Zuldaer Zeitung^ -
Mm die Blätter fallen.
Bon Karl Holtenau.
Wem» das Korn gemäht und eingescheuert ist, so ist Ües Jahres schönere Hälfte dahin. Wohl liegt der Son- AOijchein noch mild auf der Flur; aber er glänzt schon sof den Fäden des „Altweibersommers", der mit seinem guten Gewebe das ganze Gelände umspannt, wie mit feinen, siwerschimmernden Seidenschleiern: Der Sommer neigt sich seinem Ende zu, und der Herbst beginnt feinen siegreichen Einzug zu halten.
Kurz ist des Lenzes Wonnezeit, Kurz seines Jubels Reigen, Der Wald verliert sein grünes Kleid, Dann rauscht er dir sein tiefes Leid Mit welken dürren Zweigen
Gehen wir au einem schönen sonnigen Morgen mit Heuen Augen hinaus in Feld und Wald, so wird es Ims klar, daß fetzt die ihrer scheinbaren Vernichtung Mtgegengehende Pflanzenwelt doch nicht arm ist an Reizen und unsere volle Bewunderung herausfordert. Jn- tereflant ist es vor allem zu beobachten, wie nach und nach die Farbe der Blätter sich verändert. Wie haben wir uns diese sonderbare Erscheinung zu erklären? Me Meinungen der Gelehrten gehen hierüber ausein- ander, soviel steht aber fest, daß die in deu Blättern aufgespeicherten organischen Nährstoffe — Eiweiß und Stärke — vor dem Abfallen in den Stamm zurückwandern, wo sie vor Frost geschützt sind. Es bleiben zurück in den Blattkörperu kleine gelbe Körnchen. Sie sind als die letzten nicht weiter brauchbaren Reste der durch die Einwirkung des Sonnenlichts umgewandelten und dann Wsgewanderten Chlorophyllkörper anzusehen. Diese gelben Körnchen veranlassen die Gelbfärbung des Lau- /jtes im Herbste.
An diesem Ahornbaum, der ganz gelb ist und in die Weite glänzt, sind also die Blätter vorbereitet für die Reise, auch die Blätter der Birke, dieses Birnbaums, jener Kastanie sind gerüstet. Dann ist wohl diese gelbe Pappel geschäftiger gewesen als die ihr zur Seite stehende rote Schwester? Die braunen Blätter vom Hornbaum können wohl noch nicht Abschied nehmen. Wie ist diese verschobene Farbenschattierung zu erklären? Rach den neuesten Forschungen wird die verschiedene Farben- blldimg hervorgerufen von dem Anthokyan (Blumenblau), einem Farbstoff, der in zahlreichen Pflanzen bei der Auswanderung der Kohlehydrate und eiweißartigen Lerbindungen erzeugt wird, und zwar in so großer Menge, daß es schon äußerlich deutlich sichtbar ist. Dasselbe erscheint in dem Zellfafte bei Gegenwart von Säuren, welche sich in den herbstlichen Blättern als Hilfsstoffe bei der Stoffwanderung sehr regelmäßig einstellen, rot, bei Abwesenheit von Säuren blau, und wenn die Menge der freien Säuren eine sehr geringe ist, violett. Finden sich neben dem ungesäuerten roten Anthokyan auch reichlich gelbe Körnchen, so erhält das betreffende Blatt eine orange Farbe. Daß bei dieser herbstlichen Farbenbildung das Licht von wesentlichem Einfluß ist, wird klar, wenn man bedenkt, daß auch das Blattgrün sich nur im Lichte bilden kann; und wenn man erwägt, daß jenes daher vorzugsweise nach oben scheint, also in den oberen Schichten des Blattes vertreten ist, und nur dort die gelben Körnchen als Reste der umgewandelten und ausgewanderten Chlorophyllkörper zahlreich zurück- bimben können. Man versteht es nun auch, wie ein Ahornblatt cm der Oberseite gelb und unten bläulich schimmern kann.
