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— Rhönsegeiflug. Vom Flugverein Fulda wird un» I geschrieben: Die Verbandstagung des Deutschen Modell, und SegelflugverbandeS in Kranksurt a. M. am 19. 1 1924, in der insbesondere der Rbönjeaelfiugwettä bewerb 1924 eingehend bewrochen wurde, veranlaßt un». weitere Kreise unserer Stadt Fulda auf das Bestehen eines dem Verbände angehörigen Flugvereine» in Fulda hinzuweisen. Die Teilnahmslosigkeit weiterer Kreise läßt sich wohl nur aus einer zu geringen Pro- pagande de» Flugvereins erklären. Bekanntlich benötigt ein Flugverein zum Bau von Flugzeugen erhebliche Mittel, die bisher ausschließlich von den Mttttieüern in uneigennütziger Weise zur Verfügung gestellt wurden. Soll aber der Verein, der die Farben der Stadt Fulda auf der Rhön im Wettbewerb 1924 vertritt, Ei folge baden, dann müsien besitzende Klassen uns in größerem Matze unterstützen. Ein der Vollendung entgegensehender Flug-Appara, wir» in nächster £Jeit der Oefsrntlichkeit gezeigt werden. Aufgabe aller Interessenten mug e» dann sei», dem Verein Mittel bereit zu stellen, um Den. Bau einer Wettbewerbflugmaichine, die bereits entworfen ist, zur Ausführung zu bringen. Es ist uns nicht erklärlich, warum gerade wir, die wir am nächsten der Wafferkuppe liegen, anderen Städten der Vorrang lassen, und datz Leute au» anderen Städten nach Fulda kommen und hier Unterstützung finden. Der BauauSschutz liegt in denen Händen, sodatz, wenn alle in die Speiche greifen der Erfolg für Fulda nicht aue bleiben kann.
Smerita Bftä— ern-
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datz die beiden ersten Dekadenausweise de» neuen Jähret zusammen noch immer einen kleinen Ueberschuß iafsen. Autzer den normalen Steuereingänien. die zurzeit durchaus befriedigen» sind, stehen dem Reich in der nächsten Zett zur Bestreitung seines Bedarfes noch sollende Mittel zur Verfüguni: zirka 160 Millionen Renienmark zurü-kzuzahtende Kiedite bezw. Ruckstuffe leitens der Reichsgetreide,telle, der Retchspost und aus der Eisenbahnnotgeldsicherun r. Dazu kommen noch die Eingänge aus den Rentenmartschatzwechselemissionen.
= kostenlose klusftellungtgelegenheit für Kunftge» Wirbler. Wie alllährttch findet auch in diesem Früh, fahr vom 2. bis 8. März, die Entwuiss. un» Modell» rneffe als Vermitllungsstelle zwischen Künstlern und Favrikanten im Rahmen der Leipziger Muster» messe statt. Den Künstlern wird in dieser Sonder» abteilung ter Leipziger Meße der Ausstellun ispiatz vom Metzamt kostenlos zur Verfügung gestellt. Nähere Auskunft und Anmeidepapiere durch da» Megaml Leipzig.
Wetterosraussage
für den Ä5. Januar 1924: Wolkig bis heiter, trocken, Frost.
vi.- wo.—
Bao SaiiidUin öalöur Piano Be* & 6en»d G B NA. Illctallo. Bi et er & Ca. örodüiues Cemtai narifiaM Lh«m Britslxim i)a.m:<r niet. Oeu Inner U er leg DOrkopp Cue. Kariersieulern Ober,eie. Kupier tl.ktr. tief. bei. CL £;*t ua*> Krstt
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'Belgien e> a> ist,
Die Mitglieder des
Kät^olfienioinitees
werden für Freitag, abends 8 Uhr. zu einer Besprechung in die .Harmonie" eingeladeu.
Besondere Einladungen ergehen diesmal nicht,
Der Vorstand.
Israelitische Gemeinde.
E a m S t a a, 26. Jan. Vorabend 4.45. mordens 8 30. nach mittags 3.30, Sabdathausaan . 5 55 Uhr. — Wochen» g o t t e S d i e n st: Morgens 7, nachm. 4 30, abends 5.55 Uhr
kirchliches.
