M 220.
Samstag, 20. September 1924.
Fuldaer Zeitung
s. Blatt.
Druck der Fuldaer Aettevdruckerel in Fulda
gojißltaoftatie iL,M"@emertfWn.
Die .freien' im Allgemeinen Deutschen Gewerk- schaftsbunü zusammeugeschlossenen Gewerkschaften sind mit der Sozialdemokratie ..eins". Diese Tatsache mutz man sich vor Augen halten, wenn man in einer vom Vorsitzenden dieses Bundes herauSgegebenen Zeitschrift für Gewerkschaftspolitik und Wirtschafts, tunde: „Die Arbeit" (1924, 1) aus der Feder des Schriftleiters Lothar Erdmann folgende Ausführungen lieft:
.Die Erfüllung ihrer nächsten Aufgabe fdie lieber« Windung der wirtschaftlichen Unfreiheit aller, deren einziger Besitz ihre Arbeitskraft ist) zwingt die Gewerkschaften dazu, ohne überspannte Einstellung auf ideale Lösungen von den Voraussetzungen der Gegenwart auszugehen. Die Kenntnis der kapitalistischen Wirtschaft wie die der schon vorhandenen entwicklungsfähigen Ansätze praktischer Gemeinwirtschaft ist für die Beurteilung der bestehenden Möglichkeiten, den engen Bezirk der wirtschaftlichen Freiheit ihrer Mitglieder zu erweitern, von grötzerer Bedeutung als die Vertrautheit mit den Methoden einer so zi alt stischen Wirtschaft, deren Möglichkeit strittig, deren Anwendung unsicher ist. Vor allem ist ihnen nicht gedient mit jenen kurzfristigen groben Experimenten, mit denen die unkundigen Hände politischer Demagogen das komplizierte Gefüge der Wirtschaft meistern zu können, glauben. Die Gewerkschaften sind mit der bestehenden Wirtschaft verbunden, sie hasten an der jeweiligen Wirklichkeit und können nur durch bewusste planvolle Erweiterung ihrer Macht sozial- und gemein- wirtschaftliche Gesichtspunkte innerhalb der Wirtschaft zur Geltung bringen. Sie können nicht selbst die Wirtschaft übernehmen, sie können nur durch allmähliche Erwesteruna ihres Mitbestimmungsrechtes den Geist, in dem die Wirtschaft geführt wird, in ihrem ©inne beeinflussen. Sie können die Wirtschaftsgesinnung ändern, und zwar mit um so grötzerer Aussicht auf Erfolg, je mehr es ihnen gelingt, alle wirtschaftlich Abhängigen in ihren Reihen zu organisieren. Die gesetzliche Arbeitskraft ist noch kein Monopol der Gewerkschaften, aber sie mutz es werden; dieses Ziel ist aber noch nicht erreicht, wenn alle Arbellnehmer in Deutschland gewerkschaftlich organisiert sind, sondern erst dann, wenn es ihnen gelingt, das Monopol des Besitzes zugunsten der Gemeinschaft (nicht etwa ihrer Klasse, denn dadurch würde nur das Subjekt der kapi- talisstschen Wirtschaft ersetzt, ohne daS Prinzip zu ändern) zu brechen."
„Sowohl die Politisierung der Gewerkschaften wie der Wahn, als könnten sie, wenn die Führer nur wollten, die Wirtschaft übernehmen", so heitzt es weiter, „entfremdet sie ihrem wesentlichsten Wirkungskreis" (S. 5). „Die ausschliessliche Einstellung auf den Klassentampf zeitigt nur zu leicht die Wirkung, dass neben der scharfen Erfassung und energischen Betonung der Klasscninteressen die freie Entwicklung der Ideen verhindert wird, die über den Klassengegensatz hinausweisen, und überhaupt erst die Arbeiterbewegung zum Repräsentanten einer neuen Gemeinschastsidee, zum bewussten Träger eines aus einer neuen Gemeinschaftsgesinnung hervorbrechen- üen Gemeinschastswollens macht". (S. 9).