Bunte Blätter fallen. Auch das Beobachten des Laubfalles ist für den Naturfreund sehr intereflant. Die Blätter lösen sich bei verschiedenen Gewächsen nicht zu gleicher Zeit, aber ebensowenig zwischen den einfachen Blättern einerseits und den zusammengesetzten andererseits. So geht die Blattfläche in einem gegliederten Blatte allein, z. B. bei dem dreizähligen des Goldregens, dem fünfzähligen des wilden Weines, dem siebenteiligen der Kastanie, dem gefiederten der Esche, und der Stiel bleibt oft noch lange zurück. Das einfache Blatt des Ahorns, der Linde, der Buche, der Ulme ufw. fällt mit dem Stiel. Es ist äußerst intereflant zu hören, wie das Loslösen der Blätter geschieht. Zwischen Blatt und Zweig bildet sich ein korkartiges Füllsel, Parenchym genannt. Es erweitert sich zu einem wulstigen Gebilde und zerstört das Zellgewebe. Eine Säure bewirkt die vollständige Trennung, so daß das Matt zur Erde sich senken muß. Hier
Zur Unterhaltung.
pnr" 224 iöm 25. Sept. 1924. \ I
bei müßte nun eigentlich eine Wunde entstehen, die für viele Feinde die Eingangspforte darstellen könnte. Diesem Uebel beugt die Natur vor, indem sie durch dieses Korkgewebe die Narbe schließen läßt, so daß den kleinen Feinden, die dauernd auf der Lauer liegen, das Eindringen verwehrt ist.
Einige Blätter machen einen ganz kurzen Weg, andere müssen lange und weit wandern, ehe sie zur Ruhe kommen. Wie am Schluffe eines Jahrmarkts beim Einreißen der Buden und Stände, Stangen, Bretter, Kisten und Kasten, Stroh und Geniste, alles wirr durcheinander liegt — so, nur noch viel wilder erscheint jetzt das Waldgebüsch. Verschrumpstes Ahornlaub, die großen gefiederten Blätter der Edelesche sind von den Bäumen oben drauf gefallen und hängen unordentlich, wild und malerisch in den Astgabeln umher, da einzeln, dort hänSe- voll. Ist dort auch nur eine Durchgangsstation, so gehen die Blätter, wenn der Herbstregen sie durchnäßt und sie endlich kosschlägt, nicht weit mehr, sondern fallen senkrecht und bleiben unter dem Baum liegen. Wenn aber das leichte Laub gleich zur Erde kommt, dann wird es durcheinander gewürfelt. Ein frischer Luftstrom, der jetzt eben Zutritt hat, streicht über den Waldboden und die Laubdecke wird überall lebendig. Die Blätter machen ihren Todessprrmg. Das große Ahornblatt bedeckt sterbend das kleine Birkenblatt. Unter der Eiche kommen die Buchenblätter und unter der Buche die Eichenblätter zur Ruhe.
Den Zweck des Laubfalles kennen wir jetzt: Der Baum opfert fein Laub, um sich im Winter von mühsamer Arbeit auszuruhen; aber damit haben wir noch nicht die eigentliche Ursache der Erscheinung erfahren. Wodurch wird denn der Stillstand in der Vegetation her- beigeführt? Der Laubfall ist eine Anpassung an besondere, allerdings häufiger vorkommende Lebensbedingungen. Er tritt immer dann ein, wenn dieser oder jener Umstand eine Nahrungsaufnahme aus dem Boden unmöglich macht. Bei uns ist die Ursache gewöhnlich die starke Abkühlung des Erdbodens bei herannahendem Winter. Schon im August, wenn die Nächte länger werden, strahlt der Boden soviel Wärme über Nacht aus, daß die Erwärmung während der kurzen Tageszeit nicht mehr ausreicht, den Verlust zu decken. Und so ist er jetzt schon lange so stark abgekühlt, daß die Saugwurzeln dadurch in ihrer Tätigkeit, dem Pflanzenkörper Nahrung in flüssiger Form zuzuwenden, erheblich gehindert werden. Die Blätter fahren jedoch ungehindert fort, durch ihre Poren Wasser zu verdunsten. Der Baum gibt mehr Wasser ab, als er bezieht. Eine Zeitlang würde dies gehen, bis er völlig erschöpft wäre. Er müßte die gleiche Rolle spielen wie ein Schuldner, der mehr ausgibt, als er einnimmt. Sein Verderben wäre unausbleiblich, wenn er feine Ausgaben nicht einschränkte. Die Blätter, die ihn zu solchen zwingen, wirft er deshalb ab. Tritt die Kälte allmählich ein, so gleiten sie sacht zu Boden. Bei plötzlichem Temperaturumschlag büßen die Bäume oft in einer Nacht ihr gesamtes Laubwerk ein.
