M 191.
Sonntag, 17. August 1824.
Kuldaer Leitung
3. Blatt.
*$♦ Druck der Fuldaer Aettendruckerei itt Fulda
Wirtschasts- und Gozialpositik
Berliner Kursbericht
i SWH Wrt lriiren ZMer!
SKÄsea
S33SS8S
| Seife bleibt Seife
■ riLmmml' 11*»ron lirorlnrnl an \Y/ rtta iY/aII
Vertreter: Max Weinberg, Fulda, Telephon 31.
mm
Lokomobilen und
Kompressorlose Dieselmotoren
Dreschmaschinen
Brett-Dreschmaschinen
neu eingelroffen.
mit ooMommen marktfertiger Reinigung. Antrieb durch Benzin- od. Elektomotore. — Bisher über 1000 Stück geliefert. — Sämtliche Maschinen sind auf Lager und können jederzeit besichtigt werden.
sie kann niemals durch Parforce» mittel und Zauber - Chemikalien ersetzt werden, wenn es darauf
ankommt, Ihren wertvollen Wäschebestand, die Wollsachen usw. zu schonen und lange zu erhalten. Schnellwäsche und Schnellbleiche geht allemal auf Kosten der Gewebe, das ist
AH Sonderangebot
in Herren- u. Damenrädern
Geschäftsgründung 1872, daher über 50 jährige Erfahrung.
10 Stck. von der kleinsten bis zur größten. Stundenleistung 60 Zentner. Geeignet für Einzeldrusch, Gemeinden und
‘ Genossens chaften.
auf gefiebert, vielmehr muß er neu, und zwar fester begründet werden. Denn ohne ihn erscheint eben em wirk, sicher Wiederaufbau als unmöglich. Darüber sind sich ote Berufenen im beiderseitigen Lager, die Arbeitgeber wie Arbeitnehmer, klar. Diese Gemeinschaftsarbeit kann aber doch noch so viele Worte und schristliche Darlegungen nicht vermitteln, sondern sie muß durch die Tat erarbeitet werden. Wenn in letzter Zeit soviel geredet worden ist von der Notwendigkeit von „mehr wirischastlicher Lin- sicht," die allein zur Erkenntnis dessen führen könne, was dem deutschen Volke fromme und dieses durch Arbeit zu neuer nationaler Einheit zu führen vermöge, dann muß solche Einsicht bei beiden Parteien des Arbeitsver- träges erstrebt und betätigt werden. In seinem Werke über Kräfte, Ziele und Gestaltungen in der deutschen Jndustriewirtschaft (Jena 1924, Fischer) macht Professor v. Beckerath-Köln darüber eine Reihe treffender Bemerkungen. ., ,, ,
An die Arbeitnehmer vornehmlich gewandt, betont v. B. u. a.: „Auf die Dauer kann die Regelung der wirtschatflichen Arbeit in einem großen Jndustrieoolke nicht auf einseitiger Machtanwendung und widerwrlli- ger Unterordnung beruhen, selbst wenn die Gewaltpolitik der jeweils überlegenen Partei in einer vorübergehenden politischen oder wirtschaftlichen Konjunktur Erfolg haben mag. Das haben die Arbeiter nach der Revolution und besonders im letzten Jahre erfahren müssen und werden die Unternehmer fühlen müssen, wenn sie nicht frühere Erfahrungen jetzt beherzigen. Politisch imb wirtschaftlich gedeihen Volk und Staat nur dann, wenn die an sich notwendige wirtschaftliche Auseinandersetzung . zwischen Unternehmertum und Arbeiterschaft giemäßigt und geregelt wird durch das Gefühl der gemeinsamen Verantwortung gegenüber Volk und Staat, des gemeinsamen Interesses am Gedeihen der Industrie und der menschlichen Achtimg vor dem Gegner. Leider hat das deutsche Volk in feinem jungen revolutionären Dasein in diesen Stücken bisher wenig gelernt. Der Einfluß der Männer, die hüben und drüben cm einer solchen Einstellung der Geister arbeiten, ist ein geringer geblieben. Von den englischen Zuständen, wo Arbeiter und Unternehmer in ihren politischen und wirtschaftlichen Kämpfen nicht vergeßen, daß sie beide Engländer sind und ein gemeinsames Interesse am Blühen Englands und seiner Wirtschaft haben, sind wir leider noch weit entfernt."
