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Das gleitende Lohnmaß

wie der

man von

und Lohw

zu behandeln

Sparkasse

wieder eingelroffen!

Fulda

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Reinhardt

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Htmdstoppelrechen

sowie auch fahrbare, sofort lieferbar, desgleichen

usw. eine Summe von

6* WkerMM W öefeifigi Keine Heiz- und Lkchtrwt mehr! AarobisW

bisherige Lohn.

Bei der Besprechung

M 214.

^tttwoch, 17» September ISIS.

Amtliche Anzeigen.

3n der Woche vom 14. bis zum 20. September b. 8. gelangen an die Fleischversorgungsbercchtigien zur Aus, gäbe.

Pro Kopf 100 Gramm Frischfleisch,

Pro Kopf 200 Gramm ausländische Schweinefleisch­produkte (Kinder unter 6 Jahren die Hälfte).

Der Verkaufspreis für die Schweinefieifchvrodukte b> trögt 4,10 Mk. je Pfund.

Die Ausgabe erfolgt durch die Fleischoerteilungsstellen (Metzger) gegen Abgabe der auf die laufende Woche lau. tenden Neifchkartenabschnitte.

Fulda, den 16. Sept. 1919.

Der Laudcak. 3. D. Polster.

empfiehlt zu sehr billigen Preisen

Das Odirhrffen «nd den hrff. Aemtrr«.

[] Marburg. Mit rückwirkender Kraft vom 1. Jmruar ab ist die Stadt Marburg aus Betreiben des Beamtenbundes nunmehr in die Klaffe der teuren Orte eingereiht worden.

stungsfähige Organisation zu schaffen, würde sich auf jeden^Fall reichlich lohnen. Sie muß ohne bürokrati- Schwerfälligkeit arbeiten, aber sachverständig und

Ob und wie auf dem Boden einer tüchtigen Preis­statistik ein gleitendes Lohnmaß aufgebaut werden kann, wird sich nach dieser vorbereitenden Reform besser übersehen lassen, als heute.

Literarischer.

Wendung zur Religion. Unter diesem Titel erscheint eine neue Schrift des beliebten Schriftstellers Franz ? K e r er, der dieses Thema als Lebensfrage des deut, icheu Volkes behandelt. Inhalt und Zweck dieses aus. gezeichneten Büchleins (8» VIII, 80 Seiten, VerlagZ- on.nar<LJ,\r^"r SRorns in Regensburg, kartoniert 2,40 Mk.) läßt nachstehender Auszug aus dem Vorwort erkennen. Als ein Leopardi, ein Byron nach ker gro- tzen Revolution pessimistische Lieder anstimmten, da ar-

(patentamtlich geschützt) Mark 3. pro Liter.

Witrl nidjl, breaai ragfrei, 3mai läszer el$ Pelro-'eöm.

Verkaufsstellen in Fulda: Frau; wilh. Höfling Zum schwarzen Bären", Kolonialw., V. 3. Rappel, Kolonialw., Georg Decker, Kolonialw., Jof. Feuerstein, Kolonialw., Th. Müller ®. m. b. h., Kurfürstenstr Gerhard Wiegand, Mittelstr., Andreas Hasenpflua, Hinterburg, v-rkreker für die Steife Fulda, Hünfeld, Gersfeld: Chr. Lller, Falda, Schweine- markt 15. Geueraloerkrieb: Wilh. Ullrich, Offen- bach a. 21t 4384

Die dem Reichsausschuß für pflanzliche und tierische Oel« und Fette, Berlin, laut Bundesrotsverorbnunaen vom 15. 2. 17, 11. 6. 17 und 14. 2. 17 nebst dazu ge- hörigen Ausführungsbestimmungen übertragenen Rechte betreffend die Beschlagnahme und die Bewlrlschaftung der Rinder fuße werden mtt Wirkung vom 15. September d. 3. auf die Klauenoerwertungs-Gesellschaft m. d. H., Berlin W. 8, Französische Straße 49, übertragen.

Saut Verfügung des Reichswirtschaftsm'nisteriums (Schreiben I.-Nr. II/4 9106 III vom 11. August d. I.) bleibt die Zwangsbswirtfchaftung der Rindersüße bis auf Leneres aufrecht erholten. Dis Klausnverwcrtvngs-Ge- fellfchast n. b. H. stellt ein wirtschaftliches Unternehmen dar, an dem alle an der Rinde: fußbewirtschastung interes- sterten Kreise satzungsgemäß beteiligt sind.

