Mldaer Zeitung
sebrock.
12.
11. Partei b.Kommttniften. Zetkin-Zundel Josef Lang Aehbeiu
r. Deutsche bemokr. Partei. Schückiug Blum Göll Becker
6. V Virtschaftrpartet. Rhode Weif« Hartmann Wagner
8. Deutsche volkrpartri. Kalle Hepp Seibert Becker
Vie Mahnung eines Erzbischofs.
Der Herr Erzbischof von Bamberg hat in einem Schreiben an die „Bayer. Volksztg." in Nürnberg ans Anlaß eines Preßangriffes über die N o t - wendigkeitderkath. Presse in den k a th. Familien u. a. folgendes geschrieben:
„Leider haben unsere katholischen Blätter gegenpär- tifl immer und immer wieder Veranlassung, Angriffe auf unsere heilige Religion und ihre Vertreter abzuwehren und irrige Behauptungen über Lehren und Einrichtungen der kacholischen Kirche, mögen sie aus Unkenntnis oder Bosheit stammen, richtig stellen zu muffen.
„Nichts beweist besser als dieses, von welcher Bedeutsamkeit und Wichtigkeit, ja Notwendigkeit für die Erhaltung und Verteidigung der Religion unter unserem katholischen Volke eine gut geleitete katholische Presse ist.
„Nichts beweist aber auch schlagender, wie verderblich für katholisches Denken und Leben es fein muß, wenn kirche n f e i n d l i ch e Festungen ungehinderten Zugang in den katholischen Familien finden. Die in solchen Müttern immer wiederkehrenden falschen oder schiefen Behauptungen über die katholische Küche und ihre Priester, die offenen oder versteckten Angriffe auf katholische Lehren und Gebräuche, die vielen hämischen und spöttischen Bemerkungen über katholische Einrichtungen, müssen auf die flanke Geistesrichtung katholischer Leser verwirrend und schädigend einwirken, um so verwirrender und schädigend, je länger diese Leser in gutem Glauben an die Wahrheitsliebe und Sachkenntnis solcher Blätter ihre Darlegungen und Ergüsse aufnehmen.
„Wie begründet ist daher die Mahnung: Katholiken, lest ein katholisches Blatt! Hallet aus Euren Häusern alle kirchenfeindllchen Zeitungen fern! Letztere sind um so gefährlicher, je besser sie es verstehen, sich den Mantel der Religionsfreundlichkeit oder der Neutralität umzuhöngen und damit ihre Abneigung und ihren Haß gegen die wahre Religion zu verhüllen.
„Gilt es da nicht, immer. wieder zu warnen vor dem Gest, das aus den Spalten der kirchenfeindlichen Presse in arglose, Seelen fließt?
„Ist es da nicht heilige Pflicht der Oberhirten der Küche, dem katholischen Volke wieder zuzurufen:
„Unterstützt und fördert eure katholische Presse, da- mit fie ihre hohe Mission, der Wahrheit zu dienen, immer besser zu erfüllen imstande sei!
Ularheit bei den Uommunalwahlen.
Von Stadtverordneten Gör gen lBonn a. Rh.)
Dor dem Kriege, ass in den meisten rheinischen Städten liberale Mehrheiten herrschten, erschienen vor den Neuwahlen in der liberalen und der Generalanzeiger-Presse die berühmten Eingesandts, die beweisen sollten, daß Politik auf dem Rathause nichts zu schaffen habe. Da seien nur wirtschaftliche Fragen zu regeln, da müsse dieser und jener Stand vertreten sein und bergt, mehr. Gleichzeitig tauchten die sogenannten Bür- gervereinigungen auf, die nur während der W a h l z e i t ihr Leben fristeten. Sie segelten stets im liberalen Fahrwasser und so gab es einen guten Klang. Entweder die Kandidaten kamen auf die liberale Liste, oder die Gewählten schlossen sich der liberalen Fraktion an und der Zweck war erreicht.
Trotzdem man es kaum für möglich halten sollte, sanden sich viele, die auf den Leim krochen, wenn nur die Aussicht bestand, jemanden aus dem engeren Berufskreise auf den Rathausfessel entsenden zu können.