= p. A. T. Sie General-Versammlung vom 22. Januar 1924 hat den einstimmigen Entschluß gefotzt: Sofortiger Ausbau des seit 1894 so erfolgreich I gewesenen Unterstützungsvereins und der beiden Unter», ableilungen P. Sj. U. F. und P. 51. U. S. Släheres wird den Mitgliedern in Bälde bekannt gegeben. Nichtmlt» giieder, die über zehn Sienstfahre Haden, können setzt noch — bei sofortiger Anmeldung an den Vorsitzenden. Herrn Dechanten Weber (Haimbach) — in den P. IL B. eintreten, müssen aber bereit sein, für jedes Pricster» sahr 2 Renienmark Nachzahlung zu leisten. Bei der Beratung über den P. H. U. F. wurde der Antrag auf eine bejondere, einmalige Sammlung für bedürftige Haushälterinnen verstorbener Geistlicher lebhaft non' allen Anwesenden begrüßt und sofort angeregt -eben' dem regelmäßigen Jahresbeitrag von 20 Renienmark die, sesmal noch mindestens 10 R -M. beizufügen, welche vom Rorftanb so schnell al« möglich an die genannten Personen verteilt werden sollen, die vielfach große Rot leiden müssen. Um die Zahl der hilfebedürftigen eben maligen Pfarrhaushälterinnen baldigst feststellen zu können, werden bie|elben dringend gebeten, umgehend- ihre genaue Adrefie entweder in der Fuldaer Aktien, druckerei zu hinterlegen oder durch Postkarte an Herrn Dechanten Weber-Haimbach gelangen zu lassen. Auch die P. K. U. Ä. wird mit den beiden Gruppen A u. B mit 10 bezw. 20 Mk. Jahresbeitrag und einem täglichen Krankengeld von 3 bezw. 5 Mk. in Tätigkeit treten. Eit» Zirkular wird genauere Angaben enthalten.
Märkte.
— Sranffort a. M., 23. San. Getreidebörse. Dir Geschäftslage war recht still Es wurden bcioblt für je Itf) Kilo Weizen 17.75—18,25 Roggen 16 25—16.75. Gerste 18—18.50. Hafer 1350—14. Weizenmehl 28 bi« 29.25, Roggenmehl 24.75—25,25, Weizen- und Roggen- fern 7.75—8,50.
Belg », IM «I Unglanb 03.80 -
Eingesandt.
Sied ung. Würde es nicht zwcckmätziger erscheinen, wenn man Die Siedlun iShäuSchen, welche die Strdt zu bauen beabsichtigt, statt auf das Gelände an der Edel» zellerstraße, aegenübec dem israelit-schen Fnedbof, in der Verlängerung der Kohlhäuserstraße bauen würde. Die SäuScken läaen schöner un» praktischer, auch hinsichtlich der Wasser, und Lrchwer» forgung.
Ein bereits eingeschriebener Baulustiger.
Bries Weid in Millionen.)
rSisseaschast unö zorschimg.
. “ ®‘e, Monumenla Germmlae Historien. Nach dem l" b5 ber Wissenschaften von dem General- direkter der Staatsarchive, Profelsor Kebr eritniuu«
Öb“ !enm6tnni> unb Sorfgang der Herausgabe men^nfT^ t distarira hat das Unkerneh.
x , 91 U"aunft der Verhältnisse einqe- "Erden muffen. Man hat ober mit geringe- re-’L<SKr! 8 nn UnÖ tocni$ler Mitarbeitern wenigstens die willigsten Aukaben erledigt und wird fie auch weiter r^iU?ren’ ®er über das 1022/23 Gcleisteie
laßt jedenfallL erkennen, daß alle Beteiligten das Werk auf der bisherigen Höhe zu erhalten vermachten. — Diel- lei^t findet sich ein Mären, der sie in ihrem Bestreben auch finanziell unterstützt.
vom postvkrkehr.
den Postanstukterr tm “n?ef»Deutschland gewöhnliche Post.
