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Fuldaer Eieilunq

Warum ich Zentrum wähle

was bleibt noch zu tun?

2,

Befreiung Deutschlands von der Kriegs^

3.

schuldlüge.

4.

Sinne.

5.

6.

7.

8.

9.

die wirtschaftlichsten

Antriebsmaschinen

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MOTORENFABRIK DEUTZ A-G.

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Preisabbau und damit Konkurrenzfähigkeit mit dem Auslande.

Erhaltung und Kräftigung des Mittelstandes.

Lösung der Wohnungsfrage.

Handelspolitik nach großen politischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

große lösen.

1.

Befreiung des besetzten Gebietes: Am 10. Jan. soll die Kölner Zone geräumt werden.

Ortes die Fellen gelockert. Infolgedessen er­folgten dieser Taae größere Abstürze. Die Blocke stürzten auf die Rheinstraße und rollt-n teilwers in den Rhein. Personen kamen nicht zu Schaden. Um weiteren Absturzgefahren vorzubeugen, werden augen­blicklich die überhängenden und gefährdeten Felsen abgesprengt.

---- Ans dem Spessart. Bei Amorbach geriet der betagte Landwirt Büchler aus Ottofzell unter ein mit Brennholz schwer beladenes Fuhrwerk. Er wurde dabei zu Tode gedrückt.

~= Münden. Auf der Fulda herrscht zurzeit ein reger Frachtverkehr. Täglich fahren große Schleppdampfer schwerbeladen die Fulda aufwärts bis Kassel. Man ist bemüht, die Güter noch vor vor Niederlegung der Nadelwehre, die anfangs De­zember jeden Jahres erfolgt, an ihren Bestim­mungsort zu befördern. Nach Niederlegung der Wehre ruht die Schiftahrt bis zum Frühjahr des nächsten Jahres.

--- Aus Thüringen. In Weimar fand ein in später Abendstunde nach Hause kommender Ehe­mann seine Frau erhängt und seine beiden Kinder infolge Gasvergiftung bewußtlos auf. Die Mutter hatte versucht, durch Oeffnung des Gashahnes die Kinder zu töten. Zu der Tat sollen schlechte Fa- milienverhältnifse den Grund gebildet haben. In Halle kam es bei einer deutfchnationalen Wahlversammlung zu Zusammenstößen mit Kom­munisten, in deren Verlauf ein Kommunist durch einen Lungenschuß so schwer verletzt wurde, daß er gestorben fein soll. Im ganzen sollen etwa 30 Kommunisten verwundet sein.

Bekämpfung der Erwerbslosigkeit. Die Zif­fer ist bereits von 1,5 Millionen auf 438 000 gesunken. Sie muß ganz verschwinden.

Fürsorge für Sozial- und Kleinrentner, Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene. Be­handlung der Aufweriungsfrage im sozialen

Verabschiedung des Reichsschulgesetzes unter völliger Sicherung der Bekenntnisschule.

wenn niemand mehr da ist, der von euch noch nichts gehört hat;

2. wenn ihr jeden, der euer Kunde fein könnte, über­zeugt habt, daß eure Waren besser und eure Preis» billiger sind als die der anderen Firmen;

3. wenn ihr bemerkt, daß die Leute, welche nicht an­zeigen, ihre Konkurrenzen überflügeln;

4. wenn ihr den Rat der klügsten und erfolgreichsten Geschäftsleute vergessen habt;

5. wenn jemand ein solcher Gewohnheitsmensch ge­worden ist, daß er ganz bestimmt dieses Jahr an der gleichen Stelle wie letztes Jahr kaufen wird.

Mit einem Wort: Man soll nie aufhören, zu inserieren.

Gerechte Verteilung der Londoner Lasten. Durchgreifende Steuerreform.

M 285.

Sonntag, 7. Dezember 1924.

Hünfeld. 'S« der letzten Stadtverordneten- I sitzung wurde eingehend über die Errichtung I des Kriegerdenkmals für die Gefallenen berichtet. Der Zuschlag für die Ausführung wurde der Firma Hartmann in Eiterfeld erteilt.