Für die am 1. August 1919 zum Versand gebraäten Rinne tüßs wird der Preis um 100 Proz. an- 100 M». Pf0 IOC Kg. erhöht unter der Voraussetzu.rg, daß dir Fche nach der vom Reicksausschuß für pflanzliche und tierische Oele und Fette, Berlin, herausgegebenen ,2h» wk-sung zur Gewinnung usw. von Rinderflßen" behandelt und zur Ablieferung gebracht werden. Im übr-nen gehen wie bisher di« Kosten des Transportes der Rindxr- füße bis zur Bahnstation zu Lasten des Ablieferers; alle übrigen Spesen, insbesondere Fracht, Emballage, bat di­empfangsberechtigte Fabrik zu tragen. Dem Ablieferer jur Last fallende Minderwertigkeit der Füße berechtigt zu einer entsprechenden Mmdervergütung. Verdorbene Füße werden als Sammelknochen bewertet.

Fulda, den 9. September 1919.

Der Landrak. Frhr. v. Doernberg.

der Anfuhr vonSteinkohleu und von Sreunhot, für öte h.eüseu Garmsonanstatte« nach den bei der Garnisonverwaitung aufliegenden Bedingungen. Sckrittl. Angebot, sind bis 20. d. Mts. 10 Uhr vormittags einzureichen.

Fulda, den 16. September 1919.

^arrrisonverwaltrrng.

Weitete 'Chateaubriand an der Restauration seines Volkes: er schrieb über den Geist des Christentums und schilderte kie Schönheit der christlichen Religion. Damit auch Malten nach der Revolution ein Risorgi­mento, eine, neue Auferstehung, erleben sollte, schrieb Manzoni über die Wahrheit der christlichen Religion. .Heute ist es Forderung des Tages, über die Notwen­digkeit ter Religion zu schreiben. Dennnoch nie­mals", ruft Erzbischof Michael von Faulhaber,war die Religion eine solche Staatsnotwendrgkeit wie heute, noch niemals so sehr Pflicht tote heute." Ein herziges,' höchst zeitgemäßes Büchlein, das allenthalben in "die Volksmassen gehört.

Ntaee, leicht bekam milch. Naturprodukt

Uabegrenithaltbar,auOer- ordentl.erefeNfcdü.spen. stmst im Gebe. Fabrikant'

X. Ueborall erhält!.

vermischter.

* Ter Kampf gegen den wilden Straßenhandel, der m Berlin einen ungeheuren Umfang angenommen har und den ordentlichen Verkehr auf den wichtigsten «trazenzugsn ungemein behindert, wird jetzt von der neu gebildeten Sicherheitstoehr im Verein mit einzel­nen Truppenkommandos energisch durchgesührt. Bei einer Streife in den belebtesten Stadtteilen Berlins

in allen Grössen liefert schnellstens

Füllte fictonMerei

ien mehr als 100 Händler festgenonrmen und mit ihren Waren zum Pvlizeipräsidium gebracht. Die Streifen werden täglich fortgesetzt. Gegen die Händler werden Strafverfahren wegen unerlaubten Handels Höchst- pvetsüberschrettung solvie Steuerhinwh-ziehunk ange­strengt werden. Die Maßnahmen der Polizeibehörden ,md,nur zu billigen, denn eine große Zahl dieser Händ- ler letzte sich aus Arbeitsscheuen zusammen, die in den Vormittagsstunden ihre Arbeitslosenunterstützungen ab­hoben und dann den Straßenhandel aufnahmen.

tftdl gestörte europäische Gleichgewicht.

| Friedensmonstrum von Versailles ist das ^.minder erschreckliche Friedensungeheuer von St.

- M L gefolgt und die siegreiche Entente hat dadurch Marinen Beweis für chren deutschen Haß und ihre W^itnfurcht erbracht. Deutschösterreich und Deutjch- Wege werden fürs erste von einander abweichen l^aeioräert laufen, aber die innere Gemeinsamkeit, ^?-Äicksalsgemeinschaft des deutschen mit dem deutsch- ELrrti(fiifd)en Dolke wird durch keinen Frie- °?^«oaragraphen gelöst und zerstört FL sännen . Das wird auch nicht durch solch klein- W§gchikanen möglich sein, wie sie jüngst von Herrn BLfflni gegen die deutsche Reichsverfasiung be- W?mnrden. Die der Geschichte der Völker inne- SLeitiJen Gesetze nehmen ihren Gang, ob sie in Ber- h8^psparagraphen sanktioniert sind oder nicht, ob der sogenannten Friedensverträge des Pa-

