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Fuldaer Leitung

Nach zehn Mm über die öchlachtselder der Weltkrieges

letzt. Kurs T. *

letzt. Kurs

Berliner Kursbericht

Massiges. Weiter nach Tahure, das verschwunden ist. lassene Stellungen, schen Waldstücken

in den Linien führt der Weg ebenfalls spurlos vom Boden Soweit das Auge schaut, ver- in den für diese Gegend typi- zerfallene Geschutzstände. So-

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Von Dr. Harald Förster, Dresden.

lang die Straße nach dem verschwundenen Ripont, links und rechts Betonunterstände, Reste von Feldbahngleisen am Steilhang des Py-Tales. Links erhebt sich zerklüftet der Kanonenberg von

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Welle des Angriffs zum Stehen. Von der be­herrschenden Höhe der Dutte de Tahure blicke ich auf das Schlachtfeld, dort oben rangen Rbemlan- der mit Afrikanern und französischer Infanterie, dort brachen die Sturmreihen der Marokkaner nut ihren hoch zu Pferde voranreitenden Kompanie« ührern im Hagelschlag des deutschen Feuers zu- ammen.

Jetzt blühen die Blumen in buntesten Farben, o heiß und so wild wie die damaligen Schlachten. Ich arbeite mich durch die Fallstricke des Drabt- gewirrs zur Straße. Ueber das zerstörte Naurvy gelange ich nach Beine, durch das einst die erste deutsche Linie lief, das aber heute wieder ausge­baut ist. Auf der Straße nach St. Hilaire befin­den wir uns zwischen den Stellungen, zerschossene Tanks liegen noch schwarz in dem Grün und Bunt der Kreidefelder. Links das völlig zerschossene Fort Pompelle, (das im Frühjahr 1918 im Handstreich vom Füsilierregiment Nr. 80 genom­men worden ist. D. Red.) dann umrauschen uns ringsum reifende Getreidefelder, an den Kellern der Sektfabrik Pommery vorbei durchfahren wir die Borstadt von Reims.

Die Stadt selbst hat im Kriege, da sich dicht um sie die Linien zogen, schwer gelitten. Bon un­gefähr 1100 Gebäuden sind nur 14 unversehrt xe- blieben. Heute ist die Hälfte der zerstörten Häuser prächtiger denn je erstanden. Zwar liegen Thea­ter. Iustizgebäude und Rathaus noch in Ruinen, doch vor prunkvollen Hotels spielt sich auf den Bouelvards das bekannte Leben der französischen Großstadt ab. Reims ist Fremdenstadt geworden, und die seinen Bewohnern hierdurch zufließenden Vorteile sind keine geringen. Amerikaner und Engländer geben sich ein Stelldichein, um die ehe­maligen Schlachtfelder zu besichtigen. Die Haupt­anziehungskraft besitzt natürlich die Kathedrale, deren Beschießung durch deutsche Batterien als Greueltat hingestellt wird. In Wirklichkeit ist sie von deutscher Seite bewußt geschont worden. Dies beweisen die gewiß unverdächtigen Photo­graphien von französischer Seite, welche sofort nach dem Waffenstillstand ausgenommen sind und heute, trotzdem der Aufbau diese Bilder weit überholt hat, noch vertrieben werden. Da sieht man die ganze Stadt in Trümmern liegen, doch hoch über sie hinaus ragen die Türme der Kathedrale. Wie märe es ohne bewußte Schonung möglich gewesen, sie, wie die Bilder zeigen, im großen Ganzen un­versehrt zu erhalten? Auch heute entdeckt man erst bei näherem Hinsehen Schäden, die ganz zu ver­meiden natürlich ein Ding der Unmöglichkeit war. Die Franzosen bestreiten zwar, im Kriege auf den Türmen Beobachtungsposten aufgestellt zu haben, doch zeigt mir der französische Kraftwagenführer selbst unweit eine Stelle, die eine französische schwere Batterie geborgen hatte, sodaß bei deren Bekämpfung die Kathedrale zwangsläufig im Strichfeuer der deutschen Artillerie liegen mußte. Die französische Artillerieleitung hätte es auch in militärischer Hinsicht gar nicht verantworten kön­nen, wenn sie die zu einsamer Höhe aufragenden Türme nicht als Beobachtungsposten benutzt hätte.