Friedberg. Auf dem hiesigen Bahnhof ließ sich in der letzten Nacht ein älterer Mann von einem Zuge überfahren, wobei er auf der Stelle getötet wurde. Es handelt sich bei dem Toten um e i n e n früheren aktiven Offizier, der zuletzt als Versicherungsagent in der Wetterau tätig war. Der Mann hatte kürzlich feine Frau durch den Tod und damit selbst allen Halt verloren.

Aus dem Westerwald. Auf der Grube Küsseberg bei Biersdorf steckte der jugendliche Hal­denarbeiter seinen Kopf in den Aufzugsschacht, um zu sehen, ob der Korb bald heraus käme. Im glei­chen Augenblick sauste der Korb in die Tiefe und xiß ihm den Kopf ab.

Weilburg a. d. L. Während einer Dienst- fahrt wollte Sanitätsrat Dr Moser mit seinem Auto in Odersbach einem Hunde ausweichen. Der Wagen geriet ins Rutschen und überschlug sich. Der Arzt trug dabei Quetschungen an der Brust und eine Gehirnerschütterung davon, der Wagenführer brach ein Bein.

Weilburg. Sanitätsrat Dr. M ose r, der vor eitrigen Tagen in Odersbach mit seinem Auto ver­unglückte, als et einem Hund ausweichen wollte, ist seinen bei dem Unfall erlittenen Verletzungen er l e g e n.

= Bingen. Hier hat ein Unbekannter zahlreiche gefälschte Banknoten (Zwanzig-Dollarnotender Vereinigten Staaten von Nordamerika) aogesetzt. Z-n seiner Begleitung befindet sich eine Frauens­person mit einem Handkoffer, in dem sich wahrschein­lich die Falschstücke befinden. Die berden Perfonen konnten nicht mehr ergriffen werden.

= Bingen. Ein Unbekannter hob dieser Abende das nach der Straße hinausgehende Kassen- fenster eines Kinos keck in die Höhe, griff . rasch nach der Kasse, vor der die Kassiererin saß, und holte 350 Mark heraus. Ehe sich die Kassiererin von ihrem Schreck erholt hatte war die Hand verschwunden und mit ihr der Dieb.

~ * St. Goar. Das ständige Regenwetter während zer Sommer» und Aerbitmonate bat oberhalb des

E^ennsto^ueEhcauch.:

1,84- 2,54 /Ps SM.

44S5»

3. Blatt.

Druck der Fuldaer Actieudruckerei ht Fnld»

wahren. , , _ .

= Kleinlüder. Zu einer gut beachten Wahlversamm­lung hatten sich am vergangenen Freitage die Zentrums. Wühler von Kleinlüder zusammen gefunden. <>u de- dauern war nur, daß so wenig Frauen erschienen waren. Die beiden Referenten, Herren Latsch und H e r z o g von Fulda, verstanden es in ausgezeichneter Wege, die brennenden Tagesfragen zu erörtern, und die Wichtig­keit der restlosen Wahlbeteiligung jedem Einzelnen drin- gend ans Herz zu legen. Wie in jedem Wahlkampfe, so auch diesmal wieder werden die hiesigen Wähler zer- gen, daß für sie eine Partei in Frage kommen kann: Die im Sturm und Drang bewährte Zentrumspariel.

= Müs. Donnerstag redeten in einer gut besuchten Zentrumsversammlung die Herren Pfarrer R u e z-Kän- zell und Dr. Hohman n-Fulda. In der Aussprache beleuchtete ein ortsansässiger Kenner des Ostens die Auswirkungen des alten Systems in Ostelbiern -mn kann überzeugt fein, daß die große Bauern- und Arbet- tergemeinde Müs wie immer so auch diesmal in der Ab­stimmung vorbildlich fein wird.

Magdlos. Luch hier in Magdlos fand am "Sams­tag abend eine gut besuchte Zentrumsverfammlung statt. Die Redner, Herren Latfch und Herzog-Fulda, be­handelten in ihren Referaten die politische EMwlckiung feit der Revolution. Fruchtbar geftattete sich auch öle Diskussion, bei der wichtige Fragen wie Arbeitszeit, Steueroplitik usw. geklärt wurden. Alles in allem eine harmonisch verlaufene Versammlung, als deren Ergebnis wir den Rednern die Versicherung als Dank abgeben konnten: Wir wählen Zentrum, die Partei der Miste; die Partei verannvortungsbewußter Arbeit.

