JE 82.
SamStag, 5, April 1924,
- Fuldaer Eieitung
2. Blatt.
'M» Druck der Fuldaer Aetienbrncker« in Fulda
Die auswärtige Politik im Wahlkampf.
Durch die Auflösung des Reichstages hat die Politik der Regierung in ihrem Widerstreit mit einzelnen Parteien über di« Politik, die unter dem Ermächtigungsgesetz getrieben wurde, an das Volk, cm die höchste Instanz, wie Reichstagspräsident Lobe m seinem Schlußwort sagte, appelliert. Tatsächlich bedeutet in dem demokratisch regierten Staatswesen das Volk die höchste Instanz, da es in die Hand eines jeden Staatsbürgers gelegt ist, das politische Schicksal des Reiches mit zu bestimmen. Aber in einem demokratischen Staatswesen sollte es den Wählern auch zum Bewußtsein kommen, daß der tiefere Sinn des Wahlkampfes in dem Austragen großer politischer Ideen liegt, daß es um Staats- und Weltanschauungen geht. Treten Gruppen- und Sondrrinteressen allzusehr in den Vordergrund, dann liegt die Gefahr vor, daß der Wahlkampf auf Kosten des allein m Frage stehenden Gesamtwohles geführt wird.
Das schließt selbstverständlich nicht aus, daß in Fragen der inneren Politik die Gegensätze hart aufeinander prallen, und daß jede Partei die von ihr befolgte Politik als die allein richtige hinzu- stellen versucht. Rur sollten alle Parteien ein Interesse daran haben, Dinge, die zu ändern nicht in unserer Macht liegt, nicht als Nebensächlichkeit zu behandeln und die Lösung von Bindungen in Aussicht zu stellen, die uns mm einmal durch den ungünstigen Ausgang des Weltkrieges auferlegt sind. wjtd; die Oppositionsparteien sollten sich davor hüten, aus reinem A-gitationsbedürfnis heraus eine politische Fata morgana den Massen vorzuzaubern, die nachher, unter dem Druck der notwendigen Realpolitik, in ein wesenloses Nichts zerflattern mutz. Und es ist gerade kein Zeichen von großer politischer Ehrlichkeit, wenn man unsere außenpolitische Lage, die für jede Regierung, mag sie nun zusammengesetzt sein, wie immer sie mitt, zwangs- läufig in ihrer Entwicklung vorgezeichnet ist, zu'm Gegenstand billiger Agitationsmethoden macht. Es ist natürlich leicht, bei der Masse der Unzufriedenen demagogische Wahltriumpfe zu feiern, indem man die Politik der Regierung in Grund und Boden verurteilt und für alles Elend verantwortlich macht, dessen Urheber letzten Endes im Lager der Rechts- opposition zu sinden sind, und dann die Wege zu einer Besserung als ängstlich zu behütendes Geheimnis behandelt.
Die Gefchkhte der Nachkriegszeit ist ja nicht arm an solchen Beispielen, und wenn wir hier nur eins herausgreifen, so mag dies geschehen, um zu zeigen, daß beispielsweise die Deutschnationalen sich in diesem verantwortungslosen Agitationsbedürfnis durch all die Jahre treu geblieben sind. Am 14. Mai 1919 versandte die Hauptgeschäftsstelle der Deutsch- nationalen Volkspartei in Berlin an die Landesverbände, Krsisoereln« und Ortsgruppen ein mit dem Vermerk: „Sehr eilig!" versehenes vertrauliches Rundschreiben, in dem es hieß: „Die Bekanntgabe der Friedensbedingtmgen hat niederschmetternd auf alle Deutscheit gewirkt! Diese Situation muß von uns unbedingt agitatorisch ausge- n u g t werden." Und dann vergleiche man mit dem damaligen Agitationsbedürfnis der Deutschnationalen die Kommentare, die die deutschnationale und deutschvölkische Presse an die beiden letzten Reden des Reichskanzlers Marx und des Reichs-
auhenministers Dr. Strefemann knüpft. „Hündische Angst", „Spekulation aus Poincare", „Freibrief für Poincare", sind so einige Stilblüten.