"^V^kreich und nach Ländern im PnrriT9« d"rch Frankreich, insbesondere nach
' roie-btr Deforderung angenommen, v t gerbem wird wieder ausgenommen der Post» »nkefsu2,e-6r besetzten Deutschland
u"d Belgien, Frankreich und Ländern tm Durch, durch diese Lander ferner der Paketverkehr suchen dem besetzten Deutschland und Lurem» »nrg, dem Soargebiet sowie Kroßbrstannien und Irland durch r^rmttllung der Britischen Kontinen» tak-Agenkur. Weitere Auskünfte erteilen die Post- «nfta'ten.
1 ®»L£-n35fif*t.e Dostvsrwaltung erhöht vom *: '-'/brrmr an ihren Landankeil für Postvakete bt9 ^-Klg. um 10 Cent. (Gold), über 1—5 Kla. (®o?S Gen " (®°rb)' über 5—10 Klg. um 30 Cent. iPA^n7^Nfprecf’enb mrbtn DOn den deutschen Po.an,.al^en vom genannten Tage an für Post-
^ö(f? ^r..°",reid’ die um diese Beträge er- Freigebuhren erhoben werden.
... ^'lkgramm.Wortzähler hecht ein Reichsvostwinisterium herausgegebs-
M. £nr^Mr' 005 dw wichtiasten Vorschriften für Die Fortzahlung und Gehührenberechnung von Telegrammen sowie ein umfangreiches Verzeich- nä« daufiger vorkommenden zweifelhaften 7"^ 9n(labe ihrer Zählweise in der
yni> {n der verabredeten Sprache enthält, j ^rHn"m?r,ehrar^-m.s®nrta''lflIpr“ 'st geeignet, die Ab- j Mrfto Telegrammauflieferer zu fördern; er durfte aber auch in der Handelswest als ein wert- w?fiS Hf dei der Adsassunq rnn Telearam- men bem^t werden. Da« Druckwerk wird durch ^8 ;s?/^.Berlag Berlin SW. 19. oertrwh-n Sh!* den Buchhandel zum Preise von 2,50 Toldmark zu beziehen. I
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Don den Hochschulen.
<in5e Ehreadoittar der Theologie. Aus
Freiburg nur» remcioet: Der ’45roreffor »pt unö neueren Geh. Rat Dr. Heinrichs n k e
SÄM 013
vermischtes.
* Das Opfer eines bösen Weibes. Ein entsetz» Nche» Ebeleben bildete den Gegenstand einer Bet- Handlung vor der Strafkammer in Frankfurt a. St iRnu^r ^r»Sef^iRUu9 de» Totschlags erschien der am*. «nSfÄ4r • fleb0»cne unö m Offenbach an- faffipe Modellschremer Franz Mustal vor Gericht, e.n noch unbestrafter Mann, der von -aus aus Waisenknabe war und im Kriege bas Augenlicht nahezu verlor. Im Oktober 1920 Watete er, trennte sich aber nach zwei Jahren von ba■b!e^ ^as Eheleben ihm zu einem wahren Martyrium gestaltete, sich um den -aus- £™cVe’ mit anderen Männern n L den eigenen Mann schlug und sonst fflmünnX 4,uaIte- Trotzdem unterstützte der die Frau von seinem Arbeitslohn. Am machte die Frau wieder Annähs- M Urkb nist Mustal in den Wald
ad£ x fart1 es *u S.'reitigkeiten. in ieren Verlauf der gereizte Mann die Frau erdros- e" y^or ®end)t _ wurde dem Angeklagten von iriLlh»HeU9r deste Zeugnis ausgestellt; dagegen hu ih n ^eu$ten die Frau als eine Me- S ?anne keine frohe Stunde bereitet
have. Der Staatsanwalt beantragte unter Berück- Ge^nan^.^D,!9^"Milderungsgründe 3 Jahre Gefttigm^. das Gencht erkannte auf 2% Jghre. m_. J“*"e Ftemmen äule von dreihundert Metern. Bei Boariinaen noch Erdöl mBaieor in Rumänien ^waliige Explolion von Erdgas. Das Gas brach unter heftigem Gelöle bervor, entzündete sich ioforr, und erzeugte ein Flammenmeer von e toa I ?iffi Höbe. Die Gememse A?i-
fl«6”m16 tor"*8'"“ä‘,’,ah °°»
in und Millionär. Im Bellevue.So'pika! I ?e?ier $r°T* ,Qt5 Kernigen Monaten ein armer ^e.uer, der dort etngehefeit woroen war. Seine
beflanb ans Lumpen und außer einer I ^aschenubr und einem Geldbetrag von 12 Dollar aber noch X &n ‘T- ^ach feinem Tode wurde t(llL e,ne schmutzige Hand.
