Mldaer Leitung
Frankfurter Vörse
Die ITotierunqen »erflehen fid) In Billionen
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leni Kurs
17 4.
Haus, Hof und Sorten im April
Berliner Kursbericht
la. KeralederTreibriemen,
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stellt in allen Dimensionen her ==»
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Osiermontag, den 2\. fiprti, Dotmiifafls Vitl Uhr, sowie Vit Uhr wird im Central-Theater ein neuer Palästinasilm vorgesührt:
Eine Reise durch Palästina
Der Rtintrfrai ffi für wobliätiife Amecke bestimmt.
Neue vücher.
Talks abont English Life. Ein Hilfsmittel zur Erlernung der englischen Umgangssprache. Lon g. Nent sch. 8. verbesserte Auslage. 316 s>. sßrtiS Sy. 4.— Verlag von Quelle und Mcy r in Leipzig 1924. iie neue Auflage dieser geradezu klastischen VucheS kommt gerade zur irchtcn Zeit. Der verlorene Krieg und die versiäriten Ansirengungen, die Handel und Industrie heute zu machen Haden, um sich zu behaupten, zwin, en uns, im wirtschcritlichen Verkehr mit dem uuSlanoe auch im sprawlrcben Ausdruck auf der Hohe zu sein. Wer darin noch eine Vervollkommnung braucht, der greise zu diesem reizenden Bändchen; das in seiner Vielseitig»
M W eonntag. SO. «prll 1924.
fett und Reichhaltigkeit jedem Benutzer em guter Lehrer sein wird. Das Buch hat zudem den Dortess, da» es nicht nur sprachliche Schulung vermittelt, sondern auch unterhaliend über Land und Leute plaudert, Kenntnisse, die niemand, der mit dem Auslände zu tun Hal, missen forte Kaum eine Seite von Bedeutung aus dem tag. lichen Leben in London und in England Hal hier keine Beachtung gefunden. Dabei ist die Sprache ein einwand, freies Englisch, das sich hier jeder Benutzer in allen Punkten zum Muster nehmen kann. Da; Buch eignet sich sa nicht nur zum privaten Studium, sondern wird auch klafsenweise in der Schule und in Sprachzirkcln schöne Erfolge zeitigen.
PrOient. “ Kun
DAS BELIEBTE MÜNCHNER BIER (ncnerakerh’Hnn^s Ummslirmierei Fnldn
Bei Darmträgheit nimmt man die echten Apotheker R’ch. Brandts Sclhkwetoerpillen. Erhältlich in allen Apotheken. Schutzmarke seit dem |ah«e 1877 weisse» Kree* im roten Felde. Extr. Sei. q. 1,5, Ad», n. AL, Ab« 411, Teil. e.la 0,5, R. eenL 1,15. laf.e.ro
Die wichllgsken Arbelken.
Das verspätete Frühjahr bringt in unseren E r- müsegärten in den nächsten Wochen reichlich Arbeit. In wenigen Tagen ist dieselbe Arbeit zu leisten, die sonst in derselben Zahl von Wochen getan werden mich.
Pussbohnen, Erbsen, Salat, Zwiebel, Gartenkresse, Radies, Schwarzwurzel, Karotten, Sominerrelt'.g, Man» gold, Mairüben, Bohnenkraut, Dill, Majoran, Thymian sind zu säen. Aller in Reihen, sodaß eine geregelte Unkrautbekämpfung durch Hacken möglich ist, nicht zu tief, damit die Samen nicht ersticken.
Die Aussaat von Salat, Kreste, Radies und Rettich wird regelmäßig alle Woche erneuert, sodaß man den ganzen Sommer ernten tonn. Spinat erhält einen Jaucheguh oder eine Düngung mit Kaliammonsalpeter.
Gurken und Kürbis werden in kleine Töpfe (3 Zmtr. Durchmesser) oder in Papp» oder Lehmtöpfe gesät (3;ähr. Samen verwenden), damit wir sie Ende Mm bis an- erste Blatt in den Boden pflanzen können.
