Auldaek Leitung
s. Blatt.
Druck der Fuldaer Acneudruckerei 1« Fulda
279. - -
Sonntag. 30. November 1924.
Schule und Volksbildung.
= Die Regelung der Lehrerbildung. 3m Einverständnis mit dem Reich^-ministerium des 3nnern ist ein S I e. bener-Ausschuß eingerichtet worden, an dem auch die Länder beteiligt sind, der für eine m ö g li chsie E i n. heitlichkeit der Lehrerbildung wirken soll. Die preußische Unterlichtsverwaltung will unter feinen Umstanden die alten Seminare wieder einführen, aber sie hält auch die Ausbildung an der Universität für bedenklich. 3n Preußen sollen Lehrer und Lehrerinnen an den höheren Lehranstalten sich das Reifezeugnis er- werben und die pädagogische Akadem'S besuchen. Als zweckmäßigste höhere Lehranstott für Volksschullehrer w>rb die Deutsche Oberschule angesehen, deren Hauptaufgabe in der Vermittlung des deutschen Kul-.ur- gutes an die Schüler besteht. Dte pädagogische Slkademw, die zwei Jahre besucht werden muß. soll keine Hochschule im eigentlichen Sinne sein. Eine größere Einheitlichkeit in der Vorbildung der Dolksschullehrer wäre aus dem Grunde zu erstreben, damit der Lehreraustausch zwischen den einzelnen Ländern erleichtert wird. Das fehlen dieser Einheitlichkeit hat für die preußischen Finanzen und für die preußische Lehrerschaft recht bedenkliche Folgen gehabt Der Gebietsverlust nach dem Versailler Friedensdiktat hat in erster Linie Preußen getroffen, es war aber nicht möglich, die vielen aus dem abgetretenen Gebiet zurückflutenden preußischen Lehrer auch in anderen Ländern unterzubringen. So mußte Preußen allein die Unterbringung übernehmen und bte Folge ist, daß setzt noch 28 000 preußische Junglehrer Lel'chästigungslos sind.
Technik und verkehr.
Baupläne für Fle tnerfch-ffe.
Die „Weserzeitung" veröffentstcht Einzelheilen ans Verhandlungen, die vor kurzem der Direktor der Deutschen Werke, Heinrich Hansen, mit norwegischen Reedern in Kristian,a gepflogen hat, wobei auch die Entwicklung». Möglichkeiten des Flettnerschen Rotorschisses berührt worden sind. Nach Meinung Hansens wird In nächster Zukunft kern werterer Dampfer in Bau gege- den werden, weil die Gefahr der Ueberholung durch tte Rotorschiffe besteht. Jedenfalls würden die Maschinen. Anlagen durch Anbringung der Rotortürme sehr verbilligt werden und viele Reedereien oeraalaffen, die Flettnersche Erfindung auszunutzen. Bei der H a m b u r g-A m e. rika-Ltnie sei der Bau eines Rotorschisses von S'tOO bl» 9000 Tonnen vorgesehen, von dem Einzelheiten de» Daunsses aber noch nicht bekanntgegeben sind. Die genaue Kenntnis der Windtage auf den großen Rortteu lin Rordatlantic, Australien, Sa Plata usw. würde es ermöglichen, mit der Windkraft die Schiffahrt danach einzurichten, etwa auch derart, daß die Anlage der Ro- loren auf zwei Molare verteilt würde, so daß je noch Lage bald der eine, bald der andere Motor auegeschaiiet werden und dadurch sehr erheblich an Kraft gefpan wurde.