I®, Qßerften Rates ihnen widerspricht oder nicht. ^Der Haß ift ein schlechter Berater und über kurz jitr lang schädigt er die, die sich seiner bedient haben von ihm leiten ließen. Auch im anderen La- ** U man einzusehen begonnen, daß das Fundo- iry (juf dem der Friedensbau aufgeführt wird, wenig Iz^rrheit bietet und bereits starke Riffe zeigt. Von ^/Wiederkehr einer Atmosphäre des Flie­ssen r ist bislang noch nirgendsetwaszuspü- Kn, vielmehr scheint Entfremdung und Entzweiung EL'oudj noch unter den Ententenverbündeten mehr W Mehr Platz greifen zu wollen.

r Die amerikanische Flotte vollzicht ihren i»,k>narsch im Stillen Ozean und die un- Lbnsiche Stille, in der Japan die Vorbereitungen sei- M großen amerikanischen Rivalen in China verfolgt, W auf nichts gutes schließen. Aber man braucht U^ebt so weit zu schweifen, um das Krachen im Ge- Me des Ententehauses zu vernehmen. Das Aden- Veserdes unvermeidlichen Gabriele d' flanunzio in Fiume zeigt mit verschwenderischer Amtlichkeü, wie das Einvernehmen zwischen Italien jgdi seinen Verbündeten in Wirklichkest aussieht. d' zdMnzios Geniestreich kann für Italien noch viel un- jpgenehmer werden, als es Ministerpräsident Nittk zu- Mst annehmen mag, denn wer verbürgt ihm, daß Has italienische Volk sich für seine Realpolitik «j> nicht für dÄnnunzios garibaldische Eroberungs- tirf aussprechen wird? Der über die selbstsüchtigen tzundesgenoffen verärgerte und phantasiereiche Stoße- könnte leicht für d'Annunzio Partei ergreifen und k-mch Italiens Berhältnis zu den Verbündeten über- ai5 kritisch gestalten. Die Italiener suchen ja immer W «ach einemNationalhelden" aus dem Weltkrieg ^vielleicht haben sie ihn jetzt in Gabriele d'Annunzio Wunden.

Der Fiumer Zwischenfall belehrt die Entente jeden- aufs neue, daß sich das f ü d ö st l i ch e P r o b- jem zu einem für sie überaus dornenreichen auswächst. W noch nie hat in dieser europäischen Wetterecke ih solch schlimmes Durcheinander geherrscht wie ge- «ie jetzt und es gehört sehr viel Optimismus zu dem Hauben, daß es den Pariser Völkerlenkern gelingen -ird, dort unten einigermaßen Ruhe und Ordnung zu fcffert Auf dem Papier und auf der Landkarte läßt ih leicht der vielbeschriebene Wall gegen den Deutschen Drang nach Osten" aufrichten, fer dadurch ist noch längst nicht der deutsche Einfluß Bb die deutsche Macht ersetzt, die bislang in diesem Mrgewirr, das der Herr im Zorn geschaffen hat, Mmd und mäßigend wirksam waren.

^Wir glauben, daß es den übermüttgen Siegern p schon bald einleuchten wird, daß durch die von Mn beabsichtigte Ausschaltung Deutsch, -nds das europäische Gleichgewicht und die von WNoaten so dringend benötigte Erholung und Kon- Mewng nicht ermöglicht werden können und daß es Mterdmgs nicht angeht, ein tüchttges 60 Millionen-

MtleMeWM

no<b Karlftr. 26 verlegt habe.

&^te' 6a3 mir seither geschenkte Vertrauen auch in meinem neu er« _ «eichästslokal entgegenbringen zu wollen.

Den Ausbau der Preisstatistik Mrden wtt ubngens auch dann für nützlich halten, wenn man sie vorläufig nnt der gleitenden Lohnskala nicht in Ver- bindung bringm wollte oder könnte. Die bisherige Er- 6ie wichtigen Bedarfsartikel ist weder umfaßend genug und namentlich auch nicht prompt genug. Auf diesem Gebiet eine neue lei-

darauf abgesehen sei, die Arbeiter auf das sogenannte Existenzminimum herabzudrücken, d. h. allen r?'e a^ für den unbedingten Bedarf

«P Nahrung, Kleidung und Wohnung erfordert wird.

