Einzelbild herunterladen
 

< r e»eieTe "■ ■ ■ ■ ■■■■"■ »»U

Zur Unterhaltung

Go-tschung W-)

Lä-

können

und Steg betretbar, in der Mttbagsfonn« dehnt sich frei-

KESSLER'S KAFFEE-ESSENZ

DmeiistrOmpfe

Wir sind beide ruhebebürstig.* nimmt die Beine Frau den Kapf ihres großen, Sohnes zwischen ihre ^erarbeiteten Hände und ihm mit mütterlicher Herzllchkeit fief in Die

weit im Leben. 3m Kampf ums Dasein stahlharte Muskeln vorwärts bringen.*

Fron Kathinka geht mit einem Beben, Lächeln hinaus. Sie kennt ihren großen

terchen.

Da starken schaut Augen.

versonnenen Jungen, sie

weiß, welch ein warm empfindendes Herz sich unter dem kühlen, spöttischen Aeutzeren verbirgt.

finden, schon liegt wieder das gewohnte markante chekn um feinen Mund.

»Mütterchen, mach deinen großen Jungen nicht timental. Mit frauenhafter Weichheit kommt man

Da; Heideschloß.

Roman von Marie yarkiug.

aber nicht, daß Ruth einen na^eiligen Einfluß auf Trete ausüben könnte?*

»Frau Danderstraaten schüttelt mit aufleuchtenden Amgen den Kopf.

»Nein, mein Junge, darüber mach Mr keine Sorgen. Ich hoffe im Gegenteil, daß Trete günstig auf Ruth ein- wirkt und daß es uns beiden gelingt, Ruth za einer guten deutschen Hausfrau heranzubilden.*

»Gut denn, so mag Ruth kommen. Hchsrntlich wird dein froher Optimismus nicht enttÄchht. Ich denke, ich kann vor Franz diese eigenmächtige Handlung unferer- Jetts verantworten. Und nun gute Nacht, Herzensmüt-

»Ich war sigentich zum Nachfolger meines Vaters im Doktorhaus bestimmt, aber ich hatte keine Freude am Lernen. 60 gab denn mein Vater nach unb 8eß mich Saufmann werden, Franz aber bezog nach vollendetem Studium das Doktorhaus. MA feinen Söhnen hatte er weinger Glück; betoe wurden Kaufmann. Franz ging über den Ozean, drüben fcheint er eine gut dotierte Stettung zu haben. Heinz nahm ich in mein Geschäft, da ich keinen Sohn hatte. So, nun bist du über den Stamm, bäum der Banderstraaten im Bilde!* fügt er lachend hinzu, den Arm um feine schöne Frau legend. Sie schmiegt sich herzlich an ihn, und so fahren sie in seligem Glück Seite an Seite durch die lachende, blühende Gote tesroeft.

fen. nicht nur

tm ein Anliegen, Mütterchen? Brauchst du kür deine Kranken oder für deine Bettel linder? langks gar in der Winschaftskasse nicht?*

^8in ganz feiner Unterton von Spott liegt in seiner «mb auch in dem Lächeln, das um seinen Mund

Frau Kathtnkas Gesicht steigt ein keife- Rot, ihre Mft so ruhig« Hände zupfen nervös an Dar schwarzen °Ach nein, Heinz, ich gebrauche nichts, du gibst mir . so überreichlich.* Einen Augenblick noch schweigt ? zögernd, doch dann fährt sie mit einem tiefen Seufzer Ltf- »Heinz, ich bekam haute morgen einen Dries von 6te möchte hierher kommen.*

hierher kommen, nachdem sie mit Franz gebrochen »ßf? Na, ich muß sagen, das steht sehr nach arnerikani. Myr Ungeniertheit aus.*

*@r lacht hart und verärgert.

Frau Danderstraaten streicht geflhSMg die Fakten jhrrr Kleides glatt.

bAch ja, stehst du, Heinz, das atme Kind weiß nun enf) nicht, wohin es gehen soll.*

»Ich glaube, du nimmst noch gar die Partei Der Schwiegertochter gegen den eigenen Sohn, Mutter*

»Stein, Heinz, das tue ich bestimmt nicht; aber ich

»Mein Fieber, lieber Junge; wte wohl tut es nttr im­mer wieder, die Liebe zu deinen Gchchwistern aus Deinen Worten zu hören.*

Jetzt lehnt Heinz, was so selten geschieht, den Kopf an die Brust der Mutter, Da streicheln ihre bebenden Hände feine gebräunten Wangen und ihre Lippen ruhen mit segnendem Mutterkuß auf seiner Stirn. Doch nicht allzulange überläßt stch Heinz solch sentimentalem Emp.