Thalau. Zahlreich harten sich die Wähler und Wählerinnen zu einer Wahlversammlung der Zentrum-. Partei eingefunden. Der Referent, Herr H e r z o g^utta, aob in klaren, sympathischen Worten ein Bild unserer Außen- und Innenpolitik. Reicher Beifall lohnte seinen Worten. Wir wissen, welcher Partei wir am kommenden Sonntag unsere Stimme zu geben haben; nur allein dem Zentrum, das sowohl unsere kulturellen wie auch wirt­schaftlichen Forderungen vom Standpunkt der christlichen Weltananschauung vertritt. ________________________

Großes hat das Kabinett Marx erreicht! Neue Aufgaben hat der kommende Reichstag zu

Hus -er Wahlbewegung.

= Kerzell. In der Diegelmanufchen Gastwirtschaft sand am Donnerstag abend eine eine Zentrvmsversamm- lung statt. Zwei Redner aus Fulda, die Herren Ron- reEtor P. Schmitt.und Kaufmann Franz Uptmoor gaben ein anschauliches Bild der inneren und äußeren Politik und von der Stellung des Zentrums im Reichs­tage und Landtage. In markigen Worten forderten sie die Wähler und Wählerinnen auf, am nächsten Sonntags ihre Pflicht zu tun. Die sehr anregend verlaufene Ver­sammlung wurde von Herrn Kaplan Wald geleitet.

Keulas. Am Mittwoch fand eine gut besuchte Zentrumsversammlung statt. Redner waren die Herren Dr. Hohmann und Pfarrer R u e z. Die Aussprache, f die sich anschloß, behandelte, fast alle wichtigen Fragen,

ein leises Grauen über die Verderbtheit einer Ge­sinnung, die ehemals edel war.

Ick stimme für das Zentrum, weil es, auf un­veräußerlichem idealistischem Boden stehend, Re­alpolitik treibt, die Politik des Wtrkltcyen

dividualismus und Gemeinschaftsgedanken, eine Synthese sub specie aeternitatis, unter dem Ge­sichtspunkt der Ewigkeit, zu schaffen, d. h. die Arsto- nomie des Individuums, des Staates und der Ge­sellschaft in Gott und seinen ewigen Gesetzen zu ver­ankern, des Menschen Tun im Blick auf Gott zu gestalten. Gott und feinem Reich, seinem Wil­len, seiner Offenbarung den Primat zu geben in menschlichem Tun und Denken das ist Welt­anschauung, religiöse Weltanschauung, die selbst­verständlich zur Diskussion steht, von je aber voll allen religiös Intendierten alsunerläßliche Beo:n- gung" angesehen wird. Das Zentrum steht aus diesem Boden. ,

Es gab eine Zeit, in der die alte Konser­vative Partei dieser Auffassung den Prunat erteilte, indem sie aus dem Programm von 187b das Bekenntnis zur christlichen Weltanschauung an ue Spitzr ihres Programms von 1892 stellte, als Vas Ergebnis der Forderungen der ckristlich-fozial ge­richteten Jung-Konservativen, zu denen außer mir und einer Reihe noch lebender und verstorbener Männer, auch Hellmut v. Gerlach, gehörte.

Die heutige Deutschnationale Partei weiß von. solchen Auffassungen fo weni g . wie von denen der Sozialreform. Wenn man Manner wie Westarp, Laverrenz, Freytag-Loringhoven, Ouaatz, Hergtan der Arbeit" sieht, wie sie mit einem pa­thologisch anmutenden Fanatismus nach Außen und Innen eine Politik der Gewalt und Vergewaltigung vertreten und aus dem alten Konservatismus lediglich den harmlosen, aber trotzdem in seinen Reihen stets angefochtenen An­tisemitismus übernommen haben, um ihn zu einem übersteiaernden Raffen-Antisemitismus aus- zuaestalten, weil man mit ihm die Urteilslosen, die Jnstinktmenschen, die unkontrollierte Pobelaefin- nung parteipolitisch erfolgreich ausmunzen rann

Sine Konferenz der Katholischen Gesellenvereine.

