Fuldaer Leitung
Lottntag, 20. April 1924.
Auferstehung
Dan Dr. Christian Schreiber, Difchof van Meißen, in Vautzen.
««aaeaea» ebmwc«mse3 rsneexMeaae »«*ca***a»o*s®ti*
la. per Stück 8 Mk.
520
er teilt
l. Mai
iiiiiiÜ
—
a « w
£ e IS H 66 «
ta * r e
r? B
schäften. ,, ....
Ebenso rst die Lockerung aller sitt- lichenBande keine Ein^erscheinung mehr, fon- dem eine D o l k s k r a n k h e i t. Niemals ist der Genußsucht und Unzucht in allen Formen in so wn-
S'änd’E Leiter in unseren Fabrikaten, sow'e in anderen Markm-Instrumenten and Harmonium!. Eintausch sowie Je- und
Veikauf gebrauchter Instiumente. — Fachmännische Aci'ührung aller Reparaturen. — Stiirmungen m fcark zW an.
FerNrp28her Pieswfortefabrik Gebr. Sdiedel, Futda
2. Blatt.
♦»4* Druck der Fuldaer Aenend racker ei in Fulda
Haredgasse 13.
Bei Jedem Schulranzen ein Griff e'kasten gratis.
Nnchlritfe
in franz si cher Sprache eite tt ferne und feroiffenhatt
3 An or.ius 3 Jfj, siisä e d 4.
saßt werden.
Es gilt, diesen religiösen und sittlichen Teil' Aufstiegen bezw. Ansätzen weitere Ausdeh. N'.mg, Höhe und Tics« zu gelten. Eolck-e- geschieht aber nicht mit Klagen über die verrotteten Zustande, noch mit bewegten Ausrufen an die Massen. Vielmehr heißt dar Gebot der 6Litiiix: fang« jeder bei sich selber a n mit der sittlichen Auferstehung. Wir müssen allerdings zu einer Massenerh:- bung kommen, aber der Weg hierzu führt trir über die Einzelerhebung hinweg. Jeder Einzelne muß Einkehr hallen und den Aufwärtsstieg be- ginnen. In dem Maße, als jeher hierbei die rechten Mittel der Heilung und Kräftigung ergreift, wird er vorwärts schreiten. Soll man es irnmir und wieder faaen müifen, daß nach dem Ausweis der Geschichte nur im Gottes- und Jenseitsglanben, nur in drr lebensvollen Erfassung des Christentums, mir im Leben nach den zehn Geboten und den christlichen Gesetzen die wahre und dauerhafte sittliche Auf- erstohung erlangt werden kann?
~ Das was der Allgemeinheit, dem Staat und den Gemeinden, drr Industrie und dem Unternehmertum, den so .ial-m imd wirtschaftlichen Organisationen obliegt, ist dieses: zielbewußte, zu allen Opfern bereite Besserstellung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse de- Volkes in einer gerechten und ausreichenden Lohnfestsetzung, in der Behebung der Wohnungsnot, in der wahrhaft sozialen Der- keitung der Arbeiterschaft mit dem Unternehmertum und des Ilnternrhenerllrms mit der Arbeiterschaft usw. Die Geltendmachung des M a ch t sta n d - Punktes wie er von der Arbeiterschaft sowohl wie vom Unternehmertum abwechselnd gehandhabt wich, ist eine der verhängnisvollsten Hemmungen unseres religiösen und sittlichen Aufstieges. Denn er hindert die wirtschaftliche und soziale Gesimdnng, diese aber ist eine wichtige Dorredingung für eine organische und allseitige religiöse und sittliche Besserung.
So ist unser sittlicher Aufstieg an erster Stelle eine Einz'elaufgab « sür jeden aus uns. CEr ist eng damit zusammenhängend aber auch eine Massenaufgabe der verbände, der Klassen, der Gemeinden und des Staates.
lieber beide hinaus ist er «ine Aufgabe der Religion, des Christentums und der Kirche. Denn nur in dem Maße als bic. Einzelnen und die Gruppen und die Masten sich vom Geiste der Religion, des Elnistentums und der Kirche auf allen ®e(?ief* durchdringen und praktisch \ leiten lassen, kann diese Einzel- und Mafsenaufgade I gelöst werden.__
KrWWWte!
Zur Stellung von Lnttöcen ous Nrvbesch- fUnc von ! «rst gi ekrn, stxxerct-n teb «rchoscdi 6en $<äj«Un fo®i Reparulnren findet drr näciste orthopädische Sprechtag cm SliMfiis. ökll 26. AoNl, m 8 Akrr la öer öitoo^öiwea MMte 3«iö3 skstt.
