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Zur Unterhaltung.

\ Nr. 296 vom 20. Dez. 1924. ;

Wenn man die Zeitung im Inseratenteil beschaut, fr entdeckt man an bestimmter Stelle überall wieder „Dichter für festliche Gelegenheiten". Einer dieser Gott.

braucht ein feder, Max Promptes Feder, im Dichten Laie, gibt er die Weihe."

begnadeten inseriert: „Festeslieder nehmen Sie Nie war er Ihrem Fest

Warum gehören

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in die Fuldaer Zeitung?

Weil die Fuldaer Zeitung die in Fulda Stadt und Land am meisten gelesene Zeitung ist

Var Ulmer Münster in Not.

Bon Univ.-Prof. Dr. Kurt Gerstenberg-Halle.

Was wären die alten deutschen Städte ohne die mäch­tigen Silhouetten der Kirchen und ihrer Türme! Sie bestimmen noch heute überall den Charakter des Stadt­bildes. Als man im Mittelalter diese gewaltigen Bau- ten in die Höhe trieb, war man gewiß der Meinung, ste würden bis zur Ewigkeit in klarer reiner Luft ragen. Aber mit der modernen Industrie ist ihnen ein schlim­mer Feind erwachsen. Die Fabriken mit ihren Aus­dünstungen und Gasen schwängern die Luft mit Ver­derben für diese Steinriesen. Die säurehaltige Luft ätzt das Gestein, zermürbt es, bedroht den Bau schließlich mit Einsturzgefahr. Die großen Dome haben ständige Bauhütten, zu keinem anderen Zweck, als um die immerfort auftretenden Schäden auszubestern. In den letzten Jahren aber find diese notwendigen Arbeiten überall ins Stocken geraten, da den Kirchenverwaltungen kein Geld mehr zur Verfügung stand. Für die Instand­setzung des Kölner Doms und des Münsters in Aachen hat man nun eine Lotterie ins Leben gerufen, deren Lose in ganz Deutschland vertrieben werden. Mit gutem Recht, denn diese Kirchen im besetzten Gebiet sind zu­nächst unser aller Angelegenheit, und sic zu erhalten, sollte jeder sein Scherflein beitragen.

Aber man sollte nun auch des Münsters in Ulm gedenken, der größten Pfarrkirche Deutschlands, die je der einmütige Wille und die Macht einer Bürgerschaft baute, mit Raum für 25 000 Kirchgängr, während die Stadt damals keine 10 000 Einwohner hatte. Vor allem sind am Ulmer Münster die Plastiken, die herrlichen Fi­guren aus der Zeit um 1400, ernstlich gefährdet. Als man im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts das Hoch­schiff des Ulmer Münsters mit dem Strebewerk um­baute und den Turm bis zur höchsten Spitze vollendete, hat man sich schon einmal gegen diese Plastiken ver­sündigt. Damals hat man etliche Figuren, darunter die drei großen Heiligen, am südlichsten Strebepfeiler der Westseite, nachdem man sie durch Kopien ersetzt hatte, als Bauschutt beseitigt — man hatte ja neue Ori­ginale! Heute gibt es unter der Ulmer Münsterplastlk keine Figur, die nicht bereits schwer angegriffen wäre. Eine Maria mit dem Kinde am Südpfeiler über der Vorhalle ist soweit verwittert, daß vor einigen Wochen der Oberkörper des Kindes abbrach und auf dem Mün- sterplatz zerschellte. Nur der Kopf blieb merkwürdiger­weise heil und wird jetzt im Münsterarchio verwahrt. Sieht man die Figuren in der Höhe mit einem Feld­stecher an, so gewahrt man überall die Spuren der Zerstörung. Zermürbtes Gestein bröckelt weißlich her­aus und hin und wieder sind fausttiefe Löcher hinein- I gefressen. Der schädigende Einfluß der Luft am Ulmer Münster ist so verheerend, daß schon von der hl. Ursula auf der Südseite, die aus der Restauration der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts stammt, bereits eine Hand weggebrochen ist. Die Propheten an den Strebepfeilern des Chors sind dem Untergang geweiht. Von diesen ältesten Freifiguren des Münsters gibt es nicht einmal Photographien. Man sollte sie durch Zementabgusse, die sich anderwärts bewährt haben, ersetzen und die Ori­ginale ins Museum schaffen.

