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Abbau ober Ausbau unseres MunMsens

Vermietern ein. fitnim ist er allem, dann plündert er die Zimmer auS und verschwindet auf Nimmerwieder­sehen. D«S Burschen konnte man noch nicht habhaft werden.

— Keses falsches «ei». Di« lO.Dillionenfcheine der Ausgabe zum 1. 11. 23 lammest seit einigen Tagen in zahlreichen geMschten Exemplaren in den Verkehr. Sie sind sehr leicht an dem verschwommenen und Hellen Druck kenntlich. Außerdem weisen sie ein aufgedrucktes Kreuzmuster als Wasserzeichen auf.

kriiste zuläßt. Es würde das für die Lehrer eme wöchent­liche Stundenzahl bis zu 30 Stunden, für die Lehrerinnen bis zu 28 Stunden ausmachen. Das wird für einen großen Teil der Dolksfchullehrerschast eine Mehrarbei bedeuten, die nicht unbeträchtlich ist, aber von ihr btt der Notlage des Staates willig getraaen werden must. Es gehört diese Aenderung m der Festsetzung der Pflicht- stundenzahi zu den Opfern, die die Not der .3«" öer Lchrerschast auferlegt. Es ist kem leichter Opfer, denn cs erfordert eine Unspannung der physischen und gei­stigen Kräfte, die nicht unterschätzt werden darf. Was in einer Unterrichtsstunde an Beobachtung, Konzentra­tion und Selbstzucht, an Gedächtniskraft, Willenskraft. Willensstärke und Sprachanstrengung von einem Lehrer verlangt wird, der von der ersten bis zur letzten Jimute bie ganze Klaffe fördern will, ist nicht gering Ster solcher Stunden am Vormittag, die durch tuw Pausen unterbrochen sind, in denen der Lehrer durch Aufsicht und andere Inanspruchnahme meist sich nicht selbst ge­hört, sind bereit? eine sehr starke physische und psychische Anstrengung. Eine fünfte Stunde, die meist zu diesem Arbeitspensum hinzukommt, bedeutet eine Lemung, die an die Lehrerschaft in dieser emften Zeit große Anfor­derungen stellt, zumal die sehr erheblichen Vorbe»,- tungsarbeiten und Korrekturen eine entsprechende Er­höhung der Arbeitskraft erfordern.

Es entfielen auf eine Lehrkraft Kinder 1911 = 56, 1914 — 53, 1921 ’= 47, 1923 — 40. lieber die Hohe der zukünftigen Durchschnittsfrequenz der Klassen, bis zu der zu gehen die Schulunterhaltungsträger ermächtigt werden, schweben zur Zeit Verhandlungen. Daß sie sich in erträglichen Grenzen halten wird, Ämibe ich ver­sichern zu können. Wir wollen aus der Geschichte ler­nen, daß Preußen dann immer am stärksten war, wenn die Not am härtesten auf ihm lag. Wir müßen hin­durch durch die schwere Seit, in der wir leben: unsere Lehrer werden sich auch in dieser Notzeit als Führer des Volkes erweisen, die gerne mit leuchtendem BekspiÄ vorangehen. Deshalb werden sie die f)ärien. die sich jetzt auf der Not ergeben, wlllig auf sich nehmen. Wir wollen hoffen, daß der sicher nicht ideale Zustand, der damit anbebt, bald vorübergeht, daß er bei einer Bes­serung der Finanzlage in Reich, Staat und Gemeinden bald überwunden wird. Dor der Erteilung der Ge­nehmigung zur Einziehung von Schulstellen_ wird in jedem einzelnen Falle sorgfältig zu prüfen sein, ob die eintretende Erhöhung der KlassenbesuchsMer den raum, lieben Verhältnissen und den im Einblick auf die Ge­sundheit der Kinder gebotenen Rücksichteir entspricht, und es dürfen unter keinen Umständen die Bestimmun­gen über die konfessionellen Verhältnisse der Schule ver­letzt imd die Rechte der Minderhesten geschmälert wer-- beiL*

