Zur unsere Frauenwelt
- Nr. 293 vom 17. Dez. 1924
Zuldaer Zeitung
Frauen mit drei Fünftel
Danach haben die
Wäsche
Manufakturwaren Kurzwaren
Oberhemden
Handschuhe
Richard Schmitt,
Fulda
Butlermcrkt und Kar.
Anteil starken lieber«
sich in einer Ein 16jöf)riger der Walze" be-
auch Pflaumen, Aprikosen ober Aepfel nehmen.
Um die frische Farbe der Gemüse zu erhalten, man sie mit kochendem Wasser aufs Feuer und sie ungedeckt fertigkochen.
Apselsalal. Weiche, süße Aepfel werden geschält,
man
f- stellt läßt
f-
Wollwaren •** Schürzen >-> Krawatten
gegen zwei Fünftel Anteil der Männer zu dem Erfolge des Zentrums beigetragen. Das starke
das Kernhaus entfernt, und in Scheibenstücke geschnitten, die nicht zu groß sein dürfen. Man schichtet sie in der Mitte einer Schüssel auf, legt einen Kranz abgekochter Selleriescheiben darum und gießt eine Mayonaisen-Soße darauf.
f. Gebackene Ringe. Man macht aus 1,5 Kilo Mehl, 200 Gramm Butter, 300 Gramm Zucker, 4 Eiern, 6 bis 8 Päckchen Vanillezucker und 3 Backpulvern sowie Milch nach Bedarf einen glatten Teig, den man ausrollt, in Streifen schneidet und diese zu kleinen Ringen formt, die man nun noch mit Ei bestreicht. Für das Backen genügt Mittelhitze. Noch warm werden sie mit Zucker be. streut. Sie schmecken sehr gut
dieser Karten ganz allgemein wurde, bediente man sich überhaupt nur noch ganz gewöhnlicher viereckiger Kartons, von denen man bet verfehlten Besuchen eine Ecke, statt sie umzubiegen, gänzlich abriß. Dennoch bemächtigte sich Mode- und Geschmackspekulation auch der Visitenkarte bald: man brachte sie als dünne Eisenplättchen in den Handel, fertigte sie aus Aluminium, Celluloid, ja selbst aus Holz und Kork Ab und zu wurden Glanz- karten, sogenannte Eiskarten, in deren Blumen- und Fähnchenverzierungen die alte Rokokomethode wieder eine bescheidene Auferstehung feierte, beliebt, doch gelten sie heute für durchaus geschmacklos und sind aus der guten Gesellschaft verbannt. Immerhin bleiben Format und Schrift der Mode unterworfen, und auch die Anschriften ändern sich durch den Einfluß der gesellschaftlichen Sitten. Für besonders geschmacklos gilt es, die Bisitenkarte nach dem Faksimile der eigenen Handschrift stechen zu lassen, obgleich derartige Versuche sich immer wieder hervorwagen. Auch die Ex-libris-Forrn mit ein» geschloffenem Faksimile wurde noch vor wenigen Jahren wieder zu erwecken versucht; man sah damals derartige Karten von der früheren Kronprinzessin und anderen hoch gestellten Personen, ohne daß sich diese Karten durchzusetzen vermochten. Die vornehme, gewählte Einfachheit und Unaufdringlichkeit bleibt immer das oberste Gesetz für jede Leuherung des guten Geschmacks und der guten Lebensart.