Umgekehrt wäre es vom Standpunkt der Unternehmerschaft kaum klug, die Arbeiterschaft durch ein diktatorisches Vorgehen, unter Mißachtung bestehen- der Vertragsrechte, in der falschen Auffassmig zu bestärken, daß sie in den Fragen der Lohn- und Arbeitszeft- bemessung lediglich der zeitweilig überlegenen Macht des Unternehmertums weichen müße. Man sollte dem Arbeiter durch die Art, die Verhandlungen in Lohn- und Tariffragen zu führen, nicht den Weg zu der Einsicht versperren, daß ihm nicht die Gewinnsucht der Unternehmer, sondern daß ihm die begrenzten volkswirt- schaftlichen Möglichkeiten Verzichte auf manche in der Revolution errungene Vorteile in Arbeitszeitfragen, Lohnfragen und andern auferlegen. Auch dürfe die Msimmg nicht auftommen, daß die Arbeiterschaft allein die Lasten der Produktionskostenverbilligung tragen müsse. Unbedingt hätten die Unternehmer durch schärfste Arbeit an der Rationalisierung ihrer -Betriebe, Erspar- nisse in den Werken und in der Organisation ihrer Verbände und durch schärfste Kalkulation das ihre dazu bet. zutragen. Allerdings wirkten von allen Mitteln der Dro- duktionskostenoerminderung unter Umständen die Lohn, reduk ti on und Arbeitszeit Verlängerung am schnellsten. Wir müssen alles tun, was die Produkte schnell verbi!, figt, eine schnelle Reduktion der Preise sei im Augenblick Lebensfrage der deutschen Volkswirtschaft, der deutschen Finanzen und der deutschen Währung.
Somit aber das Gestühl für die Notwendigkeit dauern- der Gemeinschaftsarbeit sowohl bei den Arbeitgebern als den Arbeitnehmern erstarkt, müssen die Organisationen künftig auf die ihnen angeschlossenen Mitglieder einen ganz andern, durchdringenderen Einfuß zu gewinnen suchen, als das bisher der Fall war. Es genügt iftcht, daß die Spitzen der Organisationen guten Willens sind; auch die Mitglieder müssen mit ihnen einer Gesinnung fein und vor allem ihnen auch Gefolgschaft leisten. Nur dann können die Arbeitskämpfe den Charakter von Machtkämpfen verlieren; vermag jene industrielle Gemeinschaftsarbeit Patz zu greifen, die zwar nicht den ewigen sozialen Frieden bringt, aber doch den Zugang zu einem solchen. ___
wissenschaftlich erwiesen und auch ganz natürlich. Ihre gute teure Wäsche geht dabei allzubald in die Brüche. Eine hervorragende reine Seife, die jeden Stoff; ob weiss
Zu ganz besonder niedrigen Preisen habe eine Anzahl Herren- und Damenräder abzugeben.
Hu^O KiehSj Bahnhoffatr.
NB. Uebemehme alle Sohweiss- u. Lötarbeiten an Rädern und anderen Gegenständen. Durch Neuein- steliung von Arbeitskräften bin ich in der Lage, jede Reparatur sofort auszuführen.
ArbeiMämpfe v. Gemeinschaftsarbeit.
(Don einen sozialpolitisch en Mitarbeiter.)
Ms eine soziale Großtat ist im November 1918 das Abkmnmen zwischen industriellen Arbeitgeber- und Ar- beitneftnerverbänden über eine dauernde Gemein, schaftsarbeit als Mittel des wirtschaftlichen, sozialen und nationalen Wiederaufbaues des deutschen Volkes gepriesen worden. Diejenigen, die zur Vorsicht im Urteil mahnten und betonten, die Gemeinschaftsarbeit werde ihre eigentliche Probe noch zu bestehen haben, dann, wenn eine Wirtschaftskrise zum harten Prüfstein wahren, echten Gemeinschastswillens werden würde, haben recht behalten Die Markstadllisierung, die zu- gletd) einen Abbau sozialer Maßnahmen notwendig machte, welche vor allem nach dem Abbruch des passiven Widerstandes sowie angesichts her habet erwiesenen völligen Verarmung Deutschlands unhaltbar erschienen, führte eben zu dieser Wirtschaftskrise, in deren Verlaus der Arbeitsgemeinschaftsgedanke und feine formale Verkörperung in der Zentralarbeitsgemeinschaft die Probe nicht bestand.