Als mir der französische Kraftwagenführer, der mich für einen Holländer hält, dieBrutalität" der Deutschen in Bezug auf die Kathedrale oorwirft, erlaube ich mir den Hinweis auf die von der En­tente-Artillerie beschossenen Kathedralen von Laon und St. Quentin, deren letztere weit größere Schä­den als die von Reims erlitten hat. Mit einem Blick des Unmuts, der mich für meine Stellung­nahme zu Gunsten der Deutschen strafen sollte, ent­gegnete er, dies seien die Engländer gewesen. Ich habe bedauert, daß ich mich nicht als Engländer ausgegeben habe ob er dann dieselbe Antwort gefunden hätte? Aber das kommt wohl sonst nicht vor, daß hier jemand ein Wort zu Gunsten Deutsch­lands sagt . . . . ______________

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Ärgonnen und Champagne.

Maasabwärts führt durch aufgebaute Dörfer bei Vilosnes der Weg auf das rechte Ufer über Brieulles nach Cunel. Kurz vor Romagne ruft inmitten saftigen Grüns sanft den Hügel hinauf­steigend, ein Friedhof, wo, soweit der Blick reicht, sich Kreuz an Kreuz schließt, die Erinnerung an schweren Kämpfe zurück. Nicht weniger als 25 000 amerikanische Soldaten nimmt hier der europäische Boden auf. Liebliche Wiesentäler füh­ren über Charpentry nach Varennes. In der eben­falls aufgebauten Kirche wurden einst Ludwig XIV. und Marie Antoinette auf ihrer Flucht vor der Revolution infolge Verrates des Posthalters ge­fangen. Ein aus zerfallenen Baracken bestehen­des ehemaliges deutsches Gefangenenlager zeigt, in wie trauriger Weise die Gefangenen untergebracht waren. Bald nimmt uns der dichte Buschwald der Argonnen auf, über dessen verfilztes Unter­holz Eichen und Buchen mächtig, aber in ziem­lich großen Abständen zur Höhe streben. Die Ar- gonnenstellung war das Bindeglied zwischen Ver­dun und der Champagne. Im dichten Walde überschreitet die Straße nach le Four de Paris und Vienne le Chateau die ehemalige Front. Nur einige wenige abgestorbene Bäume erinnern noch daran, im übrigen läßt das schweigende Waldes­dunkel kein Gedenken an vergangene Zeiten auf­kommen. Ueberwuchert von Grün ragt ein Denk­stein des deutschen Infanterieregiments 145 mit herausgemeißeltem Eisernen Kreuz in der Mitte. Auf schmalem Seitenpfade bringe ich ins Dickicht und stoße bald auf eine ganze Kolonie in den Bo­den eingelassener Betonhäuser, das ehemalige Hauptquartier des Kronprinzen Rupprecht von Bayern. Die gesamte Inneneinrichtung ist von der ftanzösischen Bevölkerung zerstört worden, doch sieht man noch die Einzelheiten der Unterbringung. Telephondrähte ziehen sich über die Bäume, an einer Tafel hängt zerrissen ein ehemaliger Armee­befehl.

Im Rücken der ehemaligen feindlichen Stel­lung gelange ich nach le Four de Paris, dem Brennpunkt der damaligen Kämpfe. Hier ran­gen unter dem feuchten Blätterdach in den dam­pfenden Nebslwäldern, von dem Dunste verschlun­gen, wie Geister, Deutsche und Franzosen im Nah­kampfe. Aus dem Graben oder von der Baum­kanzel pfiff die tödliche Kugel, im Sappen- und Minenkampf wurde der Gegner unterhöhlt. Heute freilich sind die Spuren verschwunden, das dichte Buschholz läßt niemand in fein düsteres Dunkel blicken. Nur die in den Berghang getriebenen Stollen und die wenigen abgefaserten Baum­stümpfe zeugen von vergangenen Tagen. Harazee, Vienne le Chateau liegen in den Schluchten des Argonnenwaldes, einsam und verwittert, doch ge­heilt von den Schäden des Krieges. Bei Binar- ville gibt ein Denkstein Kunde von der Attacke des 9. ftanzösischen Kürassierregiments, das im tollen Ritt gegen die Gräben der deutschen Verteidiger vernichtet wurde.

