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Mildaer Heilung

Druck der Fuldaer Ärtieudruckerei m Fulda

SamStag, 15. Januar 192b

Berufsgruppen:

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rlutzcrdald der Taae'ordnnna empfahl er noch ein« rin lich die Bitte des Landeshauptmannes in Kassel: .junz. oder Halbwaisen von KriegStetlnehruein wäqrenö

Bezüglich des Ginmanbes, daß die Güt-'rieiluna Ver» wandtfchaftsehen und Zweikindersystem begünstige, "fei er­widert, daß der Grund von beiden Hebeln auf einem ganz anderen Gebiet: nämiidj daran, bufj man den Mam­mon über das (Bottccrtrauen stellt. Wo christliche Sitte und tiefer christlicher Glaube herrscht, da findet man auch in der kleinsten Hütte reichen Kindersegen. Umgekehrt ft_ es wahr, daß diejenigen, die vom Lande in die Stadt müssen, dem Zweikindersystem viel eher verfallen. Der andere, Einwand: die Zerstückelung? Ich bin in einem Dorfe nn Rheinland tätig gewesen, wo die Güterverteilung üblich war. Ich habe selbst im Feld gearbeitet, gepflügt, gemäht usw. Da gab es Groß-, Mfttel- und Kleinbetriebe. ' Gs gab große, mittlere und Heinere Grundstücke. Bloß in der Nähe der Großstadt, wo Gemüse land in Frage kommt, zerkleinerte sich der Dessß erheblich. Auch der Einwand, viele von den anderen Kindern heirateten wie­der in landwirtschaftliche Betriebe, trifft nicht zu. Wenn in Nr. 296 der Verfasser von Geldentwertung spricht, die den Sauer, über Nacht schwer treffen könnte, wenn eines Tages veränderte Derhältniffe eintreten würden, da will ich auf drei Fälle von Güterübergab« in den letzten zwei Jahren Hinweisen, die mir bekannt geworden sind. Es waren Betriebe von 2530 Acker, im dritten Fall von zirka 100115 Acker. Soviel ich erfahren konnte, gibt der erste Uebernchmer 5000 Mk.. der zweite 7000 Mk und der dritte 20 000 Mk. heraus. Welche Mftgist die drei erretten, weiß ich nicht. Soviel wird gesagt, daß der erste und dritte Geld übrig hätten, nachdem sie den Kauf bezahlt hatten. Wird der zweite eine Hypothek bei ben jetzigen Verhältnissen der Lamdwirtschäft aufnehmen müssen? Aber falls auch eine schnelle Aenderung in den Verhältnissen eintreten sollte, wer hat den reellen Wert in der Hand? Doch nur Derjenige, der die liegenden Güter hat. Die,andern haben taistichl-ch Papier.

Um die geschlossene Gutembergabe in ihrer Auswir­kung klar zu zeigen, sei hier ein Beispiel. Rehmen wir eine Gemeinde mit 20 Familien an. die Familie Im Durch­schnitt mit 5 Kindern gerechnet, so ergibt sich pro Fa- milie oin Ueberschuß von 3 Kindern, da ja bloß 2 Kinder für die geschlossene Güterübergabe in Frage kommen. Wir stehen hier vor der Tatsache, daß alle 30 Jahre 60 Kin- der, oder alle Jahre 2 von dieser Gemeinde abgestoßen werden. Ein oder zwei Sterbefälle, wo ein frittes Kind »um Einheiraten Gelegenheit hat, dürste alles fein, was ben andern Kindern geboten rft. Die andern Kinder müssen h in a n s. Auf das materielle und geistige Elend vieler dieser Abgestoßenen vom Lande in ben Stödten will Ich nicht näher eingehen. Die Zeitungen stehest davon voll. Wie viel besser stehen sich die auf dem Lande Gebliebenen? Selbst der kleinste Besitz ist heute ein Pa- rabies gegen das Leben in den Städten. Nach den Aus. sagen unserer Staatsmänner neben wir noch einer langen trüben Zeit entgegen. Will das Land feine Kinder auch noch ferner in die WM? schicken? Die Städte warnen vor Zuzug, weil kein Obdach vorhanden und das Leben so schwor ist. Darmn also Helse, wer Helsen kann zur An­siedlung in der Heimat. H. Sch. in M.

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Der Ccnbtaf: Frhr. v. Doernberg.

Unter Bezugnahme auf meine Bekanntmachung vom 25. April 1887 (Kreisblatt Sir. 58) bringe üch hiermit zur öffentlichen Kennfrrs, daß in jedem Frühjahre und Som­mer in der Baumschule zu Vrcitenau zur Förderung des Verständnisses und Interesses für Obstbaumzucht prak­tische Unterrichtskurfe in verschiedenen Deredelungsme thoden mit 4« bis Stägiger Dauer ftattfinben.

