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M 175»

Samstag, 26. Juli 1624.

- Fuldaer Leitung

2. Blatt.

Druck der Fuldaer Aetieudruckerei in Fulda

von einer Englandfahrt.

gibt in der Münchener Allgemeinen Rundschau, die wir unseren Lesern als hervorragende Wochen- lchrift für gebildete Katholiken immer wieder singend empfehlen, Rechtsanwalt Dr. Joseph stausen Reiseeindrücke von einer Englandfahrt roieder, die Beachtung verdienen. Es heißt da u. a.:

Zunächst dürfte interessieren, welche A n - lichten über Deutschlands Lage und Zukunft man im internationalen Bahn- und Schiffsverkehr und in der Einzelunterhaltung zu hören bekommt. Ich hatte auf meiner Reife viel­fach Gelegenheit, nicht nur mit Engländern, son­dern auch mit Amerikanern, Australiern usw. über diese Dinge zu sprechen. Selbst soweit es sich um deutschfreundliche Persönlichkeiten handelte, muß ich das Gesamturteil dahin zusammenfassen, daß eine größere Kreditgewährung, außer vielleicht der im Dawes-Gutachten vorgesehenen, sei es an Deutschland als solches oder auch an deut­sche Firmen, mögen sie auch noch so groß sein, vorerst nicht zu erhoffen sein wird. Man be­trachtet Deutschland trotz allem als böswilligen Schuldner und auch für Geschäftsabschlüsse mit deutschen Firmen besteht zurzeit wenig Meinung. H.e geschäftliche Unmoral, die mit der Inflations­zeit in Deutschland in weitem Umfang eingerissen war und in der deutschen Rechtspflege eine Zeit­lang ihre Stütze fand, hat unserem internationalen Ansehen unermeßlichen Schaden zugefügt. Wegen der Möglichkeit von Streiks usw. glaubt man mit Vertragserfüllung seitens der deutschen Firmen nicht unbedingt rechnen zu können.

Man erwartet von uns., und darüber ist sich auch die englische Arbeiterschaft einig, daß wir uns auf der Grundlage des S a ch v e r st ä n d l - gen-Gutachtens unterschriftlich z- " Leistung ziffernmäßig genau bestimmter Repmationssum- men verpflichten und diese übernommene Verpflichtung auch wirklich einhal­ten. Wehe Deutschland so sagt man, wenn es unterschreibt, aber nicht hält. Darum muß es auch weiter heißen: Wehe, wenn sich eine deutsche Regierung fände, welche Unerfüllbares unter­schreiben würde!

Sobald wir unsere Unterschrift geleistet haben werden, dürften uns aus Gründen des äußeren Eindrucks einige kleinere Vorschüsse ge­währt werden, ein Umstand, der u. a. der inter­nationalen Börsenspekulation wieder willkommenen Anlaß zu einer vorübergehenden Betätigung auf dem deutschen Aktienmarkt bieten wird. Aber die erwünschten großen Anleihen werden, wenigstens soweit England in Frage kommt, nach einer weit­verbreiteten Meinung vorerst ausbleiben. Man steht in England .auf dem Standpunkt, daß sich Deutschland zunächst selbst helfen und gesunden müsse.

Als zurzeit fähigsten Kopf des deutschen Wirt­schaftslebens betrachten deutschfreundliche Englän­der und Amerikaner den Reichsbankpräsidenten Schacht, dessen Verdienst es sein werde, auf Grund der systematisch und gewollt im Inland er­zeugten Geldknappheit das seinerzeit ins Ausland verschobene Geld wieder zurückgebracht zu haben.

Als Hauptschuldigen am Krieg be­trachtet das englische Volk den deutschen Exkaiser. Wenn auch die englische Intelligenz gewissen Vor­behalten nicht unzugänglich ist, so ist doch die Mei­nung des breiten englischen Volkes über die Hohenzollern eine derartige, daß allgemein versichert wurde, es werde unbedingt wieder zu

kriegerischen Verwicklungen kommen, wenn Wilhelm IL wieder nach Deutschland zurück­kehren würde oder er bezw. der deutsche Kron­prinz wieder ans Ruder käme.

Im übrigen ist das Interesse des Ausland», insbesondere Englands für Deutschland keineswegs ein so hervorragendes, wie wir auf Grund unserer täglichen Zeitungslektüre annehmen möchten. Der deutsche Zeitungsleser steht nach wie vor unter dem Eindruck, als ob Deutschland im Mittel­punkt des Weltinteresses stunde. In Wirklichkeit liest man aber in englischen Zeitungen ost tage- und wochenlang kaum eine Zelle über deutsche Verhältnisse. Um so gefährlicher sind dann natürlich die von Zeit zu Zeit in seujaüoneller Aufmachung gebrachten Nachrichten über Einzel' ereignisse in Deutschland. Im allgemeinen hatte ich den Eindruck, daß das Schicksal Deutschlands im Ausland nur soweit interessiert, als dabei ein busineß herausspringt.

