M 25.
Sonntag. SS. Sanne» lSSS.
Fuldaer Eieitung
Drnc? der Fnidsrr ActieuLrnclerei in Futba
werden
gesprochen
len
nicht.
Jetzt stehen neue Aufgaben not seinem Nachfolger, die, wie etwa die Neuabgrengunq der Bistümer rm Osten, Mich deutsche Interessen sehr berühren, ober, wie erwähnt, das Dechäitnts von Staat und Kirche im Reich und in den Ländern betreffen und vor große Äonffifte
mit aufrichtigem Wollen, die Ders^mmg der kämpfenden Völker, den Frieden unter der europäischen Menschheit herbeizrsühren. Manche Asußerung der Kurie, etwa in der belgischen Frage, hat in Deutschland mit Recht verstimmt, aber absichtlich und bewutzt deutschfeindlich war Papst Benedikt XV.
aus dem Nachbargebiet.
fpd Friedberg. Die Studierenden der Technischen Lehranstalt hatten in einer Protestversammlung gegen das Kuratornkm und den neuen Direktor eine Entschließung angEmmen, in der sie die Stadtverordnetenversammlung um eine befristete Antwort bis Freitag ersuchten. Da das Schreiben unbeantwortet blieb, sind Freitag nachmittag 5 00 Studierende in den Streik eingetreten und halten iHv: Farben abgelegt. (Wie fürchterlich! D. Red.) Die Eingänge M der Anstalt werden von Streikposten bewacht. Freitag nach
vermischtes.
* (Ein Ehepaar zum Tode verurteilt. Das Schwur, gericht in Essm verurteilte das Ehepaar Burkhardt wegen Ermordung seiner 12jA>rigm Tochter Elisabeth zum Tode und zu dauerndem Ehrverlust.
* Der Fremdenverkehr in Rothenburg a. d. Tauber. Wenngleich das vielbesuchte Rothenburg hinsichtlich des Fremdenverkehrs schon im Frieden immer Rekordziffern auswies, so überragen die Fremdenverkehrsziffern der Nachkriegszeit jene der Frirderrsjahren doch ganz erheblich Im Jahre 1919 betrug die Zahl der ange- meldeten Fremden 8698, rm Lahre 1921 dagegen 35165. Bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer
Die VrotpretterhShung.
Der Ausschuß des Reichswirtschaftsrats für Landwirtschaft und Ernährung beschäftigte sich mit dem Beschluß dir Reichsregierung auf Erhöhung der Mehl- und Brotprei.se mit Wirkung vom 16. Februar ab. Nach längerer Debatte wurde eine
Kus Gberhefien und den hessischen Remtern.
* Fritzlar. Zur Hebung des am 13. Juli d. 5. hier stattfindenden Pserdemarktes wurde dte boewsichtigte Verlosung von Pferden, Fahr- und Reitrequisiten. landwirtschaftlichen Geräten usw. vom Oberpräsidenten genehmigt. Es fallen 7000 Lose zu je 30 Mark ausgegeben werden. Die Lose sollen in den Kreisen Kassel Stadt und Land, Homberg, Hofgeis- mar, Melsungen, Witzenhausen, WolfhaMN, Frankeu- berg und Fritzlar oerirteben werden.
können. 3m Geiste des Evangeliums, das den Befett- neun freier Konfessionen gemeinsam ist, hat Benedikt XV. fein 5Berf getan. Wir wünschen von Herzen, daß der Mann, der zu seinem Nachfolger von den KaMnalen ge- wählt wind, auch hn Geiste des Evangeliums und der Liebe und des Friedens seines Amtes walten möge."
Diese Ausführungen stehen in wohltuendem Gegensatz zu gewißen Leistungen einzelner Rechts- blätter. Die „Germania stellt fest, daß der Artikel des Herrn Prof. Hoetzsch jon keiner ein- zig en Berliner deutschnationalen Zeitung abgedruckt worden ist, obgleich sie sonst die Korrespondenz eifrig benutzen.
