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Sonntag. 18. Mai 1924.
• Fuldaer EZeilunc,
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2. Blatt.
*♦* Druck der Fntvaer Lcttenbruckerei in Fnld«
yaur, Hos und Garten.
Arühgemüse
.rb man stets enger pflanzen als späte. Die Früh, miifc erreichen nie die Größe der langsam wachsenden -oätforten und so wäre es Platzverschwendung, wenn van beide mit gleichen Abständen pflanzen wollte.
Bei SelleriebeekeT»,
tie durch reichliches Düngen gut vorzubereiten sind, darf »er Dünger nur oberflächlich eingegraben weroen, ,o »ah er etwa nur so tief kommt, wie die Knollen sich m 6er Erde erstrecken. Kommt er tiefer in den Boden, bj^cn sich bei dem Suchen nach Nahrung lange starke
Wurzeln auf Kosten der Knollen. Das Ergebnis der Eellcueknollen ist dann meist Null.
wenn Zirgr und 6uh
tz, ihrem Wert verglichen werden, so wird stets betont, daß bei der Ziege die gleiche Lebendgewichtsmenge mehr Milch liefert, als bei einer Kuh. Jedoch ist die Er» »cugung der Ziegenmilch nicht billiger als die der Kuh- milch, well auf eine gleiche Menge Lebendgewicht einer Siege mehr Futter als bei einer Kuh kommt.
Beim OrünfuHet der Kaninchen
vermeide man folgende Pflanzen: alle Zwiebelgewächse, Spinat, Taubnessel, Kariosfelkräutich, Hahnenfuß, Anemonen. Nittersporn und selostoerständlich die bekannten Difipflanzen wie Stechapfel, Wolssm.lch, Fingerhut, Maiglöckchen, Nachtschatten usw.
Zum Gedeihen der Kaninchen
ist Ruhe eine Hauptbedingung; Anfänger fassen und streicheln meist ihre Kaninchen und brunruhigen sie da» durch sehr. Noch schlimmer ist es, wenn man die Tiere ben Kindern als Spielzeug gibt Es kann bann leicht kommen, daß das von Natur aus scheue Tier nicht gedeiht und sich bei seinen Versuchen» zu flüchten, verletzt.
Mehlwürmer
gehören zum Futter der Weichfresser. Wer einen größeren Bestand an Insektenfressern hält wird sie selbst züch- ten wollen. Eine solche Zucht ist einfach genug. Der sogenannte Mehlwurm ist die Larve eines ILtnen schwor- gen Käfers, des Mehlkäfers, der sich oielfach in Bäckereien, Mehlhandlungen und gern auch auf Taubenböden findet. Man nimmt eine Blechkiste oder einen Hclzkcsten aus sehr hartem Holz mit Schiebedeckel, in den oben dichte Drahtgaze eingelassen ist, füllt einige Hände voll frischer Weizentleie ein, fügt ein paar Tuchlappen, Brotrinden und eine zerschnittene Rübe bet wirft eine Hand- voll Mehlwürmer dazu, und die Zucht kann beginnen. Die Mehlwürmer wachsen und häuten sich mehrmals, verwandeln sich in Puppen, aus denen Käfer hervor- schlüpfen, die dann wieder Eier legen, und diese Eier liefern eine neue Generation von Mehlwürmern. Man hat nur dafür zu sorgen, daß öfters frische Kleie und anderes Futter, hin und wieder auch solches feuchter Art nachgefüllt wird, tm übrigen wird die Zucht möglichst in Ruhe gelassen. Gut ist es. immer mehrere M hlwutm- Hecken nebeneinander im Betrieb zu haben, damit, wenn man die eine ausputzt die andere sich wieder erholen und ihren Bestand ergänzen können.
Turnen und Scott.