Sie Kau als Staatsbürgerin.
f. Bei der Reichstagswahl am 7. Dezember wurde in Köln nach Geschlechtem abgestimmt. Dabei haben sich die Stimmen der männlichen und weiblichen
wiegen der Frauenstimmen ist neben der allgemeinen stärkeren Wahlbeteilgung der Frauen wohl hauptsächlich aus dem Zufluß aus den Linksparteien zu erklären. Die Frau kann sich im allgemeinen aus ihrer gesunden Gemütseigenart heraus nicht zur Abstimmung nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten, nach kirchenfeindltcheu und klaffenkämpferischen Bestrebungen entschließen. So erklärt sich, wenn viele Frauen von solchen Männern, die ihre Stimme den Linksparteien gaben, ihrem H a n ge zur Dolksfamilie„ zur Volksgemeinschaft folgend, der Partei des Ausgleiches und der Versöhnung, dem Zentrum ihr Vertrauen schenken. Bei der Deutschnationalen Volkspartei halten sich die Frauen- und Männerstimmen ungefähr die Wage. Die Deutsche Volkspartei und die Demokraten finden jedoch weniger Gegenliebe bei den Frauen; die-Frauenstimmen bleiben bet beiden Parteien je 2000 Stimmen hinter den Männerstimmen zurück. Bei den Sozialdemokraten ist der Anteil der Frauenwelt gegenüber den Männern gegen die» früheren Wahlen im Wachsen begriffen (3:2). während bei den Kommunisten das Verhältnis wie 2:1 ist. Die Verschiebung des Stimmenverhältnisses bei den Linksparteien zeigt, daß die von diesen Parteien direkt oder indirekt betriebene Radikalisierung der Mafien auch in der Frauenwelt Fortschritte macht.
fand, war beim Vetteln betroffen und verhaftet worden. Auf die Frage des Vorsitzenden, ob er denn nicht von feiner Heimat Oschersleben her wisse, daß man nicht betteln dürfe, und daß jeder, der beim Betteln betroffen, bestraft werde, meinte der Angeklagte treuherzig: „Nee, bei uns in Oschersleben jibt bat keen' Gefängnis; da wird nich druff geachtet!" Der Vorsitzende hatte auf diese Erklärung Mühe, das Lachen zu verbeißen. Die Bemerkung hatte jedoch zur Folge, daß der Angeklagte freigesprochen wurde, weil das Gericht annahm, daß der Angefchuldigte die zur Erkenntnis der Strafbarkeit feiner Handlung nötige Einsicht nicht besessen habe.
Seit über hundert Jahren führen wir nur gediegene Qualitäten.
Art der Armen im Gei st e, empfindlich zu fein. Das kommt daher, daß Empfindlichkeit ein uneingestandenes Bewußtsein eigener Schwäche ist; wer sich gepanzert glaubt, der kennt sie nicht. Sie ist etwas recht Unbequemes. Wenn wir von Empfindlichkeit reden, meinen wir nicht Empfindungsfähigkeit ober feine Empfindung, foitdern lieberem psindlichkeit. Es ist ein Maß in den Dingen und Seelenregungen, und der Empfindliche geht darüber hinaus. Maßhalten! Nur wenige bringen diese Tugend schon bei der Geburt mit auf die Welt; meist muß sie uns anerzogen werden. Und die Erzieher haben hier ein weites und dankbares Feld, das eine zwar kräftige, aber auch sanfte Hand erfordert. Manche wollen Empfindliche durch Necken und Beschämen heilen. Sie reizen dadurch nur die zittern- den Nerven noch mehr; denn sie vergrößern das Gefühl der Schwäche, ober sie zerstören mit der Empfindlichkeit zugleich ihr Tugendwiberspiel, die Bescheidenheit. Emp- findliche Kinder müssen dahin geführt werden, daß sie sich selbst schätzen lernen. Man muß sie zu treuer Arbeit anhalten und ihre Fortschritte durch warmes Lob anerkennen. Mit der Freude an sich selbst wächst ihre Bereitwilligkeit, Scherz und Ungezogenheiten zu belächeln und zu ertragen. Sie lernen allmählich auch sich zu wehren, und sobald sie das können, werden sie die dumme Scheu und die ganze Empfindlichkeit vergessen.