Die Kombination Motor-Rotor soll den Oelverbrauch um wenigstens 50 Prozent oerringem und gleichzeitig die Möglichkeit geben, die Nutzlast um etwa «WO Tonnen zu erhöhen. Für ein Sch.ss von 7500 Ton- nen, das mtt^wei Motoren von je 1300 PS eine Fohrt- geschwindigkeit von 11 Seemeilen erreicht, würde die- selbe Geschwindigkeit durch Anlage von Rotoren und einem Motor garantiert werden können. _
= (Eine 3nfernationa’e Kurftellun, für vinnens»kfsiyn beranst-iliet der Kaiilon Basel« Stadt vom 1. Juli bi 8 15. Sept mber nächsten wahres au8 Anlaß der Bollen« düng feiner beiden Rheinhasen-Anlagen. Mit diesen Aula en tritt Basel wieder in die Reihe der goßen rheinischen Hafenstädte ein, nachdem sie diese Stellung jahrzehnte lang arg vernachlässigt hatte.
= Sntzeiseine Häuser. Eine englische Firm in'Röt. ham rat dem englischen Gesundheitsministerium Bor. fchlä e unterbreitet zur Erri btum von Däusern aus gußeisernen Platten. Ein Doppelhaus soll nur 550 Pfund Sterling kosten, also 11,000 Mk. Gutzeis n nahm die Firma, weil dieses dem Start gegenüber den athmosphärischeu Einwirkungen besser widersteht, ins« besondere den Wärmeschwanknngen. Die gußeisernen Platten und Träger werden in denkbar kurzer Zeit
Der neue Advent.
Don I. (Semmel S. J.
Slboent — das Tiefste und Höchste in unserer Seele läßt dies Wort erflingenl Grauseste Erlösung-bedürf- tigfeit und zugleich die kommende süße Erfüllung' Dieser Doppciklang erhebt m jeder Zeit, in jeder Menschenbrusk. wo immer di-se „Zusammensetzung aller Widersprüche", der Mensch (Paseal) seinen Fuß hinsetzt. Rur sind ‘.ie Akkorde in den Zeiten, in den Menschen, und bei jeden, Menschen tn jeder Stunde verschieden. Bei manchen d'ohen die dunklen Erschütterungen des Lebens bte letzte Weihnachtsholfnungen auszulöschen und in die Nacht der Verzweiflung, der Resignation hmubzustürzen; bet man- sten ringen sich Gnade und ungebrochene Natur empor zum — Kmd.sein vor dem Jesuskinde! Ungebrochene Natur! — Denn in der Dopvelnatur des Menschen ist die ursprüngliche Einheit, das Gotteserbe, doch immer der stärkere, ja in Ewigkeit unzerstörbare Slang; auf dem tiefsten Urgrunde jeber Seele, jeder Zeit, jeder Zeitsuw mung findst du sie; das Gute ist das göttliche, das, wenn auch oerbedäe, leuchtende ewige Siegel der Menschenseele. >
Darum dürfen, wir an keinem „Verbrecher" und an keiner, auch noch so sehr „dem Untergänge geweihten" Zeit verzweifeln; ebensowenig dürfen wir bei .günstige» Konjunktur", bei „religiösen Renaissancen" die Doppel- natur der Menschheit vergessen, auf Lorbeeren ausruhen, Wunder erwarten. Die Bestie in j’öem Menschen schläft nicht! Das gilt für den einzelnen und seine Kämpfe in der eigenen Brust, das gilt für ganze Zeiten, die ihres Glückes nicht würdig waren. Sa rum bleibt, ob die Zelten „gut", ob „schlecht" sind — was heißt das zuletzt? — die Pflicht der Berufenen dieselbe. Und ihre Triumphe können, je nachdem, noch freudiger, noch süßer sein. Erleben wir es nicht, wie .niedergehende" Völker von ! einer Persönlichkeit aufgerüttelt werden können —, und i alles „Welken" und Untergehen gehört nur der Pflanze, , nicht dem Geiste! Sahen wir nicht, wie die Helden und | Heiligen in den schwärzesten Zeiten der Not, m ten i traurigsten Jahrhunderten sich erhoben?