Dabei ist man sich auch in diesen Kreisen im Innern vollständig klar darüber, daß in der Praxis eine Aenderung der bisher befolgten Außenpolitik vorläufig vollständig unmöglich ist. Und trotzdem wir m einer schnellebigen Zeit leben, dürfte doch noch nicht vergessen fein, wie im Herbst vergangenen Jahres die Deutschnationalen, als 'mit ihnen wegen Eintritts in die Regierung verhandelt wurde, vier wichtige Zugeständnisse machten^ von denen eins dahin ging, daß „selbstverständlich gar keine Rede davon sein könnte, daß der Friedensvertrag von Versailles zerrissen werden soll. Auch solle hinsichtlich der allgemeinen Außenpolitik keine Aenderung eintreten, sondern die Linie der Stresemann'scheu Politik fortgesetzt werden.
Hier liegt das klare Eingeständnis dafür vor, daß Deutschland in seiner Außenpolitik in gewisser Hinsicht die Hände gebunden sind, und daß bie Möglichkeiten des Wirkens nach dieser Richtung sich in streng durch das Versailler Diktat und die machlpolttifchen Verhältnisse in Europa gezogenen Grenzen bewegen. Es ist deshalb eine politische Unehrlichkeit, wenn jetzt im Wahlkampf die bisher betriebene Außenpolitik als eine Politik der Versklavung und Verelendung bedenkenloser und unfähiger Minister hingestellt wird, obwohl gerade von einem der hervorragendsten Verteidiger der sogenannten Erfüllungspolitik das bekannte Wort geprägt worden ist: „Erst Brot, dann Reparationen!"
Und diejenigen Parteien, di« heute durch chre -demagogische Hetze in Wahlversammlung und Wahlartikeln die bisherige deutsche Außenpolitik zu diskreditieren suchen, versündigen sich am Gesamtwohl des deutschen Volkes, da sie durch ihr Treiben unfern Gegnern neue Vorwände für ihre Machtpolitik und neuen Anlaß zu Mißtrauen geben. Die deutschen Wähler müßten selbst dafür sorgen, daß, mag der Wahlkampf in imrerpolittfchen Fragen auch noch so heftig geführt werden, die Frage der Außenpolitik nur nach rein sachlichen Gesichtspunkten und mit dem größten Verantwortungsgefühl behandelt wird und nicht aus dem Bedürfnis der Wahlagitation und skrupellosen Demagogie heraus.
Wir sollten uns dabei em Beispiel an En g- l a n d nehmen, wo Wahlkämpfe gewiß nicht weniger leidenschaftlich geführt werden als bei uns. England, das über gewaltige Machtmittel militärischer, finanzieller und wirtschaftlicher Art verfügt, das Bundesgenossen und Hilfskräfte in Hütte und Fülle besitzt, ist in seiner Außenpolitik völlig frei von jenen Bindungen und Hemmungen, die uns durch den unglücKichen Ausgang des Krieges auferlegt worden sind. Und trotzdem sieht man, daß jetzt die konservative englische Partei die sehr vorsichtige, ängstlich aus die Verhütung irgendwelcher Konflikte bedachte Außenpolitik der Arbeiterregierung genau so unterstützt und fördert, wie vorher die englische AußenpolitS stets von der jeweiligen Oppositionspartei unterstützt worden ist. Sollte das, was m England als nützlich erkannt wird, bei uns nicht Nachahmung finden können, da es für uns eine fundamentale Notwendigkeit ist?
Märchen.
Don Adam Stegerwald.