= Deutsche DugenNraft Der katholische Grsellenver. ein hat am Sonntag Verbandrbrüder aus Homburg- Kirdorf zu Besuch. Eine Liga-EIf der D. 3. St. kommt zum Rückspiel gegen die 1. Gesellenmannschaft. Den Gästen zu Ehren veranstaltet die Fußballabteilung K. G.-B. die in letzter Zeit häufigen und beliebten Pokalspiele. Eine Anzahl befreundeter Nachbaroereine haben sich zur Teilnahme angesagt. Ein sportlich bewegtes Bild wird die Bleiche morgen bieten und für jeden Fußballfreund interessante und spannende Spiele. Die Vereine der A-K csse treten auf dem Sportplatz der D. 3. K. an; die Vereine der B-Klasie auf dem Platz des F -V. Kickers". Um 3,30 Uhr beginnt das Rückspiel I. Stir» dorf- gegen I. Gesellen-Mannschaft. Die Gäste gewannen das Vorspiel 3 : 0; ba auch die Gesellen in bester Form antreten, ist ein flottes, spannendes Spiel zu er« warten. Die Bekanntgabe und Ehrung der Sieger erfolgt während des gemütlichen Beisammenseins, wofür der große Saal des kathol. Gefellenhaufes von 6 Uhr an geöffnet ist. Nach den sportlichen Anstrengungen des Nachmittags sollen den teilnehmenden Vereinen einige frohe Stunden geboten werden. Die ganze Veranstal. hing soll mit dazu dienen, die Mitglieder der D. I. K. sich näher zu bringen, sie fester zusammenzuschließen •mb unserer Sache neue Freunde zu werben. Jugend- lraft Heil! *
= 3a tt-Regensburc, der Gegner von Borussia am Samstag nackmitraq 6'', Uhr spielte feit bem 16. Dez. bor. I. 13 Spiele gegen Vereine von vi stem Rufe und befietn Können, gewann lOmoL spielte 2mol unentschieden uno bedor nur Imal mit einem Gesomt-Tor- berhättrns: von 46 : 15. Iahn-Re cnSburg stellt allererste süddeutsche Klaffe bor und gehört zum Bezirk der Nürnberg.,rürther Futzball-Hochbura ^Jahn-RegenSburg spielt in stärkster Aufstellung tote folyt:
Held
Eckl* Kirschner*
Sebermeter Gutneder Roihballer Diinzirl Wankerl* Schafberger Niederwald Wolfsedl*
Ersah: Dieibl, Mäh r.
Tie gefirmten Spieler sind Repräsenta ive für Nord-Ollbayern und Obi rpfalz-Nieberbe.yer'. Allen Spottintercjfcnien steht somit em genußreiches Spiel bevor Auf allen Platz n zahlt man 1 Goldman Surmblid e ur.b Sck liier bie Hälste.
Neues aus granhfurt
= v<» Tob m Main. Am Molen'opi des OsthafenS warte sich Donnerstag abend ein zehi jäh'iger Jun e über die Nichtschwimmergrenze hinaus. Er tourte von den Fluten mit ettffcn und ettranf. — Unweit der Wandeiorbe isstätte bei Niederrab ertrank Donnerstag abend der Lljährtze Hauslnecht Aittoi Schulz auS Bayreuth beim Baden im offenen Main Die Leichen der beiden ertrunkenei^Personen tonnten noch nicht gebot ;en weiden. .
= Um bie MUt'g-Ztst. Eine Einbrecherbande Drin' t feit einet Woche in Gei chatte, die während bet Mittagsstunden seschloffen halten, mittels Nachsch üffel und plündern sie aus. So wurde Donnerstag mittag inmitten deS stärksten StrastenveikehtS am Reßmarkt ein Geschäft, da? nur eine Stunde geschloffen hielt, um bedeutende Mengen Kleiderstoffe beraubt. Die Diebe hiiben die Ware un;entert vom Laten ans bie Ltr iße geschafft und sie bann auf einem Drücktarren fortje» schafft. .
