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'M 103.

Freitag, 2« Mat 1924»

v Lin nüchterner Moment.

ffltatcbe gründen wähl aus einen Eintritt der die Negierung die Hoffnung, daß nun EKr Winter des deutschen Mißvergnügens zum Dicken Sommer der Zufriedenheit werde. Solche lto^rtmaen können sich nicht erfüllen, da auch dir MÄl ü»er ni-gilch- «--ft- e«M«tet' . yW* (Ixr deutschnationale Abg. Bazille m derSüddeutschen Zeitung".)

Mer spielt sich gegenüber den Wählern so auf, ottfüge er übermagische Kräfte , um die ^henpolitische Lage des deutschen Volkes zu nimmt den Mund voll gegen die Befrei, ^ngspositik durch Erfüllungsversuch? Die Deutsch. ^Keche^bessere Rechtfertigung für die besonnene Politik der Mitte, als obige Ausführungen des ^utschnationalen Abgeordneten.

Laßt Euch nicht betören!

V Fest in der Mitte steht:

Das Zentrum!

gn die deutschen Uaiholiken.

' xie Reichstagswahlen stehen vor der Tür. , ©ine der wicktigsten fragen, die der neue Reichs« ,ta iu lösen hat, ist die Sckulfrag-.

" Unhaltbare Zustände haben sich in Welten Teilen unseres Vaterlandes bsrauSgestellt. Tau'ende Kalho- liken der Diaspora leiden unter schwerem Unrecht.

Der alte Reickstag hat eine Lösung für die Reicksschulfrage nicht zuwege gebracht. Jahrelang kämpften die Vertreter der Bekenntnisschule für Eure Reckte. 9 Millionen Katholiken haben einmütig unter Rührung der Bischöfe die Forderungen aufgestellt:

Katholische Schulen für katholische Kinder!

Schulen, die nicht nur katholuch heißen, sondern uck katholisch sind, in denen treu katholische 2e!iret in echt katholischem Geist die katholische Jugend unterrichten und erziehen.

Das zu fordern war unser natürliches und bet« fafsunqsmäßiges Recht, unsere heiligste Pflicht.

Unser Recht hat man un? verweigert!

Warum? Weil manunler Gewissenbergewalligen wollte, weil unsere Abgeordneten an Zahl zu schwach

Ditz Gegner der Bekenntnisschule bildeten die Mehrheit. , .

Wird das im neuen Reichstag anders werden?

Das liegt an Euch! Die Freunde der Bekennt­nisschule muffen berstärkt in den neuen Reichstag einziehen. , ,

Sie muffen die Mehrheit erringen!

. Gebt nur solchen Abgeordneten die Stimme, die auf Grund ihrer Parteizugehörigkeit und ihrer bis- herigen Arbeit Euch die Sicherheit bieten, baß sie Euch nicht um Euer Heiligstes betrügen, die Euer katholisches Elternherz berstehen, die gewillt find, sich mit allen Mitteln für die katholische Bekenntnis, schule, ihre Wesensart, ihre Gleichberechtigung und Enlwickiungsmöglichkeit emzusetzen, die auch der katholischen Kirche ihr Recht an der katholischen Schule sichern wollen.

Laßt Euch nicht blenden durch Phrasen, die bot der Wahl gemacht werden!

Laßt Euch in keiner Weise durch Verstimmung anderer Art leiten!

Es gilt Gottes- und Kindesrecht, Eltern- und Kirckenrecht!

Nur echt religiöse Jugenderziehung gibt uns Ge- währ für eine bessere Zukunft!

Katholiken, wählt! Wählt so, daß Euer Gewiffen Euch später nicht berurteilt!

Katholiken, tut Eure Pflicht!

Ihr müßt wählen, damit Eure Kinder die katholische Schule behalten!

Düffeldorf, den 26. April 1924.

Die Zentralstelle der katholischen Schulorganisation Deutschlands.

Böhler, Generalsekretär.

