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Nr. 287

(IT)

»

1,752

Demokraten . .

Die FraKtionsführer.

Note.

WirtichaftSpart . 0,451

D.-Hannoveran.. 0,256

Nat. Minder». . 0,085

Der neue Reichstag.

Wtb s e t H n, 9. Dez. (Id.) Nach den weite­ren Berechnungen des Statistischen Reichsamts wird sich der zukünftige Reichstag aus 493 2lk> ge­ordneten zusammensehen. Davon entfallen auf:

79

44

44

11

27

H

6

3

20 000 Stimmen gewannen.

Wahlkreis Thüringen.

Es erhielten Sozialdemokraten 314074(249 038), Deutsche Dolkspartei 153115 (128 568), Kommu­nisten 145 773 (173 434), Deutschnationale 138 73/ (127 627), Landbund 135 224 (142 920), National- fniinliften 60 072 (109 914), Demokraten 58805 M),3 ent rum 51 279 (51 758), Wirtschafts- Boriet 48 728. Das Ergebnis ist noch mcht ganz vollständig. 12 kleine Gemeinden fehlen.

Das Echo aus Wien.

Sozialdemokraten 131 (bisher 100)

Deutschnationale 103 (106 einschi. Landb.)

Zentrum 69 (65)

Kommunisten 45 (62) H

Deutsche Dolkspartei 51 (44)

Nationalsozialisten 14 (32 und 4 Kunzem.)

Demokraten 32 (28)

Bayerische Dolkspartei 19 (16)

Wirtschasspartei 17 (15)

Landbund 8

Deutsch-Hannoveraner 4.

Das Ergebnis kann alseadgultrgesvor- läufiges Ergebnis der Berechnungen ange­sehen werden.

Der neue preußische Landtag.

Die Stellung des Zentrums.

wtb Rom. 9. Dez. (Tel.) Die wenige« Smn- rnentare der italienischen Blätter über ine deutschen Reichslagswahlea betonen den Rückgang der Alau- date der Kommunisten und Deutfchvolklfchen. Der Meffagero- glaubt nicht, daß durch die deue Wah­len eine entschiedenere Verteilung dec politischen Kräfte vorgenommen worden sei. Die Linke und die Rechte hielten sich vielmehr da» Gleichgewicht. 3n der inneren Politik werbt da» Zentrum da » Zünglein an der wage bleiben.

Sicherung des Dawes-Planes.

wtb Rewyork. S. Dez. (Tel.) 2« hiesigen -rinavzkreisen betrachtet man den Ausfall der deut­schen Wahlen als eine Sicherung für die Durchiuh- rung des Dawcsplane» in den ursprünglichen Linien. _

vor wichtiger Kammerdebatte in Paris.

wtb Paris. 9. Dez. (Id.) wie das schade Paris' zu wissen glaubt, wird bei Beginn der heutigen Kammersihang der Abgeordnete kl» Z I an den Ministerpräsidenten Herriol eine Trage über die Ausführung de» Dawe»- I »laue» stellen, die angesichts des Ausfalles der I deutschen Wahlen ein ganz besonderes Interesse her- I verrufen wird.

UnwLlkommene Gaste.

Belgien sichert sich gegen die abgeschobeuen Kommunisten-

Die Eröffnung der Völkerbunds­tagung.

Außenminister Ehamberlain spricht in Palazzo Doria.

Die Session des Völkerbundsrates ist in den Räumen des Palazzo Doria in R o m durch den neuen Präsidenten des Rates, Melle izranco-Bra- fllien, eröffnet worden. Anstelle Muffolmrs, der den ursprünglichen Plan, an der Eröffnungssitzung mit einer Begrüßungsansprache tdlzunehmen, aus- aeaeben hatte, verlas das italienische Raismitgüed Salandra die Begrüßungsansprache namens dec italienischen Regierung, wofür Mello Franco dankte. Der Präsident begrüßte gleichzeitig den englischen Minister des Aeußern Ehamberl am, der mit seinem Kommen einen neuen Beweis sur das Interesse Englands an den Arbeiten des Dol-

kerbundes erbracht habe. In feiner Ern rrung betonte Chamberlain, daß England dem Bot kerbunde mit der größten Achtung gegenüberstehe und im voraus die endgültige Ent­scheidung des Völterbundsrates m der Jrakfrage annehme, zu dessen Gerechtigkeitssinn das englisch« Reich volles Vertrauen habe.