In der Wirklichkeit liegen nun die Verhältnisse so, daß in manchen ländlichen Kreisen die Kinder­zahl nicht so stark wie in den Großstädten im letzten Jahrzehnt zurückgegangen ist und daß auch mit Rücksicht auf die weiten Entfernungen und die Wegeschwierigkeiten infolge vieler Berge und Täler kleinere Schulen nicht zusammengelegt werden kön­nen. Andererseits haben diese Kreise oft noch eine größere Zahl von Schulen, die als überfüllt anzu­sehen sind. Sollen nicht mehr als 50 Kinder auf eine Lehrkraft entfallen, so müßten zur Zeit z. B. im Kreise Gersfeld noch 14 neue Lehrer­stellen gegründet werden.

Franz May, Schulrat.

Der Kultusminister Dr. Boelitz sagt in seiner soeben veröffentlichten Schrift: „Abbau oder Aus­bau unseres Bildungswesens" u. a. folgendes:

„Es entspricht den in Preußen von jeher befolgten Grundsätzen, als wesentliche Grundlage aller der Hebung der Kultur dienenden Einrichtungen das Schulwesen auszubauen, auf dem das wirtschaftliche Leben fußen und sich entwickeln soll. Daneben bat als gleichwichüge Ausgabe die Schule stets die der sittlich-staatsbürgerlichen Erziehung zu erfüllen gehabt. 3n beiden Richtungen fällt der Schule heute, nach einem verlorenen Kriege und nach den Wirren der Staatsumwälzung, eme besondere Ausgabe zu. Sie muß deshalb gestützt und gepflegt werden. Trotzdem kann sich der Staat bei 33 200 Volksschulen, annähernd 700 mittleren Schulen, 742 höhe­ren Schulen für die männliche Jugend und 310 höheren Lehranstalten für die weibliche Jugend der Ausgabe nicht entziehen, ernstlich zu prüfen, ob nicht auch aus diesem Gebiete unter voller Wahrung der Bildungshöhe des Volkes Ersparnisse erzielt werden können.

Bei der Volksschule findet freilich eine Em- schränkimg ihre Grenze darin, daß für den Staat bet dem allgemeinen Schulzwang die Pflicht besteht, allent­halben für die notwendigen Schuleinrichtungen zu sor­gen. Bedenkt man ferner, daß in Zukunft wohl 99 Pro­zent aller Kinder durch die vierjährige Grundschule neben, mindestens 93 Prozent auch die vier oberen Klas­sen der Volksschule besuchen werden, so wird man mr Interesse einer guten Schulbildung des weitaus größten Teiles unseres Volkes und der Wahrung der Bolksge- fundhett gerade bei den Volksschulen behutsam zu Werke gehen müssen. Eine falsche Sparpolifik. die überfüllte Klassen schüfe rmd so zur Vernachlässigung der sittlichen und geistigen Ertüchtigung des einrelnen führen und schwere gesundheitliche Schäden im Gefolge haben müßte, würde sich bitter rächen. Das ist auch nicht die Absicht der Preußischen Unterrichtsverwaltung. Nach wie vor gilt gerade der Volksschule ihre Mmz besondere Für­sorge^ Der Umfang der Fürsorge wird sich allerdings der finanziellen Not unserer Zett anpassen müssen, aber nie- so weit, wie es mit den Zielen unserer Volksbildung verträglich ift. Hierzu kann aber eine Ausnutzung des Arbeitsmaßes der Lehrer und Lehrerinnen, fowett es ihre Leistungsfähigkeit zukSßt, sowie eine gewisse Erhöhung des Durchschnitts der Klassenbesuchszahlen zwerfellos beitragen, ebne daß die Bildungshöhe unseres Volkes dadurch gemindert würde.