Jetzt vermögen wir uns auch zu erklären, wie es kommt, daß manche Pflanzen immer grün sind. In vielen Gegenden behält der Boden das Jahr über eine so hohe Temperatur und so große Feuchtigkeit, daß der Saftumtrieb nie unterbrochen wird und deshalb auch die Blätter nicht ihre Arbeit einstellen. So behalten Flieder und Eiche in vielen Gegenden ihr altes Laub so lange, bis neues hervorsprießt. Lorbeer und Azaleen bleiben in Italien immer grün. Aber auch wir haben keinen Mangel an immergrünen Gewächsen. Die stachelspitzigen Blätter der Nadelbäume bleiben bis auf die der Lärche das Jahr über am Baum. Nur diejenigen lösen sich ab, die durch ihre Arbeit so umgestalt sind, daß sie dem Baum nicht mehr nützen können. Und das geschieht zu ganz verschiedenen Jahreszeiten.
Doch nicht nur die Külte des Erdbodens führt den Stillstand der Vegetation herbei, sondern zuweilen auch lang andauernde Trockenheit. Zu solchen Zeiten werfen viele Bäume große Mengen Laub, ja Eichen und Pappel zuweilen auch kleine Zweige ab. In den Tropen bewirkt immer die Dürre der langen regenlosen Zeit den Laubfall.
Durch Kälte und Wärme, durch Trockenheit und Feuchtigkeit kann also der Laubfall beschleunigt oder verlangsamt werden, wie wir gesehen haben; aber damit ist der letzte Grund dieser Erscheinung nicht berührt. Wenn auch die meisten Blätter ihren Lebenslauf im Herbst beenden, so gibt es doch auch solche, die erst im tiefen
Winter fallen, z. B. diejenigen des Ligusters unserer Hecken; wenn auch viele nach einem Jahre dahinsterben, es dauern doch auch manche zwei Sommer aus, z. B. die der Fichte; auch hat ja nicht nur unsere Gegend die Erscheinung, sondern auch in der heißen Zone fallen die Blätter der Palmen, der Agaven usw. Wir sind nicht imstande, aus den Erscheinungen heraus den letzten Grund der Trennung klarzulegen; wir bleiben hier, wie bei dem Wandertrieb der Söget, vor einem Wunder der Natur stehen. „Der letzte Grund dieser unbewußt zweckmäßigen Periodizität," sagt der Naturforscher Anton Kerer von Marilaun, ist ebenso räffelhaft, wie überhaupt jede regelmäßige, an bestimmte Zeitabschnitte gebundene Wiederkehr von Lebensvorgängen und Lebenserscheinungen, die durch Gunst oder Ungunst äußerer Verhältnisse zwar beschleunigt oder verlangsamt, aber nicht aufgehalten werden kann und die sich auch ohne direkten äußeren Anstoß vollzieht ober doch zu vollziehen sucht." Wir aber dürfen nicht mit Gefühlen der Trauer, der Wehmut, der Niedergeschlagenheit diesen Naturvorgang betrachten, sondern mit Gefühlen der Erhebung, der Kraft, der Hoffnung! Hier geht kein Sterben vor sich, sondern nur ein Ausruhen von mühsamer Arbeit. Immer müssen mir uns klar fein, daß wir hier nur eine Stufe der Jahres- entwicklung der Natur vor uns haben. Nach der notwendigen Ruh, folgt eine Zeit der angestrengtesten Tätigkeit, nach besorgter Sammlung der Akt frohen Spendens!
Kaum ist Sommer fortgegangen, und schon siehst du hoffnungsvoll junge Knospen wieder prangen, die der Lenz erst offnen soll.
Soll dich das nicht fröhlich machen? Was dem Tod so ähnlich sieht, ist nur Schlaf, denn bas Erwachen folgt beim neuen Lerchenlied.
Sie „Camorra"
Bon Kriminalkommisfar Ernst Engelbrecht, Berlin.
Ueber die „Camorra", den altberüchtigten Verbrecher- bumd Neapels, hatte ich soviel Interessantes gehört und gelesen, daß ich mir vornahm, persönlich Näheres darüber in Neapel kennen zu lernen. Von größtem Interesse war deshalb für mich eine möglichst weitgehende Aufklärung aller der vielen in Deutschland unkontrollierbaren Gerüchte über das Treiben dieses gefürchteten Verbrecherbundes. Dank der großen Liebenswürdigkeit des Quästors (Polizeipräsidenten) von Neapel hatte ich Gelegenheit, EüMick in alle die „Camorra" betreffenden Aufzeichnungen zu tun und mich mit dem Ässe Vorgänge bearbeitenden Kriminaikommifsar, Cavaliere Gennaro Cag- giano, eingehend über die Existenz und die Eigenart der „Camorra" zu unterhalten.
