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Fuldaer Zeitung

Druck der Fuldaer Letieusruckerei tn gnlBe 2. Blatt.

X 40*

Samstag, 16. Februar 1924.

Eröffnung nm SnmM den 16. Febninr, mitiays 2 Uhr in den Mn des LMUllKkM GeülßlndßhflUSßS Fulda, veranstaltet von den Vereinen der Reisevereinigung Fuidntni.

Leitung: Bereis für ReiseHrleftauttefiSiiM r$i!da

VereinWiedersehen, Fulda

VereinConcordia, Fulda.

Es seimigen zur Ausstellung:

Siegeitauben und Fliegertauben, die ganz Deutschland mit grossem Erfolg durchquert haben.

M Ausstellung umfasst die Tiere uns den Flagjahren 1921 mit Auflassoit MM». Passau mit Sprung aut Breslau 1922 mit Auflassort Bautzen, Banzlau, Breslau 1923 mit Auflassort Elmshorn, Flensburg.

rosse Brieftaubenschau

am 16 17. und 18. Februar.

Eine Märtyrerin der Pflicht. ,

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Sa, Herr Simonnet, und ich darf oietleich: anneh- _ien, daß sie Ihnen nicht mißfallen wird, obschon sie hur eine bedingt« ist. Meine Mutter und ich sind der Ansicht, daß sie eine endglltige erst sein könne, wenn Tie Gelegenheit geboten haben werden, mit Ihrem Fräu- lein Tochter bekannt zu werden. Sie kennt mich nicht and kann mir daher noch keinerlei Zusage erteilt haben."

Ach. es ist so gut, als hätte sie Ihnen bereits eine solche erteilt!" ries Simonnet unbedacht aus, da er sich bereits am Ziele wähnte.Sie brauchte Sie nicht erst zu sehen, um sich glücklich zu schätzen, Ihre Frau roerd-n zu können. Ne hat soviel Schönes und Gutes über Sie vernommen, Ihr Name . .

Franz ließ ihn nicht vollenden und sagte nicht ohne einiges Staunen:

Ich fühle mich durch diese» Beweis »» Vertraue» sehr geschmeichelt: doch werden Sie mir nicht zürnen, wenn ich nicht Gleiches ntit Gleichem erwidere, sondern mit meiner Entscheidung zurückhalte. bis ich Fräulein Simonnet gesehen. Mich zustimmend äußern, ohne sie zu kennen, könnte sie zu der Annahme berech-igen, daß ich ihrer Mitgift eine größere Bedeutung zuschreibe, «ts ihren Vorzügen, und do? käme fast einer Beleidigung gleich." I

Bei dieser Zurechtweisung, die er sich unklugcrweise zugezogen, biß sich Simonnet in die Lippen. Eine Ahnung begann in ihm aufzudämmern, daß er seinen zukünftigen Schwiegersohn eher abschrecken als fesseln könnte, wen» pr die Heirat seiner Tochter wie ein« Anleihe oder eine» Hausverkauf behandeln wollte; er »ah» sich daher vor, fortan vorsichtiger zu sein und sprach mit einem gewißen Dögern:

i gSßam ich also recht verstehe, so wünsche» Sie ehre mit meiner Tochter. Ich finde diese»

Verlangen sehr natürlich und Hütte Ihnen diesen Bor- ; schlag auch aus freien Stücke» gemacht. Das ei ns ochste dürfte es meiner Ansicht nach sein, wenn Sie uns das besondere Vergnügen erweisen wollten, einen Tag bei uns in Vernon zu verbringen. Sie werden es nach­sehen, wenn wir Sie ohne jeden Au'wanü empfangen; wir sind einfache, patriarchalische Menschen, und ich lebe seit dem Tode meiner Frau allein und zurückgezogen im Kreise meiner Schwiegermutter und meiner Tochter. Auch sie beide hoben keine Vorliebe für Prunk und Luxus, und obschon wir uns bedeutenden Wohlstandes erfreuen, wollten Großmutter und Enkelin niemals von ihren einfachen Gewohnheiten ab weiche n. Selbstverständ­lich wird sich das alles ändern, wenn Sie mein Schmie- gerfohn werde». Sarin wären wir also einig und mir brauchen nur mehr den Tag Ihres Besuches zu bestim­men."