Der überwiegende Teil der Unternehmer bemühte sich, der Wirtschaftskrise nach der Richtung des geringsten Widerstandes auszuweichen, und diese schien ihm in der Veränderung der ArbsAsbedLngMgen zu liegen. Umgekehrt suchten die Arbeitnehmer den Stoß durch die Forderung an die Unternehmer nach einer Veränderung der WirtschaftspoMk der Werke, Verbesserung der Betriebe, staatliche Hilfsmaßnahmen, Erschließung neuer Absatzmärkte zu parieren. Die Arbeitskämpfe, die infolgedessen entbrannten, ließen erkennen, daß Selbst- Herrlichkeit des Unternehmers und partektaktischs Einstellung des Arbeitnehmers auch hrrÄe, mehr Äs fünf Jahre nach dem Abschluß des Nooemberabtommens und Begründung der zentralen Arbeit sgemeinschast, noch keine überwundenen Erscheinungen sind. Der ArbeÄs- gemeinschastsgsdcmkie erwies sich nicht als bfndungskrckftig genug, um dte Arbeftskämpse zu verhüten, fetn zentrales Instrument wurde stmnpf, well die Benutzer fehlten.
Und doch darf der Gedanke der zentralen industriellen Gemeinschaftsarbeit unter keinen Umständen
Geschäft für Grundbesitz u. Hypotheken. He-manostrasae 1. Telefon 880 und 1394.
durch wirtschaftliche und technische Umorgrmrsafion. (An- I Wendung rationeller Methoden, einfache Stillegung total 1 unnsirtscl-aftlicher Betriebe usw.) Erst wem der tote Punkt überwunden ist, der im Ausgleich zwischen Produktion und Kauft rast oder Zahlungsfähigkeit besteht, wird dte Kreditnot verringert. Ein Lichtblick ist insofern gegeben, als das rheinisch-westfälische Kohlensyndikat eine Preissenkung der Ruhrkohlen um 20 Proz. vorgenommen hat. Doch bleibt die Frage offen, ist die Wirtschaft aus sich fähig, die nötigen MittÄ zu einer auf solch breiter Basis begründeten Umorganksation aufzubringen? Auf keiften Fall. Wirtschaftliche und vor allem technische Umschichtungen in diesem Format erfordern längere Zeit und damit enormen Kostenaufwand. Für diesen Zweck wären langbefriftete Auslandsanteihen eine wesentliche Stütze zum wirtschaftlichen Aufbau Deutschlands, vor- ansgesetzt, daß die Verteilung volkswirtschaftlich einwandfrei durchgeführt wird.
Doch darf die Mögllchkeit der Kreditbeschaffung nicht zu der Annahme verleiten, als ob bamit mit der darauf gegründeten Umorganisation dte Kreditfrage an sich endgültig gelöst sei. Wenn cmch dte Auslandskredste zur Ingangsetzung der deutschen Wirtschast nicht entbehrt wer- den können, so bleibt das Rückgrat jeden wirlfchafllichen Aufstieges doch die eigene Spartätigkeit. Richtig beurteilt hat das der Begründer und Herausgeber des Fmanzarchivs Univ. Prof. Dr. G. v. Schanz, wenn er sagt, „daß Kapitalumbildung und überhaupt ein Aufstieg der Volkswirtschaft zum größten Teil durch „Sparen", durch Verwendung des Ersparten zur Produktion und Erwerb erzielt werden könne". Es ist so für jeder- mann einleuchtend, daß hierzu heute wichtige Voraussetzungen gehören, wie vor allem eme allgemein günstige Besoldungspolitik, denn dte Beamtenschaft und besonders ttie mittleren und unteren Beamten und die Arbeiter waren es, die vor dem Kriege durch ihre Spareinlagen in der Gesamtzeit unser Dolksvermögen in erster Linie beeinflußten; nicht minder wichtig ist die günstigere Gestaltung unseres Arbeitsmarktes, was wesentlich von dem Ausfall der jetzt tagenden „Londoner Konferenz" ab- hängt.