Die Kölner Zone.

Reuter meldet aus London: Es verlautet, daß England die Kölner Zone am 10. Januar n t ch l räumt Der Bericht der interallierten Kontroll- kommission über den Stand der Entwaffnung m Deutschland wird in diesem Monat fertiggestellt. Die Entscheidung über diese Frage wird von den Alliierten aus Grund dieses Berichtes gememsam qetroffen. Es wurde der Wunsch geäußert, daß die Räumung des Ruhrgebiets und der Kölner Zone gleichzeitig erfolgen möge.

äentrum . bmmuniben

Deutschnationale 4,363

3,178

besitzer, 1 Bodenreformer.

Zur Seite mit dem Kleinlichen! |

Stresemanns Organ, dieZeit", schreibt zu dem Ergebnis der Wahlen, daß die Verschiebungen gegenüber den Maiwahlen doch recht gering seien. Zur Frage der Regierungsbildung schreibt das Blatt, daß die Parteien endlich all das von ihren Kräften in Gemeinschaft verstärken mögen, was sie zu gleichgerichtetem Streben z u i a m m e n- führen kann, sei es auch nur eine m e h rod er weniger große Wegstrecke lang, daß sie ober alles andere zur Seite stellen möge, was letz­ten Endes angesichts der großen Dinge des Volkes «ein und kleinlich wirken muß, all das, was an ihnen Partei und nur Partei ist.

flus dem besetzten Gebiet.

Die Wahlen im besetzten Gebiet sind ohne ernstere Zwischenfälle verlaufen. 3n Der Wahlbeteiligung zeigten sich starke Unterschiede. Während sie in den Jndustriebezirken, tm Ruhr­gebiet und auf dem Lande äußerst rege war. machte sich in den größeren Städten eine gewlsic W a i) l- Müdigkeit bemerkbar. In K ö l n zum Beispiel betrug die Wahlbeteiligung nur59Z Prozent.

lischt und die franzo,.,-, - r ,

Preise knüpft dann an das Ergebnis die verschie­de nartigsten Folgerungen, je nach der partei­politischen Stellung, die das Blatt emntmmi.

Der hessische Landtag.

Bei den Wahlen zum hessischen Landtag wurden I gewählt: 28 (25) Sozialdemokraten, ö (3- D-» sch- nationale. 11 (13) Zentrum, 4 (2) Kommunisten, I 9 (10) Deutsche Volksparteiler, 1 (0) Nationalsozialist, I 6 (5) Demokraten, 9 (11) Hessische ^auernbundler

Der Weiterstand der nunmehr sechs Zayrr existierenden KleinenKoalition (So»-,Tem-und Zent.) ist hiermit absolut sichergestellt.

Landtagswahl in Braunschweig.

LautBraunschweigischer Landesztg.' hatten die Landtagswahlen in Braunschweig folgendes qcbnis: Sozialdemokraten 105 623 Stimmen und 18 Sitze, Deutschnationale 53 494 Stimmen unb,10 Sitze, Zenttum 4782 Stimmen 0 Sitze, Kommunisten 13123 Stimmen 2 Sitze, Deutiche Dolkspartei 41 <34 Stimmen und 10 Sitze. WirffKMch' 2428. Stimmen und 4 Sitze, Welfen 9026 Stimmen und 1 Sitz USPD. 1787 Stimmen und 0 -sitze. -Der Luraerblock (Deutschnationale, Deutsche Volks» oatfet, Wirtschaftsliste, Welsen und Zentrum) hat mit 25 Sitzen die absolute Mehrheit tm Landtage.

Die neue Bremer Bürgerschaft.

Für die Bürgerschaft in Bremen sind ge­wählt: 47 Sozialdemokraten, 14 Demokraten, o Zentrum, 22 Deutsche Dolkspartet, 13 Deutschnatw. ,ale, 10 Nationalsozialisten, 9 Kommunisten, 8 Hau«.

wtb pari», 9. Del. (Id.) Der belgische 3ufh)- minister hat die Grenzpolizei angewiesen, den m Trankreich unliebsam gewordenen fommunlp«- schenLlemenien, von denen sich besonders de Italiener nach Vdgien begedeawolltendenUeber- lritt über die Grenze auf belgisches Gebtel zu verwehren.