Kühling in Sibirien.

Don Eberhard Sauer.

Angesichts einer Witterung, deren Verhakten auch Der beredteste Mund kaum gebührend zu kennzeichnen im­stande ist, sehnt man sich mnoillkürfich nach dem Lande zruück, das wenigstens keinen Zweifel aufkommen läßt, welche Jcchreszett augenttickfich herrscht. SBir haben zwar auch einen Kalender, der uns den Frühlingsanfang bezeichnet, aber es hilft wenig, wenn man nur auf bem Papier feftfteöen kann, daß der Frühkmg begonnen hat. In Sibirien fängt er zwar auch nicht am 28. März an, dafür ober um so sicherer einen Monat später; pünktlich auf die Minute, wie ein D-Zug der Vorkriegszeit reift der Winter ab, und der Frühling Weiht ungestört, bis im Juniende nach alter Gewohnheit dörrende Hitze an feine Stelle tritt.

Es wird Leute geben, die in den Worten „Frühling in Sibirien* einen Widerspruch sehen, denen schon bei der Erwähnung dieses Landes düstere Vorstellungen von Eis- und Schneemassen auftauchen, schreckliche Geschichten aus dem Sehen politischer Verbannter einsallen, und es ist bei uns umsoweniger ein Wunder, afe man selbst in Rußland in weiten Kreisen mit Sibirien nur die be­griffe der Oede, der Kälte und des Leides verbindet. Nansen hat bereits vor dem Kriege diesen meftenro- päischsn und westrusfischen Irrtümern entgegenzuarbeiten versucht, der Wechsel der politischen Ereignisse hat in den letzten Jahren ein buntes Döttergemisch in Sibirien vereinigt, die Kenntnis der dortigen Verhältnisse ist bes­ser geworden, und so werden viele bezeugen, daß auch zyK.i..i... ____ trauen--- «u-1

öuDTrrert etiwn tynnjiTny yar.

Vielleicht empfindet man den sibirischen Frühling des­halb so stark, weil er fn schroffem Uebevgange aus der erstarrten Natur zu vollem, sprießenden Leben führt. Auch der sibirische Winter ist schön, die KW« erträgt man leicht, wenn nicht gerade die heftigen Winde wehen, und die weiten, weißen, leichtgeschvmmgsnen Flächen unter einem Himmel von hier unvorstellbarer Klarhett und siegstrahkender Sonne behält man in freudiger Er­innerung. Aber fünf Monate sind eine lange Zeit, wenn man stete das gleiche ®tfi> vor Augen hat. Wenn Ne Sonne fei#, bie feuchten Rebri den Mick begrenzen, die wetten, weißen Felder in mattes Grau übergehen, wirkt das Leblose, Starre der Umgebung schließlich tmertrfig- lich auf die Nerven, auch Die Sonnentage vermögen nM ganz das beklemmende Gefühl zu bannen, das die Gleich- mMgkeit der weißen Schneefläche hervorbringt. Aber man hofft dort nicht nur und glaubt an den kommenden Frichtaig, um doch wieder in Zweifel gestürzt ju wer­den, ob er nun endlich da ist. Man weiß, daß mit dem Ende de» Aprilmonats auch der Winter vorbei fft, end- gMg vorbei für da« kurze hast« Sommerjahr.

D«e lleSergangszest, jenes Stadium, aus dem wir bei uns gmmicht herauskommen, ist auch dort nicht parabte- fisch schön, aber durch gewisse Sicherheiten ausgezeichnet, sie ist erstens kurz und dann findet sie nur nachmittags statt. Des morgens HM Ne gefrorene Erde noch Weg

den Bürgersteig anbeutet, wagt es nicht auf bie andere Seite zu gehen, ba er Dem im Schlamme versinkenden Lastauto nicht ohne zwingendsten Grund Gesellschaft fei- ften will. Wer wenige Stunden darauf, noch ehe die Sonne sinkt, kann man unbehindert umhergehen, die M»endkühle verwandett den Sumpf in eine feste Fläche, den Bach in eine Eisbahn, bie Eisdecke ist manchmal trügerisch, aber das stärkt Die gute Laune Der anDem, bie nicht einbrechen. Die Ruflen haben für diese Uebergangs- zett ein eigenes Wort, sie nennen sie Rasputiza, die Zett der schlechten Wege, in Der man nicht mehr im Schlitten und noch nicht im Wagen fahren kann.