Auslandskrkdlte unö Wiederaufbau.
Von ccrnd jur. et cam. Jos. Grünkorn, Fulda.
Cs ist für die deutsche Wirtschaft zur Zest charakte» ftstisch, daß sie in einem Preisumschichtung-prozeß größten Stiles begriffen ist. Die stark angeschwollene passive Handelsbilanz zeigt, wie schlecht das deutsche Preisniveau sich den Weltmarktpreisen hat anpaffen können. Dte falsche Preis- und Produktionspolitik, die letzten Endes zu der katastrophalen Absatzstockung führen mußte, hatte eine Kreditnot zur Folge, die jetzt in Handel, Industrie und Landwirtschaft derart erschreckend ist, daß die geforderten enormen Summen in ihrer Gesamtheit im eigenen Lande bei weitem nicht mehr aufgetrieben wrden können, weshalb sich die Hoffnung aller umso mehr auf die in Aus- sicht gestellten Auslandskredite richtet. Doch ist bei all den segensreichen Wirkungen, dte man in einer aus tiefster Bedrängnis erwachsenen Hoffnung auf diese Aus. kmdskredite fetzt, sich dte Äarbinalrage zur Beantwortung vorzulegen: Können denn auch die Kosten dieser Aus- landskredfte aus unserem jetzigen Wirtschaftsberliedszu- stand herausgewirtschaftet werden? Eine Vorurteils, freie und ruhige Ueberzeugungr führt zu dem Schluß, daß Handel und Industrie erst eine Anpassung der Preise an die wirkllche Kaufkraft der Bevölkerung gefunden haben muß, was aber bis jetzt trotz der zahlreichen An- fätze noch nicht im entferntesten erreicht ist. Das hat hauptsächlich in dem bisweilen ganz bedeutenden Zurückbleiben technischer und wirtschaftlicher Methoden gegenüber dem Auslande, beson- Hers Amerika, seine Ursache. So ist es fast ganz allgemein noch gang und gebe, dte in der Jnflationszeft entftembetreu Anlagen, die noch gar nicht wkrtschastüchen Zwecken Menen oder vorerst gar nicht solchen dienstbar gemacht werkten können, mit in die Kalkulation einzubeziehen, cm- Mtt sie entweder ganz auszurangieren oder sonst sozialen Zwecken zuzuweisen und eine dem wftkllchen Absatz imb Leistungsfähigkeit der Betriebe mrgepaßte Rechnung auf« zustellen. Eine grundlegende Aenderung hierin bedarf auch die bisweilen ganz rücksichtsfose Preispolitik, die die Kartelle betrieben, die die Preise meist nach den wirt- sthastlich und technisch rückständigsten Betrieben festsetzten.
