dem internationalen llrbeitsmarkt überall m gleichen Formen schwer bemerkbar rncichi. brauchen nur auf Enzland hinzuweisen, das nun schon im zweiten Jahn eine Arbeitslosenziffer von l'A Millionen mit sich herumsckleppt, und dem es nur gelungen ist, durch große Geldopfer und Subventionen an die Arbeitgeber einigermaßen über die schwere Wirtschaftskrise fortzukommen.
Billigung bet Kredite für Marokko
Wtb Paris, 31. Dez. (Eig. Rundf.-Meld-) Die Sammer hat gestern bis in den spaten Nach- mittag getagt und schließlich die Kredite für Ma rokko gebilligt
Syrien.
Guter Fortgang der FriedenSberhandlungeu mit den Drusen.
wtb Paris, 31. Dez. (Eigene Runds-Meld^ Wie der „Newjork Herold" ««s Kano meldet sollen die Friedensverhand lungen zwrmen oem Oberkommissar De Jouvenel und Führer der 4000 Mann französische Truppen §Z Mann Verstärkung eingetroffen. W-ttere 10000 U'mnn wurden binnen kurzem ettoartet.
- <p«t Lrkiäruna der Reichrbahnverwaktung Z« öffentlich^ L^Är'am Dienstag gefällte Schied-.
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Schiedsspruch Stellung zu nehmen.
KÄtÖ- di- -UM F-Uh.
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Sozialisten an der RegierungErmgnsie hör lebten Monate hätten ihn in dieser Ansicht nur bestärkt. Auf dem Parteitag am 10. Januar we
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Vorwoche beträgt 25 046. , ■
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d^r Unterstaatssekretär des Innern im selben Ka-
Verfahren eröffnet wird.
* Sein Selbstmord des früheren.Schahs von Betiien 3u den Gerüchten, der frühere Schah nnn Werften habe in Marienbad Selbstmord verübt, ttilt das TMchoswwakische Preßbüro ml, daß sich der frühere Schah überhaupt nicht in Marien bad aufgehalten habe.
♦ Neusahrsbotsihaft des australischen Premier
des englischen Weltreiches emzufetzen.
- Di- i« WM. p°°as b-r»°t -m- tu Sbu Cheng, der über feine Sm
sei verletzt worden.
Nutzland und die kibrvstungsfrage.
Aus Bern meldet die Schweizerische äß^ÄSan SÄfiS Völkerbundes ein Schreiben, in dem^tont d habe, der Bundesrat sei der Auffassung, daß z scheu den Beziehungen fremder Staatm zur Schweiz und ihren Beziehungen zum Völkerbund unterschieden werden muffe. Das leichtern und den ihr notifizierten l)etegierreu W im R-hm-n d-- HS
(Srh.tfe «i oewabren. Wenn man rumiujei est-WupLn wolle dieser Schutz habe im » WorowE versagt, so wäre zu erwidern, daß Wo- den Schweizer s'-Hörden weder als offi
zieller noch als offiziöser Vertreter der russischen Regierung angemeldei worden war.
Um den Frieden in Marokko.
Die französische Regierung und die Unterhändler Abd el Stints.
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ZuldaerZeitung
k! <3hf SFhen Stets Sutba. Amtliches kreisblalt.___
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Aus den hier schon mitgeteilten amtliche sta- tlstischen Ziffern geht bervvr, daß die Zahl Arbeitslosen bis zum 15. «Dezember a u f u v j eine Million gestiegen äst, d. h. um rund 57 to. H. in der Zeit vom 1. bis 15. Dezember zuge- I
Anwachsen dieses Arbeitslosenheeres ist in I Deutschland ein besonders ernstes Problem I und emster als in allen anderen Ländern weil Deutschland nicht mehr die finanzielle Kräfte hat. I dieser Wirtschaftskrise Herr zu werden, ^as ist ja der bedeutende Unterschied zwischen England .mh Deutschland, daß England a conto seines sta- j bilen^Finanzwesens und seines dementsprechenden I Kredites Subventionen an die Unternehmer machen kann während Deutschstmd, wenn nicht bald eme wirtschaftliche Besser,mg kommt, an dieser Krisw
» ®f.«i«t« m . jri»°n - w-rd durch diese Eri^erbslosenkrise in Mitleiden- Ä gezkgen, da ja gerate die Sozialdemokaten | auf deren Mitarbeit «b der großen. Ko"ütwn es ankommt, im Rückblick auf diese schwere Wirtschaftskrise und da^ iMillionenheer der Erwerbs- Wien die VerantMortung m der Führung der Aegievungsgeschäfte, kicht mitmachen wollen.