Dollen Sie das selbst tu», Herr Simonnet," erwiderte Franz, dem diese Sprache nicht mißsiel.Ich stehe Ihnen ganz zur Verfügung."

Wäre es Ihne» recht übermorgen, Donnerstag?" Gewiß. ,llfo Donnerstag."

Glauben Sie, daß Ihre Frau Mutter auch eine Ein­ladung annehmen würde?" fragte Simonnet nrch.

Franz war auf diese Frage vorbereitet und hatte seine Antwort zurechigekezt.

Es wäre ihr lieber," erwiderte er,wenn ich mich zuerst in Ihrem Hause vorstellen ließe und erst, wenn wir wißen, ob ich Ihrem Fräulein Tochter zusage, wird auch sie sich einfinden."

Das wäre also bloß ausgeschoben, denn Sie wer­de» über die Gesinnungen, die »an Ihnen entgegen« bringt, Jfcrr Marquis, sehe bald ixt Reinen sein. Dir erwarte» Sie also am Donnerstag. Kamme» Sie mit dem MergemdtnÄlzug; ich roerhe St» am Bahnhof von Demo» erwamen."

Rachdrm man über diesen Punkr einig war. woll'e sich Franz zunüchzüchon; eile» Simonnet hiolr ihn »och uuga «Md sprach des Ausführliche» über die Vorteile,

die er ihm vertragsmäßig zu sichern gedachte. Er gab sich dabei gutmütig, väterlich bedacht, entgegenkommend. Es erfülle ihn mit wirklicher Freude, versicherte er, seiner Tochter einen ihrer so würdigen Gatten zuzuführen und dabei der Familie Fosjeuse ihren allen Glanz wieder- nc&en zu können. Niemals hätte er sich für seine Mil­lionen eine bessere Verwendung wünschen können! Und mit welch scheinheiliger Miene er dabei dem Himmel dankte, baß er ihn zum reichen Manne gemacht und dadurch in die Lage versetzt habe, dem Zuge seines Her­zens zu folgen! Franz meinte einen ganz anderen Men­schen vor sich zu sehen, so wenig glich er jenem Manne, der sich vor ein paar Tagen drohend und unwirsch im Schlosse eingefunden. Als man sich trennte, war der Marquis nah« daran, alle seine Dorurtelle fahren zu laflen.

Seine Mutter war entzückt, als sie ihn in solcher Gemütsstimmung nach fjaufe kommen sah. Etwas bes­seres konnte sie sich für den Moment überhaupt nicht wünschen. Gewonnen «ar damll allerdings nicht viel und man befand sich noch sehr roeit vom Ziel. Ma» kannte Fräulein Simonnet nicht, und die Auskünfte, die der Notar in Aussicht gestellt hatte, waren nicht ein- getroffen. Die hätte man unter solchen Umständen einen enbgiltigen Entschluß fassen können? Es galt, nach rote cor die größte Zurückhaltung zu bekunden. Aber man befand sich wenigstens auf dem Dege zum Licht, und es kam schon einem bedeutsamen Schritte nach vorwört- gleich. daß Franz überhaupt nach Vernon ging und nicht auf seiner ursprünglichen Weigerung bestand, die feine Mutter anfänglich für unüberwindlich gehalten hatte. Den ganze» Tag über gab sie sich ihre» »eu erwachte» Hoffnungen hin, ohne zu ohne», daß diese für immer vernichtet werde» sollte«.