= Das tägliche flutomtilBd Am Sandwea wurde ein Pferdegeschirr von einem Auto, da? den Wagen tn flottestem Tempo überholen wollte, gegen eine Wand gedrückt. Dabei ging der Wagen in Stücke. Das Pferd kam zu i'all, brach cabei em Bein und mußte auf bet Stelle abgeschlach'tet werden. Der Autofahrer wird selbstverständlich für den gesamten Schaden voll haftpflichtig gemacht___________
Technik und Verkehr.
- Tin teuttiturm Lr 5Iie er In der Nähe von Dijon ist aus einem 590 Meter Hoden Berg in zvei- jäht'get Arbeit ein Leuchtturm für Flugzeuge erbaut worden, der im nächsten Monat in Betrieb gesetzt wirb; er ist 12 Meier doch und enthält vier sich brehende Lichtquellen. Leine Sehweite beträgt 15u Kilometer.
= Li»e Eisenbahn 0*-« bas rtilfsetfoch. Die italienische Regierung arbeitet au enblickuch caS Proje t einer Stilfierjochbabn aus. Die Bahn hat für Italien außerordentlich große Bedeittuni tn toitif 1’afilid er, politischer und strot.-gischer Hinsicht Diese Bahn soll Die kürzeste Ber^inbang zwitchen Mailand und München darsiellen. sie wird auch für Meran und ganz Südtirol von größter Bedeutung fein.
handel und Wirtschaft.
----- Sronfut'er VS fe vom 16. Mai. Bei lebh astem Geschä't, an dem sich in e.ster Lin e Auslandskäufer bctetlii ten, eröffnete die Bo.se sehr fest. Montanwerte zoaen sckai f an, auch ober schlesische, die seither etwas vernnchläjsi t tvicen, holten put auf. Kiliwerte eröffneten tut be festigt Sehr feit lav;en (5 lemierocrte, i te erheb icte Gewinne erzielten. Maschinenwerte waren merklich erholt. Sehr lebhaft gestaltete sich das Geschäft auf dem Eie tromarlt, desien Kurse scharr an.o^en. Der Zuckermarkt la i in letner @e(nmtqett fest. Schiff 'hrls- iverte waren begehrt. Der Bankaltienmarkt bot ein freundliches Bild; allerdings gaben später einige Werte leicht nach. D r Börse schloß freundlich. Vor allem war in der N.ichdürse wciterhlu starke Nachfrage nach
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Chemnverten. Berliner Devisenkurse
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Die Slnflrrunnrit für -------- -------------- ----------
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— Berliner pr dustlenbSite vom Iß. Mai Amtlich festiesitz e Pretie. (Setteibc und Oelfaalen per 10 '0 fig. sonst per 100 Ka. In (Soibmarf der Ewlbaittcihe ober in 'Jlenienmart. Weizen märt. 153—150 pomm 000 - 000, Roggen mark 128 -133, pomm.000—OOO, iDP’tpr.OOO—000, Futter- Gerste 148—150, Sommergerste 164—176. Hafer mark. 127 — 134, pommerscher 000—OCO, westpr. 000 000, Mais loko Berlin Waggon frei Homburg 000, Weizenmehl pro 100 k» frei Berlin brutto tntl. Sack ffeinste Marken über Notiz) 21,50- 24,50. Rogenmehl pro 100 kg frei Berlin brutto infl. Sack 18,75—20,75, Wei- zenklete fr i Berlin 9,50 - 00,CO, Roagenkleie frei Berlin 9,30—9,40. Raps 300-000, Leinsaat 400—<00, Viktoriaerbsen 23,00 —25,00, kleine ®peneerbf»n 15,00 bis lfi/.O, ^utteierbfen 14.00—15,00, Peiustzken 11,00 bis 12,00, Ackerbohnen 15,00 -16.00, Wicken 11,50 bis 13/ 0, Lupinen, blaue 11,00 - 11,50, aelbe 16,00 — 15,50, Seradella 1100 13,00, Rapskuchen 10,00—10,20, Lein, kuchen 19,00 —20,00, Trockenichnitzel 9.10-9,20, hol Ito. Zuckkrschuchel 0",O0 (0,00. Torfuiklasse 30 70 0,00 bis 0,00, Sartnffelflecten 21,50.
