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Fuldaer Leitung

Fuldaer Zeitung

für die christliche Schule.

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Aussteuerartikel

Markistrasse 21.

Inlett-Federn u. Daunen,

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dir im

oder Be- der.

Schule und Volksbildung.

--- vrr Schulaurschuß der Rrichrvrrbande, für

2. feit?

3.

4.

5.

den augenblicklichen veränderten Verhältnissen fortgesetzt und gesteigert werden könnte. ES wurde beschlossen nach den bisherigen Richtlinien: statittische Erfassung deS gesamten katholischen deutschen Auslandsschulwesens und enge Verbindung mit demselben. Weckung und Hebung deS JntereffeS im Jnlande sowie moralische und. soweit möglich, auch materielle Unterstützung aller kulturellen Belange der katholischen Ausländsdeutschen, weiterzuarbeiten. Herr Reichskanzler Marx erklärte sich bereit, den 1. Vorsitz betzubehalten; 2. Vorsitzender bleibt Abgeordneter Gottwald, Schriftführer wird Lehrer Meier, Bochum, der zu dem Zwecke nach Ber­lin übergesiedelt ist. Der Vorstand wird sodann ergänzt durch eine Reihe Damen und Herren auS den inte- resfierten, dem RKA angeschloffenen Vereinen.

Kur Dbertzeffm und den hessischen Aemterir.

= Kirchhain. Bei einer kürzlich hier veranstalteten Treibjagd wurden 31 Hasen erlegt. DaS Ergebnis der Jagd ist m,t Rücksicht auf den diesjährigen schlechten Wildbestand günstig.

-- Marburg. Am vergangenen Sonntag nachmittag ist hier der vom katholischen Fürsorgeverein gegründete katholische Kinderhort, Ritterstraße 11, eröffnet worden. Nachdem der Jungfrauenverein die Feier mit einem Liede eingeleitet hatte, wies Herr Donrkapitular und Geistlicher Rat Dr. Weber darauf hin, wie notwen- big ein solches Heim für so manche arme Säuglinge und ÄTetntinber fei- zumal in der heutigen bedrängten Zeit,

Kus Geisa Md Umgehung.

«= Geisa. Das Thür. Ministerium in Weimar hat folgende Verfügung erlassen: Zum Zwecke der Lockerung der Wohnungszwangswirtschaft werden die WohnungS- behörden ermächtigt: 1. Aus den in der amtlichen Liste vorgemerktcn Wohnungssuchenden je eine Anzahl der an der Reche für dir Zuweisung einer Wohnung befindlichen Wohnungssuchenden auszuwählen und ihnen einen MietberechtigungSausweis auSzuhändigen. Der Ausweis mutz enthalten: Namen und Wohnung deS Wohnungssuchenden, Nummer, Datum. Gruppe und Zahl der Räume, die der Inhaber des Ausweises be­rechtigt ist zu mieten. 2. Sämtliche Wohnungen die a) durch Todesfall, b) durch Auswanderung und Weg- zug nach auswärts, ohne Tausch, c) durch Zusammen- legung zweier Haushälte, d) durch Beschlagnahme von Räumen übergroßer oder Doppclwohnungen usw. ver­fügbar weiden, nach der Raumzahl eiwa m Gruppen von 12 Räumen. 12 Räumen und Küche, 34 Räumen und Küche, 6 und mehr Küche und Räumen gesondert zu behandeln und in Listen oder auf Tafeln, ähnlich wie es z. Zt. mit den Tauschwohnungen bereits geschieht, einzutragen, laufend zu ergänzen und im WohnungS- nmte aukzulegen bczw. auszuhängen. 3. Durch eine im Wohnungsamte sichtbar aufzuhängende Anweisung genau anzugcben, datz die erwähnten Wohnungen nur von den mit einem Mictberechtigungsausweise versehenen Wohnungssuchenden gemietet werden dürfen und der Miewerirag in jedem Falle vor dem Bezüge der be­treffenden Wohnung der Wohnungsbehörde zur Ge- nehmigung vorgelegt werden mutz. 4. Den mietberech­tigten WohnungSsuchenden eine etwa selbst ausfindig gemachte Wohnung, welche der Verfügungsberechtigte der WobnungSbehörde bisher noch nicht gemeldet hatte, .ebenfalls zu überlassen, sofern die vorhandene sreige« .wordene Raumzahl nicht größer als die im Ausweise vorgemerkt ist. 5. Die Verfügungsberechtigten erneut auf die Vorschriften deS § 3 der Thür. WohnungS. Mangelverordnung vom 27. August 1923 (insbesondere auf die Anzeigepflicht) hinzuweisen.