Deutlicher, als es hier geschieht, kann die freie Gewerkschaftsbewegung nicht von jener Sozialdemokratie a brücken, die auch heute noch in ihrem parteipolitischen Programm den Klassenkampf und die Sozialisierung auf mechanischem Wege zu ihrem Ziele erhebt. Wie da Sozialdemokratie und freie Gewerkschaften noch „eins" sein können, wird das Geheimnis der letzteren bleiben müssen. Jedenfalls wird man heute aber schon
sagen können, datz zwischen den ohne Zweifel zutreffenden obigen Ausführungen und der Praxis der freien Gewerkschaften ein auffallender Unterschied besteht, der sich nur daraus erklärt, dass auch die freien Gewerk, schäften aus taktifchen Gründen vielfach den poli- stschen Bahnen folgen, auf denen die auf Parteigeschäfte eingestellte Sozialdemokratie sich bewegt.
Ku§ den Gewerkschaften.
= 25 3ahre christliche Gewerkschaften. Der Gesamtverband der christlichen Gewerkschaften wird in Köln am 12. Oktober eine grosse Feier zum 25jährigen Bestehen der christlichen Gewerkschaftsbewegung veranstalten. Am 13. Ostober findet gleichfalls in Köln eine öffentliche Vertretertagung der christlichen Gewerk- schäften statt. Die Feier, die in der grossen Fesihalle stattfindet, dürfte sich zu einer Massenkundgebung für den christlichen Gewerkschaftsgedanken gestalten. Die öffentliche Vertretertagung im neuen Saalbau der christlichen Gewerkschaften Kölns (Franz-Hitze»Saal) wird vornehmlich die Stellung der Bewegung in den politischen und geistigen Strömungeii der" Gegenwart erörtern.
Nunst und Wissenschaft.
— Zu Ehren der SOjährigen Stenographenjubiläumr Zchreyr des Witerfinders des Kurzschriftshstems Stolze» Schrey fand eine vom Stenographenverband Stolze- Schreh veranstaltete Feier in dem ehemaligen Herren- Hause statt, an der der 74jährige Jubilar selbst teilnahm. Nach der Verlesung der Glückwunschdrahtung des Reichspräsidenten, des Reichsauhenministers und der übrigen von den Reichs- und preussischen Behörden, von der Industrie, den kaufmänischen Organisationen usw. eingegangenen zahlreichen Gratulationen folgten Begrüssungsansprachen der Vorsitzenden der Schule Stolze-Schrey, Oberstudiendirektors Wetekamp und des Landrats Boer-Gardelegen, worauf der Gefeierte mit einigen Dankesworten erwiderte, in denen et die Hoffnung aussprach, dass bald das Ziel erreicht fein möge, datz die Kurzschrift Gemeingut des ganzen Volkes sei.
Eingesandt.
Sonntagsruhe? Am vergangenen Sonntag Nachmittag kam es im oberen Stadtteil zwischen Spaziergängern und Händlern zu einer etwas mehr als leb- haften Aussprache. Ab 5 Uhr begann ein allgemeines Viehtreiben und ab 6 Uhr wurden die gehörnten Viehcher am Eilgutschuppen verladen. Diese Beobachtung kann man fast jeden Sonntag machen. Wie wir in. zwischen erfuhren, war am Montag Viehmarkt in Frankfurt a. M. und ist aus diesem Grunde behördlicher- seite auch die Genehmigung zum Verladen am voraufgegangenen Sonntag gegeben worden. Unseres Erachtens kann sich mit dem gleichen Rechte mancher Fabrikant und Gewerbetreibende eine ähnliche Genehmigung verschaffen und der sonntäglichen Ruhe wird gar zu bald ein geschäftliches Treiben folgen. Wir sind überzeugt, datz der weitaus grösste Teil der Fuldaer Bürgerschaft hinter uns steht, wenn wir verlangen, dass die zuständige Behörde unverzüglich die erforderlichen Schritte einleitet, damit sich Derartiges nicht wiederholt.