Die Diözesanpräsides der katholischen Gesellenvereme von Nord-, Mittel- und Südwestdeutschland waren am Mittwoch, den 3; Dezember, zu einer ersten «Gung unter dem Vorsitz des neuen Generalpräses Hurty versam­melt. Nachdem man ehrend des verstorbenen Gene.ai- präses Prälaten Schweitzer und seiner großen 33eröteU| t um Kolpings Werk gedacht hatte, wurde aus der Handlung heraus folgender Beschluß gefaßt: ....

Die Konferenz der Diözesanpräfides der katholischen Gesellenvereme bringt auch dem neuen Gneralpraiee Hürth ihr volles Vertrauen entgegen. S,e satzi den einmütigen Beschluß, daß der Charakter und du Einstellung des Gelellenvei eins, wie ,ie m den ie§te« Jahren vertreten wurden, auch :n Zukumt velbehalteu werden sollen. Sie dankt dem Generalsekretär Natter mann für seine tatkräftige Förderung der Dereme un« des Verbandes und hält feine weitere Mitarbeit für un- " °Die^Einberusung einer Generalversam mitt tu für den Juni 1925 zwecks Aenderung des Eene ralstatuts wurde in Aussicht genommen. Besonders fol len die Bestimmungen für die Wahl des Generalprmei geändert werden. Die R o m p i l g e r s a h r t aus n laß des Hl. Jahres war Gegenstand weiterer Beratun aen Sie soll im Septem.be r nächsten Jahres statt finden und der Berband katholischer G-jellrnver«tm verbinden zu können. Am Abend fand in der --'Oiio= ritenkirche eine feierliche Gedacht«, sand acht statt, wie es eine alihergebrachte Sure am Todestagedes Stifters des katholischen Gesellenvereins will.

Gottesdienttordnung.

Der bekannte konservative protestantische Parla­mentarier und Schriftsteller Adam Röder schreibt in seiner Süddeutschen Confervatioen Eor- respondenz unter obiger Ucberschrift u. a. folgendes: ' Ich stimme für das Zentrum vor allem aus weltanschaulichen Gründen. Mit dem Wort Weltanschauung wird viel Unfug getrieben; man kann nicht jedes Speziale irgendeiner politi­schen oder wirtschaftlichen Meinung unter den Be­griff Weltanschauung subsumieren. Ob Monarchie oder Republik, ob individualistische oder sozialistische Wirtschaftsordnung das hat nichts mit Welt­anschauung zu tun, denn bestimmte staatliche oder gesellschaftswirtschaftliche Formen des geordneten völkischen Daseins sind entwicklungsgeschichttiche Ergebnisse. Es hat eine Zeit gegeben, in der die Sklaverei als ein Postulat der Gesellschaftsordnung berechtigt war, insofern in dieser Ordnung Kul­tur erzeugt werden sollte. Eine Wirtschaft ohne Maschinen und Technik braucht eine gebundene Mo s s e zur Verrichtung jener Arbeiten, auf denen allein sich eine Zivilisation aufbauen kann. Es wird in den Darstellungen der Wirtschafts- und Gefell- schaftsentwicklung viel zu oft übersehen, daß die Möglichkeit der Emanzipation des Menjchen-

Welche Partei kann diese Aufgaben lösen? I geschlechts an jene Technik gebunden ist, die die Men- Eine Partei, die des Stimmenfangs wegen Un- 'Herr von der Tretmühle befrett, unmer in der Bor- wöalickes verfvrickt» Nein' I ausfetzung, daß eine Kultur auch des Wirtschaft'

M g che rfp ch - I ^en unjj Sozialen erzeugt werden soll. Ich habe

Eine Partei, die jahrelang die Verantwortung I öas jn meinen Schriften und Büchern des nähern znderen überließ? Nein! I ausgeführt. Die wirtschaftliche und soziale Frei-

