Zur Unterhaltung
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8G Fulda
Aus sein, mf.
Gesträuche und Bäume.
Arm, unendlich arm ist die Wüste; tot aber ist sie nicht, mindestens nicht für diejenigen Menschen, welche das Leben in ihr aufzusuchen und aufzufinden wissen. Wer blöden Auges durch die Wüste zieht, erschaut freilich nichts anderes, als Sandebenen und Felsenkegel, kahle Niederungen und nackte Gebirge, übersieht vielleicht sogar die spärlich heroorsprossenden schilfartigen Gräser und strauchartigen Bäume der tieferen Einsenkungen, übersieht ebenso die wenigen lebenden Wesen, welche sich hier wie dort befinden; wer sehen will, erschaut unendlich mehr. Jenen blödsichtigen Menschen ist die Wüste nichts anderes, als ein Reich der Angst und der Schrecken; sie lassen sich von der Glut des Tages so darniederdrücken, daß ihnen selbst die wonnige Nacht keinen Trost, keine Stärkung spenden kann; sie reiten zagend in die Wüste ein und verlassen sie schaudernd; sie haben bloß Empfindung für das Entsetzliche, bloß Gefühl für die Beschwerden der Wüstenreife; für das
ReinesunverfSischterRaturproduKt sei! 40 Jahren sind Fays echte Sodener Mineral. Pastillen, hergestellt aus echtem Sodener Quelljalz STMt in Verbindung mit feinster Zuckerrasfinaee. Bei Husten und Heiserkeit vorzüglich bewährt.
Die weiße Dame von Berlin.
Auch Berlin hat, was noch wenig bekannt ist, seine „weiße Dame" oder „Ahnfrau" gehabt. Die „Frankfurter Relationen" vom Jahre 1651 berichten davon. Danach hatte sich schon mehrfach beim Ableben eines brandenburgischen Kurfürsten eine „weiße Dame" im Berliner Schloß blicken lassen. Als sie nun auch tm Jahre 1651 wieder erschien, erschrak man gar sehr, denn der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm, der damals regierte, hatte noch keinen Erben, da sein erster Sohn vor kurzem in kindlichem Alter gestorben war. Der Günstling und Kammerherr des Großen Kurfürst, Kurt von Burgsdorf, wünschte nun sehr, die weiße Dame einmal zu Gesicht zu bekommen, weshalb er sich mehrfach des
Warmer Pudding
hergestelit nach dem folgenden
ist eine ausgezeichnete nahrhafte und wohlschmeckende Speise und kostet
Hs natnim Lchmmm Zigaretten ausgeprägt Ligenart/öle-abholSjedem Men, verwischten Geschmack, klar unü rein in ihrem Awnw - immer tm, neuem zum Genuß anregen unü üennoch üie Drgnne nicht mgrafem Diese guten Eigenschaften sinü zur Sollenöung gesteigert in üm neuen Mischungen unferetMnrfai«
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: nr. 276 vom 27. llov. 1924. ; !
-f __'A. . Nierenfett, Eigelb und Mehl, dieses mit
Zubereitung , Backin gemischt, verrührt man, gibt die Milch, die Mandeln. Zitronenschale, etwas Salz, und den Schnee de. Eiweiß hinzu. Dann füllt man die Masse in eure mit Butter bestrichene und mit Reibbrot bestreute Puddingform und ILast rund 2 Stunden im Wasserbad kochen. Statt in einer Puddin„- form kann man auch den Pudling in einer gewöhnlichen Kuchen- form im Bratofen backen. Man trägt beiss auf und reicht eine Weinschaum-Sauce dazu.
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Dr.A.OeKer,WZnnllleWük,Diereseld
•) Eingetretene Preisschwankungen sind zu berücksichtigen
Karawanen und wüftenrchen.
Alfred Brehm, der bekannte Naturforscher, ist auch einer unserer klarsten und reinsten Schriftsteller, der in meisterhafter Forrn erzählt. In seinen Werken hat er seine Forschungsergebnisse und seine Reisen, die ihn in viele noch kaum bereiste Gegendn führten, niedergelegt. Wir lassen im folgenden eine Schilderung der Wüste folgen, die Brehms Sprachgewalt scharf wiederspiegelt.