Auch heute zeigen sich wieder hier und da ähnliche Gruppen, die ihre eigenen Listen aufftellen. Es muß daher unser eifriges Bestreben sein, unsere Wähler vor dem Beitritt zu diesen Splitterparteien, die meist unseren Gegnern zunutze kommen, zu w a r n e n.
Auch bei der Stadtverordneten - wähl bleibe man seiner poti tischen Par- tei treu, damit auch diese Wahl ein klares Bild über die Weltanschauungen der Bürger bringt.
9. völkisch-sozialer Block. Blume Freister Nürnberg« Müller
X. Hat. zreiheitrpartei.
Hoest Werthmann Hipla
4- llnabh. s»r -de« Partei.
Liebknecht Bau« Wiegmann
10. ventfchnat volkrpartri. Helfferich Lind Hartwig Beidt
Aus Geisa und Umgebung.
— Sondheim (Rhön). Während des Spiels wurde hier das Kind örs Sägewerksbesitzers Deblich durch einen umfallenden Bretterstoß erschlagen.
— Geisa. Der Vorstand des Thür. Rentamts Geisa, Finanzoberfekretär Hopf wurde, rückwirkend vom 1. Oktober 1923 an, zum Finanzinspektor befördert.
2. hSntzrrbnnt.
Häntz« Skumowitfch
Juels
Graf v. Dothm«
Kunft und Literatur.
— staatliche Ehrung für Llronora vuse. Auf die Anregung von Gabriele d'Annunzio verfügte Musso. Itni, daß die Ueberführung der Leiche der großen Schauspiel«in Eleonora DuseS von Amerika nach Italien ans Staats kosten erfolge. Der Botschafter Gaetani reift von Washington nach PittSburg, um die Regierung bei d« Trauerfeier zu vertreten.
Gottesdienstordnung.
Katholischer Gottesdienst.
Freitag,25. April. Frauenberg. SV«Bittprozession, darauf Hochamt.
Jsraesttischer Gottesdienst.
(Eruw Tawschillm.)
Freitag: Pessach Ende.
©am 8 top, 26. u. Sonn tag, 27. April. Vorabends 7.15, morgens 7.30, nachm. 8, SabbatauSgang 8.25 U6r. — Wochengottesdienst: Morgens 6.30, abends 8.05 Uhr.
$0 sieht er aus!
Nänckich der amtliche Stimmzettel für p-fe Reichstagswähl. Bish« wurden nur Musterbeispiele veröffentlicht. Erst jetzt ift das Wirkstchkeitstreue Bild herausgekommen. Mr geben «ntonstehend das Bild des Stimmzettels, wie es in urfferew Wahlbezirk (Hessen-Nassau) zur Anwen- -img kommt. Dies« Stimmzettel wird den Wählern im Wahllokal ausgehändigt. Andere gäntingettrf kommen für die Reichstagsmahl g i ch t in Betracht. Für die gleichzeitig stattfinden.de Gemeindewahl wird ein anderer Stimm- Mek benutzt. Dies« wird, wie bish«, vor dem Wahllokal verteilt. Der Rerchstagswahlzettel hat Mgende Form:
Jfo 97.
Freitag, 2S. April 1924.
Köchen
MU. Jost i CO. FUldü,
Bescheinigung.
„In übertriebener Weise haben wir unsere Anhang« gelobt, und ihnen ein Paradies versprochen. Wir haben unfern Anhängern Wechsel auf die Zukunft ausgestellt und nun können wir sie nicht eine lösen. Die in 50 Jahren verhetzte Menge (stürmische Unterbrechungen, Rufe: v«hetzt! unerhört!) — Nun, sagen wir, die Menge, der man infolge übertriebener Agitation das Himmelreich auf Erden versprochen hat, wird dann dem zulaufen, der ihr mehr verspricht (Zuruf: das haben Sie wohl gemacht!) Die ganze Sozialdemokratie hat das gemacht!"
Genosse Max Cohen »Reich ans dem Rätekon- gretz 1919.