Eine Partei, die Interessen- und Klaffenpoliti? I heit und Emanzipation der arbeitenden Klassen als teibt?. Nein! I ein gesellschafts-e thifches Postulat ist nur er-

v Ober: > . I reichbar innerhalb einer Kultur, wenn

7C- x;,, (KniinfnnftHf troifrt'? I Maschine unb Technik das Vielfältige einer

Eme Partet, dtc wahre Sozialpolitik hetbt? I notwendigen Arbeit leisten. Diese Feststellung ist

. ... _ ., .. I notwendig, um die ganze soziale Bewegung von

Eine Partei, die auch m schwerster Zett dtc ganze I ^ute auf Emanzipation derunteren Schichten" Perantwortung auf sich nahm? Ja! _ I auch als sozialmoralisch legitimiert anzu-

Eine Partei, die nicht Partei Politik, sondern I sehen. Auch ein Bauernstand, der in eigener

Staatspolitik treibt? 3a! I Verantwortung auf selbständigem mittleren Besitz

Ä ~ . - I arbeitet, ist möglich, weil die landwirtschaftliche

Das ist allem bas Zenkrum. I Apparatur in einer Vollkommenheit vorhanden ist.

Dafür birgt die Vergangenheit! Das wird die I die ihm den Aufwand eines größeren Menfchen- Zukunft beweisen! | Materials erspart. Der Latifundienbesitz hat land-

....... I Wirtschaftstechnisch keine Berechtigung mehr. Der

I Hörige und Landarbeiter kann Bauer werden.

HUS dem KöCy vUiyCVlCl. I Die Erstellung neuer und größerer Schichten von

_ o , ...» I Eiaentümern aus landwirtschastlichcm Gebiet

^-8Rtesenhonorar des - I ist möglich; das Land dem Bauern ist ein Ergebnis

O h«na«. D.e tm Jahre 1920 m,d-r^eckt-wrm Fortschritts. Völker, bei denen es

be^ßanbfrdfV'ianaZ aegrünb'te Handels- I Maschinen, Eisenbahnen, Dampfschiffe, allgemeine Gesellschaft Hanau-Land mit Vertretungen in I Volksschulbildung, allgemeine Wehrpflicht, Zentum Rotterdam und Hamburg, welche einen Großhandel mit 1 gen, Telegraphen gibt, brauchen nicht abfolunsttsch Lebensmitteln betrieb und die Aufgabe der Gewinn» I regiert zu werden, sie können das Regieren durch erzielung für den Kommunalverband Hanau-Land mit I $rc Beauftragten selbst besorgen, insofern und in- der Erleichterung der Ernährunaslage der Bevölkerung I ! e-t jjjc sittliche Idee der Obrigkeit »SeS* unb Segicrung durch öle S-,-Mbmch Verfahrens entsprechende Maste nicht vorhanden war, I fiert ist.

ist kürzlich das KonrurSverfahien eingestellt worden. I Probleme des Politischen, Wirtschaftlichen, So- Bom Amtsgericht Hanau ist daS Honorar des Konkurs- I -iaIen «nJ) nicht Elemente der Weltanschauung. Verwalters auf 500 Gm. festgesetzt worden. In An- 1 . .,t etnjas Dje[ Höheres und Wertvolleres.

aS&'Ä«S fch-'n Ä «-i-n-ftu. $»-nUun6 Aastenbestand von 11 Mar! 12 Pf«, und einem vier- I jst die Forderung: für Glauben und Wissen, Dies- eckigen Tisch bestand. Man wird sicherlich diesen Kon- I feits unö Jenseits, Realismus und Idealismus, Jn- kurSverwalter, einen Hanauer Rechtsanwalt, nicht zu » -en JnflationSgen>d-lern zählen können.

besonders die Aufwertung. Die Redner konnten über btt Absichten des Zentrums befriedigenden Aufschluß geben.

