■ \ Zuldaer Zeitung
Zur Unterhaltung.
Nr. 260 vom 7. Nov. 1924
Zlfabe Rasmus.
Novelle von Felix Neumann.
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Es war nicht Lothars Sache, sich m den Vordergrund gu drängen. Gewiß — er hatte sich gefreut, als er heute Konsul wurde. Dieser Titel gab nicht nur ihm, sondern auch seinem Geschäft einen neuen Klang; aber selbst, wenn er nicht m den Senat gewählt wurde, blieb er, was er war. Auch liebte Lothar die Unabhängigkeit, die er zum größten Teile opfern mußte, wenn er Mitglied der vornehmen städtischen Körperschaft wurde.
Während er den wundervollen Kaffee trank, der aus- gewählt aus den reichen Beständen der Firma, nur für den Chef gebrannt wurde, dachte er über die Zukunft nach, wie sie sich wohl gestalten könne.
Er hatte Ehrgeiz und wollte vorwärts, und in seltener Folgerichtigkeit hängte sich bisher das Glück an seine Fersen.
Und so sehr er sich des Gelingens freute, beängstigte ihn die Fülle des Glückes fast. War sie nicht geignet, feine Tatkraft einzuschläfern, ihn vor der Zeit satt und müde zu machen?
Es wäre ihm lieber gewesen, wenn sich mehr Kamps in sein Leben gemischt hätie, der Kampf, der die Sinne schärft, die Tatkraft anregt und jenes süße Gefühl aus-- ldst, das den Sieger überkommt, wenn er etwas Großes vollbrachte.
Glatt waren feine Wege von Jugend an gewesen; stolz und schon in jungen Jahren selbstbewusst, war er sie geschritten, und als er in das stattliche Handelshaus als Herr und Erbe einzog, brauchte er nur weiter zu bauen und zu erhalten. Alles war im besten Gange, auszuräumen brauchte er nur wenig. Diese Gedanken lösten sich heute durch die Ernennung zum Konsul aus; Willenberg erkannte, daß er diese Auszeichnung zum großen Teile dem Ruf der Firma verdankte, die er vertrat. War ihm nickst wieder eine Ehrung wie eine reife Frucht in den Schoß gefallen?
Und fast stieg es in ihm wie Groll empor, daß nicht euch einmal feindliche Gewalten seinen Weg kreuzten, denen er zurufen konnte: Stellt euch zum Streit, weicht mir nicht feige aus, mich dürstet danach zu zeigen, daß ich ein Mann bin, ein Alarm von Charakter und Willensstärke!"
Als Lothar den Rest feiner Zigarre in den kostbaren Aschebecher warf, schlug die Uhr fünf. Es war Zeit, ins Geschäft zu fahren
Draußen schneite es; der Dien<>r brachte dem „cherrn Konsul" den Pelz, und vor der Tür stand bereits der Kraftwagen mit den hei. seiden en Polstern.
Der Lenker legte die Hand an die Mütze, als Willen - berg beim Einsteiger, kurz sagte: „Zur Königstraße."
Noch nie war er in so eigenartiger Stimmung gewesen wie heute, und selbst, als der überall bekannte Wagen durch die Straßen knatterte und das Leben an den geschliffenen Scheiben vorüberflutete, wurde er sie Nicht los.
Vor dem Portal riß der Pförtner den Schlag auf und verneigte sich tief.
„Was Neues, Jakobfen, hat man nach mir gefragt?" — „Nein, Herr Konsul!" Der Mann lachte über das ganze Gesicht. Man wußte es also schon überall; Konsul Willenberg mußte über die Klatschsucht und Neugier, die so schnelle Botendienste verrichteten, lächeln.
Der Fahrsttchl beförderte chn in den oberen Stock. Er trat in sein Prioatgemach,. zu dem nur er den Schlüssel hatte und wandte sich darauf dem Vorzinrmer zu, das ohne Anmeldung nur von Herrn Semmler betreten werden durfte, der hier feinen Arbeitsplatz hatte. Einen Augenblick hielt Lothar befremdet inne.
Stimmen ertönten nebenan, das war zum mindesten ungewöhnlich. Wer erlaubte sich, im Vorzimmer seines Prioatgemaches eine so laute Unterhaltung zu führen?
Lothar stteß, eine Falte zwischen den Brauen, die Tür auf. Da sah er Rödenbeck und Semmler stehen und etwas weiter im Hintergründe seine Buchhalterin Fräulein Rasmus nut verweinten Augen.
Etwas Außergewöhnliches mußte geschehen fein. Er hätte vielleicht sonst im strengen Tone um Aufklärung gebeten, aber Jlsabes Gegenwart mäßigte seinen Unmut, so daß er nur mit Erstaunen, dem sich sogar etwas Teilnahme beigefellte, fragte: „Was gibt es denn hier, Herr
Rödenbeck?" Und er ließ den Blick in die Runde schwei- I fen. „Und Sie, Georg Rasmus — dazu Fräulein Rasmus — was bedeutet denn das?"