Die Einsender.
Sias, Porzellan, Hans- und Küchengeräte Canrad Wiegand Wa, Faids i’ernnif 773.
Gotterdienstordnung.
Katholischer Gottesdienst.
Samstag, 20. Sept. Frauenberg. Heute Beginn der 12 Samstage zu Ehren der unbefleckten Empfängnis Mariä mit jedesmaligem vollk. Ablass unter den ge- wöhnlichen Bedingungen nebst einer kurzen Andacht zur unbefleckten Gottesmutter.
Evangelischer Gottesdienst.
Sonntag, 21. Sept. Fulda. Vormittags 8 Pfarrer Zimmermann, 9*/* Pfarrer Fuchslocher, 11 Kindergottesdienst. — Bad Salzschlirf. Vormittags 9'/, Sup. Ruhl. — Schloß Bieberstein. Vormittags 9 Pfarrer Weber.
Mittwoch, 24. Sept. Fulda. Abends 8 Bibelstunde (Gemeindehaus, Kleinkinderschule).
Evangel. landerkirchl. Gemeinschaft, Hulda, vuttlarftr. 17.
Sonntag, 21. Sept. Jahresfest und 25jähriges Jubiläum 9*/i vorm. Festgottesdienst in der ebangel. Kirche (Pfarrer Fuchslocher), 3 nachm. Festversammlung im ebangel. Gemeindehaus, 8 abends Evangelisations- Versammlung im ebangel, Gemeindehaus: Redner Pfarrer Fuchslocher und Prediger Roth. — Montag abends 6 Kinderbund. — Dienstag 8 abends Bibel- stunde (Pfarrer Weber). — Mittwoch abends 8 Ge- sangstunde. — Donnerstag abends 8 Jugendbund. — Freitag abends 8 Bibel- und Gebetstunde.
Evangelischer Frauenbund.
Jugentzgruppe des Dtsch.-Evg. Frauenbundes: Montag abend 8 Uhr, Gemeindehaus (Kleinkinderschule).
frankfurter Dürfe.
Die notieren
Srankf. Bank
gen oet 17. 9.
1,8
liehen fi 18.9.
1,85
ch in Bll 1 io neu prc
Srankf. Boden
3 ent
17. 9.
18 9.
8,7
Srankf. fjtjp. Bank
4,5
5,0
Srankf. Gas
4,6
4,7
Srankf.pfanbbr.-Bank
5,6
6,0
Srankf. fjof
14,0
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mittelö. Krebltb.
1,9
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Sf. Pate und Witte
3,5
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toeftb. Srankf.
0,3
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Gothaer Waggon
—
—
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36,0
—
tjaib und neu
17,0
18,0
flöt Gebt. Wächters».
2,4
2,3
ßebb. Kupfer
6,5
6,5
flöter u. Oppenheimer
—
——
Höchster $arbn>.
14,0
14,75
flfthaffenb. Zeigt.
19,25
18,25
Kamma. Kotierst
3,6
8,5
8ad Sattschtlrf
—
16,25
Konferef. Braun
1,0
1,0
Batöur piano
1,95
2,0
Lech flugsb.
14,75
14,9
Bedr & g endet C.
2,8
3,15
Mainteraftw.
7,1
7,4
Bing. INetallw.
2,3
2,45
Meguin Buhb.
10,25
10,5
Breuer & Co.
6,0
7,3
Motor. Oberur]et
15,5
16,0
Broctehues
5,0
5,0
6,5
Neckar!. Sahrz.
4,3
4,375
Cement Karlstadt
6,0
Pf tz. nahm.
3,3
3,8
Chem. Griesheim
14,5
15,7
Schuckert TTbg
—
35,7
Daimler Mot.
