Einzelbild herunterladen
 

'M'.; HW AM

Druck ucx r ■ ctieudruckerei in Fnld»

- Fuldaer Leitung

Aus dem NaSbaraebiet.

(stch) Sirffein. Zwischen Obe-- und Unterreichen­bach erlitt Lehrer Loß von Oberreichenbach einen Schlaganfall und wurde sofort getötet.

(fpd) Dillenburg. Das Schoffeng-sricht verurteilte den Stellwerksmeister Gail, der vor einigen Wochen einen Lehrer mißhandelt hatte, W 1000 M Geldstrafe, einer Buße von 400 M an den Mißhandel­ten und den beträchtlichen Kosten des Verfahrens. Der Lehrer hatte vor längerer Zeit den Sohn des Gail in der Schub? gezüchtigt. In der Urteilsbegründung be- tonte das Gericht ausdrücklich, daß es nur mit Rücksicht darauf, daß Gail im Falle einer Verurteilung zu Ge­fängnisstrafe seine Stellung verlieren würde, von der Verhängung einer Frrihffteftrafe abgesehen habe. Srt einem Wiederholungsfälle werde das nicht der Fall fern.

[1 Dillenburg (Lahn'. In der Nacht zum Ton- nerstag ist das Franksche Eisenwerk AdofS- Hütte bis auf wenige Gebäude durch eine Feuers- hrun st eingeäschert worden. Der Betrieb kann nur in ganz beschränktem Maße aufrecht erhalten werden. . ~ , ...

fpd. AuS dem Spessart. Dre Schafwerde der Gemeinde Reinhardtsachsen, die bisher jährlich, nur wenige hundert Mark einbrachte, wurde an einem auswärtigen Schäierechesitzer für den Jahrespacht- prei« von 20 000 Mark betrieben.

(fpb) Spangenbsrg. Der Turnverein „Froher Mut" hier beschloß einstimmig, daß bei seinem Weih- nmhisball nur deutsche Tänze getanzt werden en. Wer sich diesem Beschluß nicht fügt, muß den zsaal verlassen_______

* Einbruch in eine Synagoge. AuS der Syna­goge in Kaiserslautern stahlen Einbrecher nachdem sie mehrere Türen gewaltsam geöffnet hatten, mehrere heilige Geräte im Werte von vielen tausend Mark.

* ®ne wendische Begräbnisstätte ansgegraben. Bei der Stadt Fürstonderg in Mecklenburg ist em eigenartiger Fund gemacht worden. Beim Bau einer neuen Scksteuse wurde eme wendische Begräbnisstätte mit Urnen und Kno- chsnresten unversehrt aufgosunden. Auf einer Kiesschicht wurde auch eine Verbrennungsstätte mit Aschenresten, die früher eine Frtedhofsaittaye größeren Umfanges gewesen sein muß, aufgedeckt. _____________

Eingesandt.

wirtschaftliche Verelendung im Friseurgewerbe. Wohl kein Beruf ist durch die allgemeine enorme Teuerungs­welle gegenwärtig so berührt, als der Friseurberuf. Ste­tige Abwanderung der Berufsangehorigen zu anderen Arbeitszweigen ist eftne Folge hiervon. Jeder «nchere Handwerker hat sich bereits den Teuerungsverhältmssen anzupassen verstanden, nur der Frisem nicht. Aber Not bricht (Elfen. Um einer wirtschaftlichen Vereleicknmg zu entgehen, sehen sich die Futdaer selbständigen Friseure veranlaßt, die Bediemmgspreise entsprechend zu erhöhen; picht zuletzt getrieben von den an sich berechtigten Forde­rungen der Friseurgehilfen. „Höher gcht's immer", so wird man mm sicher die Verfechter der grauen Theorie sagen hören, die aber im selben Moment für alle anderen Bedürfnisie stillschweigend z-chlen. Nur dem Friseurge­werbe versagt man aus alter Uebertiefenmg jedwedes so- Me Derständms. Ob wohl eigentlich hinreichend bekannt fft, daß die Lohn- und PreisverhAtnisie im Frifeurhand- werk längst nicht mehr entsprechend sind? Dew Existenz- Minimum nn Jahre 1920 betrug schon gegenüber 1914 das ISfache, im Jahre 1921 dagegen schon das 20 bis 25- fache. Aus Eigenbrödelei hat das Friseurharchwenk nicht Schritt mft den schweren wirtschaftlichen Verhältnissen ge­halten. Man hat es bisher versucht, mft einem 7—8fachen Aufschlag auszukommen, vielmehr zu vegetieren. Es gilt also auch hier das bekannt- Sprichwort: „Handwerker er- kenne deine Loge, ehe es zu spät ist." Ein Friseurmeister,

