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Uuldaer Zeitung

w, Kurs 20 8

lebt. Kurs 10 3.

Berliner Kursbericht

Vevksche Staatspapiere.

Jadustrie-ANien.

Ausländische werte.

wertbest- Anleihen.

Waffen desGeistes-.

Tode verurteilt werden.

____regelt man durch echte

Sllinl(]«infJ Apotheker B. Brandts

9V,

13,0

3,95

25,0

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4,3

9,5 9,«5

Eine Derfammbma der ka tholi Idjien Der. einigunaen imd Verbände Elberfelds, m der Einspruch neuen die Ausführungen des Generals Ludendorff in München erhoben werden sollte, wurde durch Hunderte von Deutsckvol- kischen gesprengt, die durch Trillerpfeifen, Torpedov-feifen ufw. den Redner nicht zu Wort kom­men liehen und durch Streuen von Nieß- pulver und andere Mittel «in« geordnete Ver­sammlung unmöglich Machten. Die Polizei erwies

Pfarrer Reich.

Di en »ta a, SS. März. Fulda. Abends 8 Kirchenchor (Gemeindehaus).

Mittwoch, 26. Mürz. Fulda. Abends 8 PaffionS" Gottesdienst (Pfarrer Weber).

5rankt Bank Sronkf. fine- Bank Sronkf.Dfanhbr.-Bank THiHetb. Krebltb.

TOeftb. Srankf Kaff. ar. Straßenbahn Abt G'br. tttächtersb flbler ii. Opnenheimer flrchaffenb. Zeith- Bab Sohfchtirf Baldur Diana Beck & (Senket C Bing. TDetotlm. Breuer & Co. Bradthues Cem ent KarKtabt Chem Griesh*im Daimler Blot. BenKitier verlaq DOrkonn Flfm Kalferslautern Clberfelb. Kanter Ftektr. siet. Set. Ft. Cidif unb Kraft Fmoa. Rrankt a Hl <itzfabrik Rulba

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Siemens elektr. Betr Thür. Cie'. Ges. n. Saht. Kaff Wanst L streyt Zucker«. Frankenthal

12,0

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7,5 «,<

26,0

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M 70»

Samstag, 22. März 1924.

18,0 I 1,* i 7,75 M

26,0 17,0

5,9 2,«

36,0 5,0

». Blatt.

Dv«ck der Fuldaer Aetreudrackerei in Fulda.

20. 3.

4,2 83,75

0.081 0,5 0,31 0,93 0,2« 2,9 0,14

0,325 0,275

0,74 0,7

verwertet die Kaserne Nr. 3 zu industriellen Zwek- ken. In einem Teile derselben soll eme große Nahrungs- und Kraftfuttermittelfabrik eingerichtet werden. .....

Darmstadt. Die Strafkammer verurteure den ZOiähngen Händler Fritz Hofmann aus Darmstadt, der gemeinsam mit dem Kriminal­kommissar Weber aus Darmstadt im Jahre tm Svesfart seine Ehefrau ermord-te. zum Tode. Kriminalkommistar Weber batte stch im vonaen -labre unmittelbar nach seiner Festnahme im Poli- zeigefänanis erhängt.

== ziu«r dem Westerwald. 3n der katholischen y;rrhc zu Elkenroth wurde das Tabernakel er­brochen. Geraubt wurden alle dort aufbewahrten Helligen Geräte.

MaMz. Nach Mitteilungen der Regiever- waltimg befinden fick zahlreiche falsche Regie- scheine über 20 Franken im besetzten Ge­biet im Ilmlauf. Sw unterscheiden sich von den erbten Scheinen d"rck einen etwas größeren Noh- m-n, die kleinm B"chltoben imd die Unterschriften I stützzerdrückt", die Serlennum'mern von grün- I lichem, statt schwarzem Dlanz.