Var Benedikt XV. deutschfeindlich?
Wie ungerecht der vom Reichsboten und ande- _ deutschnationalen Blättern gegen Benedikt XV. ^dobene Dorwurf der Deutschfeindlichkeit ist, be- unwiderleglich ein in der „Gmerania ver- ^k-ntlichten Artikel des Pater Lei der über die Unparteilichkeit des Papstes im Kriege. Die Kor- »lEibenz der Deutfchnattonalen Dolkspart« ent* Satt einen Artikel des deutfchnationalen Abgeord-
Prof. Hoetzsch, der ebenfalls zu dem kommt, daß von einer Deutschfeindlichkeit ^Papstes nicht gesprochen werden kann- Prof. Hoetzsch schreibt:
Ohne Unterschied ber Konfession hat "deutsche Volk mit tiefem Anteil die Nachricht
Tod- des Papstes Benedikt XV. ausgenommen. & Benedikt hat fern Amt kurz nach Degmn des Web- fttaes angetreten, und er hat so die Wirkungen des «Äges für die katholische Kirche, für den Vatikan unb X die Welt aufs tiefste gespürt. Der Krieg brachte auch igr katho^chen Kirche und dem Vatikan eine schwere erifts Ritz er doch die Gläubigen der kachollschen Kirche «iseiNMder, die in beiden Lagern gegeneinander kämpf- ,-n! U iS im Getöse der Waffen schien die Bedeutung und d-r Einfluß einer Einrichtung wie des Vatikans, eines Mannes wie des Papstes ganz zu schwinden. Wer das mar ein großer Irrtum. Schon während des Krieges tarn die Bedeutung des Vatikans bald wieder zum Be- WiKem der Welt, nach dem Kriege noch viel mehr, und v;_ revolutionäre Welle in Europa hat die Kirche n-ch: ’efcfeäbiflt, sondern im Gegenteil nur gekräftigt. So steht kasVapsttum, als Benedikt XV. abberufen wurde, poft- Hrft kirchsnpolitisch mb weltpolitisch nicht mir auf ber dien Höhe, wie vor dem Kriege, sondern höher und stärker ha als vordem.
Doch sei daran heute ebensowenig in erster Linie erinnert wie an die großen Aufgaben, die der Nachfolger Benedikts XV. mm vorfindet und die z. B. in der An- aelegenheit der Konkordate Bayerns und des Deutschen Reiches schwierige und heikle Fragen aufrollen. Heute sei vielmehr ber Liebes- und Friedenstätig- leit gedacht, die Papst Benedikt nMrend des Krieges unb während seines ganzen Pontifikates u n e r m ü d- lich und hin geb end, mit größter Klugheit unb Geschicklichkeit, wirklich rm Sinne des Evangeliums geübt hat. An Kriegsgefangenen^iürsorge und alles Sehnliche sei erinnert, und auch an di« Friedens» m i f f i o n, büe ber Papst vomehmlich im Jahre 1917 in Angriff nahm. Die Meinungen darüber, wie diese Aktion in ihren einzelnen Auswirkungen zu beurteilen sei, sind geteilt, aber darüber besteht kein Zweifel, daß der Papst sie unternahm in reiner Friedensliebe unb
mittag veranstalteten die Studierenden einen Demonstrationszug durch Sie Stadt. 3n bzm Zuge wurden zahlreiche Schilder mit ber Aufschrift: „Fachleute ms Kuratorium!" mitgeführt. Wie der Studentenansschuß mitteilt, sind feine jahrelangen Bemühungen um Behebung verschiedener Mißstände erfolglos gchlieben. Die Studiererchen drohen nunmehr, wenn jetzt der streik keine Abhilfe bringt, mit der Abwanderung aus Friedberg. Sie haben sich bereits mit drei Nachbarftädten wegen Aufnahme des Technikums in Verbindung gesetzt.
