Zur Unterhaltung.
- Nr' 228 vom 30. Sept 1924.1
i Beim tzopsenzupfen.
Von Ulrich Kamen.
(Nachdruck verboten.)
We Zeit der Hopfenernte naht, und sämtliche Baga- kmden in Deutschland und teilweise auch Oesterreich W«hen füh auf den Weg in die Gegenden, in denen Hopfen gebaut wird. Das ist bei uns die Holtertau in ber Freifinger Gegend und vor allem Spalt, zwischen Schwabach und Nördlingen in Bayern.
Die Spalter Gegend ist sehr interessant. Abseits oon der großen Touriitenstraße liegen die Orte Gunzenhausen, Wassertrüdingen und Spalt und einige andere kleine Städtchen. Einsam und verträumt liegen ste das ganze Jahr über, und der Hauch einer wunderbaren Romantik umschwebt ihr altes Gemäuer, die wohlerhal- tsren Stadtmauern und Türme. Ihre Fluren tragen fast nur Hopfen, tot übrigen nur das Notwendigste an Hafer, Gerste, Kartoffeln und Weizen. Der Hopfen wird in umfangreichen Drahtanlagen oder auf Stangen gezogen. Wer von Norddeutschland nach München fährt, pelft hinter Schwabach die letzten Neste der Hopfenan- lagen rechts und links der Bahn liegen.
Wenn der Hopfen reif ist zrnn Pflücken — Zupfen sagt man in Süddeutschland —, dann müssen vor allem Leute da feto, die diese zeitraubende Arbeit verrichten. Zupfmaschinen haben sich nicht bewährt, weil die Blüte unverletzt bleiben muß, damit der Staub, das Wesent- 8che am Hopfen, die Würze, nicht herausfällt.
Die Hopfenzupfer stellen sich in Scharen ein. Zumeist find es Landstreicher aus fern und nah. Der .Kunde" und die „Tippelschickse" kommen, alle die ernten Reisenden, um Schlafgeld bettelnden Gesellen, Schmakmacher, Tappenreiter. Auch Jenische und Manische kommen mit ihren Wagen. Unter „Jenischen" versteht man seßhafte Zigeuner, die irgendwo ein Haus besitzen, „Manische" sind im Jargon der Landstraße die echten Zigeuner. Die „befieren" Zigeuner bleiben dem Hopfenzapfen fern, es kommen nur die lumpigen Familien. Schmierige Wagen, zerlumpte Kinder, verwogen aussehende Männer und Frauen kommen zum Hopfenzupfen. Dann kommen die Stadtbummler aus den bayrischen Großstädten. Sie alle wollen sich endlich einmal richtig und regelmäßig satt esien und auch ein Arbeitszeugms wegtragen und — sich wieder einmal in ihrem Kreise amüsieren.
Die Hopfenbauern nehmen nun je nach Bedarf 2, 8, 6 oder noch mehr solche Leute in Arbeit. Am liebsten Haben sie alte Gesichter, Zupfer, die schon einmal bei ihnen arbeiteten. Fehlt mal einer, dann ist er wohl „verschütt" gegangen.
Um 4 Uhr früh heißt es heraus aus den Federn oder vielmehr aus dem Stroh. Man ist nicht anspruchsvoll beim Hopfsnzupfen. Dann kommen die Wagen vom Feld mit den Hopfenstauden. Die Stauden werden bi Stücke geschnitten und dann werden die Dolden ab- gezupst. Sorgsam wacht das Auge des Bauern darüber, dich gearbeitet wird. Der Hopfen wird in Säcken ge- fammelt und kommt auf den Boden des Hauses.
Die Häuser in jener Gegend fallen auf durch ihre shohen Dächer, die drei oder vier Böden enthalten. Die Zupferei dauert bis in die späte Nacht hinein. Die Zeit wird verkürzt durch Gesang. Auch Geschichtenerzähler sind sehr beliebt.