Ms Lothar Willenberg so plötzlich ins Zinuner trat — keiner der Anwesmden hatte in der Erregung sein Kom- men wahrgenommen — zuckte es wie ein jäher Schreck durch alle.
Vor Jlsabes Augen flimmerte es und sie wäre mn- gefunfen, wenn sie nicht am Bücherschrank eine Stütze gesunden hätte.
Nun kam das Gericht — nun brach das Unheil hemmungslos über sie herein; vor diesen kühlen, grauen Augen gab es keine Gnade.
Rödenbeck als der Aelteste nahm zuerst das Wort.
„Eine sehr ernste Sache — Herr Willenberg."
Er stockte und warf einen mitleidigen Blick auf Ilsabe, die ins Taschentuch weinte.
„Die Kassenangelegenheft hcft sich soeben aufgeklärt —* Wie ein Ruck ging es durch Lothars hohe Gestalt. Auf feine Züge trat eine starke Spannung, und einen Schritt vortretend, sagte er mit gedämpfter Stimme: „Ah — und wie löste sich das Rätsel?" Rödenbeck zeigte stumm auf Georg, der wie ein armer Sünder dastand. Eine tiefe, bekommene Pause folgte.
Willenbergs Blick flog vom Kopf bis zum Fuß ->es jungen, barllosen Menschen, der mehr einem Schuljungen glich, der seine Lektion schlecht gelernt hat, als einem Verbrecher, dann traf er Jlsabes Augen, die mit einem solchen Ausdruck des Entsetzens auf Lothar gerichtet waren, daß diesem der Herzschlag stockte. Der Gedanke durchzuckte ibn: „Bin ich denn ein solcher Mensch, daß Ich in einem Mädchenherzen geradezu das Gefühl des Grauens auslöse?"
Denn fast wie Grauen traf es ihn aus Jlsabes Augen, ein Grauen vor dem Augenblick, da die schmalen, weißen Hände dieses Mannes ihr Lebensglück wie einen Rohrhalm zerbrechen würden.
Niemand zweifelte daran, daß es so kommen würde, denn der Fall lag klar, was bedurfte es da noch langer Auseinandersetzungen.
Die Firma hatte ihre Bräuche, es lag keinerlei Veranlassung vor, in dieser Angelegenheit, die kein Mitleid verdiente, davon abzugehen.
Lothar merkte, wie etwas in seinem Halse emporstieg. Er hattg seine Stimme aber so in der Gewalt, daß er, sich zu Georg wendend, kühl sagte: „Sie — Ramus? Das hätte ich nicht für möglich gehalten." Und zu Ilsabe: „Ich begreife jetzt Ihre Gegenwart. Aber es handelt sich zunächst um Mannessachen. Mag das Gefühl später sprechen, erst kommt die unabweisbare Pflicht. Gehen Eie in Ihr Arbeitszimmer und warten Sie, bis ich Sie rufen taffe. Wir müssen hier erst ins reine kommen."
Und nun geschah etwas ganz Seltsames.
Konsul Willenberg schrftt neben Fraulein Rasmus zur Tür, öffnete sie eigenhändig und schloß sie nach höflicher Verbeugung hinter der jungen Dame.
Durch diese Handlung zeigte Lothar den Anwesenden, daß er einen scharfen Sttich zwischen Ilsabe und ihrem Bruder zu ziehen beabsichtigte.
Der Chef trat >ns Zimmer zurück, musterte nochmals Georg und sagte zu Herrn Semmler: „Gehen Sie zur Kriminalpolizei, ich lasse um Entsendung eines Beamten bitten."
Erwin ging schweigend hinaus, er wußte, daß er in diesem Augenblick in der Angelegenheit nichts tun konnte.
Mit verschränkten Armen trat der Konsul vor Georg. „Sie haben es weit gebracht!" Dann warf er den Kopf zu Rodenbeck herum. „Wieviel fehlt?"
Der murmelte nur vor sich hin: „Genau wird es sich kaum feststellen lassen, es müssen mehrere tausend Mark sein. Herr Rasmus hat in Gegenwart des Detektivs alles eingestanden. Er hat das Geld in unbewachten Augenblicken an sich genommen, so nach und nach —.
Das war ihm um so leichter, als man .ihm volles Vertrauen entgegenbrachte ■ und der Verdacht sich nach dem ersten Auftauchen in ganz anderer Richtung bewegte."
Der alte Buchhalter gab diesen Bericht fast im Flüstertöne. Er sprach, als ob er hoffe, durch das Senken der Stimme auch die Schuld verkleinern zu können, die er verkündete.