Christliche Runst,

Die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst versendet soeben an ihre Mitglieder den Jahres­bericht für 1923. Daraus ist die erfreulich« Tatsache zu entnehmen, daß die Gesellschaft das verhängnisvolle Jahr 1923 mit seinen wirtschaftlichen und seelischen Erschütte­rungen gut überstanden hat. Dies zeigt sich vor allem in dem starken Anwachsen der Mitglieüerzahl. Dieselbe betrug cm 1. Januar 1923 5883 und stieg bis 1. Januar 1924 auf 7374. Im April 1924 hat die Mitgliederzahl 6000 bereits überschritten. Somit gewinnt die Gesell­schaft für die Verbreitung ihrer Ideale immer bretteren Beben in allen Volkskreisen. Vor allem dient dazu die jährlich erscheinende Kun st moppe mit Reproduktionen der jüngsten und besten Kunstwerke christlicher Kunst aus der Architektur, Bildhauerei und Malerei. Die Re­produktionen werden noch den neuesten und besten Tech­niken hergestellt. Die I a hre s m a p p e 1924 ist so­eben erschienen als 32. Jahresmappe seit Bestehen der Gesellschaft (die erste Mappe erschien 1893). Es sind in dieser Mappe vertreten die Architekten Rolf Behringer, Britt Fuchsenberger, Richard Steidle: die Bildhauer Josef Auer, Cyrill dell'Antonio, Karl Kuolt, Georg Mül- ier, Christian Platwer, Alois Stehle: die Maler Albert Diemke, Franz X. Fuchs, Theodor Gämmerler, Pater Laurentius Gleich «Maria Leach), Ludwig Glötzle, Otto wraßl, Franz Kräutle, Friß Kunz, Guntram Sauten, bocher, Leo (Bamberger mit Abbildungen ihrer neuesten Werke. Dis ^Abbildungen (25 Bilder im Tert. 1 Titel« ®tb, 7 ganzseitige Tafeln, zum Test in Eierfarben« Kunstdruck) und der begleitende Tert hiezu, der über den puerbegang ber Künstler und ihr letztes Schaffen berich- *ri. machen mit b-n Künstlern auf bas Beste vertraut. 4-er Text ist von dem bekannten Kunsttckriststeller Pater

Krebrnaier verfaßt. Die einzelnen Tafeln sind sehr put cis Wandschmuck zu verwenden. (Größe ber Tafeln '0 : 40 Zentimeter.)

So hübet die Jahresmappe 1924 in roürbiger Fori- Kttung der bisher erschienenen 31 Jahresmappen mit , rien eine fortlaufende Kunstgeschichte über die Entwick- lung ber christlichen Kurst in den lebten Jahrzehnten.

Mitglieder ber Deutschen Gesellschaft für christ- :£f)e Kunst erhalten tiefe Kunst moppe als Vereinsaabe pegen L-ifttmg des Jahresbeitrages. Der Jahresbeitrag wurde für 1924 auf 6 G.,M. feftgefettt, für Studierende h rSün'tIer 3 E-M. Jrn Jahre 1923 wurde unter °en Mitgliedern, wie alljährlich, eine Reihe von Original« runs,merken der Bildhauerei und Malerei ausgelost, -mu z.'ber HCO wertvolle Kunstblätter von dm Meistern ,^un6 und Matthäus Schiefti. Die Gesellschaft uni» kaburch jährlich eine große ?,ahl von Kunstwerken »chO.uurzüglichen Kunstblättern unentgeltlich i* viele iTainirren aanz Deutschlands und darüber hinaus. Die

.^5.Gesellschaft (bestehend aus 2 Architekten, 2 Ma- nn'r 2 /b'ldhauern und 2 geistlichen Kunstfreunden) hotte ji lausenden Jahr eine Reihe von künstlerischen An- i offen zu erledigen. Naturgemäß war«, Auftrvgsoer-

Fuldaer Zeitung

Blatt.

Druck der Fuldaer Aetieudruckerei i* Fulde

Liebe $rau Meyer!

Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zum 4. Mai, an dem die Wahl zum neuen Reichstag tattfindet. Wie es mir jetzt ergeht, wird es wohl auch bei Ihnen sein, daß Sie nämlich jeden Mor­gen einen neuen Wahlaufruf, ein anderes Werbe­schreiben dieser oder jener Partei in Ihrem Brief­kasten finden. Und ich kann es verstehen, daß Sie sich in diesem Wust von Parteiprogrammen und Selbstanpreisungen kaum noch zurecht finden kön­nen. Ich höre Sie schon im Geiste sagen:Wer die Wahl hat, hat die Dual." Da will angeblich jede Partei das beste, jede hat so viel Vorzüge und die anderen immer so viel Fehler, daß man wirklich nicht weih, wer nun am meisten schwindelt" Und ich muß daran denken, wie Sie neulich, als wir zusammen bei Schulzes waren, sagten, am besten wäre es, wenn eine Frau all diese Dinge in den Papierkorb schmisse, da sie sich doch nicht entscheiden könne, welche Partei die beste sei. Frauen sollten überhaupt nicht zur Dahl gehen, da sie von Politik nichts verständen und sich doraushalten sollten. Was eine richtige Hausfrau sei, die kümmere sich nur um ihren Haushalt und um ihre Kochtöpfe.