Erhältlich in allen Apotheken. Schutzmarke seit dem Jahre 1877 weisses Kreoz im roten Felde. Extr. Set p. 1,5, Actum. Al.Abe. an 1,Trif. g. äa0,5,R. gent.Tnf.Uf.p.50.

gen, die auch die Nachkriegszeit brachte, und die Armut ist das größte Unglück nicht, das euch zustoßen kann. Wenn Kardinal Mercier. weiter sagt, der 11 November 1918 habe uns nicht den verheißenen Ftteden gebracht, sondern w'r einen Waffenstillstand. fn wird es kaum einen Menschen in D-mtschtand geben, der gegen die Feststellung die­ser Tatsache Einwendungen erheben wollte: gerade wir empfinden doch Ne heutige Situation m den befebttn m-stlichen Gebieten nicht als einen Frie- dens'ustand.

Daß Kardinal Mercier im -mellen Kantel fernes .ttirtenbrie'es ermähnt. Deutschland weigere stch. seme d"rch den Derlatller Vertrag einaegonaenen V»rvsstchtimgen zu erftillen. ist richtig. Das ist aber nicht wie man auf Gw-nd d-r Meldung des ,.T. U. Emhmen muß. der chaunünholt des Liirtenbrietes, sondern e i n e b e i k ä n f i a e B e in e r k u n a. über die mir ims ein-r Kritik entboten möcht-n. d'e ober keinesfalls zu solch einer tendenziösen Wiedergabe des Hirtenbriefes berechtigt, wie das geschehen tft.

0,75 5,0

Sonntag, 23. März. Fulda. Vormittags Pkarrer Weber, 11 KinderoosteSdiensi, nachmittags 2

Konfirmandenprüfung. Schloß Bieberstein. Vorm. 9

(fieifo «tth ITmoebrnto.

Todesurteil im Bremener Mordvrozeß.

Nach roft dreistündioen A'islührungen des Verteidi­gers. der die ttnsttmld des Anaeklooten zu begründen sucht und Freisvrt'ch beantragt, erhält dieser bis We Wort. Er sagt, daß er kein Mörder fei. sonst könne er nichts Vorbringen. Hierauf zog stch das Tertmt zurück. Gegen halb 6 Uhr wurde das Urteil verkündet. Es lautet:

Der Maurer Iobann Lei st er aus Bremen (Rhön) wird wegen Mordes zum Tode ver­urteilt. Die Ehrenrechte werden ihm auf Lebens­zeit aberfannt. Soweit die Kosten durch ihn veranlaßt

18,0 I 13,0

4,5 ! 4,?S 3,9 I 3,25 31,0 | 23,9

7,6 7,6

18,12512,875

JllMMMMderMimIrMnikk

lieber den diesfährigien Fastenhirt enbr^f des Er^sAtfs von MeMeln 'md Prnnas von Kardftial Mercier, find durch bre Tele g ra p h en ü n i o n Nachttchten. in der deutschen Vresse ver^m- tet worden, die den Tatsachen nicht entsvrechen und die tm Intereste der Wahchest einer Richü^- stellung bedürfen. Kardmal »*

mir aus dem authentischen französischen Text des Hirtenbnefes ersehen, seine Diözesanen, m den schwierigen Zellen der Teuerung undNo Ruhe und Gottvertrauen M bewahren mck gechelt sckM bte Verschwendungssucht, die nranck« besitzen d-n, aber auch nichtbesttzenden Kreise trecken. Bel- gier, sei, wie ganz Europa, heute verarmt, urck da fei Einfachheit in der Lebensführung, bet den Mahlzeiten sowohl wie in der Kleidung eme soziale und Mick)« Pflicht. Der Verbrauch muste eingeschränkt, die Arbeitsleistung erhöht wer^n. Der Kardinal verurteilt dieienigen, die sich kem Ge­wissen daraus machen, °»s dem Verfall der belgischen Währung Vorteile für ihre Per- fon m ziehen; er tadelt die Vergnügungssucht der Jugend und erinnert besonders die jüngeren Katho­liken an ihre Pflicht zur Arbeit. Der Hirten, brief enthält sehr vieles, was, mutatts mutandis, auch auf deutsche Derhältniffe ebensogut