Olrens betont besonders, daß auch die üb- KIn m angemessenem Umfang 6eru(fftd)tigt werden muffen, so daß die Arbeitnehmer b-tstt-n^^Eat ihrer Leistungen auf Gmnd der bis- herkg-n Vertrage rhr Mehreinkommen behalten wür- den Er stellt für sein Fach die Regel au Buch. Zuckergehalt ist das EMenzminimum plus so und Prozent. Beim sinken der Preise würde

Prosenchöhe bestehen blei-

nfll... . . . Auf dem Gemüsemarkk LZ I EIT PTI Donnerstag früh von 7 Uhr ^3- ob große Posten Birnen:

kleine Birnen bas Pfnnd 50 Psg^

selbe » 60 Vf»..

graue Birnen bas pfnng 70 Bfg., 3 pinnb t,~.

Anordnung, über das Schlachten von Schaflämmern.

Auf Grund des § 4 der Bekanntmachung des Stell­vertreters des Reichskanzlers über ein Schlochlverbst für trächtige Kühe und Sauen vom 26. Auaust 1915 (R.-G. Dl- S. 515) bestimme ich hierdurch unter 'Abänderung mei­ner Anordnung vom 25. Februar 1919 folgendes:

§ 1. Das durch die Anordnung vom 25. Februar 1919 ausgesprochen« Verbot der Schlachtung aller in diesem Saljre geborenen Schaflämmer wird für BocklänuneL.«id Hammellämmcr mit dem 1. Oktober d. I. aufgehvbenf"

Ausnahmen von dem Verbot für weibliche Schaflöm- mer dürfen unbeschadet der Vorschrift im 8 2 der An­ordnung vom 25. Februar 1919 über Notschlachtungen awf) vom 1. Oktober ab nur aus dringenden wirtschaft- lichen Gründen, in der Regel nur für solche Lämmer, die zur Aufzucht nicht geeignet sind, vom Landrat, in Stadt- krelsen von der Ortspolizeibchörde zugeloffen werden.

8 2. ZuwiüerhaMungen gegen die Anordnung wer- den gemäß § 5 der eingangs erwähnten Bekanntmachuna mit Geldstrafe bis 1500 <M, oder mit Gefängnis bis tu drei Monaten bestraft.

Berlin, den 15. Ai^ust 1919.

Der Ittlnlffer für Landwirtschaft, Domänen neb Forste», gez.: Braun.

Wird veröffentlicht:

Fulda, den 9. September 1919.

Der Landrat: Frhr. v. Doernberg.

verlangt der Arbeiter eine Erhöhung seines Arbeits­lohnes. Unter den obwaltenden Verhältnissen ist die Lohnbewegung fast immer mit Krisen und Kämvfen verbunden, die Aerger und Schaden anrichten. '

Wie schön wäre es, wenn die zeitweise Lohnsteigc- rung nicht erstritten zu werden braucht, sondern et »fach errechnet würde. Also: wenn so und so viel Prozent Preiserhöhung eintreten, dann werden oline jebe meitere Verhandlung so und so viel Prozent Lohnerhöhung zugestanden.

Natürlich müßte dieser bewegliche Lohntarif auch Platz greifen, wenn die Preise der Lebensbedürfnisse wieder linken. Mit dem Abbau der Preise könnten die Lohnerhöhungen in gleichem Grade abgebaut wer- den, ohne daß der Arbeiter in Nachteil gerät. Denn bei richtiger Aufrechnung kommt er mit dem neuen Arbeitserträge ebenso weit, wie mit dem bisheriaen

Die Voraussetzungen für ein solches gleitendes i.ot)nma& ftnb erstens eine umfassende gründliche Sta- tistik, der Preisbewegung, zweitens eine tüchtige Orga- mfanon der Rechnungsbehörden, die in ihrer Zusammensetzung einwandfrei und in ihrer Tätiakeü -Vn Müssen, daß die Lohnskala nicht von der Prelsskala uberholt wird, und drittens der ehrliche und feste Entschluß der A r b e i t n e h m e r sowohl der Arbeitgeber, sich dem errechneten Lohnsatz,zu fügen

Diese drei Punkte machen schon ersichtlich, daß die Sache sich nicht so einfach u. im Handumdrehen erzielen laßt, sondern eine sorgsame Vorberestung erfordert durch die Gesetzgebung und die Verwaltung, sowie durch die Aufklärung der beteiligten Berufskreise