Wir wissen ffeilich sehr wohl, daß die Volksschulleh- rerfchaft neben ihren rein amtlichen Stuf gaben auch auf den Gebieten der gewerblichen und ländlichen Fortbil­dungsschule, der Fachschulen, der Jugend- und Wotzl- fahrtspfiege, des Heimatschutzes ufro. in weitem Umfange tätig ist. Auf dem Land und in kleineren Orten ist der Lehrer vielfach der Kulturträger der engeren Umgebung. Alle diese Kulturzweige würden zum Schaden gerade auch der Jugend leiden, wenn der Volksschulleltrer durch übermäßige amtliche Belastung ihnen entzogen würde. Die vielseitige Betätigung des Lehrers außerhalb der Schule ist verwachsen mit feiner Tätigkeit in der Schule rmd bildet mit ihr eine Einheit. In ber traurigen Fi­nanzlage, in der wir uns befinden, wird jedoch die von einzelnen schulfreundlichen Gemeinden der Lehrerschaft gewährte Herabsetzung der Unterrichtszeit bis auf 24 Stunden 'm der Woche nicht beibehalten werden können. Vielmehr wird in Kauf genommen werden müssen, daß die Unterrichtszeit für die Lehrer und Lehrerinnen voll auszunutzen ist, soweit es die Lefftungsfähigkeit der Lehr-

2. Blati.

Druck bet Fuldaer Actienbruckerri i* Fulda

Neues aus Frankfurt.

— tzerndete Lohnbewegungen. Die Lohnbewegung der Meral larbeiter ist durch einen Schiedsspruch dos Schlichters erledigt. — Auch der drohende Buch- druck er streik wurde in letzter Stunde durch eine Einigung verhindert.

— Schwindler. Als em von den Franzosen kriegS- gerichtlich verurteilter und gefloßener Kommimalpokizei- beamter Franz Heiliger mietet sich ein junger Mann, nachdem er sich ordnungsgemäß anaeweldet hat, bei

Markte.

= Berliner Produktenbörse vom 14. April. Imt sich festgesetzte Preise. Getreide und Oelsaaten per 1000 kg, sonst pro 100 kg. (In (Äoldmark der Golbanleihe oder in Rentenmark): Weizen märt. 170—177, pommerscher 166—168, Roggen märt. 133—140, pomm. 128—134, westpreuß. 128—130, Futtergerfte 150—165, Sommergerste 170—190, Hafer märt. 125—132, Pommer- scher 120—128, westpr. 000 -000, Mais loto Berlin Waggon frei Hamburg 000, Weizenmehl pro 100 kg frei Berlin brutto inil. Sack (feinste Marken über Notiz) 25,00-26,75, Roggenmehl pro 100 kg frei Berlin brutto in«. Sack 20,50—22,75, Weizeutleie frei Berlin 10,70—10,80, Roggentleie frei Berlin 8,60—8,70, Raps 310—000, Leinsaat 410—000, Vittoriaerbsen 27,00—29,00, kleine Speiseerbsen 16,00—17,00, Futtererbsen 13,50 bis 14,00, Peluschken 12,50—14,00, Ackerbohnen 16,00 bis 18.00, Wicken 12,00—14,00, Lupinen, blaue 12,50 bis 13,00, gelbe 16,50—17,50, Seradella 12,00—14,00, Raps- tuchen 11,50—00,00, Leinkuchen 22,00—23,00, Trocken­schnitzel 950—9,60, vollw. Zuckerschnitzel 00,00—00,00, Torfmelasse 30/70 8,40- 8,60, Kartoffelstöcken 20,30-20,50.

Die amtlichen Notierungen am Frühmarkt waren loko frei Wagen oder ex Waggon pro 1000 kg in Gold­mark: Hafer 150—153, Gerste 200-206, PlatamaiS 220 bis 224, Roggentleie 90.