So vergeht die Woche ziemlich arbeitsreich. Bei schönem Wetter zieht der Bauer mit seinen Leuten hin- , aus aufs Feld, dann wird er draußen gezupft. Zn effen gibt es tüchttg, an Geld gibt es ungefähr zwei Mark pro Tag. Vorschuß wird gegeben, alldieweil das Zupfen .trockene Kehlen macht und das Spalter Bier das beste in Bayern ist: so behaupten wenigstens die Spalter.
In Spalt wird auch ein Blatt für die Herren Kunden gedruckt, die .Kundenzeitung". Während der Jnfkations- zeit wird sie wohl eingeschlafen sein, in diesem Jahr feiert sie bestimmt fröhliche Auferstehung.
Das Hauptfest der Saison ist der „Saumarkt!" Mir Hat einmal ein Reisender gesagt, er habe den Spalter Saumarkt interesianter gefunden als den Nizzaer Karneval. Und er hat nicht Unrecht. So etwas von Radau und Ausgelassenheit gibt es auf der ganzen Welt nicht mehr. Die ganze Horde von Kunden verkleidet sich an diesem Tage in der absonderlichsten Weise. Weih Gott wo alle die alten Zylinderhüte, Fräcke ufro. Herkommen,
die da zur Schau getragen werden. Der „Hopfenkönig" und die „Hopfenkönigin" fahren in der Kutsche in einem Festzug, der die ganze Stadt durchzieht. Hochs werden ausgebracht auf den Magistrat, der vom Rathaus aus zusieht, auf die Gendarmerie und auf die Brauerei. Dann geht's zum Tanz, der bis stühmorgens dauert. An diesem Tage wird der alte Stadtturm von Spalt voll bis obenhinan. Und alle Vierfäsier leer bis zur Neige.
Wenn die Ernte vorbei ist, ziehen die Gesellen ab, der und jener retten ein paar Mark hinüber, aber die meisten gehen mit leerem Beutel fort, wie sie gekommen sind. Hinaus in die Fremde, auf die Landstraße. Aber alles freut sich aufs Wiedersehen im nächsten Jahr.
Reiseerlebnisse vor 3M Zähren.
Von M. A. v. Lütgen dorff.
Mehr als drei Jahrtausende hat der Papyrus überdauert, auf dem die Hand eines ägyptischen Schreibers die Erlebnisse und Abenteuer einer Reise niederschrieb, die seinen Herrn, einen Aegypter, durch Syrien, Phönizien und Palästina führte. Und mehr als drei Jahr- Itaufenbe hat es auch gewährt, ehe die Forschung so wett war, die seltsamen Hieroglyphen entziffern zu können, in denen diese Reisebeschreibung abgesaßt war. Endlich aber gelang es, und nun liegt die Beschreibung, die sich 34 Jahrhunderte hindurch erhallen hat, wie ein Buch vor uns und erzählt uns Neuzeitmenfchen Reifeerkebnisfe aus einer Zeit, da Moses noch lebte und wirkte. Dieser Reisende war ein vornehmer älterer Mann, der dem Hose des Königs Ramfes-Sesostris nahe stand rmd als Kommandant von Mietüngstruppen, sowie als Richter eine wichtige Rolle spielte. Merkwürdigerweise verschweigt der Schreiber den Namen seines Herrn und nennt ihn immer nur „Mohär", was (nach Lauchs Forschungen) etwa die SBebeutung unseres Wortes Tourist hat, und ebenso merkwürdig ist es, daß die Beschreibung nur die Rückreise, nicht aber die Hinreise erwähnt. Das letztere läßt sich aber immerhin damit erklären, daß die Hinreise zu Schiff erfolgt war und keinerlei Erlebnisfe brachte. Anders dagegen die Rückreise, für deren glückliche Beendigung der gute Mohär seinen Göttern wohl auftichtig dankbar gewesen sein mag.