Rach allen Seiten erstreckt sich, endlos scheinend, die Mste. Ringsum scharf begrenzt, bedeckt sie ein un- I «eheures eigenartiges Reich, den größten Teil Nord- i afritas, vom Roten bis zum Atlantischen, vom Mittelmeer I bis zur Steppe. Länder in sich fassend, fruchtbare Land- j umschließend, tausendfältig abwechselnd und im I wesentlichen doch immer und überall sich gleichend, min- I bestens ähnelnd. Neun- bis zehnmal überbietet dieses zgunderreich an Flächeninhalt unser gesamtes Vater- I (cnb, drei- bis viermal das Mittelländische Meer. Kein I Sterblicher hat es durchforscht, allörtlich durchwandert; I ober jeder Erdgeborene, welcher es betrat und auf I Strecken hin durchzog, ist im tiefinnersten Herzen ergriffen worden von seiner Größe und Erhabenheit, seinem i Zauber, seinem Schrecken; jeder, auch der nüchternste Abendländer, welcher in ihm weilte, hat die strahlende Sonnenglut und sengende Hitze seiner Tage, den himm- lsschen Frieden und die märchenhaften Traumbilder seiner Rächte, die Gaukelei feiner glutzitternden Luft, die Furchtbarkeit seiner bergebewegenden Siürnie der Seele «nvertilgbar, unauslöschlich eingeprägt, und manch einem mag es ergangen sein, wie es den in ihm geborenen Söhnen ergeht: daß er später nach ihm sich , zurücksehnt, nur einmal noch einen Tag, eine Stunde in ihm atmen, dem leiblichen Auge die Bilder vorspiegeln, in der Seele die „unausgesprochenen Akkorde" zittern lassen möchte, welche es im Herzen des dichterisch fühlen- den Menschen erbeben, erklingen läßt, — daß er Heimweh fühlt nach der Wüste.
Sie ist wirklich und wahrhaftig „El Bahr bela maa — das Meer ohne Wasser — ein Gegenstück des Meeres. Sie ist diesem nicht untertan wie die übrige Erde: in ihm erstirbt die Macht des belebenden und erhaltenden Elements. „Wasser umfängt ruhig das All" — die Wüste allein umfängt es nicht. Ueber die ganze Erde tragen die Winde die Meeres Gesandten, die Wolken; aber diese ersterben vor der Glut der Wüste. Selten, daß man ht ihr ein leichtes, kaum ersichrlich werdendes Dunst- gebilde; selten, daß man auf einem Pflanzenblatte in 5er Morgenfrühe den feuchten Hauch der Nacht wahr- nimmt. Sind in ihr doch Morgen- und Abendrot nur ein Dunsthauch, welcher, kaum geboren, wieder ver- schwindet. Allüberall, wo das Wasser zur Herrschaft gelangt, verwandelt es die Wüste in Fruchtland-
möge dasselbe so dürftig sein, wie es wolle,
aber diese tritt scharf und streng an der
Grenze auf, welche jenem gesetzt ward. Wo die letzte, durch Menschenwitz über den Stromspiegel gehobene Welle des göttlichen Nils im Sande verläuft, macht sie sich geltend: der eine Fuß des Wanderers, welcher den Rilgebirgen zuschreitet, steht im sprossenden Getreidefelds, der andere betritt die Wüste. Denn der Sand für sich allein ist es nicht, welcher Wachstum der Pflan- gen verwehrt, sondern einzig allein die starre, sengende Glut, welche ihn durchstrahlt. Da, wo er benetzt oder zeitweilig überrieselt, wo er durchfeuchtet wird, legt sich selbst inmitten der Wüste ein freundlich grüner Teppich über die sonst pslanzenleere Erde, entwachsen ihr sogar
unendlich Erhabene der Wüste ist ihr Herz zu klein. Wer I sie wirklich kennen lernte, urteilt anders.