Die sozialdemokratische Presie hat in den letzten Jahren über mein politisches Streben und Wollen sich zu den wahrheitswidrigsten Konstruktionen verstiegen. Ich habe darauf meist nicht geantwortet, weil ich meine Zeit für positivere Aufgaben benötigte, als mich mit der sozialistischen Agitation ständig auseinanderzusetzen, die an der inneren Hohlheit der Sozialdemokratie doch nichts wesentliches zu ändern vermag. Bei dem bevorstehenden Wahlkampf habe ich indes keine Luft, alle sozialdemokratischen Unwahrheiten ruhig passieren zu lassen. Die Kölner Rheinische Zeitung Nr. 72 vom 25. März d. I. schreibt über meine Hagener Rede vom letzten Sonntag u. o.:
Merkwürdigerweise bat die Rheinische Volksmacht nicht entdeckt, daß in fragen ein ganz anderer Stegerwald gesprochen hat als der, der sich noch jüngst bei der Krise des Kabinetts Stegerwald als eifrigster Anwärter für die bürgerliche Sammlung mit den Deutsch- nationalen gegen die Sozialdemokratie empfohlen hielt. Wer erinnert sich nicht der vielen Aufsätze und Reden Stegerwaids gegen den Parlamentarismus, für eine Volksvertretung auf ständischer Grundlage, mit einem freundlichen Augenzwinkern für die Wiederherstellung der Monarchie? . . . Das noch größere Wunder aber ist: Stegerwald als Anhänger des parlamentarischen Regierungssystems, „das allerdings sehr verbesserungsbedürftig" sei. Derselbe Mann, der tm Herbst 1923 mit extremen Deutschnationalen über die Regierungsbildung verhandelte, kennzeichnet auf einmal vor den Arbeiterwählern des Zentrums die Demagogie der deutschnationalen Außenpolitik und sagt scharfe Worte gegen die rechtsradi. taten Diktaturgelüste, deren warme Verteidiger die Deutschnationalen sind.
Diese Darstellung ist eine einzige große Unwahrheit. Die Rheinische Zeitung möge einmal mit den vielen Aufsätzen und Reden gegen den Parlamentarismus, für eine Volksvertretung auf ständischer Grundlage, die ich angeblich versaßt haben soll, offen und klar und ohne Kunstgriffe herausrücken. Im ganzen erscheint es angebracht, folgende Tatsachen aufzufrischen.
1. Als zur Verhinderung eines ruffisch-sächsisch- thüringisch-kommunistischen Komplotts die Reichswehr in Sachsen und Thüringen einmarschierte und der inzwischen berüchtigt gewordene sächsische Ministerpräsident Zeigner von Stresemann abgesetzt wurde, sind die Sozialdemokraten aus der Reichsregierung herausgelaufen. Später haben sie das Kabinett Stresemann gestürzt. Es bemühte sich der Reichspräsident um die Bildung einer neuen Regierung. Nach viertägiger ergebnisloser Arbeit traten sämtliche Parteien des Reichstages, mit Ausnahme der Sozialdemokraten und Kommunisten, und der Herr Reichspräsident an den Schreiber dieses heran mit der Bitte, er möge die Bildung der Reichsregierung übernehmen. Ich habe zwar diesen Auftrag nicht angenommen, aber vom Mittwoch, den 28. Nov. vormittags 9 Uhr bis Donnerstag den 29. Nov. nachts 12 Uhr, also rund 39 Stunden, unausgesetzt durchgearbeitet, um die großen sachlichen, politischen und personellen Schwierigkeiten für die neue Regierungsbildung auszuräumen, wofür mir sowohl der Herr Reichspräsident wie Herr Reichskanzler Marx wärmsten Dank ausgesprochen haben. Wenn die Sozialdemokraten wegen politischer Unreife davon kaufen und andere Leute sich um die Lebensnotwendigkeiten des Reiches bemühen, dann nennt das c:e sozialdemokratische Agitation: „Bürgerliche Sammlung gegen die Sozialdemokratie!"