Die für die Ortsweqe- und Baumwärter sowie für Privatpersonen, die sich für praktischen Obstbau inter­essieren, unentgeltlich erteilten Unterweisungen, welche die Hebung des Obstbaues erstreben, werden keineswegs in der ausgiebigen Weise benutzt, wie es die gemein« nützige und für ben rationellen Obstbau wichtige Ein. richt'-ng wünschen läßt.

Die Herren Bürgermeister wollen daher die erfor­derliche Bekanntmachung in den Gemeinden erlassen und namentlich dahin wirken, daß die Ortswegewärter sich an den Unterweisungen beteiligen.

Fulda, ben 5. Januar 1921.

_______Der Canbtaf: Frhr v Doernberg.

Von dem Verfasser der ersten Zuschrift erhalten wir noch folgende Mitteilung, mit der wir den 'Mei­nungsaustausch über das interessante Thema vorläufig schließen:

Durch die beiden Zuschriften in Nr. 291 und 296 auf meinen Artikel mit adriger Ueberschrift in der Fuldaer Aeittmg Nr. 280 sehe ich mich veranlaßt, einiges zu et. widern.

Aus den Aussätzen der frühen Herren könnte man schtie. Ben, als ob ich in meinen Ausführunarn nur in der Verteilung von Grund und Boden oder nimmt man das Haus, welches doch nur für eines der Kinder ausreichen würde und nicht für 7 oder 8 __ als

bas alleinige, richtige, gerechte Mittel sähe Ich lasse hier einiges aus meinem Aufsatze folgen:

Ganz nach einem Schoma kann nicht »erfahren wer­ben. sondern die einzelnen Fälle, Größe der Güter usw müssen etwas berücksicktigt werden . . ." Wohl kämen hi ben heutigen Verhältnissen, wo das Geld so entwertet ist, die übrigen Geschwister besser weg. wenn Grund und Boten ver:ei!t würde, wie z. B. im Rheinland, ich habe aber nicht unbebinat dieses llebergabererfobren gefordert. Wohl halte ich es für gerecht, wenn in der Nähe von Industrie­orten und Städten Siedlungen nicht außer acht gelassen und bevorzugt werden.

Bei der Schilderung des heutigen Ueb-rgabeverfahrens Hobe ich an zwei Stellen bemerkt,einer bei weitem nicht bem reellen Wert entsprechende Summe . . . weit unter bem reellen Werte übernommen würde . . ." Daß die Güter nicht dem wirklichen Wert entsprechend übergeben ©erben und darin sehe ich frt Ungerechtigkeit. SBeiter sehe ich das Auszugssystem als reformbedürftig und in sehr vielen Fällen als ungerecht gegen die Gliern an. Bei dieser Seleaenhe't verweise ich auf einen Um­satz in der Beilage des Bonifatiusboten vom 23. Mai vorigen Jahres. Die Auszugsleistungen bilden, weil sie jährlich immer wiederkehren, sehr oft den Zankapfel der Parteien. Wie oft leben dem Uebernebmer die Eltern ?u lange n. a. m. Die mancher Auszüger kann darüber ein Liedchen fingen!

3<h forderte Abschaffung der Bevorzugung I 2 er Er st gebürt mit folgenden Gründen: Wenn der I älteste Sohn das heiratsfähige After erre-'cht hat. find die I Gltem in vielen Fällen noch rüstig, sodaß sie das Gut I noch bewirtschaften können und deshalb halte ich dies- Zeit I n'cht für den richtigen Augenblick wr Abgabe des Gutes. I Nach meinem Dafürhalten ist es am Beiten, sie Eltern I behalten ein Gut solangesie imstande sind, es b e- *

Amtliche Anzeigen.

Der Wert der den Angestellten gewährten Sachbezüge wird gemäß § 4 des Bersicherungsgefetzes für Angestellte vom 20. Dezember 1911 für den Landbezirk des firei ee §ulda vom 1. Februar 1921 ab allgemein wie folgt fest.

Trimborns ht der Leitung des rheinischen Zentrums und Trimborns von Freude und Stolz auf fein geschaffenes Werk, sowie von Heller Begeisterung für den Zentrums- gebauten getragene Abschiedsrede beantworteten die Ver­sammelten mit wiederholten herzlichen Kundgebungen der Anhänglichkeit undt Liebe für den scheidenden Parteichef. Iustizrat M ö n ni g schloß den Partestag mit einer em« drinjssichen Mahnung, bei der Kandidatenaufstellung für die bevorstehenden Wahlen nicht in einseitiger Heber. spannung der Gtänbeforbeungen die großen und entscheidenden Hauptziele der Partei aus dem Auge zu verlierne._________________

Die Güterverteilung auf dem Laude.

