162.
Sonntag, 13. Juli 1924.
- Huldaer Leitung
s. Blatt.
Druck bet Fuldaer Aetieudruckerei in Fulda
Die Hilfsmittel der Lelbstkostenrechnung.
Srankfurter Börse.
Die Dotierungen oerftehen (Ith In B.t li onen Prozent
' Das find Hllfsmiüel der Selbstkostenrechnung? ikagt man den in der Praxis tätigen Handwerker, bekommt man zwei verschiedene Antworten. Die des Kalkulierens unkundigen Meister meinen, Hilfsmittel der Selbstkostenrechnung sind diejeni- „en Unterlagen, die jegliche Kalkulationsarbeit ersetzen, die also von den „Hilfsmitteln" gemacht Vird. Der strebsame, rechnende Handwerker, der Vvhl die Bedeutung einer genauen Selbstkostenrechnung für seinen Betrieb einzuschätzen vermag, „ennt Hilfsmittel jene Unterlagen, die die Genauig- '(eit und Zuverlässigkeit der geistig auszuführenden Kchkulationsarbeit unterstützen sollen.
Da es unter den Handwerkern immer noch fc 5 manchen gibt, der zu der ersten hier aufgezählten Art gehört, ist es nicht verwunderlich, wenn von dieser Seite immer wieder Wünsche nach Hilfs- f Mitteln laut werden, die jegliche Kalkulationsardeit . ersetzen sollen. Wer aber nach solchen Hilfsmitteln r fragt, von dem kann man auch sagen, daß er ■ von der Kalkulation eine falsche Auffassung hat. !. Kalkulieren nennen manche Feststellung des Un- ■ kostensatzes, andere Berechnung des dem Kunden bi Rechnung zu stellenden Betrages und andere die Anwendung der von anderen in Erfahrung gebrachten Unkosten- und Gewinnprozentsätze. Wenn man sich diese Meinungen vor Augen hält, dann ist es nicht verwunderlich, wenn dauernd Wünsche nach Hilfsmittel laut werden. Sie werden in Versammlungen an Organisationsleitungen weitergegeben, und wir finden nicht selten Veröffentlichungen und Formulare, die diesen Wünschen ent« hwechen sollen. Da bei den Gewerbeförderungsstellen des Handwerks ebenfalls von Organisationen und Einzelbetrieben diese Nachfragen angestellt werden und selbstverständlich als unerfüllbar abgelehnt werden müssen, so kommt es nicht selten vor, daß man diesen Stellen Vorwürfe macht, sie würden da» Handwerk durch Hilfsmittel nicht unterstützen.
Hilfsmittel, die die Kalkulation ersetzen, gibt es nicht, es gibt nur Hilfsmittel, die die Kalkulation unterstützen. Hierzu zählt in erster Linie die Buchhaltung..
Die handwerkliche Buchhaltung kann zwei Formen haben: 1. Sie kann als allgemeine kaufmännische Buchhaltung und 2. als gewerbliche Buchhaltung organisiert sein.
Ist sie lediglich eine allgemeine kaufmännische Buchhaltung, so hat sie für die Kalkulation nur bedingt Bedeutung, da die Aufzeichnungen für die Kalkulation umgearbeitet werden müssen. Ihr Hauptzweck ist die Feststellung des Vermögens bezw. des Gewinnes ob. Verlustes am Jahresende.
