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Hy *>77 I Verantwortlich für dm rÄaMonellen Tell: Karl Schütte, lll. X* l» I für dir Anzeigen: I. Parzrller, Fulda. Rotationsdruck.

Hus dem Nachbargebiet.

Festigung der Familienbande

Auf dem Wege zum Einheitsstaat.

Die Reichsabgabenordnung, die soeben

5ebe Rechtskränkung und Friedensstörung muß ver­mieden werden: sonst kommen wir aus dem Wege zum Zenttalstaat nicht zur wirklichen dauernd«, Einheit

daher' ihr christlrchen Arbeiter und Arbeiterinnen an da» Heldentum eurer Kollegen tn c^on-fur, wenn man euch jetzt hier eine Zeitung ausschwatzen will, die noch vor ein paar Monaten den Urberter kaum gekannt hak und nun glaubt, nut W der roten Fahne des Klassenkampses ihre Schäfchen rnr Trockene zu bringen.

bis Oktober 1921 zur Festsetzung des Mmdeitemschlags an Derbholz und zwar auf alle Waldungen des Deutichen Reiches. Die Ausfuhr Von Rmw- und Schnittholz aller Art, hierunter Gruben- und Papler- holz, ferner vou Brennholz ist gesperrt. Nur in aen^mit Polen die äußerste Vorsicht in allen Dingen I Ausnahmefällen haben AusfuhrantrLge Aussicht au, ju treffen, die Gelbe-Wert betreffen. Die -polnische Genehmigung. »rinneruntMi Da»

Seele" versteht sich auf Moneten. I hg. Bismarcks Gedanken und «rr«nerungen. Las

Landgericht in Stuttgart hat rm Wege einer etnft- weiliqen Verfügung das Erscheinen des dritten Bandes betBismarckscheu Gedanken und Errnne- runaen" verboten. Ein dahingehender Antrag war von der Vertretung des früheren Kaisers aus- oeaanaen und damit begründet, daß in dem Bande eine Anzahl von Briefen des Kaisers zur Beroffent-

gemacht.

Aus den allgemeinen Betrachtungen, die Herr Schisser vorautzschickte, ist folgendes hervorzuheben:

Wir könnten uns, so meint der Reichsjustizminister, den Luxus eines weitgehenden Bundesstaaten- Eystems heutzutage nicht mehr gestatten. Einen Ein­heitsstaat nach sranzösischem Muster strebe man nicht an. Aber es ginge eigentlich kaum, daß 150 Minister in Deutschland amtierten, wie es heute der Fall sei. Das sei zu kostspielig und auch zu schwerfällig. Immer­hin müsse man an die Frage der Vereinheitlichung

Auch die Zentralisation des Verkehrswesens hat unter dem Zwange der Verhältnisse trotz aller frü- , Heren grundsätzlichen und praktischen Bedenken sich durchgesetzt: Unter den Schicksgisschlägen haben wir in vielen Punkten umlernen müssen.

In der Verfassung ist sonst noch manches ange­bahnt an Einheitlichkeit der Gesetzgebung und Setwal« e tung, auch durch die Aufstellung von Richtlinien für die sog. Kulturpolitik, weil das zur Erhaltung des inneren Friedens m der Nation unabweislich geboten war.

Jetzt schreitet auch im I u st i z w «s e n der Prozeß

Am Sonntag fand hier eine onenuiaje « r b e i 1 e r v e r s a m m l u n g statt, in der Gewerkschastssekretär Friedrich Holler-Fulda über das Thema sprach: -Warum ist die deu sche Ar- beiterschaft gespalten?" Er wies nach, daß die,SM tung unvermeidlich wurde, nachdem die "freien Ge werkschaften immer enger mit der Sozialdemokratie ver- bunden wurden, es schließlich so weit gekommen war daß Legien (sozialistischer Gewerkschafts uhrer) ^» Austvruck tat:Gewerkschaften und Partei, sind eins .

Die Rückkehr der Baltentrupven.

Bis zum 80. November haben 5600 Militär- Personen und 2000 Flüchtlinge die deutsche Grenze in Ostpreußen überschritten. Die russischen Soldaten werden nach dem Kriegsgefangenenlager in Neiße gebracht. Die Mannschaft des Detachements Plehwe hat sich in Memel Uebergriffe zu schulden kommen lassen und u. a. eine Bataillonskasse geplündert.