m einem Hirtenbrief deutscher Bischöfe hatte stehen f611®enn Kardinal Mercier in der Einleitung seines Briefes das belgisch Volk an die Leiden ennnert, die es im Kriege zu überstehen hatte, so gelebt das zu dem Zwecke, um ihm zu sagen: 'M habt schlimmere Situationen erlebt als die Enttaufchun-

Wissenschaft unb Forschung.

= Hob eines flftiNoforfche«. Der bekannte Attika, forscher Graf Pf-ll ist in FriederSdorf am QuetS aestorben. ______________

Gottesdlenttordnung.

Evangelischer Gottesdienst.

W« Hk AMM de« Wteönflens?

-fifiren letztlich nickt von den Abgeordneten ändern von den W ä h l e r g r u p p e n. D,e K-hS^tBnnen aber sick selbst nicht schlimmer al« wenn sie das Ansehen und dte innere «SafHbrer Parteien schwächen. Denn m den Par- .Ä lebt und handelt die Volksvertretung als dte «^Rmerung der Staatsgewalt, die vom Volke I-bt Zu dem Grundsätze der Derfastung, daß L Abaeordnete sich als Vertreter des ganzen Äkes nicht bloß seiner Partei oder seiner In- Sentenoruppe in der Partei anzttsehen und zu S"en hat, hat sich die große Mehrzahl der «nzblor sti Gegensatz gebracht. Denn sie sucht ?Achst^iele Vertreter ihrer Interessenaruvve auf Wahllisten zu bringen, auck ivenn sie die Be- für die allaememe Staatspolitik nicht ^Sen. Wogegen hält sie, von wenigen Aus- ÄU!^1Pn abgesehen, sene Kandidaten fern, die sick n,ÄÄ ?es ganzen Volkes betrachten und £ fähig erweisen, die eigentlichen Staatsaufgaben lösen. Darunter 'st die geistige H°benlime^ der molksvertetung in Persönlichkeiten und Leistung gesunken. Infolgedesten sank auch immer Mwier die Achtung vor dem Parlamente, das L;6f vor dem eigentlichen Träger der handel - K-v Staatsgewalt. Man sieht deshalb vielfach Gewußt im Parlament mehr eine marktende vnh feilschende, im eifrigen Wettbewerb Geschäfte machende parteipolitische Börse. Darm Zfenbart sick die Unart der alten deutschenLi- St" deutsch Händelsucht. Das mochte J im Parlamente des früheren Obrigkettsstaates Laehen lasten, in dem die Verantwortung bei der Neaierung lag. Heute tragt allem die Dolksver- ^etima die Verantwortung der ^aatsgewa des Noiksstaates für das Gemeinwohl des deutschen Volkes, das der einzige Zweck des Staates sitz Dte Mosksvertretimg bat landesvaterltche Aufgabe, nicht aber ist sie da. um einen Wett- und Nrets- »awvf der verschiedenen politischen vnd W"lt- anschauungsparteien zu veranstalten. Der Geistts- kamvf soll vielmehr unter den Parteien dahm o-sten die Einsicht in das Beste der Staats- 2stck m klären; ibr W-ttkamvf soll allem darauf stch rilA" wir das Beste für das ganze Volk leistet. Mehr nebeneinander als gegenemanber sollen sie streben., f , f.r.

So wüsten ober vorerst d i e W ahl e r selbst denken und hand-ln, darauf die Abgeordneten ver- nst'ckten. Vor allem ist zu bedenken, daß der neue R-ichstag so viel zu bedeuten hat und m dem Maße etwas leisten wtrd, als er eme starke Koa lstionsregierung aufbringt. W-e aber soll dtefe zu stände kommen und innere Festigkeit haben, wenn im Wablkamvse die Wähler der P^te'en we cke diese Koalitionsregierung bilden wüsten, sich mcht bloß auseinanderreden, sondern sogar gegenseitig um die Achtung bringen?

