Auldaer Leitung
Die Reichslagswahl in Obeefchlesim
hervorragend bewahrt bei:
tzH Gicht,
Grippe,
61 • ß Rheuma, Nerven- und
Aschig
Kopfschmerzen
e
Ergebens! Bruno Fücker.
Wildwest-Drama in 6 Akten.
Herren-Socken
Der von früher noch bekannte Komiker
ßofMn» Bünne*.
, X
=
Max Linder
Max Linder
Spielzeiten: Werktags 5, 7 und 9 Uhr, Sonntags 3, 5, 7 nnd 9 Uhr.
V
ff. Musik.
Die Veranstalter.
Sportstrümpfe, Strickwesten, Unterwäsche, Einsatzhemden wollene Strickgarne und Sportwollen in grosser Auswahl.
y y
k Baumwolle
•9 von Mk. 0.60 an
besonders haltbar
Damenstrümpfe,
Togal stillt die Schmerzen und scheidet die Harnsäure aus. Klinisch erprobt. — In allen Apotheken erhältlich. Best. 74,8% Acida acet.salic., 0,406% Chinin, 12,6% Lit, ad lOOAmyl.
Nene Küche mit zwei Schränken billig zu verkaufen. 7009
Ariedrichsmarkl 6.
Violinen von 9 Mk. an, Formkästen v.
4.50 Mk. an, Brasilbogen fein 3.80 M.
IMollenhaoerMIme
Musikinstrum. - Fabrik FULDA.
ein erbärmliches Fiasko bei seiner Beweisführung erleiden. Recht hatte er nur mit der Feststellung, daß „früher wohl Fehler vorgekommen sind". Vielleicht hat er hierbei an die von seinem unvergeßlichen Vater herausgegebene Denkschrift „Zur Jahrhundertfeier der Vereinigung der Rheinlands mit Preußen gedacht, in der es auf Seite 72 u. a. heißt:
„Die Tatsache, daß Freiherr v. Schorlemer- Lieser der erste katholische Oberprästdent gewesen ist, den diese zu vier Fünfteln katholische Provinz seit ihrer Einverleibung in den preußischen Staat aufzuweisen hatte, sagt auch für unsere Tage allzuviel".
Eine ähnliche unglaubliche Gehässigkeit gegen Zentrum und besetzte Gebiete leistete sich in einer Versammlung in Ratibor der deutschnationale Reichstagsabgeordnete Schmidt-Stettin. Er verlangte den Abbau der überflüssigen Reichsministerien und sagte: „Es müsse ferner das lediglich für das Zentrum geschaffene Ministerium für die besetzten Gebiete beseitigt werden." Fürwahr, ein starkes Stück! Das Ministerium für die besetzten Gebiete ist im ersten Kabinett Stresemann zu einer Zeit geschaffen worden, als nach dem Abbruch des Ruhrkampfes das Geschick der Rheinlands an einem seidenen Faden hing; es wurde wahrhaftig nicht dem Zentrum zuliebe gebildet, sondern um die besetzten Gebiete dem deutschen Vaterlande zu erhalten. Zentrum und besetzte Gebiet werden sich hoffenüich diese deutschnationale Dreistigkeit, die charakteristisch für die Einstellung des Gros dieser Partei zu den Fragen von Rhein und Ruhr ist, gründlich merken!