Es ist ja in der Welt kein Geheimnis mehr, daß die deutsche Wirtschaft in der Anwendung der rationellsten Methoden fest Kriegsbeginn weft zurückgeblieben ist. Nicht nur in Privat-, auch in Staatsbetrieben und vorwiegend, wie ein angesehenes amerikanisches Kommissa- ricftsmitglied schon vor Jahreswende schrieb, sind es die Eisenbahnbetriebs Werkstätten u. dgl. ä., wo während der .sozAWischen Herrschaft, da man vor Reformen und wieder Reformen den eigentlich wunden Punkt gar nicht finden konnte, schwer gesündigt wurde. Nur von diesem Gesichtspunkte aus sind die fabelhaften Defizite der Eisenbahn zu erklären: nicht das unproduktive Menschen- material, das unproduktive Sachmaterial • ist der entscheidende Faktor gewesen. Der schlagendste Beweis aber für die Privatwirtschaft in dieser Hinsicht bildet di- fort, geseift steigende Einftchr von Fertigprodukten, während auf der anderen Seite, — nach einem vom Reichswirtschaftsminister cm einen Vertreter der „Köln. Ztg." gemachten Bericht vom 17. 7. sei die Gesamtausfuhr von Mai—Juni von 516 auf 450 Mill. GM. nach vorläufiger Schätzung weiter gesunken, — wegen fortgesetztem Sinken von Auslandsaufträgen es gar nicht erstaunend war, als am 19. 7. der Bericht aus Mühlheim a. d. Ruhr durch die Prefle ging, daß die Firma Thyssen und Co. Abteilung Stahl und Walzwerk wegen Mangel an Aufträgen schließen muffe. Ein weiteres Argument bietet das statistische Bild für die 'Preise der Halbprodukte und Fertigprodukte Die Preise für Halbfabrikate stehen ver. hAtnismatzig weit höher als dte für Fertigfabrikate, was nur in rückständigen technischen Methoden seine Erklärung finden kann, denn die Löhne in Deutschland sind doch geringer als dte Ausgaben des Auslandes zu den Ästchen Zwecken. Selbstverständlich sind bei solcher Wirt- schaftslage, solange sich noch nicht eine Anpassung der Preise an die erst durch die Praxis sich herausbildende Kcmfkraft der kauf- und zahlungswilligen Schichten gefunden hat, Auslandskredite in der Form, wie sie uns zugedacht sind, kostspielig, ja gefährlich für die drutshe Wirtschaft, well die Zinsen und Spesen nicht herans- gewirtschaftet werden können und Deutschland dann noch mehr zmn Sklaven des Auslandes wird.
Die nächste Aufgabe für die deutsche Wirtschaft beträfe demnach die Verbilligung der Produktionskosten
Sköwig Meckel,
Akusikinftrum ente uhaudlnng, Sanalsiraße 1.
Neue Jutesäcke!
Offeriere für Wiedervcrkäuser und Verbraucher l1/» und 2 Ztr. neue Jntesäcke, IV, und 2 Ztr. Tarpaulingfäcke, blaugeftretlt sowie prima schwere Trest- nttd Leinensäcke, Ferner Wagen- »nd Pferdedecken, stirnietstcljer, Sacköand nnb Strohsäcke Mus!er auf Wumch. tibu S.Sgtncc, Säcke- u.Deckenjabrik, Frankfurt/Ist., Rhüustr.77
eingetroffen. Bestellungen sofort erbeten.
Th, Möller, Brauhausstr. 2 Telephon Nr. 223.
oder farbig, glänzend reinigt und schont, die empfindlichen Farben frischt, Wolle und Baumwolle weich erhält und nicht verfilzt, ist die seit nun über 30 Jahren von allen erfahrenen sparsamen Hausfrauen gerühmte weiße LVHNS Salmiak-Terpentin-Kernseife mit rotem Kreuzband. LUHNS stellt das Vollkommenste dar, was sich nach alten Erfahrungen an feiner Wäsche-Wasch-Kernseife überhaupt herstellen lässt. Deswegen auch ist LUHNS Salm.-Tcrp.-Kernseife aus LUHNS Seifenfabrik, Barmen, in jedem Geschäft zu haben, wo im Schaufenster sichtbar. Für Wiederverkäufer auch bei den altbekannten Grossisten.
®p“a™,e aiudekoks
u. Schallplatte»
HgpofliCMcn-eddCT auf Landwirtschaften Industrieobjekte Geschäftshäuser bietet an
Frankfurter Dürfe vt- Tlotierangen nerflehen 04) hi Bi Honen Proient
> •« a In. O. 13. C
Jederzeit betriebsbereit Unbedingt betriebssicher bei garantiert gefahrlosem Betrieb!
Konkurrenzlos rationell in Brennstoff- und Schmierölverbrauch (2Vi Pfg. pro PS. und Stde.) sind in allen Betriebsverhältnissen die wirtschaftlich hochwertigste Antriebskraft I ! Ortsfest macht der M.W.M.-Motor unabhängig von fremden Kraftquellen (K.W.-Std. 4-6 Pfg.)
als Schiffsmotor eignet er sich für alle Schiffszwecke bis 500 P. S. als Traktor zieht er in der Ebene bis 8000 kg.