Die Reihenfolge der Parteien ist diejenige, in der Ke Vorschläge emgegEgen sind. Das Zentrum steht also an 7. Stelle. Der Zentrumswähler setzt in den Kreis unter Nr. 7 (Zen- tmmspartei), gekennzeichnet durch die vier ersten Bewerb« des Zentrums, einen Strich mit Bleistift (Bleistift mitnehmen!) Kein anderer Kreis darf gekennzeichnet werden. Sonst ist die 6timme ungültig. Man zeige das oben ab- gedruckte Must« möglichst vielen Parteifreunden, damit Aufklärung geschaffen wird. Keine Stimme darf durch falsche Hond- bafntng des Stimmzettels der Partei verloren gehen. Der entscheidende Strich tnnß in den Kreis im Feldmit dar Nummer 7, Zentrum spartet.
Wer über den Stim'mzeMek Km ft la» nt n g schaffen hilft, leistet der Zentrumspartei ohne große Mühewaltung wertnolle Wahl Hilfe. Ans Werk!
Vermischter.
* Ein Antiquitätenschwindler, der Jabre hindurch sein Unwesen trieb und zahlreiche Familien schwer geschädigt hat, wurde jetzt endlich in Geestemünde unschädlich gemacht. Ein gewisser Max Littauer trat unter Ausbeutung des Namens eines Verwandten, der ein AnUquitäiengeschäst betreibt, zunächst in Berlin als Aufkäufer auf und suchte hier fast alle Familien von altem Adel heim. Wo man allen Familienbesitz wegen der Not der Zelt veräußern wollte, ließ er sich mit dem Verkauf beauftragen, behielt aber den Erlös für sich. Schon allein, was er in Berlin erbeutete, geht in die Hundert» tausende. Hierauf trieb es der Betrüg« in der Provinz und im Reiche ebenso. In Erlangen lockte er einer Familie für 3000 Goldmark Silber- und Goldsachen ab. In Heidelberg trat er als Fred Sifsaweur auf und «schwindelte einen altäghptischen Steintopf. Mit gleichem Erfolge trat er in Schwerin unter dem Namen Dr. Bau« und Alfred Brauer auf. Anzeigen von den verschiedensten Staatsanwaltschaften liefen in Berlin bei der Kriminalpolizei zusammen. Diese v«anstaltete nun ein großes Ausschreiben, und so gelang es jetzt, den Gauner zu verhaften.
* Das Opfer der unbesonnenen Kameraden. Einen traurigen Schuljabrsichluß hat sich in Voh- burg (Oberbayern) ein Feiertags schiller bereitet. Er ließ sich in ein Zechgelage verwickeln, bei dem er 40 (!) Zigaretten rauchte und viel Schnaps zu sich nahm. Zwei Tage darauf starb er an Nikotin- itnb Alkoholvergiftung. Größer als fein Fehler, den er beging, ist der jener, die ihn dazu reizten. _____________ __________
vsn den Hochschulen.
--- vom S. v. Sie neue Nummer der „Akademischen Monatsblätter", die unter dem Titel „Unser erstes Prinzip Religion" erschienen ist, kann als offenes Bekenntnis und Treugelöbnis zu Papst und Kirche betrachtet werden. Die in klassischem La- tein gehaltene Ode an Papst Pius XI., den Vater eines gerechten Friedens („Papae Pio XI. Patri iustae paeis"), verfaßt von einem Frankonenphilister, forme die Geleitworte einer Reihe von Bischöfen, die dem K. V. als Mitglieder angehören, drücken dem Ganzen den Stempel auf. Mr weitere Beiträge folgen: Auszug aüs dem Fastenhirtenbrief 1924 „Die zehn Gebote Gottes im Volks- und Völkerleben" von Kardinal Dr. Faulhaber, „Ser aktive K. V.er und das erste Prinzip", „Katholl- flismus und Gemeinfchastsidee", „Deutsches Ehrgefühl und kÄholifches Gewissen", die 23 Thesen von Kardinal Sr. Faulhaber, endlich em Gedenkblatt für den Dichter von „Sreizehnlinden" Friedrich Wilhelm Weber, der Ehrenmitglied der Berliner Askania gewesen, anläßlich dessen 30. Todestages (am 5. April 1894). Dazu kommen noch mehrere kleinere Aussätze und eine Reihe von geschäftlichen Mitteilungen.