wie man schon lange dies Ziel im Auge gehabt habe und wie glücklich sich die Gemeinde schätzen müsse, daß dieses Ziel nunmehr durch die eifrige, opferbereite und hohen Dankes würdige Arbeit des Fürsorgevereins erreicht sei. Er sprach dem Kirchenvorstand und der Gemeindever­tretung seinen Dank dafür aus, daß sie das Haus für die Gemeinde übernommen hätten und schloß mit dem Wunsche, daß der Allerhöchste das Haus und alle Kinder, die es betreuen werde, immer unter seinen Schutz und Segen nehmen möge. Im Anschluß hieran dankte die Vorsitzende des Vereins, Frau Michaeli, hier Herrn .omkapitular für die gütige lleberlasfung des Hauses, uJit Barmherzigen Schwestern für die Uebernahme des­selben, dem katholischen Gesellenverein und den vielen, vielen Mitarbeitern und Wohltätern für all das Gute, was sie zur Instandsetzung und zur Einrichtung des Hau­ses Gott und den armen Kindern zuliebe getan. Eine anschließende Besichtigung des Hauses zeigte seine gute, schöne und zweckgemäße Einrichtung. 11 Säuglinge und Kleinkinder fühlten sich in ihren schönen weißen Bettchen und unter der Obhut der lieben sorgsamen Schwestern offenbar recht wohl.

durch vom ersten Schultag an ein vertrautes Ver­hältnis zwischen dem neuen Lehrer und den betr. Eltern angebahnt wird.

6. Vor der Entlassung zu Ostern müssen die Eltern der Schulentlassenen versammelt werden, etwa mit dem Thema: Wie betrachte und bewerte ich das Zeugnis? Bei dieser Versammlung muß über die Berufsfrage gesprochen werden, über die koch. Auffassung vom Beruf und von der Erfüllung der Berufspflichten. Eine Berufsberatung kann manche Eltern vor falschen Wegen schützen ...

7. Die Körperpflege, Turnen, Schwimmen, Sport und dergl. bieten reichen Stofs zu Aus­sprachen, zumal im letzten Jahre Auswüchse her» vorgetreten sind, die mit dem kath. Erziehungs­ideal nicht in Einklang zu bringen sind.

In anbetracht der schon oben erwähnten, jetzt neu einsetzenden Beratungen über das Reichsschul­gesetz ist es auch dringend notwendig, daß in allen größeren Orten für alle Mitglieder der Elternver­einigungen und der Elternbeiräte Versammlungen stattfinden, welche über die politische Lage aufklären. Gelegenheit dazu sollten jetzt schon alle Wahlversammlungen für den 7. Dezember nehmen. Den Vorsitzenden der Elternvcreinigungen und der Elternbeiräte aber rufen wir besonders zu: Frisch auf zu froher Arbeit! Es muß sich erweisen, daß die in spontaner Begeisterung gebildeten Vereini­gungen kein papiernes Gebilde geblieben sind, fon* dern daß sie zu Taten bereit sind für das Kind und

Wie erziehe ich mein Kind zur Wahrhaftig-

Wie führe ich das Kind zum Buche? Die Sonntagsheiligung des Kindes.

M noMMe Mei in MIM ift auch nach dem Eingeständnis vieler Gegner unser Zentrum, da?, wie seinerzeit die Vossische Zeitung schrieb: »Ohne Schwanken, ohne Seitensprünge und ohne unverständliche Widersprüche zwischen Aktion und Agitation seinen Weg gegangen ist und heute allen Gegnern zum Trotz mit ungebrochener Kraft dasteht, stolz auf seine geschichtlichen Leistungen und auf seinen geschichtlichen Beruf".

Zc»tr»mZn.ä«nsx und Frauen!

Sorgt für einen glänzenden ZentrirmSsieg am 7. Dezember.

sie sich später cm geordnete Tätigkeit nur schwer garnicht gewöhnen wird. Arbeitsscheue imb ihre gleiterfdjeinungen drohen als wertere Folgen der zeitigen Depreffion auf hem Arbeitsmarkt.

Oberhemden, Einsatzhemden, Steh­umlegekragen, Stehkragen, Sport­kragen, Selbstbinder, Hosenträger, Unterzeuge, Nachthemden,

Jl? 275»

Sonntag, 23. November 1924,

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Soziales.