Das Düster des Argonnenwaldes weicht nach eilender Fahrt über Conde, wo die Quelle der Aifne liegt, dem Oedland der Champagne pouilleufe, Lause-Champagne, wie die deutsche Uebersetzung lautet. Weit liegen hier die Dörfer auseinander, da die unfruchtbaren Geländestrecken keine Bestellung lohnen. Aus diesem Grunde zer­rissen die Kämpfe der Champagne auch meist nur unfruchtbaren Boden. Ueber Cernay, von be­stellten Feldern umgeben, deren Grün in seltsamem Gegensatz zu dem Grau der Betonblöcke ehemali­ger Artilleriestellungen steht, führt der Weg durch Weideland nach Rouvroy, während aus dem Tale der spitze Kirchturm von Ville für Tourbe herauf- winkt. Dann geht es zwischen den Stellungen ent-

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bald jedoch das Heideland zurücktritt, erblickt das Auge wieder wogende Getreidefelder, und schon in Somme-Py bewegt man sich wieder inmitten menschlischer Wohnstätten. Die Straße nach St. Marie a Py ist in tadellosem Zustande, nur der Pappeln beraubt, deren Kronen einst in luftiger Höhe zusammenwuchsen. Sie sind ebenfalls Opfer des Krieges geworden, doch bieten die ringsum bestellten Felder reiche Entschädigung dafür. Auch St. Souplet birgt wieder menschliches Leben, wäh­rend Perthes, Mesnil unb Hurlu noch heute dem Erdboden gleich sind. Der Steilhang, welcher auf die Höhe nach Dontrien führt, ist wieder von Stol­len unterwühlt, das Auge schweift über die Höhen von Moronvillers, deren Heideland von Stellun­gen zerrissen ist. Graben an Graben, soweit das Auge schaut. Stacheldraht umzäunt die Trichter, die in ihrem kreidigen Weiß zu den in allen Far­ben üppig sprießenden Blumen kontrastieren, Blumen in diesem kärglichen Boden, mehr als sie der gepflegteste Garten hervorbringen könnte. Die zerrissene Erde ist aber auch mit Blut getränkt. Ich stehe in demselben kleinen Waldstück heute sind es nur noch zerfetzte Kiefernstämmchen wo im September 1914 nach dem Rückzug über die Marne im eiseskalten Regen des grauenden Sonn­tagsmorgens. unsere Batterie im Eisenhagel des Feindes begraben wurde jetzt ist es still, kirchhofstill.

Zweimal noch sollte hier um das Geschick des Krieges gerungen werden. Im Winter 1915 kämpften Niedersachsen und Rheinländer gegen 4 Korps und zwei Kavalleriedivisionen des Gegners, bis auf deutscher Seite Teile des 6. und des 12. Reservekorps zu Hilfe eilten. Gardedivision und Gardeschützen warfen sich mit der bayerischen Landwehr zusammen ins Feuer. Die Schlacht ward zum Würgen um einen Streifen von 8 Km. Breite und 2 Km. Tiefe zwischen Perthes und Massiges. Menschen auf Menschen werfen die Franzosen in den Rachen; zäh klammert sich der Deutsche an jeden Trichter, jedes Waldstück verliert wohl einige Grabenstücke, seine Reihen schmelzen ebenfalls zusammen aber sie halten. Im Herbst 1915 rennt Foch erneut gegen die neuausgebaute Linie vor. Unter dem General de Castelnau treten 35 Divisionen in drei Treffen zum Angriff an. Sturmgräben füh­ren dicht an die deutschen Linien. Furchtbar rast zwischen Tahure und le Mesnil das Vernichtungs­feuer. 3m Morgengrauen des 25. September sehen die deutschen Besatzungen der zu Splittern geschla­genen Kiefernwälder die blaugrauen Reihen aus dem Nebeldampf der Artilleriefeuers austauchen. 22 französische Divisionen gegen 5 deutsche stürmen, das Gepäck auf dem Rücken, in der Er­wartung, ein Leichenfeld zu finden, gegen die deut­schen Linien vor. Die Luft ist von Kreidestaub, Pulver und Gas erfüllt. Brennenden Auges starren die Verteidiger in den Nebel. Den An- rennenben schlägt bas Feuer ber Ueberlebenben entgegen. Rasselnb jagt ber Tod von einsamen, im Feld versteckten Maschinengewehren über die Heide. Die Reste ber Geschützbedienungen reißen die Geschütze heraus und feuern, ungeachtet des Hagelschauers an Geschossen, mit Kartätschfeuers in die heranbrausenden Linien. Der Angriff stockt. Castelnau wirst neue Menschen vor hinter den Hügeln von Souain, Tahure, Massiges flammt es auf, 21 Zentimeter-Geschosse bringen die letzte