KLe nnn 9 %> - Scheckbücher und Weripapiere im ^Urage von 2 Millionen Dollar enchielt. Ter Bruder und die Schwester des Mannes, der aus
Alte*« "k letzt als Allemerben die -.ich« lntertaffenichaft des Geizhalses angetreten. !
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H M I - ” ZT.rr l'-oräfftt 11,21-1 -innlnnh
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A lett 1917 hier wirkte und in den schwierigen fahren der Zwanoswirtschatt die Gemeinde mit UmfMrt und Tatkraft geleitet hat, ist einem Schlag- anfall erlegen. H
^Dornburg v. H. Die Kurzeit 1923 ließ nd> zunächst glanzend an. Die Währnngskata. I 1-° «e /ubrte dann im Sommer einen vollstön- dlge" Umschwung herbei. Die Preise stieaen ins Un- | 9s.meflene, benrn der Geldbeutel der meisten Kur. »aste n'cht mehr folgen konnte. Die meisten Gäste I e", sodaß der ge'awte Kurbeirieb auf
em Minimum berob'ank. Dazu kam, daß die Stadt- veror^etenversammluna die Mittel zur Fortführung des Betriebes tm Kurbause verweigerte, daß ol'a das Kiirh aus geschlossen werden mußte? Die neue Gesellschaft, die am 1. Februar den Betrieb übernimmt, wird sofort mit umfassenden Umände. runaen beginnen.
! * Limburg. Nickt weniger als sieben Straf.
Mehle wegen Behebens geaen die Preistreiberei» Verordnung veröffen,licht der .Nass. Bote" in feinst Mtngen AuS-abe. Die Angeklagten, die für Gegen- stände der täglichen Bedarfs, vor allem für Milch einen übermäßigen Preis gefordert halten, wurden äu emer29oAe (Gefängnis und 100 Goldmark Geldstrafe verurteilt.
Neues aus §rankfutt.
Der weit über die Grenzen Frankfurts bewnnle^Eenernlmajor a. D. Gneist starb Hier b?,n, 62 I'Hren. Der Verstorbene bat den wer.aus rroßten Feil ferner militärischen Dienstzeit 'm .Nankiurter Infanterie,Re iment Nr. 81 verbracht dem Kriege war Gneist Leiter des Frankfurter Hauptvirtorsun'Samtes.
beabiÄ»\Sttt!t^ ,,ar 6a$ »«letzte Gebiet. ES ist für die bisher durch ine Besatzung itabrplnn zu veröffentlichen
8 NeichsbabnL.rektion Mainz z.
Lius-verbliebenen Strecken wird voraussicbttich tm eegrber6. Äonat3 Februar ein neuer Fahrplan heraus.
Der Hochwürdioste öf,r ^at m,f Wirkung vorn 1. Februar die P f a r r e t D b e r n b o r f (Kreis Gelnhausen) dem fnrniffThi JH'schöflichen Knaben-
übertraaen ®eOrfl ^"geser. kanonisch » =T. 6er DrmidverflcherungsbeikrSge.
6UT b!» 'm R^'erungsbezirk Kassel st, iehter Zett vorgekommenen zahlreichen Brände ionnen laumige Zahler garnicht dringend genug sarrrus hingewiefen werden, daß Satzung und Ber- sk^enutgsbedingungen der Aeffifchen ’ Sranboer. ftcheiungsanstalt bas Recht geben, Ne $erfiSuna auuu heben, falls die 3ahlung be? S«! rung-fl^rages nickt ober nicht rechtzeitig erfolgt^ Maßnahmen auf Krunb dieser Bestimmungen kön» neu zu schweren Schädigungen der Gebäübeeiqen- tümer fuhren.