Aungepflanzt werden: der überwinterte Salat, so» fern er zu dick stehl (20 Zmtr.), Rhabarber (1 Meier), Frühkartoffel (60 Zmtr.), Knoblauch (10 Zmtr.), Schlot- ten, Steckzwiebel (10 Zmtr.), Später Salat, Oberkohl- rabi (20—25 Zmtr.).
Gegen Kohlhernie beizen wir den Samen und den Boden (durch Uebergießeu) mit Uspulun (1 Teelöffel in 1 Liter Master.
Um Schwarzbeinigkeit zu verhüten, überdecken wir bei der Saat den Samen mit Komposterde.
Beim Graben müsten wir alle Raupen auslesen, da dieselben später großen Schaden verursachen.
Ath. Kircher.
'S1.; leH-iarzwurzel
hat im allgemeinen einen schlecht keimenden Samen.. Am besten gedeiht sie auf Beeten in dritter Tracht, d. h. ohne frischen Dünger, recht tief gelockert und dann nach ler Saat recht fest angestampft. Ath. Kircher.
Vas Behäufeln
ist eine Kleinigkeit, auf die es im Gartenbau besonder» ankommt. Mit der Gartenhacke zieht man vorsichtig um die betr. Pflanzen Erde, sodaß sie mitten in einem Erdhaufen stehen. Bei Rillenpflanzung wird man die Erde natürlich nur an den beiden Längsseiten heranziehcn. Bei den Gemüsen, Erbsen, Bohnen, Kohl, wird flacher gehäufelt als bei den Knollenpflanzen, z. B. Kartoffeln, da hier auch die Knollen mit geschützt werden sollen. Da man nur bis an die Blätter häufelt, also die Blätter von der Erde frei bleiben» so werden z. B. Salate usw. nicht gehäufelt. Unter der gehäuselten Erde werden die Wurzeln gut vor Trockenheit geschützt, die Stenzel bleiben frischer und es entwickelt sich nachgewiesenermaßcn ein größerer Fruchtansatz.
Die Edelwicken
mästen, um einen zeitigen Flor zu geben, möglichst früh im Lahre ausgelegt werden, in das freie Land von März bis April, wo man sie später verdünnt. Bester ist e» aber, man zieht sie von Februar ab in Töpfen heran und pflanzt sie aus, sobald es bas Wetter erlaubt. Die Edel» Wicken wollen guten, kräftigen Boden haben, sonst beanspruchen sie wenig Pflege. Bei etwa 40 Zmtr. Höhe wird man sie entspitzen, damit sich die Seitentriebe besser ausbilden können; später wird man, um ein fortwährendes Blühen zu veranlassen, die verblühten Blumen stets enifeinen, sodaß die Samenbildung verhindert wird.
Kinder - Blutarme
Kranke und Unterernährte finden in Cenovif-Hnfer» kakao ein natürlich-» Krädijrunmrmittel, das infolge seiner stärkenden und blutbildenden Wirkung- ein geradezu id»nles Mittel zur Hebung und Gesundung der Körper- und Nervenkraft ist. — Im Entw ddung-sstadium — also insbesondere bei Kindern'— bewirkt der dauernde Gebrauch von C^novla-Slnferkakao einen merkbaren Eintluss aut kräftige Körperkenstitu1 ion; weshalb au-h von ärztlicher Seite das Präparat wärmstens empfohlen wird. — CenoTls• HerferkaUao eo:i also in jeder Familie — am besten als Frühstücksgetränk — einen dauernden Platz erhalten, umsomehr, a's auch der mässige Preis die Verwendung jedermann gestattet.
der jungen Hunde sind zwei üble Eigenschaften. Macht der Besitzer die Crsahrung, daß sein Hund nach dieser^ Richtung hin nicht zuverlässig ist, so muß er bestrebt sein, ihn womöglich auf frischer Tat zu ertappen, um ihm so. fort ein« Züchtigung verabreichen zu können. Man kann den Hund auch aus die Probe stellen, indem man versteckt sein Tun überwacht und zur rechten Zeit erscheint!)