Aber es find nur kurze Wochen Des Sudelwetters. Die Sonne zehrt jeden Tag einen Teil der Feuchtigkeit auf, bie Sümpfe verringern sich. Die Bäche werden tlet- ner, wenn man des Abends in eine Pfütze einbricht, kann man sich höchstens nasse Füße holen. Dann gehen die Flüsse auf, die Eismassen setzen sich in Bewegung,^ selten dauert es länger als zwei Tage, bis der Fluß völlig stet ist. Die Zett des Abtreibens des Eises ist genau Dörfer bekannt, sie schwankt bei den großen Strömen in Den einzelnen Jcchren um höchstens vier Tage. Die wichtig­sten Verkehrsadern Sibiriens sind daher nur vorüber- gehend ihrer Äufgabe entzogen, im Sommer vermittel» bie Schiffe, im Winter die Schlitten bie Derbmdungen zwischen den Hauptorten, nur die wenigen Tage, bis das Eis sich stellt, und Diejenigen, an Denen es sich von neuem in Bewegung setzt, hindern bie Benutzung btefec mttürllchen Straßen. Mit den stromab treibenben Schot- len ist bie letzte Erinnerung bes Winters beseitigt, bet Frühling ist eingezogen.

Zwischen ben (russischen) Ostern und Pfingsten ist jeder Tag ein neues Frühllngswunder. Unglaublich rasch hott die Natm nach, was unter der Herrschaft der Kälte bisher versäumt worden ist. Braun und naß liegt die wette Erde vor uns, häßlich nach dem schimmernden Glanze der weißen Decke und doch wohltuend als Unter­brechung der langdauernden Eintönigkett. Und setzt ändert sich bas Bild beständig. Zuerst liegt nur ein leich­ter zartgrüner Schimmer über ben Feldern, kurze Zett später ist alles kn jungem Grün, und Pfingsten ist noch nicht herbeigekommen, ba wogen schon Ne Gräser im Wnde. Und ba zwischen leuchten bie Blumen, sie leuch- ten jede Woche anbers, als ob jede ihre eigene Farbe hatte. Mit blau unb violett fängt es an, bann geht es über in rosa, schließlich verdrängt diese zarteren Töne em sattes Gelb. Der Frühling hat seine Höhe erreicht mtt den gelben Blumen, Die das Grün der Wiese ganz- llch überwuchem. Die Farbenpracht der sibirischen Flora ist überraschend, überraschend auch, daß uns bekannte Blumen dort in anderen Farben auftreten, wie z. B. der gelbe Mohn. Es ist festtich unb freudig anzusehen. Die KAte ist endgültig verdrängt, bte Lust ist weich, die Flüsse klar bis zum Grund.

Freilich ist der sibirische Frühling mir kurz, rasch ver­drängt ihn Der Sommer, auch er muß sich mtt etner knappen Zeitspanne begnügen und rote Der Frühling durch Zusammendrängung ersetzen, was ihm an Länge gebricht. Unter Der fengenben Sonne verlieren bte Far- ben ihren Glanz, bas Laub aller Extreme bucht fröhllch 50 Gmd Hitze im Schatten, wie es vor wenig Monaten noch SO Grad Kälte trotz roärmenben Lichtes gebucht. Vielleicht werben sich Leute ohne wollene Wäsche auch im Sommer wohlgefühst haben, rote andere, bie gern und lange schlafen, für ben Winter eine gewisse Vorliebe nicht unterdrücken konnten, daß bte -Welt auch in Sibi­rien schön fei, wird nur im Frühling niemand bestritten hüben,