Arm, nicht aber tot ist die Wüste. Schon ihre Boden- | Verhältnisse wechseln, obgleich ihr Gepräge ein wesentlich j gleichartiges ist, vielfach untereinander ab. Auf weite I Strecken hin ist die Wüste ein Fellenmeer mit absonder- I ljch gestalteten Kegeln, jäh abstürzenden Wänden und tief eingeriffenen Schluchten, scharf gekanteten Graten und wunderlich getürmten Kuppen, welche der stetig I wehende Wind bald mit Sand überdeckt, bald ausfüllt, bald wieder leert, immer aber bearbeitet, schleift, aus- hjjhlt, scharst und zuspitzt. Schwarze, in der Sonne I glühende Sandstein-, Granit- oder Spenitmassen, seltener Kalke und Schiefer, hier und da auch vulkanische I Gebilde, bauen sich zu ausdrucksvoll gezeichneten Höhen- I zügen auf; von der einen Seite her wehend, entblößt sie der Wind von jeder Decke, treibt aber unausgesetzt feinen Sand über ihre Wände hinweg, hüllt sie, wenn er I jum Sturme anwächst, mit Vielem Sande förmlich in | einen Schleier ein und läßt jenen erst dann zur Ruhe kommen, wenn er ihn über die höchsten Gipfel hinweg- I getrieben hat, legt daher der anderen, vom Winde nicht I getroffenen Seite der Gebirge goldgelbe, aus dem rein« iten Rollsande bestehende Schichten auf, welche meterhoch i übereinanderliegen, ewig in Bewegung lind, fortwährend von oben nach unten sich schieben, beständig von der einen Seite her ersetzt werden und als breite, von den | dunklen Wänden lebhaft abstechende, auf weithin sichtbare, unter gewisser Beleuchtung geradezu schimmernde Bänder erscheinen. Derartige Bergzüge dürfen dreist Kleinodien der Wüste genannt werden. Wer den glühenden Süden nicht kennt, ist außerstande, den wunderbaren Farbenreichtum, Glanz und Schimmer und somit
I unendlichen Reiz sich vorzustellen, welchen das so über- | I reichlich quellende Sonnenlicht auf dem ödesten, wildesten I Gebirge ins Leben rufen kann. Das Gebirge der Wüste I ist niemals mit freundlich grünendem Walde bedacht; I höchstens seine erhabensten Gipfel gestalten niedrigem
Gestrüpp, welches an den dort oben sich niederMaaen- ben Dünsten kärglich Genüge findet, ärmliches Wachstum: dem Gebirge fehlt das Flüstern der Buchen das Rauschen der Föhren und Fichten, das anheimelnde Murmeln. lustige Schwatzen und hallende Brausen des lebendigen Wassers, welches unserem Hochgebirge hier sil- I berne Bänder auffegt, dort diese von grünen Pflanzen I einrahmen, an einer andern Stelle, über dem tosenden I Sturz und Tobel, durch die Sonne in Regenbogenfarben einhüllen läßt; ihm fehlt die Cis- und Schneedecke, welche die Sonne im Früh- und Abendrot mit Purpur überhaucht oder um die Mittagszeit in blitzenden Schimmer kleidet; ihm fehlt das saftig frische Grün der Motten, kurz aller Zauber, alle Lieblichkeit des nordischen Hoch- gebirges: und dennoch steht es diesem kaum an garten- I Pracht und sicherlich nicht an Großartigkeit und Erhaben- I heit nach. In ihm gelangt jede einzelne Schicht, jebe I dieser eigene Färbung zur Geltung und Wirkung. Und I dennoch sind es weniger diese oft sehr lebhaft gefärbten, I zuweilen grell voneinander abstechenden Schichten, sondern in viel höherem Grade die durch den ewig schleifenden Sand geschaffenen, auffallend gestalteten und I schwungvoll gezeichneten Kegel, Spitzen, Zacken, Rufen, I Risse, Schluchten der Wüstengebirge, auf denen das Hlm- I nielslicht das wunderbarste Farbenspiel hervorzaubert. I (j5 ist ein ununterbrochenes Wechseln zwischen Licht und I Schatten, ein fortwährendes Entstehen und Vergehen I von Farben und Tönen, daß die Seele trunken wird | int Schauen. Auch die Gebirge der Wüste erglühen purpurn im ersten und letzten Sonnenstrahle; auch über I sie haucht die Ferne ihren blauen, ätherischen Duft: auch I sie leben, denn sie (eben im Lichte.