2. ^kemals habe ich mit Bestrebungen zur Herbeiführung einer illegalen Diktatur etwas zu tun gehabt. Wohl aber bin ich in: letzten Herbst nachdrücklich für eine legale Diktatur, bei der man nicht nur den Anfang, sondern auch das Ende iieht, eingetreten. Dafür hat sich auch die Sozial- Demokratie durch Annahme zweier Ermcichtigungs- zesetzs entschließen müssen. Der einzige Unterschied zwischen dem, was ich im Herbst 1923 forderte und was in der Zwischenzeit Wirklichkeit wurde, besteht darin, daß ich zur Ueberwindung der Schwierigkeiten des letzten Winters ein kleines homogenes Kabinett für erforderlich hielt, während Stresemann und Marx normale Kabinette bildeten, dafür aber einen kleinen Ausschuß innerhalb des Kabinetts zur Vorbereitung der großen Aufgaben einsetzten.
3. In Sachen der Diktatur bin ich nie einen Schritt weiter gegangen wie der Leiter der Reichswehr, Herr General v. Seeckt. Monatelang wurde Herr v. Seeckt, während des Ausnahmezustandes, von der sozialdemokratischen Agitation angegriffen.
Als dieser erst jetzt seinen vom 4. Nov. 1923 datierenden Erlaß an die Reichswehr veröffentlichte.
ist der „Vorwärts" nachträglich voller Lobeshymnen auf Herrn v. Seeckt.
4. Es gehörte keine große Staatsweisheit dazu, um vorauszusehen, daß im Hinblick auf die deutsche Geschichte und in Berücksichtigung der großen Demütigungen, die das deutsche Volk seit Jahren auf sich nehmen mußte, eine nationale Rechtsentwick- lung in der Luft lag. Mein jahrelanges Bemühen war daher, diese Entwicklung, durch Heranziehung ihrer tragenden Kräfte an die staatliche Verantwortung in ein ruhiges Bett zu leiten, anstatt sie zum nationalen Raufchzustände auswachsen zu lassen. Dafür brachte die Sozialdemokratie kein Verständnis auf, und nun drohen die bevorstehenden Wahlen eine sehr unliebsame Quittung auszustellen. Dieser Gedankengang scheint mir nicht sehr schwer verständlich zu sein. M i t agitatorischem „Gegacke r", ohne das die Sozialdemokratie nicht glaubt auskommen zu können, ist die deutsche Innen- und Außenpolitik in den nächsten Jahren nicht zu meistern.
GotlesSienstor-nung.
Evangelischer Gottesdienst.
Sonntag, 6. April. Sulba. Vormittags fl1/» Pfarrer Weber, 11 Kindergottesdienst, nachmittags 2 Pfarrer Reich. — Bad Sal,schürf Vorm. 9'/, Sup. Ruhl (Konfirmation, dl Abendmahl). — Schloß Bieberstein. Vormittags 9 Pfarrer Reich.
Dienstag,8. April. Fulda. Abends8Kirchenchor.
Mittwoch, 9. April. Fulda. Abends 8 PafsionS. gottesdienst (Sup. Ruhl).
CDangei. lande,stirchl. Gemeinschaft, Hulda, vulttarslr. 17.
Sonntag, 6. April. Abends 8 Evangelisation.— Dienstag abends 8 Bibelstunde (Pfarrer Weber). — Donnerstag abends 8 Jugendbundstunde. — Freitag abends 8 Bibel- und Gebetstunde.
Coangelischer Frauenbund
hält am Montag, den 7; April, abends 8 Uhr, im Schwesternhaus eine Jahresversammlung. Rege Teilnahme wird erwartet.
Israelitischer Gottesdienst.
SamStag, 5. April. Vorabends 6.35, morgen»S, nachmittags 430, Sabbatausgang 7.45 Uhr.— Wochen, gottesdienst: Morgen» 6.30, nachm. 6,15, abend! 7.50 Uhr.
Srankfurter Börfe.
teht. Kur» 3. 4.