Menschen, wir wären ohne seine Vecheitzung n o ch m ehr im Elend Ausgeblutet war der Körper unseres Vol­kes, verdorrt fein Fleisch, stumpf und unbeschwingt tan« Seele; der Sieg unmöglich, überspannt über alle Maßen die Kraft des Widerstandes. Wir haben's am hermmmgs- losen Zusammensturz gesehen.

Die Gedanken, die hier ausgesprochen werden, sind jedenfalls geeignet, manchen Leuten, die nach abaewandter Gefahr durch großartige Redensarten vom Widerstand bis aufs Letzte ufw. „Politik machen, Stoff zum Nachdenken zu geben. (0

Märkte.

NU. Frankfurt a. M., 8. Dez. Auf dem heutigen Kleinviehmarkt warm nach amtlichen Aufzeich­nungen angetrieben: 873 Kälber, 1812 Schafe, 750 Schweine. An Preisen würben gezahlt per Zentner Le­bendgewicht: für Kälber 1075—1200 M, mittlere Qualität 925—1050 M, geringere 700—900 M. Hämmel kosteten 350—750 M. Schweine unter 80 Kg. Lebendgewicht 1300 bis 1500 über 100 Kg. 1600-1800 X Der f)onM in Kälbern war lebhaft und wurde ousoerkemst. Hammel waren anfangs lebhaft, dann flau. Schweine waren im Handel gedrückt. Beide Wchgawmgm wurden nicht aus- verkauft.

mc. Frankfurt a. UL, 8. Sej. Die heutige 28. Häute- it Fellouktion zeigte einen starken Sturz der Preise. Die Rückgänge betrugen 30—50 Proz. gegen die Versteigerung des Vormonats. Dieses Ergebnis war den Verkäufern aber keineswegs recht, sie schloffen daher tie Versteigerung gleich nach Beginn, da auch die Steigeret auf ihrer Meinung beharrten. Zum Verkauf standen 7591 Grotzotekchäute, 7817 Kalbfelle und 11500 Hammelfelle. Die Versteigerung soll an einem späteren Termin wieder- holt weiden.

fpd Frankfurt a. M., 8. Dez. Der vom lanlnvirtschast- toen Verein veranstaltete Pferdemarkt war von etwa 1200 Pferden beschickt. Don Arbeitspferden stand ausgesucht gutes Material zum Verkauf. Infolgedessen ge- stattete sich die Marktlage von vornherein schr rege. Die Preise für die befieren Tiere hielten sich auf gleicher Höhe wie auf dem Dormarkttoge. Die Preise für mittlere Wagenpferde erfuhren eine geringe Senkung. Seit länge­rer Zeft standen auch wieder Schlachtpserde zum Verkauf.

vermischter.

♦ Ein Rembrandt-Gemälde verschoben. Die Witwe des Freiherrn Wildersch v. Ketteler aus Schwarzgraben bei Lippstadt hat ein auS dem Jahre 1636 stammendes Gemälde von Rembrandt, das mehrere Millionen Mark Kunstwerk hatte, ins Aus­land verschoben. Die Hamburger Straf­kammer verurteiltt sie unter Betonung, daß es sich um eine Verschiebung eines Bildes von nationalem Werte handle, zu 5 00 000 Mark Geldstrafe. Ein Mitschuldiger wurde zu 20 000 Mark Geldstrafe verurteilt. ____

Neue Bücher.