In der mehrfach behandelten Angelegenheit erhalten mir noch folgende Zuschrift:

Die Frage des Erbgangs auf dem Lande ist brennend ht dieser Zeit und muß zu einer Lösung geführt wer­den.

Die Gründe gegen die Güterverteilung, die von den Verfassern der Schreiben in Nr. 291 und 296 gegen hie Anklagen des ersten Verfassers vorgebracht worden smd, können nicht als stichhaltig angesehen werden. Zunächst null ich die ^roge der geringen Leistungsfähigkeit der Kleinbetriebe richtig stellen. Dor dem Kriege hatten wir im Fuldaer Bezirk folgende Steuersätze: Don 15 Hektar war der Reinertrag mit 180 Mk. angenommen, von 510 Hektar mit 160 Mk. und so weiter bis zu 75 Hektar 120 Mark. Ich frage, war das bloß eine Günstlings-Deran- Icgütig ober entsprach es der Wirklichkeit? Ferner weise ich auf einen Bericht inFeld und WaD". Amlliches Organ vieler Landwirtschaftlicher Schulen. Nr. 48, hin. Danach ist im Kreise Rees (Rhern'and) eine amtliche Un­tersuchung über Leistungen der Klein-, Mittel- und Groß­betriebe veranstaltet worden. Der Kreis besteht aus Nie- derungs-, Uebergang- und Hochgebiet. Nach allen Er- läutenmgen und zahlenmäßigen Berechnungen heißt es zum Schluß: in der Getreideablieferung für die öffentliche Hand steht der Mittelbetrieb an erster Stelle. Ihm folgen die Kleinbetriebe; die niedrigsten Mengen weisen die Großbetriebe auf. In der Kartoffel- l i e f e r u n g werden die Großbetriebe von keiner Gruppe erreicht. Ihnen folgen die Kleinbetriebe. In der M i l ch- ablieserung muß, auf die Flächeneinheit berechnet, der Kleinbetrieb als der Leistungsfähigste angesehen wer­den. Bei der Ablieferung an Viehlebendgewicht liegt der Schwerpuntt beim Kleinbetrieb. Wahrlich, ein schönes Zeugnis für den Kleinbetrieb; 2mal an erster und 2mat an zweiter Stelle.

I Nach diesem mit großem Beifall aufgenommenen I Dortrage erlebt te .Herr Friedrich, Beamter der I Raiffeisen.An- und Verkaufsgen.ssenschaft Hessenland, I den zweiten Punkt der Tagesordnung: Die Ralfs, I eisen vereine brauchen ein starkes Waren- I n e f dj ä f t. Darum muffen sie ihrem KaufmannHessen- I lanb" die Mittel geben, um feinen Kredit zu stärken. I 2 Millionen Aktien für Hessentand und 20 Millionen I für die EentraidarlehnSkasse werden jetzt neuauS e- I geben. Die Wertpapiere sind so sicher wie andere Pa» I Piere denn sie gründen sich auf die unbeschränkte Haft- I pfticht der Genossen. 54 Millionen Umsatz hatte Hessen- I lanb in den eruen 4 Monaten des neuen @efcbä tS» sichres ge en das ganze Jahr 19 20 mit 88 Millionen

I und in 1913/14 mit 8 Millionen. Das Geld ist ent. ! wertet und mutz bei Bestellungen im Voraus bezahlt I werden Bei dem PunkteLagerhaus am Bahn» I Hof Eiterfeld' entipann sich eine lebhafte Aus- I iprache. Alle Genossenschafter waren von der Rot- | ivcnbtcfeit einer solchen Anlage überzeugt. Die Haupt- I bestellungen sollen rechtzeitig durch die Vereine Waggon- I locife gemacht werden und an ihre Stationen rollen. I Kleinere Bezüge: Saatgut, Futterartikel ober außer« I halb ver Bestellzeit günstig eingekaufte Artikel sollen I auf Saget vorrätig gehalten werden. Das Lagerhaus I soll also nicht die Faulheit mancher Vereine, die nuspär I oder gar nicht bestellen und dann auf Raiffeisen I schimpfen, unterstützen, sondern nur ein Notbehelf für I unvorhergesehene Fälle sein. Herr Bürgermeister I Sauerbier-Grotzentast, Bürgermeister Göbel-Eiterfeld, I Herr Landwirtsckaftslehrer Hahn u. a. beteiligten sich an der Aussprache.