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Samstag, 9. August 1924,

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aus dem Nachbargebiet.

= Hersfeld. Ueber das Vermögen der Erga- Maschinenfabrik G. m. b. H. in Hersfeld ist am 6. August das Konkursverfahren eröffnet worden. Forderungen find bis zum 26. August beim Amtsgericht einzureichen. Tie Fabrik befand sich feit dem 2. Juli unter Gefchäflsaufsicht. Ein von der Firma eingereichter Antrag um Verlängerung der Geschäftsaufficht wurde abgelehnt, da mit_ deren Mitteln eine gründliche Klärung ber Verhältnisse nicht möglich war.

= Mellrichstadt. Von den bei dem Eisenbahn­unglück in Mellrichstadt Verletzten ist nach einer Meldung desLokal-Anzeigers' ber Mühlenbesitzer Robert Stengler in Gotha geftorben.

Friedberg. Bei einer hiesigen Bank ver­suchte einDirektor Bender" auf zwei auf i eine auswärtige Bank lautende Schecks 3300 Mk. abzuheben. Da ber Bank bie Geschichte oerbädjtig vorkam, würbe.bie Polizei benachrichtigt. Diese stellte auch fest, daß bie Schecks gefälscht waren Auf dem Wege nach ber Polizei machte der Direktor" einen Fluchtversuch, ber aber mißlang. Der Schwindler entpuppte sich als ein Bank­lehrling aus ber Marburger Gegend. In dem Besitz des hoffnungsvollen Direktors fand man l Schlagringe unb andere schöne für Ueberfgüe unb i Einbrüche nützliche Dinge. *

Bab Nauheim. Ein Deutsch-Amerikaner stellte die Mittel zum Wiederaufbau des einstigen römischen Wachturmes auf dem Winter­stein im Taunus zur Verfügung. Der massige Turm, mit dessen Ausbau bereits begonnen wurde, mißt acht Meter im Quadrat unb wirb etwa 12 Meter hoch. Von bem römischen Wachturm aus verständigte sich die römische Besatzung durch Zeichen mit den Wachtürmen auf dem Hausberg, dem Johannisberg und mit dem Kastell Kapers­burg.

Dillenburg. Ein Sohn nnferer Stabt, der Kunstmaler Gust ed t-Berlin, hat der Stadtverwal­tung ein lebensgroßes Bild des Generalfeldmarjchalls Hindenburg geschenkt.

Ku§ Geisa unö Umgebung.

= Geisa.Abrahams Opfer", das Mysterien­spiel Rüblings, auf der einzigartigen Freilicht- und Na­turbühne am Fuße der Milseburg zu schauen, das rocr. vor kurzem der Wunsch auch so vieler Bewohner des Eeisaer Amtes und weiterer Umgebung. Die ungünstige Bahnverbindung, die ihren letzten Grund in dem wenig harmonischen Zusammenarbeiten der beiden Eisenbahn­direktionsbezirke Erfurt und Frankfurt hat und schon längere Zeit den berechtigten Unwillen der Bevölkerung erregt, vereitelte die Erfüllung des Wunsches. Nun soll dasOpfer", auf eine Anregung des hiesigen Nolksvei- eins hin, in Geisa auf deni Gangolphiberge zur Aufführung gelangen. Am Samstag voriger Woche