Ringen hervor.

Dankbar und treu sind die Wahrer dem | Zentrum im Lande geblieben, und dankbar und treu mlrb ihnen auch die Partei sein und bleiben Die Treue und Anhänglichkeit und die Zuverlässigkeit l der Zentrumswähier ist ein Kapital, das keine andere Partei der Zentrumspartei voraus hat. Aber es ist auch die p o l i t i s ch e R e t f e, die klare Einsicht und die verständnisvolle Beurteuung besten, was das Zentrum, von vielen Setten, ,a zu­weilen auch aus den eigenen Reihen um deswillen scharf angefeindet, getan und geschaffen hat wenn der alte etarnm sich nicht nur erhalten, sondern auch einen sehr erfreulichen Zuwachs erfahren I Hatz Die Verstärkung der Stimmziffern gegenüber I den Maiwahlen ist in einzelnen Wahlkreisen ge­radezu überraschend. Beispielsweise hat das Zern trum in der R c t ch s haup tst a d t, wo es doch unter den widrigsten Umständen zu kämpfen hatte, überall teilweise sogar um T auf enb cj c in. n Besitzstand an Stimmen diesmal vermeh.en I können Auch aus d.:r DiasPora kommen üer- artige Mitteilungen, die ein ergreifendes Zeugnis für die Treue der Männer tind jrauen vom Zen­trum ablegt . , .

Marr hat gesiegt'. Das ist, im großen gefehen, das Ergebnis dieses Ringens, das wir somit auf­richtig begrüßen. Die Politik der Äemrutnb rc n n die die Politik des gegenwärtigen Reichskanzler- 'st, hat offenbare Erfolge nach innen uni außeri ge- Acitiat, bte nur böser Wille oder parteipolitische 2er- ! bistenheit leugnen können. Auch die übrigen Par­teien, die diese Politik vertreten haben, gehen mcht aefchwächt, sondern gestärkt aus diefsm Wahl kämpf hervor. Diese Politik der Mitte, die in Marr ihren eifrigen Verfechter hatte, kann mit tzug und Recht durch das Dotum des Volkes nunmehr erneut als gebilligt und bestätigt gelten-

In aufrichtiger Dankbarkeit und mit herzlicher Genugtuung, frei von jeder Selbstüderyebung ode: von unangebrachten voreiligen Erwartungen nimmt öic Zentrumspartei von dem Wähler, ug Kenntn.^, in dem tiefen und ernsten Bewußtsein der Verant­wortung, die damst auch der Partei, die sich ihren Wählern gegenüber für verpflichtet suhlt, erwachst Ader wiederum hat sich gezeigt, daß die Zen rums- vaitei ein Faktor in unserem gesamten pdtüfdjen und parlamentarischen Leben ist, der, sur die^rha.- tung und Sicherung der Ruhe und Ordnung . Staate und für eine zielsichere, grundsatzfeste Poli­tik nach innen und außen unentbehrlich ist.

Situation bereits zu erkennen.

Der diesmalige Kampf ging um die Parole- (?rhaltuna und Stärkung der M111e, damit die bisherige als afolgrei» era*tete 8nne^ und Außenpolitik des Kabinetts Marx weiterge

Wie uns aus Berlin mitgeteilt wird werden die Führer der bisherigen Regierungsparteien, also der Deutschen Dolkspartei, des Zentrums und ch.r Demokraten bereits am Donnerstag dieser Woche in Berlin sich versammeln, um zu der durch die ReichdagswAlen geschaffenen pannmentan^en ßaac zunächst unverbindlich Stellung zu iiehmen. Die einzelnen Fraktionen werden auch m>.ch °°r Weihnachten gufammentreten. D-ese Sitzungen beginnen schon am 16. Dezember in den grattwn^ zimmern in Berlin.