Die gewerbliche Buchhaltung zeigt nicht nur die Beziehungen des Betriebes zu anderen Gliedern der Wirtschaft, sondern zeigt auch die Beziehungen, die zwischen den einzelnen Betriebsgliedern bestehen. Eine gewerbliche Buchhaltung muß also entsprechend der im Betriebe gebräuchlichen Kalkulation angelegt sein. Wenir der Betrieb seine Kalkulationen folgendermaßen aufbaut: Material, Lohn, direkte Unkosten, Prozent allgemeine Unkosten, Selbstkosten, so sind die entsprechenden Kosten anzulegen. Auf das Materialkonto Soll verbuchen wir die Materialeingänge. Im Haben werden die Materialausgänge verbucht, die nach dem Konto der Werkstätte, dem fog. Fabrikationskonto wandern. Das Lohnkonto zeigt die Lohnaufwendungen, das Konto direkte Unkosten hie Unkosten, die bei der Kalkulation direkt ver-
Von Dr. Karl R ö ß I e, Mannheim, rechnet werden können, während das allgemeine Unkostenkonto alle übrigen Aufwendungen auszunehmen hat. Auf dem Werkstättenkonto Soll sammeln sich alle Selbstkosten, im Haben alle dem Kunden in Rechnung gestellten Beträge.
Wenn diese Kosten genau in der Weise geführt werden, wie man die einzelnen Aufwandsposten in der Kalkulation verrechnet, so hat man jeden Monat und am Ende des Jahres genaue Aufstellungen über die einzelnen Aufwendungen, die für die Fabrikation gemacht werden mußten. Ihnen steht der Erlös gegenüber, sodaß sich mit Leichtigkeit feststellen läßt, wie sich Aufwand und Leistung des Betriebes zueinander verhalten. Mit dieser Kostenorganisation werden die Unkostenaufstellungen erspart, und der Handwerker kann anhand der Konten nicht nur genauen Einblick in die vergangenen Betriebsoorgänge erhalten, sondern auch die neuen Gewinn- und Unkostenprozentsätze berechnen bezw. die alten korrigieren und auf ihre Richtigkeit kontrollieren.
Die Praxis verlangt häufig nach derartigen Buchhaltungen, weshalb man nicht selten zwei Buchhaltungen nebeneinander in Betrieben findet, eine allgemeine kaufmännische und eine sog. Betriebs- oder interne Buchhaltung. Zwei Buchhaltungen für einen Handwerksbetrieb nebeneinander zu führen ist sehr bedenklich und aus wirtschaftlichen Gründen abzulehnen. Man verbindet einfach die beiden, indem man beim Anlegen der Konten im oben geschilderten Sinne auf die Betriebsvorgänge Rücksicht nimmt. Eine derartige Verbindung nennt man dann gewerbliche Buchhaltung.
Der Laufzettel oder die Beglei tkarte.
Die handwerkliche Kalkulationsarbeit zerfällt eigentlich in zwei Hauptteile:
1. Die Arbeit am Ende des Jahres, die man als Gesamtkalkulation bezeichnet und die sich mit der Berechnung des in Zukunft' anzuwendenden Unkostenprozentsatzes befaßt und
2. Die Einzelkalkulation, die bei jedem neuen Auftrag aufzustellen ist.
Die Gesamtkalkulation läßt sich mit Hilfe der gewerblichen Buchhaltung sehr erleichtern, ebenso die Einzelkalkulation, wenn der Betrieb mit sogenannten Lauf- oder Begleitkarten arbeitet. Die Organisation dieses Zettels ist nicht feststehend, sondern hängt ganz von der Betriebseigenart und dem Gewerbe ab. Die Begleitkarte erhält eine Nummer, den Namen des Auftraggebers und eine kurze Bezeichnung der Arbeit, die ausgeführt werden soll. Außerdem sind auf dieser Karte Rubriken für die einzelnen Aufwandsposten, sodaß der Bearbeitende genau Material, Lohn, direkten und allgemeinen Unkostenaufwand einschreiben kann. Die Karte selbst kann dann noch durch Spalten erweitert werden, in denen die Namen der Arbeiter und Maschinen genannt und die aufgewandte Arbeits- und Maschinenzeit eingesetzt werden. Ist der Arbeitsprozeß fertig, die Begleitkarte von allen Beteiligten gewissenhaft ausgefüllt worden, so zeigt sie mit Genauigkeit den Aufwand, der durch diesen Auftrag entstanden ist. Eine Kalkulationsarbeit ist bann nebenbei mitgeleistet worden. Der Meister braucht sich nicht erst an seinen Schreibtisch zu setzen und lange zu rechnen.