Bücherei für Bilanz und Steuern. Henmsgegeben von Pros. Dr. Hermann Großmann, Leipzig. Band 6: Bilanzdelikte, Strafbare Bilanzierungen. Don Hoftot Prof. Robert Siem, Nürnberg. Preis gebun- den 14,20 M. — 1921 — Industrieverlag Spaeth u. Linde, Fuchbüchhandliung für ©teuerföeratur, Berlin C 2. In dem soeben erschienenen Bändchen 6, der von Pros. Groß- mann, Leipzig, herausgegebenen „Bücherei für Bilanz und Steuern", behandelt Hofrat Prof. Robert Stern. Nürn­berg das tief in die Betmebpraxis eingreifende Thema: „Dilanzdelikte". Der Ruf nach wahren und klaren Sitar» zm ertönt immer lauter, je mehr unser gesamtes Wirt- schaistslebM schwere Erschütterungen durchzumachen hat. Es kann daher auch nicht wundernehmm, wenn das In- terefie <m den Grundsätzen, die für die Errichtung der Bi­lanz durch Gesetz und Handelsbrauch geschaffen worden siiÄ, täglich wächst. Strafbare Büangievungen werden immer vorkommen, es liegt aber voll und gang im In­teresse des Gesamtwohls, wenn die bewußt unwahr er­richtete Bllang erkannt und gefnxinömartt wird. Der Verfasser des obigen Bändchens gliedert eine größere An­zahl von bei deutschen Strafgerichten verhandelten Be­trugs- und Fälschungsfällen in Inventur und Biianzdettk- ten, erläutert klar die Vorgänge und bespricht die Schäden, die dadurch entstanden sind. Auf die neuen Steuergesetze ist dabei überall verwiesen.

Schöne Lileratnr. Em alphabetisch und systematisch geordneter Katalog, enthaltend die altklassische Li- tsradur in deutscher Uebevtrogung, die ältere deutsche Literatur, Dichtungen und Dramen, Romane und Erzählungen. 520 Setten (Konnnpendien-Kata- loge XI). Leipzig, Koehler u. Volckmor A.-G. u. Co. Preis 10 M, geb. 15 M, Die Eigenart dieses Katalog« liegt darin, daß er nicht nur eine alphabetische Aufzählung, sondern in feinem systematischen Teile (Seite 354—519) auch eine nach inhaltlichen Gesichtspunkten (Milieu, Ort, Zeft, Tendenz) geordnete Gruppierung der gesamten schönen Literatur bietet. In etwa 140 Rub­riken sind z. B. die Abenteurer-, christlichen, humoristischen, philosophischen, spiritistischen. ferner Aerzie-, Bauern-, Kaufmanns-, Kleinstadt-, Sport-, Tier-Romane zusammen- gestellt; die historischen Romane sind in geschichtlicher Folge, die „Landschaftsromane" geographisch nach Erdteilen, Län­dern, Landschaften und eingelnen Städten geordnet. Da­durch ist ein nie versagender Ratgeber bei der Auswahl der Lektüre entstanden, der bequem zu dem jeden EftWlnen gtflebe erwünschten Lesestoff YMWyrT. ____

Zum Charakterbild Wilsons, ' Der Zentrumspolitiker Prof. Friedrich D e f- Ikuer, ein bekannter Physiker, hat kürzlich eine »Reife durch die Vereinigten Staaten gemacht, über 1>M er in zwölf Reisebriefen in der Zeitschrift „Hoch- faiü" berichtet. Für alle diejenigen, die sich nicht mit bequemen, aber schließlich doch unendlich arm­selige Schlagworten und Gemeinplätzen zufrieden geben wollen, werden seine Ausführungen über Wilsons Stellung zu den Kriegsproblemen von großem Interesse sein.