Ja, liebe Frau Mener, einer guten Hausfrau sollen wirklich nur ihre Familie und ihre Kochtöpfe am Herzen liegen. Aber gerade darum muß sie eben unter allen Umständen zur Wahl gehen und ihre Stimme abgeben. Warum das? Liebe Frau Meyer, das tst sehr einfach!

D r Reichstag, der am 4. Mai gewählt werden soll, hat über die wichtigsten und für unsere Zu­kunft entscheidendsten innen- und außenpolitischen Fragen zu beschließen. Was das mit dem Wohl Ihrer Familie zu tun hat? Warten Sie nur ruhig ab! Wollen Sie, daß es wieder Krieg gibt? Wollen Sie, daß auch Ihr zweiter Sohn erschossen ober durch Gas vergiftet wird, nachdem Ihr Ael- tefter im Westen gefallen ist und in Frankreichs Erde ruht? Wollen Sie wieder bet Tag und Nacht vor feindlichen Luftangriffen in Keller und Unter­stände flüchten muffen, die Ihnen diesmal bei der Vervollkommnung der Bomben und Giftaase kei­nen Schutz mehr'bieten werden? Wollen Sie, daß weite Teile Deutschlands, vor allen Dingen die herrlichen deutschen Rheinland e, verwüstet werden, daß die deutschen Städte mit ihren Domen und Kirchen, daß die Wohnstätten von Tausenden, ja von Millionen in Schutt und Asche sinken? Und wollen Sie wieder die entsetzlichen Hungerzeiten durchmachen wie damals, als Sie froh waren, hintenrum eine halbe Steckrübe und ein bischen Marmelade geaen schweres Geld erbettelt zu haben? Wollen Sie all das furchtbare nicht, bann gehen Sie und wählen am 4. Mai! Dann wählen Sie die Parteien, bie schon jahrelang daran ge­

arbeitet haben und auch weiterhin daran arbeiten werden, mit unseren Gegnern zu einer friedlichen Verständigung zu kommen. Wählen Sie ober nicht, so sind Sie mit schuld daran, wenn die Parteien im neuen Reichstag etwas zu sagen haben, die einen neuen Krieg heraufbeschwören wollen.

Liebe Frau Meyer, wenn Sie am 4. Mai wäh­len, dann kümmern Sie sich auch um Ihre Kochtöpfe! Sie haben es doch noch nicht ver­gessen, wie im vorigen Jahre diese Kochtöpfe meistens leer blieben, weil das Geld, das Ihre Kinder und auch Sie selbst sich durch harte Arbeit in der Woche verdient hatten, nichts mehr wert war, wenn Sie es in die Finger bekamen. Weil Sie für die schmutzigen Papier­fetzen, auch wenn Sie eine ganze Markttasche da­von voll hatten, nicht so viel bekamen, daß Sie und Ihre Kinder davon satt werden konnten. Wie oft haben Sie damals gesagt:Cs ist nur gut, bau mein seliger Gustav das nicht mehr erlebt hat! Wollen Sie das alles noch einmal mitmadjen ? Wollen Sie noch einmal mit an« sehen, wie Ihre Kinder von Tag zu Tag blaffer und schwächer werden, wollen Sie noch einmal das Betteln Ihrer hungrig von der Arbeit und aus der Schule heimkehrenden Kinder hören: Mutter gib mir doch noch ein Stückchen Brot!" Wie gern hätten Sie Ihren Kindern gegeben, aber das Geld, das Sie alle zusammen in einer ganzen Woche verdient hatten, langte nicht mehr dazu.