Mannheim A=-tx
vorn». Bene Abt. stationärer Motorenbau.
Verkanfsbüro Giessen, Schanzenstrasse 16, Telephon 923.
W’
trankt. Dank
18. 8.
8,1
15.8-
1,95
Srankf. Boten
13. ö.
5,0
6,5
Srankf. finp. Bank
6,1
4,5
stankt. Gas
i£o
8,75
3,95
IV 3,9 3,5 22,0 6,75
trnnkf.p fanbbr.-Banti MiNeld. Krebitb.
westb. stankt.
4,6
8,4
0,37
4,0 2,96 0,376
stank!. Hof st. pok und mit*. Gothaer Waggon
Kaff. ar. Strohmbahn
—
27,0
fialb unb neu
6^6
flbt 6 ebn roöditersb.
8,5
2,1
ftebb. Kupfer
flbler u. Oppenheimer flldtaffenb. Teilst.
83^6
23,9
fiOchfter 5arbu>.
Kammg. Kollerst
iM>
Bob SahWfrf Balbur piano
1,9
2,0
Kon fern’. Braun £ech fluasb.
14/^
14^0
Beck & fienkti C
8,3
8,0
ntnlnkrafta.
12,675
Bing, metatto.
s,c
2,8
Meauln Buf$b.
Breuer & Co.
n.b
9,0
Molar. Oberursel
15,0
15,2
Brodthues
7,8
6,9
Neckars. Sahrz.
4,625
Cement Karlftabt
7,75
7,26
Df 1z. rtähm.
2,1
Chem. Griesheim
17,0
17,6
Schudtert Tlbg.
37,5
f) öl ml er TTIot.
2,9
3,125
Scfluhftoff Sulba
•“
Deutscher Dtrtag
80,0
26,0
Schuht fierz st.___
8,55
3,0
Dürkovy
—
—
Schuh I. Leander Offb
1,2 5,375
9,9
1,8
eifm. Kalferslautem Elberfeib. Kupfer
1,9
8,4
1,6
2,5
Sichel & Co. _ Siemens elehtr. Betr.
«;o
Clektr. Lief. 6ef.
16,8»
17,25
Ihür. Llei. 6e(.
6,0
5,7
61. Cidit und Kraft
9,185
9,25
0. 5a6f- Kaft.
3,4
8,2
Cmoq. § rankt, a TTl.
0,35
0,3
Wanst 4: steyt
3,26
8,2
Sitzfobrih Sulba
4,3
—
Zuckerl stankenN,al
4,6
4,5
Deutsche Slaatepaplere.
Deutsche Bank
V. Ucberfee-Bank
10,75
62,0
11,0
64,0
13. «.
15. 8.
Pisconto«Komm, Dresdner Bank
12,625
7,125
13,125 7,5
Golbanlelbe
4,8
4,2
nteinlna- stpt.-BK.
2,76
2,625
Dollarichah-flnro.
?4,5
84,0
mittetb. credlibk.
2,3
2,2
5 Reichsanleibe
0,665
0,710
Oefr.Creblt
0,475
0,45
8 ---------------
0,975
1,200
Nelchsbank
41,375
41,75
»V»..............
0,975
1,175
4 —...........
1,600
.. Zn>ang«an’eibe
4 Sdratcaeblet
0,18
3,0
O,1R 3,550
Industrie-AMe«.
5 Spar-Pr.-flnt.
—
0,410
5 Dr.5diahcnt.22
——
—
Br. fiefl & fierlk
7,5
7,0
22,0
0,7
72,0
4 j)r. Cont»
l,2"0
1,2(0
1,360
1,490
. Schulth.-Dah
23, •*
3 do. ..........
1,350
1,330
Aachener Spinn.
4 Ban er. flntelhe
1,376
1,600
flbter & Oppenh.
68,0
ZV- da. da.