Unserer Zeit sollen die Sterne einer religiösen Re- I naiffance leuchten, man glaubt gar unter ihnen den Herr« *
iichen Stern von Bethlehem zu entdecken, ja manche glauben schon, alle Anbeter von Berhlchem auf der ganzen Erde bald in wieberhergestellter Einheit vor den, Kinde knien zu sehen. Schreiber dieser Zeilen hat schor, jahrelang vor dem Kriege in einem Aufsatz .Der Ad- ventsruf der modernen Menschheit" die Sehnsuchtsschrete ] eines religiösen Heimweh« aus den verschiedensten La- j gern zu einem Akkorde vereinigt. D>e Sehnsucht, die da- mals Glut war — ist sie heute, nach diesen aufwühlendsten Erlebnissen, Weißglut? Ich warf damals selbst die Frage auf; Optimismus? — Damals wie heute antworte ich: Das kommt auf uns Katholiken an.
Wohl immer wird ein Teil der Menschheit der Rocht zuwandelii, und wo das Licht am stärksten, ist auch der Schatten am stärksten. Und immer rufen edle Seelen: „Tauet.Himmel, den Gerechten!" „Wer ist es, der uns Gutes zeigt?" (Ps. 4, 6; Daß das Leid ohne Ende leit 1914 die Sehnsucht der Guten auf das höchste spannt, daß datum gerade in unserem lieben, leibgeprüften Ba- tcrianbe man auf Universitäten Klänge vernimmt, die vor 40 Jahren undenkbar waren —, das ist em Zeichen, daß die Roratestimmung das Rorateweh nicht fehlt. Und es ist ein Ruf an diejenigen, die das Weihnachtsglück im Herzen tragen. Sie müllen den Hirten und den Irrenden, suchenden Weisen die Wege zeigen.
Wir dürfen nicht auf neue Wunder, auf einen neuen Erlöser warten. Die Kirche als der mystische Leib Christt muß in ihren (B'ieOern das ständige Weihnachtsglück. Ne Weihnachtsliebe, die Weihnachtsseligkeit vor der Mensch- heit leuchten lassen; wir muffen einem vielfach «regelet, teten Volke, das aber vor Gott und den Menschen zu Höchstem berufen und befähigt —, an seinem neuen 3D'argen ein Spender aller Reichtümer werden. Wir müfen uns erforschen, ob wenigstens in uns der „alte Advent" des Heidentums vorbei und die „Fülle der Zett" nn Sonnenglanze in uns steht. Dann kann das Ziel erreicht werden, daß ein glückliches Volk den Advent rote die Kirche nur mehr in der Erinnerung feiert
aneinandergeschraubt und alle Fnnenräume bann mit Holz verkleidet während ein Farbenonftrich auch dem Äeußeren ein gefälliges Aussehen verleiht.
----- Lin rUksenlnslschlff für England. Wie aus Eng« land berichtet wird, hot die englische Rerieruna an ennlifcbe Firmen den Auftrag znm Bau eines Luft- ftiffe3 von fünf Millionen Kiibikintz Inhalt gegeben. Der Z R. 111, der den Atlantischen Ozean überflogen bat, hatte nur etwas über 2 Millionen Äubiifufi Inhalt. Der Erbauer des Luftschiffes, Dawion, hat erklärt, er koste, die Reise nach Amerika in zwei Tagen zucücklegen zu können.
Theater und Musik.
— Spern Vorstellungen für 17 Pfennige! Die Di- reftian des im Süden Land onS gelegenen fßiltoria Theaters versteht Geld zu machen und die Leute für doS Tbeater zu gewinnen. Sie gewährt seit eini ter Zeit dem Publikum gegen ein Eintrittsgeld von nut 2 Pence ----- 17 Pfennige Zutritt zu den jeden Donnerstag stattfindenden Kostüm-Generatproben zu bekannten Opern. Diese Vorstellungen finden stets ein oroßeS und dankbares Publikum Sind die Einnahmen auch nicht hoch, jo helfen sie doch rechnen.
Kunft und Literatur.