I sind, bat er sie zu tragen.

Der Avoeklaate nahm das Urteil gefaxt auf. . Die- I ses wurde darauf vom tBnrfihenben begründet Er mbtte I etwa folgendes aus: Die Ausfaarn ber Eheleute Schi»- I ckordt waren von ausschlaaaebender Bedeutung. Titele I haben die U-beraeugung verschafft, daß nur der Ange- I floate den Schub abwaeben hat. D,e b«b»n Seuaert hoben keine fremden Pettonen bemerkt Kein sonstiges Geräusch mar auf der Strafte vernehmbar. Der §euae t-ch'.chardt bat beobachtet, wie der Anaekloote aim dem I chause gekommen ist. fick mngesehen bat und rnlng ge- ganoen ist. Der Aitnb hätte bei dem ?»raus'ommen I »weier fremder Personen anschlagen müssen. Odmohl ' der Anaeklaate wußte, dob ferner Frm, ni*t mehr zu ' I helfen mar. aina er nach Geifa zum Amt. Daraus muß

I man schließen, daß er Grund' batte, sich aus der Um« I oebimg, in der er sich nicht vor Ueberrasckmnoen sicher I HMte. zu entfernen. Er hat den ganzen Plan mit U»berleauna ausgefiihtt und vorher eingehend erwooen. ° I Seme fkrou war ihm hinderlich, weil er, m emem Lie- i, I hesnerböltnis zu der Frau Lindner stand. Nach feinen 5 Aeußenmgen bat er daran aedgcht. diele Frau zu hei­raten Zunächst bat er den Verkehr mit di-ier ^rou in Abrede gestellt, erst auf einbnnaenbe Vorbehalte mußte er zugeben, daß er in dem E^scheidungsprozeß zummsten der ff rau einen M-meid geschworen bat. Den Belitz einer Waffe hat er wiederholt in Abrede geft-nt. während ibm narfiaewiefen wurde, daß er eme solche dauernd besaß. Es war eine Armeepistole 08, w ber die hn Bett gefundene Patronenhülse und dos Geschoß in der Leiche überraschend passen. Nach oll diesen Be­weisen mußte der Angeklagte nach § 211 St. ®. B. zum

Solbanlähe Dollartthak-flnw.

5Reithsanleibe < ...............

3 V«..............

3 ...........

. Zmanasonlelhe

4 Schufioebiet

4 Spor-Dr.-flnl.

5 Dr. Schobant.M

4 Dr. Cent z»- da........

5 do. ..........

4 Bauer. Anleihe Zv, da. da.

sich als machtlos.

aus dem Nachbargebiet,

Kircher-Ludwig

liefert nur Qualität.

Vervielfältiger.

gus der VaMeweaung.

Reickstagskandidatnren.

Der bekannte Reichstaasahaeordnete Bropft Pop p e wird das von ihm 12 kiahre geführte Reichstags­mandat vi )t wieder onnebmen.

Die Bäuerische Volksvartei bett als Münchener Evitzenkandidoten den Re!chsiusti,m«nister E m m i n - aer mckaeftelst imd den Rrattionsfuh-er Leicht als Svibenkandidaten in Oberbanern Graf ster»en- seld soll an die Svii-e der Reichsliste der Bayerischen Soffspartet gestellt werden.

Der Reichsaubenminister Dr. Stresemann kan­didiert für den Wahlkreis 7eltow-«eeskaw an erster Stell-. An zweiter Steve steht v. Kardorff, an dritter der Pfarrer Dr. Luther.