Die Kämpfe in Rußland.

In den Kämpfen bei Nardva ist den Bolsche­wisten bös mitgespielt worden. Sie gerieten zwilchen die Maschinengewehre der Matrosen und ein Schnell- feuer der Esthern Es wurde ein fürchterliches Blut­bad unter ihnen angerichtet. Völlig unalücklich aber kämpfte die gegenrevolutionäre Armee Judenitsch «egen die Bolschewisten. Sie ist als völlig aufgelost

Deutsches Reich.

s General-Pardon. Der Nationalversammlung ist in Uebereinstimmung mit der Regierung und der Mehrheit ein Antrag Trlmborn und Genossen betreffend Steuernachsicht zugegangen, Nach diesem Entwurf soll derjenige, der vor dem Inkraft­treten der Reichsabgabeuordnung Vermögen ober Einkommen nicht angegeben hat, das zu einer Reichs-, Landes- oder Gemeindesteuer Härte veranlagt werden wüsten, von der Strafe und der Verpflichtung zur Nachzahlung der Steuer freibleiben, wenn er aus eigenem Antriebe, spätestens bei der ersten

für BevölkerungspoUtik überwiesen.

M-, b. Reffet (Dnat.) begründet eenen Antrag auf Äufhe bun» der Zwangswirtschaft für 3 u <f e r. Die Aufhebung der Zwangswirtschaft würde sofort eine Vermehrung der Anbaufläche bedeu. iLn Die Stoigerutrg te§ Zuckerprenes wurde WM nicht erheblick sein. Die Wirkung der Produktions- erücbung wurde nicht nut eine bester Versorgung der Bevölkerung mit Zucker, sondern awch mit Fleisch und Milch und eine Hebung unserer. Valuta bereuten

Abg. Kaulen (Ztr.) wunfchr eine Erhöhung des Zuckerpreises zur. Steigerung der Produktion. Die ProdrSckonSkosten für Zucker befinden ,,ch tn einer svruiahaften Aufwärtsbewegung. Di« Aushebung bet Zwangswirtschaft ist aber eine Matzregel von autzeror. tentlicher Tragweite.

UntieritaatLiekretkär Peters stellt eine Erhöhung bcv Suderpreifes in Aussicht, dadurch hofft die Regierung den fetzigen Mitzftänden abzuhelfen. '

Abg. Langer-GummerSdorf : Sur Hebung ter Zuckerproduktion müssen die Presse unbedingt er- hönf werden. Wenn die ZivangSwirbchan setzt au,ge stoben würde würden die Zuckerpre,,- unerschwlngd und untere Zuckerberforgnng ernstlich Mahr Set wer- - Wir muffen von der Regieruiig eine Erklärung u bi« Freigabe des Zuckers u= 3»* "2, ^tana-.u.

lichung gelange.

Snrland.

* Dos italienische Parlament, in dem durch die Neuwahlen eine Verschiebung der Parteiverhaltmsse ru Gunsten der Katholiken und Sozialisten einge- treten ist. wurde gestern eröffnet. Die Erwartung, I i)QR die Sozialisten sich bei der E-öffnung auf eine stumme Kundgebung durch Verlassen des Saales vor eintritt des Königs beschranken wurden, erfüllte I sich nicht: Sie zogen vielmehr einige Minuten, nach­dem der König mit dem Hose Platz genommen hatte, demonstrativ ab; einzelne brachten Hochrufe aus den Sozialismus aus, wurden jedoch durch eine wett stärkere monarchistilche Kundgebung übertönt. Me ^bronrede, die der König verlas, dedemet em bemerkenswertes Bekenntnis zum Frieden, degeu Notwendigkeit Italien fable und ?er mehr tu Ge­rechtigkeit als tn Staatraktrn begründet jein muffe. Es dürfe nicht zweierlei Frieden für Sieger und Besiegte geben, vielmehr mutzten bet beiden Menschlichkeit und Milde vorwalten. Italien wolle in seinen neuen Provinzen die Selbffverwaliung und die ör lieben Gebräuche achten und tn der aus­wärtigen Politik insbesondere bte Beziehungen zum stammvetwandten Südamerika vueoerr. In der

Und Willst du nicht mein. Bruder sein ...

