M |28.
Sonntag, 1. Juni 1924,
• Aul-aer Zeitung
s. Blatt.
Druck der Fuldaer Lctieudruckerei iu
Aus den Berufs-Orgamfationen
hervorragend bewähr« bei:
1 Gicht,
Grippe,
Rheuma, Nerven- und
Ischias,
Kopfschmerzen
VOLLENDUNQ
feiNSTB^ ewururtt
SY.RUP
* ftr i1 a m
•Ilf 11 TTtflRJ »v; vi-K I
Togal stillt öle Schmerzen und scheidet die Harnsäure aus.
Klinisch erprobt. — Iu alle« Apotheken erhältlich.
:r gehen an unserer „Auftur”, dieser dreimal .achten Gomorrhakultur zugrmche und n schon jetzt rettungslos dem Abgrund zu, wenn nicht endktch Rückkehr zu den Grundwahrheiten des Christentums erfolgt. Darüber täuscht sich niemand, der die Dinge mit offenen Augen ansieht, .urd daran ändern weder Währungsstabilisierung noch aktive Handelsbilanz noch nationale Feiern und dergleichen etwas.
Wir gehen mit Riesenschritten dem sittlichen Verfall entgegen.
die Beteiligten befriedigen, werden auch die Löhne der Ziegler von den abschließenden Verbänden als aus. reifend anerkannt. Wenn durch SchiedSsoruch in Waffel 47 Pfg. und in Hanau 48 Pfg. für die Ziegler feftne. setzt wurden, so wird ein ehrlicher Mensch aus einem Abschluß für Nulba mit 46 Bfg. sicher keinen Verrat herauskonstruieren können. Sollte jedoch Herr Auth seinen Vorwurf beS Verrates aufrecht halten, io tiifft er mit diesen in erster Linie seinen Bruderverband -< den sozialdemokratischen Fabrikarbeiterverband.
Von unseren katholischen Volksvertretern aber im Preußischen Landtage erwarten wir, daß sie m eindeutiger Weise zu der Erklärung des Regierungs- Vertreters Stellung nehmen, gegebenenfalls ine Kabinettsfrage stellen und aus der Regierung m»sscheiden. Hier gibt es keine Kompromisse, sondern nur schärfsten, rücksichtslosesten Kampf gegen alle Be- strebimgen, die das Leben der Ungeborenen der Vernichtung preisgeben wollen.
Karl Henkel, Hilders.
Lebens ist, daß wir es von ihm empfangen haben unb einstens in die Hände des Schöpfers zurücklegen muffet und weil sie weiter weiß, daß die Seelen der im Mutterschoß gemordeten Kinder am ^age des Gerichtes furchtbare Ankläger werden, jr es ist nun einmal so, daß wetten Kreisen Gott ' erer Begriff ist. In diesen Fällen har der die verfassungsntäßige Pflicht, für die Rem- tg der Familie alles zu tun, was in feiner sieht.
Zurück zur Natur
begibst bu d'ch, wenn bu bei Verdauu na sbeschwerden (Verstopfung, Sodbrennen, Fettleibigkeit, Galle, Hämorrhoiden) morgens nüchtern nalllrilches Bad Homburger Sa't nimmst. Tein Organismus wird glänzend funkiionieren Achte stets auf die Originalfirma „Bad Homburger Heilquellen" G.m.b H.
Ätoll llili Den § 218 6!toW*
Lin Darnungsrnf.
Zu einer für Volksmoral und Volksschicksal höchst wichtigen Frage find uns in der letzten Zeit mehrere Zuschriften aus unserem Leserkreis zu- qeaanqen, Ire dem Abscheu über gewisse Erscheinungen in dieser Frage Ausdruck geben. Wenn eine christliche Tageszeitung in der Behandlung der heiklen Angelegenheit sich auch eine gewisse Zurückhaltung auserlegen muh, so halten wir uns doch für verpflichtet, folgenden Warnungsruf wiederzugeben:
Im preußischen Landtage wurde am Dienstag die große Anfrage der Sozialdemokraten über die Abänderung der Abtreibungsftrafen von der Regierung beantwortet.