Der Einspänner der Unabhängigen Sozialdemokra­ten Ledebour. der damals weder in die Bereinigte Sozialdemokratische Partei noch zu den Komm'nnsten iib'ergrt-eten ist. sucht einen Wahlkreis. Es M II* etne neue Part-i unter d-m Namen Sozialistischer Bund gebildet. Dieter Bund beabficht'at br» Zusam­menfassung aller Sozialfften. die mit der Fraktzons- »olstik der Bereinigten Sozialdemokmttn nicht einver­standen sind. Für diesen Bund wird ßebebour kan­didieren.

Dahlverfammlunpen.

= -Triebbera. Am 15. und Ifi März fanden in Nieder-Mörlen, Offertshofen und Rockenberg stark be- sucht« Zentrirmsversammlunaen statt, m denm Dr. Mülle r-Gättingen über die Wirtschafts- und Kultur- polM des Zentrums sprach.

frankfurter Bärfe

Die Tlatieningen oerflehen sich in Billionen Prozent.

- Hersield. Auf Grund her letzten Volkszäh­lung gehört Hersfeld mit 10087 Einwohnern zu den Städten der Provinz, deren ortSanwefende Zivilbevölkerung mehr als 100.00 Einwohner beträgt. .

0 Hanau. In der Stadtverordnete«, sitzung am Donnerstag erstattete der Ober- bürgermeffter bei der Einbringung des Etats den üblichen Bericht über den Stand und die Derwal- tuna der Gemeindeangelegenheiten. Hiernach wird der'Bau des Mainhafens soweit gefordert werden können, daß mit Sicherheit die Eröff­nung desselben im Solmmer d. I. erfolgen kann. Bei der Eröffnung wird der Hafen eine Kailänge von 3000 Meter besitzm. Der an Gerichtsstelle an- hängig gewesene Strttt über be« M ^ beiden i <0(ntgtL «emtlnfchaft. S«l6a, Butrtadlr. 17.

von der Stadt Hanau erbauten Kasernen für i . vn?sn Abends 8 Evangelisation.

d« beiden Eisenbalmregimenttt 2 und 'st du^ Dienstag abends 8 Bibe'lstunde lPfarrer Weber). - emen im Prinzip abgeschlossenen Vergleich zwischen I abenbS 8 Jugendbundstunde. Freitag

der Stadt und dem Reichsfiskus erledigt worden. aBenb8 8 Bibel- und Gebetstunde.

Die noch erfordettiche Genehmigung des Reichs- finanMmisters ist setzt erfolgt Die Stadt Hanau erhält die Kaserne Nr. 3, das Reich d'e Kasern; Nr. 2. Die Gebäude des Eisenbahn-Nebenersatzparks werden geteilt. Das Reich errichtet in der Kaserne Nr. 2 u. a. eine große Eisenbahn-Oberbau- werkstätte Mit etwa 200 Arbeitern, die Stadt

Deuiscke Bank

t0,75

10,25

T>. Uebarlfe-Bank

67,0

66,75

Discanfo»Komm.

12,8

12,3

Dresdner Bank

6,75

6,25

meinina. fipt-Bk

2,9

2,R

MINeld. Crtbilbk.

2,25

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Otfl. Credii

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0,875

lieichsvunk

30,25

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Br fiefi & fitrlk . Sdiulth.-Pak

18,5

22,125

20,0

21,5

Aachener Spinn.

1,0

1,0

flbler & Opoenh.

15,0

17,0

flbltrmerke Kiener

2,875

2,6'25

fl.-G. f. Anilin

13,0

13,1

fllexanberm.

3,4

3,25

fllto. Clektr.-Gei.

10,125

10,0

Annen er Gufiftahl

19,5

18,5

flfthaffenb. Zelift.

25,0

23,5

fluosb. Urb. M.