Die „Camorra" oder auch „Gomorra"-roar ursprünglich ein Bund entlaufener und entlassener Galeerensträflinge, die sich in Neapel zusammengefunden hatten. Der Bund bestand im seiner Blütezeit, etwa um 1860 herum, aus etwa 400 Mitgliedern, die selbst ihren eigenen „Meister" und „Rat" wählten und sich diesen gegenüber zu unbedingtem Gehorsam verpflichten mußten. Auf Ungehorsam gegen dis Gesetze des Bundes stand die Todesstrafe die auch rücksichtsos gegen die Mitglieder zur Anwendung kam. Die „Camorra" wurde bald der Schrecken der Bevölkerung und tyrannffierte durch Erpressungen und planmäßige Raub- und Mordüberfälle die Bürger Neapels ßn unerträglicher Weise. Allmählich gewann diese Verbrecherbande solche Macht, daß reiche Leute sich vor Ueberfällen mir durch dauernde Zahlung eines LSsegeldes sichern konnten.
Der Bund selbst war aus strengster Diszipin aufgeb'aut. Die meisten Verbrechen, vor allem auch die größeren Raub- und Mordüberfälle, wurden vom „Meister" und dem „Rate" beschloflen und dann den Mitgliedern zur Ausführung übertragen. Die Beute kam zunächst in eine allgemeine Kasse, aus der die einzelnen Mitglieder ihre laufende Besoldung erhielten. Das hinderte natürlich nicht, daß die Mitglieder nebenher auch noch „Privatgeschäfte" besorgten und hierdurch ihre Einnahmen ganz erheblich vermehrten. Verrat, auch schon die geringste Verbindung mit der Polizei, wurde selbstverständlich mit dem Tode bestraft. Der Betreffende wurde vom „Meister"
und „Rat" zum Tode verurteilt und das Urteil an den Verräter auch sofort vollstreckt.
Mit dem Jahre 1861, dem Gründungsjahre des König reichs Italien, begann ein erbitterter Kampf der Polizei gegen die „Camorra". Die „Camorra" war aber so vortrefflich organisiert, daß die Polizei ihr nur sehr schwer bekommen konnte. Jede Minderung chrer MitgliederzaP wurde sofort wieder durch Zuzug neuer Mitglieder aus- geglichen, und die Macht dieser Verbrechervereinigung war zeitweise so groß, daß sie selbst die Polizei ernstl^ bedrohen konnte. Ein jahrzehntelanger energischer Kampfe der Polizei führte dann aber doch langsam zum Erfolge. Don Untergang der „Camorra" begünstigten vor allem innere Unstimmigkeiten, die selbst zu schwersten Kämpfen innerhalb der Organifation führten. Die Disziplin, welche diese Verbrecher zusammenhieü, lockerte sich, und dann folgte langsam aber sicher ihr allmählicher Zusammen' bruch.
Die alte „Camorra" besteht heute nicht mehr in Neapel/ Wohl gibt es — wie in allen Großstädten — auch borf kleinere Derbrecherbanden, die sich zwecks gemeinsamer^ Ausführung von Verbrechen zusammengeschloffen haben. Eine von diesen nennt sich auch heute noch „Camorra".,! Diese „Camorra" hat aber mit der alten berüchtigten „Camorra" nicht das geringste zu tun. Es ist eben nur ein Name, die Bezeichnung für eine kleinere Verbrecher- bunb", wie etwa in der Berliner Verbrecherwelt bte „Weddingkolonne", „Kirschkolonne" usw. Diese neue „Camorra" betätigt sich vor allem, wie auch die übriger« Heineren Verbrecherbanden Neapels, in Erpressungen, Einbrüchen und kleineren Räubereien. Die Arbeiter- bevölkerung hat unter diesem Gesindel besonders zu le* den, weil es nämlich gerade den arbeitenden Klaffen gewisse Prozentsätze ihres Verdienstes zu erpressen versus. Die Mitgliederzahl dieser neuen „Camorra" ist aber so gering, daß der Kriminalpolizei chre vollkonunene Leber- wachung möglich ist. Ist die „Camorra" zersprengt, so. legt sich irgendeine andere Derbrecherkolonne wieder die Bezeichnung „Camorra" zu. So lebt der Sterne des alten gefürchteten Verbrecherubndes im Volke weiter.
Alles andere, was über ein noch jetziges Bestehen bet alten „Camorra" in Neapel erzählt wird, dürfte in das Reich der Fabel zu verweffen fein. Aehnlich dürften übrigens die Verhältnisse bet der „Mafia" in Sizilien liegen, die früher ebenfalls eine große Rolle gespielt hat, der heute aber, soweit der Name überhaupt noch geführt wird, keine besondere Bedeutung mehr beizumeflen ist.
heileres.