Frankfurt a. M. üben die sozialdemokra­tischen Arbeiter, die in den freien Geroer^chafteu organisiert sind, schwereni Terror: gegen d« »rutltch organisierien Arbeiter. Eine zahlreich besuchte Ver- trauensmännersitzung des christlichen GewerkichattS karteUS nahm Stellung gegen dte zahlreichen Fr von Terrorismus, wie sie tn letzt" Zett von svMl- demokratisch Organisierten, namentlich tn der Me­tallindustrie, gegen christlich Organiuerte zu verzeich­nen sind. Die christlich organisierte Arbenerichaft ist nickt gewillt, sich öteien Terror ruhtg gefallen zu lasten und hat bereits alle maßgebenden Siellen von den Ereignissen^der letzten Tag« unterrrch-et und um Sm«*»ft »«« >< S1'6'ee"f(.?n8gf worden. Weiter wurde in der Sitzung mitgekeilt, welchen Schikanen die christlich Organisierten tn de« rinzelnen Betrieben verschierentltck ausgetetzt sind, ein Teil davon hat ein wahres Martyrium zu erdulden. Allgemeinen Beifall loste dte^Tatsache aus daß ein Teil der bei der Firma Borgt u. Haeff ter Beschäftigten eher als sie sich dem sozialdemokrati­schen Druck gefügt und zum wzwldemok-a ischen V-'band üdergetreten sind, ihre Arbeitsstelle verlassen haben. Em enttprechender Beschluß fordert gegen jene Elemente, die gewissenlos genug sind, den Arbeiter an der Ausübung seiner Arbeit I gewaltsam zu hindern, ihn mit jamt seiner Fannste dem größten Elend zuzusuhren, die entschie­densten Maßnahmen und die schärfste Bestrafung auf Grund der vorhandenen Ge letze. Drese Zu­stände sind für uns im Fuldaer Lande, wo sozla^ demokraiiicher Terror vorläufig noch nicht so frech aufheten kann, eine Mahnung, aufzupassen. Auf alle Fälle ist eS Ehrensache^ christlich ge-

fmnten Mann und sede christlich gesinnte Frau, alles zu vermeiden, was die sozialdemokrawche Sach^ fördern kann und dadurch unsere christlichen B uver in den sozialdemokratischen Domänen noch größerer Gewaltherrschaft Pretsgibt. Z»r Unterstützung der Sozialdemokratie gehört auch oas Abonnieren I auf sozialdemokratische Zeltunqen. Denkt I daher, ihr christlichen Arbeiter und Arbeiterinnen,

nachtsverkehr dient der Festigung der Famlllenvanoe und so in einer Zeit, die vor allem der sittlichen Fest!- gung bedarf, starken vaterländischen Gedanken. Beab­sichtigt die Reichsregierung b eiihren Maßnahmm hin­sichtlich des Personenverkehrs diesem sittlichen Gedanken Rechnung zu tragen und etwaige Derkehrssperren nicht

Siauchfuß, einnn S3«me68rat»mtigUe» der Grube I Drs* Anordnung über di- Erhöhung d-b -T-- M - I Sosteinschlags zur Linderung deS Mangel» an Nutz-

«MEL-WM

berS laute Beschlverde Seit dem März baden die Po- I worden. Sie ermächtigt den Rerchswirt chaftSMirnster, kneine®elbfperre eintreten lassen, und alle diejeni- ' ' ~ M ---------

gen Deutscher!, die dort Gelb auf industriellen Anb­lasen zu stebsn oder sonstige Forderungen Haden, kann.

. ten nun seit breiviertel Jahren fernen Pfenmg Z,n. sein ober Mckza-Hlungen erhalten.. Das ist wwder ein I Beispiel für die Notwendigkeit, m allen Berhandlun.

uoii der Nationalversammlung beschlossen worden ist, besiegelt die Zentralisation im Steuerwesen. Die Glied- staatLN und die Gemeinden müssen ihre Steuerhoheit opfern aus dem Altar des ausgesaugren Vaterlandes, und sie tun es in der Erkenntnis der Notwendigkeit.

ausgeschlossen. Deshalb heißt rs für jeden christlich denkenden Arbeiter und jede christlich denkende Arbet- terin: heraus aus den sozialistischm und hinein in dte christlichen Gewerkschaften. Pfarrer Rub s a m - Petersberg dankte dem Redner für seine Ausführungen. Gewerkschastssekretär Schmitt-Fulda wies n der Aussprache besonders aus dte Erfolge der christüchen Gewerkschaften in Fulda und Umgegend hin.