Die ReichsreAierung wird vorläufig «hrerse. keine weiteren schritte unternehmen bw nicht das @efamtrefultat zu erkennen ist- Em D n t o tz z u m Rücktritt für die Regierung Marx besteht aucy nicht, nachdem im großen ganzen das Ziel dc.

yeraHtroortu» -üt bie 6d>rtftlettuim: Dr- 3ebe«neB »tarnet- Snjeiaen; 3- ® atjellet. 3nlba. Sr»t-mim»tu-r unb Berlaa bet gnlba« $ rtierbretfetet» T-itibo. gtttirte&tt Ät- 9.

Wo^arttÄ« vetuoSVrti»: 1.50 Mk.__________

Deutsche Voiksp. 1,765 Mat -Lozialijten. 0,450 c ' 1,085

Rheinland überall eine durchschnittliche Z u -- nähme von 10 Prozent zu verzeichnen. Auch die Deutsche Dolkspartei hat eine Stimmen« umahme aufzuweisen. Die Deutschnacionalen er­hielten reichlichen Zuzug von den Deutschvolkischen, die ebenso wie die Kommunisten eine katastro­phale Stimmeneinbuße zu verzeichnen haben. In Köln allein verloren die Deutschvo!« kifchen 5500 Stimmen .auch die Wirtschasts- p art ei muhte einige Tausend Stimmen abgeben. Die schwerste Einbuße erlitt die M ie t er P arte i, die noch nicht einmal den dritten Teil ihrer truheren Summen aufbrachte. Die Unabhängige Sozial- demokratie wurde fast vollkommen zerwrengt, wah- rend die Sozialdemokraten z. B. in Köln über

führt werden kann.

Tatsächlich gehen auch die Mittelpartelen, nam- Deutsche Dolkspartei, Zentrum und D e m o k r a t e n durchweg gestärkt ?us diesen Wahlen hervor. Die Deutsche Dolkspartei hat aller

»f? (fc.

bie Dolk«partei nicht unerhebliche Gewinne ver

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es ist besonders charakteristisch, we meie xreqe, bisher den Völkischen sich zugewandt hatten, nu^

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" , ' kl tonnte man bei der SeltaUtmo «*

I Es wird also auch weiterhin K o a l 11. p t i k gemacht werden muffen, unb es fragt Uaj l

I wird die allerichwerste Belastung p ^blick,

Ä2S ffnb°bK 'd ^in der^Lage ÄÄ

leien nicht betchiqen, aber auch wie

verantwortungsvoll sich zu* , ~ ^zlle

«nbantbar eto«=«AfÄU Ü ««'"' S---UN« «enommen merto Sen. und

LLÄÄ di- eiaenttidje

Lertmlb der denNchn-twnalen

1-e»t. und man m« «erade den

mehr tii '^^'Sr^elten Siiminemuwachs zum

ÄnäÄn. S<>XUe%S0Ä'«i m^'saS md""EntwilNnng-pr°z°b. »u Ende noch nicht abzusehen ist.

pSmenÄe^Ä entichechende

Das Ergebnis der Reichstagswahl.

i Zahlreiche Anhänger der Flügelparteien scheinen ! der Wahlurne ferngeblieben zu jein. Das Z e n- I trum marschiert wieder an der Spitze und hat tm

Der Amtliche Preußische Pressedienst gibt folgen» be8 Ergebnis des Landerwahlleiters bekannt: Sozialdemokraten 4 522 Mill. St., 113 Mand. (136) * * ' * ««'n 109 M *

j8 giniemnmmet lOBTo. (miOlfoffr. VMaklüW.)

FuldaerZettung

Amklicher Anzeiger für den kreis und die Skadl Aulda.__

I - 10'7d, I klame,eile total 0.60 Soidmarl 51. Zahr-,

I Mittwoch, 10. Dezember 1924- |

(79) (27) (57) (0) (26) (4) (3) (0)