Auch in Amerika horte Prof. Deffauer Stim­men, die Wilson für einen Verbrecher erklärten, andere, die ihn für schwächlich halten, aber des besten Willens voll, andere, die sicher waren, daß er den Krieg vom ersten Tage an gewollt, andere, die erklären, daß er gegen den Krieg gekämpft habe.

Während Dessauer für den Kriegseintritt Amerikas mehr die von der Entente und ihren Parteigängern glänzend vorbereitete öffentliche Meinung Amerikas verantworllich macht, schreibt er über Wilsons Rolle bei der Beendigung des Krie­ges folgendes: .

Die nvibamenftmische Armee hafte sti den Kampf em» gegriffen. Zehntausende waren gefallen ober verwund«. Der Ausgang des fortgesetzten Kampfes war mcht zweftel- hcrft für den Amerikaner. Sieg der Alliierten. Elmuuch ins deuffche Gebiet, ungeheure weitere Der- Wüstung europäischen Landes bet der furcht­baren, verbitterten Stimmung der endlich siegreichen Par­tei, deren Land auf weite Unmarschstrecken zerstört war. Der Sieg schien sicher, sicher aber auch die Opfer weiterer HunderttMlsender amerikanischer Iungmänner. Da gnsi Wilson ein mft einem Ruf, der Deutschland die Waffen lähmte. Wohlgemeint auf all« Falta für sein Land vor allem, aber auch für die anderen, auch für die Feinde. Es ist doch wirklich so, daß dadurch die Verwüstung unseres Landes erspart blieb, wenn auch unsere Hoffnungen durch Wifienstillstamd und Frieden betrogen wurden wie selten, ja niemals eines Volkes Hoffnung. Wir sind elend ht Deutschland, wir leiden an unserem Elend, wir sind bitter in unserem Elend. Und dennoch, wieelendwärenwir, wenn unser Westen zerstört wäre gleich Nord» frankreich, wenn auch bei uns Millionen irrten ob­dachlos, heimatlos. Und wer konnte jetzt, nachdem wir die Mittel unserer Feinde kennen und die aufs höchste ge­steigerte Wut ihrer Truppen verneinen, daß es so ge­kommen wär«, hätten wir nicht, aus Wilsons Worte bauend, die Wtfffen niedergelegt. Unsere eigenen Führer von damals hätten uns in dieses Grauen hmeingeführt.

Ich weiß sehr wohl, daß bei der ungeheuren Bitterkeit, bi« aus all dem Unrecht, der betrogenen Hoffnung fest Versailles auf uns lastet, ferne Freunde gewinnt,, wer versucht, auch dem Gerechttgkeft widerfahren zu lasten, besten Name Hoffnung hieß und Enttäuschung heißt. Aber, fft es nicht bester, nicht Pflicht, die Wahrheit zu sehen, zu sagen, wenn auch die Gefühle widerstreiten? Wilson war kein Schuft. Er hat versagt, ois es galt, Ge- danken, die er wirklich hegte, zu Wirklichkeiten zu machen. Aber so schr wir an ihm verzweifeln mutzten und an der Gerechtigkeit, der Größe, dem Edelmut der feindlichen

Joseph Hammer,

Schulranzen von Mk. 10.50 an, bis zu den besten nnd feinsten Lederranz^n.

Gebrauchs- u. Luxusgegenstände jeder Art.

Tortenplatten, Nickelkorbe, Likör-, Wein- und Bierservice, Waschgarnituren, Küchentonnenetageren, Kaffee- und Teeservice, TaMservice für 6 und 12 Personen, in grosser Auswahl, Küchenwagen, Löffelbleche, Wand- und Schosskaffeemühlen, Essbestecke, Brotkästen, Kohlenkisten, Aluminiumgeschirre mit Holzgriffen, Korbwaren, Zimmerbabjkörbe, Wachstuche, Decken, Tischlinoleum, Hand- und Reisetaschen, Linoleumläufer.