Voran ncldang an die VrrfdrZunzrfitlle tlussel. Fahrkarten sind zu behalten. Bescheinigunz über Lahnaus all ist mit,udringen.
t«m Ausmaß« gefröhnt worden, wie wir es Jett Jahrzehnten, besonders aber seit der Revomnon erleben mußten. Niemals waren di« Ehescheidungen häufiger, niemals die Attentate auf das ^ketmende Leben rücksichtsloser, niemals wurde die osten.Uche Ehrbatckeit in Theater- und Kinovorstellungen, in Lustbarkeiten intb vergniigtmgen, in Schriften und Bildern, in Lffenllichcn Vorgängen mehr m't Füße getreten als jetzt, niemals ist der sittliche Zerfall auch auf die Jugend in so großem Umfange ü'ergegangrn als heute. Urck> was das Betrüben-Ze ist: a-.-ch dieser sittliche Niedergang ist System geworden, ist Progvammsach« mächtiger Jnteresten- gnippen und Organisationen. Wer könnte da üoer- Haupt noch die Frage stellen, ob sittlich- Auferstehung unserem Volk« not tue!
Wichtiger rst die Frage, wie wir diese so notwendige sittliche Auferstehung unseres Volkes bewerkstelligen sollen und können.
Angesichts der Tief« «nd Ausbreitung des Nebels möchten manche an der Möglichkeit der Auferstehung bereits verzweifeln. Es sind die Pestimt- ften, die nicht sehen, we'ch hossmmgsvolle Aufftieg- eischeimmgen in unserem Volke in der letzten Zer,, trotz alten Niederganges, bereits vorhanden find. Ich denke da an den idealen, sittlichen Zug, der z. B. durch unsere katholischen Jüngling-vereinr, durch imsere Quickborn- und Neudeutsche Jugend geht; ich denke auch an das tiefe religiöse Sehnen, von dem immer weitere Kreise unseres Volkes er-
WV Z.W PIK CK
in jeder Ausführung für Knaben und Mäddien.
SoaderanßcBot in
Aus dem Nachbaraediet.
= RückerS (bei Flieden), ferr Joseph Aschemann von hier bar die Zngenieur-Hauptprüfung nut der Note „gut" bestanden.
— Rilbers Rhön). Der Gcsane-dcrein „Liederkranz- wird nm ersten Cfterretetta c, abends 8 Uqr, im ercrn'schcn Saale em -tllohltäti keitskonzerr, beuchend in Vokal- und Instrumentalmusik, zum Acstm der diesigen Ftrnnten).flegei innen (ehrw. Schw.steru) verunstalten. Die 12 Nummern enthaltenes Vnrtra ssolge weist tkasstr.« Mu,rkstücke, Männerchöre und t>e;out>eti ouSgewähttc Solovort'äge aus. Die eute cschu ung deS auf ter Höhe der Zeit stehenden Vereins burl tur einen genußreichen Äbend für Musikfreunde und ^liustk- tenntr.
--- Gersfeld. Am Mittwoch zog bei schwüler Temperatur ein Wintergewitter über unsere Gegend. Es folgte eine rasche Abkühlung und iochnee» fall. Der Gründonnerstag zeigte sich in den <>or. Mittagsstunden in weißem Gewände. Lärmet Sonnenschein hat den Steusihnce schnell h nwegge- rihrmt, nur die alten Schneereste auf den -3ergen wollen diesmal den Einzug des Wonnemonats noch sehen, bevor sie sich austösen.
= Dud-rstadl. Es sind jetzt 500 Jahre verflossen, daß die Stadt von einem gräßlichen Brand heimgefucht wurde, cm Montag nach Palmsonntag 1421. Die Anzahl der Häuser, die der Feuersbrunst zum Opfer fiel, wird a".f 319 angegeben. Es sollen dabei 100 Menschen ums Leben gekommen {ein, von denen 37 beerdigt werden konnten. An das surcht- bar« Unglück erinnert eine lateinische Inschrift, die sich an der der Spiegelbrücke zugekchrten, Seite des Westertores oberhalb der Durchfahrt befindet.
dieser Ueberzeuzung übernommen werden müssen, ist einer der gewichtigsten Beweise für die Tatsächlichkeit der Auferstehung Christi von den Toten.
2. Christus hat seine Auferstehung von dc» Toten wiederholt als Beweis für feine Gotiheit hin- gestellt. Dieser Beweis ist Tatsache geworden, und damit gehört auch die Gottheit Christi zu den un- erftlMdevlichen Tatsachen.