---- Sünftterifcher Wettbewerb. Der Deutsche Sparkasten- und Giroverkehr schreibt fünf Preise zu je 6000 Mark und 6 Preise zu je 500 Mark aus zur Gewinnung eines werbekräftigen Plakates für den ®i- rooerkehr der Sparkassen. Der zur Ausführung gewählte Entwurf wird noch besonders mit 2000 Mark honoriert, außerdem können nicht preisgekrönte Entwürfe für je 300 Mark angekauft werden. Alle in | Deutschland wohnenden Künstler können sich an dem
Wettbewerb beteiligen. Die Entwürfe sind bis 15. Januar 1975 an den Deutschen Sparkassen- und Girover- band, Volkswirtschaftliche Abteilung in Berlin W 8, Taubenstraße 16-18 einzusenden.
— Eine amerikanische Everest-Besteigung. Im Frühjahr nächsten Jahres wirb eine von Amerika ausgerüstete unb finanzierte Expedition Rewyork verlassen, um den Mont Ev-nest zu besteigen. Ein berühmter Schweizer Bergsteiger unb ein Schweizer Geologe werden die Erps- bitten begleiten.
katholische Welt.
- Sm Eröffnung bes heiliei, Z ihres nach Rom. Die ersten deutschen Pil er lür daS Heilige Jahr 1925 werden schon zu Weihnachten 1924 in Rom er. wartet. Die Teilnehmer an diesem Zuge sollen die ftreude haben, die Eröffnungsfeierlichkeiten des Heili en JahreS in et. Peter in Rom mitmachen zu können Der Aufenthalt tn Rom beträit volle 8 Tage. Er gibt (Gelegenheit unter bester sachkundiger Führung die wich, tinsten Heiligtümer und Kunststätten RomS zu besuchen Der Weihna chtSpitgerzug wird am 19 Dezember 1924 vormittags 7 Uhr von Würzburg wegfahren, um am 20. Dez. abends 7'/, Uhr in der ffiroiien Stabt anzukommen. Der Preis für die Teilnehmer am Zuge beläuft sich, alles (außer Geträntes einbegriffen: Gruppe A durchweg 111 Kwffe 195 Mk, Gruppe B dur» weg II Klaffe 3 5 Mk.. Gruppe C unterwegs tt. Klaffe, in Rom IH. Klasse 245 Mk, Gruppe D unterwegs III. Klaffe, in Rom II Klasse 280 Mk. Die Anmeldung er« folgt per Postkarte bet der offiziellen Geschäftsstelle für iHompilgerfnbrten: Würzburg, Hofftr. 7. Auf dieser Postkarte ist recht deutlich mit,utei!en: 1. Vor« und Zunahme; 2. Stand; 3. Geburtsort und «Datum; 4. Wohnort, Straße und Hausnummer; 5.
die gewünschte Gruppe A, B, C ober D. Pässe tn der üblichen Form find nicht notwendig. Jeder Teilnehmer bekommt über feine Paßan^eie^enheit soiort nach öcf Anmeldung Mitteilung von unserer Geschäftsstelle welche die ganze Patzangelegenheit besorgt.
Raiffeisen und Aufwertung.