15,0
8,85
18,0
1,5
3,3
4,8
8,8
4,0
8,9
2,0
2,6
9,25
9,5
12,9
0,75
5,0 I
15,0
8,2
4,0
4,0
9,7t
9,5
18,0
4,6
17,0
8,8
9,1
17,0
8,7
15^1 15,5
10,8510 873
5,7 27,0 12,M
5,5
2,75
2,55
0,7
2,0
14,8
3,0
3,8
88,0
8,0
18,0
11,0
28,5
14,5 3,’S
2,5 0,7 16,0
1,2 105,5 £0,75
2,8
9,0
14,8
3,6
4,3
3,8
3,8
84,9 8,1
18,0
10,2
Sichel'#: Co.
Siemens etektr. Betr
Thür. tief. 6e(.
v. Sofif. Kaff rOonfi & ffregt 7udter'. ffrankenthoi
Srankf. Bank Srankf. yqp. Bank Srankf.pfanbbr Bank mitfelb. Krebllb. tOeftb. Stankt.
Kaff. gr. Straßenbahn flbt Gebt. tDächtersb flbler u. Oppenheimer fl dicffenb Zeltff. Bat SakfchUrf Baldur piano Berk & 6 en tret C. Bing, metallr». Breuer & Co.
Brcckhues Cnnent Karlffabt Chem Griesheim Daimler ITtot. Deutfcher Verlag Dflrkorp €lfm. Kaiferstaiitern eiberfetö. Kupfer etektr. tief. Gef. et. tlrht und Kraft 6mag. Sronkt. a. Tff. $itzfabrlk Sutbo
Pf tz. nahm. Srhurkert fibg Sdnihttoft ffnlbo Schuhf. flerz fff- Schuhf. teanber Offb
ffronkt. Baben Srankf. Gas Srankf. fiof Sf. Pok und Wttk Gothaer Waggon figib und Heu fleht). Kupfer ßSchOer ffarbtn.
Kauung Kollerst. Kon'erp*. Braun tech fluaob. mgfnkroftw.
megufn Bnttb. Motor. Oberurfd Herkarl. ffahrz.
Vie Notierungen vergehen ffch In Billionen Projent teht. Kur, 3. 4. _ letzt Kur»
Berliner Kursbericht.
Deutsche Staatspapisre.
2. 4. 8. 4.
Gotbanieihe Dot1arld)ah-flnw.
5 Eelchscnteibe ♦ -.............
8l<«..............
3 ................
. Zwangsantelbe
4 Schuhaebiet
5 Spor-pr.-flnt.
5 pr.Srhohant.22
4 Pr. Cant 3i'i do............
3 do. ..........
4 Bayer. Anleihe zui do. do.
«3,6 0,1 o 5»5 0,294 0,99
3,2 0,17
0,84 0,301 0,45 0,74 0,7
4,2 83,25
0,525 0,592 0,99
3,025 0,152
0,83 0,3 0,45 0,7 0,6
Ausländische werte.
4»/o Golö-Rente
6,75
10,1
4 lürk flbmln.
6,75
6,5
4.. Bag».S. 11
8,125
8,0
.. Cole
23,0
22.0
4>»flnatol. 5.1
10,4
12,0
Vit.. 5. II
8,85
9,25
4<',.. S.III
7,0
7,6
Iffex. Anleihe
—
—
werlbest Anleihen.
6-/4 flnh- Rogg.
5»!« Bad Kohl.
5«/o elektro K.
5<w preufi. Kall
5”i« oo Rogg.
5 Roa -Rent. Bk.
6’” IhOring. R.
6 Weftfäl. Kohle
5,85 9,25 1,7
2,55 3,8 8,6 8,8
10,0
5,0 0,125 1,6 2,5 8,7 8,6
10,0
verstchernngs-AMen
fladr-mnnth. V Srkf. flllg. Bert. Trank. R. u. M. Magded. $euen>.
1199,0
84,0
65,0
100,0
196,0
65,0
55,0
90,0
Eisenbahn-Aktie«.