— zraitstfurt a. m., 14. April. (Getreidebörse). DaS Geschäft nahm etwas lebhaftere Formen an. Zum Verkauf waren u. a. 1700 Sack Weizenmehl an geboten. ES wurden bezahlt für je 100 Kilo Weizen 18,15—18,50,. Roggen 16,00-16,50, Gerste 20,00-21,00, Hafer 15/X) bis 15,60, Mais (gelb) 19,25-20,00, Weizenmehl 27,75 bis 28,75, Roggenmehl 23,50—24, Weizen- und Roggen­tleie 10—11, Erbsen 24—35, Heu südd. 9—9,50, Weizen- und Roagenstroh 6—6,50, Treber 15—15,25._________

per Glaube au den Steg des Geistes.

Wir sollten in Bezug auf unsere nationale Ein- fteDunfl des Wortes Emanuel Getbels eingedenk ^eUe”:Seere Drohung - übler Brauch

Mrd de» Feindes Groll nut starten!

Kannst du feine Blitze werfen,

Freund, dann laß das Donnern auch.

Drum braucht man kein Freund des lenden- kabmen Pazifismus zu sein, der sich devot vor den ffiS&ge« beugt. Als Christen können und dürfen wir deinen Revanchekrteg wünschen «nd predigen. Wir glaubten an den Sieg des Geistes und der Wirtschaft. Der deutsche Geijt, veutsche Energie und Wille werden wieder gesunden, ^n wir ruhig au unserer inneren Ertüchtigung arbeiteten.

Abg. Hofmann -Ludwigshafen aut der Frank- furter Rheintagung der Zentrumspartei.

M 91.

Mittwoch, 16. April 1924.

Der originellste Spitzenkandidat.

Su bat vielen Parteien, die sich für den Reichs- taaswahlkampf neu gebildet haben, ist auch noch der Haeusser-Bund getreten. In dem. Programm dieser Gruppe heißt es u. a.:

.Der Haeufser-Bnnd tritt ein für eine unentwegte arohdeutsche Politik, für eine radikale, reformenzeugende BolkSnoigemeinschaft, fordert die Einsetz,lng aller Volks- kräfte zur Hebung der Wirtschaft und Säuberung vom inneren und äußeren Feind, hat den Mut, den Willen «nb die Kraft, diese Reinigungsaktion durchzuführen nnd garantiert die zu einer gedeihlichen Volksentwick- tung notwendige Weltmachtstellung mit den einfachen Mitteln der Verwirklichung von Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland, die Einigkeit und das klaffenlose Recht für alle Volksgenossen und die vollkommene Freiheit sowie Selbstverwallung des Volkes verbürgt der Haeuffer-Bund sich durchzuführen auf Grund persönlicher Arbeitsleistung und Seldstent- Sußerung seitens seiner eigenen Mitglieder. Die Haeuffer.Regieruug entsagt jeglichen Gedankens nach Borteilen irgendwelcher Art aus der Führung der Reichsgeschäfte, verzichtet auch für den Reichspräsidenten, Minister und sämtliche hohe Beamte auf hohe Diäten, Repräsentationsgelder, Paläste und Luxus jeglicher Art, stellt das Einssein und das Einigkeitsgefühl mit arbeitenden Volksgenossen dadurch her, daß sie für sich selbst und ihre sämtlichen Mitarbeiter mit dem Vorbild der Entsagung und der Parole Arbeit an den Spitzen der Volksverwaltung mit dem alleinig wirksamen und eine BolkZeinhett ermöglichenden guten Beispiel voran-

Allerhand. Aber es kommt noch dicker:

.Demgegenüber wäre Weigerung, an unserer guten, volkstümlichen Sache mitzuwirken, gleichbedeutend mit Hochverrat an den Volksinteregen.'