Sie Kau als Hausarzt.
f. Zimmergymnastik mutz in gut gelüfteten Räumen, möglichst sogar im Freien, ausgeübt werden. Besonderer Wert ist auf die Staubfreiheit der Luft zu legen, da ja bei den Uebungen die Atmung beschleunigt und ausgiebiger wird. Der Zweck der Hausgymnastik ist, die Muskeln in Tätigkeit zu setzen, den Stoffwechsel anzuregen und die Herz- und Atmungsfunktionen lebhafter zu entfalten. Einseitige gymnastische Uebungen vorzunehmen, ist falsch und unzweckmäßig.
f Behandlung bee Schnupfens mit Menthol. Man löst 5 Gr. Menthol in zweieinhalb Gr. Chloroform und zweieinhalb Gr. Alkohol. Es werden von dieser Lösung einige Tropfen auf den Zipfel eines sauberen Taschentuches gebracht und eingeatmet, wodurch eine augenblickliche Erleichterung entsteht. 3m Freien empfiehlt es sich, bas Taschentuch direkt vor Mund und Nase zu halten, während es zuhause genügt, bas Medikament von Zeit zu Zeit in der angegebenen Weise einzuatmen.
f. Bei einem Bronchialkalarrh ist das Sprechen nach Möglichkeit zu vermeiden, unbedingt aber das Tabakrauchen. art««
Die $rau in der Rüche.
f. Kirfchreis 200 Gramm gut abgebrühter Reis wird mit halb Wasser halb Milch, zusammen etwa 1,3 Liter, und Salz halb weichgekocht. Dann fügt man Zucker, etwas Vanille und 1 Pfund entsteinte Kirschen dazu, nach Geschmack noch etwas Arrak ober Kirschwasfer, und läßt alles fertig kochen. Statt der Kirschen kann
von der Mnderftuhe.
f Rein gehalten Mund und Hand! Diese Mahnung kann Kindern nicht früh genug eingeprägt werden. Eine wesentliche Hilfe dazu ist das Aufstellen einer dem Kinde erreichbaren Waschgelegenheit in der Kinderstube, die selbständig zu benutzen es von früh auf gewöhnt werden muß, sobald Mund und Hände schmutzig geworden sind. Ein zur körperlichen Reinlichkeit erzogenes Kind wird auch leichter vor innerlichem Schmutz und Verrohung des Gemüts zu bewahren fein.
Sie Kau als Erzieherin.
f. Empfindlichkeit. Um miteinander auszukommen, müssen die Menschen lernen, sich ineinander zu schicken. Wer wie Schopenhauer alle Menschen als Igel betrachtet, deren Stachel erbarmungslos verletzen, wenn mir uns ihnen zu nähern versuchen, der muß sich eben wie Schopenhauer in sich selbst zurückziehen und auf jede Gemeinschaft mit anderen verzichten. Schopenhauer ist nicht der einzige große Denker gewesen, der sich eingekugelt hat; im allgemeinen ist es aber mehr die
heiteres.
Eine scherzhafte Episode ereignete Sitzung des Altonaer Schöffengerichts. Bursche aus Oschersleben, der sich „auf
Sie grau int Beruf.
f Sie englische Botanikerin Miß Ethel Sargan wurde von der Britisch Association in Anerkennung ihre: hervorragenden wiffenschafüichen Verdienste zur Prä stdentin einer ihrer Sektionen ernannt Miß oargant« Sondergebiet ist die Anatomie der Samengewächse und das Studium der Befruchtung blühender Pflanzen. England besitzt schon mehrere auf botanischem Gebiete tätige Frauen, so Miß Stoves beim Kensington Museum, Miß Benson am Holloway-College, Miß Thomas, Miß Lorra usw.