318 die Krone der ganzen Tagung erfolgte nun ber mit großer Spannung erwartete und mit solcher aufgenommene Vittraz des AposieiS der Raisfeisen- sacke, des Herrn Pfarrers M ey en sch e i n - Kassel, über das Wesen und die Bedeuturg des Raiffeisen- ' Vereines und dessen Organisation. Nicht vom Staat, sondern von der Selbsthilfe, der christlichen Solidarität ist Rettung aus dem gegenwä tt. en Sumpfe zu er» mitten, in dem das Staatslehen sich befindet Raiff- eisen hat dem Kaufmanne gezei t, wie er wieder ehr­lich werden kann, wie das Warengeschäft trotz Wuchers und schiebertnms, die selbst ländliche Kreise ergriffen haben, auf christlicher Grundlage f etätigt toeiben. Nickt der Gewinn, sondern das Mitleid mit der Notlage des Mitbruders ist das ausschlaggebende Gesetz, das uns im Handel und Wandel beseelen soll, nach dem Grund­sätze Christi:Was Ihr dem Geringsten meiner Brü­der getan, das labt ,hr mir getan", oder wie Paulus fa t:Denn ein Glied leidet, leiden alle mit. In der Ralffeifenot amfation soll sich nach dem Willen seines Stifters das göttliche Christentum auswitken. «eine Jünger haben sich in ihrer Organisation gleich­sam ernen chrmlicken Orden geschaffen. An uns liegt eS, dieses Weik des tief läubi en Mannes immer besser kennen zu lernen und nickt zu einem bloßen Geschäfte heravsinken zu lassen. Raiffeisen ist auch das peste Bildun Smittel ar.f dem Lande. Herr Unterverbonds- dnettor Hanni unterstützte diese Äusführunaen, indem er darauf hinwies. Latz trotz höhnischer ?lnieindungen am Raiffeisenwerke die Goldadern Les Christentums offen zu la e en.

Um di« Brofoetforgung des Kreises einigermaßen sicher _ stellen, ist für die Zeit vom 15. Januar bis 15. Avril 1921 eine Kürzung der Selbswersorgerraliouen um 3 Kg. pro Kops und Monat notwendig geworden. Zeder Land- wirl hat mithin für jeden seinem Haushalte angehörigeik Selbstversorger 9 kg. Brotgetreide abzugeben. Schlutz- schein« über die abzuliefernden Mengen gehen den Land­wirten demnächst durch die zuständigen Kommissionäre zu

Fulda, den 7. Januar 1921.

Wert ter freien Woh­nung für den Ta« i» Pfennigen

wirtschaften zu können. Haben sie nur ein Haus und einige Furchen Land, so lange sie leben und bann kann auch eines der jüngeren Geschwister das Gut bezw. Haus übernehmen.

Kurz zusammengefaßt war meine Fordern ngl eine ge- rechtere Güterverteilung zum Nutzen für die Mehr- zahl der Beteiligten: das w i e überlasse ich hier in jedem einzelnen Falle der Beurteilung. Und daß große Härten in der Gütewertellung vorgekommen sind und Vorkommen, wird auch von keinem der Herren Artikel­schreiber bestritten. Für die Eltern und Uebergeber sei das erste Bestreben, den Kindern alle ohne Unter- schied, ob Erst» oder Nachgeborenen die überlassenen Güter in gleichen Teilen ober Werten zu überlassen, auch wenn von der alten Sitte abgewichen werden muß, denn erft das Recht bann die Sitte.

Mit bem Herrn der letzten Zuschftft bin ich einer Mei­nung:A n ch dos Familienleben muß aufge­baut fein auf ben Grundlagen der Gerech­tigkeit/

Km dem Nachvarqevier.

Die Raiffeifenvereine des Kreises Hünfeld traten in Großentaft zu einem UnteröerbanbS» tag zusammen Trotz des miserablen Wetters hatten sich doch an 120 Mit lieber ein efunben, bloß drei ab» < elegene Vereine waren nickst vertreten. Der Unter» verbandsleitir, Pfr. Hannig, begrüßte die Er» frbtenenen im Gesellenvereinshause, u. a. Herrn Lanbrat Ludwig, Herrn Pfr. MeYenschein als Vertreter bet Verband-leituni. Herrn Oberamtmann Rein. Hardt von Domäne Fürsteneck, Herrn Landwirtschafts­lehrer Hahn von Fulda, mehrere Geistliche, Förster u. a. Die Herren Lehret konnten, weil die Tagung wegen der Zugverbinbung auf den Vormittag gelegt war, nicht kommen.