Das Problem der Arbeitslosenunter- f+fikitna da« ia schon seit längerem die matz- gebende/'politischcm Kreise.bA^stich du^te dw Aufmerksamkeit d^r führenden duitschen Staats männer in den Nächsten Monastn Miss höWe m Anspruch nehmen, lverßt es doch hur einei Lösung ru finden, die den Ansprüchen der unglücklichen Arbeitslosen auf der einen Seite und den frnan- ziellen Kräfchen des Staates md der Wirtschaft aus der anderen Seite gerecht wird.
Lin.lehrreicher ZaÜ.
Nochmals dm Angelegenhest des Dölketbunds- strktelariaks-Postens.
Heber die Angelegenheit der Auswahl deutscher Mitglieder für-'das Bölkerbundssekretariat in Genf ift aestern hier ausführlich berichtet worden. Be- kanntlich"hatten deutschnationale Blätter die Behauptung ausgestellt, von der Zentrumspartei und von den Sozmldemokraten hätten wegen Besetzung dieser Stellen in Genf beim Völkerbund Bemu- Hungen statt gsfunden. Die Nachrichten gmgen zum Tel? auf Genfer diplomatische Kreise 3ur ■ Deutschlands Generalkonsul in Genf ist seit de
he« (fierrn St. Cuno der Schwager des verstorbenen deutschnationalen ^üh«rs Dr He- ferich. Die Erklärung der Sozialdemokraten zu der AngeleMenhest wurde schon mitßetedt. 2 tz
Sus dem besetzten Gebiet.
Uebergabe der Besatzungsbefugnisse m Wiesbaden an die Engländer.
Aus Wiesbaden wstd vom Mittwoch gemeldet:
8. französischen Jnfanterieregiments veranswltete dem Sckiloßplatz eine kurze Parade. Jtcmn
sank die französische Flagge ausi dem BSk-kS&S bann seine Funktionen an den englisch en Dwr- sionsgeneral Scott._ j
» seine englische Demarche beim Auswäcligen Amt. “eine Berliner Korrespondenz meldet, daß das von GeneraI d. Seeckt zu Ehren d^ rus^ fischen Vokkskommiffars Tschitsche^ri-nJ1ege bene Frühstück die englische Botschaft ön emer De marche beim Auswärtigen Amt veranlaßt habe. Wie die Blätter von zuständiger Seite dazu er r_c.r,n !s. dieser Besuch weder offiziell noch in
* Der .völkische Kuner" stellt fest. Erscheinen ein Der Völkische Kurier" in München stellt mit £”m 31 «to bl- «ui °-->-
Lw««*rhSi SWRLMM
Die Unterredung in Rapallo.
Zur Zusammenkunft des englischen Außenministers und des ttattenischen Diktators.
ou der Zusammenkunft, die setzt in Rapallo zwischen Chamberlain und Mussollin stattgefunden hat schreibt die „Tribuna", daß Chamberlain eine Zusammenkunft in Rapallo gewünscht habe und bespricht alsdann die verschiedenen Fragen, Me 3? g»tüft TOTben.rmb E« beut« b« Orient an erster Stelle mteressiere, hatten beide Staatsmänner die Vorgänge im ganzen Cnent besonders geprüft und BeschMse gefaß . Was der türkisch-russische Vertrag bet,esse, s dürfe er nicht, verschätzt werdei Eewisft An- arifssqelüste würden auf der^tiiq arotze Scywieiig E Men, b-tz her Mit, >-I'cht m bet MM -in«
ttf fei mar -u bet Nebfrzeugung ge
worden. Hlerbm sei man zu G roßmächten am kommen, daß NAm^ von^ auei -"^n7 Balkan
meisten geeignet sei, die bordana » ,
I ÄU verfolgen und dafür zu,'oren, o
wütende Einmischung bod ef)ams
Bezüglich b« Kr^e^s^ch , ^^»tigt, nach berlam den engl'l^n ^ ben Beziehungen zu | -- «°b
ErN-eun, °°r.