Nur eine großzügige Restanratton kann am Ulmer Münster dem fortschreitenden Verderben Einhalt ge­bieten. Auch dem -Ulmer Münster sollten besondere Hilfsquellen erschlosien werden, auch ihm sollte eine Lotterie zugebilligt werden. Um den krönenden Fia­lenabschluß "an einem Strebepfeiler der Südseite sitzt

„Lieber Herr Prumpke, was berechnen Sie für ein ^e^Jch^ann^Ihnen das telephonisch leider nicht sagen, mein Herr! Weitz ich denn, ob Sie meine Konkurrenz sind weiß ich denn, ob Sie die Finanzbehdrde darstellen und' am Ende erlauben Sie sich einen Scherz."

„Aber, Herr Prumpke, mein Name ist Müller und ich bin Kaufmann."

„Nein, Herr Müller, besuchen Sie mich im Laufe des Nachmittags, ich laste Sie nicht sitzen mit Ihrem Tafellied!"

Besagter Herr Müller wird am Nachmitag zu Herrn Prumpke kommen und für zehn Mark, bei 5 Prozent Skonto, ein Weihnachtsgedicht bestellen; er wird den Dichter weiter empfehlen und wenn Mister Prumpke sich auf der Höhe Goethes halten wird, kann sich Frau Prumpke nächstes Jahr um die Zeit einen billigen Pelz­mantel kaufen und sich 1926 eine Badereise von Berlin nach Wannsee erlauben.

Berliner Kleinbilder.

Von Egon H. Straßburger.

Der Strom der Zeit rast zwar in einem Tempo, das anheimlich ist, aber immerhin bleiben uns dann und mann einige Ereignisse im Gedächtnis haften.

Am Kaiserdamm tagt die Automobilausstellung. Es ist ein Genuß, diese wundervollen Wagen bewundern zu können. Was deutsche Arbeit Herrliches geleistet hat, kann man hier besichtigen. In allen Formen und Grö­ßen präsentieren sich die Autowagen und Sachverstän­dige nebst Nichtsachoerständigen nehmen die Wagen in Augenschein. Der Sachverständige ist entzückt und der Nichtsachverständige tut so. Wagen in allen Preislagen warten auf den Käufer, aber der Käufer hat trotz seines Enthusiasmus kein Geld zur Berfügung, um sich die teuren Autos zu kaufen. Wer ein Auto haben mutz, er­wirbt sich ein kleines, eine liebliche Libelle, und schließ- lich genügt auch diese. In Berlin hat das Kleinauto schon längst das Bürgerrecht erworben; das Straßen- bild ist feit Beendigung der Inflation, wo jeder protzig für wenig Geld ein großes Auto sich erwerben konnte, ein anderes geworden. Es gibt bald mehr ganz kleine Uutos als andere. Man hat das Gefühl, als habe der Autoverkehr in Berlin sich in kurzer Zeit verdoppelt, 'leine Autos sind vorherrschend, denn große können, wie gesagt, nicht so recht gekauft werden.

Die Ausstellung 1925 ist annähernd von tausend Autoindustriellen beschickt. Eine solche Riesenavsstellung hat immer ihr Gutes und sic erweckt mehr und mehr 5os Interesse der zu Fuß kaufenden Bürger, die endlich fahren wollen.

Man hat wieder das Gefühl, als ob das Deutsche Reich um keinen Preis der Welt unterzukriegen fei, trotz Franzofenhatz und Knecytung stcigk der Phönix lächelnd mb herrlicher denn je aus feiner Asche. Die Ausstellung »eweist wieder, daß Deutschland das Volk der besten Deu­ter ist und daß kein Ford t,etz seiner „fünfundneunzlg- rtfennig-Wocben" die deutschen Autokonstrukteure zu übertreffen vermag. Hie 2(uto, hie Vater Flettner und über allen stehend Graf von Zeppelin.