Der Vorsitzende schilderte nun den mit B!ut nnd Tränen gekennzeichneten Leidensweg der deut- scheu Bauern seit den ältesten Ta'en der deutschen Kultur. Von lebensfrohen, schaffensfreudigen Bauern kann man erst feit etwa 70 Jahren sprechen. Seit ber Mitte des ersten Jahrtausends begann die Unfreiheit der ein t freien Bau->rn, die das gemeinsame Land der Dorfgenoffenichaft jedes Jahr unter sich zu freier Ver­fügung verlosten. Um nich der Wehrotdnung. Kail d. Gr. und seiner Nachfolger von den vielen K'iegs- bienften freizukommen Krieg und Landwirtschaft vertragen sich nicht miteinander gaben die Bauern ihr Eigenmm in die Hand eines Großen und empfingen eL als. Leihnit (Lehn) wieder zurück. Allerhand Zeichen, Gülten und Dienste mutzten diese Abhän i feit bekun­den. Das Aufblühen der Städte, das Verarmen der Ritter, die Die Grundherrn waren, die Bauernaufstände im Bauernkrieg 1524, der dreitzi jährt e und die Napo- lonischen Kriene machten die bedauernswerte Karte der Bauern noch drückender. Oestlich der Elbe (Ostelbien) grenzte die Lebenshaltung der amen, einst freien B ruern geradezu an Sklaverei. Sie waren leibeigen ober wie das schöne deutsche Wort sagterbuntertäntg*; wurde das Gut verkauft, wurde der Bauer und seine Familie witverkauft, die her inwachsenden Kinder mutz­ten auf dem Gutshofe Mitarbeiten Oeiin'egmang), heiraten durfte der Bauer nur mit Einwilligun t seines Herrn, starb der Bauer, so konnte sich ber Gutsherr das beste Stück Vieh aus dem Stalle nehmen. Die Dienste waren: Getreide auf den Markt fahren, Boten-, ßanbianflerbienfte leisten beim Bauen von Sckstoß- und anderen Bauten, Garnspinnen, den Unrat fortschaffen, Wassers sberbeischaffen, Holz in die Stadt fahren. Ber gutem Wetter mußte der Bauer die Felder fernes Herrn bestellen, bei schlechtem seine ei enen. Fleisch kam nur toeni e Mal im Jahr auf seinen Tisch, verendetes Vieh war ein Leckerbissen. Em Hemd und eine Hose war seine Kleidung, bei den Frauen eine Jacke und ein Rock. Seine Wohnung war demensprechend bejammerns­wert. Düster fein Leben, von Bildung keine Rede. Deshalb da? Wortdummer Bauer". Erst 1810 wurde die Leibeigenschaft auf >ehoben, 1848/50 die Drenste und Abgaben abgelöft. Seit diesen Jahren begann nach nnd nach ein gewaltiger Ausstieg und em gewisser Wohlstand bet deutschen Landwirtschaft. Das Ge» nosseuschaftswesen blühte auf. Die Bauern schloffen sich em icbent des früheren Elends in Verbänden zu- famtnen. Ein Rückschlag erfolgte in den Gründer- und Güterschlächterjahren. Merkt'S Bauern, wacht auf und bleibt wach, große wie kleine Bauern! Neue Güter­schlächter lauern, der Bolschewismus und Sozialismus, und wollen dich in eine noch tiefere Knechtschaft zurück- stoßen. Denk an den 20. Felruor!

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Verschmelzung im Farstsamen- und Forstpslanzenfach.

DieDeutsche Landwirtschafts - Zeitung", Bersin, schreibt: Wie wir soeben erfahren, wird Herr Erich Pfeil in Rathenow, welcher seit 1887 Leiter ber von feinem Vater 1868 begründeten ersten Waldsamendarre in Rathenow war und später die am 1. Juli 1919 auf» lftlöste Firma Schultze und Pfeil begründete, die Der- schnielzung der beiden ihm gehörigen Firmen Erich Pfeil, Forstanstalt, Rathenow und Konrad Trumpfs, Blankenburg am Harz, zu einer Firma Erich Pfeil, Forstanstalt in Rathenow, am 1. Januar 1921 vorneh­men. Die kaufmännische Gesamtleitung ber beiden Fir­men wird, um eine einheitliche Geschäftsführung herbei­zuführen, nach Rathenow verlegt.

Durch diese Verschmelzung zweier großer Firmen des Forstsamen- und Forstpflanzenfaches in Norddeutsch'and tritt die Forstanstalt von Erich Pfeil an eine der ersten Stessen im Waldsamenhandel. Die Räume ber schon im Jahre 1765 begründeten alten, angesehenen Firma Konrad Trvmpff mit ihren großen Darranstalten stehen nunmehr unbeschränki der Forstanstalt Erich Pfeil zur Verfügung. Um ben großen Kundenkreis der Firma Trumpfs noch und nach der Firma Erich Peil. Forst­anstalt. Rathenow, zuzuführen, bleibt b'e F'rma Trumnff vorläufig bestehm. Alle Anftaaen und Aufträge wer. den aber von Rathenow aus bearbeitet. Selbstver­ständlich werden alle Einkaufsgelegenheiten ber Firma Gonrab Trumpfs für Lanb- und Nabelholzsamen und Zapfen in den Harzer Parks und Forsten gründlich wahraenommen. so daß die Forltai'stalt Er'ch V^eil eine aute Bezugsquelle für Harzer Forst'amen bleiben m rb. Auch die bekannten Harzer Vooelkirlchen, welche für die Aufzucht der Obstbäume lo werwoll sind, können ro-iter« aelielert werden. Die umlangreichen Forstckä>-m- schulen der Fstma Conrad Trumpfs werben natürlich auch weitergeführt, »m den Abnehmern, welch- "> die bergige Gegend paffe-bc Pflanzen beziehen w' ge» rech' werden zu können.