Bekanntlich Derartigen die Sozialisten aller Schattierungen, daß die Strafbestimmungen ganz m Fortfall kommen, zumindest jedoch Eingriffe während der ersten Schwangerfchaftsmonafe straffrei bleiben.
Befremdlicherweise hat der Regierungs- Vertreter erklärt, daß das Staatsmmffterittm bereit fei, beim^Reichsjtrstizminister eine Mlderimg der geltenden Strafbestimmungen anzuregen. Diese Erklärung muß unseren schärfsten Widerspruch herausfordern. In der Praxis der Gerichte hat sich so schon eine milde Handhabung der Strafbestimmungen in der letzten Zeit erkennbar gemacht, die überaus bedenklich ist. Umsomehr war es Pflicht der Staatsregierung, allen Bestrebungen, die a-uf eine Aufhebung oder Lockerung hinauslaufen, schärfsten Widerstand entgegenzusetzen.
Haben die verantwortlichen Stellen einmal ertrst- lich darüber nachgedacht, was aus unserem Volke werden soll, wenn die Entwicklung auf diesem Wege weitergeht? Sind sie wirklich so hirnverbrannt, daß sie selbst die 'Axt an die Wurzel deutschen Volkstums legen, daß sie den Mord im Mutterschoße legalisieren, der heute schon jährlich 500 000 Opfer fordert?
Keine irgendwie geartete wirtschaftliche Not rechtfertigt dies brutale »Nein" der Mütter gegen das hilflos flehende Leben unter ihrem Herzen und es ist gewiß em Zeichen tiefsten sittlichen Verfalls, daß sich ein deutsches Parlament mit derartigen Anträgen befassen Muß.
Nur ein bis in die Wurzel krankes Voll kann fo selbstmörderisch gegen seinen eigenen Bestand wüten.
Man wende nicht em, daß es mit Strafbestimmungen allein auch rächt getan fei. Gewiß, eine christliche Mutter wird vor diesem Verbrechen zu- rückschreckem, west sie weiß, daß Gott die Quelle des
Kus der Zentrumspartei.
— Ausschüsse der Ienkrumssrakfion des Reichstages. Die Zentrumsfrakfton des Reichstages hat eine Reihe von Ausschüssen gebildet, denen die Bearbeitung besonders wichtiger Fragen wirtschaftlicher, sozialer und kulturpoll- tischer Art obliegt. Zunächst wurde gebildet ein W o h- nungsausschuß, dem folgende Abgeordnete angehä- ren: Frau Weber, Tremmel, Andre, Esser, Bornestld- Ettmann, ten Hompel, Schulte, Lange-Hegermann. Vorläufiger Vorsitzender ist der Abgeordnete Tremmel. Weiter wurde ein kulturpolitischer Ausschuß bestellt mit den Mitglledern: Frau Dransfeld, Joos, Professor Kaas, Hofmann-Ludwigshafen, Rheinländer, Prof. Dr. Georg Schreiber, Schwarz, Wegmann und Ulitzka.' Provifoischer Vorsitzender ist Hofmnnn-Ludwigshasen. Wester hcst die Zentrumsfraktion, nachdem sie sich zuvor eingehend.mir der Frage der Aufwertung der Hypotheken und der Sparkafsen-Guthaben beschäftigt hatte, auch für diese Frage einen besonderen Aufwertungs- Ausschuß eingesetzt, der die ganze Angelegenhest grundlegend zu bearbeiten beauftragt wurde. In den Ausschuß wurden bestimmt die Abgeordneten: Andre, Dr. Beusch, Steiger, Kerp, Dr. Schetter, Dr. Fleischer, Dr. Brüning und das Mitglied des Reichswirifchasts-i rotes Dr Schumacher. Zum Vorsitzenden wurde de-) stellt: Abgeordneter A n dr e, zum stellvertretenden Dor- sitzenden: Ministerialdirektor Abgeordneter Dr. Beusch^' Weiter ist die Bildung eines eigenen Wirtschafts- Ausschusses vorgesehen, dessen Mitglieder noch nicht vollzählig bestimmt sind.