= Kflr lk inftgeioerster. Vom 31. Au u't 6 6 6 Septembir tonb itterckziitm mit u b im Rahmen bet Leipziger Messe wieder tm Ne.ien Ratdaus bie 11. Ettt- wiir,s. und Modellmeffe statifinden Es werden turnt» lettfde Entwürfe für alle auf oer Leipziger Meffe ver. irctenen Industrien zulelaffen. Der AusstellungSptatz ist für Künstler kostenlos. Auskun>t durch ua5 Leipziger Meßamt.
----- eine Erque'e auch in der kederwir schäft. Wie mit eteilt wirb, foil über lie Preisbiidun.i tn bet Leb erwirtschaft eine Enquete veranstaltet werden ähnlich wie in der Textilindustrie, u n öte Preis- entwicklun i für Häute, Leoer, Schuhw.tren ttito. zu prüfen. Die Veranlaffung hierzu gab das Reichswirt- schaftSministerium. Dieses hat den Reichswiltschastsrat ersucht, tieje Enquete zu veranstalten.
— llibkit-ze tverkitrzunq infolge Bargelbmonge!. Die Verwa tun,, detRoetuischen Metallwaren- und Mafchinen- fabrit Aki.-Ges. in Düsseldorf g>bt der Betegicbaft bind; Anschlag b kiinnt. dag i-folge Mangels an Bai- gclb boin fommcnbcn Montag ob die Arbeit-zeit auf bie Hälfte berfür-t iveid< n müsse. Nur in einigen Abteilungen soll bis aus weiteres noch voll g:a beitet werden.
Märkte.
= $n'bi, den 17. Mai. Der Auftrieb zum heutigen Schweinemarkt betrug 340 Ferkel und 4 Säufer- Die Preise für Feikel hielten sich zwischen 10 und 20, für Läufer zwischen 30 und 50 Mark. Der Handel war bei dein saft gänzlichen Fehlen an Käufern sehr flau.
=• traihfurt a. M., 16. Mai. «Betreibebörfe.) Die siimmun t war beute matt. Es tout ben bezahlt für je 1'0 Kilo Weizen 16,75-17,25. Können 14.80-15, Gerste 17,50-18, Hafer 14,50—14 75, Weizenmehl 25,7-1—28, Roguenmehi 22,00—23,60, Weizen, und Roggenkleie 9,25 bis 10,00.
Briefkasten der Schriftleitnnq.
L. 0. Wir sind mit Ihnen überzeugt, daß der Kreis- obstbattechniker viel Gutes für die Hebung des Obstbaues und der Gemüsezucht im Kreise Fulda geleistet hat und weiterhin hätte letften können. Wer die Obstzucht m anderen Kreisen unserer Provinz kennt, weiß, daß im Fuldaer Land auf diesem Gebiet noch viel Aufklärung verbreitet werden muß, bis auch hier einmal genügend gutes Obst gezogen wird, wie es in benachbarten Kreisen zu erschwinglichen Preisen für weite Devölkerungskreise zur Verfügung steht. Hier in Fulda, wo im wesentllchen nur Obst zum Verkauf kommt, das unter hoher Bahnfracht von Frankfurt a. M. herantransportlert ist, gehört für den kleinen Mann bedauerlicherweise der Obstgenuß zum unerschwinglichen Luxus. Das kann _nur anders werden, wenn nachholtiq die Obstkultur gefördert wird. Wir baffen, daß in der Sache noch nicht das letzte Won gesprochen ist. ...
K. S. in K. Solcke Nebenerscheinungen Bei Ge- meinoetoaMen, wie Sie sie schstdern, sind verwerflich. ®emein)e6iirirr sind immer auf einander angewiesen; etnmil ist der in Not das ander- mal ein anderer. ZettungSzeplänkel macht solchen Hader meist noch schlimmer. _________________
Eottesdienstordnung.