Frichttng in Sibirien? Dor meinem Fenster regnet ee, unb bas Feuer tat Ofen reicht nicht aus. Ich sehe ben Regen zu Schnee werden und eine begrnnenbe Raspu­tiza auf dem Asphalt. Em Gewitter mtt Hagelschlag t»M> nur vorübergehend als Trost empfunden. Hart- nSckig schwankt des Barometers Nadel zwischen Sturm unb Veränderlich. Ich habe ben Inhalt zu bem kand- läufigen Begriff über das Klima jenes nicht ost woP. wollenb genormten Landes. Unb ich finde den Trost über das mtferabete Wetter meiner Heimat nur in ber Erinnerung an dich, sibirischer Frühling!

efcea stark ausgeprägten eigenen Willen. Damit hätte Kpgiz rechnen müssen.*

' ,91a, das ist ja doch schöner, Mutter. BP ba auch -on Der modernen Frauenkrankheit, der Sleichberechti- «ang der grau, angesteckt? Ich hätte dtch für kvnfer- Jottoer gehÄten. Wohin sollte das führen, wenn der jjtam gezwungen wäre, den ost unmöglichen Ansichten %er Frau nachzugeben?* lacht Hsinz, halb geärgert, halb

Fra» DaoderfdvÄen fchütteft ben Kopf.

"»Laß den Unsinn, Hetazl Du weißt, daß ich mich ent die moderne Frauenbewegung blutwenig kümmere. Me hat auch mtt meiner Ansicht über diesen Fall Ächte ä tim. Ich meine nur, Ruch ist ganz anders erzogen jch, unsere Töchter hier zu Lande, fie hat auch demgemäß eine andere Lebensauffassung. Franz mutzte das wissen ehb nicht kategorisch von ihr fordern, daß sie sich feiner LchMsauffasßmg ohne weiteres ttnterotbnen soll.*

„Welch lange Rede, Wtutter!. Ich nehm« dir drin Eintreten ja weiter nicht übel; Frauen halten ja, wenn es gegen bie Männer geht, immer zusammen, rote ver­schieden auch sonst ihre Meinungen stad, fta aber er- fcubff nun wohl, daß ich zu Frcmz halle, ffir war ganz berechtigt, von feiner Brant zu nertangen, daß sie wSh- renö seiner Abwesenheit sich von jeder ßuftfrxrfett fern halten solle*

»Nach unserer Auffassung, jät' beharrte Frau Ra- thmka. »Drüben aber, wo die Frau mehr Frecheit ge- meßt, mußte sein Verlangen, wenn man bte Länge ferner Abwesenheit und Ruths Jugend in Betracht jtefjt, als eme unbillige Zumutung wirken.*

»Du magst ja schließlich nicht Unrecht haben, Mute ter, aber ich fürchte bennoch, rote dürfen Ruch nicht vÄsuehmen, das sähe ja stark nach einem Affront gegen Frimz auv* >

»Zm Gegerttril, Heinz. Ich werde Fftanz schreib«' unb ich hoffe, er ist vernünftig genüg, es etazHehen, daß v einer Versöhnung zwischen ihnen beiden mtt dtenllch sch, kann, wenn Ruth z« uns kommt.*

Heinz schaut nachdenklich vor stch hin, tat Sinnen große Dampstoriken aus seiner Pfiffe paffend. Dann Mut «: »Ich könnte Dir ja Recht geben, Mutter, unb mürbe in diesem Fall bas Hierherkommen Ruths von DiMMs CtnwWigMg abhängig mach«. Fürchtest Du

Dor dem alten Doktorhause hinter ber Kirchs hält das elegante Auto Vcmderstraatens. Die Dorfjugend steht mtt offenen Mäulern, gaffend, in gemeßener Ent- fermmg. Nahe wagt man sich nicht heran, da der Chauf- fener, der mtt stoischer Ruhe auf seine Herrschaft wartet, jeden zurücktteibt, der sich in feine Nähe wagt. Bänder, ftraaten weist unterdes mit seiner jungen, sehr eleganten Frau im Doktor hause. Ein leichtes Lächeln spielt um Frau Hedwigs Appen, als sie die steife Altväterlichkrit Der Einrichtung sieht; die gute Frau Kathinka, die kaum bie Fünfzig erreicht hat, ist auch wie eine würdige Ma­trone gekleidet.

Aber lieb ist fie, bte kleine, bewegliche grau Kathinka, sieb und freundlich, unb sie host vom Besten, was Küche und Keller aufzmoriftn haben.