Schließlich noch ein kurzes Wort über die Partei, welche die Nachwahl in Oberschlesien verursacht h«t, die Wirtschaftspartei des deutschen Mittelstandes. Sie hat riesige Anstrengungen gemacht, um bei dieser Wahl die 11000 Stimmen herauszuholen, die ihrer Reichsliste noch fehlten, um zwei weitere Vertreter dieses Grüppchens in den Reichstag zu bringen. Sie hat dieses Ziel nicht erreicht, obwohl sie ihre großen Kanonen, an der Spitze Profesior Dr. B r e d t, sämtlich nach Oberschlesien gesandt hatte und in Wort und Schrift den Mund sehr voll nahm. Sie behauptete in ihrem Wahlaufruf kühn, daß, seitdem die Wirtschastspartei in den Reichstag eingezogen, „der deutsche Mittelstand zum ersten Male an der gesetzgeberischen Arbeit teilgenommen habe". Daß es früher im Reichstage und im Landtage Männer wie Euler, Irl, Chryfant, Hermann-Reutlingen, Jaud und manchen anderen bewährten Mittelständler gegeben hat, daß die Belange des Handwerks und des Einzelhandels auch im ersten Reichstage der deutschen Republik recht gut vertreten waren — siche unsere Wahlbroschüre „Zen- trum und Mittelstand" —, wird von diesen politischen Quertreibern glattweg geleugnet. Der oberschlesische Mittelstand gab ihnen dafür die Quittung. Sie brachten keine 9000 Stimmen auf — auch ein erfreuliches Zeichen politischer Gesundung im deutschen Volke!
Der heutigen Ausgabe unferer Zeitung liegt eine Ankündigung der Firma Dr. med. Rod. Hahn & So., GmbH., Magdeburg, über ihr in vielen lausenden von Fällen bewährtes Nerven-Nährmitiel
„Nervisarr"
bei, auf welche wir unsere Leser hiermit ganz besonders htnwellen. Ein Versuch mit diesem Mittel dürste sich aus jeden Fall empfehlen.
M 233.
Sonntag, 5. Oktober 1924.
Schuhmacher-Zwangsinnung
für den Kreis Fulda.
Montag, den 6. Oktober er. findet um 8 Uhr in der Michaelskirche das
3. Blatt.
Druck der Fuldaer Actirrrdruckerei s« Fukd»
Die Reichstagswahl in Obrrfchlesien, über die jetzt di« endgMgen Ergebnisse vorliegen, bedeuten einen überlegenen Sieg des Zentrums. Die Zentrumspartei hat trotz des allgemeinen Rückganges der Wahlbeteillgung 192 821 Stimmen erzielt (im Mai 198 689). Die Kommunisten, die im Mai mit 130306 di« zweitstärkste Partei waren, gingen auf 76 482 Stimmen zurück. Die Deutsch- naticmalen, als drittgrößte Partei, hatten im Ma, 103 744 Stimmen erzielt, jetzt nur 81342 Stirn- men.
Die Reichstagsnachwahl im Wahlkreise 9 (Oppeln), die am 21. September stattfand, hat an dem Besitzstand der Parteien nichts geändert. Lediglich von dieser Tatsache aus betrachtet, kann man mit Recht fragen: War es wirklich nötig, das schwierige Grenzland Oberschlesien zum zweiten Male in kurzer Frist in die Erregung eines Reichstagswahlkampfes zu stürzen? Die Partei welche die Ungülligkeitserklärung der Wahl vom 4. Mm betrieben hat, weil ihr Wahlvorschlag damals vom Wahlvorstand nicht berücksichtigt worden war, die Wirtschaftspartei des deutschen Mittelstandes, hat bei der zweiten Wahl herzlich schlecht abgeschnitten; der Erfolg blieb ihr versagt, llnd doch hatte dieser Wahlkampf kurz nach der schwerwiegenden Entscheidung des Reichstages vom 29. August eine fymptomattsche Bedeutung, weil er Kunde davon geben sollte, wie die Bevölkerung eines deutschen Grenzlandes über die Haltung der Parteien gegenüber dem Londoner Pakt urteilen werde. Daß die Parteien sich dieser Bedeutung bewußt waren, bewies das Eingreifen zahlreicher führender Hilfskräfte aus dem übrigen Reiche. Zu den Zentrumsabgeordneten, die zumeist aus dem fernen Westen herübergeeilt waren, gesellte sich in der letzten Woche als Hauptkraft der frühere Reichskanzler Dr. W i r t h, der in den fünf größ- ten Städten Oberfchlestens vor Riesenversammlungen sprach und nebenher die Zentrumspresse schneidig bediente. Er und seine Frakttonsfteunde vertraten mit allem Nac^>ruck die Auffassung der polittschen Lage, die in der Entschließung des Retchsparteioorstandes zum Ausdruck gekommen war: Ablehnung eines einseitigen Bürgerblocks, Festhalten an der bewährten Politik der Mitte, Heranziehung aller Kräfte der Rattan, die guten Willens sind, zur verantwortlichen Mitarbeit im Dienste des Vaterlandes.