• | Zuldaer Zeitung

feit zwei Jahren ein Baugerüst. Nur ein einziger Steinmetz schafft darin, well mehr Arbeitskräfte von der Münsterverwaltung nicht bezahlt werden können. Auf diese Weise werden noch Jahre verfließen, ehe auch nur diese Fiale mit ihren Baldachinen und Kreuz­blumen wiederhergestellt ist. Jeder Hammerschlag die­ses Steinmetzen sollte das Gewissen des deutschen Vol­kes treffen, damit es einmütig sorgt, daß dieses herr­liche Münster mit feinem Skulpturenschatz nicht zu­grunde geht.

Ich bin überzeugt, daß zu Herrn Max Prumpke die Leute in Menge kommen, daß fein Telephon ständig be. fetzt ist und daß sich folgendes Gespräch am Tage zehn­mal abwickelt:

„Verzeihung, kann ich Herrn Prumpke sprechen?"

„Einen Augenblick, mein Herr, mein Mann hat ge­rade Kundschaft."

Jtönnen Sie mir vielleicht sagen, gnädige Fran, was Ihr Mann für ein Tafellied nimmt?"

„Ich bedauere, mein Herr, aber Sie werden schon mit meinem Manne einig werden."

„Es kann aber doch nicht teuer sein, was kostet ein Tafellied ungefähr?"

„Einen Augenblick, hier kommt mein Mann."

„Sjcrr Prumpke mit der Baßstimme, Goethes Kollege, greift zum Hörer:

„Hier Max Prumpke, Gelegenheitsdichter und Schrift­stellers_______________________________

Advent.

Ein ferner Strahl bricht durch die «acht heran ttnd weckt die Sehnsucht auf in allen frommen Seelen. In Lieblichkeit zeiflietzen unsre Kehlen, Denn alle Lieder heben sützer an.

Die Finsternis mutz au6 dem Licht sich stehlen. Denn ihre Macht ist überwundner Wahn Schon kreist ein Stern verheißend ferne Bahn, Will eine neue Menschheit sich erwählen.

Wir sind wie Kinder eines Wunders voll. Das süß in ihre kleinen Herzen fiel. Um das fie bangen, daß eS kommen soll.

In uns tft alles einer Sehnsucht Ziel

Itnb Wunderklang aus göttlichmildem Moll, Und tiefster Ernst ist heilig-tiefstes Spiel.

Karl Winter.

Hu$ aller wett-

— Aus der Gefchichke des „Großmoguls". Dieser größte aller bekannten Diamanten, der im Jahre 1665 von dem Orientreisenden und -forscher Iavernier in den Schatzgewölben zu Delhi erblickt wurde, soll da­mals von nahezu 790 Karat gewogen haben. Dem Venediger Schleifer Hortensia Borgis wurde fräter der Schliff des Riesendiamanten übertragen; allein Borgis soll bei dem Schleifen nicht wieder gut zu machende Fehler begangen haben; wodurch das Gewicht des Großmoguls stark vermindert wurde. Der Riesen­diamant aus Delhi soll nach den Angaben Bauers die

Die Herzlichkeit der Deutschen.

Don Stefan Braun.

Um Weihnachten ist man weicher gestimmt als sonst. I Die Meirichen sind freundlicher zu einander. Das deutsche I Herz schlägt wärmer und kräftiger. Es güt ~>ebe zu üben, und man findet das ganz selbstverständlich. Aus­nahmen kommen vor, wie überall; aber der Grundton des Ganzen ist doch eine schöne Herzlichkeit. Genmt und deutsches Volkstum sind sozusagen tief mnerlich ver- wandt Eine Fülle von kullurgeschichlllchen Belegen | ist dafür vorhanden. Herzliche Gastfreundschaft war liebe Pflicht und Sitte, und Cäsar und Tacttus meinten, kein anderes Dolk fei darin so hervorragend, rote bas germanische. „Treibe nicht Spott mit dem Gast, heißt es in der Edda, „und jage ihn nicht vom Zaun, nimmt auch den Zerlumpten gütig auf; das Herz blutet dem, I der jedesmal um Brot bitten muß!"