Die Erfahrungen lehren, daß sich zwar das Handwerk gegen dieses kalkulatorische Hilfsmittel sehr zurückhaltend verhält, weil es glaubt, die un- produktive Arbeit werde dadurch vergrößert^dock^
sind die Betriebe, die sich dieser Karten bedienen, damit sehr zufrieden.
Die Auswertung dieser Begleitkarten ist sehr vielseitig. Man kann die Arbeitszeiten am Ganzen, wie der einzelnen Arbeitsbestandteile und der Arbeitenden selbst kontrollieren. Man erhält wertvolle Unterlagen für die Kalkulationen der Zukunft und ein wirksames Kontrollmittel über die rationelle Betriebsführung.
P r e i s l i st e n.
Die von Organisationen herausgegebenen Preislisten werden von den Mitgliedern oft falsch aufgefaßt. Sie glauben durch dieses Hilfsmittel von jeder Kalkulationsarbeit entbunden zu sein. Preislisten dürfen nur Richtlinien sein und niemals bindenden Charakter haben, weil der Betrieb A dem Betrieb B oder C nicht gleicht. Dieses Hilfsmittel ist aber hauptsächlich empfehlenswert, wenn die einzelnen Preise nicht nur zahlenmäßig bargestellt, sondern wenn die darin enthaltenen Zahlen hinsichtlich ihrer Entstehung und ihres Ausbaues genau dargestellt werden.
Unkostenformulare.
Dieses Hilfsmittel wird ebenfalls von Organisationen verbreitet und kann auch zur Unterstützung des Kalkulierenden beitragen, vorausgesetzt, daß dieser den Formularen das richtige Verständnis entgegenbringt. Die Formulare dürfen nicht, was vielfach schon geschehen ist, einfach kritiklos ausgefüllt werden, womöglich ohne genaue Unterlagen, sondern nur mit genauer Ueberlegung. Da die Formulare die möglichen Unkosten eines Gewerbes aufzählen, so muß mit der Aussüllung insofern vorsichtig vorgegangen werden, als diese Unkosten nicht in jedem Betriebe möglich sind.
Zergliederungslisten.
. Hierunter versteht man genaue Aufstellungen über den technischen Aufbau und die Reihenfolge der Arbeitsprozesse. Dieses Hilfsmittel kann durch jahrelange Führung des Betriebsinhabers selbst sehr gut ausgebaut werden, wird auch oft von Organisationen verausgabt. Zweck dieser Zergliederungslisten ist, dem Handwerker klar vor Augen zu führen, in welche Einzelteile und Vorgänge die Arbeit zerfällt, in welcher Reihenfolge sie am wirtschaftlichsten erledigt werden und welcher Aufwand für jeden Teil zu machen ist. Wenn diese Listen noch durch Zeichnungen der in diesem Gewerbe am häufigsten vorkommenden Gegenstände ergänzt ist, dann hat dieses Hilfsmittel für die wirtschaftliche Betriebsführung eines Handwerksbetriebes große Bedeutung.
Die Presse.
Die handwerkliche Presse widmet sich in zunehmendem Maße der Darstellung betriebswirtschaftlicher Vorgänge im Handwerksbetrieb. Die Veröffentlichungen haben nur bann Zweck, wenn sie gelesen werben. Gewöhnlich geschieht bas nicht, weil man keine Zeit habe. Für manche Betriebsinhaber wäre es wertvoller, eine halbe Stunbe weniger in der Werkstätte zu arbeiten unb sich mit bissen Fragen zu beschäftigen; er wirb bann lernen, daß sich durch eine wirtschaftliche Betriebsführung diese halbe Stunde in der Tat aus der Gesamtar- beitszett herausholen läßt.