Der Schlag, de» sie und ihr Sohn so wenig voraus, sehen, ward noch am Abe ich derselben Tages g:füprt. fllrch dem Siner besprechen sie gerade die Einzelheiten der Fahrt nach Vernon, als der Brief ihres Meters ein­

traf, der sie von dem BesultÄe seiner Rachsorfchungen über Tun und Lasten des Sjerrn Simonnet in Kennt­nis fetzte. Dieses Resultat »ar das denkbar kläglichste und bestand in der Auszählung mehrerer Episoden aus den, Leben des Genannten, den sie fetzt als ehr- und gewistenlosen Menschen kennen lernten.

Die in dem Brief vorgebrachten Erinnerungen reich­te» bis zu dem Zeitpunkte zurück, als Simonnet kurz nach seiner fleirat sehr häufig nach Pari, ging, um den Gang sehr verdächtiger Operationen, an denen er sich beteiligte, m der Nähe zu überwachen, und sehr rasch in den Ruf eines ehrgeizigen Strebers tarn, dem jedes Mittel zur Vermehrung seines Vermögens recht war. In der Mehrzahl dieser Operationen büßten jene, die ihr Geld dazu hergegeben, alles ein; er ging so vor­sichtig zu Werke, daß er jede R-klarnation der von ihm Betrogenen unmöglich machte.

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Sslterdfenstordnung.

Evangelischer Gottesdienst.

Sonntag, 17. Jebr Fulda. Vormittags 91/« Sup. Ruhl, 11 Kinder ot eSdienst, nachmitt. 2 Pfarrer Weber. Großenlüder. Vor«. 9* - Pfarrer Weber

Dien Star, 19. , ebr. sil-ulda. Abends 8 Kirchenchor (Gemein? ebauS, kleiner Saal).

Mittwoch, 20. Fcbr. Fulda. Abends 8 Bibel, stunde (Klet-ikinLersÄuIes. ________

und liegt auf dem bitfigt« Bürgermeisteramt auf. Einwendungen müssen beim LandratSomt tn Hün­feld gepiadu werden. __. .

Laulrrbach. 3m Älter von fast 89 Jahren verschied hier Oerononüerat Hermann Backhaus. 9tad) Vollendung feiner Ausbildung pachtete er -m Jahre 1873 Rudlos, wo er in 33iahnger Tätigkeit weit über 400 Morgen Osdungen und ertraglose Weiden zu ertragreichem Ackerland urbar gemacht hat. Im Jahre 1906 zog er sich wegen eines Lei- dens von der prattifd^en Landwirtschaft zurück. Seine reichen Erfahrungen hat er bei jeder Gelegen­heit dem landwirtschaftlichen Bezirksverein zur Ver­fügung gestellt. ~ . r. . .

----- Aus Thüringen. In Weimar starb im Alter von 50 Jahren der bekannte Glockengießer- meister Heinrich Ulrich nach kurzer Krankheit. Er entstammte einer alten Glockengießerfanulie in Apolda und war nach dem Kriege nach Weimar übergesichelt. Für wohltätige Zwecke hatte er stets eine offene Hand. , , ,_

--- Würzburg. Wegen fahrlässiger Tö­tung wurde em Landwirt zu neun Monaten Ge­fängnis verurteilt. Er hatte abends auf der Jagd in der Annahme, Wild vor sich zu haben, auf zwei junge Mädchen geschossen. Das eine der Mädchen im Älter von 21 Jahren ist kurz darauf gestorben, während das andere heute noch nicht hergestellt ist.

- Lohr. Infolge des ®latteife» stürzte ein biesiaer Einwohner so unglücklich, daß er kurze Zeil darauf starb. __________

Technik und verkehr-

Labeiverkkhr zmlfchr» Enqland und Denlschlomd. Dos erste direkte Sabel nach dem Ärteg V-rfAen den beiden Ländern tft setzt eröffnet worden. Die Serbin, düng geht von Emden nach London.