--- Hauptversammlung des D. H. C. Der Vogelsberger Höhenklub hielt am Sonntag im neuen Klubhaus auf dem Hoherodskops seine 43. Hauptversammlung ab, zu der die Vertreter von 35 Zweiavereinen erschienen waren. Die Mitgkiederzahl in 68 Zweigver- einen beträgt runb 6500. Ein neues Liederbuch wird noch im Sommer, ein B. H. E.-Jahrbuch im nächsten Jahr erscheinen Die Wegemarkierungen sind setzt auf- gebessert und m gutem Zustand. Das Denkmal für die Gefallenen auf der Herchenhainer Höhe soll noch in diesem Sommer eingeweiht werden. Der Destrag für den Hauptverein wurde mit 1,50 Mk. festgesetzt. Größere Beträge sind für Bismarckturm und Klubhäuser eingesetzt. Reue Zweigvereine sind in Berlin, Erbach i. O und Leihgestern gegründet worden. Die Versammlung billigte alle Vorschläge des Gesamtvorstandes. Die nächste Hauptversammlung sindet in Schlitz statt.
VeMsiaauna der Zentralverbander christlicher Holzarbeiter.
Am Sonntag, den 25. Mai. hielt bet Zentralverband christlicher Holzarbeiter im Gesellenhaus in Frankfurt a. M. eine aus allen OrtSpruppen des Bezirks out besuchte Versommluna ob Der Bezirksleiter Heck- Frankfurt a. M. berichtete über den Verband und die nächsten Ausgaben. Zunächst sprach et über den Stand der Lohnbildung für das Holzgewerbe im Bezirk. Da der derzeitige Lohn völlig unzureichend sei, werde der Verband seine ganze Kraft einsehen, um seinen Mit- gliedern einen für sie ausreichenden Lobn zu sichern. Die weiteren Ausiührunaen galten der praktischen Arbeit in den Verwaltungsstellen, die zur Stärkung des Verbandes erforderlich ist.
Den Mittelpunkt der Tagung bildete der Vortrag des VerbandsVorsitzenden Burt sch eid» Köln über die Sage der deutschen Wirtschaft und dieStel- lung des Verbandes. Infolge der Kreditnot haben bereits eine Anzahl Großbetriebe um Stellung unter Geschäftsaufsicht nachgesucht. Allgemein häufen sich im Wirtschaftsleben durch Geld, und Kreditmangel die Schwierigkeiten. Der Standpunkt der Regierung ist, unter allen Umständen eine neue Inflation zu verhindern und da? kleinere liebel, eine weitere Wirtschaftskrise in Kauf zu nehmen. (SS sei notwendig Auslandskredite zu erhalten, deshalb müsse über die Parteiinteressen die Lösung der außenpolitischen Fragen auf der Grundlage des Sachverständigenberichts erreicht werden. Dadurch könne eine weitere Schwierigkeit der Wirtschaft und Arbeitslosigkeit vermieden werden. Der Redner gab dann ein Bild der Arbeitslage, die heute trotz der Inflationszeit so ist, daß der Verband die auf- gezwungenen Kämpfen seiner Mitglieder schützen kann. Bezüglich der Arbeitszeitfrage hält der Verband grundsätzlich an dem 8 Stundentag bezw. der 48 Stundenwoche fest. Die Bereitwilligkeit zu begrenzter Mehrarbeit, wenn die Produktion eS erfordert, wird erklärt, dock muß dafür ein entsprechender Zuschlag gezahlt werden. Zum Schluß forderte der Redner die Teil- nehmer auf, mit Schaffensfreudigkeit und erneutem Opferfinn für den christlichen Holzarbei tertierbanb jeber- zeit einzutreten, ber bann mit neuer Kraft feine Ziele zur Geltung bringen kann.
Gewerkschaftliches.
