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Fuldaer Zeitung

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„Die Verpflegung ist zunächst, wenn

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Wie in bett Söümerhseren vor 300 Jahren stießt das Verpflegimmsasld zuerst in dm Beutel des

KMkreichr.Deutsche zrenr-en!egion>.

Ein «HernaKg« FrsmLenlegionär, der diesem AulÄrrschandmÄ des 20. Jcchchunderts zehn Jahre bis Ende 1923 ansugehören verdamllnt war, machte Iolger^e Angaben itber die Verhältnisse m der

1,55 25,0 «,75

M 102»

DonuepStag, 1. Mai 1924.

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Der bat uns am drohenden Kbgrund glücklich vorbei geführt?

Vie entschiedene wShrungspolM der Kabinetts Marx.

Wenn sie Opfer von dir verlangt hat, spürst du xidjt. mich ihren Segen?

Wer suchte, ccknwhl fruchtlose Diskussionen alles HvfShrden mußten, an den Maßnahmen herumgu- Lörgeln?

Die Opposition rechts und links!

Diese Opposition, einander feindlich und aus «stgegengesetzten Motiven handelnd, hat die Partei

10,195 »,o

Märkte.

-- Frankfurt a. HI., 29. April. (Getreidebörse). Die Geschäftslage ist unverändert ruhig. ES wurden 'bezahlt sür je 100 Kilo Weizen 18,15—18,50, Roggen 16,00—16,25, Sommergerste 20,00- 21,00, Safer 15,00 biS 15,40. Weizenmehl 27,50—28,50, Roggenmehl 23,60 bis 24, Weizen» und Roggenkleie 9,25—10,50.

= Berliner Produktenbörse vom 29. April. Amtlich festgesetzte Preise. Getrerde und Oelsaaten per 1000 Kg. sonst per 100 Kg. In Goldmark der Goldanleihe oder

hrtmfei. Beben irankf. Gas irankf. 6of jf. Pak und tOitk iothper Waggon ;aib und Heu

Srankt. Bank vankf. tzyp. Bank 5rankr.pfcntor..Bank HtlHelb. Krebitb.

westb. Sranhi- Kaff. gr. Straßenbahn Abt Gebe. WSfhtersb. flbler u. Oppenheimer flldiaffenb. Zellft 3ab Sahfchtirf Batbur piano Beck L Senket G Binfp Metall«.

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D. Saftf. Kaff.

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Mtzerst 'mmcherwortig aus; Wein und Nachtisch, wvvquf jeder franMische Soldat bestinnnungsi gernW Artspruch hat. Men gänzlich fort. Der Mann- fchaftM leben eigentlich nur von gekochtem Schaf- fielsch und Neis. Aus dem Marsche erhalten die ßeute meist statt Brot nur Mehl und muffen das­

selbe im Sande mit dem trockenen Kote des Ka­mels selbst zu Brot backen. Die Stimmung ist da­her naturgemäß sehr schlecht. Man fmdet keme Kompanie, mag sie sein, wie sie will, wo nicht bei den Deutschen der Haß durchdringt und zu Widor- setzlichkeiten führt. Dann werden «mit der dem Franzosen eigenen Brutalität, wie mir sie ja im besetzten Gebiet zur Genüge erlebt haben, sofort die schwersten Strafen verhängt. Für die kleinsten Uebertretungen gibt es bereits acht Tage Arrest. Die nächste Strafe besteht aus fünfzehn, dann folgen zwanzig bis sechzig Tage Arrest mit ent­sprechenden Strafverschärfungen. So ließ der Kommandant V e r m a r sch, jetzt Stadckom-ncmdanl in Aachen, im Jahre 1921-22 in Syrien, wo auch Fremdenlegionäre bei den Eroberungen des fran­zösischen Imperialismus mithelfen mutzten, wegen kleiner Vergehen, keineswegs Verbrechen, zwanzig deutsche Legionäre kriegsgerichtlich erschießen» vier­zig weitere wurden m die Verbrecherkolonie Cayenne verschickt, wo jeder unter den Folgen des fürchterlichen Klimas elend zugrunde geht.