Gefährdung des gewerblichen Nachwuchses durch ArbÄkslosigkeil. Die K K D.-Korrespondenz schreibt: Die Arbeitslosigkeit, unter der das deutsche Wirtschafts­leben mm seit bald einem Jahr leidet, lastet besonders schwer auf den Jugendlichen. Groß fft die Zahl der aus ihren Arbeitsstellen Entlassenen, noch beträcht­licher aber die Zahl jener Jugendlichen, die überhaupt noch keine Arbeit gehabt haben; viele im Alter zwischen 1416 Jahren bleiben nämlich arbeitslos, weil sie keine Le h r st e l l e bekommen können. Obwohl nicht in allen Wirtschaftsgebieten des Reiches und in allen Gewerbe- zweigen die Arbeitslosigkeit in gleichem Grade verbreitet ist, vielmehr hier und dort die Verhältwffe erbärmlich sind, so besteht doch die Lage im Durchschnitt betrachtet zwischen heute und der Zeit der Inflation ein großer Unterschied, damals bewirkte die öde Lohngleichmache-.ei, daß die Neigung, eine mehrjährige, gering entlohnte Lehr­zeit auf sich zu nehmen, in bedenklichem Grade schwand und Ke schulentlassenen Massen zur ungelernten Arbeit hindrängten, die beinahe ebensogut wie die gelernten ent­lohnt wurde. Heute würde mancher, bet ehedem durch die hohen Löhne verlockt sich von der gelernten Arbett ab- drängen ließ, wieder bis Laufbahn de» gelernten Quali­tätsarbeiters einschlagen. Doch fft es schwer, eine Lehr­stelle aufzutreiben, da bie Betriebe eingeschränkt sind Immerhin mußte sich bei gutem Willen manches bessern kaffen, Unternehmer und Lehrherrn müssen sich daran erinnern, daß der Konkurrenzkampf, wie er auf dem Weltmarkt wieder entbrennen wird, nur mit bester Qualitätsarbeit geführt werden kann. Zu wett getriebener Abbau der Lehrstellen würde sich später bitter rächen Die Arbeitslosigkeit der JugenKichen hat aber auch noch ihre pädagogische Seite. Wird die Jugend in den Entwicklungssahren nicht zu reget- mäßiger Arbeit angehalten, dann besteht die Gefahr, daß

2. Blatt.

Druck der Futvaer Sctieabcutferei i«

Brautausstattungen in jeder Preislage.

Nach den Geschäftsanzeigen hält, angesichts des bevorstehenden WeihnachtssesteS, der Leser in Stadt und Land heute mehr als sonst Ausschau, Zu vielen Tausenden von solchen Lesern spricht der rührige Geschäftsmann, wenn er jetzt nicht fehlt unter den zahlreichen Inserenten, die Tag für Tag in bei Fuldaer Zeitung zu Wort kommen.

Man bestelle darum heute noch, um an den Vor­teilen einer großen Lesergemeinde teilzunehrnen, die

Fuldaer Leitung.

Katholischen Snoiandrdentschen hatte vor kurzem Abpeorbnerenhause eine Besprechung, in der darüber beraten wurde, wie die Tätigkeit deS Ausschuffes unter

Es ist klug, die Eltern der Schulneulinge vor Ostern einmal zu versammeln, um mit ihnen die Zusammenarbeit mit der Schule zu besprechen, wo-

Ratholische wett.

= Ehrung Xardinai Shrier durch die Reichs- regierung. Kardinal Ehrie, der frühere Präfekt der vatikanischen Bibliothek, war auS Anlaß seines 80. Ge- burtStageS Gegenstand vielfacher Ehrungen nicht nur durch den Papst, sondern seitens der gesamten Gelehrten- Welt, die ihm, dem Ehrendoktor von fünf Universitäten (©öttingen, Köln, Münster, Oxford und Cambridge) den Dank der Wiffenschaft für fein verdienstvolles Wirken ausdrückten. Nachträglich hat ihm auch bre Reichs- regierung eine Ehrung besonderer Art zuteil werden lassen. KardinA Ehrte entstammt dem württembergischen Städtchen Jsny, und so ließ die Berliner Regierung für den Achtzigjährigen durch den Maler Max Rabes ein Bild seines HeimatorieS malen.

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Deutsche Landwirtschaft.