Das Ergebnis der Wahl hat bewiesen, daß die Zentrumspartei mit diesem Programm aus dem rechten Wege ist und von chren Wählern verstanden wird. Man war sich in Oberschlesien darüber klar, daß ein Haupthindernis für einen außergewöhnlichen Erfolg in der Wahlmüdigkeit zu suchen sein werde. Tatsächlich war die Gesamtbeteiligung an der Wahl vom 21. September bereutem) geringer als am 4. Mai. Aber die Zen- trumspartei hatte unter der Wahlflauheit am wenigsten zu leiden; sie konnte 42,1 Proz der Gesamtstimmen gegen 35 Proz. bei der letzten Wahl für sich buchen; sie brachte ihre drei Abgeordneten durch und behauptete auch für die Wahlkreise 7 und 8 zur Erhallung der Mandate Dr.
Maik 2.75 3.00, 3.30, 3.60, 3,90, 4.20
Sonntag von 11—1 Uhr
Matine
Ä 0 Ä X 6 y 0
Fürden Herbst-u. Winterbedarf
m»fiHffiW®HflHnfflnifflnaim!M«iBmniB!imiflmiii!nffliHiH!Him!!iiuaiiinmöiiitiH!i!iii!i!iiii!«iittniiiinii[iimuHiiumnmffl
Heute und mögen Fortsetzung des grossen
Münchener Oktoberfestes
Ausschank Münchener Hackerbräu
Reparaturen aller Art an Uhren und Goldwaren werden schnellstens, gut und preiswert ausgeführt.
K. Zeit, Uhrmachermeister,
Schweinemarkt 19.
Damenstrümpfe
von Mk. 0.60 an
saaaM»aesisiss^.sa»aB8SE8QEae5neseaeMS6e
: Kaiser-Cafe E
" Vornehmstes Familien-Cafe am Platze. 5 ■
>18 »BaaBiBBnaitBaaBMB ■■■■■■■ s bk
----- Von Samstag bis Dienstag: ■
Der grosse Sensations-Sehlager:
Der Ueberfoll auf
Wollene Damen- n. Minflerstrümpie in nur guten Qualitäten besonders preiswert. Kinderstrumpf, Marke Eisenfest
Gr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
„7 Jahre Pech“
Lustspiel in 5 Akten.
f=
Sonntag, den 5. Oktober findet im Schultheis'schen Saale in Neuenberg MSÄMWM statt. — Anfang 6 Uhr. — Es laden höflichst ein
Von Thomas Esser, M. d. R., Euskirchen.
Brüning und Wilkens die nötigen Reststtmmen. Die oberschlesischen Abgeordneten Ulitzka, Ehrhardt und Zipper werden demnächst in der Reichstagsfraktion des Zentrums wieder Mitarbeiten Gegenüber diesem Erfolg des Zentrums erlitten die radikalen Flügelparteien starke Stimmverluste: die ?^o^§^^EEschen 37,3 Proz., die Kommunisten gar 41,9 Proz., ein Ergebnis, das auf eine allmählich einsetzende polittsche Gesundung unseres Volkes hoffen läßt. Von den übrigen Patteien haben nur die Deuffchnationalen in Oberschlesien größere Bedeutung. Sie entfalteten eine beispiellose Agi- tatton; sogar Dr. Hergt warf sich in den Kampf. Ergebnis: Sttmmenrückgang um 21,9 Proz. Die Politik der Mitte hat in dem oberschlesischen Wahlkampf am besten abgeschnitten.