Das erste Land, das der Mohär auf seiner Rückreise passierte, war das nördliche Syrien und zwar zunächst wohl eine Gegend am Libanon. Man zog an einem „Felsen des Sesoftris" vorüber mld gelangte dann, nachdem der Reisewagen ziemlich mühselig eine Furt hatte überschreiten müssen, in die Stadt Chelebu — das heutige Halieb und einstige Aleppo — die wegen des Wohlstands ihrer Einwohner als „fette Stadt" bezeichnet wird „Salzige Felder liegen in ihrer Nähe", berichtet der Mohär Und im der Tat: auch heute noch breitet sich ein Salzsee bei Haleb aus. Von hier aus ging toe Reife nach der Stadt Tubachi. Hier wartete des Mohär zunächst eine wichtige Aufgabe. Es handelte sich darum, eine Straf- Expedition gegen ein Räubervolk zu unternehmen, die der energische aße Herr denn auch mit Erfolg durchführte. Darauf ging es gegen den hohen Libanon zu nach der Stadt Magar, wo den Reifendem vor allem die besondere Fülle hoher Libcmon-Cedern, wie überhaupt eine prächtige üppige Vegetation auffiel, denn der Schreiber berichtet: „Der Himmel ist verstnstert am Tage; denn Magar ist bewachsen mit Eypressen, Eichen und (Tebern, welche bis zum Firmament emporreichen". Auch Löwen, Wölfe und Hyänen soll es in Mengen gegeben haben.
Nun aber begann die Reise beschwerlich zu werden. Beim Hinauffahren auf einen Berg rissen auf einmal die Stränge der Pferde und dem Moha» blieb daher nichts anderes übrig, als mit eigener Hand den Wagen schieben zu helfen. „Das also find die Vergnügungen eines Mohär!" seufzt er darüber, und als nun wieder eine Furt tarn und der Wagen abermals den Berg hinauf- gezogen werden muhte, sank er abends wirklich „mtt zermahlenem Fleisch, gebrochenen Knochen und völlig entkräftet" in den wohlverdienten Schlummer. Aber nicht einmal der war ihm gegönnt. Mitten tot Schlaf wachte er auf und entdeckte, daß sich gerade ein Dieb mit seinen Kleidern davon machte. Und afe er seinem Diener
befahl, dem Dieb nachzufetzen, ergriff der Ungetreue den noch daliegenden Rest der Kleider und suchte nun auch das Wette. Allein nicht genug damit, so gesellte sich der diebische Diener einem Teil des soeben in Tubachi bestvasten Räubervolkes bei, kehrte noch in der gleichen Nacht mit ihnen zurück und nun kam der Mohär glücklich um sein ganzes Gepäck und mußte froh fein, mit dem Leben davonzukommen.
Wo und wie der Reisende wieder zu neuem Gepäck und neuer Dienerschaft kam, das meldet der Bericht nicht, aber für einen so großen Herrn wie den Mohär, war es wohl auch nicht schwer, sich gleich wieder mit allem Nöttgen zu versehen. Nach den glücklich bestandenen Fährnissen gelangte er nun nach Kapuna, einer Stadt, die der Bericht als „mysteriös" bezeichnet, weil Kapuna einer Göttin geweiht war, die der Volksglaube mit einem düsteren Mythus umgab, und von da aus über eine Reihe von Städten, deren Namen nur kurz verzeichnet sind, der syrischen Stadt Tyrus, dem heutigen Sur. Dieser Abschnitt der Reise zeigt nun den Mohär von einer recht ungemütlichen Seite. Er mag vielleicht auch von dem Raubüberfall her noch verbittert gewesen fein, denn als er in dem Sur gegenüber liegenden Städtchen Sarau nicht genug Gastfreundschaft fand, ja sogar auf heimliche Feindseligkeit der Bewohner schließen mußte, machte er kurzen Prozeß und befahl — er war ja, wie gesagt, ein großer Herr — daß ganz Zarau in Asche gelegt werde. Und das geschah denn auch sofort.