Dann zeigt sie der jungen Frau das ganze Haus vom Boden bis zu Den Kellerräumsn; überall aber herrscht Ordnung und blitzblanke Sauberkeit; Ms Zimmer machen einen gediegenen, wenn auch wenig modernen Eindruck. Frau Hedwig betrachtet alles mit der gebührenden Auf­merksamkeit; sie plaudert lieb unb anmutig mit Frau Kathinka, sie lobt die alte, gediegene Pracht, Die Sauber­keit und Den Ordnungssinn her Hausfrau; aber ein ver- halten es Lachen liegt in ihren Augen, als sie am Am« ihres Gatten über Den weißen Kiesweg des Vorgartens zum Auto zurückgeht. Noch einmal rotoft sie Der unter der Tür stehenden Hausfrau freundlich zu, küßt das blonde Gretelein auf bie sammettveiche Wange, dann drückt sie stch mit einem Seufzer ber Erleichterung in Die weichgepolstmfte Autodecke.

»Himmel, nein — sind das aktmodflche Menschen, Rn. dolf! Man sollte gar nicht glauben daß sie zu euch San« derstraatens geboren.“

»Wir waren auch nur Halbbrüd«, Der Franz und ich. Franz war zudem bedeutend älter. Er hatte schon bie

...........—............

— *** < < <_ — ♦ mit feinen für Deutschlands Schicksal entscheidenden vor-

- 3 tn III Hill m Oft CIl Hl O t Sängen ist unentbehrlich für jeden in der Heimat das auf dem

****** Soden einer gesunden nationalen Politik der Mitte geführte

Ca (feier Tageblatt

mit dem zeitgemäße«, erstklassige« Rachrichte«die«str

Vie große »Haubelszeitung*, rahlreiche wertvolle Beilagen unb Sonderteile, Der vielseitige sonstige Inhalt der Zeitung und der umfangreiche Anzeigenteil sind weitere bekamst« Vorzüge dieser alten und angesehenen yrimatreitung; sie ist ferner

Üntoerfifät bezogen, als ich die steil« Setter der Wissen.

ftMt erst zu erklimmen begann.' sich überafl eta brauner schmutziger' Snmpf, hurtige, lei-

Er lachte heiter unb sorglos tm Oebenfen an oe®. Der recht trübe Bächlein umfäumen Die Straßen, unb tfc gangene Tage. I Wanderer auf dem schlüpfrigen Holzsteg, Der tat Osten

•“ebtit arm sofortigen Eintritt einen

Jkaufm. Lehrling,

achtbarer, kathol. Eltern. Derselbe muss

Auffassungsgabe und SchufbHdung haben

Vorzustellen mit Zeugnissen, schriftlicher Be­werbung und Lebenslauf von 8 bte 6 Uhr. 3041

1021

evitton TI Heidelberg

er Art, für sämtliche Zeitungen Zeitschriften zu Orginalpreisen.

rmerrrvehrlich für Anzeige« feder Art, insbesondere für Kleine Anzeigen".

ASr toonnt Mai kostet: Ausgabe A (zmeünol täglich) 3.50 IW, Ausgabe B (7 mal wöchentlich eine große Morgenzeitung) 2.50 Akk. einschließlich Bestellgeld bei allen Postanstalten und auswärtigen Oertretungen. Bestellungen sofort bewirken!

E. Winkler, Fulda

Brauhaussfrasse L — Telephon 594.

LEDER-WAREN KOFFER

KLUB-MOEBEL

■ • '

Nervöse und Neurastheniker die an Reizbarkeit, Willensschwäche, Energielosigkeit, ttüber Stimmung, Lebensüberdruß, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Angst und Zwangszuständen Hypochondrie, nervösen Herz- unb Magenbeichwerden, sexueller Neurasthenie leiden, folllen die ausführliche Broschüre von Dr. Weise über Nervenleiden lesen. Verlangen Sie deren losten» und portofreie Zusendung durch

Dr. Gedhürd & Cs. Berlin, Steglitz 15 a.

toelchfertise Oellarben in jedem gewünschten Ton offeiieit in bester Qualität

®!a8*kt-Oroegerle, Fulda, Gemüsemaiti 2.

Alt-Eisen Metall lumpen Papier Knochen

kauft zu den höchsten Preisen Metall-Kontor Fulda.

Karistrasse 20, Telephon 596.