fpd. Frankfurt a. M. In einem Kaffee der Mainzer Landstraße wurde ein Mann festgenommen, der in dem dringenden Verdacht steht, den Zahnarzt Büttner am 13. Januar er« mordet und beraubt zu haben.
fpd Frankfurt a. M. Ws am Donnerstag oormmag Iber wegen verschiedener Straftaten zu Gläikgnis verurteilte Kommunist Karl Michler durch die Kriminalpolizei in feiner Wohnung verhaftet wuben sollte, setzte er derselben Widerstand entgsgen unb sprang dann vom Balkon itt den Garten. Erst als bei der Verfolgung verschiedene Schreckschüsse abgegeben wurden, ergab sich Michler den Beamten.
spd. Frankfurt a. M. Die Luitpold-Lichtspiele Kaiserstraße 64, sind zehnmal bestraft worden, Werl sie die Besucher auf Stehplätzen in erheblicher Zahl unterbrachten und dadurch die Nottüren und die («änge des Zuschauerraumes ver'perrten. Das Polizeipräsidium hat nunmehr wegen dieser Verstöße gegen die sicherheitspolizeilichen Vorschriften bi? zur Entscheidung über etwaige weitere Strafmaßnahmen die Luiipold-Lichtspiele unter fortdauernde polizeiliche Aufsicht gestellt.
fpd. Aus dem Westerwald. Die Arbeiter des Elektrizitätswerkes Westerwald in Höhn sind wegen Lohnforderungen, die nicht sofort bewilligt wurden, in den Ausstand getreten. Da nur Not- stanSsarbeiten verrichtet werden, ist der große an das Werk angeschlossene Bezirk ohne Licht und Strom.
spd. Limburg. Mit Wirkung vom 1. Januar ab wurde der Preis für Licht ström von 3,44 Mark a u f 5,5 5 M a r k und für Kraftstrom von 1,72 Mark auf 2,78 Mark erhöht. — Eine nette Steigerung.
svd. Würzburg. Das Wuchergericht verurteilte den Obsthändler Philipp Sulzbacher aus Würzburg und den Händler Siegfried Berg aus Köln, die beim Verschieben von Eiern und But- ter abaefaßt worden waren, zu je drei Wochen Gefängnis und 4000 Mark Geldstrafe. Die beschlagnahmten Waren im Werte von etwa 4000 Mark wurden eingezogen.
Entschließung angenommen, die u. a. folgendes ; besagt: Der Beschluß d:s Reichskabinetts aus Herab- \ setzung der vom Reiche zur Verbilligung des Drotge- . treides cmfMwendeten Zuschüsse ist durch die F o r- - derungenderVertreterderEntentever- a n l a ß t worden. Es war unter dm obwaltenden Umstanden unvermeidlich. Der Ausschuß fordert indessen die Regierung auf, dahin zu wirken, baß Maßnahmen t ergriffen werden, durch die die L o h n - und Renten- empfanger in den Stand gesetzt werden, die Folgen ber Brotpreiserhöhung zu tragen. Die Entschließung wurde mit 12 Stimmen bei einigen Stimmenchaltungen angenommen.
2>:t 23. Ausschuß des Reichstages setzte seine Aussprache über die Frage einer Uebertragung der U e b « r - teuerungszuschiisse an Beamte fort. Ein Regierung« Vertreter erklärte, daß die Reichsregierung in den nächsten Tagen mit d:n Reaierunaen ber Länder Fühlung nehmen und voraussichtlich Mitte ber kommenden Woche in der Lage fein werde, ihre Stellungnahme dem Wisschuß bekMmtzugeben.
Aus der katholischen wett.