-k. Hainzell, Kreis Fulda. Umer neuer Bürger- meister Albert Leineweber, der sein Amt fetzt antrat, ist nach der neuzeitlichen ParoleFreie Bahn dem Tüchtigen" gewählt worden. Er ist 24 Jahre alt, hat das Lehrer-Seminar in Fulda besucht und den Krieg mitgemacht. Kurz nach Rückkehr au» dem Felde übernahm L. das elterliche Anwesen.

Hersfeld. Die schon feit einiger Z"t herr­schende Knappheit an Milch yvtngt btc h'estge Versorgungsstelle dazu, den über Jahre alten Personen die bisher gewahrten AlterSrattonen von wöchentlich 90 Gramm Butter zu entziehen und die Lieferung von Vollmilch von V» Liter auf /« Liter su kurzen. Infolge der Kohlenknappyeit darf nach Eintritt der Dunkelheit Krafrstrom nicht mehr entnommen werden. Der Verbrauch von Gas und Lichtstrom muß ebenfalls aufs äußerste eingeschränkt werden, widrigenfalls eine vollständige Äbiperrnng eriofaen mutz.

hc Saffet. Die Montags-Sitzung der Stavtver. ordneten verlies sehr stürmisch. Nach dretstunbiger erregter Aussprache der Parteisuhrer würbe darüber ab* aestimmt, ob der Oderburgermelfterpoften ausgeschrieben werden 'olle ober nicht. Die 37 anwesenden sozialdemo- tratifdicn Stadloerordneten stimmten gegen bit A u s- f di r e i b u n g, nur 30 bürgerliche stimmten bafur^ Der St re in akabemisch gebilb eter Lehre» I Deutschlands hält hier seine Tagung ab.

Mackensen auf dem Weg nach Kassel.

wlb Vurzdurg, 2. Dez. (Priv. Tel.) Generalfeld- morschall von Mackensen ist gestern abend 6% Uhr aus dem hiesigen Bahnhofe eingetroffen. Er wurde von Vertretern der staatlich-n und städtischen Behörde be- grüßt. Eine Kapelle der Reichswehr spielte den Pra- fentiermarfch. Der Feldmarschall dankte gerührt sur den herzlichen Empfang, der ihm, der 50 Jahre j einem Kaifer treu gedient habe, wohlgetan hatte. Aus J5te Studenten setze er seine ganze Hoffnung für die Zu­kunft. Nach einstündigem Aufenthalt setzte sich der Zug unter Hochrusen der Menge und unter den Liedern: Heil dir im S-egerkranz und Deutschland, Deu'ichland über alles in Beweguna. Wie das Reichswehrkom- mando mitteilt, sollte Mackensen heute morgen in | Kasse eintreffen, um aus Wiihelmshöhe Wohnung 1 zu nehmen

uldaer Zeitung

« . m.tIüa ber Fuldaer Aclie-druckerel In Fulda. - I 4$.

| Dienstag 2. Derember 1919. \ ?!io Ml. - F°rnlpr. Nr. s Telegr.-Adr-ffe: Fuldaer 3-.

Adria verlange es nur, daß ihm endlich Gerechtig- keit werdeCorriert dell-

das Protektorat über l»« katholisch^- wieder übernehmen zu tonnen, bevor über oie o« h des Orients entschieden werbt.

I UM der

Stab Judenitschs völlig den Kops und überließ die I M e"b i S' n alver wtu n g: Die K r etSat z e Truppen ihrem Schicksal. B.ele Soldaten sind Ver- f^aen ^nfori von ten Kreisen selbst gcwaM werden, hungert. Der Rest suchte sich auf esthnischeS Gebiet ^(tte sollen in jedem Kreise. mehrere Kommunal. zu retten. Dort erfolgte die Entwaffnung oder die I ärjte gewählt wer dem, die tue ^eiamte Gesunbh.rtsf r W'=lu«9 i- *** **** '»'« In -,»»»- ***««

Die Gefangenen in Sibirien. I ^aeirommen. Dann werten noch eine Anzahl kleiner

In der Sitzung des englischen Unterhauses Vom I Anfragen und Bittschriften erledigt.