Der in Kreisen der Forstwirsschast und auch in korst» wissenschaftlichen Kreisen bestens bekannt- und hoch ge- achtete Inhaber beider Firmen, welcher 33 Jahre lang im Forstsamenhandel tätig ist und auch der von der Re- gierung ernannten Kommission für den Gin. und Aus- fuhrhandrl angehört, hat mit dieser Verschmelzung ber bei en angesehenen und bewährten Firmen sein Unter» welches durch strenge Rechtlichkeit bekannt ist, erstebstch aeforberl

ber Ferien auf dem Lande aufzunehmen nnd schloß m b'ln Rare:Hie Gut-Naiffetsen, htf

Gut-Chrtstentum allerwe ^e ! @ctt watrs

Parteitag der rheinischen Zentrnmsparteü

In Köln waren am Sonntag und Montag, wie schon kurz gemeldet, die Delegierten der Rhcnuschen Zentrums» Partei zum Parteitag versammelt. Dir rheimsche Zen. trumspartei ;>t feit jeher ein wesentliches Glied der beut» fchen Zentrrmspartei gewesen, das die Zentrumspolitik maßgebend beeinflußt hat. Die Kundgebungen des rheini» fchen Zentrums beanspruchen deshalb über die Grenzen der Provinz hinaus besonderes Interesse.

Gehrimrot Irimborn eröffnete den Parteitag mit einem Hinweis auf das goldene Jubiläum des Zentrums und mit Worten pietätvollen und stoizen Erinnerns an die großen Gründer der Partei und die verdienstvollen rhei- Nischen Vorkämpfer der Zentrumsideale, Reichensperger, Brandts und Jul. Bachem. Das erste Referat hielt Abg. Prof. Dr. Lauscher über das Problem Rheinland- Pr-ußen. Er lehnte es ab. daß die rheinische Bewegung einfach auf eine antipreußische Stimmung der Rheinlande zuruckgesührt werde. Preußen sei keine natürliche, sondern eine inechanffche Einheit, es habe eine starke Zentrasi- fierung in Preußen ftattgefunben, di« vor Majorisierungen nicht zurückschreckte, wenn es galt, die Derpreußung vieler ungleicher Elemente zu erreichen. Die Entwicklung seit der Revolution habe Preußens Vormachtstellung erheblich geschwächt. Die preußischen Provinzen wurden in unmit»

Gotterüienfiorsnllng.

Katholischer (SotteSbienft.

vr Tom. (Diözesanmonatskollekte.)

6, - ,7 u 7 M., um ",7 i. d. Morienk. M. u, @^n»ra « ^Unit- 8 Pfarramt m Umn., Pr. u, Cepen, /,!0 Kathedralamt m. Pr., 11 Chr. f. d

1/1V2 Dt. u. Pr, V,2 Sakraments-A, 2 Ehr. L -6ung,r., 4 Sakraments-üruvers haft m Pr u

J b: Marrenkupelle. (Montag nachm.tt'ag 5

CnÄr.a1' Stadtpfarrkirche. iDlözesan- monatskollektc.) 5'/, Korn., 5'/. 1R 6«/. M. u. Som. d. i\UIsrov 8 Schulg.), Oft, P arra t u. Pr.,

H. u- Vr. (2. «chulg.>, 9V, A. f. d. Jünil.-Soo.

ur5e' V? GL)r- f- d Zungfr., 27. Brüser. fäaft vorn bochw. Gut Pfarrkirch.- zum HU Geist 7 Frukni., 8 Pr. u. Amt m. Kam., */,5 Ehr., 5 Ä. Werktags 7V* M., Mittwochs fafram. A. Severikirche Sonntags u. werktags >7 M. - tzerz-Jesu-Heim. 8 Hoch^ amt u. Pr., nachmitt. 2 A. (Mltrwoch abends 8 Aft Z. tyroutnberg^ 5, 6, 67. u. 7 M_, 8 BruderschaftSm, sss Pr, 9 öoebamt m. Pr, nachm. 2 Pr. u. 21 f b Terzraren; päpftlicher Se,.en.

_ Evangeliicher Gottesdienst.