---- Angeblicher verrat »es LbristNchen Savrikarbeiter- verbandes Man fchreibt uns: In Nr 118 ber .Frankfurter Volksstimme' vom 21. Mai schreibt ber Vertreter beS sozialb. Bauarbeiterverbandes, daß ber Christi. Fabrikarbeiterverband in Fulda Verrat gegen die Ziegeleiarbeiterschaft verübt habe, da et hinter dem Rücken bet Arbeiterschaft und des Bauarbeiterverbandes einen Sohntacif abgeschlossen habe, in welchem die Löhne zu niedrig festgesetzt seien. Da die Angaben des Herrn Auth unwahr sind, sehen wir unS veranlaßt folgendes festzustellen: Der Bauarbeiterverband ist zunächst keine Berufsorganisation für die Ziegler. Wo Mantel- und Lohntarife abgeschlossen werden, erfolgen diese Abschlüsse zwischen Arbeitgeberverbänden einerseits und Ge verk- verein deutscher Ziegler (vereinigt mit dem Christlichen Fabrikarbeiterband) und dem soziald. Fabrikarbeiterverband anderersetts. Für den Bezirk Fulda besteht ein Manielvertrag, der von vorgenannten Verbänden abgeschlossen ist. Auf G und dieses Vertrages haben die Vertragsparteien den Lohntarif abgeschlossen. Die Behauptung, daß von christlicher Seite Verrat geübt worden sei, ist um so unverständlicher, da an fraglichem Ab- schluß auch ber sozialb. Fabrikarbeiterver» band beteiligt ist, dessen Vertreter auch bei den Verhandlungen anwesend war. Wenn Herr Auth der Ziegeleiarbeiterschaft Bauarbeiterlöhne verspricht, die noch an keiner Stelle festgesetzt werden konnten, so ist es verständlich, daß ein Teil der Arbeiterschaft auf diese schönen Versprechungen hereinfällt. Wenn man dieses auch als eine Tatsache feststellen mutz, so kann Herr Auth trotzdem hieraus fein Recht t)er eiten, als Vertreter der Ziegeleiarbeiterschaft anerkannt zu werben. Ebensowenig wie bie Lohnabschlüffe in den anberen Berufsgruppen
DER GOLDENE •
TAFEV-MAlSSYpUp MIT ZUSATZ V. ECHTEM HONT»
Sport und Caritas.
3n_ den Zeiten des offen Rom wurde auch eifrig dem Sport gehuldigt, und das römische Volk kannte kein größeres Vergnügen, als rm Zirkus Maximus den Wcgenrennen oder den blutigen Kampfspislen der Gladiatoren zuzujchauen. Allerdings war dott nicht das Volk Veranstalter dieser Spiele, sondern die Kaffer, welche durch solche Lustbarkeiten sich populär machen wollten. Das Volk verlangt pa- nem et circenses, Brot und Spiele. Die Imperatoren ruußten nämlich nicht tmk Spiele veranstalten, bei freiem Eintritt natürlich, sondern auch dem VoS, d. h. den Armen und Erwerbslosen, Brot in Gestalt von Mehl spenden. — Die Zeiten ändern sich; heute fft es das Volk selbst, das die Circenses oeraustrcktet. Die Kaiser übten durch die Brotspenden cnrch „(Saritas" im großen. Das Sportkisnpfe veranstaltende Bost könnte etwas Aehnliches tun, indem es mit den Sportveranstaltungen die Caritas verHiüpfen würde. So könnte z. B. bei Tausenden, welche ihr Eintrittsgeld für das Fußball- ivettfpiel Karlsruhe gegen Stuttgart oder Berlin gegen Barcelona besohlen, ein kleiner Auffchlag zugunsten der Armen und Notleidenden erhoben werden. Es gibt in allen größeren Städten Tau- sende, die sich zu den Spvripcktzen drängen und denen es ganz gleichgültig fft, ob das Eintrittsgeld 10 Pfennig mehr oder weniger kostet. Es gibt aber auch Taufende, die nie zu einer solchen Veranstaltung gehen können, einfach well sie aü, krank, schwach oder mittellos sind. Viele arme verkrüppelte Kinder können nie die Freuden des Sports genießen. Kriegsblinde können nie mehr striche Wettkämpfe mit an schauen. Wie wäre es, wenn man bei allen Wettspielen entweder einen ganz bescheidenen Austchlag zu einem bestimmten karitativen Zweck feftfetzte ober einen Teil des entsprechend festgesetzten Eintrittsgeldes von vornherein für die Caritas bestimmen würde? Ferner, wenn außerdem bet siegende Verein seinen Sieg damit krönen würde, daß er eine gewisse Summe den Werken der Caritas zur Dersügung stellte? Würden damit nicht viele Tränen bitterer Not getrocknet werden können? Würde aber nicht auch der Sport betrieb eine gewisse Veredlung erfahren dadurch, daß er -u einem so ausgezeichneten Zweck beitragen würde? Und könnte nicht sogar manchmal ein Wettspiel überhaupt zugunsten eines caritatioen Zweckes veranstaltet werden, und zwar fo, daß der Reinerlös nach Akyug der Unkosten der Zwecke der Nächstenliebe zuflosie? Das wäre wirklich Betätigung eines echten Gemeinschaftsgeistes, der nur dort am besten gefördert werden kann, wo das Volk in Massen zusaMmenkommt, und das fft heute mehr als anderswo der Sport. Darum, Sportsleute, merkt auf und lastet nicht rmgehört diese Mahnung verhallen, eurem Sportsbetrieb ein höheres Ziel zu geben, und die Meisterschaft im Sport zu verbinden ntit der Großmut des Wohltäters an Armen, Kranken, Witwen und Waisen!