25. November wurde auf eine Anfrage Kenworthy I Dienstag: Anfragen, Provinzialverwaltungsgesetz über' das Schicksal der noch in Sibirien zurückgehal- | dritter Lesung. __

lenen österreichischen und übrigens zu einem er­heblichen Teil auch deutichen Kriegsgefangenen von dem Vertreter der Regierung erwidert:

Die Zahl der (gefangenen fet ungefähr 140000. Die britische Regierung habe keine KenntmS von den Gefangenenlagern, die von britischen Vertretern besucht wurden. Der Oberste WirtschoftS al beschäftige^ sich mit der Heimschaffung bet Kriegsgefangenen und es seien Schritte getan, um die Gefangenen hetmzuholen, s ob alb bie alliierten Truppen auS Sibirien zu- der Bereinheitlichang unaufhaltsam fort. Die einzel- 1 ruckbefördert seien. ,

staatlichen Justizminister haben dazu Stellung genom- Die aßuerten Truppen '» Stbtrre« bestePn m men aus einer Konferenz im Reichsjustizamt, und der der Hauptiache aus ^checkwslowaken,^ Reichsjustizminister Schiffer hat über das Ergebnis ! langen, nach ^^9 UUJ, ----------------- . .

einigen Vertretern der Presse nähere Mittellungen »nd fogar. wie es ,ch « bLbelr ^® on bi8 je?t I Stenerveranlagung nach dem Inkrafttreten der

strenge des sibirischen Winters, dte verrotteten Zu- Veranden «»»v« n Per-

ÜEdr"- , i -------- I der Veranlagung der Kriegsabgabe vom Vermogens-

suwachS und zum Reichsnolopfer der Steuerbehörde nicht angwt. Man nmiuii» yogr, uu» uiuc den üb^liurzten

Reichs- I den deutschen Effektenmarkt ichadigenden Verkaufen ' 1 von Wertpapieren Einhalt gebieten wird.

s Tagung her deutschen Beamten. 3n Bcrlm trat am Dank' Oesterreichs aus, in der er u. a. ausführte: Es I ^^m^nWutz^drr'beutlche^Beomtsnver.

handelt sich hier nicht nur um em finanzielles OpferSSW j°i"en Tagung r°smnmew Minister

schlechthin, nicht nur um em Opfer, das der Staat als gnnCT Dr. Koch überbrachte die Gruße der Reichs- olcher bringt, sondern um eine Liebesgabe jedes ein- und sprach deren Dank an die Beamten aus.

leinen Bürgers des Deutschen Reiches ohne Unterschied. Daß das Deutsche Reich an den folgen des Kr»^« und

Der Beschluß ist ein Beweis dafür, daß die. Gewalt | «gSSJf "SttS

Vorwürfe, verdienten bie Beamten, baß sie trotz der Re- ooüttion auf ihrem Posten geblieben seienund so dm Katastrophe verhütet hatten. Deshalb werde die Regie rung nicht zögern, den Beamten zu geben, °>as ^chum ge- bichre. Ihre alten Rechte dufften nicht verletzt werden, neue müßten hinzukommen. Ein Streikrecht korme aber gerade den Beamten nicht zugestanben werden. Der Ver- ÄÄt «ÄW MS ääSSZW

ien" eingerichtet, vrgawsanon der Beamten und ihre Aufgaben MdGe- rettet Kinder für heimrat Falkenberg über Beamtenbund nnd DeaEn- tsbnnd. Emsttmmtg wurde darm^eme Ent- una angenommen, in ber dir Notwendigkeit einer -Befoldungsreform begründet mrd und wird daß die Beamten als Nur-Verbraucher,

PreuMche eanOeSbrrfammlnnn.

Die Preußische Landesversammlung beriet am Mionj.

, ian zunächst den Antrag Heilmann (Soz.) über bie

Die neuen Forderungen der Entente. Kvmmmmiifieruntz der Charlottenburger.