Eine ganze Anzahl von Städten, von denen die Jahrtausende längst jede Spur verwischten, wurde jetzt durchzogen und endlich der Jordan überschritten, woraus die Reisenden wieder in sehr unsichere Gegenden kamen, fo daß der Mohär „mit Bogen und Eisen in den Händen" dahinschritt, damit aber auch seinen Zweck erreichte, denn wohin er kam, befahlen die Dorfhäuptlinge ihren Sklaven sogleich, dem Mohär Speis und Trank zu bringen. Gleichwohl begann seine Lage jetzt sehr kri- ttsch zu werden. Er wußte nämlich auf einmal den Weg nicht weiter und hatte auch keine schützende Mann- schäft bei sich, und schließlich geriet er auf einen Weg, auf dem bei jedem Schritt der Tod drohte. Der schmale, steil abwärts führende und stellenweise durch mannshohe Disteln und Stachelgewächse verrammelte Pfad war auf der einen Seite durch steiles Felsgestein, auf der anderen von einem jähen Abgrund begrenzt. Und nun scheuten plötzlich die Pferde, der Reffewagen prallte mit aller Wucht an die Felswand, die Deichsel zerbrach und gleichzeitig wurde auch das Geschirr der Tiere so gründlich zerrissen, daß der Mohär es mit dem besten Willen nicht mehr zusanunenflicken konnte. Dazu strömte ein schier unaufhaltsamer Regen vom Himmel, dann drohten auch wieder die Feinde von allen Seiten und zuletzt passierte es dem geplagten Mohär auch noch, daß die Pferde mitten in einem Dorngebüsch nicht weiter konnten und er recht unsanft aus dem Wagen geschleudert wurde.
Hinter Joppe erwarteten chn neue Unannehmlichkeiten. Nur mit Mühe gelang es chm, die nötigsten Lebensrnittel aufzutreiben, und noch größere Mühe machte es, Schmiede und Handwerker zu finden, um seinen arg mitgenommenen Wagen wieder instand zu setzen. Kaum war aber alles in Ordnung gebracht, so war sein erstes, wieder einen Rachezug, diesmal gegen nubifdje Bergvölker, zu unternehmen, bereit Wohnstätten er, ebenso wie er es in Zarau gemacht hatte, niebsr- brernten ließ, worauf er weiter zog, sich kurze Zett in einer Festung aufhielt, wo ihm, wie er eigens erwähnt, die Fische sehr gut schmeckten und ein Bab ihm vor- trefstich bekam und endlich den Weg nach Südwesten gegen das Rote Meer zu lenkte. Er besuchte dann noch seine Geburtsstadt, woraus seine Reise in der kleinen Stadt Raphia, an der Grenze Palästinas gegen Aegypten zu, ohne weiteren Zwischenfall endet.
So einfach Wießt der Mohär seinen Reisebericht aber denn doch nicht. Er hängt ihm vielmehr noch ein selbstgefälliges kleines Schwänzchen an, bas da lautet: „Das Publikum soll staunen über meine Vortrefflichkeit; ich bin tauglich für alle Unternehmungen; mein Vater hat mich tausendmal unterrichtet; ich weiß die Zügel zu führen und tauge außerdem für die Aktionen im Kriege; kein Mutiger erhebt sich über mich; ich bin vom Stamme des Menthu!"
Mrikes Wirtschaftsbuch.