Lothar biß die Zähne zusammen.
(Fortsetzung folgt.)
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wie 8ritz Reuter
-en Herrn Platzmajor malte. lZum 50. Todestage des Dichters: 7. November 1924.)
Reuter ist, was wenig bekannt fein dürste, auch ein sehr begabter Zeichner und Maler gewesen. Daß er auch da die humorige und satirische Richtung seines künstlerischen Wesens nicht verleugnete, versteht sich von selbst. Auf der großen Reuter-Ausstellung, die im Jahre 1910 in Berlin veranstaltet wurde, waren viele Proben seines Könnens auch auf diesem Gebiete ausgestellt. Eine besondere Freude machte es ihm, daß er feiner Neigung auch in feiner „Festungtid" nachgehen konnte. In Magdeburg hatte der „Schwerverbrecher einen Kasten mit Pastellstiften verehrt bekommen, und nach und nach landen sich auch die anderen Gebrauchsartikel und Farben ein, die nun einmal zur Ausübung der Malkunst unentbehrlich sind. Trotzdem gab es noch genug Schwierigkeiten. Dor allem zeigte sich Reuter als geschickter Bildnismaler, wobei ihm zuvörderst seine Mitgenossen „sitzen" mußten.
Mit feinem „Atelier" war Fritz Reuter keineswegs unzufrieden. Im Gegenteil, er meinte, mancher Maler würde ihn um das schon« von oben sollende Nordlicht beneiden. Außerdem habe er noch den großen Vorteil, daß ihm feine Modelle nicht weglaufen können. Sie seien ja das „Sitzen" gewöhnt, und selbst wenn sie versuchen wollten, vor seiner Palette zu fliehen, würden sie eine von außen verriegelte Tür finden.
Besonders anschaulich schildert Reuter, wie das Bildnis des Platzmajors entstand. Der bot ihm besondere Schwierigkeiten, weil er einen Flachskopf hatte und fast augenbrauenlos war. „Un ik Unglücksworm hadd dat an de Mod, mit de Dgenbrauen antaufangen. Wat nu? Anfängen müßt ik, un mit wat Horigs, ik fung also mit den Snurrbart an."
So kam das Gesicht zur Zufriedenheit des Herrn Platzmajors zustande. Bei der Uniform gab’s aber neue Schwierigkeiten. Die Epauletts wollten nicht goldig und die „Knop" wollten nicht blank werden, und auch mit der Natürlichkeit des Kragens haperte es.
„Argem beb ik mi niederträchtig; öwer wahr roas't; ’n beten gellerich fach hei ut, denn mit den Zenober, was ik ogenfchienlich anführt, bat was idel roden Mön- ning, un ik hadd wedder mit den infamtigen Rotstein in de Schatten rümmer fuhrwarki."
Der Maler war also in teuflischer Verlegenheit, besonders weil der „Kragen" nicht „echt" werden wollte. Da kam ihm ein Kanarienvogel zu Hilfe. Er spritzte etwas auf die Palette, und siehe da, die Stelle wurde jetzt scharlachrot. Nun fehlte ihm noch der Firniß. Er dachte lange nach, wie er diesen Mangel ersetzen könnte, und kam schließlich auf geschmolzenen Zucker. Mit dieser Lösung überzog er den Kragen und bewunderte noch abends vom Bett aus solange sein Kunstwerk, bis die Wache „Licht aus!" gebot. Aber am nächsten Tage hatten sich schreckliche Folgen seines selbstsabrizier- ten Firnisses gezeigt. Viele Hunderte von Fliegen hatten sich an dem Zuckerkragen gütlich getan und zur Erinnerung viele, viele schwarze Pünktchen auf ihm zurückgelassen. Er mußte den Kragen neu lackieren und erzielte mit feinem Bildnis beim Herrn Platzmajor einen Bombenerfolg.
„T's möglich, bat Raphael fine Madonna, as fei farig was, ok lang ankeken hätte, eroer fo verleimt, glöro ik nid), bat hei in er west is, as ik in den Herrn Platz- majuren." °f-
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Bus aller Welt.
— Ist der Löwe stärker als der Tiger? Beide Katzen treffen in Freiheit nur an einer schmalen Stelle zusammen, nämlich in Persien und in Vorderindien. Dort ist nach Angabe der Eingeborenen der Löwe der schwächere Teil. Damit stimmt überein, was Darwin von einem Kampfe zwischen Löwen und Tiger berichtet. Beide waren in einer Menagerie aneinander geraten,
Zuschauer das Unterliegen des Löwen, fo daß auch in diesem Falle die allgemein angenommene Ueberlegen- heit an Stärke sich als Trug erwies.