Hu$ dem Aauenleben.
f Ein „Pensionsgesetz für Müller", wie es genannt wird, ist im nordamerikanischen Staate New-Jersey in Straft getreten. Es bestimmt u. a., daß alle Witwen, die kein Vermögen besitzen, dabei aber durch eigene Arbeit sich und unmündige Kinder zu ernähren haben, eine Beihilfe zur Erziehung und Unterhaltung der Kinder gewährt bekommen.
f Sie Baronin von Krüdener. Am 25. Dezember sind hundert Jahre verflossen, seitdem die Baronin Juliane von Krüdener einsam und enttäuscht in der Krim starb. Sie hatte einst die Welt mit dem Ruf ihres Namens erfüllt. Sie entflammte der alten deuffch- liolänbischen Welsfamilie von Vietinghof und hatte den Baron von Krüdener, einen ruf fischen Diplomaten, geheiratet, mit dem sie jedoch nicht in glücklicher Ehe lebte. Sig hielt sich lange in verschiedenen Teilen Deutschlands, in Italien, der Schweiz und Frankreich auf. Sie schrieb den französischen Roman „Valerie", der großes Auffehen erregte und noch Jahrzehntelang in verschiedenen Sprachen gelesen wurde. Dann gab sie sich dem Pietismus hin, geriet dabei aber unter den Einfluß sehr überspannter und zum Teil ganz anrüchiger Personen. Als Freundin des Zaren Alexander I. von Rußland veranlaßte sie diesen, die Heilige Allianz zu errichten, eine völlig verfehlte politische Schöpfung, die übrigens praktisch wirkungslos blieb. Aus der Schweiz ausgewiesen, versuchte sie in Württemberg eine „christtiche Kolonie" zu gründen, aber auch hier schob man sie ab, und sie mußte nun, überall von der Polizei Überwacht, nach ihrer Heimat zurückkehren. Ihre Rolle mar ausgespielt, und da sie unheilbar erkrankt war, ging sie nach der Krim, wo sie Weihnachten 1824 von ihrem Leiden erlöst wurde.
Glas, Porzellan, Haus- und Küchengeräte Conrad Wiegand Ww„ Fulda Fernruf*1713.
Die Geschichte der Visitenkarte.
Von Berta Iona.
Samt und wo die Visitenkarte zuerst entstanden ist «nd gebraucht wurde, wird man heute kaum noch feststellen können. Manche nehmen an, daß sie eine froh, zosische Erfindung sei, doch mußte diese Erfindung dann unabhängig von dem somit in Europa noch nicht bekannt gewesenen chinesischen Brauch fein, der die Visitenkarte schon feit Jahrhunderten kannte. Dem steht aber die Tatsache gegenüber, daß man die ersten Visitenkarten tat Abendlande schon, im 16. Jahrhundert, u. zwar zuerst m Venedig benutzte, wo sie wahrscheinlich aus China eingesührt worden sind. Danach wird die Visitenkarte als Ergebnis der so hochstehenden Kultur Chinas, das schon frühzeitig die Notwendigkeit eines persönlichen Ausweises für den Menschen erkannt haben wird, zu bu- chen sein. Wahrscheinlich, daß dann die den Chinesen abgeguckte Erfindung von Venedig sehr rasch ihren Weg nach Paris nahm, wo man die ersten Visitenkarten zur Zett Ludwigs XIV. im Gebrauch findet. Hier sollen sie sich zwar aus der Spielkarte entwickelt haben, auf deren Rückseite man seinen Namen schrieb und die man dem Besuchten in das Türschloß steckte, wenn man ihn nicht zu Hause traf. Aber auch hier läßt sich immerhin em Zusammenhang mit dem chinesischen Brauch Herstellen. Die chinesischen Karten vollends nachzuahmen, sand sich ohnehin kein sonderlicher Grund, da man hier im allgemeinen recht große Blätter benutzte, die man nach dem Rang des Betreffenden oder der Ehre, welche man dem zu Besuchenden erweisen wollte, oft von solchem Umfang wählle, daß ein Diener sie tragen mußte.