= Herabsetzung der Stichstoffpreise? Die Veamten- korrespondenz schreibt: Zeitungsberichten nach soll eine Herabsetzung der Stickstoffpreise am Platze sein. In der Plenarversammlung deS Deutschen LandwinschafiSrats wurde auch bereits diese Frage auSgiebig beoandelt und darauf hingewiesen, daß die Ett ckstoffpreise zurzeit 25e/o zu teuer seien. Diese Berechnungen dürften mit Berechnungen, die von anderer Stelle ge­troffen worden sind, ziemlich übereinstimmen. ES ist bekannt, daß das Produktionsverfahren für Stickstoff sich seit der Vorkriegszeit ganz außerordentlich verbilligt hat. Die große Verbchiguug der Herstellungskosten deS Stickstoffverfahrens beruht wohl in der Hauptsache auf die Auswertung der Patente, die inzwischen vorgenom- men worden ist. E» handelt sich nicht nur um ein ein­ziges Patent, und jede» Patent führt bekanntlich eine weitere Verbilligung herbei. Außerdem find erhebliche Produktionsfaktoren des künstlichen Stickstoffs gegenüber der Vorkriegszeit verbilligt worden.

Aufgaben für dieElternv ereinigungen und (Elternbeiräte.

In der Zeit nach der Revolution wurden allent­halben von der katholischen Elternschaft Elternver­einigungen ins Leben gerufen, um im Kampf gegen die christliche Schule, gegen die Bekenntnisschule, ihren Mann stehen zu können. Es hat den An­schein. als ob in letzter Zeit das Interesse für diese geschaffene Einrichtung nachgelassen hätte, und doch wäre nichts verkehrter als das. Im Gegenteil muß gerade jetzt, tao die Verhandlungen über das Reichsschulgesetz wieder einsetzen, eine leb­hafte Tätigkeit innerhalb der Elternoereinigungen beginnen. Sollen überhaupt diese Einrichtungen, wir zählen dazu auch die Einrichtung der gesetzlich vorgeschriebenen Elternbeiräte, dauernden Wert haben, so ist es nötig, daß sie nicht nur gelegentlich, etwa vor den Elternbeiratswahlen, sondern ständig in regelmäßig abzuhaltenden Sitzungen zusammen kommen. Der Anfang des Wintersemesters sollte wieder die einzelnen Elternvereinigungen und Elternbeiräte zu tatkräftiger Zusammenarbeit mit Lehrern (Lehrerinnen) und Geistlichen zusammen­führen. Es erweist sich als notwendig, daß alle 4 Wochen oder wenigstens alle 2 Monate eine Zusammenkunft stattfindet. Es kann da an große Elternversammlungen gedacht werden, in denen ein Fachmann über ein Erziehungsthema spricht., Viel­leicht noch besser sind Zusammenkünfte in kleineren Kreisen, wo nach einem kurzen Referat eine Aus­sprache zwischen Lehrern und Eltern sich leichter anschließen läßt. Gerade auf diese Aussprachen nach einem kurzen Vortrag ist großer Wert zu le­gen, weil sie das gegenseitige Verstehen und die Zu­sammenarbeit an der Erziehung der Kinder sehr fördern. An Stoff zu solchen Vorträgen und Be- spechungen ist kein Mangel. In denBlättern für kath. Elternvereinigungen und Elternbeiräten", deren Bezug mir sehr emp­fehlen können, finden wir eine Aufstellung von SSnrfrMagen, die besprochen werden können, ja müssen.

1. Wie erziehe ich mein Kind zur Ordnungs­liebe und Pünktlichkeit?

flus -em Nachbargediet.

(-) Hanau. Schwere Amtsunterschlagung hatte sich bet noch jugendliche, im Fahrkartendienste auf der Station Mawkur tätige Eisenbahnbeamte Hiller schuldig gemacht. Er hatte, als drei Reisende Fahrkarten nadhlöien mußten, die vereinnahmten Beträge van 3,20 Maik nicht eingetragen und die ausgestellten Zettel nicht weitetgegebcu. Ferner war gm 31. August v. IS. auf der Station Hochstadt- Törnigheim ein Päckchen ir.lt 66 Dollarnoten nach der Station Mainkur geschickt Worten. Bei der An­kunft in Mainkur und bei der Oeffnuna und Nach­zählung stellte Hiller das Fehlen von sieben Dollar­noten fest. Auch diese sieben Noten soll Hiller an «sich genommen haben. Weiter soll er ein behörd­liches Nacbforscheschreiben beiseite gebracht haben. Mas Schöffengericht Hanau verurteilte den Ange- klagten wegen schwerer Amtsunterschlagung, wegen Amtsunter'schlaguug und Urkundenfälschung zu zehn Monaten Gefängnis.