5. v. foj.'öem. Partei. Scheidernann Ditzmmur Hoch Schnabrich
7. SrtttniiHspartei.
2. Blatt.
Druck der Fuldaer älctiewörurterei in Fulda
Zrankfurter Börse.
Vie Notierungen oerftehen fld) In Billion« Prozent.
letzt. Kurs 23. 4. letzt. Kurs 23. 4.
8rankt. Bank
1,5
1,3
Srankf. Baden
—
—
Srankf. fipp. Bonk
3,0
1,8
Srankf. Gas
4,85
«,»
5rankf.pfon6br.-Ban> mittet». Kreöitb.
1,7 3,1
1,75
1,85
Srankf. Hof
Sf. Pak und tOlfk
11,0 8,0
3,8
Uteftb. Srankf.
0,45
0,4
Gothaer Waggon
2,7
2,5
Kass. gr. Straßenbahn
16,85
—
ßalb und Neu
21,6
21,5
Abt 6et>r. Wäditersb.
1,7
1,6
gedd. Kupfer
6,5
6,0
Adler u. Oppenheimer Aschaffend. Zelllt.
100,0
g»d)fter Sorbe.
10,8
10,5
18,0
18,0
Kammq. Kalfersl.
8,7
8,0
Bad Sahfthllrf
11,0
10,26
Konferof. Braun
1,25
b*
Baldur plano
8,3
—e
Lech Augsb.
7,25
7,SS
Beckr & Senkel C
3,5
3,8
malnkrafhn.
4,9
Bing, ssletallw.
3,0
2,75
Meguin Bntzb.
18,0
16,M
Breuer i Co.
7,0
—
mo'tor. Oberurfel
9,0
7,0
Brockhueo
6,9
8,0
fleckarf. Sohrz.
4,6
4,8
Cement Karlssadt
8,0
7,4
Pfalz. Nahm.
2,2
1,8
Chem. Griesheim
10,6
10,0
Srhudierl Hbg.
26,0
Daimler Mot.
3,5
3,1
Schuhssoff Sulda
8,6
4,0
Deutscher Verlag
21,0
20 0
Schuht, fierz Sf- „
8,0
3,0
Dürkopp
—
Schuhf. Leander Offb
2,2
2,0
Eifa. Kaiserslautern
1,8
1,7
Sichel le Co.
7,0
Liderfeld. Kupfer
2,0
1,8
Siemens eiektr. Bete.
11,9
8,7!
Eiektr. Lief. Gef.
10,5
9,75
IHOr. Lief. 6e(.
8,8
3,8
EC Licht und Kraft
9,375
9,25
ü. Safif. Kass.
8,2
3,0
emag. Srankf. e. m. SUzfabrik Sulda
0,45 4,9
0,4
4,0
wantz & Sreyt Zuckerf. Srankenthal
8,2 3,8
3,0 3,6
Berliner Kursbericht
Deutsche Staatspapiere.
Goldanleche DoUarschatz-Anw.
5 Relehsanleihe
3 V«------------
3 ----------------
. Zmangsantelhe
4 Schutzgebiet
5 Spar-Pr.-flnt.
5 pr.Schah-nl.rr
4 pr. Conf, 3Va do.--------
3 do. ..........
4 Bayer. Anleihe ZV, da. do.
22. 4. 23. 4.
4,2
4,2
82,1
81,5
0,082
0,08
0,46
0,46
O,2G
0,26
0,975
0,95
0,086
0,039
2,375
1,9
0,14
0,18
—
■e
0,356
0,285
0,235
0,81
0,36
0,85
—
0,4
—
0,895
Ausländische Werte.
4<W> Sold-Bente 4 lürtz. flömln.
4.. Bagö.S.H .. Lose
4V, AnatoL 5.I
4V,.. S. II
4V,., $.m ITlex. Anleihe
10,625
10,635
5,875
4,125
5,875
5,0
17,0
19,0
9,0
8,0
7,25
6,75
3,75
6,5
——
-E
werkbeft Anleihen.
Wo Anh. Rogg.
3°/. Bad. Kohl.
50,0 eiehtro K.
50/0 preutz. Kall Wo do. Rogg.
5 Roa -Rent. Bk.
Wo Ihüring. R.