Wenige von Dichtern geführte Haushaltungsbücher bieten eine solche Fülle des Interessanten wie das Wnt- schaftsbuch des schwäbischen Dichters Eduard Mörikk. Der einstige Pfarrer zuu Kleversulzbuch war ein überaus haushälterisch veranlagter Herr; er liebte eine geregelte Wirtschaftsführung. Er selber wollte sich über jeden Kreuzer, den er ausgeben mußte, Aufschluß geben. Zum Teil freilich wurde MLrike durch die Sage bet Verhältnisse gezwungen, sparsam zu wirffchaften, denn seine Pfarrstelle hatte er schon im Jahre 1843 infolge anbauerber Krankheit aufgeben müssen, unb er lebte bann mehrere Jahre zusammen mit feiner Schwester Klara in betn schwäbischen Bad Mergentheim, wo et sich ganz literarischen Stubienn hingab. Den Abschluß ber Tagesarbeit bildete aber immer fein Haushaltungsbuch. Mit welcher Siebe Märike dies Büchlein führte, geht am besten daraus hervor, daß er sich nicht auf di« reine zahlenmäßige Eintragung von Ein- und Ausgaben beschränkte, sondern ihm durch sonstige autobiographisch« Notizen, durch kleine zu den Eintragungen passende Verslein und Federzeichnungen das Gepräge eines Tagebuches gab. Zum Beweise dafür, welche Fundgrube das Wirffchaftsbuch ist, sei einiges angeführt, war sich aus dem Inhalt einer einzigen Seite ergibt. Sie Eintragungen beziehen sich auf den Juni und zum Tess noch auf den Juli des Jahres 1846. So ist an der Stelle des 13. Juni eine Reifekutsche gezeichnet mit dem baruntergefetzten Wort: „Adieu".
An einer andern Stelle heißt es:
Adieu, lieb Büchlein, halt gut Ordnung.
O, liebe treue See, du bist jetzt so weit weg.
Unterm 5. Juli findet sich die Eintragung: „Donner und Blitz im Haus." Zwischen all diesen kleinen zeichnerischen und literarischen Arabesken nimmt die korrekte Aufstellung aller Ausgaben ihren ordnungsgemäßen Lauf. Welcher Art diese Ausgaben sind, wird heute besonders interessieren. Da heißt es z. B.:
„Ein Klafter Holz — 1 Guld. Trinkgeld — 12 Kreuz.
Zucker 12 Kr. — Milch 1 Kr. — Almosen 1 Kr.
Dem Hausknecht 6 Kr. — Mehl 8 Kr. — Brot 10 Kr.
Seife 6 Kr. — Butter 7% Kr."
Die Junifeite schließt mit ganzen 21 Gulden Ausgabe. Welcher Geistesarbeiter sehnte nicht jene gute alte Zeit herbei, in der die Milch nicht mehr als ein Almosen kostete unb man mit 21 Gulden wochenlang auskommen konnte, noch dazu in einem Badeort.
Bad Mergentheim besitzt dies eigenartige Haustzal- tungsbuch. Es ist im Einverständnis mit ber Tochter des Dichters der städtischen Alterstumsfammlung einverleibt worden. Das Eckhaus am Markt in Mergentheim, in welchem Mörike lebte und dichtete — er schuf hier unter anderem die „Idylle am Bodensee" —, trägt zur Erinnerung ein von dem Stuttgarter Bildhauer Keimten geschaffenes Bronzerelief des Dichters. mf.
heiteres.
Der Jeriengeroinnler. „Wenn Sie Ihre Preffe so in die Höhe schrauben» werden Sie mich nächstes Jahr nicht Wiedersehen." — „Wissen Sie, ich bin dazu gezwungen. Denn wer einmal bei mir war, kommt nie wieder."
*
Erster Gedanke. Herr: „Ja, Reifen bildet!" — Ehemann: „Um Himmels willen, sagen Sie das nicht meiner grau, die ist so — bildungshungrig!"
*
Der Nörgler. „Jetzt kriagst die Sach' scho' wieder halb geschenkt." — „Dös scho', aber die andere Hälft 15 immer no teuer g'nug."
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Der vmnnttlzug Er beklagte sich über die An- Pünktlichkeit der Eisenbahn, die Züge hätten immer große Verspätung. Der Schaffner suchte ihn zu beruhigen: „Ich fahre auf dieser Strecke bereits fünfzehn Jahre —• — „Was? Fünfzehn Jahre? Wo find Sie dann eingestiegen?-
Pfennig
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12 Ptg.
Pfg.
Nachtsohwärmerrein 30
Bombensicher Fuchshatz . . W erbetrommel
Leuchtfeuer .... 12
Handelsperle ... 15
Nachtschwärmer Sch. 25
Tischgenosse ... 40
— Ermuri —
30 Pfennig Donnerhall
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A. Kagelmann A.-G
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