*

Sobald wir England betreten, drängt sich das Bewußtsein auf, in einem der r e r ch lt e n siegreichen Länder der Welt zu sein. Der aus Restaurant-Cars und Pullmann-Wägen zu­sammengesetzte Zug bringt den Reisenden 'n schnel­ler Fahrt durch das überaus fruchtbare Land mit seinem ausgesprochen satten Grün nach London. Dort angekommen, fällt uns die Geräuschlosigkeit auf, mit welcher sich der Verkehr dieser siebenein­halb Millionen Einwohner zählenden und von ß/a Tausend Taxametern, sowie 4Vz Tausend zwei­stöckigen Omnibussen und zahllosen zweistöckigen Trambahnen, ferner einem Netz von Untergrund­bahnen belebten Stadt abwickelt. Obwohl sich auf der Straße vielfach 6 und mehr Reihe von Fahr­zeugen nebeneinander bewegen, hört man nur ganz vereinzelt ein Huppenzeichen. Alles andere regelt mit sicherer Hand der den Straßenverkehr um Haupteslänge überragende Policeman. D-e Straßen in London und weit ins Land hinaus sind geteert. Daher ist keinerlei Staubentwicklung zu bemerken. Der außerordentlich starke Automo­bilverkehr auch außerhalb Londons erhält feine Zufuhr an Betriebsstoff in den Petrolstationen, die in großer Anzahl an den Chausseen zu finden und dazu eingerichtet sind, auf schnellstem WegePratt Spirit" nachzufüllen.

Aufgefallen ist mir der geringe Flug­verkehr sowohl auf der Fahrt durch dos saubere freundliche Holland, als auch in England.

vermischtes.

Tas Grab in der Fremdenlegion.

Die Wer'ungen für die französische Fremdenlegion haben leider noch immer in unserem Lande Erfolg. Tie Werber selbst sind, solange sie sich in Gebieten mit unbeschränkter deutscher Polizeihoheit aushalten, derart zurückhaltend und vorsichtig, daß der Polizei fast niemals ein Zugriff gelingt. Meist werden junge Leute mit dem Versprechen, ihnen gut bezahlte Arbeit zu verschaffen, oder mit sonstigen auf die Psyche junger Männer sehr wirksamen ahberen Ver­sprechungen zu einer Fahrt ins besetzte Gebiet oder an die Grenze des besetzten Gebiets gelockt und dann mit Zuhilfnahme von Alkohol rasch ihrem Schicksal in die Hände gespielt. Bisweilen gehen auch junge Deutsche aus Zuneigung zum Soldatenberuf, den sie in Deutschland wegen der Heeresbeschränkung nicht ergreifen können, freiwillig hin, um sich sür die Fremdenlegion verpflichten zu lassen.

Uns liegt ein derartiger Fall vor, wo ein junger Badenser in die Fremdenlegion eingetreten und dann

nach kurzer Zeit unter dem mörderischen Klima und der rücksichtslosen Brutalität des Dienstes gerade in der Fremdenlegion zugrrtnde gegangen ist. Nach ein­jähriger Dienstzeit sei er schon gestorben^ woran und auf welche Weise er gestorben ist, darüber ist den Ellern nie möglich gewesen, eine Auskunft zu erhalten.

Die Gefahren des Dienstes bei der Fremden­legion werden allein schon genügend erkennbar daraus, daß nicht einmal die Eltern auf ihre Anfrage über die näheren Umstände beim Tode ihres Sohnes benachrichtigt worden sind.

Es kann nicht dringend genug und nicht oft genug in Deutschland vor der Fremdenlegion gewarnt werden.

* Zwangsinnung und Kronprinz. Der Ober- meister der Müller-Zwangsinnung Oels in Schle­sien zog den ehemaligen Kronprinzen zur Innung heran, nachdem diese erfahren hatte, daß der Kron­prinz in ihrem Bezirk eine 300 Zentner-Mühle betreibt und eine Großbäckerei in Betrieb genom­men hat. Da der Kronprinz in der nächsten Innungssitzung nicht erschien, wurden ihm nach derB. Z." wegen unentschuldigten Fehlens 20 Mark Strafe auferlegt.

* Gefährliche Spione. Von dem ersten Straf­senat des Kammeraerichts wurden der Matrose Rölwer und der Angestellte Burgdorff, die an Frankreich geheime Dienstbücher über dasdeutscheLuftfahrwesen verkauft hat­ten, wegen Landesverrats zu je zehn Jahren Zucht­haus und zehn Jahren Ehrverlust verurtellt.

AottesdienftorSnnng.

Katholischer Gottesdienst.

Maria-Lhrenberg.

Samstag, 26. Juli, (ffest der HI. Mutter Anna 9V- Uhr Amt und Predigt (Müttertag).

Evangelischer Gottesdienst.

Sonntag, 27. Juli. Fulda. Vormittags 8u. SV, Pfarrer Camlott von Gersfeld. Bad Salzschlirf. Vormittags 9'/, Sup. Ruhl. Schloß Bieberstein. Vormittags 9 Pfarrer Langheinrich von Tann.

lkvangel. landerkirchl. Gemeinschaft, fiulba, vuttlarftr t7.