Sonntag, 16. Jan Vormut. 9'- Pfarrer Weber, 11 Kinder ottesdienjt, nachmittags 2 Sup. Ruhl Bieberstein Vorrn. 9 Pfarrer Reich.

tclbare Beziehung zum Reich gebracht. Ein auf das Rheinland beschränkter Freistaat im Rahmen des Reiches wäre unter, den gegebenen Verhältnissen bedenklich. An- bererfeits fei in Westfalen nur geringe Neigung vorhanden, sich einem westdeutschen Freistaat anzuschließen. Zum Schluß wandie sich Abg. Lauscher gegen die Alles- oder Nichts-Politiker, die zum Schaden Demschlands auf eine Entscheidung in der rheinischen Frage im Augenblick hin­drängen. Aus Liebe zum Daterlande müsse man sich gedulden, bis auch die Zeit hierfür gekommen ist. Hervor­hebung verdient besonders die eindringliche Betonung der überragenden Bedeutung der beoorftebenben Landtags­und Provinziallandtagswahlen, weil die Aft ihrer Zu­sammensetzung von ausschlaggebender Bedeutung ist für die ganze fernere Entwicklung dieser Frage. Geheimrat Dr. Karl Dach em unterstrich in seinem Korreferat mit Nach­druck. daß die Pflege des großdeusschen Gedankeys zu den bewährten Tradittonen unserer Paftei gehöre, der schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts von den Gründern der Partei verfolgt wurde. Reichsminister o. D. Dell nahm Veranlassung, im Verlauf ber Aussprache den Vorwurf, als habe das Zentrum feine grundsätzliche Etel» femg zum Bundesstaat verlassen, zu entkräften.

Ein besonderes Interesse nahm die eingehende Grörte» «tng der Stegerwaldfchen Sammlungsidee in Anspruch. Kartellsekretär Kaiser <Köln) machte, sich zr«m Dolmetscher der Stegerwaldschen Gedanken. Aus tiefem Mitleid mit der fortschreitenden Verelenduno des Volkes und voll ernster Sorge um die Zukunft des Vater­landes fordefte er eine umfassende Umgeftaltung des po­lnischen Parteilebens rechts von Sozialdemokratie und stellte an die Leitung der Partei in ganz konkreter Form die Frage, ob sie zur Mitarbeit an dieser Umbildung be» rett fei. Schlagfertig, klar und ensschieden erfolgte die Antwort durch Gehoimrat Trimdorn, die in einem Hirzen und bündigen Ja gipfelte, mit ber ausdrücklichen Bemerkung, daß die Zentvumspartei zu dieser Mitarbeit auch schon in der zurückliegenden Zett bereit gewesen fei Es könne freilich niemand von dem Führer der Gesamt- Partei verlangen, daß er gleich mit fliegenden Fahnen für eine neue Partei eintrete und die alten Grundsätze »allen loffe. Die Umbildung in ehre Arbeiterpartei lehne das Zentrum unter allen Umständen ab. es wolle bleiben wie bisher eine alle Stände umfassende christliche Dolkspartei. Trimborns klare, bündige Antwoft wurde ober auch mit großer Befriedigung aufgenommen. In der Aussprache kam das u. a. durch Reichsminister Oicsberts tmi Reichsminister a. D. Bell besonders zum Ausdruck. Die gegnerischen Parteien werden dieses Ergebnis nicht begrüßen, fr, sie wie eine Reihe schadenfroher Bemer­kungen durchschimmern ließ in den Stegerwa-Wschen Plä- nen Sprengpulver für das Zentrum erblickten. Nun müs» sen sie sich in der Rolle ber betrübten Lohgerber gefallen, bie ihre Felle wegschwimmen scheu. Mit der heiß er­sehnten Uneinigkeit im Zentrum gerade vor den wichtigen Landtgaswahlen infolge der StegerwÄdschen Ideen ist «s nichts. Minister Giesberts gab bei aller Sympathie Jür die Pläne Stegerwalds in freier Beziehung mit feiner Bemerkung bie richtige Antwort: Die Erhaltung der Starke und der Geschlossenheit der Zen- trumspartei ist für bas Schicksal Deutschlands von ausschlaggebender Wichtigkeit.