Rach diesem Gesamturteil über den Wahlausfall feien einige Einzelbilder herausgegriffen. Zunächst die Kampfesweise der Deutschnationalen. Das Auftreten Dr. Wirths in Oberschlesien hat auf sie geradezu alarmierend gewirkt. Es wurde mit schärfsten Mitteln gegen das Zentrum gekämpft. Unter den maßlosen Hetzereien gegen uns find folgende besonders für unsere rheinischen Parteifreunde bemerkenswert. In einer Versammlung in Beuthen setzte sich der deuffchnationale Lanü- tagsabgeordnete Dr. Bachem-Köln, „der Sohn eines bewährten Zentrumsanhängers" — wir folgen dem Bericht der deuffchnationalen „Oberschle- stschen Morgenzeitung" —, „in durchaus vornehmer und fachlicher (!) Weife mit dem Zentrum auseinander" und frug: „Warum die Liebe zu den Männern vom 9. November? Warum die fanatische Abneigung gegen uns?" Dr. Bachem antwortete daraus nach dem Bericht:
„Der Grund liegt aus dem Gebiete der Personalpolitik; dort ist das Zentrum einen unzerreißbaren Pakt mtt der Sozialdemokratte eingegangen. Es muß zugegeben werden, daß früher wohl Fehler vorgekommen sind, indem die polittschen Beamten zu einfeitig ausgewählt worden find. Allein das alte preußische Beamtentum war in erster Linie Diener des Staates; hingegen heute sind die meisten Beauftragte polittscher Parteien, das bricht ihnen das Rückgrat und schädigt ifyr Ansehen. Was früher Fehler war, ist jetzt zum System erhoben worden. Der Redner gab nun zahlreiche Fälle unglaublicher, parteipolittscher Krippenwirt- schast aus den besetzten Gebieten bekannt.' Ueberall hat hier das Zenttum die Hand mit im Spiele."
Soweit der Bericht. Soviel Behauptungen, soviel Ungeheuerlichkeiten! Der Redner hätte als Rheinländer bedenken sollen, daß er mit seiner Kampfesweise fein eigenes Nest beschmutzt. Die Beamten des besetzten Gebietes, namentlich die in leitenden Stellen, haben im schweren Jahre 1923 wahrhaftig nicht als Beauftragte politischer Parteien, sondern als treue Diener des Staates gehandelt. Herr Dr. Bachem möge die zahlreichen Fälle unglaublicher parteipolittscher Krippenwirtschaft" im besetzten Gebiete öffentlich darlegen, damit man sie an Ort und Stelle nachprüfen kann, namentlich daraufhin, ob das Zenttum Überall die Hand mtt im Spiele hat. Er würde
Centrol-Tlieater-Llchtsplele
in Giesels Theatersaal
Gottesdienstordnung.
Katholischer Gottesdienst.