Wenn Sie all das nicht mehr erleben wollen, liebe Frau Meyer, dann gehen Sie am 4. Mai bin und wählen Sie! Dann wählen Sie bie Parteien, die dazu beioetragen haben, daß wir wieder e i n e st a b i l e M a r k h a b e n , die heute noch so viel wert ist, wie sie gestern war, bie dazu beigetragen haben, daß Sie wieder mit fest e m Haushaltsgeld rechnen, Ihre Kochtöpfe füllen und Ihre Kinder satt, machen können. Wählen Sie nicht, dann verhelfen Sie den Parteien zum Siege, bie durch ihre Politik Unfrieden und Unruhe im Innern und damit eine neue Inflation heraufbeschwören werden.

Nun, liebe Frau Meyer, wenn Sie die Dinge so ansehen, bann krieat die Sache doch ein ganz anderes Gesicht. Gerade die Frauen müssen wäh­len, denn von neun Wahlberechtigten sind fünf Frauen, darunter vier Mütter.

Sehen Sie, das haben Sie auch noch nicht gewußt! Mo schlafen Sie am 4. Mai nicht zu lange, aehen Sie früh zur Wahl und wählen Sie! Dann wird Ihnen nachher Ihr Sonntagsbraten umfo besser schmecken, well Sie das Ihrige dazu beioetragen haben, Ihre Familie und Ihre Koch­töpfe vor schlimmen Zeiten zu bewahren.

Mit bestem Gruß

Ihr Fürchtegott Deutsch.

So sieht der amt­liche Stimmzettel für die Reichs­tagswahl im Wahlkreis Hes­sen- Nassau - "Aaldeck aus.

Rur in den kreis beim Na­men der Zen- trumsparlei (Jelb 7) mache ein Zeichen (kreuz).

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4.

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Liebknecht

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7.

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2.

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8.

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14.

12.

15,

mttifungc-n infolge der wirtschaftlichen Not und Unsicher- httt spärlich. Diese Au-lvnfi und Dermittlimg in allen Kunstangelegenheiten geschieht gerne und kostenlos, auch an Nichtmitglieder. 2 Wettbewerbe mit Beteiligung für alle Künstler-Mitalieder wurden durchgeführt: 1. zur Erlangung von Entwürfen für die Ausgestaltung des Aodjaitarroumes der Marienkirche in Landau in der Rheinpfalz und 2. zur Erlangung von Entwürfen für ein Kriegerdenkmal in (Borisrieb im Allaau (Bayern). In beiden Fällen konnten Geldpreise verteilt werden.

Am 1. Oktober iand in Würzburg die 20. ordentliche Mitglieder-Dersammlung statt, die unter großer Beteili­gung ber Sterbt verlief. Leider war bie Vertretung von auswärts durch bie Gelbinflation unterbunden. Die Vorstandschaft wurde wiedergewählt bezw. ergänzt mit Exzellenz Dr. Wilhelm Ritter von chaiß. Präsident des Obersten Lanbesaericktes a. D. als 1 Präsidenten und Bildhauer Professor Georg Busch als 2. Präsidenten an ber Spitze. Die ständige Aufstellung und Verkaufsstelle in München wurde fortgeführt und soll baldigst durch Wanderausstellungen in ganz Deuttchland ergänzt »er­ben. Die beiden KunstzeitschriftenDie christlich- Kunst", die im 20. Jahrgang steht, und ber um 4 Jahre jüngere ..Pionier" wurden forigelührt Die Mitglieder der ®:= feUfdtaft erhalten diese Zeitschriften zu einem Vorzugs­preis.

Die Deuttche Gesellschaft für christliche Kunst will auch in Ankunft ihre beutfdie.unb christliche Kulturausgobe in weitestem Maße erfüllen. Dor allem wirkt diese Tätig­keit fegensreich in den uns befreundeten Landern und den abgeirennten deutschen Gebieten, da die Gsscllsckiaft dort feix Jahrzehnten festen Fuß gefaßt und für deutsche christliche Kunst viele Freunde gewonnen bat. Es ist zu

hoffen, daß alle interessierten und kunstverständigen Men- fchen diese Arbeit iinterstützen, vor allein durch Beitritt zur Gesellschaft. Anmeldung erfolgt an die Geschäfts­stelle, München, Karlstraße 6. Diese ist zu jeder weiteren Auskunft und kostenlosen lieberfenbung von Werbemate­rial mit Originalbildproben aus den Jahresmappen gerne bereit. ______________ _______________

Neue Bücher.