Hierin liegt die sichere Gewähr auchfür unsere herein ft ige Auferstehung dem Leibe nach und für das ewige Forlleben von Leib und Seele des Menschen bei Gott im Jensens. Denn Christus, der Sohn Gottes, hat diese Auferfte- hrmg und die ewige Dauer des Auferstehungslebens wiederholt als eine sichere Tatsache der Zukunft bezeugt: „Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, di« Stimme des Sohnes Gottes hören werden. Und sie werden heroorgehen, die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Döse getan haben, zur Aus- erstchung des Gerichtes." (Loh. 5, 28. 29.)
Der Unglaube mag spötteln über diese unsere Zrckunstsgewihheit. Er mag in seiner Seltrst- befcheidmheit so weit gehen, daß er für feinen Geist tsib für fein Herz diese armselige und unbefriedigende Welt als den alleinigen Schauplatz des Ledens und Strebens, des Hostens rmd Harrens, des Kommens und Gehens ansieht. W i r denken ganz anbers von der Spannweite des menschlichen Geistes, vom Höherstrebcn des mensihlichen Willens, von dem Liobesbedürsnis des menschlichen Herzens. Wir können auf Grund dich er Beschaffenheit der menschlichen Seele nicht annehmen, daß der Dtensch auf das irdische Labyrinch von Rätseln, auf di« ird sche llliederung von sittlicher Lhnmacht uui) sittlicher Schwäche, auf diese irdische Kurzfristigkcü ber Freundes-, Kinder- und Eoitesliebe eingeengt sei Lor allem aber trauen wir unerschütterlich dem Worte des Gottessohnes Jesus Christus, der da gesagt hat: „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt wird leben, selbst wenn er gestorben ist; und jeder, der an mich glaubt, Airb nicht sterben in Ewigkeit." (Joh. 11, 25. 25.)
3. Die leibliche Auferstehung von den Toten und die jenseitige Bcseüg'.mg des Menschen haben z ur Voraussetzung die sittliche Au ferste- hung von der Sünde. Denn die Auserste- hrmg von den Toten ist nach Gottes Plan und Wil- len Lohn für sittliches Tugendstreben auf Erden. Einmal Lohn für die Verdienste, die Jesus Christus durch fein Tugendleben und fein verdienendes Lei- den rmd Sterben aus erworben hat, sodann Lohn für das sittliche Tun und Tugendstrsben der Men- schen, das in Kraft der Skrbienfte Christi mit der Gnad« Gattes voll-og en wird. Deshalb find Auf- erstehimz von den Toten und zuvorige sittliche Auf- erstshung von der Sünde unrettrennttche Korrelat«, unlösbare Zusammenhänge. Und so mahnt uns das Osterfest als Gedmktaq der Auferstehung Christi und als Hoffnungsfest unserer Auferstehung von den Toten mich zur Erfüllung jener Lebensaufgabe, die da ist: sittliche Auferstehung.
Niemals hat uns diese sittliche Auferstehung mehr not getan als heule. Denn der religiöse und sittlich« Niedergang unseres Volkes und auch der übrigen Völker hat «'nen Umfang und eine Tiefe angenommen, dis in der Weltgeschichte nicht leicht ihres Gleichen Hal.
Die Gottes- und Jenseitsleugnung, der Ansturm aegen die Grundlagen nicht bloß des Christentums, sondern jeder Religion ist nicht mehr eine Einzelerscheinung, sondern bereits ein Mas - fenpbänomen geworden. Noch mehr: Dieser > Geist ist S y st e m geworden: mächttge Interesien- ; gruppen haben diesen Geist geradezu zu einer Pro. i g ramm fache gemacht. Ich brauche nur h'nzuwesen • auf die orgänSterien Bestrebungen einer gewißen Pädagogik oder auf den Marxismus und Konunn- nismus weit verbreiteter Verbände u.id Geinem-
@hte dr«!fache Auferstehung kennen wir Christen: die Auferstehung Christi am Osterfeste, die Auferstehrmg alles Fleisches am jüngsten Xage unb die Auferstehung zur Sittlichkeit und immer höherer Sittlichkeit, die uns Tag für Tag obttegt.
Die erste Auferstehung ist eine geschichtsiche Tat- koche die zweite ist eine zuversichtliche Hoffnung die dritte ist eine dringliche Pflicht.