= Schöffengericht, wegen Befrage» |m
verholten Ruckialle hatte sich ber Kaufmann Äarl
Die Bofenau im Sispanzer.
Kristall'ue Quader stauen sich, und bäumen Gleich edlen Stoffen, die aehemmt in wildem Lauf. Und auf das Bauwerk, das gleich Märchenträuinen, Strahlt hell unb klar die Wintersonne drauf.
@» blitzt gleich Demant'S edlem Feuerscheine;
Es strahlt und funkelt tor der Sonne gold'neSLicht, In wundervoller, edler, stolzer Reine Der Sonne Gold sich in dem Eise bricht.
Wre lang« noch; dann wird baS Licht der Sonne, Das jetzt die Strahlentron* der Äöm.,8 Winter ist, DnhV?.U?rf;ebea Io^n: Arühling».Wonne, Und <-.cht>,n Winter dann daS Herz verMt! L vuioa. .
। Fekbbusch aus Münster zu verantworten. Cr er» schien eines Tages beim hiesigen Lrnllerie-Regt., und stellte sich als Oberleutnant a. D. vor, der zuletzt als Oberleutnant der Schutzpolizei ans Bochum vor den Franzosen flüchten mußte. Diele Angaben waren unwahr. Nachdem er sich von mehreren Osflzieren größere Geldbeträge erschwin» beit hatte, verfchwand er. Das Gericht verurteilte ihn zu einem Jahre Gefängnis. —- Der Kanonier I- P- aus Fulda hatte aus dem Dagenhau« des hiesigen Artillerieregiments 3 Matratzen entwendet, die er mittels Handwagen in seine Wodnunq schaffte. Urteil: 3 Monate Gefängnis. — Zwei Dienstknechts aus Friesenhaulen 'hatten gemein» schoftlich handelnd in Friesenhausen mittels Einbruchs einen Sack Weizen entwendet. Wahrend der eme. der noch nicht 18 Jahre alt war mit einer Strafe von 2 Monaten Gefängnis davon kam, erhielt der andere eine so'chs von 3 Monaten — Wegen Beleidigung eines Kameraden erhielt der ehemalige Wacktmeister I. fi. vom hiesigen Art- Regt, ems Geldstrafe von 50 Goldmark. — Wegen chiderttandes und öffentlicher Beleidigung eines Polneibeamten erhielt der Lokomosivfiihreranwär. ler H. Z. aus Fulda 5 Goldmark Strafe.
. „ 5t*btliaa wt kann bezüglich der gestern Riet bon Herrn . aurat Ederlsin oaraelefiten Hausbau. wUMa« in ber ^«1 von 4 bis */27 Uhr nach,
mittags Rnchprach genommen werden.
- = silwheißfcher Banenroertin e. v. Am Samrtao, den 26. Januar, findet mittags 1 Uhr in der 5?ähwanrZfc e'ne „dauernversammluna flott. JagercS siehe im Anzeigenteil der heutigen Ausgabe.
Eisaoo^^^" Avchrucke. Die durch den schweren timm minLk .V'Jl ^erf,ötle Rotbrücke wird nach benton«mm?;sr0 9beid,,u6 unverzüglich abgebrochen. Je. tohw -h^ rb e,n.e »west. Notbrücke kaum nach auf«. »» -f** — .«n »rule gefunden werden.
Srüifite e^n"-rIEni\ ^e Emsuhr ausländischer
mew Dor allem ^er°rd.mi'ch:n Umiang ongenom. sehr bebeulenben Italien Drangen in
satz f-nden Wiphro n2tn /,n6^u^rt’ $** ritzenden Ad. gelben Frückte rn1r4-^iUnL<rt Straßenhä.idler bieten bi» bieten & Äura. ^auJ oue »nd unter-
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erhalten kann Wm'rw“* ®ar« rd>on recht preiswert babnmagen mit ^anS'E’ ? 7 ?ehen Esten.
