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lieber den augenblicklichen Stand und die nächsten Aussichten des Betriebs der preußischen Eisenbahnen tat sich dem „Bert. lagebl“ zufolge der Gsenbahn- jnimfter geäußert:
„(Eine neue Sperre für den Personenverkehr ist ■ idjt zu befürchten, es sei denn, daß Witterungs- gjflflüfie, Nebel, Schnee und Eis den Verkehr beeinträch« tjaen. Der Pelfoncnverkehr hat allerdings hmter den Äugenden Ausgaben des Güterverkehrs zurückstehen müf- len. Dor allem galt es, die Beförderung von Kohlen gnt) Kartoffeln zu beschleunigen.
Bei den Kartoffeln liegen die ungünstigen Zu» stände nicht an der Wagengestellung, sondern an der ichlechten Ernte und der verzögen«» Lieferung. Die Dagenansorderung für diesen Zweck war fast um die
jen. sie to t o ff u n g e n aui einzelnen 'Lahnhosen Haven sich vermindert. Während im Sommer die Zahl der Wagen, die ihr tägliches Ziel nicht erreichten, bis zu 70000 gestiegen war, hat sich diese Zahl jetzt auf weniger als 5000 vermindert.
Auch in den Betriebswerkstätten ist es bester geworden. Man darf eine langsame Steigerung der Arbeits- willigkeit feststellen.
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dem Hauptmann nach. Ter Hauptmcnm begab sich zur belgischen Dache, um den Raub dort abzubolen, verschwand alsdann in einer Bedürfnisanstalt, auS der Zivilkleidu.ig wieder herauSkam. Nun» Direktor der Bank den Spitzbuben fest.
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AÖIfte niedriger als in früheren Jahren. Bei den Kohlen könne, wie der Minister erklärt, setzt gleichfalls von einem Wagenmangel nicht mehr die Rede sein. Wieder- $fllt seien sogar mehr Wagen gestellt worden, als gcbkaucht wurden.
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Borge setzten laste leider noch zu wünschen übrig. Ebenso suchen sich die Eisenbahnerorganisationen in ihren Forde- rungen gegenteilig zu überbieten. Man hofft indessen allmählich in den Betriebswerkstätten wieder zu besteren Leistungen zu gelangen. Mit den Lo ko m o tI o s ü h- rern ist es gleichfalls bester geworden. Durch Prämien aus Fahrtkilometer, die allerdings die sehr erheblichen Auf- Wendungen von etwa 100 Millionen erfordern, wurde erreicht, daß jetzt etwa sechs Fahrstunden auf den Arbeitstag kommen. Auch will man sich jetzt dahin verständigen, daß die Arbeitszest auf zehn Stunden ausge- hchnl werden kann, die dann wieder eingespart nrirb.“
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» Ei« belgischer „Hauptmann von Köpen'ck". Am 14. Dezember voronitags erschien im Ba-nthause von Probst u. Co. in Aachen eine Persönlichkeit in bei- mschcr HauptmannSunifocm in Begleitung von fünf Schutzleuten und sechs bewaffneten belgischen Soldo, ten. Er gab an, Beauftragter be8 belgischen Justiz, rninrsteriums zu fein, und er sei gekommen, um eine Prüfung vorzu-.ehmen, ob sich im Besitz des Inhabers des Bankhauses Wertpapiere befändeti, die in Belgien m Fahre 1915 gestohlen worden seien. Er zeigte auch eine Urkunde, die den Stempel des belgischen Justiz. Ministeriums trug, auch ein Sigeel gleicher Art har« er bei sich. N«l)dem der angebliche Hauptmann sämo- liche Angestellten einem scharfen Verhör unterzogen, ließ er den Kaffenschrank öffnen, schickte die Angestell, tm nach Hause und sperrte Herrn Probst in sein Sprechzimmer ein, vor dem er einen Schutzmann und drei belgische Soldaten postierte. MÄann wurde eine Beraubung des Kassenschrankes vorgenommen und 370 000 Mark deutsches Geld und 75 000 belgische Franken durch einen Wachtposten weggeschafft. MS der Hauptmann das Bankhaus verließ sch ckte $ec. Probst feinen Direktor mit einem deutschen Schutzmann
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P. Hippolptus bietet unserer freiidlescn Zeit mit diesem Buche eine hochwertige literarische Gabe, die gerade noch rechtzeitig erscheint, um den Weihnacht-. JMt zu zieren. Bischof Keppler sagt im Schluhivort stmeS Werkes „Mehr Freude“: „Trübsal, Elend und Jammer wird es immer genug geben; sorgen wir. daß ss auch immer genug Freude gibt“. Dieser Mahnung nt der Verfasser mit seinem Werke: „Eine Jugend voll Sonne“ mit vollem Erfolg narbgelommcn. Was er bietet, ist Freude, lautere Freude, Sonne goldene Sonne. Der Held dieser Jugcndsonne ist Hans Fro. Win der in Frohausen geboren wurde. Er verlebte eine selige Kindheit, eine frohe Jugendzeit. Auch die Menschen und die Plätze, die Frowins Haus umgaben, waren fonnenumweben. Erst wollte Hans Zuckerbäcker werden (wie olle Kinder) dann Förster, bann grd i- z'skaner, dann Ai'.kuSdirektor, lauter „Kerle“, mit be* "fn er näher oder entfernter in Berühns.ig gekommen war. Doch er nahm Abschied von der Welt, ibn zog es 7.zu Gott, der meine Jugend froh macht“. Und nun "t er zum Sonnenträger geworden. Bon stiller fit öfter- aus s ndet er der nach Freude lech-enden Mensch- Helt wärmende Sonnenstrahlen: Srinnerunpen an ' e i n e Jugend. „Und ich schreibe sie“, so sagt der Berfaster in fcin~m Vorivort, damit die liebe Jugend we Augen aufm^dit für die Sonnenstrahlen der eigenen Kindheit. Dem aber, der die Jugend frfxm hinter sich bat, soll bie „Fugend voll Sonne" raten: „Such ein.
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