Würzburg. In der Römerstraße stürzte die Metzgersfrau Fleischer beim Fensterputzen aus dem Fenster des vierten Stockwerks. Sie wurde mit schweren inneren Verletzungen ins Krankenhaus ringrliefert.

Gotterdieirstordniiug

Katholischer Gottesdienst.

Sonntag, 23. November. Dom. Komm, der Frauen^ und Mütter. */.6, 6, */«'/ und 7 Uhr tik Messen^ Vor und nach denselben jedesmal Austeilung Kommunion. 6 Uhr hl. Messe und SEom mutt ton der Mitglieder des Müttervereins, 8 Pfarramt mit Predigt und Kommunion der Kinder des 5. Schuljahres, VtlO Kathedralamt mit Predigt,All für bie Jüngling« Christen!., V«12 letzte hl. M. m. Pred., Vi2 Andacht zu Ehren des Erzengels Michael, 2 Uhr Christenlehre für die Jungfrauen, */<3 Versammlung des christlichen. MüttervereinS mit Vortrag und Segen, 4 Predigt mitt Andacht und Segen, 7 Uhr abends Andacht in der! Marienkapelle. Stadtpfarrkirche. Beichtgelegenheit, Samstag nachm. 37 u. V-8/59; sonntag früh '/«!>*/i8j BVi bl. Komm., 6»/« hl. Messe, 6»/« HI. M. u. Komm, der! Frauen und Mütter, 8 erster Schulgoltesd. m. Predigt, 91/» Pfarramt u. Pred., 11 zweiter Schulgd. u. Pred., 9V« Christenl. für die Jünglinge in der Severikirche,' VI* Christenlehre der Jungfr., 2V» Bruderschaft vom hl. Erzengel Michael, 31/« Andacht für den Mütterver.l Pfarrkirche zum Geist. 7 Uhr Frühmesse,

8 Hochamt und Prc ißt Vi5 Christenlehre, 5 Andacht. Sodalität ValO Severikirche. 7 II. HI. Messe. Frauenberg. 5,/s6, 6, V*7 u. 7 hl. M., S Singm. m. Pred., 9 Hochamt mit Predigt, nachmA3 Andacht für die Mitglieder des Franziskaner. Missionsverein.! zritdhosikclpelle am zranzofenwäldchen. Sonntag 6/< hl. M. mit Ansprache. stbtelkirche der venediktlner- innen. Sonntags 6 Uhr Conventamt, wochentags */<6 stille Messe; */i9 Conventamt, täglich 3 Uhr Vesper.| St. MichaelSkirche. Nachmittags 2 Uhr Predigt, darauf' Bruderschaftsandacht. i

Montag, 24. Nov. Mtrikirche der Venebiklkuer- innen. Ve9 feiert. Levitenamt mit «egen. (Feier der goldenen Profeß einer Chorjungfrau).

Samstag, 29. Nov. Allerheiligen des FranziS- kaner-Orden». Frauenberg. 6V« Levitenamt, nachm.- */i5 feiert. Vesper mit fafram. Segen.

Jetzt ist die Zeit sich für den Monat Dezember den Bezug einer modernen Tageszeitung zu sichern, die ihren Nach-" richtendienst so ausgebaut hat, daß er jeder Anforde-^ rung erisiprechen kann. Die letzten Wochen vor der' Wohl werden die politische Lage befonbetS beachtenswert machen, die Wahl ergeb-, nisse will jeder vollständig so rasch als möglich zw Gesicht bekommen. Nach den Wahlen werden wich-^ tigste Entscheidungen für Deutschlands Schick­sal reifen, lieber all das berichtet übersichtlich, zu­verlässig und schnell die

Fuldaer Zeitung.

Auch was im geselligen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben sich in den Wintermonaten obspielt, was irgendwie in unserem Heimatbezirk die Oeffentlichkeit interessiert, verzeichnet das Heimat» blat,t die

Zuldaer Zeitung.

Die langen Abendstunden im traulichen Scheins der Familienlampe mache« den Wunsch nach ge» diegener, zeitgemäßer, abwechslungsreicher Unter­haltung reger als je. Einen solchen UnterhaltungS» teil, stets auch nach örtlichen Gesichtspunkten auSge^ wählt, bietet täglich die

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