€Uktr. Hochbahn | 40,86 I 41,75
Oefterr. Staatsb. — 83,25
Schantungdahn | 1,4 | 1,1
Schiffahrk-Werte.
Kosmos Dpi.
Neptun Vpftch. eopag nonfa £ oyd
Verein. €lbe
26,25
16,0
26,2
12,25
5,75 3,6
26,0 16,0 26,25
3,76
Dank-Aktien.
Barm. Kreditbank Batjr, ff. u. Wbk. Barmer Bank-V. Berlmertjanbetsb. Cammer,bank Danz. Privatbank Darmstädter Bank D. flflat. Bank
0,6 8,75 2,875 87,0
5,0 8,0
10,3 30,5
0,5
3,5
2,7
35,25
4,875
2,8
10,0
20,0
Deutfthe Bank D. Ueberfee-Bank DIsconto.Komm. Dresdner Bank IHelnlng flpt.-Bk Mitteid. Credttdk. Gelt. Creblt Reichsbank
9,8
72,5
13,0
5,5
2,2
2,8 0,475
19,0
8,71 70,5 11,6
M 2,0
Industeie-AMeu.
Br fieft & ffertk „ Sdiulth.-Pati
Aachener Spinn, flbler & Oppenh. flblerroerke Kleger fl.-6. f. Anilin Alexander«, fllla. €lektr -Get. flnnener GuKstatst flfd’affenb. Zeltft fluasb. Urb. M. Badische Anilin Baratt
Bergmann e-u>. Bert. flnh. Match. Bing Nürnberg Braunh.Brikett Buderur Chem Griesheim Dt.tuxemb.Brgu> , 3ute|plnnerel . Crböt , Kaliwerke
DOrkopu Clbert Sorbenf. Clberf. Kupfer Ctektr. tieferg. Cif. Bob. wolle emailte Ullrich eirhtoetter Bergs. Zaber Bteiftiff Srankf. Gesa. Zronkent Zucker Suths Waggon Geltenk. Bergwerk Getelttch.f.et.Unln. Gothaer Waggon fiarpen Bergm. fflnbridis fluff. flirfch Kupfer flöchffer Sarb». flaefch
Kaffel Zederl. taurahütte ttnbe etsmatch. Mafchin. Breuer IHeguln Butzbach Motorentab Deutz neckarl.Sahrzeuge Oberlchlel eilend..
. eifen-ffnöuffr Pöge elektr. Reisholz Papier Rhein.Brounkobl. Nornbach-HüNe Sarotti Stolloerk Geb Oogtt. Molch. St. Wetterregeln Zellstoff Walbh.
22,0
81,25
1,1
1,0
104,0
104,0
2,5
8,5
12,75
13,0
3,1
3,9
9,7
—
16,0
17,2»
20,25
20,5
31,0
3 ,0
16,3
16,0
18,6
13,75
15,75
15,75
2,75
9,378
4,0
4,25
28,5
27,0
15,75
15,0
12,75
12,8
41,5
42,25
37,0
84,0
50,2
50,0
46,0
45,6
18,3
18,25
15,8
15,75
2,8
3,3
15,0
15,7
17,8
17,5
5,6
4,5
70,5
89,75
13,9
13,9
5,5
5,0 >
4,621
1,9
1,«
49,125
49,0
16,6
14,25
3,3
8,6
«2,5
62,1
10,0
9,1
33,5
38,0
18,0
13,7
41,25
42,621
»>,25
19,9
13,0
19,0
6,0
6,5
9,0
10,9
28,0
87,5
26,0
—
6,6
5,25
26,25
24,25
31,0
89,62t
2,75
9,75
18,0
11,5
29,0
80,0
18,7
18,V
1,625
1,7
1*1,5
15,5
8,0
2,75
20,6
10,75
11,25
10 75
Verlangen Sie kostenlose Zusendung unserer Cord-Broedi8re
Deutsche Dunlep-fiummi-Cempugnie A.-G., Hanau a. M.