Sonntag, 8. Oft. (Rosenkranzfest.) Dom. Roll eit» für die neue St. JosephSkirche. */i6, 6, */,7 u. 7 hl. M.; vor u. nach denselben jedesmal Austeiluna bet hl. Kommunion, */«7 6L M. m. Ansprache u. hl. Rom, f. d. Mitglieder d. Männerapostolats, 8 Pfarramt m. Pred. u. hl. Rom. (Pflichtkom. der Kinder des achten Schuljahres), */«10 Ratbebtalamt m. Pr., */<ll Ehr. f. b. Iünpl., */»12 letzte hl M. m. Pr., */»2 Rosenkranz.A., 2 Ehr. f. b. Jungfr., 4 Pr. m. A. u. Serien, 7 Rosenkranz. A. m. Segen i. b. Marienkapelle. Montag nachin. 8 Rosenkranz-A. m. Segen. — Stadtpfarrkirche. Beicht-, Gelegenheit Samstag nachmittags 3—7 unb Sonntag früh 5Vi—7Vi. Sonntag Toti es-quotieS,Ablaß. Kollekte für die Sturmiuskirche. 5*/i hl. Rom., 5’/* M. M., 6’4 hl» M. u. Rom. b. MännerapostoiateS, 8 erster Schulgb. u. Pr., 9V« Pr., Hochamt m. Chorgesang. 11 zweiter Schulgb. u. Preb., 91/. Ehr. f. d. Jüngl. i. b. Severikirche, 2*/i sakramentale Andacht, 7*/< Rosenkranz-Andacht. — Pfarrkirche zum heilige« Geist. V«7 Beicht, 7 Frühmesse u. Beicht, 8 Amt m. Pr., darauf Chr., abends */i8 Rosenkranz-Andacht. — Severikirche. Vi7 hl. M. — Herz-Jesu-Heim. 6 hl. M., 8 Hochamt u. Pred., nachmitt. 2 Rosenkranz u. Segen. Mittwoch abends 7’/« Rosenkranz mit Segen. — Frauenberg. 5, V»6, 6, */t7 u. 7 hl. M., 8Singm. m. Pr., 9 Levitenamt, nachmitt. 2 Pr. u. Umg. f. d. Fünf-Wunden- Bruderschaft, 8 Novizenunterricht, abends 1,8 And. zu Ehren des hl. Franziskus mit kurzer Predigt. — Zrledhofikapelle am Hranzosenwäldchen. Sonntag 6V« hl. Messe mit Ansprache. Montag u. Dienstag 6*/« hl. Messe mit Kommunion-Austeilung.
J. Heller & Co
Marktstrasse 25.
Bitte um Besichtigung unserer Auslagen.
Sonntag, 6en 5. Oktober 1924, nachm. 4 Uhr
Tanz-Vergnögell
im Jägerhaus zu VronnzeN.
Abmarsch nachm. 3 Uhr vom Gaswerk. Alle Mit- glieber mit Angehörigen, sowie Freunde und Gönner des Vereins sind herzl. eingeladen.
Der Vorstand.
SB. Bei schlechter Witterung wird empfohlen, den MUtagszug zu benutzen.
gcwioc<scM;0'i::icaoooooo^ Kath. iBürgerberein, Löfchenwd. Sonntag, Öen S. unb 12. Oktober Vreisschießen
a§ 3 Uhr. Es lobet ergebenft ein
Der Vorstand.
Wissenschaft und Forschung.
= Ein ständiger Seitz-Planetarium in Jena. Die Karl-Zeitz-Werke in Jena werden in Jena ein ständiger Zeitz-Planetarium errichten. Das Planetarium wird' im Jenaer Prinzessinnen garten auf einem großen freien Platze erstehen. Der große Kuppelbau soll einen Durchmesser von 25 Metern und eine dementsprechende Höhe erhalten; als Vorbau erhält das Gebäude eine Säulenhalle. Das Planetarium wird sowohl in wissenschaftlicher wie in baulicher Hinsicht eine außerordentliche B ereicherung der thüringischen Univer- sitätSstadt bedeuten.
Wir suchen
zwei Zimmer
für Bürozwecke geeignet, möglichst Kurfürsten- oder Buttlar- sttaße. Offenen unter Nr. 7041 an die Geschäftsstelle dieser Zeitung erbeten.
Landhaus Karlshof.
Sonntag, den 5. Oktober, nachmittags 4 Uhr
Konzert.
Jahrtagsamt
für die verstorbenen Schuhmacher statt, wozu wir alle Kollegen und deren Angehörigen geziemend einladen.
Nachmittags ab 5 Uhr gemütliches Beisammensein mit Familie bei Martin in Horas.
Der Vorstand.
Mk. 1.35, 1.55, 1.75, 2.00, 2.25, 2.50, 2.75, 3.00, 3.25, 3.50, 3.75
SdlulstrumpfyonGrösse 5 ab 6 7 8 9 10
y
n