6 tDeftfäl. Kohle
8,76
9,5
9,5
*/>
8,5
1,4
2,75
Versicherungs-Aktien
flad).-4Tb3nth. V Srkf. flttq. ܀H. Sranfc. K u. BI. Magdrd. Seiten).
148,0
78,0 4l»,0
85,0
140,0
68,0
38,0
80,0
Eisenbahn-Aktien.
eiektr. hochdatzn I 33,25 I 30,75
Oefterr. Staatsb. — 28,75
Sihantungbohn I, 0,9 | 0,375
Schiffahrt-Werte.
Kosmos vpf.
18,0
17,0
Neptun Dpssch.
12,125
12,9
Hapa,
22,2
20,1
fianfa
9,125
8,25
Loyd
5,0
4,5
Verein. 6lbe
Vank-S
2,6
Chien.
2,5
Barm. CreMtbank
0,5
0,426
Batjr. h. u. IDbk.
2,9
2,5
Barmer Bank-D.
1,875
1,8
Berliner (jonbelsb.
29,0
25,25
Commenbank
Danz. Privatbank
4,0
4,0
2,5
2,6
Darm ftäöter Bank
7,0
6,7
D, Asiat. Bank
13,125
12,5
Deutsche Bank D. Ueberfee-Bank Disconto-Komm. Dresdner Bank ITIeining. Qpt.-Bk mittel». Crebitbk. Oeft. Crefelt Reichsbank
8,0
7,82f
52,0
50,0
9,0
8,25
6,125
5,0
1,4
1,1
2,185
2,0
0,4
0,4
24,5
22,28
Iaduflrie-AkNen.
Br. 8etz & Aerlk
—
—
. Schultb.-Patz
—
15,371
Aachener Spinn.
0,8
0,7
Adler fc Oppenh. Adlerwerke Kleyer
100,0
1,9
94,0 1,7
A.-6. f. Anilin
11,0
10,25
Alexanderw.
3,0
3,7
Atlfl. €lektr.-Gef.
7,36
7,5
Annener Sutzstahl
14,0
18,0
Aschaffend. Hellft.
17,9
15,5
AuflSb. Nrb. M.
21,0
16,75
Badische Anitin
Basalt
14,136
11,125
18,875 9,0
Bergmann e.-w.
13,0
10,0
Bert Anh. Mosch.
7,625
6,125
Bing Nürnberg Braunk. Brikett
3,1
21,0
18,0
Buderus
11,5
10,25
Chem. Griesheim
10,75
9,75
Dt.Coxernb.Brgw.
31,0
30,75
„ jatefpinnerei
26,0
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31,5
29,5
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85,L
32,0
Dürkopp
——
16,5
Libers. Sarbenf.
13,76
12,0
Libers. Kupfer
3,0
2,0
Llektr. Cfefera.
11,0
10,0
Cif. Bob. wolle
13,0
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Cmallle Ullrich
4,8
5,0
cschweller Berg»
«1,0
60,5
Saber Bteiftift
11,0
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Srankf. Gasa.
4,35
4,0
Srankent Zucker
3,0
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Suths Waggon
1,875
1,125
Getfenk. Bergwerk
36,1
85,5
Gesellfch.fA.Untn.
11,5
10,75
Gothaer Waggon
3,5
2,0
flarpen Bergm.
41,75
47,5
hindrichs Auff.
6,6
6,8
ssirfch Kupfer
27,0
34,5
fiöthfter Sartro.
11,0
10,26
Kassel Seberf.
14,75 16,5
32,0
14,25
Caurahülte
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8,25
Linde Osmafd).
6,5
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Maschin. Breuer
7.6
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Meguin Butzbach
11,35
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motorenfab. Deutz
11,5
15,5
neckarf-Sahrzeuge
4,75
4,35
oberschles. eisend..
81,35
24,35
_ eisen-ssnduftr
31,0
29,625
flöge eiektr.
Reisholz Papier
3,0
13,0
3,0
13,6
Rhein.Braunkohl.
26,1
24,26
Romdach-HMte
13,175
13,1
Sarotti
1,1
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11,75
Dogtl. Masch. St.
8,7
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Wetterregeln
15,75
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M
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