DUNLOP
CORD
- ein rLV ander der Technik - hat dascTDorti
Brennholz,
Fichten- Dfeofertiö nefpalten n. meterlang. W Briketts und Nußkohlen gibt von einem halben Zentner und auch im großen ab 88 Lager und frei Haus ab
Aus Wunsch Lieferung in Säcken frei Keller.
Bestellungen auf Zaunlatte« fholbrund) und ganze Zaune werden entgegengenommen.
Gebrüder Israel. Lam SSiilSMr. 7kl- 886
Lindenstr atze 38.
II II
Uhren, Gold u. Silberwaren, Reparaturen Gravieren, Vergolden
V ersilbern u. V ernickeln
Karl r. Hausmann
Luckenberg 5.
172
■s^MeaiisEÄMeeBneeaeaiieeHiseeeeBeeBmfB Don einer In Fulda nebst Umgegend fett langen Jahren bestens eingeführten, leistungsfähigen
Zentralheizungs-Firma wird ein geeigneter Bertreter gesucht.
Gest. Angebote unter Rr. 859 an die Gefchätlsstelle d Z.
eMBMaansiiaeeaaeeseeaeaeeaaeeseiaa
■■■HseeseeaaeeeeB
Gbersörfterei Hilders (Rhön) verkauft öffentlich meistbietend am Donnerstag, den 10. April 1924 in Hilders, Gasthaus zum (Engel, von 9 Uhr ob:
Au» Försterei Vasten: 30 rm Laubbrennholz,
330 rm Nadelbrennholz.
Aus Iösterel Auersberg: 20 rm Laubbrennholz, -
60 rm Radelbrennholz.
Don 11 Uhr ab: Ans Försterei Nhönwold;
250 rm Laubnadelholz,
100 rm Nadelbirnnholz.
An» Försterei wüstensachsen I.:
180 rm Laubbrennholz,
170 rm Nadetbrennholz.
Aus ISrfierel wüstensachsen XL:
30 rm Laubbrennhol-
।
=5
i
IIIIIIMffliffllMMWIIMWWMfftMMMilllMMIlWWMIWWM
S
Z
sesamkuchen Leinkuchen Rapskuchen Wehennachmehl Roggensllttermehl Wehenkleie Roggenkleie Kischsuilekmehl Zmlerweizen 8uilergersie Gerslellichrot
758
'Ä
la Firnis, Farben, Lacke und Pinsel, Kreide und Gips.
Sämtliche trockene und in Oel angeriebene Farben, la Lackfarben kaufen Sie am bil igsten in der
Drogerie rar Lanttilrlike H. Wohlgemuth, Fulda,
Telephon 586 Langebrüdte 4 Telephon 586
Lberrealschule zu Fulda.
Da, neue Schuijohr beginnt Mittwoch, den 30. April 1924. An diesem Tage wird von vormittags 8 Uhr ab die Auinabmeprüfung für die Klaffen von Quinta an aufwärts abgehaiten.
Sie AMstziueslSfung See für öle SW lmgmeiöM SHlller U fdjon am 9. Avril 1924, sornr. 8 UDr.
Anmeldungen für alle Klaffen weiden noch bis <um ia<ie vor der Auinahmepiütung entgegenaenommen. Der- loniich ist der Unterzelchneie Montags, Mittwochs u Freitags oon 11—12 Uhr auf dem Amtszimmer zu sprechen.
Ser Sikellsr der
Ä V.: Vollmer.
Chirurfifsch? - Gammiwaren und Instrumente
Kranken slühle
Luft- und Wasserkissen
sowie alle übrigen Artikel zur
Krankenpflege
kaufen Sie am vorteilhaftesten im
Sanitäts-Bazar Fulda
Telephon Cenlral-Passage Telephon 100
Dameübedienuog durch staatlich geprüfte Kraokenpilegerin.
Lieferung an Krankenkassen.