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I . ,T Petersberg. Der hiesige Turnverein beschloß m seiner diesiahrigen Jahreshauptvei'ammluiia, den r u 0 & om Rauschenberg, der wegen seiner °Sel.t",elen et,a3i|,rfiänpetn als angenehmes Rubep atzchen bekannt ist, unter Zuhilfenahme eines fT<xmt'3,.!bai,?tL Nach Feriigflellung staitfindra b5‘ eme turnerische Beranstaliung == Eckwelsbach. Der Cckweisbacher Dartebne- Sonntag eine Oeneral. «hJ-wriTm u Tfl" Sie war gut besucht. Folgende wurden gefaßt: Der Geschäft« an t eit uF. 10 Rentenmark aufgewertet 5 Mark find arsbolb. &er Rest fpatefiens zum 1. Mai 1924 an b!e '°E>len. Svareinlagen werden in seder \ Mark, wertbeständig gegen 8 fännpn^i ^^sverzinsung vorgenommen. Darlehen können kurzfristig zu den alten Kreditsätzen gegen Hebet. on^’TOiMr'h ^«''kstlichtung roertbeftönbiaer Räckersinttung an Mitglieder gegeben werden. -Die Höhe der Berttn.
UMchun« in der^Echen'Wlch^ M laus?ndm Gekch^Es^ren. wonach sie mit Ablauf des .7,öe" Gefchastsiahres von der Haftpflicht und Mit. I kiliedfchatt ausscheiden Im Snll. h« Sw«»/ wird der Beschluß für sie verbindlich un?de? z°nr Re7 qefmkrt0L»»T S,fe fce5 O'es-Häftsantekle« ^In. Refnröert. Auf Sonntag den 10. Februar wurde eine roettere Versammlung angesetrt, die der Erfirrbi'na ae- SeM"n®a',fle3 "'Etlicher Bedarfsartikel ?e» Nb". f“". mcherordentllch erfolgreichen
üaiVnl,™»emnnl?? der junge Turnverein. Herrn ^rl tto7end ^^u^una-worten be» Vorsitzenden.
, t>!epfl Hohmann, der auf die vaterlän. MaufnW ?,a?r rbfCrftZU-rherr ?inRi!V’ m»g das Studenten- rmf "21f Heidelberg" von Maner-Förster mit emem «-chwimg über die Bret'er. der blbft „er. mnbnte Theaferbefurfwr in Staunen setzte. Mit aroft-m Ester hatte Herr August SBehner die Kulissen oemalt I LEungen wiesen die iungen Schauspiel " “ « *Tt Hortnerinnen auf. Die Hauptrollen waren von Herrn Lehrer Settmimn gut durch. nwl6 *nt* ttmftlertfrf) durchgeführt. Die mullka- W.,Ek»»^mgckung kgg in den Händen de, Herrn Samberg, ber mit einer 22 Mann starken ®e $aufra peTtorF 9 4 au"ttD* Musikstücken
1-Februar an werden Bran. ber«, Dernbardsmubse, Gewerkschaft Buchenau unb 'naet^i? ÖeC ^°f,a9en!ut Oberhaun (Rr. HerSfeld) I
frankfurter Börse.
vic nolitrungen oatzchen sich In Billionen Prozent.
Sportnachrichten.
... — rpie verei« Germania, «m 27. Januar weilt die z.tgamannfl! aft in Kassel un» tritt im Verban'Sspiel gegenden doriigen T. u. Sp. 1886 an. F. E. Alsfeld- Altenburg wird sich nachmittags 2*4 Uhr auf Walbheim den Lizareserven der Germania gegenüberstellen, German as 3. Mannschaft unternimmt die Reise nach Künzell, um geaen den borii en T-. u. Sg.-V. Künzell 2 M. onjutteten. Beim letzten Gesellschaftsspiel am vergangenen Sonntag tonnte Germania den VfB. Gietzen mit einem hohen Resultat von 8:1 Toren ab- I [eritgen.
Sulft«, 24. Januar 1324.
Die Reichsindexziffer.