Die gesamten Fragen sind mit größerer Ausführlichkeit in meinem Buche „Die Grundzüge der Handwerklichen Selbstkostenrechnung" dargestellt, das im Verlag G. Braun, Karlsruhe erschienen ist.
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Kurs 11.7.
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Kurs 11.7.
Sronkf. Bank
1,31 1,*
Srankf. Baben
2,5 8,5
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3,7 9,7
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4,7 4,75
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Gothaer Waggon
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19,0 —
Batst und Neu
9,1 9,0
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1,0 1,0
hebst. Kupfer
6,2 5,2
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8,5 8,3
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14,5 —
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6,2 6,1
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13,0 15,0
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8,876 8,375
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1,75 1,75
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1,75 1,7
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•7,4 7,75
Breuer & Co.
— —
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11,4 11,25
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8,8 8,95
Neckart. Sahrz.
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5,6 5.5
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1,4 1,2
Cstem. Griesheim
10,0 10,625
Schlickert nbg.
27,0 27,9
Daimler Blot.
1,75 1,65
Schuststoff Sutba
2,1 2,1
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2,1 2,5
Pürkopp
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1,5 1,7
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0,875 0,95
Sichel & Co.
2,85 2,8
Clberfetb. Kupfer
0,45 0,6
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9,8 9,4
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5,75 5,7
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1,9 1,8
€mag. Srankf. a. 171.
0,25 0,225
waytz & Sreyt
1,65 1,61
Silzfabrik Sutba
3,C —
Zuckert Srankenthal
2,9 —
Berliner Kursbericht
Deutsche Skaakspapiere.
Deutsche Bank
D. Ueberfee-Bank
7,5
50,0
7,3
50,0
10. 7.
1L 7.
DIscontoiKomm.
8,5
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Dresbner Bank
4,5
4,375
Golbanleihe
4,8
4,2
IHelnlng. gpt.-Btz
1,5
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Potlarlrhak-Anm.
79,st
80,1
Mittelst. Crebltbk.
2,25
2,0
5 'Reichsanleihe
0,81
0,805
Oeft. Crest»
0,8
0,3
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0,555 0,45
0,55
Reithsbank
33,0
33,875
SV...............
0,4
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1,0
0,95
. Zmangsanfelhe
4 Schutzgebiet
0,7 2,275
0,79 2,0
Industrie-Aktien.
5 Spar-Pr.-flnt.
0,2
0,18
5Pr. Schatzoni.22
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Br. fieft & tzrrlk
8,8
4 Dr. Conf.
0,44
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0,445
0,425
_ Sthulth-Pah
12,875
12,75
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0,446
0,485
Aachener Spinn.
0,45
0,45
4 Bayer. Anleihe
0,65
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flbler L Oppenh.
43,0
41,0
ZV, bo. bo.
0,61
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1,1
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1,0
fl.-G. f. Anilin
8,625
Ausländische Werke.
fllexanberm.
Atta. Clehtr.-Gef.
1,6
6,0
1,4
6,0
4% Golb-Rente
7,625
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Annen er Gufiftahl
6,7
6,6
4 Türk, flbmln.
5,25
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flfdiaffenb. Zellft.
14,0
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6,625
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fluqsb. Tlrb. TH.
16,25
16,0
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21,0
Badlfche Anitin
11,125
11,0
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7,5
Basalt
7,25
7,5
Vit.. S. II
6,375
6,25
Bergmann €.-XD.
10,5
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6,0
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Bert flnh. THafch-
3,9
3,625
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Bing Nürnberg
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Braünk. Brikett
15,5
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Chem. Griesheim
6,5
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Dt. Cuxemb.Brgm.
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CrstSt
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Ctberf. Kupfer Ctektr. Lieferst.
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Cif. Bab. Watte
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58,0
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Srankf. Gesa.
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Srank. R. u. TH.
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1,875
1,875
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24,0
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Barmer Bank-D.
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Panz. Privatbank
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Pogtt. Match. St.
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ParmstSstterBank
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Chloroöont
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