Satholifdier Gottesdienst.
Sonntag, 18. Mar. Dom. l,tß, 6, ’/»7 n 7 bl. M, ’/<7 hl. M. u Korn f. d. Mit ilieder d. Jugend, u Jun imännerv-reins in der Marienkapelle, 8 Pfarramt m. Hing, u Pr, 0,10 Kathebralmeffe; daraus Pred. u. Spenbunt d hL Sakr. d. Firmun i, lyil2 letzte dl M. ohne Pr., nachmitt */,? And. z E. d. bl. Altarssakr., »/,3 Vers, der Iungfr.-So^alttät in bet Marwnkapelle, 4 Pred. mit Anbacht unb Segen, abenbS 7 Maianbacht. Au Wochcnt i ien Maianba ht um */,8 abenbS. — Stnbtpfnn tirdie. 5'/, Koin_ 53/« hl. M. u. Korn. d. Dienstmäbchen-Kongreaation, 6' « hl. M. u. Koin. b. Jünglinge, 8 elfter Sduigd. u. Pred. 9*/, Pfarramt u. Pr, 11 zweiter Schulgd. u Pred.. 90« A. f d. Jün - liiigS-Kouuregaiion tn der Scverikirche, 1*, Ehr. f. d. Jun,str., 2'i, Bruderschaft vom hochw. Gut, 4 A. f. b. Dienstmädchen-Kongregation in der Severikirche, 8 Mai- '.in'achf. — Pfarrkirche zum heiligen Geist. 7 Frühmeffe, 8 Hochamt und Predigt, abends */>8 Maianbacht. — Severikircke. Sonntags 0,7, werktags 6 h>. M. Ober» realidmlaotteSbienft: Sonntags 8, werktags 6,t. — Her -Iesu-He-m Scnntaa 8 Pr. unb Amt, 2 SegenS- anbadjt. Mittwoch abenbS 8*<« SegenS.mdacht. — Frauenberg. 5, >/, >, 6, */,7 u. 7 bl. M., 8 Sin im. m. Pr., 9 Milttärgottesbienft, nachm. 2 Pr. u. A. f. b. Terziaren.
Gotterdienstordnung auf dem Maria-lkhrenberg.
Vom 17. Mai ab jeben Samstag um 8 Uhr Gottesdienst.
Pfingstmontag: 10', Uhr Amt. 1 Uhr mittag# Andacht mit Iungfrauenvortrag.
Mariä-Heimsuchung, Sonntag, 6. Juli. Von 5'/, Uhr ab Beichtgelegenheit. 6 unb 7 Uhr hl. Messen. 9 Uhr Prcdsirt mtt Hochamt. —” - "
Fest der hl. Anna. SamSiaa, den 28. Juli. Von 6 Uhr an Beicht eie enheit. 6 uni 7 Uhr hl. Meffen. 10 Uor Predigt unb Amt. (Mi'tteitr .)
Himmelsa.irt Mariä, Freitag, 15 Aunist Von 5 Uhr an Beicht eiegenbeit 5*, unb 8 Uhr hl Meffen. 9 Uhr Predigt unb Hochamt.
Fest des hl. Michael, Sonntan, den 28. September- Von 6*A Uhr Beichtgelegenheit 10 U^r Predigt unb Aint- sMä.ineitag.) _______
wickstadt Am 5. Sonntag nach'Ostern findet Bitt- prozeision nach Maria-Sternbach statt. Bon 6 Uhr an Beichtgelegenheit, 0,10 Uhr Bittamt mit Predigt. Die' sonst um 1,4 Uhr an den M i-Loun- unb /feier» tn en übliche Maiandacht fällt an diesem Sonntag au?.
Der i’etuigtn Nummer liegt ein Pro pell des allbekannten „praln djen we roei e«s“ bei, den mir unie i-n Leseln bestens empfehlen löunen.
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