. vI Wasserwerke. Die Ksrnmunarifierung foue durch

der Entente haben auch den ganzen gestrigen Tag I Stimnen der Deuffchnationalen imb eines Teils der fortgebauert. Nach Pariser Meldungen sollen zwei I Deutschen Volkspartei angenommen.

neue Noten der Alliierten an Deutschland vor der I Ein Antrag Aoolf Hofrmann (Unavh.) auf Kom- Absendung stehen. Herr von Simson kehrt nicht I munclifieruna des Lichtbild Wesens wird dem AuZichutz wieder nach Paris zurück.

Berlin, 1. Dez. Eine HavaSuote meldet, daß die Antwort der Alliierten an Deutschland am Mittwoch abgeht. Die Antwortnote bringt kein Eingehen auf die deutschen Vorstellungen.

Die hilssaklion tot Deutsch-Oesterreich hat im I zuwachs und zum Retchsnolopser ganzen deuttchen Reich in ersreulichet Stärke eingesetzt. Vermögenswerte pflichtwidrig w pai'.z leidenschaftslos herantreten. . I Der deutsch - österreichischen Nationalversammlung | hofft, daß diestSteuepnachftcht^

Das letzter« ist zweifellos sehr richtig. Aber Herr I machte bei Präsident von dem Beschlüsse des Re ,

Schiffer selbst verrät noch eine gewisse Befangenheit, I tages Mitteilung und sprach dem deutschen Volke^m

wenn er bei dieser Gelegenheit für die unversehrte I einer, vom Hause sichend angchörten, Erklärung den

Erhaltung des preußischen Staates in | Dank Oesterreicks aus, in der er u. a. ausf"

die Schranken tritt. Er meint, es wäre höchst unklug, Preußen zu zerschlagen: denn einerseits wäre es eins rückläufige Bewegung und andererfeits auch ein Akt der Ungerechtigkeit wegen der Verdienste Preußens um | zelnsn Burgers Di die deutfche Einheit, sowie eine Torheit, well Deuffch- Der Beschluß ist ....-------

land dann ein Kantönlistaat werden würde. Eine uns zwar räumlich trennen karm, daß aber nichts trn-

solche Unantastbarkeit des alten Preußenstaates wird stunde ist, die Bande germmsamer Geschickte und ge-

wohl keinen uneingeschränkten Beifall finden. Ohne meinsamer Kultur zu losen, die unsjmt ten( Sru.

zu den sog. Separatisten zu gehören, kann man doch I dem im Reiche verbinden. In Wim sind bis fcht bie Entwicklungsfähigkeit anerkennen und braucht nicht 5 Lebensmittelzuge und 8 Kohlüge

aus dem Preußentum ein unantastbares Heisigtum zu aus Deutschland eingetroffm Die

machen. Die Selbstbestimmung Im Rahmen der Reichs- find nach Ltagiger Unterbrechung zumi erswn Mal

MÄÄ»« Ä

L d«-Wchl desGonzen "°^d-gwerden H,id^berg hat sich augeboten, Wiener Kiicker für ÄÄÄÄ&g Irs-

kalischen Eroberungen herbeifuhren können. Jnsbe- I » n b Rheinpfalz sind | des Wuchers und vorläufige Be....,. ..

fonbwe fürchtet man vielfach noch immer, baß die Ber- am SamNT'»stm HeLehrer au7VgYP- tentnj&fr» für die lebmswichligm Mhnmgi>mittel

*SSÄ'S' f Iteferungm im gro&t«t b^sch^ Swak am fchwersten festgestellt, daß die Abstimmungsergebnisse I

zu losew ist. Auch die neue Derlmn Maat^iemng Streik von dem Führer der Kommunisten,

aak noch zu viel von dem ^preußischen Geist tm 1

"Nd man hat mit Recht di-T«Senden gefälscht worden sind,

de« alten Preußentums seien schneller beseitigt worden, I R(nnt^ att8 <p#fen. Die als die Fehler und Härten desselben.

Der nationale Neubau wird nur gelingen, wenn man sich allerseits an den weisen Spmch hält: 5m Notwendigen Einheit, in dm z w e i f e l h af- ten Dingen Freiheit und in allen die,Liebel Das schließt den B e r z i ch t ein aus jede Vergewaltigung der rellgiösen und völkischen Besonderheitm durch eine Par- tei oder eine Regierung, die ihre Macht in einem gro- ulc

ßereu Gebilde ausnutzen möchte gegen den Volkswmen I nrit äußerste Vorsicht in allen Dii

in einem kleineren Gebilde. I T ' ' --