sand tit Adler eine Vorberatung mit dem Vorstand des K. K. Vereins von Fulda und seiner bewahrten Spielleitung, die in dankenswerter Weise tzje Aufführung übernommen haben, statt und zelligte ein allseits sehr befriedigendes Ergebnis. Als Tag der Aufführung, wurde der letzte Sonntag im August (31. 8.) ins Auge gefaßt. Wenn irgendwie möglich, foll eine Haupt­probe des Spiels ohne Kürzung für die schulpflichtige Jugend stattfinden. Für eingeschriebene Mitglieder des Volksvereins in Geisa und Umgebung ist im Vorver­kauf eine Vergünstigung hinsichtlich des Kartenpreise- vorgesehon. Der Beginn der Aufführung um %5 Uhr ist so angesetzt, daß auch die Bewohner von Vacha, Dermbach usw. nach Ankunft des Zuges noch retchr- zeiffg erscheinen können. Da das Spiel für das gesamte Geisaer Amt, für die Jugend und Erwachsenen ver­anstaltet und nur bei allseitiger Teilnahme auch den für gute Zwecke erwünschten finanziellen Erfolg haben wird, wird der hiesige Volksverein mit den Geistlichen, Leh­rern und Volksvereinsgruppen der benachbarten Pfar­reien und Gemeinden in den nächsten Tagen Fühlung nehmen und sie um Mithilfe bei der Vorbereitung des Mysterienspiels bitten. Es dürste außer Zweifel fein, daß Pfarrer NüdlingsOpfer", das nach dem Urteil des Herrn Generalpräses Mosteris soviel zum Gelingen und zur Weihe der Fuldaer Jugend agung vor wenigen Wochen beigetragen hat, in seiner hiesigen Aufführung für die Jugend zu einer selten gebotenen Veranschau­lichung eines erzieherisch sehr wertvollen biblischen Stof­fes, für die Erwachsenen zu einem tiefgreifenden reli­giösen Erlebnisse im Sinne des Mysterienspiels, für Geisa und Umgebung zu einem bedeutsamen und nachwirken- den, Ereignis, werden wird.

Geisa. Wir erhalten folgende Zuschrift in bet

Angelegenheit der Sudermann-Aufführung: Herr Arnold Blaut hat acht Tage vor der Aufführung mit mir über Inhalt und Wirkung des Stückes gesprochen unb er- klärt, er werde energisch in der Presse Stellung neh­men, falls man von katholischer Seite die Aufführung des Stückes in Geisa verhindere. Die jetzige Erklärung des fterrn B. entspricht mithin nicht den Tatsachen, f) Reiße, z. Zt. Bad Salzschlirf.

Gottesdienstordnllng.

Evangelischer Gottesdienst.

Sonntag, 10. Aug. Fulda Vormittag» 8 iW Pfarrer Weber, 11 Kindergottesdienst. Bad Salz­schlirf. Vormittags 9'/> Sup. Ruhl. Schloß Bieber­stein. Vormittags 9 Pfarrer Zimmermann.

Mittwoch, 13. Aug. Fulda. Abends 8 Bibelstunde (Gemeindehaus, Kleinkinderschule).

Lvangel. landerstirchl. Gemeinschaft, Snlba, vnttlarstr. IT.

Sonntag, 10. Aug. Abends 8*/«Evangelisation. Montag abends 6 Kinderbund. Dienstag 8 abends Bibelstunde (Pfarrer Weber). Mittwoch abends 81/« Äesangstunde.Donnerstag abends 80« Jugendbund. Freitag abends 8V« Bibel- und Gebetstunde.

Israelitischer Gottesdienst.

(Berichtigung.)

Samstag, 9. Aug. Vorabends 7.15, morgens 7.30, ai mittagS 5, SabbatauSgang 9.45 Uhr. Sonntag, , 1 >. Luaust. Morgens 6 10, nachm. 7.30, abends 9.37 Uhr. l Montag, 11. August. Morgens 7 Uhr Versaffungs- | reier. Wochengottesdienst: Morgen» 6.15, nn.-m.it.to.nL 7.12 abea^r.SLäi üfa-r