Die 2siNchergiebiZ?cii
guter Ziegen fällt vom Werfen März oder April bis in, den Dezember hineifi und hält oft noch länger an. Dun Menge der Mtlch schwankt im Jahresdurchschnitt zwischen % und 114 Liter den Tag. Vielfach wird versucht, süi' die Ziegenzinht aus Grund höherer M.lchertröge Inter, kste zu erwecken. Es gibt unzweifelhaft Tiere von sehe hohen Milcherträgnissen. So liefert eine Z ege 925 L ter, ein« andere 932 Liter im Jahre. Aber dies sind Aus. nahmen. 600 Liter sind schon eine sehr gute Leistung, bin den Durchschnitt reichlich übersteigt.
Sottesdienstordnung.
Ratliolileber KotteSdieust.
Ostersonntaa, 20. April. Dom. Osterkam, ^nion für die Jünglinge der Pfarrei. r,6 6. *i«1 u 7 hl. , * <7 bl. M. mit Ansprache und Osterkam f. d. Mitgl. d. Jugend- u. Cun männerdereinS, 8 -Pfarramt m. Pr. u. Segen, */,10 Bischöfl. Hochamt pi päpltt. Seaen trollk. Abi), '/«12 letzte bl M. m. Pr., »,,?Oiter-A., 4Bischöst DeSper, darauf Beichtgelegenheit.— etebtpfnrrtirrfie. Kollekte für die Orgel. 5'/, $tom„ 6'/. hl Ä., 6’/4 hl. M. u. Som. d. Jün,.l., 8 erster Schnlgd. u. Pr., 9l/r Hochamt u. Pr., 11 zweiter Scbuiad. u. Pr., 2‘ r sakramentale Oster-Andacht, 4 Gel4henheit güm beichten. — Ptarrkirche zum heiligen Geist. 7 Frühmesse, 8 Hochamt mit Predigt, 5 Abend» pndackt. Von nachmittags 4 Beichtge'egenheit. — Eeverikircke Sonntags 7, Werkin'S >1,7 hi. M. — Her -Jefu-Heim Sonntag 8 Pr. und Amt, 2 SegenS» nndacht Mittwoch abensr 8*/, Segensandacht. — Kranenberg. b. */,R, 6, '/,7 u. 7 bl. M., 8 Simm. m. Pr., * -9 feiert. Terz, 9 feiert. Levitenamt nt. Pr. nach dem Evanaelinm, nachmitt. 2 feiert Vesper m. Sakra- ment'-Andacht.
Ostermontag, 21. April. D»m. Osterkam. \uunton für die Frauen und Mütter, sowie für die christenlehrpflichtigen Jungfrauen, 6, '/,7 u. 7 hl. M., 6 hl. M. u. Osterkom. d. Mit ti. d. liköttervereinS, 7 hl. M. u.Osterkom. d. AgneSaruppen u. d. tz bristenledrschülerinnen i. d. Marienkapelle, 8 Pfarramt m Pred. u Sepen, V,1O Katbedralamt m. Pred., */-12 letzte hl. M. m. Pred.. “-2 Oster-A., '.3 Mütter, bereit Andacht u. Pred., 4 Abend.And. m. Senen. — Stadt'farrkirche. Kollekte für die Orgel. 6V» Korn., 5«-, bl. M. u. Kam. der Dienstmädchen.Kongregation, 6’4 hl. M., 8 erster Sckulnd. u. Pr, 9V, Pfarr» •amt u. Pr., 1t zweiter Schulad u Pr., 21/» Oster-A.— Pforrki» k>e zum 6( Geist. 7 l^rührn., 8 Hochamt. ",10 L.'vitenai it m. Pred. u. Ldorgefan', nachmitt. 2 Oster. Andacht. - Frauenberg. 6, *MJ. 6, 1,7 u. 7 hi, M., 8 Simm . 9 Levitenamt, nachm. 2 Pr., A. u. Umg. f. d. LntoniuS.» Iruderschaft.
Oster di en Stag, 82. April. Frauenberg. (Achter Dienstag dw Aovene zum hl. AnloniuS.) Aussetzung des «llerbetliasten von morgens 6V, btS zum Schluß de» Hochamtes. >/,8 bl. M m. «ntoniu»»And.,i/,a Leb'tenamt, darauf Krerzwegandacht, nachmittag» V»5 «nioniu». Andacht.