des „Tag E" 24. Z möiferbunb und von den an
ober 14
hätte, Angehörige der Zentrumspartei in das ich vor tionolen Wirffch^lebens von den I ^L^°n'°pri^ Stile' °e?waulich uf g ef °r-
befreien, die inzwchen durch die ielndstche Zoll W ch « P6in, etwaige Anregungen Jir Iwe_fger ■ * ........ ^-^r nach dem Krieg für oeri w kommende Besetzung gewisser Ste^
eine bedrohliche Er- efebX $Merbunb zu geben Bitte bm ich
..... - । ^chgerommen E- » ^SStretartoÄ^
über die Angelegenheit zu infmm,enn. Ich we
weiter zu verfolgen. #
nrf)gei't von dem Eintritt Deutschlands in den Dotterbund die Rede ist und sAiar schon varhn stnd hi t:“, Tnt „ine Reibe von Deutschen aufgetauqi, oie meyi oder weniger heimlich ihre Vollttr-
didaturen von Anverwandten für hosten im
Oie schwere umrümajtoinje . .... I bundssekretariat bettieben haben. (»J J etroa von
Die Zahlen, die gerade zum Iahnrsfchluß über I ften werden nämlich vom Dolkerv - ”er ^it, als den deutschen Arbeitslchnmarkt veEnttlicht wer- der Rem« ^f 'ÜLrlnmb der „schwarze
den, müßten erneut der gesamten Mitw-lt zu -en | w D I Unbekannte war, sind gelegent
i« «<ben. d-nn -in-, »I,.X«*; L
■ SeuWanb. di- ft* «uf M« Sauer, nenn « I« M,jj» „H ben «**"»” ? 'S
ter oelit nicht aufhalten läßt, wurd« den ganzen I Bölkerbundsburokratie IN Verbindung zu i s Weltwir'ischaftsmarkt in Mitleidenschaft Ziehen und standen und ihre Fühler au-zifftreck ^täriat sein vor allem die Reparationszahlungen und das ge- spater emmal mit emem Posten
Tantte Dawes-Abkommen ohne B^äMien Deutsch I be6 Skandals, den man setzt in Deutsch
lands aufs Schwerste gefährden. Die Wirkungen de I 21 ’StiW^blikanischen Parteien entfesseln w«, »einen sich Nicht n«r in England, | 1 • festaestellt werden, dast kaum einer Vorfall
L ätschen .,Bewerbt, die an Lmstv ff n« hier an uns vonlberaezoaen sind, r«fiiSi r nisch er Gesinnung mich nur von fern verdächtig st - 'la noch mehr: nicht wenige dieser cherren haben im vertrauten Gespräche mit Beamten des Sekretariats, die sie für sehr einflußreich hielten, sogar darauf hm- qewiesen, daß man im Sekretariat gut dE" ^ttllun- fich bei der künftigen Besetzung der größeren Steuun Ren im Sekretariat mit Deutschen nicht etwa an die Anhänger der republikanischen Parteien zu haben s n bmx daß man dazu die „Leute nut Vermal, tnnastradition" heranziehen musie, die ia auch in Deutschland unter dem republikanischen Remme die \ wirklich Maßgebenden geblieben seien. „Das andere ist in blosi Attavve, hat einmal einer dieser cherren mit dem angeborenen Taktgefühl für _®irtanflen tm Auslande im Völkerbundssekretariat wörtlich geäußert.
Im übrigen wird ausdrücklich gerade von Genf aus f-stgestellt, daß die Anfragen wegen dieser I Dinge nicht etwa von Berlin aus, sondern von Genf her erfolgte. Aus Genfer Völkerbundskreisen wird zu der Angelegenheit nämlich noch folgendes mitgeteilt:
Danach ift keine diesbezügliche Anfrage von Berlin nach Genf gegangen, sondern der Weg war vielmehr umgekehrt. Durch vertrauliche Anfrage aus Genf hat man versucht, sich über Persönlich ketten zu informieren; die geeignet sein wurden, eine Stellung im Völterbundssekretariat müber, nehmen. Da es sich um ausgesprochene Vertrauensstellungen handelt, wird man es verstehen können wenn das Sekretariat sich über die Qualira- ten 'der ihm vorzuschlagenden ober bereits vorge- schloaenen Kandidaten zu informieren sucht, vevor 1 es diesen Herren mehr oder weniger verantwor tunqsvolle Posten zuweist.
Jedenfalls ist durch die ganze Debatte auf die außerordentfiche Bedeutung dieser Posten und auf die Wichtigkeit bezüglich der Auswahl geeigneter Persönlichkeiten hingewiesen worden. Wir I haben allen Anlaß, in diesen Singen die Äugen | offen zu halte«.
.td London, 31. Dez. (Eig. Rundf.Meld) Rach einer Agenlur-Meldung aus Bagdad ist in ‘ Diarbettr, 320 Meilen nordwestlich von Mossul, . , i i ck e D i v i f i o n eingelrofsen.
eine wettere turrnaie v« > . , ÄAf(iA Von der Mosiulgrenze werden belracht.iche tu xzfche Truppenbewegungen gemeldet.
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