♦ (Ein Veteran des fiufturtampfe». Em hochverdienter Priester ist mit dem 83jäfjrigen Pfarrer Friedlich Gottlieb Wehn, Dechant des Dekanates Cochem, aus biefer Zeitlichkeit aefchteben. Ein viel bewegtes, in verschiedener Hmstcht merkwüMoes 'ßrtefterfebcn hat in ihm, wie ble „Kobl. BolksztgH schreibt, fein Ende gefunden. Er ist näm'ich eines ber ersten und am härtesten getroffenen Opfer des Kulturkampfes ber Siebziger Jahre gewesen. Da er 1872 ma-geschroSd-rig zum Pfarrer von Niederberg ernennt worben mar, begann, wie für so viele feiner Mmtsbrüber, 1873 auch für ihn eine wahre Lei- üenszSU. Nach Verhängung einer Anzahl Geldstrafen würbe er, weil er bie von der Regierung geforderte Herausgabe der Kirchenbücher pflichtmäßig verweigerte, verhaftet. Ein Gendarm nahm ihn im Pfarrhause in Niöber- borg fest un£> führte ihn in das Gefängnis in Ehrenbrei ist ein, ein Vorgang, der auch in ber da- mckls erregten Zeit weithin 21 uff eben unb Empörung her- Dorrief unb dem Zentrumsabgeordneten v. Mallinckrodt im Zl-bgeoidneterchause Arflatz $u einem scharfen Angriff auf den KeMismirüster Falk gab. Nach Verbüßung einer Gofängnisstrafe wurde Pfarrer Wehn ausgewtefen unb fand zunächst Zinstucht in einem STiofter der Schwestern vom armen Mnde Iebi in England als Hausgeistlicher. Nachdem im Jahre 1881 der bischöfliche Stuhl in Trier wieder besetzt worden wer mtb mehrere Jahre später die kirchlichen Sterbäftniffe notdürftig geordnet waren, kehrte auch Pfarrer Wehn aus ber Verbannung in bie Heimat zurück, wo Bischof Korum den trief geprüftem Priester erft zum HiffsgeffMchen unb später zum Pfarrer von Valwig ernannte. Im nächsten Jahre hätte er sein diamantenes Priestersubfläuim begehen können.
• Großherzige Spende eines kaihol. Deutidjamed- kauers. Zu ber Spenbe für bie oftgenannten Quäker- fpeifungen, die erneut 3 Millionen Dollars erreichen soll, gab der bekannte Philantrop Henry Heide in Newyork als erster die Summe von 15000 Dollars, unb zwar je 1000 Dollars im Namen seiner acht Kinber und 7000 für feine eigene Person. Herr Heide ist als junger Mann von Westfalen nach Amerika eingewandert unb hat es durch Energie unb Fleiß zu großem Wohlstand gebracht. Seine Gaben für Hilfe an dem verarmten alten Vaterlands gehen allein in Hunderttau- fenbe von Dollars. Herr Heibe sprach die Erwartung aus, daß die reichen Deutsch-Amerikaner bie neue Spende mehr als die voraufgegangenen von ihrem Wohlstand unterstützen möchten. Sonst gereiche ihnen ihr Reich, tum nicht zum Segen, sondern zum Fluche.
van fünf Tagen würde sich eine Kopfzahl von 175 825 Fremde ergeben.
• 3n CEisnoL Nach einer Funkmeldung aus See {leget die deutschen Dampfer Kurland, Kaarrcholm, Aebis, Mar!« Ruß, Wilhelm Ruß und Rudolf seit einigen Tagen bei Kap Domes-Näß im Rigaischen Meerbusen itt schwerem Eis. Die Schiffe sind außerstande, sich selbst weiter zu Helsen. Sie befinden sich in einer kritischen Lage, die von Stunde zu Stunde ernster wird. Sie haben funkentelegraphisch Hilfe aus Reval und St. Petersburg erbeten, doch kann von dort keine Hilfe gesandt werden, weil die russischen Eisbrecher nicht fayrtbereit oder zu schwach find. Schließlich weigert sich die russische Regierung, den großen Eisbrrchrr Jermak auszuseuden, weil der Rigaische Meerbusen angeblich noch nicht von Minen gesäubert fei, welche Ausgabe nach den Londoner Vereinbarungen den russischen Randftaaten zusällt. Zur Hilstleistung ist der deutsche kleine Kreuzer Medusa von Kiel abgegangen, nm sich nach dem Rigaischen Meerbusen zubegeben. Man hofft, trotz der schwierigen Sage den festsitzenden Dampfern durch das Kriegsschiff Ke notwendigste Unterstützung an Kohlen, Proviant und ärztliche Hilfe bringen zu können.