Emaille Ullrich emetiler Berg» Jaber Blelltlft 9renkf. 6«sa. Stanken! Zu*er mich» Tagten fleltenk Bergwerk 6efet1feh.f.el.Untn. Cothaer waggan tzarpen Berg«, »inbriehä fluff. |irf* Kup'er ISchfter <«rb». SeelA Kaiei <eber|. teurahütte Llnbe Ctemef* Mafchln. Breuer megum Butzbach tTtatereniab-Deub nedtan.Sebrzeuge Oberldilel. tifenb.. . ölen-3nbu(hr Poge elektr. Reteholz Papier Rheln.Braunkoht. »-«bgch-büNe Sarotti Stellwerk Seb Oogfl. Mesch. St Oenerregetn 7-110,6 töeibfi.

Evanael. lmideskirchl. «emeiiri»eft, $alba, Buttlerftr. 11-

»vnnta.i, 17. gebt. Nach«. 8 Evangelstation.

Dienstag abends 8 Bibelstunde (Pfarrer Weber). Mittwoch abend» 8 Jupendbundstunde. Freitag abends 8 Bibel- und Gebetstunde.

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.. Zmeng$«nleihe

4 SdjUruebiet

5 Sper-Pr.-flnl.

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4 Bager. Anteil» 3ve be. be.

Kunst und titeratur.

- Snr.rattntn'dant vr Carl Seitz f Ter General­intendant der bayrischen StaatSIdeater, Dr. Earl Zetß. der auch al§ Setter der Dresdner und Rranffurter ©tfinuipietbäufer für das deutsche Theaterleben von fiober Bedeutung retoorben tft, starb dieser Tage an den Folgen eines Schlaganfalls.

Der soziale Gesichtspunkt ist für die Zentrums­partei nicht etwas, was sieauch" hat, dieser Ge- fichtspunkt gehört zmn Wesen unserer Partei. Das Wörüemchristlich" garantiert uns zwar nicht in allen praktischen und politischen Fragen eine glatte Lösung, aber es gibt uns eins seelische Hal­tung zu allen Dingen. Das Christentum kennt kerne Dolksfremidhsit, wie es auch feine Handlungen

kennt, die nichtsinit ihm zu tun haben. Unsere christlichen Grundsätze werfen ihre Lichter auf alle Strebungen und Gestaltungen in Staat und Volk, im Innern und im Aeußeren. Das Christentum ist idealisttfch und realistisch und in dem Maße, wie fre christlichen Grundsätze in uns lebendig sind, vermö­gen wir die geistige Mitte zu finden, die un­sere Politik charakterisieren soll.

Unser Arbeitsfeld als politische Partei ist groß. Die Arbeit ist schwierig, aber n i ch t h o f s n u n g s- l o s. Wer uns näher betrachtet und ehelichen Wil­lens ist, der kann uns auch verstellen. In dieser Ge­sinnung gehen wir voller Zuversicht in dir Mahl- bewegüng. Ihr Ausgang wird nütbesttMmt durch die Eteignissc dieser Mochrn. Wieder einmal ringt das deutsche DÄk mit den Vertretern der all'ierten Staaten um die Derständigumq. Wird sie gesunden, wenn auch nur in einer Lösung für die nächsten Jahre, dann wird eine große Beruhigung über unser Volk komm-n, was sich auch poli­tisch auswirken wird. Und wenn die Hoffnung trügt, dann wird unser Volk w'ederuM auf Fahre hina''gestoßen in den dunklen Raum, wo die Ver­zweiflung wohnt. Wi- immer es kommen mag, Pflicht unserer Partei tft es, mit dem Volk zu fein und für bas D ol k -u leben, mit ihm den Sckmrorzenswsg aus der Tiefe zu neuer Höhe

^lieber iie Sentrumspolitifc

ßtetbi angesichts der kommenden Dahlen Reichs-

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fl^nben selbst in den eigenen Reihen. Hatten wir L?^on solchen Hemmungen ganz und gar unab- machen können, dann hätte unjere Zen- MHartei dem Ideal d« poftttschen Par-ei un de- ^-rarischen Staate noch naher kommen können. Stier Z»el ist klar und der Charaktet der Part«, rL ihres Wesens und ihrer Zusammensetzung, tft

Burgsachft dafür, datz wir nicht schwächer, svn- Zrn stärker m dieser Eigenart werden. .