Kaffeeklatsch. „Wissen Sie, Frau Meyer, der Krau, sen kann man eejentlich nichts Schlechtes nadjfagen!" — „Nee, 's is besser, wir reden gar nich von ihr!"
*
Frau Protz. „Wie, Herr Professor, mein Sohn soll alte Sprachen studieren? Nun wiffen Sie, wir könne» auch die neuen Sprachen bezahlen!"
*
Höbet „Ich weiß gar nicht, was ich meiner Frau zum Geburtstag schenken soll?" — „Warum gibst bu ihr nicht einfach Geld?" — „So viel wollt ich nicht anlegen."
*
Rach der Kneipe. „Was hast Du gemacht, Franz?" — „Gestern abend wie tch nach Hause ging, hat mi^ einer auf die Hand getreten!"
Mißverstanden. „Nun sind wir bis auf den Berg- gipset geklettert", sagt der Tourist, „um die herrliche Aussicht zu sehen, und da haben wir die Gläser vergeflen!" — „Ach, bas macht nichts", tröstet der bayerische Führer „Wir können auch aus der Flasche trinken."
Selbstbinder
Strickbird - Regaftes - Diplomaten Nur das Neueste I
Hosenträger ■ Sockenhalter - Ledergürtel
Spezialliaus
ZOLKOS
Die Spezialfirma für Qualitätsware.
Fulda, Bad Salzschlirf.
xsndimBsm
67«
Republikaner! ' Kameraden!
wMWMMWMI
fflhrrädßr M.il3hinasdnnßii
Die größte Auswahl, die billigsten Preise, die günstigsten Zahlungsbedingungen finden Sie bei
8« verkaufen- 8. Sticker.
für alle Zweige des Versicherungswesens
gegen hohe Provision,
Reisespesen und eventuell feste Anstellung. Offerten erbeten unter Nr. 6640 an die Geschäftsstelle dieser Zeitung.
Trinke nie ein Glas zu wenig! denn Du kannst Dir ja deu feinsten Wein selbst bereite« mit dem neuen Weinbuch zu 25 pfg. Wein Hefe, Gärröhren sowie fachm. Rat aus der bekannte«
Drogerie zum Krokodil, G.K. Steyer,Fulba^arkstrAl. StaSbaDonS in jeder AM.
Das Rad für jeden Beruf und Sport!
Ohne Führerschein! Steuerfrei!
Berichtigung u. Votführg. ohne Kaufzwang.
Ferner empfehle mein Lager in d.bekannt Fahrrädern wieOpel, Phänomen n. anderen gute Markts. — Ersatzteile, Gummi in groß. Auswahl — Reparaturen prompt u. billigst
Eine gebrauchte
Mvel-SliasuisWe
H. Kjehl, Fulda, Bahnhofsir
Motorräder von 350 Mk. an. — Reparaturwerkstätte für Fahr- u. Motorräder,
Fuldaer Motor- und Fahrradhaus
Mena. Kries, Fulda, Mittelstr. 18.
Erfahr. Chauffeur,
mit mehr als 12jähriger Praxis auf Last- u. Personenwagen, mit besten Zeugnissen end Empfehlungen, sucht per bald oder später Stellung.
Näheres in der Geschäftsstelle dieser Zto. 6747
Beoor Sie kaufen,
besichtigen Sie bitte erst mein Lager.
Mtefte Patent - Matratzen,
Divans, Sofas, Lhaiselongnes.
Alle Arien Auflegematratzen in gewünschter Ausführung
K. w. Scholr, Zulda, Polsterwerkstätte für Neuanfertigung und Reparaturen SeMslsloN f. Möbel aller Art: Flllbll, Llilkenüerg 1
* (Nähe Psstamtz.
Mehrere prima, beste rhein. belgische
Sollen
2 und 3 - jährig, da überzählig, abzugeben. 2140 Domffine Ameabm.
Abonniert auf die zweimal im Monat erscheinende Zeitung
„Das ttcldisDanncr“
Bestellungen nimmt jede Postanstalt entgegen. Preis Vierteljahr!. 60 Pfg.
Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold
Ortsgruppe Fulda.
UH.«ÜNIIilMmM sucht rührige
Vertreter
Stricksachen aller Art Wolle kämmen,
WLM: VE mes Sars mrS SKWAs.
Stevpdeckenwolle
Migst in der
NechM. Mckerei »mWW & Mj
Fulda, Ziegelmühle.
Mundlos-Nähmaschinen Klrdicr-Ludwig