Evangelischer GoiteSdienst.
Ostersonntag, 20. April Fulda. Dorrn. 8stud. Walter Schäfer, 9'/, Pfarrer Weber (hl Abendmahl). — Eckstoß Bieberstein. DormittagS 8'/« Pfarrer Reich khl. Abevdmah ).
Ostermontag,21. April. Fulbr. Dormitt. 8 tt. 9V, Pfnner Reich. — Großenlüder Dorrn. ti*/i Pfarrer Weber (Konfirmation u. hl. Abendmahl).
Svanrrl. landerstlrchl. «emeinl»a't, 5»lda, BttlflarRt 17.
Ostersonntaa, 20. April. Abends 8 Evangeli. fatiori.— Dienstag keine Bibelstunde. — Donnerstag abend» 8 Ju envbundstunde. — Freitag abends 8 Bibel» und Gedetstund«.
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Bon 140—160 qm? Angebote an den Dorsitzenden des bandwerkervereiu» Eichenzell. Bet ßiefetung sos. Kasse.
Beim Cegen dor Ecbsm
sei man vorsichliz und lasse teilte aus dem Beete liefen. Sonst merken die Tauben was Ws ist, kommen in größerer Anzahl und hacken dann nach Abjuchen der obenauf liegenden auch die eingelegten Erbten heraus. Segen die ebenso gefährlichen Sperlinge deh.lff^ man sich durch Ziehen von schwarzem Zwirn, gegen die Tauben hilft nur Drahigcslecht, das man aq ein Lattrugejtell in Beetgröße nagelt.
Das Löwenmaul
ist «ine hübsche, anmutige Sommerblume, die von Juli bis in den Herbst blüht. Der Gartenfreund kauft am l-esten die Pflanzen Ende Mai, bringt sie ie nach Der, zukünftigen Höhe (niedrige und hohe Sorten) auf la—-0 oder 30—50 Zcniimetcr Entfernung aufs Beet. Er ge- deiht in jedem gut gedüngten Boden und bedarf krinerj weiteren Pflege als von Unkraut rein gehalten und oei Trockenheit begossen zu werden.
Den jungen Gänsen
(Gössel) soll man etst 24—48 Stunden nach dem Aus- kriechen Semmel in süßer Milch eingetaucht, feines ^ersten- und Haferschrvt und reichliches Grünzeug gecen. Luch eines, der bekannten guten Kückenfutter tut den gleichen Zweck, aber Grünfutter muß noch besonders dazugegeben werden, ebenso ist frisches Wasser in sta-.-en Näpfen «nentbehilich, damit die kleinen Gossel den S..,nabel ordentlich eintauchen können. Als bestes^ Vüsfestu'tet gilt immer noch und zwar mit Recht die junge, Bren- nessel, denn sie ist tatsächlich ein hochwertiges Nahrungsmittel für die jungen Tiere. Grober Send, Ent uiw. sollen auch nie fehlen. Die Tiere brauchen dies zur -oec» dauung. Erst später füttert man mit Körnern. i
Schenl den Maulwurfl
Er ist im allgemeinen doch ein nützliches Tier. Wo er aber, wie in Gärten, durch Ausweisen von Hügeln tut- angenehm wird, sei folgendes Mittel, ihn ohne Tötung za vertreiben, bestens empfohlen: Wenn der Maulwurf einen Hügel aufgeworfen hat, ebne man denselben und stecke in die Laufrähre einen mit Petroleum getränkten: Lappen» — der Geruch vertreibt dann die Tiere. Maulwürfe zu töten, um aus ihnen Prlzwerk herzustellen, ist ein Frevel, der sich, im Großen betrieben, an den Felder, bitter rächt.
Rafchen und Slrh'en
gewährleistet sichere Fahrt, sein griffiges Profil schützt vor Stürzen,
Cordgewebe für Krafträder
Der Kraftradfahrer braucht noch mehr als der Autofahrer einen zu» verlässigen, nicht gleitendenReifen.
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