* (Eine verschüttete Stabt. In Stambul (Türkei) ist auf einer Strecke von 150 Metern eine Straße eingestürzt. Bei näherer Besichtigung des unter der Straße gefegenan Hohlraums konnte die überraschende Tatsache scstgestellt werden, daß man es mit einer verschütteten Stadt zu tun hat. Mehrere G bäude und Gaterien lassen darauf schließen, daß die in kürzester Zeit unter der Aufsicht von Spezialisten stattfindenden Ausgrabungen interef f antfl Funde zur Folge haben werden.
Markte.
= §ulda, den 38. Januar. Auf dem heutigem Schweinemarkt waren 42 Ferkel auf getrieben; die Preise betrugen 350, 450 unb 550 Maik. Der Handel war flau.
Gottesdienstordnung.
Katholischer Gottesdienst.
Sonntag, 29. Januar. Dom. Vs6, 6, */«7 u. 1 M., 8 Pfarramt u. Pr., ‘/slO Kathebralamt u. Pr., 11 Thr. f. b. Jüngl., >/,12 M. u. Pr., 1a2 21rmefeelenanbs 2 Christenlehre für b. Jungsr, 4 Pr. u. And., 7 And. t. d. Marienkapelle m. Pred. u. Seg. Montag 5 Rosenkranz m. Seg. — Stadtpfarrkirche. ’A6 und 3/<7 M., 8 Uhr erster Schulvotiesdienst m. Pr., '/-10 Hochamt m. Pr., 11 zweiter Schulgolfesdienst m. Predigt, xi»2 Uhr Chr. für die Jungfr., */,3 Andacht. Von >/,6 ab wird jede halbe Stunde die hl. Kommunion ausgeteilt; nächsten Sonntag ist heil. Kommunion des Gesellenvereins. — Pfarrkirche zum hl. Geist. e/«7 hl. Komm., 7 Frührn., 8 Predigt und Amt mit Kommunion, '/-5 Christenlehre, 5 Andacht. Donnerstag um 71/« Uhr feierliches Requiem für die Seelenruhe des verstorbenen Heiligen Vaters. — Severikirche. Sonntags und werktags */*7 Uhr M. — Herz-Jesu-Heim. 8 Hochamt m. Pred., nachrn. 2 And. (Mittwoch abends 8 And.) — Frauen- berg. 5, 6, 6Vi und 7 M.. 8 Uhr hl. M. m. Pr., 9 Hochamt mit Pred., nachmitt. 2 Predigt, Andacht unb Umgang für die Marianische Bruderschaft. — MichaelS- kirche. Nachmittags 2 Uhr Predigt und Andacht für die Bruderschaft von Jesus, Maria und Joseph.
Evangelischer Gottesdienst.
Sonntag, 29. Januar. Fulda. Vormittags 9V*i Pfarrer Weber, vormittags 11 Uhr Kindergottesdienst,i nachm. 2 Sup. Ruhl. — Bad Salzschlirf. Vorm. 91/* Sup. Ruhl. — Bieberstein. Vorm 9 Pfarrer Reich.
Mittwoch. 1. Februar. Fnlda. Abends 8 Bibel, ftunde (Gemeindehaus).
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Sonntag, 29. Febrar. Abends 8Evangelisation,— Dienstag abends 8 Bibelstunde (Pfarrer Weber). — Freitag abends 8 Bibel- und Gebetftunde.
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