1,850
1,600
flbtermerke Kiener
fl.-G. f. Anilin
2,5
15,0
14*625
Auslöndische Werte.
fllexanberm.
flsta. Ctektr.-GeL
9,9
9,875
4”/o Golö-Ken
8,5
—
flnnener Guststastl
12,0
22,5
23^875
4 Türk, flbmin.
9,0
9,0
flfchaffenb. Zellst.
♦ ..Bagö. S.1I .. £ofe
10,5
15,5
10,875
25,0
fluasb. Tlrb. tYL Badische flniHn
18^25
&
4Vs finatol. S. I
4'/,.. s.n
11,75
9,75
12,25 9,6
Befall ßeramann 6 -w.
15'75 7,5
11,5
16,0
«Vj.. 5. III
—
8,125
Bert. flnh. niafch-
M«. Anleihe
—
—
Binq Hürnberq Braun k. Brikett
28,5
26J5
Wertdest Anleihen.
Buderus
Chem. 6rteshelm
12,5 16,635
17'125
6°/o flnh- Rogg.
5,6
4,6
TM.Cuxemb.Braro.
51,0
50,25
5% Bab. Kohl.
10,0
10,0
, jutefpinnerd
Xä'ss
5»/o Glehlro K.
2,4
—
, Grböl
5o,'o preust. Kali
8,05
4,6
4,0
8,1
, Kaliwerke
itss 18^8
10^5
1M75
5% do Rooq.
5 Roa.-Rent. Bk.
4,0
8,9
VSrkapp eibcrf. Sarbenf.
6% «Thüring. R. 6 Westfül. Kohle
—
—
€lberf. Kupfer
8,2
—
Sektr. tiefera. Elf.Bab. Walle
7'?
4 873
71,5
13,6
7,5
VerstcherungsAMen
emailte Mirich Elchweiler Bergro.
70'0
flad).»niün(h. V
198,0
186,0
laber Bleistift
14,0
14,0
5,1
stkf. fltlg. Verl.
75,0
78,0
Rrankf. Gasa.
5,4
stank, st. u. HI.
48,0
50,0
Srankcnt Zucker
18,0
1,5
63,0
l^STb 52,125
Magdeb. Seuero.
80,0
80,0
^uchs Waagpn Gelsenk Bergwerk
Eisenbahn-AMen.
Gefetlfch.f.el.Unln. Gothaer tHaggon
16,6
8,1 64.75
12>6
Clelrtr. Hochbahn
48,5
45,0
6 arp en Bergm.
°S'7
Oefterr. Staatsb.
29,5
—
filnbriths fluff.
Schantungbahn
1,8
1,8
fiirfch Kupfer
KSchster Sarbw.
22,6
15,25
14^9
Schiffohri-Werle.
(ioefth
Kastel Seberl.
37,75
14,75
37,5 13,«
Kosmos Dpi-
—
—
Caurahätte
9,7
7,62a
rteptun Dpfld).
13,75
12,5
Dnbe Gismaid).
7,5
7,0
Papag
29,3
29,0
Maschln. Breuer
8,0
8,«>
fianfa
13,25
12,625
IHeguln Butzbach Makrenkab.veutz
13,5
13,0
L'oyd
7,6
7,2
20,25
——
Verein. €tbe
8,3
3,1
Tledtad-Sahrzeuge
4,5
4,625
Oberfchtef. Elfen b..
1M
18,0
Dank-Aktien.
, eifen-3nbu|tr Pöge elehtr.
13,S
2,5
18,7
2,5
Barm. Crebltbank
0,45
0,4
Reishotz Papier
15,0
13,623
Bagr. y. u. wdk.
2,7
2,6
Rhein.Braunkohl.
29,9
28,1
Barmer Bank-V.
1,9
2,2
Avmbach-Hütte
16,4
15,135
Berliner fianbetsb.
31,25
31,0
Sarotli
1,6 18,125
1,7
Commer;bank
6,25
6,25
Stallwerk Geb
19,0
Banz.Prloatbank
1,4
1.«
üoatl. Masch. St.
2,25
8,2
Darmftäöter Bank
9,5
10,0
IDefterregeln
17,5
19,375
v. flflat. Bank
38,76
89,0
Zeltstaff walbb.
10,626
10,625