Der AüMps um das Gpmm.
Lin Opiumkonzern.
Schon im Altertum war bas Opium als Heilmittel bekannt. Seine Verwendung als Genußmittel is. lungeren Datums. Wahrscheinlich war es zu diesem Zwecke erstmals bei den Griechen und Persern m Ge- brauch und es kam später nach Indien. In C hina wo es ebenfalls Eingang gefunden hatte, mar es 17-9 verboten worden, doch zwangen die Engländer bte chinesische Regierung 1853 den Opiumhandel wieder frei zu geben. Der Grund für diesen Druck, den ine Engländer auf die chinesische Regierung ausübten, lag auf ber Hand. Bedeutet doch der Opiumhandel für den englischen Staat eine bedeutende Einnahmequelle insofern, als auch China ein gutes Absatzgebiet für indisches Opium wurde. Be- sonders in der letzten Zeit hat der Opiumoerbrauch m China stark zugenommen. Die Chinesen begnügen s ch nicht mehr mit der indischen Einfuhr, sondern die Farmer pflanzen jetzt vielfach, statt wie bisher ©etretbe Opium, da ber Anbau von Opium rentabler tft. 'Infolge ber englischen Opiumpolitik, die nur den finanziellen Erfolg und nicht die. ungünstigen moralsschen Auswirkun. gen im Auge hat - die jährliche Opiumproduktion m Indien, die auf 1500 Tonnen geschätzt wird, brachte Eng- larb in den Jahren 1921-22 über 70 Millionen Mark ein — infolge dieser englischen Politik hat die Unsitte des Opiumrauchens weit über Asiens Gebiete hinaus, so besonders in Afrika und Amerika und unter ben europai» schen Staaten insbefonbere in England selbst Eingang gefunden. Kein Wunder, daß sich in allen frei en ber Welt Gegner des Opiumgebrauchs als GenutzmUtei gefunden haben, daß vor allem Indien und Amerika gegen die weitere Überproduktion des Opiums Stellung nehmen. So wurde auf dem letzten Allindifchen Kongreß im Juli dieses Jahres das Opiumrauchen scharf verurteilt und die Forderung aufgestellt, den Opimm handel oollftöndig zu verbieten. In diesem Monat noch wird der Völkerbund in einer Konferenz m Genf die Opiumfrage eingehend erörtern. Welche Bedeutung die Vereinigten Staaten dieser Konferenz beimessen, geht schon daraus hervor, daß Präsident Coolidge drei Ver- freier nach Genf entsenden wird, welche bte gegnerische Stellungnahme Amerikas begründen sollen. Dte Hoffnung der interessierten Mächte geht dahin, daß es ge-
hMeres.
-TfirAtetlidK Drohung. Eine Witwe in Chicago lies in Än ije. Wann« Mgenben Spruch em, meißeln: „Ruh- sanft, bis ich komme.
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- 06 Lehrer: „Wer kann noch Wörter mit
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aus aß« Welt
- Der Baikalsee als Reiseziel der Zukunft. Es fall schwer, den wahrhaft überwältigenden Eindruck W Landschaft wiederzugeben. Körperlich und rissen, hungrig, fiebrig, nervös waren nur damals alle so erzählt Dr. Karl Fuß m der Zeitschrift „Setten unb Völker", als wir, in enge Viehwagen gestopft, durch Sibiren fuhren — und uns allen gab es einen Stuii, als wir eines Morgens am Ufer des Baikalsees aufwachten Durch Dutzende von Felsgalerien und Tunnels windet sich die Bahnlinie dem Strand entlang, bte Serge tat. men sich in nackten Wänden zu gewaltiger Hohe. Kn
sich als mächtiger Kranz um den gangen See leg , s
unb Badeorte gebildet haben, die den Vorzug haben, i nicht vom internationalen Publikum heimgesucht zu fern.