Die Aufstellung der Goldmarkeröffnungsbilanzen gewährt neuerdings auch den zahlreichen Eenossenichaften unseres Regierungsbezirks eine klare Ueberficht über das, was ihnen aus dem allgemeinen Zusammenbruch uer deutschen Wirtschaft an wirklichen Werten noch übrig geblieben ist. Es ist das stellenweise mehr als man an- nehmen mußte. Besonders glücklich trifft es sich für die Raifeisengenoffenschaften, daß ihnen ihre Deutsche Raiffeisenbank die Aktien mit 50 Proz. des Gold» morfbetrages aufgewertet hat. Auch ihre Zentralwaren, anstatt „Hessen land" wird ihnen die Geschästsanteiw in gleicher Weise mit 50 Proz. auswerten. Dazu kommt, daß diejenigen Vereine, welche neben dem Geldveriohr, so wie es ihnen ihre Satzung gebot, auch den Waren- verkehr in der hinter uns liegenoen Zeit gepflegt Hoven, doch allerlei aus dem Schiffbruch retten tonnten. — So taucht nun auch hier der Gedanke einer Aufwertung der Spareinlagen auf. obwohl bekanntlich für die @enoi’etr- schäften ebenso wie für die Banken eine gesetzliche Beb* Pflichtung dazu nicht besteht. Die Raiffeisenvereine haben übrigens von Anfang an die Forderungen ihrer Spareinleger aus der Zeit vor dem 1. Januar 1924 nicht etwa gestrichen, sondern allenfallsige Ansprüche daran» auf einem sogenannten Sammelkonto festgestellt.^Dorum bedarf es bei ihnen noch nicht wie bei den Sparkassen eines besonderen Anerkenntniises durch Abstempelung von Sparkassenbüchern, wenn mun seinen Anspruch nicht verlieren will.
So wollen hie Raifeisenoereine vielfach, auch wenn sie wie gesagt, gesetzlich nicht dazu verpflichtet sind, sich ie- denfalls bemühen, zunächst einen Aufwertungsfonds zu schaffen, der sie in die Lage versetzen soll, 1932 freiwillig dasselbe zu leisten, was anderen vom Gesetz auferlegt ist. Etwas Bestimmtes können sie allerdings heute na.ur- gemäß ebenso wenig wie andere versvrechen. Die Bet« höttnisse bei den einzelnen Vereinen sind auch recht vev- schieden. Bei allen wird die Hauptsache für eine "2Iuy- Wertung die sein, daß der Verein'stark und leiftung»- fähig bleibt, und das wird welentlich von dem festen Zusammenhalt und der treuen Mitarbeit der Mitglieder abhängen. Auch wird man sich darauf beschränken müssen, besondere Härten nach Möglichkeit zu mildern uns nicht etwa alles über einen Leisten schlagen dürfen.
Aus der Wahlbewegung.
— Eichenzell. Hier fand eine gut besuchte Zentrumsversammlung statt, in welcher die Sanbtagsabyt« ordneten Stieler und K. Schmitt über die Tätigkeit im Reichs- und Landtag berichteten. Die Anwesenden waren mit der Politik der Mitte, die das Zentrum betrieben hat, einverstanden, und versprachen, am 7. Dezem'-er olles zu tun, damit das Zentrum wett stärker wie bisher aus dem Wahlkampf hervorgehe.
Wahlkuriosum.
Früher, beim Wählen mit namentlichen Sttmm- zetteln, die der Wöhler mit dem Namen des aewümchten Kandidaten felbft ausichreiben burfte. ereloneie es sich höufiier, daß Stimmen für irgendwelche Aulenselter ab» geaeben wurden, die entweder gerade im Mitieiounkr des allgemeinen Jntereffes standen oder sich sonstwie der be« lonbeten Gunst eines Wählers erfreuten. Ebenso kam es vor, daß jemand in unerschütterlichem Glauben an die ebene polittiche Bedeutung sich selbst wählt, oder auch daß ein wohlerzogener Ehemann seine y-wichttne Stimme" für den eigenen weiblichen Borgeietzen abgab utro.
Unser heutiges Listenwahivettahren bte.et zu derartigen „Scherzen" feine rech-e Möglichkeit mehr. Trotzdem oer. tuchen sich lockere Spaßvögel auch hieran gelegentlich So wurde ein mtgineller Stimmzettel bet der letzten Wadi in einem sächsischen Gebirgsott vorgeiunden; eine rtfoluie Wählerin, die offenbar durch die weitgehenden Wahi- oerlprechungen ihres Kandidaten etwas mtßuamfch geworben war, hatte darauf vermerkt:
Ich Helf- Nr. 9 zum Ziel, ,
Weil mir der Mann soweit gefiel.
Das heißt — versprach er uns zu viel Wasch' ich den Pelz ihm mit — Persil!
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