Deutsche Gemütlichkeit und Herzlichkeit kann aua; heute noch eine prächtige Gastlichkeit entfalten, und jedes gesellige Beisammensein im Hause ist ein wunderschönes Erlebnis, wenn man solchen Herzensklang unmittelbar I verspürt. Daß dem deutschen Familienleben em be­sonders herzlicher Weseiiszug eigne, haben jene alten Römer bald erkannt, mit dem Gefühl eines gewissen Neides. Es ist überaus reizvoll, einen Blick in das häusliche Wesen vieler Geistes- und Geschichtsgröhen zu werfen und eine schlichte, treue Herzlichkeit zu schauen, und damit zugleich ein hohes persönliches Menschheits­glück. In den Familienkreis gehörte in alten Zeiten — | jetzt gibt es davon nur noch vereinzelte Spuren — auch bas gesamte Gesinde. Ein Sprichwort besagte: „Wenn es auf den Herrn regnet, traust es auf den Knecht." Das herzliche Verhältnis zwischen Herrschaft und Bedienste­ten fand auch über den Tod hinaus seinen Ausdruck, und zwar dadurch, daß die Särge alter, treuer Dienstboten mit in der Familiengruft beigesetzt wurden. Entsprechend war bann die Grabschrift, etwa kurz und bündig: ,Hier liegt der Herr mit seinem Knecht — und so ist's recht!" Echte Herzlichkeit pulsiert in vielen deutschen Volksttc.

| bem, und es spricht hier nicht zuletzt ein tiefes Der- ftänbnis für Leiden und Scheiden. „Ach Gott, wie wch tut Scheiden! Hat mir mein Herz verwundt. So trab ich über die Haiden, und traur zu aller Stund. Der Stunden, der sind all so viel, mein Herz trägt heimlich Leiden, wie wohl ich oft fröhlich bin!“ Gefühl, Gemüt, Herzlichkeit, das ist freilich gelegentlich ins sentimental Uederschwängliche gegangen. Die Zeiten romantischer Empfindsamkeit haben da manches, für unser heutiges Empfinden beinahe Komisches und Geschmackloses ge­leistet. Und doch sollte es auch nur liebende Herzlichkeit fein, wenn Herders Braut an ihren „holden, süßen Jung, ling" schrieb: „Rauscht unser Engel nicht um Sie, der Ihnen sagt, ich sei bei Ihnen? O Sympathie, o Sym­pathie! In Deinem Arm, göttlicher Jüngling, will ich meinen Himmel suchen!"

Ganz besonders wertvoll ist es, wenn jemand mit aller Herzlichkeit zu trösten versteht. Das kann durch ganz schmucklose Rede geschehen, und es wird ja so manches Mal im Leben heiß ersehnt, dieses persönliche, herzliche, milde Ausrichten. Und da sieht man's wieder, wie alle wahre Herzlichkeit im letzten Grunde auf etne große Liebe weist. . . .