-Lütter. Der bekannte Arbeiterdichter. Herr ch e r- - n

za g-Fulda, sprach in einer gut besuchten Zentrumsver- I YSM

fammlung zu den hiesigen Wählern, -eider E^te lest- IWann fall man mit Inserieren auf-

f<6ienenrowarn' Die Politik "der Mitte, der herbe und hören?" beantwortet ein englisches Blatt folgen dem Elende ^emuszukominew°war''der° Leitgedanke der | 1. wenn die Bevölkerung aufhört, sich zu vermehren

Rede des Referenten, die auch von gegnerischer Seite in der Diskussion als sachlich und charaktervoll anerkannt wurde. Durch Opfer und Arbeit zur Freiheit! Das wollen auch wir und deshalb werden wir am 7. Dezem­ber der Partei der Mitte, dem Zentrum, die Treue be-

Sonntaa, 7. Dez., (Männerapostolatl. Dom. 46, 6. V,7 n. 7 hl. Messen. Vor u. nach denselben jedesmal Auf­teilung der hl Kommunion. V-7 hl. Meffe mrt lln- spracke und Männerkomm. 8 Pfarramt mit Predigt und Kommunion der Kinder des 7. Schustahres, ,«10 Kathedralamt mit Predigt, V<12 letzte hl.

Pred. 7,2 Herz-Jesn-Andacht, 4 U. Predrgt «0 Andacht und Segen, 6 Uhr Andacht in der Marienkapelle (Im Dezember und Januar ist diese Andacht immer Sonn­tags Abend um 6 Uhr) - Stadtpfarrkirche. Beichte

«-.f ra.. h.o Nerdardtbelt e.ner tse 1 predigt und Kommunion des achten SchuhahreS, 9/, Pfarramt u. Pred., 11 zweiter Schulgd. u. Pred., 9V« Christenl. für die Jünglinge in der Severikrrche, IVi Christenlehre d. Jungsr., 2'7, Rosenkranzbruderschast. Montag Fest Mariä-EmpfänzniS. Frertagnachm.5 U.Am.

< I Pfarrkirche zum heiligen Geist. 7 Uhr Fruhmeste,

und 3)1 0 gl tcg e n. rcvnA- I 8 Hochamt und Predlgi V-10 Sodalitatsmeste (Opfer

Demokratie und R epu bl 1 künd Grg/a- ^^^°^ue Glocke), V-S Christenlehre, 5 Andacht, niste der Entwicklung. Das rft freilich Auffaffungs- Wr Stoeri(k|6ei 7 'u^ hl. Messe. Frauenberg, fache. Aber es handelt sich hier wie tn aller Politik l 5< 1/i6, 6< 1/)7 unb 7 uhr HI. Messen, 8 ©tngmeffe immer darum, die Ideologie des Herzens vom Licht mit Pred., 9 Levitenamt,nachm 2 Pred u. Umoang für dst der Wirklichkeit beleuchten zu lasten. Der Politiker | marianifche Bruderschaft. In der 8 Uhr-Messe General, muß sick auf dem Reich der Träume in das der I komm, der Bruderfchaftsmuglleder. .Z Novizenunterricht "arÄ rtUch 1 - M retten E-

hat auch für die Konservativen der alten Schu.e I V. 7 unb Dienstag 7'/- Uhr hl. Meffe mit feinen Sinn, Unmögliches zu rekonstruieren und I ^mwunion-Austerlung. Kbteikirche der venedtktlner- er kann zu dem Bestehenden ja saaen, wenn von I iimen Sonntags 6 Uhr Conventamt, wochentaas d-r herrschenden Regierungsform Staat und Ge- I flt!te Messe;/a9 Conventamt, täglich S Uhr Vesper.

6ei

die Fortdauer des deutschen Staates und Der veut- I ;Kunt* 1(aQ feierliches Conventamt (Einkleidung dreier schen Gesellschaft als eines völkisch geeinten Gan- | xh^rpoftulantinnen.)

zen möglich machte, indem es üch entschloßen und | Montag, 8. Dez. Frauenberg. Unbefleckte Em- weitsichtig auf den Boden des Moglimen stellte i-nu j pfz^gnis Mariä, Titularfest der drei Orden des hl. durch positive, bauende Arbeit das Reich vor dem I Franziskus, »/.s feierliche Terz. 9 Levitenamt. Pre- Unteraana rettete. I digt nach dem Evangelium. Nachm. 3 feierliche Velpe,

| mit Segensandacht. Während der Oktav ftnbei jeden nachm. st,5 eine Andacht zu Ehren der Unbeft, Empfängnis mit sakram. Segen statt.