Die Tagung hat weiter wiederum erkennen lassen, daß «s Zentrum sich aufrichtig der Interessen aller Stande annimmt und, seinen ruhmreichen Ueberlieferun- gen getreu, den gerechten Ausgleich trotz aller sich ergeben« -en Schwierigkeiten zu finden trachtet. Beweis dafür waren ). B die Wünsche, aber auch die Anerkennung, die Der» Heier der Akademiker, Beamten und Arbeiter äußerten. Beweis ferner bas Auftreten des am westdeutichen Groß» xewerbe stark beteiligten Reichstagsaba. Florian Klock- 'er als ein Hauptredner des Parteitags. Dieser Der» treter der Industrie ttn Zentrum des Reichstags vevdankt lein Abgeorbnetenmandat der B-sonnenheit und dem Dor- kfikag ber Parteianachörmen aus dem Arbeiterstande im Duisburger Wahlkreis. Mit Recht konnte der Doftitzende eine Genugtuung darüber äußern, daß es bei den jüngsten Dahlen gelungen sst. einen so sacheundigen Vertreter der Großindustrie in das Parlament zu entsenden. Klöckner »chandelte sachffch und eingehend das Thema Zentruim md wirtschaftlicher Wiederaufbau. Als wichttgste Dor» wssetzung--n einer Gesundung der deutschen Wirtschaft be­zeichnete Klöckner Steigerung der landwiftschaftsichen Pro- mktion, Erhöhung ber Kohlenproduktion und ausreichende Rentabilität der Eisenbahnen. Die Zeit zu einer Mft- 'chaftsverftändigung mit Frankreich hielt der Referentnoch «cht für gekommen". Die Uebersührung der Kohlen­zechen In den Besitz ber Allgemeinheit werde sich nicht so leicht durchführen lassen, denn über die Kohlenprvduktivn »erfüge heute mir noch der Versailler Vertrag, so daß wis hier die Hände gebunden sind. Die Zentrumspartei werde sich bei wirtschaftspolitischen Entschließungen allein E?"J Prinzip einer Steigerung und Verbilligung der 10n Ieitcn lassen. Die überall in der Welt ein» n wirtschaftlichen Rückschläge müßten zu der Heber» fuhren, daß die gegenwärtige Grundlage der -wintchaft-mit Hilfe einer Revision des Vertrags von Der»

Ändert werden muß. Ohne diese Revision gebe ^ruftchland keine Wiederaufbaumöglichkeit. Dazu ^M °uch Oberschlesien ein Glied des Deutschen Reiches Sri-r «graute erste Vorsitzende der christlichen

D i e.b e.r, hielt eine Art von Bei» x Ausführungen Klöckners und begründete Vr loÄrLm'SnÄn yr&'iter 'n der Frage wegen , Dls Kardmalpunkte bezeichnete er, daß Unternehm-rtums nicht beseitigt, die Pro-

?°ch verteuert werden darf. Da- w ^. ;r ?rt1^<trteitaq die wichtigsten Steuerungen, L chr-ftlichen Bergarbeiter. Aba Irn-

K^^te S?* to*n ^'i?burg als schon fetzt durchführbar h^ Ucbe^hrunn^ erwähnt worden, nämlich LJle n, Dodenichätze an Kohlen in den

Z ^e Weiterüberlassung der in-frsh-r^een Besitzer durch Pachtverträge Lagerstätte zu bemessende ®^rat Irimborn, faote aber der ganzen Pläne in. «eryalb der VesDNnrarrwn des x

Endftei, etwas wirklich Srau»'0a^3 ^It^d- nachdem nunmehr die Rächstbeteisiate^ Arb-iterl Stellung genommen haben (Unternehmer unb Denkwürdig war der Varfeitag burtfi h»n c*r6 ber Tagung verkündeten tritt be5 8bn T rTn. 5 vom Amte des ersten Vorssbend'n der Rhein »enfnim<2 Partei, mit dem er durch 50 Igh Ä rar. Trimborns Rücktritt erfolgte. Beil die^Ltttt^a^der Gffamtpart°i (»ine aam« Kraft verlangt unb (einen ?rnb«t Aufenthalt in Köln unmöolich tos -ffnT olgcr wurde Iustizrat Männ:g-Köln gewählt ber Ttr-hrer ter Kölner Ortsgronpe. Trimborn wurde ,vm Ghr'nnnr. I zendm ernannt. Den herzftcken Dank von Iusti,rat Mdn- 4» v, die aüfopfemngsvolle Taiiakeit von Geheimrat

Da, wo der wirkliche Wert ber Sachbezüge von bet. vorstehenden Sätzen abwe^cht, bleibt eine besondere Fest­setzung des Wertes der Sachb.züge vorbehalten für die Fälle, die durch die vorstehende Festsetzung nicht gere- gell sind.

Die durch meine Bekanntmachung von 21. Juni 1920 (Fuldaer Kreisblatt Nr. 153) veröffentlichte Festseftmg des Wertes der Sachbezüge tritt am 31. Januar 1921 außer Kraft.

Fulda, den 8 Januar 1921.

Der Canbtaf: Frhr. v. Doernberg.

a) Lehrer, Erzieher, Gehilfen in Apotheken:

a) männliche

b) weibliche

b) Lehrlinge in Apotheken:

a) männliche

b) weibliche

c) Betriebsbeamte, Werkmeister unb andere Angestellte in ähn­lich gehobener Stellung, Hand­lungsgehilfen

a) männliche

b) weibliche

d) Handlungsgehilfen:

a) männliche

b) weibliche