— Das Trinken des Pferdes. Während einzelne Tiere, wie das Wildkaninchen und das Faultier, ohne Wasser auskommen, andere, wie Schafe, mit wenig Wasser auskommen, kann das Pferd nicht auf das Trinken verzichten. Ja, es stellt sogar hohe Ansprüche an die Güte des Wassers. Während ein Hund aus jeder Pfütze säuft, oft zum Entsetzen seiner besorgten Herrin, schmeckt dem Pferd bereits das Wasser nicht, wenn der Eimer längere Zeit im Stall gestanden hat. Diese Verschiedenheit erklärt sich leicht. Der Hund muß als ursprüngliches Raubtier, das meistens seine Beute hetzt, aus jeder Pfütze trinken können, sonst müßte er häufig seine Jagd aufgeben. Das Pferd hat aber, wie Dr. Th. Zell in feinem Werke „Das Pferd als Steppentier" aus- führt, als Pflanzenfresser keine Verfolgung auszuüben. In der Steppe gibt es wenig, aber gewöhnlich gutes und kühles Wasser. Das Pferd läuft täglich ein oder mehrere Male zur Tränke. Entfernungen spielen bei dem schnellfüßigen Tier keine Rolle. Deshalb wird gutes Wasser auch aus weiter Entfernung ausgesucht.
— Einbalsamieries Fleisch. Die alten Aegypter haben es meisterhaft verstanden, ihre Toten derart einzubal» (anderen, daß sie noch heute unsere Bewunderung erregen; sie wußten aber auch bereits das Fleisch von Tieren zu konservieren, das sie ihren Gestorbenen als Mundvorrat für die letzte Reise mitgaben. So sand man bei Ausgrabungsarbeiten in Oberägypten in der Nähe von Luxor im Grabe des Königs Tutankhamen einbalsamiertes Fletsch in Büchsen eingeschlossen vor. Dieses Büchsenfleisch befindet sich in elliptischen Behal- fern, die großen Eiern gleichen, ift 3350 Jahre alt und hat sich äußerlich gut erhalten, während sein Geschmack gelitten haben soll. Dies hängt wahrscheinlich mit der Art des Konfervierungsmittels zusammen, das zur Er, Haltung des Fleisches verwendet wurde.
— Hebet plafinfur.be in Nordamerika kommen immer wieder irrführende Nachrichten in die Presst. In „Engineering" äußert sich das Minenbüro der Bert einigten Staaten dazu. Während des Krieges ist nach Platin auf Veranlassung des Büros eifrig gesucht worden, wobei man aber feststellte, daß die einzelnen Pla- ttnoorkommen nicht abbauwürdig sind. Das ertrag- reichste unter ihnen ergab in einem Jahre etwa 28 Kilogramm Platin, aber nur durch die gleichzeitige Ge- minnung von Gold, Silber und Kupfer lohnte sich d.e Aufbereitung. Alle Gesuche um Sdjürfungsberedjtigung, die bei dem Büro eingingen, haben bei genauer Prüfung ergeben, daß von den behaupteten reichen Platin- funben nichts bestand.
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heiteres.
3m Zirkus. „Das ist Betrug", jagte der Besucher ärgerlich, „das ist doch kein richtiger Zwerg, der ist doch viel zu groß". - „Das ist ja eben das Merkwürdige, beschwichtigte der Direktor, „er ist ein besonders großer Zwerg". *
Gespräch. Sie: „Ach, wenn ich von meiner Som. mersrische zurück bin, vermisst ich doch die Schafe, Schweine, Tauben und all die Tiere recht sehr. — Er: „Aber, Liebling, dafür haben wir uns doch wieder.
Der kleine Musiker. Ein Musiklehrer sagt zu seinem kleinen Schüler: „Fritz, dieses Zeichen am Anfang der Notenzeile nennt man den Violinschlüssel. Der Mugrer gebraucht aber noch einen zweiten Schlüssel, von dem du wohl auch schon gehört hast. Wie heißt dieser? Fritz: „Das ist der Hausschlüssel!"
Süddeulsche „Gemüflichkeif". Eine Württembergerin erzählt mit Entrüstung, wie grob die bayerischen Schaffner auf der Eisenbahn seien. Sie fragte einen solchen, in welchem Wagen sie Platz nehmen müsse. Da sagte derselbe: „Eine jede Sau weiß ihren Stall." Sie aber erwiderte als getreues Echo dieser Höflichkeit sofortt „Und ein jeder Sautreiber macht auch den Statt auf." Der also Angeredete war nicht wenig verblüfft — und öffnete. _________________
und nach langem Ringen wurde der Lowe vom Tiger zerrissen. Auch in Neapel tarn einmal ein gleicher Kampf vor. Dort blieb der Streit allerdings unentschieden, aber längere Zeit hindurch befürchteten die
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