Domterwetter, die Haeusserer werfen mit Steinen. Mehr noch, sie schleudern Blitze auf die Justiz. Mau möge lesen:

.Ich bin am Donnerstag im Renen Volkstheater in dem Sensationsschauspiel von Kurt Stolle Hanna Günther der Verteidiger der Mörderin Hanna. Niemand hat solche Verteidigung gehört, tote ich sie halte. Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwäfte, Juristen lade ich besonders ein. Leonhard Stark, Spitzenkandidat des Haeuffer-Bundes für Brandenburg I und U.-

Leonhard Stark Weitz, daß die Nachwelt dem Mimen keine Kränze flicht, und so vertraut er der Müwelt. Man reiche ihm die Palme; ganz ohne Aveifel ist er der originellste Spitzenkandidat tzrrs-es Jahrhunderts.

— Die Union der sozialistischen Sowjetrepubliken wird mit einer umfangreichen Ausstellung russischer Erzeugnisse in einem besonderen russischen Pavillon auf der Kölner Messe vertreten sein.

Die 100. preutz. Regimenisgeschichte.

In der großen Schriftenfolge .Erinnerungsblätter deutscher Regimenter" erscheint in den wachsten Tagen als ICO. Band die Geschichte des 4. Garde-RegimentS zu Fuß, verfaßt von dem bekannten Obersten mein, bard. Anfänglich vielfach offen «»gefeindet hat sich diese Schriftenfolge, deren Leitung beim Reichsarchiv in Potsdam in den Händen des Majors a. D Archw- rat Soldan liegt, durchaesetzt. Das letzt vollendete erste Hundert umfaßt Geschichten vom einfachen Ge- fechtskalender bis zum mehrbändigen reich illustrierten Werk. Alle Waffengattungen, gleich ob Garde, Aktive, Reserve, Landwehr, Landsturm, sind vertreten. Hun- bette der alten Regimenter sind noch unter Benutzung der im Reichsarchiv lagernden Akten an der Arbeit, auch ihr Ruhmesblatt diesem Baum stolzester lieber» lieferung einzufügen. _ ..

Die vielfache Bedeutung einer derartigen Ge­schichtsschreibung liegt auf der Hand und so ist es er­freulich, daß wenigstens auf diesem Gebiete — auch Bayern und Sachsen arbeiten ttn Rahmen der Schriften folge — Deutschland eine führende Stellung hat. Wir sind nach Auflösung der alten Armee allerdings beson- derS an der Regiments-Geschicktsschreibung iutereffieri. Amerika und England scheinen sich die deutsche Schriften, folge zum Vorbild zu nehmen. Frankreich hat tn ferner .petite >iblioth6qae de 1’armSe framjaise“ zwar bereits 130 Truppengeschichten über den Weltkriegs herarmge» bracht, sie halten aber, wie kürzlich im,Militar-Wochen. blatt' nachgewiesen wurde, in keinerlei ©Watt «neu Vergleich mit den „Erinnerungsblättern deutscher Regi­menter" aus. Historische Wahrheit ist auch hier dem Franzosen durchaus etwas nebensächliches. Stimmungs» mache erscheint ihm bedeutungsvoller. Charakteristisch für den historischen Wert ist, daß, obwohl der bebeu- tendste französische Militärverlag, Lavauzelles in Pari», bie „bibliothSque" verlegt. Karten unb Skizzen völlig fehlen. Demgegenüber leistet die deutsche Schriftenfolge^ deren preußischen Anteil der Verlag Gerhard ©tata ling in Oldenburg i. O. herausgibt, auch bezüglich Ausstattung hervorragendes.

Die Nachfrage nach den „©rinnerungS&Iattern" hat! in letzter Zeit derartig zugenommen, daß einzelne- Truppengeschichten bereits vergriffen sind. Die alten. Frontkämpfer tuns!daher gut, sich beim Reichsarchiv tn Potsdam oder beim Verlage auf die Geschichte ihres Truppenteils vormerken zu taffen.

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