9,8
2,9
Schuhstoff Sutb«
3,0
3,0
Deutscher Verlag
30,0
30,<>
Schuhf. fierz St
3,0
2,9
Dürteopp
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—
Schuht. Ceanber Offb Sichet & Co.
1,05
1,1
Clfm. Kaiferslautern
1,1
1,25
4,3
4,125
Clberfelb. Kupfer
1,7
——
Siemens elektr. Betr.
7,0
—
Ctetetr. Lief. 6es.
13,4
13,«
Ihür. Lief. Gef.
8,9
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61. Cidg und Kraft
8,0
7,875
v. Saßt. Kaff.
5,0
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Cmag. Srankf. a. Hl.
0,3
0,82
wagst & Sreyt Zudeerf. Srankenthal
8,35
8,35
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3,8
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Deutfthe Bank
D. Uebedee-Bank
10,685
75,5
10,5
74,75
17 9.
18. 9.
Disconto*Komm*
Dresdner Bank
11,3
6,875
11,3
6,87k
6ol6an!eihe
94,75
94,75
ITTeining. fipt.-Bk.
3,25
3 621
Dollar!d)ah-flnn>.
86,0
86,0
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1,9
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1,05
1,15
Öefi. Lredit
0,325
0,35
48,0
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1,550
1,56
Reidjsbank
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1,54
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2,05
2,07
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0,25
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Br. fleh & fierlk
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1,80
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flachen er Spinn.
4 Bayer. Anleihe
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11,3
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11,0
11,125
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11,625
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fluqsb. Rrb. M. Babifdje flnHln
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9,75
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11,8
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7,75
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18,8
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Bert. flnh. THafd).
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11,0 14,875 49,75
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9,5
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48,0 8,1
48,831
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Liberf. Kupfer Ctetetr. Liefer g.
1,5
13,7
1,6
13,6
Cif. Bad. walte
7,0
7,0
Versicherungs-Aktien
€maille Ullrich Lschweiler Berg®.
3,7 73,35
3,8
74,4
klach.-Münch. V
240,0
237,0
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13,6
13,0^
Srkf. flitz. Verl.
70,0
72,0
Srankf. 6asg.
4,5
4,128
Srante. R. u. M.
52,0
52,0
Srankent Zudttt
15,5
3,4
Magdeb. Settern.
76,0
76,0
Sudjs Waggon
1,0
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52,6
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Eisenbahn-Aktien.
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15,0
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Clektr. gochdahn
48,0
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67,9
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24,0
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Schiffahrt-Werke.
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Kosmos Dpi.
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Neptun Dpstch.
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12,5
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Barm. Creöitbank
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Reisholz Papier
14,0
13,5
Bagr. tz. u. wbte.
2,1
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Rhein.Braunkoht.
28,6
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Barmer Bank-D.
1,7
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Rombad)-6ütte
16,875
16,5
Berlinerfjanbetsb.
27,0
27,0
Sarotti
1,5
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Commer;bante
Danz, prloatbante
5,25
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Stottwerk Geb
22,25
22,0
1,8
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Dog«. Mafch. St.
2,8
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DarmftäöterBank
8,625
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Am Montag, den 22. September 1924, vormittags 9 Uhr soll im Geschäftszimmer der Oberförsterei Fulda in Fulda, Niesigerstraße 4, die Fischerei In der „Fulda" auf 3 Strecken öffentlich meistbietend auf 12 Jahre, vom 1. Oktober 1924 bis zum 30. September 1936, verpachtet werden:
1. Von der Langenbrücke bis zum Horaser Wehr (ca. 1000 m Länge).
2. Von 48 m oberhalb der Forsttviese in Distrikt 7 a an der Fulda bis 190 m unterhalb dieser Wiese (ca. 400 m Länge).
3. Von der Einmündung des Stückgrabens abwärts bis an die sog. Totenlache, Gemarkungsgrenze Horas— Gläserzell (ca. 1350 m lang).
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