Prachtvolle Silbergegenstände und Gebirgskristalle, in separater Aufstellung, künstliche Blumen, Palmen und Palmständer, Ziertische, Vasen, Rasierapparate, Toilettehandspiegel, Wandspiegel, Schreibzeuge.

Neu aufgenommen‘.Kinderwagen, Sportwagen, Liegewagen,Kinderklappstuhle.

Durch günstigen Einkauf und mein stets gut sortiertes Lager bin ich in der Lage, Ihnen alle oben angeführten Artikels, trotz der enorm hohen Aufschläge, die eben überall bestehen, noch zu sehr billigen Preisen anzubieten, wovon Sie Sieb, durch einen Besuch in meinen Ausstellungsräumen überzeugen wollen.

Besuch lohnt sidi!

Service, Lottos.

. Christbaumschmuck

komplette Krippen,

von den einfachsten bis zu den fernsten Ausführungen.

Ferner

An meine sehr geehrte Kundschaft in Stadt und Land!

Das Weihnachtsfest naht heran und es regt sich in jedem Menschenherzen der Wunsch, einem nahestehenden Familienmitgliede, sei es Kind, Vater, Mutter, Schwester, Bruder, Braut oder Bräutigam, eine Freude zu machen.

Deshalb habe ich mich schon seit Monaten bemüht, für das Fest alle erdenklichen Geschenkartikel bei­zuschaffen, um so jedem Wunsche gerecht zu werden.

Sie finden bei mir für Kinder

Spielwaren aller Art

von den einfachst bis feinsten Sachen, wie Puppen, Puppenausstattungen oder Puppenartikel, Pf erde, Schaukel­pferde, Wagen und Gespanne, Pferdeställe, Eisenbahnen, elektrische und einfache Bodenläufer, Eisenbahn­teile, Stein- und Holzbaukästen, Kegelspiele, Tiere, alle Grössen, in Stoff und Fell und mit Stimme, Arche Noah, prachtvolle Statuen, Fahrräder, Holländer, Postwagen, Rodelschlitten, Kaufläden, Burgen, Märchenzimmer, Harmonikas, Gesellschaftsspiele, Bilder- und Märchenbücher, der echte Struwelpeter, Kinos, Werkzeugkästen, herrliche Altäre, Puppenhäuser, Puppenwagen, Babykörbe. Stick- und Nähkörbe, prachtvolle Herde, Kaffee-

Kaufhaus Joseph Hammer, Fulda

Telephon 484. :: Postscheckkonto Frankfurt a. M. Nr. 81539.

Das moderne Korsett

kaufen Sie am besten und billigsten im

Spezial - Korsettgeschäft Selma Süßkind Eingang Marktstr. 13, Steinweg 14, (Zentral-Passage).

Schlupfhosen in Wolle und Baumwolle.

ülfred Müller

Fernsprecher Nr. 219 FULDA Brauhausstrasse 2

Neben Gasthof zur Windmühle.

Maschinen für Haus- und Landwirtschaft

Fahrräder, Motorräder, Hilfsmotore Schreibmaschinen, Nähmaschinen Sämtliches Zubehör. — Reparaturwerkstatt

Stempel aller Art in Gummi und Metall.

FULDA, Königstrasse L

ojw '«MygeirTBPB *s

Elektromotor-Betriebe Transmissions-Anlagen Maschinen-Antagfcn i werden billig nnd bestens eingerichtet.

Motoren- n. Muschlnen-Industrle I

Große Auswahl in schwämmen Marit-Drogerie, Zuida ttzemüjemarkt 2.

A.

Clubmöbel glatt und geheftet, sowie alle Polsterarbeiten führt ans Bellinger, Tapeziermeister, Meistergasse 4—8, hinter der W:.- möble.

Tabak N

Eine große Sendung Uebersee-Tabak eingetroffen. Gute Holländer Zigarren von 1 bis 2 Mark zu haben. NMlrlo Mi, Mittelste. 32.

CJACoBNER.>