1. Die Auferstehung Christi stA ge- sichtlich so fest, wie nur irgend eine geschichtliche Tatsache seststehcn kann.
Ge ist bezeugt m einer Reihe von Urk und«n. ff« sind die drei ersten Evangesien, die Apostelge- ichichte und mehrere Apostel?riefe. Diese Urfunöcn (M> sämtlich noch vor der Zerstörung Jentsalcms, L„r dem Jahre 70 n. Ehr., also kuI nach der Auf- «rstehung Christt, von Augen- und Ohrenzeugen des Auferstandenen bezw. von Berichterstattern, dre sich direkt auf Augen- und Ohrenzeugen stützen, ver- faßt worden. Diese Urkunden sind zudem der Nee- derschlag der Auferstehungspved»gt der Apostel und Jünger Christi, dis gleich nach dem Auferstchungs- Ereignis eingesetzt hat.
Weiterhin ist die Auferstehung Christi erhärtet durch das Zeugnis von Taufenden und Tausenden, dis an de r A ufe rst ehun g sst ä 11« se lbe r, in Jenisalem, die Auferstehung Christi vor tf r e u nd unb Feind bekannt haben und von die- lern Bekenntnis nicht abließen, obwohl man sie darob verfolgte, aus den Familien ausstieß, ihrer Güter beraubte, ja visljach Li Tode schleppte. Selbst viele Priester, viele Führer des Volkes, viele gebildete und angesehene Juden und Heiden m Jerusalem traten gleich nach dem Auserstehungsereignis zmn Christsntmn und damst zur lieber,^»gung an die Wahrheit der Auf- erftohimg Christi über. Auch auf sie wirkte die Wahrheit des Auferstehungsereignisses mit solcher Wucht ein, daß sie ihrer Usber,zeugung unter den schwersten Opfern treu blieben und vielfach ihr Le- den für diese Wahrheit dahingaben.
Der Unglaube rennt vergebens gegen triefe absolut zuverlässigen geschichtlichen Beweise an.
Erst red)t kann er keine irgendwie befriedigend« Erklänmg dafür geben, daß die Ueberzeugung von der Auserstehmg Christt auf die Predigt der Apostel und Jünger Chrsti hin auch in anderen Welr- g e g e nd e n sofort so felsenfeste Annahme fand: in Griechenland und Rom, in Kleinasien und überall bort, wohin die christlichen Glanbensboten schon im ersten Jahrhundert vorgedrungen sind.
Was will der Unglaube erst gar dazu sagen, daß hie Usi-erzeugung von der Auferstehung Christi sehr halb «ine W e l t ü be rzeugun g geworden und bis auf den heurigen Tag eine Weltüberzeugung geblieben ist, dis Ueberzeugung von dreihundert Mill- Katholiken und von gläubigen Christen auf dem Erdkreis, deren Zahl mehrer« hundert Millionen beträgt!
Man wende nicht ein, daß die größere Zahl der lebenden Menschen nicht an die Auferstehung Christi glaube. Das ist nicht richtig, denn weitaus die meisten derselben setzen der Auferstehimg Chr'sti nicht Unglauben, sondern Unkenntnis entgegen: sie wissen entweder gamidjts von derselben oder sie kennen nicht die Gründe für dieselbe. Das gilt nicht bloß von den Heiden, Mohammedanern, Buddhisten usw., sondem auch, von vielen Frechenkern und Ungläubigen, die sich jenen gegenüber einer höheren Bildung rühmen. ,
Im übrigen kostet es nicht viel, eine Wahrheit $u leugnen. Deshalb hat die Leugnung niemals den gleichen Wert wie das feite Fürwahchatten, zumal dann nicht, wenn das fest« Fürwahrhalten mit der Uebenohibimg mand^ertei Scl)wierigkeiisn und mit der Zustimmung zu vielen Opfern rusanrmenfällt, wie dies der Fall ist hinstch^ich des festen Fürwahr- haltens der Airierstehung Christt, denn mit diesem feften Fürwahrhalten ist die Unterwerfung unter oas strenge Geseg Christi verbunden. Daß ein sehr großer Teil der Menschen — und zwar ein Groß- teil der geistig und sittlich hocl-stehenden Menschen — immer wieder an der Tatsache der Auferstehung Christi festhält, trotz der nicht leichten Opfer, die mit
(Methode IHnrdjefi) sowie gediegenen
Xlcv rr- und fauler. -
Helene Aelrestreii, Vahnhosstroße flnmdbungen ab 23. d. ITIts. Unterrichtsbeginn am
Kraft!o?e Nerven.
Wenn eine Saite springt, so gibt es einen schrillen Mißklang. mit der Harmonie des Instrumentes ist cs aus. Gesprunaene Saiten Icfj.n sich nicht mehr reparieren.