Nachts auf den Korridoren und Treppen des Schlosses I herumtrieb. Aber vergeblich. Eines Abends sedoch als er oerade den Kurfürsten zu Bett gebracht hatte und sich auf einer kleinen Stiege nach dem Garten hmunter- begeben wollte, wo fein Pferd angebunden war fand er die weiße Frau auf der Treppe stehen. Im Anfang bestürzt, faßte er sich jedoch bald und wef ihr die Wort zu: „Du alte fatramentifdje Hure du, hast du noch nicht Fürstenblut genug gesoffen, willst du noch mehr haben. Die weiße Dame antwortete aber nicht, sondern sagt ihn beim Kragen unb warf ihn die Stiege hinunter, so daß ihm. wie er nachher versicherte, alle Rippen tm Leibe gekracht hätten. Der Kurfürst horte den -arm. schickte einen Pagen herab und erfuhr, was sich mit Surqsborf begeben hatte. Die weiße Dame aber roar nirgends mehr zu fehen. Unter dem Nachfolger des Großen Kurfürsten fand man beim Schloßumbau 'N einem Gewölbe ein weibliches Skelett. Man hielt dies für bte Ueberrefte der weihen Dame und begrub es aus dem Domkirchhof und hoffte, daß bas Gespenst nun nicht mehr umgehen würde. Trotzdem erschien es noch Zweimal unter Friedrich Wilhelm I. Aber die Wache griff diese beiden Male beherzt zu, und da ergab sich d-nm daß man es mit Betrügern zu tun hatte. Das eine Mal steckte i in ber weißen Dame ein Küchenjunge, bas andere Mal ein Soldat. Der erste wurde zur Strafe tm Gewand der weißen Dame ausgepeitscht, der andere mußte tn dem nämlichen Gewände auf einem hölzernen Esel durch die Straßen Berlins retten. Dte früheren Erscheinun- ren ber weißen Dame hielt man übrigens sur echt. Aian iah in ihr Beatrix, die verwitwete Gräfin von Orlamünde. Nach ber Ueberlieferung soll diese sich in emen Ahnherrn des brandenburgischen Hauses, Burggraf Albrecht, verliebt haben. Der aber wollte sie „wegen vier Atmen", d. h. wegen ihrer zwei Kinder aus der ersten Ehe, nicht heiraten. Da soll sie ihre Kinder durch Rade - stiche ins Gehirn getötet haben. Albrecht heiratete sie nun zwar; aber als ihm bekannt wurde, daß sie ihre I Kinder umgebracht hatte, wandte er sich mit Grausen von ihr ab.Dr. E. K.
Leipziger Husterstiufle kür Turnen und Sport « Direktor Fritz Groh gastiert am Freitag, den 28. November, abends 3 Uhr und Samstag, den 29. November, mittag. - Uhr und abends 8 Uhr im „Bürgerverein“. Der Vorstand.
nur
250 g Nierenfett, gehackt, Pfd. ca. 0.6 J
126 g Zucker Pid. ca. O.d5......
8 Eier St. ca. 0.19 . . . . • ; • * • 11/4 Pfd. Weizenmehl Pfd. ca. 0.24 . . . li/i Päckchen von Dr. Oetker s ,.Backm
Etwas balz...... .....
Va Liter Milch, Liter ca. 0.33 . . . . .
1 Handvoll Mandeln, fein gewiegt . . . Die Schale einer halben Zitrone . . . .
u„,m M M«
Handels zu überzeugen und ihm oen unb der asiatischen Völker aufzuzwi g.
Frage ist nun die- Was wird England tun? KemZw« fei besteht, daß es alles aufbteten wird, um handelspolitischen Gründe zu überzeugen.
Verteidigung darf man gespannt sein.