Der Verleger W. Arens in Berlin, ber neuer- Dtngs die Reform angeregt hat, erkennt die großen Schwierigkeiten an, namentlich wegen der bisheriaen Durfttgkeit der statistischen Grundlagen, aber er meint daß gerade die Buchdrucker wohl einen Ausweg fitwen konnten, indem sie ihren Berechnungen die Cal- werschen Tabellen und die Notierungen einiger Sve- zialmarkte für Wolle und Baumwolle nebst lokalen Zuschlägen nach Ermittelung der Wohnungspreise zu­grunde legen. 1 0

Stuf jeden Fall verdient die Anregung beachtet und erwogen zu werden. Man darf keine Mühe scheuen, um das verderbliche Streikfieber einzuschränken. Jeder verhu.ete Lohnkampf ist ein großer Gewinn für die Ge- samtheit und a:- für die nächstbeteiligten Berulsstä' de E Abbau der Preise ist zum förmllchen Programm der Politik erhoben worden, und wenn die gegenwär-

Z^'ntwerrung erheblich zurückgeht, so müssen auch die Arbeitslöhne von dem außerordentlichen Tei-e- rungszustand wieder auf den normalen Stand zurück- '^n, wenn nicht die ganze deutsche Volkswirtschaft eZchuttert werden soll. Die Hauptsache ist, daß sich dieser Wbau vollzieht ohne wirkliche Schädigung des Arbeiterhaushaltes, und in dieser Hinsicht wäre gewiß die automatische Regelung der Lohnsätze ein sehr w?rt-

1 ^tffsmtttel, da damit die Gewähr gegeben würde,

Windfegen,

schmale, zum leichten Hinaufbringen auf den Boden,

Trieure, 8ruZ- nnö Geireidemaher, Arrharrvleche, sowie ExsatzLeile

für die gangbarsten Maschinen. 9516

dem lla' vargediet,

Wieseu. Ewe-ierin benutzie Petroleum zum tyeueranmadicn. Die Flasche explodierte,die Küche stand so'orr in Flammen i nd die Frau sand ihren Tod. Ter Mann und der Sohn erlitten schwere Brandwunden.

Efchiveqe. In der geheimen Stadtverordneten« sttzung wurde beschlossen, beim Reichskommissar für b:e Kohienverforgung Protest gegen die Einlegung von Ga s sp errstund e n beim hiesigen Gaswerk wegen der dadurch entstehenden schweren Schäden b ^hiesigen Industrie und der Einwohnerschaft zu

]![ Wetzlar. Im nahen Lausdorf äscherte eine Feiieisbruiist bret Wohnhäuser und vier mit ®rnteoortälen gefüllte Scheu nen und den dazu gedörrgen Wirtschasisgebäuden ein Tie Wetzlaer Feuerwehr mnßie durch einen besonderen Bvien ge­holt werden, ba. eine telephonische Verbindung mit bem hiesigen Fernsprechamt trotz der Nachmittagr- stmiden nicht zu erreichen war.

* Main;. Die Franzosen haben in diesen Tagen wettere Ortschaften an der Grenze des Besatzung», gebiete? ge räumt. Der Felbbera ist seit Donners-.

früh frei, aus Cronbcrg rückte am Freitag die Besatzung ab, auch zahlreiche andere Orte an der -Jmbinger Linie, wie Niedernhausen, Königshosen, FoSbach wurden von den Bemtzungstiuppen verlassen.

^Limburg. TaS preuß. Staatsministerium bat auf Grund der Pristentarion des Kreistages die endgültige Ernennung des Regierungsässessors «chellen zum Landrat des Kreises Limburg be­schlossen. Herr Landrat Schellen, der aus dem Mimsterium des, Innern nach Limburg kam, bat leit dem 23. Juni den Kreis Limburg kommissariich

«um, daß Deutschland alles bezahlen werde "^Mderen nur zu warten brauchten, bis ihnen I i°-tw aU5 Deutschland zulaufen wird. Wer 2°a?on 6,e Gesundung Europas erhofft, wird aller- W-ieyr lange warten muffen.

"HeeaBiiiiBamsBBeeeeeMBeBeeMMeee-555ü5^äääiäeS 5 letzt w. 26.!

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ÜJeiner werten Kundschaft von Fulda und Umgegend zur gefl. Kenntnis- s ^une, »ah ich mein

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