Was die Saiten für bas Instrument find, das sind Ihre Nerven für Sie! Solange sie nur verstimmt sind, ist es möglich, sie wieder in Ordnung zu bringen. —
Mancher leidet an dauerndem, nicht b -- sonders heftigen Kopfweh, mancher an leichtem Händezittern, Ziehen in «en Gliedern, Taub werden erin seiner Haut- fteIIen, Zucken der Augenlider, seelischen Ä e r st l m m u n x e n und / A rigsr 3 ustönde n, innerer Unruhe ohne besonder e.n Grund, Verdauungsstörungen bei der tleinften Aufregung, Reizbarkeit und ärgerli 'er Stimmung morgens nach dem A u f st e h e n, Hautjucken, übermäßiger Erregbarkeit, Zuckungen im Gesicht oder in den Else- d e r n, Alpdrücken, schweren T ra u men und ähnlichen scheinbar ziemlich harmlosen Zufällen, und achtet nicht darauf. Dies« Symptome sind durchaus nicht harmlosl
Solange die Störungen noch k-inen ernsten Eharokter angenommen haben, ist Hilfe möglich durch eine systematische Kräftigung der Nerven. Led.r kann seinen Nerven ausreichende Nährstoffe zukommen loficn. Man sollte aber rechtzeitig daran denken, nicht erst, wenn e, fast ober ganz zu spät ist.
E«' gibt nun ein außerordentli h wirksames Nerven- krästrglmgs» und Nährmittel, Dr. mcd. Robert Hahn's „Nervison"; bestehend aus den am meisten in Betracht kommenden organllchen, phosphorsauren, Lerbst'.dungen, über welches in kurzer Zeit viele herzliche Dank- und Anerkennungsschreiben unaufgefordert aus allen Kreise« , eingingen.
Folgender Fall z. B. ist charakteristisch:
Schon einige Jahre litt ich infolge Krankheit und scharfer Arzeneien an grosser Nervenschwäche, die sich durch Kopfschmerzen, Glicderzucken, grober Reizbarkeit und Gedanker.schwäch« fühlbar maNun gebrauchte ich 3 Sendungen von dem im Katholischen SonntggsNatt empfohlenen Neroisan, das mich, nun von all dicsen liebeln befreit und mich vollständig geheilt bat. Ä h sprech- Ihnen, geehrter Herr Doktor, meinen herzlichsten Dank für die geleistete Hilfs aus und werde dieses Mittel in meinem Bekanntenkreise bestens empfehlen. Rexingen, 8. April 1923. Georg Dettling.
Sie können gratis eine Probe dstsss glänzend bewährten Mittels sowie, ebenfalls gra- ti» und franko, ein sehr interessantes, und wichtiger Buch erhalten, das Auf- Ischluß über dar Nerve u s y st em und über Nervenleiden gibt.
Sie brauchen nur Ähre genaue Adrcfie an Dr. meb. Robert Hahn tt. Co., m. b. H. Magdeburg üb't u senden! Prüfen und urteilen Sie. Bestellen Sie die Grarirprobe sofort, die Verzögerung ist stets der gefährlichste Feind der Gesundheit gewesen! Schreiben Sie, ehe bie Proben vielleicht vergriffen sind. ,
SCHEDEL PIANOS
srsiklassiS En Qualität sowie InTonföüe und doch sehr preiswert
Solange Vorrat reicht:
eine ganz vorzügliche Qualitätsware unbegrenzt haltbar „Jeder Tropfe« ttn erSeseuer Genuss“ Preis Mk. 2.— einrdil. Glas und Steuer, zu haben in den eins-hlägigea Geschäften, wenn nicht vorrätig, direkt zu beziehen durch
Bshnhaf- ? S!r. ZL Erste Fuldaer Weinbrennerei und Likörfabrik.
Amtliche Anzeigen
Jr -Nr. I. J573c.
Nachdem die lüsuJ- und Kknnenseuche Im hiesigen Rtci>e im Enö chen ist, wird mit Emichtigung der Henn Minister» jür üandwirischast, Domänen und Forsten auf Grund des § 18 u. ff. de» Biehstuchengesetzes vom 28.Juni 1909 und gemäß § 163 D. A. D. S. vom 1. Mai 1912 folgendes bestimmt:
8 1-
Dir Bestimmung des § 2 meiner vlehseuchenpolHeilichen Anordnung vom 28. Februar d. I. — Fuldaer Zeitung Nr. 60 —. bete. Verbot des Hondel» mit Klauenvieh im Amtrgcrichisbezirk Fulva wird hiermit ausgehoben.
§ 2.
Diese Anordnung tritt sofort in Kraft.
Fulda, den 16 April 1924.
Der CanOral. 5. B.: Schuster.
■
H
S y