Sonntap, 27. Juli. Abends 8'/, Evangelisation. Montag abends 6 Kinderbund. Mittwoch abends 8V« Gesangstunde.Donnerstag abends 81/* Jugendbund. Freitag abends 8V« Bibel- und Gebetstunde. Die Dienstag-Bibelstunde fällt aus.

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2,75

8,0

Srankf. figp. Bank

2,85

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5,0

10,5

5,0

Srankf.pfanöbr.-Bank

2,2

2,25

Srankf. 6of

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1,85

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1,77

1,75

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8,25

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12,0

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8,75

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Neckar«, tahrz.

3,5

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6,5

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12,0

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30,0

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2,05

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2,25

2,1

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1,6

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0,8

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4,0

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10,5

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4,«

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7,25

7,375

v. W. Kaff

2,1

2,2

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0,2

0,2

wantz Sc Srept

1.85

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Silzfäbrik Sulba

8,8

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2,7

2,8

Berliner Kursbericht

Deutsche Staatspapiere.

Deutlche Bank

D. Ueberfee-Bank

8,0 49,75

8,0

23. 7.

24. 7.

DIscontoiKomm.

8,875

8,9

Golbantelhe

Dresdner Bank

4,875

5,0

4,2

4,2

TTTetninq fiüt.-Bk

1,6

1,7

Doti rlthah-flnm.

88,6

81,0

mittelb. Crebitbk.

3,8

2,0

5 Reiehsanleihe

0,272 0,59 0,448

0,96 0,1

0,29

0,605

0,47

1,047 0,11

Oefi-Creblt

0,375

38,75

0,821

88,7»

Reichsbank

.. Zmangsanlelhe

4 Schutzgebiet

2,575

2,56

Industrie-Amen.

5 Spar-Pr.-flnl.

0,18

0,2

5 pr.Schatzant.22

4 Pr. Conf,

0,455 0,45

0,485 0,485

Br. fielt & fierlk , Schutlh-Vatz

15,25

*,1 15,75

0,494

0,515

flachen er Spinn.

0,45

0,5

4 Bayer. Anleihe

0,75

0,73

flbler 8c Oppenh.

49,0

42,0

ZU, do. do.

0,67

0,66

flolermerke Kleger

1,2

1,12»

fl.-G. f. Anilin

10,0

10,0

Ausländische werte.

fllexanberto.

1,7

1,9

8,0

fllla.lektr.-6el.

8,0

8,9

4°/o Golb-Rente

6,0

flnnener Gufiftahl

6,5

6,75

4 Türk, flbmin.

5,125

5,5

flfdiaffenb. Zetlft.

15,0

15,875

4 .. Bagb. S.Il

7,0

6,8

fluasb. TTrb. ITL

19,75

19,0 13,375

.. tote

20,5

20,9

Babi(d)t Anilin

13,0

41/» flnatol. S. I

7,875

7,5

9,0

9,2

«>/».. S. II

6,3

6,1

Bergmann G.-w.

10,7

10,875

41',.. S. III

5,5

5,5

Bert flnh. THafd).

4,25

4,125

ITIex. Anleihe

Bing Nürnberg

1,75

1,875

Braunk. Brikett

17,0

18,0 7,375

Wertbest Anleihen.

Buderus

7,8

6% flnb. Rogg.

8,7

Chem. Griesheim

12,0

12,0

8,8

Dt.Cuxemb.Brgm

45,0

46,125

56lo Bab. Kohl

9,75

9,9

Jutefpinnerei

15,25

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5% äektro K.

2,C

2,2

Erdöl

33,75

33,7

Solo preutz. Kali

2,59

2,55

Kaliwerke

26,5

26,5

5% do. Rogg

3,3

8,8

Dürkopp

7,9

7,9

5 Rog.-Rent. Bit.

2,79

2,95

ftberf Sarbenf.

10,75

11,0

6% ihüring. R. 6 Westtal. Kohle

3,6

8,5

Clberf. Kupfer

0,575

0,825

8,2

8,0

Clektr. Lieferst.

10,75

11. Bab. walte

4,0

4,0

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Cmailte Ullrich efchmetter Bergt».

2,1 65,0

2,125 6ö,0

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125,0

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7,75

8,0

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71,0

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47,75

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Eisenbahn-Aktien.

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14,0

14,5 1,6

Clektr. yochbahn

89,0

38,75

fiarpen Berow.

53,75

53,5

Oefterr. Staatsb

25,0

26,0

fjlnbrirhs fluff.

2,75

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Sdjantungbahn

0,8

0,8

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16,875

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fisch ster Sarbe.

'10,0

80,0 7,75

4,75

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2»,125 8,5 4,9

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1,9

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3,75

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8,0

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Dank-Aktien.

_ifen-3nbuftr

9,875

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1,875

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Rhein.BraunkohL

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Barmer Bank-V.

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11,875

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Dogtt. Masch. St

1,4

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10,75

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