Im 18. Jahrhundert begann man der Visitenkarte größere Aufmerksamkeit zu widmen und sie künstlerisch auszustatten. Sie erschien nunmehr nach der Art der Exlibris; Maler und Zeichner beschäftigten sich mit ihr, umrahmten die Namen mit Blumen und Früchten und schmückten sie mit auf den Beruf und Wohnung des (Eigentümers bezüglichen Allegorien ober allerlei land- schastlichen und zeichnerischen Motiven. Bald nahm man zur Erzielung einer möglichsten Vielseitigkeit selbst die Mykologie zu Hilfe, und Troubadour -und Rttterbilder, antike Ruinen und verfallene Tempel schmückten zierlich die kleinen Dokumente. Ader das alles war künstlerischer Spielerei, eine Liebhaberei, die so recht in den zierlichen, glänzenden Rahmen des Rokoko hineinpaßt; der spater allgemein gewordene Brauch in der Verwendung der Karten, die damit ziemlich alltäglich und profan wurden, machte dem ein Ende. . ।
In Deutschland ist es ein Preiskurant der Tapetenfabrik Brettkopf in Leipzig aus dem Jahre 1786, das uns zum erstenmal Kunde von der Existenz solcher Karten in unserem Lande gibt, und zwar werden hier Bist- itenbittets auf weiß geglätteter dünner Pappe, das Hunger zu 20, kleinere zu 16 und 12 Groschen angebolen. iRatürlich konnte es sich hier schon nur um ganz gewöhnliche Starten handeln, und seit 1820 der Gebrauch
praktische winke.
f. Waschblusen und Waschkleider, Schürzen usw. be. kommen stets häßliche Stärkeflecke, wenn man sie müdem Waschen im, noch feuchten Zustand stärkt. Richtig ist es, die Kleidungs- und Wäschestücke erst vollkommen zu trocknen und bann erst mit ganz dünner Stärke zu steifen Sie werden dann beim Plätten tadellos und halten viel länger.
s. Zur Bettilgung der Schwaben und Russen Hai sich Weizenmehl mit Gips vermengt sehr gut bewährt. Man nimmt je die. Hälfte und streut die Mischung auf flache Brettchen ober in bie Schlupfwinkel, Löcher unb Fugen, in benen das Ungeziefer sitzt, doch müssen alle Stellen ganz trocken sein.
Bas Mutterherz.
(Nachdruck verboten).
Bor Gottes Thron eine Mutter kam. Das Haupt gebeugt in bitterem Gram. Sie faltet die Hände flehens und spricht: »Hilf, Herr! meines Kindes Glück zerbricht!"
Der Ewige blickt sie verweisend an: .Dein Kind hat dir bitter wehe getan!
Äun mag es leiben!"
Sie fällt ihm zu Füßen: »Ich hab ihm vergeben! Latz mich dafür büßen!"
Aber strenge der Ewige spricht: '.Dein Kind verdient deine Liebe nicht!
Denkt deiner nimmer — ist von dir gegangen . . ."
Heiß rollen die Tränen ihr über die Wangen; .Was tut'S? — meine Liebe kann nimmermehr sterben. Herr, hilf — meines KindeS Glück bricht zu Scherben!"
Doller Erbarmen
Beugt Gott der Herr sich herab zu der Armen: i®el) hin — dein Kind mag sein Glück behalten; 'Doch dir wird das Leiden das Herz zerspalten!"
Da hebt sie voll Freude ihr weinend Gesicht: .Was tut eS, wenn auch mein Herz zerbricht?
Nicht spüren werd' ich's — da» Leid scheint mir lind, Weitz ich nur glücklich mein liebes Kind!"
Maria M. Schenk.
Gegründet 1812.
la P B
Wähler rote folgt auf die Parteien verteilt:
männliche
weibliche
Sozialdemokraten
34524 Stimmen
21 4202
stimmen
®eutf «^nationalen
10751
w
9 364
*
Zentrum
40401
W
57 993
H
Kommunisten
22 149
■
10 183
w
Deutsche Vvlkspariei
17 697
■
15 550
W
Nationalsozialisten
1909
■
931
Demokraten
7 428
•
5 799
U
Wtrtschastspartei
7515
w
5 881
M
Äufwertungspartei
1382
W
1216
W
Polen
188
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77
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Mieter
2760
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2 706
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USP.
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