LLir sind «ne Bolkspart«, «ne Part« des »usaleiches. Die Zusammensetzung unserer Partei i« Lande, wie der Fraktion im Parlament, ist cm «hM) des Volkes im kleinen. Weil dem so ist, Müssen wir uns immer wieder dem Versuch des LusÄeiches landfchaftticher und stämmiger, wirt- ^afrlicher und ständischer, politischer und sozialer AfferenzierrhÄten widmen. Jede Störung in den AeichgewichtsoerhälMissen zeigt sich in unserer Par- tei sofort an. Das gibt allemal Gelegenheit, von Men und Sprüngen im Zentrum zu reden. Wer genauer zusieht, wird stechen, daß solche Krampf- ttMinungrn immer ein Vorübergehendes sind und -en Organismus der Partei entlasten.

Die Ausgleichs Politik des Zentrums ist nicht leicht und sie ist ganz und gar nicht d a s, was -er unfreundliche Gegner daraus 'macht. Die Zen- truinspartci geht nicht.oon den Interessen der Grup­pen aus, um sie gegeneinander abzuwägen, sie geht aus von dem, was der gesund« Menschen­verstandgerecht" undbillig" nennt und es also empfindet. Es kommt also nicht darauf an, die eins oder andere Gruppe zu beschwichtigen, zu über- Osten oder zu überwälttgen, sondern das Gewünschte mid Erstrebte zu messen an dem, was wir das Wohl der Gesamtheit nennen. Je tiefer eine Partei chre Wurzeln hineinfenkt in das volle Leben des Volkes, je lebendiger ihre Bezichungen sind zu den verschiedenen Volksschichten, um so besser wird es

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gehen. _______________________

Kus -em Nach-amebiet.

= Zobannesberg. Der kathol. Arbeiterver­ein der hiesigen Pfarrei veranstaltet am ©r.mrtaa. den 17. Februar, abends 61$ Uhr in der Gastwirtschaft Streif« starmerz einen Theaterabend. Zur Aufführung kommt das fünfaktiqe DramaIm Schatten einer Schuld," sowie zwei Luftftücke. Dir Müglte-der nebst Angehörigen werden gebeten, vollzählig zu erscheinen. Freunde und Gönner des Vereins sind herzlich willkom-

= Fsinlelb. 9ie Äaiffeifenserei*e >e» Kretfe» Hünfeld hielten am Montan einen Unter verband?- ta«, «b, der febr zahlreich besucht toar. Nach de: Ve- arützuna durch Pfarrer Hannis, eistattete verbatidSan- walt Schüler.gasiel den Geschäftsbericht. Darauf sprach der 1. Direktor der Gesellschaft Heffenlond, Gebeimrat Slinnenbie l-Kasiel über dieRentenbank ihreGrundung und seaenSreiche Wirlsamkeir. Prof. Dr. Haselhof hielt einen belehrenden Dortraa über die Untersuchung der Futter- und Düngemittel. KreiStierarzt Dr. S ck u h behandelte die Frage de« ViebankauseS. Die Lnwesenden spendeten den Rednern für ihre Vorträae reiche» Bei. fall; anschließend entwickelte sich eilte rette «Ursprache, tn der wichtige Fra en besprochen und grklärt wurden. Mit einem Hoch auf die Katffeifenfadie schloß Unter. verbandSdirektor Hannig die Versammlung.

--- Neukirchen (Kreis Hünfeld). Auf dem hiesige» Babnhof soll ein Ueberh olungsglei S beige« stellt werden. Ker Entwurf ist bereits fertizgesiellt

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