- Die Reich»mderziffer jüc bie LebenshaltungS» Toften lErnahrung, Wohnung, Heizung, Beleuchtung und Bekleidung) beläuft sich nach den Feststellungen des Slatiiiischen ReichSamiS für Montag, bett 21. Januar, auf das 1,08 Billionenfacke der Borkriegs» zeit. Gegenüber der Borwoche (1,11 Billionen) ist demnach eine Abnahme von 2,7 v. H. zu ver» zeichn- u.
Tie aus den Stichtag des 22. Januar berechnete GroßhandelS-Jndexzlffer deZ Siatistttchen Ji;’irfj-*am*5erg’bt Gegenüber dem Sian»e vom 15. Jan- (119,8) einen Rückgang um 3,4 v. H. auf 115,7, ber durch ein weiteres i)iachgeben ber Nahrungs» mittelpreifs bewirkt würbe. Bon ben fiaupt» gruppen sanken bie Lebensmittel von 106,9 um 5,9 v. S). auf 100,6, bavon bie Gruppe (Betreibe unb Kartoffeln von 84,9 um 5,9 v. S). auf 79,9. Die Jnbuftrieftoffe (143,9) blieben mit 144 nahezu unverändert, ebenso bie Gruppe Kohlen unb Eisen (140). Die Inlandswaren gaben von 111,4 v. H. auf 106,5 nach, während bie Einfuhrwaren von 161,6 um 0,2 v. H. auf 162 anzogen.
8ur die Kleinrentiterfürforge
sst eine kürzlich ergangene Verfügung des Reichs- arbeitsminifters an bie mit ber Ausführung der Fürsorge betrauten Stellen von Bedeutung, worin es heißt:
Bei der gegenroarfigen Finanzlage erwächst den Gemeinden und Gemeindeoerbänben die erhöhte । Plicht, ben Kreis ber Fürforgeempsänger auf bie l urälle bringenber N 0 tstänbe zu be» I schränken.
Di- yürsorgeberechtigung im einzelnen Fall muß küni'ttg mit noch größerer Sorgfalt geprüft werden; hierbei sind einerseits die gesamten Einnahmequellen ber einzelnen Füriorgesuchenben «na andererseits die Einschränkungen der Lehens» ya'tung, bie bie Notlage von allen Bolkskreifen fordert, ausreichend zu würdigen. Die A r b e i t s- und Verdienstrnöglkchkeiten find in er- hahtem Maße zu berüchstchfigm, ebenfo die M ö g »
1 * der, Derrnögensverwertunq. I
Mit erhöhtem Nachdruck fft ferner auf die /•erorinle^un^ unterhaltungspflich- I
Verwandten hinzuwirken; § 6 des Not. ftar’^3m,3Pnai)m?n9e,^e9 und 8 S des Kleinrentner» «cf-ckes h'eten dazu die geeignete Gnmdlage.
Die Ergänzung ber öffentlichen Fürsorge durch die freiwillige sollte tunlichst gefordert werben? "" ^nges Zusammenarbeiten beider Fürsorqearlen wird sich insbesondere bei wirtlchaftlichen Maßnah- m n, z B. beim Betrieb von Volksküchen unb Warmes.lcken m,t Erfolg durchführen lassen. Bon I ,^I!1!”st3 ist ja in Fulda erfreulicherweise i ft^on Gebrauch gemacht worden. I
Handel und Wirtschaft
. ” yrmtffurfet Börje vom 23. Imi. Die St’tnmma
P*roQ(r fÜr: Rentenwerte etwas freundliches, füb” d«.utscktt etoaispapiert lagen behauptet, teilweise fcaar ^'nLt’?nl> 'T'St*= ®cc °5fm L?"den ®ürtiemberaer unb J effen m Nachfrage Der Montanmarkt eröffnete niete ??J’’L.«*"k*itH<f), bte (Srohroerte gaben leicht nach, ober, schlesische lagen mabig befestigt Reckt n-hin ,mh X,. <Sefrf>äft verkehrle der Kalimarkt. Ebemi-wert?zaam gut an und behaupfeten sich euch Unoeränbert in« h« Maschinenmarkt Für Eleklrowerte ^bLüd
Äm' ^.uckermarkt bet ein freundlicheres Bild. n KÄS
---Ä Li-L ÄÄ Berliner 22. Januar 23. Januar
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