Form einer fast runden und sehr hohen Rosette gehabt haben. Wo sich der „Großmogul Hute bennbet. ist nicht bekannt; wahrscheinlich ist er m ^mzelne Tei zerlegt worden. - Durch die Presse gmg rm verflossenen Frühjahr die Nachricht, daß die persische Regierung eine Reihe von Staatsjuwelen zu verautzern beabsich tiate. Zwischen den zu verkaufenden Ebelstemen soll s -) auch ein großer, schöner und klarer Diamant mit dem Gewicht von 186 Karat befunden haben. Diamant­kenner und -Händler nehmen an, daß dieser große Sem ein Teil des weltberühmten, verschollenen „Grotz- moguls s Schlangen. Fliegende Fische kennt uüi Welt, auch von fliegenden Eidechsen und den sog. 'egen den Hunden, die m Ostindien die Obstgaden verronjt.n bat man schon gehört, aber fliegende Schlangen. 3r, ben Tropen gibt es nun zahlreiche Baumschlangen, du selbst auf hohe Bäume klettern, und ebenso wurde be- züglich unserer Ringelnatter festgestellt, daß sie haujis auf Sträuchern und Bäumen (oft tu Hohe non 4 du> - Meter bei denen allerdings Zweige tief am Loden vor- banden waren) gefunden werden. Mit Erstaunen ver­nahm aber der englische Reisende Shelforb auf Sw matra die Angabe der (Eingeborenen, daß es dort Schlan­gen gebe, die sich von hohen Baumen herab m ftyep Richtung in Gewässer, in Gebüsch oder au die Ui stürzen? wobei sie in gerader und steifer Haltung dürft die Lust fliegen. Shelford hatte bald Gelegenheit, sich von der Richtigkeit der Erzählung zu überzeugen.^ und er- gründete bann auch die Art und Weise, wie d se Rep­tilien das Kunststück fertig brachten. Er stellte durch genauere Untersuchungen fest, daß die sonst « qenleib halbkreisförmig, von unten umschließenden Bauchschilder bei jenen Baumschlangen auf jeder Sette eine Rat, eine Art Scharnier, haben. Will das Reptt vom Baum herunter, bann zieht es ben mutieren ~eU

I bes Schildes stark ein, wodurch der zuvor annähernd kreisrunde Körper des Tieres die Gestatt einer oben ab- geflachten Hohlkehle annimmt. Nun kann das -ter sich ohne Gefahr vom Aste berabgleiten lassen, woraus es jchräq und etwas verlangsamt nach unten gelangt. Shell

I ?ord stellte noch Versuche mit der Lange nach durch- I Wmittenen Bambusrohren an, von denen bet, entern I solchen Falle jede Hälfte meist nahe der Erbe nocy einen I flachen Bogen beschrieb und diese daher ganz sanft er- I reichte.

— Nachdrucker im allen Deutschland. Schon Dr. I Martin Luther weiterte in Wort und Scbrift gegen btt ^vermaledeiten, leidigen Nachdrucker". Im Mtttelattet gab es eben noch keine Derlagsrechte und Urheberschug aeietze. — Wie es in Hinsicht auf den unberechtigter

I Nachdruck vor einem Iahrhunbert in Deutschlanl aussah, lehrt uns ein Bericht des Engländers Joh

I Russell, der in ben zwanziger Jahren des vorigen Iabrhunberts Deutschland bereiste und auch «ach Letp zig' dem großen Buchhandelszentrum. gelangte. Russell

I schreibt in seinem Werk: „Reisen durch Deutschland.

Eine Pest, die Nach druck er ei, hat sich hier em- I geschlichen, welche an der Lebenskraft des armen Schriftstellers nagt, und auch bem unternehmendsten

I Buchhändler alle Kräfte lähmt. Jeder Bundesstaat I hat sein eigenes Gesetz über bas Verlagsrecht; und ein I Schriftsteller ist gegen ben Diebstahl nur m bem Staate I gesichert, wo er drucken läßt. Allem, er schreibt ,ur I alle; denn alle reden die nämliche Sprache. Hat da- I Buch irgendeinen Wert, so wird es sogleich tn einem benachbarten Staate nachgedruckt, und da der Nach- drucker nichts für das Verlagsrecht bezahlt, so ist es

I natürlich, baß er weit wohlfeiler verkaufen kann, als I ber rechtmäßige Verleger." — „Ob sich gleich Wurttem berg rühmen kann, in Cotta einen ber rechtlichsten und unternehmendsten Buchhändler zu besitzen, so hat es sich doch als ein Nest besonders bekannt gemacht, wo diese Raubvögel nisten. Es gibt mehrere Buch-

I Händler, welche fast keinen anderen Handelszweig trei­ben, als eben diesen schändlichen."

— Walfische können 16 bis 18 Kilometer weit m bet Stunde schwimmen.

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von heute bis Weihnachten auf meine grossen Lagerbestände

WM Kostüme, Kleider, Binsen. Kindermäntel.

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Grösstes und ältestes Geschäft Fuldas für Damen- und Mädchenbekleidung.