Zum Offizier wird em geborener Deutscher grundsätzlich nicht befördert. Aber der Deutsche ist immer noch der beste Rekrut der französischen Le­gion, weit mehr als die Hälfte der Legionäre sind geborene Deutsche. Immer wieder muß der deutschen Jugend ins Gewissen gehäm­mert werden, daß keine noch so große Not sie dazu führen darf, m den Dienst von Deutschlands Fein­den zu treten und ihnen den Eid der Treue zu schwören, abgesehen davon, daß sie ihr Leben lang unter den Folgen einer vielleicht nur aus Absn- teurerlust entstandenen übereilten Tat bitter zu leiden haben."

in Rentenmark. Weizen mark. 172—177, pomm. 000—000, Roggenmark. 130-136, pomm. 000-000, wrstpr. «00—000, ! Futter-Nerste 155—170. Sommergerste 170-190, Hastr i rnäit 129—136, pominerscher 000—000, westpr. 000-000, Mais loko Berlin Waggon frei Hamburg 000, W«. zenmehl pro IM kg frei Berlin brutto tn!L «ack (fernste Marken über Notiz) 24,50-26,50, Roggenmehl pro 100 kg frei BerUn brutto inkl. Sack 20,00—22,50, Wer- zenkleie frei Berlin 10,40-10,50, Roggenklere frei Berlin 0,00—9,00, Raps 310—000, Leinsaat 410-0M. Biktoriaerbsen 26,00-27,00, kleine SpeiseeAen 15,00 KiS 16.60, FuttererSsen 13,00—14.00, P.elusch^n 12,00 biS 13,00, Ackerbohnen 15,00-17.00, Wicken 12,00 bis 14,00, Lupinen, blaue 12,00-13,00, gelbe 16,00-17,00, Seradella 12,00-14,00, Rapskuchen 11,50—00,00, Lem- kuchen 22,00—00,00, Trockenschnitzel 9,80—9,90, vollw. Zuckerschni^l 00,00 -00,00, Torfmelaffe 30/70 8,60 ms 0,00, Kärtaffelflocken 00,00-24,00. __

Die amtlichen Notierungen am Frühmarkt twtten loko frei Wagen oder ex Waggon pro 1000 kg '«Gold- mark: Hafer 156, Platamais 220, Nogaenklete 96—98.

Kartoffelnotierungen sämtlich! per 50 kg Erzeugerpreise ab märk. Vollb.-Stationen: Speisekar- toffeln: weiße und rote 3.20 G.-M.

Heu und Stroh. Bericht der PreiSnotterungS. kommission für Raubfutter (amtliche Notierungen). GrotzhandelSpreisepro 50 kg abmärk. Station für den Bert. Marktsin Goldmark): drahtqepr. Roagen-und Weizenstrob, (Ouadratballen) 1.15-1,35, bergt. Haferstroh 100-1,15, desgl. Gerstenstroh 0,95—1,15, Roggenlangstroh und bindfadengepr. Roggen, und Weizenstroh je nach Frachtlaae, Häcksel 1,50—1,70, handelsübliches Heu 1,50 bis 1 80 gutes Heu 2,00—2,25, Militzheu, lose 1,20—1,50.

GstterdieMordnung.

Donnerstag, 1. Mai. Do». Nachmittags von Vi5 ab Beichtgelegenhett. Abends >/,8 Beginn der Mai- andachten.____

Die Notierungen oeritehen sich In Billionen Projent

■ •' Kurs 89 4.

Der Kwnz^r beschwor sie m ernsten Worten, »cht das Sanierung smerf zu stören.

Die Opposition war blind. Aber sie war in der Mehrheit. Deshalb hat die Regierung den Reichs- tog aufgelöst.

appelliert am 4. Mai an das Doll, an dich!

Regierungspoliliik der Mitte oder Oppofitionsreichstas? 3d* Stimme der Megtsvung Mar xt Jede Stimme verdient

das Zentrum!

r. Bia

Druck der Fuldaer Actierrvruckerei ixKÜd»

Berliner K

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