DI- Steuern 1924. Dargestellt und erläutert nach dem Stande von Mitte April. Vierte, durchgesehene und er­weiterte Auflage. Preis 1,75 Mk. Frankfurter Socie- täts-Druckerei G. m. b. Sj., Abteilung Luchverlag, Frank­furt a. M. Die Steuer-Notverordnung vom 19. Dezem­ber 1923, die das Steuern,efen für das laufende Jahr regelt, bildet für bie wichtigsten Steuern nicht viel mehr, als den Rohmen. Erst die oerfchiebenen seither erlasse­nen Durchführungsbestimmungen, die für den Laien ein Bild verwirrender Mannigfaltigkeit bieten, geben den Inhalt. Unter diesen Umständen wird dem Steuerpflich­tigen eine Darstellung der gesamten ihn interesiierenben Steuergebietes, bie den neuesten Stand ber Derordnungs- tütigkeit berücksichigt, willkommen fein. Diese Aufgabe erfüllt bie vorliegende Broschüre: Die Steuern 1924. Der Leser findet darin nicht nur den Wortlaut der Ver­ordnung, sondern ckuch eine an Hand praktischer Beispiele erläuternde Darstellung, welche die sämtlichen früher er­lassenen Durchführungsbestimmungen berücksichtigt und so ein zuverlässiger Führer auf dem schwierigen Wege steuerlicher Verpflichtungen wird, die er zu erfüllen hat. Im Anhang findet sich der Wortlaut ber Verordnung über Goldbilanzen und der Dritten Steuernotverorbnuns.

frankfurter Börfe.

Gottesdienstordnnng.

Donnerstag, 1 Mai. Pfarrkirche zu« heiliger Geist. Heute von 46 Beichtgelegenheit. Um >/,8 erst Maiandacht mit Predigt. Die Maiandacht tst an allen Tagen abends V,8.

Freitag, 2. Mai. (Herz-Fesu-Freitag.) Do». Morgens von Vi6 ab Beichtgelegenheit.AS Herz. Jesu-Mefle mit Segen. Abend» */,8 Herz-Ie,u<Andacht in Verbindung mit der Maiandacht. Frauenberg. 12ftünbige 1 uSsetzung des Allerheiligsten.

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1,2 10,5

1,7 12,5

0,875

aus der Geschäftswelt.

Das Flugzeug im Dienste der Reklame.

AuS Fürstenwalde wird folgendes berichtet: Die Firma Earl RübsamAktien-Gefellschaft Fulda, Her. stellerin der bekannten MajaschuhputzeS und Maiabohner- Wachses, veranstaltet am Gründonnerstag durch bie gürftentoalber Flugzeugwerke einen Reklameflug, Der heutigen Nummer liegen Prospekte der Firma bet, solche werden auch bei den Flügen über Fürstenwalde abgeworfen. Um den Bewohnern Fürstenwaldes Ge- legenheit zu geben, auf billige und sichere Weise zu einem Paflagierflug zu kommen, hat sich die Firma Carl Rübsam bereit erklärt, bei dieser Reklame einige (StahSrunoflüge um Fürstenwalde auszuschreiben. Die abgeworfenen Prospekte tragen alle em Kennzeichen; einige dieser Prospekte berechtigten den Finder zur Teilnahme an einem Passagieiflug und andere dagegen zur Empfangnahme eines Trostpreises. Die fraglichen Kennzeichen werden 4 Tage nach dem Fluge von der .Fürstenwalder Zeitung' bekannt gegeben. Die Passagier- flüge werden an einem beliebigen Flugtag, welcher von den Fürstenwalder Flugzeugwerken bekannt gegeben wird, ausgeführt. Die Steuerung liegt in altbewährten Händen von guten Piloten.

Mißfarbene Zähne

mb. be-

Sias, Porzellan, Hans- und Küchengeräte Conrad Wienand W®., Fulda 7ernrnf 778.

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Band-». Moschinen-Zwlrne (Men mihi Kohinoor DTötilknihlfefflrWiedciwerkäuf«' Wh. Jort&tn. FiilHa Mutterhaus gegenüber.

!N Ä ÜMMWÄ» LL

Schiffskarten, Betreuung) schreibt feder zuerst an den

St. Rotels-Verein, Murg (LMd'M'M 28

Jed*r empfiehlt ihn!n «