Gustav Stezenbach, Freiburg.
Sporffiragcn
Zahner.
Neue akademisch bewährte
MieiDeM für ImmrdeiM
»hue jedes Rechnen werden in meiner Prioatjchule, Bfand- hausstratze 11 giündlich erteilt. Anmeld, eib. 8. Sippel.
Es liegt auf -er Hand
daß das Köstritzer Schwarzbier ein altbewährtes Nähr- unü Äraftbier ist, denn obige Menge besten Gerstenmalzes, V« Plund ober rund 3300 Gerstenkörner gehören dazu, um einen halben Liier dieses alt berühmten Bieres herzustellen.
Köstritzer Schwarzbier sollte auf keinem Familientijch als tägliches Getränk fehlen. 1 Flaiche 0.30 Mark. Aufträge erbittet: 8t. wohlgemitth viergrokhcnblung, Ottersberger ftraße 54, Fernsprecher 181
Zu haben in allen Flafchenbierhondlungen. Das allberühmte Kästiitzer Schwarzbin ist hervorragend.
Rheinisches
Schwarzbrot
Hühneraugenbe*' *»«■ das Radikalmittel Lebewohl.
Hornhaut a. d. Fußsohle versdiwindel durch
Lebewohl-Ballen-Scheiben.
M> Vemtetbw, k* Fntkleben ta Strompf!
In Drogerien und Apotheken.
Markt-Drogerie A. Müller.
Kloster-Drogerie, Leipzigers trasae.
Adler-Drogerie Apoth. E. Winter.
Vollständige Weikstatt- 1 einriditungen für
Schlosser und Schmiede, Wagenbauer aad Stellmacher Klempner und Installateure, Sohreiner und Drechsler liefern sofort ab Lager
WIethoff&Co.,M
(Roggensthrolbrof) — empfiehlt als Spezialität: — Aloys Pfeiffer, Räckerme 8 er, Bäckerei Jesidl Gemüserarkt 4.
Visitkarten
55 Stück von Mk. 1.25 an
50 , . . 1.50 .
100 , 2.00
Fuldaer Actlendruckereh Fulda.
MIUIMiUlHllUlllUlllKtllil!llHUal!UH]iiUflllinUHIl}illllUUUUIilllflilllliUilUUgmurHlllUflMlUlUKiUllU
Meter 4.50,
Meter
Meter
Geschwister Hess
Salzschlirf
Huus Ottilia, am Kaiserhof.
Fulda
Mittelsüasse Nr. 6.
Meter von
Voile bedrudet, grosse Ausmusterung, ca. 110cm breit Meter 2.95, 2.45, 1.75
\/nilo Sd,wc’zer Ausrüstung weiss und in vielen modernen Farben, V Ul IC ca. 115 cm breit.............. Meter 2.65, 2.45,
f" O tt O herrliche Muster 100 cm breit Zephyr für Hemden und Blusen .
Preiswerte
Sommerstoffe
Mouseline bsomw., schöne Muster . . , .
Mouseline reine Wolle, herrliche Muster ....
Mouseline reine Wolle, einfarbig in vielen Farben