30,0

29,0

Babildie Anilin

16,3

16,1

Befall

14,5

14,5

Berqmann C -w

16,6

11',75,

Bert. Anh. DTafch-

12,75

Bina Hürnbcra

4,2

Braunk.Brikelt

81,0

Buberus

16,5

Chem Griesheim

13,5

13,1

Dt.Cuxemb.Bram-

43,0

46,0

3utefpinnerei

, Erbot

33,0

56,75

50',8

., Kaliwerke Darkapp Flberf. lorbenf.

50,5

22,0

15,75

47,1

20,875

15,5

Fiber f. Kupfer

3,0

15J5

Flektr. Ciefera.

16,1

11. Bab malle

19,0

18,25

Emaille Ullrich

6,7

5,8 69,75

fdimeiler Berg«.

71,0

Raber Bt'ilUA

14,1

4'75

4,25

Srankf. Gasa.

5,8

Srankent Zucker

4,5

Ruths Waggon

2,0

50'5 17,375

Gelfenk. Bergwerk

52,8

Gefellfch-f-el Untn.

17,75

Gathaer Waggon

3,75

6»'«75

figrpen Bergt».

63,75

fiinbriths fluff.

10,5

filrfch Kupfer

35,5

19'875

45,5

25,25

14,75

fiöthfter Färbt».

fieefth

Kaffe! Seberl-

13,4

44,5

30,0

Caurahütte

14,75

Linde Gismafd). mafthln. Breuer

8,9 10,75

9,r5

Dleguin Butzhoch

27,0

26,0

Dlatorenfab. Deutz

28,5

nedtarf.Sahrzeuge

6,2 22,75

6,0

Oberfditel. Glfenb..

. Cifen-lnbuftr

26,5

25,76

D5ge elektr.

3,25

Reisholz Papier

14,6

18,8

Rheln.Braunkoht.

85,0

85,15

Rombad)-6ütte

20,37!

20,275

Sarotti

1,8

1,7

Slollroerk Geb

19,0

19,5

Dogtl. Masch. St.

3,9

8,0

mefterregetn

92,0

20,25

1 Zellstoff waldh.

11,1

11,1

4% Golb-Kente

10,25

4 türk flbmin.

6,25

6,25

4.. Bagb. 5.11

9,0

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4>i, Anatol. S. I

10,25

10,0

4V... S. II

7,5

7,75

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Mex. Anleihe

6»'« Anh. Haga

5,3 10,75

1,7

2,75

4,0

4,0

4,5

10,5

5,5 10,75

1,7

2,62 4,0 3,5

4,1

9,5

5>/a Bab Kohl. 5«/o Elektro K. 5»/o Dreuft. Kali 50/0 bo Boga- 5 Boe.-Kent. Bk. e«/. Ihüring. st 6 weM. Kohle

versicherungs-AMen

flach.-tHünfh. V Srkf. flllg. Verl. Srank. st u. M. Dlagbeb. Zeuero.

90,0

58,0

100,0

190,0

89,0

55,0

100,0

Eisend ohn-AkNen.

Clektr. fiothbohn Vesterr. Staatsb. Schantungbahn

41,5

30,75

40,625

34,0

1,0

Schiffahrkwerke.

Kosmos Dpi. Neptun Vpffch. ßapag Fanta

L ayb Der ein. Qbe

31,0

22,25

80,5

14,5

6,7

4,4

32,0

22,0

29,9

14,625

6,6 M

Vank-Akti en

Barm. Crebitbank Bayr. fi. u. wbk. Barmer Bank-D. Berllnerßanbelsb. Commerzbank Danz. Drioatbank DarmfläbterBank D. Asiat. Bank

4,0 8,0

37,0 5,375 3,0

10,5 90,85

0,6 4,4 8,0

36,2 5,625 8,0

10,2

17,0

Herren. * Stoffe:

Paletotstoffe, Anzugstoffe, Waschstoffe, Hosenstoffe, Futterstoffe.

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Richard Schmitt G m b H Fulda

n Buttermarkt und Karlsirasse.

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