Bei der Beurteilung der Wahlen für den preußi­schen Landtag muß vor allem beachtet werden, oaß T bisherige Landtag 1921 geivahli wurde, als die Revolution erst kurze Zeit zurucklag unb tue Abwanderung weiter Volkstreife nach den äußersten Flügeln, sowohl nach rechts als nach links, noch nicht eingesetzt hatte. Während die Deutschnatio- nalen gegenüber 1921, wie zu erwarten stand, ihre Mandate um nicht ganz ein Drittel vermehrt und die Sozialdemokraten im Gegensatz zu der Reichstagswayl, wo die Vergleichszifsern vom 1. Mai 1924 gelten 20 Sitze verloren haben, har das Zentrum selbst dem Stande von 1921 gegen­über keinen Verlust erlitten. Für dis sozialdemokratische Einbuße muß man bedenken, daß unter ihren früheren 136 Abgeordneten sich 28 Un­abhängige befanden. Die deutschnationalen Mehr- vimmen sind teilweise aus der erhöhten Wahlbetei- sigunq herzmechnen und teilweise der D e u t s ch e n Dolkspartei abgenommen worden, die gegen- über 1921 in Preußen 7 Mandate verloren hat.

Die Ladung derMongolia".

Tie Morgan Company hat ^00 000 Doll ar Gold auf dem DampferMongolia nach Zeutsch land gejanbt.__________

Kurland.

» Im Verdacht des vttruges. . Der Bischof der melhodiltifchen Gememden in Anton Bast in Kop nha^en ist wegen deS Verdau i vrS Be rüg» berbafiet worden. , _ -

-r- .«luklnxklau und seine Gegner. JIu- Ville (Kansas) wird gvmeibet: DoS Seichaiishaus berS3eitungDaily Lohn", deren E-gentnmer m dem Kluklnxklan in Verbindung st-ben, wurde durü eine Expiodon zerstört. Tie Anhänger des Klukluxklan sind die FaSziste« in Amerika.

Die parlamentarische Tätigkeit beginnt.

Das Neichskabinett und die Wahlen. I mering'Radttden erreicht^den ^Wie ^e Tas Reichskabine,t wird am Dienstag nach- Singe liegen, fte^tau^^

mittag - bis dahin hofft man das endgültige Marx nichts ,m Wege^ unk»soweit w^unttrrichter Resultat überfehen zu können zunächst zu einer J sind, ist es auch e feeffen politische

Stießen Sitzuna zusammentreten, um sich mit rungsparteien, baff SEJlarj fcttU um ß poi« ? Le, 2aac w beschäftigen, die für die Stellung der Geschäftsführung ,a auch der Wahlkampf tm ang Reichsieaieruna nach dem Ergebnis der Reichstags- meinen ging, die Regierung weiter betbehaltz Dttti maSen sich ergibt. Bestimmte Entscheidungen find wird aber naturgemäß Nicht widersprechen, w-m. aber für diese Sitzungen nickt zu erwarten. Voraus- I Marx und die Regierung f o r m et l iffre D ff vchllich em Donnerstag wird die Reichstegierung geben, um dem neuen Reichstag die volle freie .3.* E m einer offiziellen Kabinetissitzung zu der ge- fügung über ihre Entscheidung zu geben.

^tb Wien, 9. Dez. (Tel.) Das Ergebnis bet ] Entschlie^mgrn^wir^ btftdd)$regkiung mit den I Die parlamentarische Lüge, deutschen Reichstagswahien findet in der heutigen Führern der Mittelparteien in Fügung einem unserer parlamentarischen Mitarbeiter.

Drdfe eine durchaus günstigeDeurteilung. | bleiben. I hn hiefe teilen geschrieben wer-

Die Blätter stellen mit Genugtuung W da» AuSgÜNg btt Wahlen I ^?Wahlbild, das diesmal wegen der gleich-

deutsche Dolk durch seine entschiedene «bkeyr von öuiii Narnabme verschiedener Wahlen außer-

den radikalen Parteien rechts und links und den I Wird uns aus Berlin geichnebem I lanqfam und schwerfällig sich entwickelte,

ruhigen Verlaus der Wahlen sich für eine Politik de» ! dieser Wahlkampf ging für Marx und> stim. I E vollständig zu übersehen. Trotzdem sind Trieben» ausgesprochen habe, fügen aoer hinzu, daß P-litik und M"t gesiegtl Das Zentrum, no<Y ber künftigen parlamentarischen

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machen werde.a* niümnal nur behauptet, sondern wesent-

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