Fuldaer Zeitung
Druck der Fuldaer Lctieaorrrckerei m Falds
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einen Bekannten in Kissinaen besuchen und habe - deshalb keinen Ausweis nölig usw. Im Gastbaus ! ... V«.- «r Urtwt 1R mm 17 nnPTe
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Beste BsiiGrt
BssiciiL’gang gerne gestattet
Mitteilungen der städttschen Nahrurlgrmittelftelle.
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Der Vorstand.
Im Theater oder Lloazert empfindet men e« äußerst peinlich und kommt um den ganzen Genuß, wenn neben unS jemand sitzt, der unen« genehm nach Schweiß riech:. Wer stark transpiriert, gebrauche täzlick daS neue flüssige Schweißmittel „Wanarot", daS gegen übermäßigen Achsel', Fuß. oder Handschweiß vorzüglich wirkt, ohne der Gesund- beit such nur im teiinfitn zu schaden. Sie werden uns dankbar sein, wenn wir Sie auf das einfache und vielfach erprobteLoilettemittel au'mer sam gemacht haben. Für Mk. 4.50 die Flasche ju haben LSwenapotheke Fulda. Aileinize Fabrikanten Manarot-Wertr. FrnnKf. «. M.
' Eiche, Huche, Esche, Pappel, Erle, Hirken, Rmtd-Höl;er, Paplrrhol; jedes (Quantum
Die Doiksschullehrervereinigung 'fordert die Selbstver» toaltung für die Schule. Der Rektor ist nicht mehr Vorgesetzter der Lehrer, er hat nur Leitung»- nicht aber Aufsichtrbefugnifle. Die Verwaltung der mehr- klassigen Sckule 'erfolgt durch dar Lehrerkollegium unter dem Vorsitze des Schulleiter», der vom Kollegium auf Zeit gewählt wird. Das Amt des Schulleiter» m als Ehrenamt unentgeltlich zu führen. AuS diesem Grunde erhebt die Vereinigung auch Protest gegen dre Umwandluna der Hauptlehrerstelle zu Praunheim m eine Rektorstelle. Sie bittet die Stadtverwaltung, ferne Rektorernennungen mehr vorzunehmen und abzuwar. ten, in welcher Weise die Schulverwaltung durch vie neue Gesetzgebung geregelt wird.
Stock, ohne Reisetasche.
p Schotten (Vogelsberg). Auf Anordnung des JhteiSamtcS müssen sich in allen Gemeinden des KreiseS Schollen Ausschüsse bilden, die dafür $u sorgen habe», dvß Jugendliche unter 17 Jahren nicht rauchen und abends nach 7 Uhr sich nicht mehr ohne Begleitung Erwachsener auf den Straßen auf- halten. Gegen jede Zuwiderhandlung soll mit hohen Geldstrafen Vorgängen werd-n.
A Laichen. Für die Orle Kaicken, gelben bergen und Burggrä'enrode ist der Bau eines gemeinsam.u Gruppen -Wasserwerkes, dasaus benOite'leti in den hiesigen Gemarkungen gespeist werden soll geplant.
* Hersfeld. Bei den Wahlen zur Stadtverord- neten-Veisammlung übien von 5700 Wahlberechtigten 4174 ihr Wahlrecht aus. Von den bürgerlichen Kandi- dalen werden 16, von den sozialdemokratischen 14 in daS Stadlparlament einzieheu. Unter den Gewählten befinden sich zwei Frauen; je eine von beiden List-n.
» Honn-Münden. Die 23jähnge Bureauvor- steberin Retbein, die nach Heiligenstadt zurückfahren wollte, sprang auf den bereit» in Bewegung befind
dem k|m. Berufe widmen wollen.
Vorbereitungskursus für den kfm. Beruf
(*^ jähr. Dauer) In allen kfm. Fächern; erfolgreiche Teilnahme gewährleistet verkürzte Lehrzeit.
Ausbildungskursus für BOrobeemte,
Gutssekretäre, Militär-Anwärter, Redmungsführer, Schreiber, Anwaltsgehülfen.
Wlederholungs- und Weiterbildungskursus für Kaufleute und Gewerbetreibende.
Kursus für Teilnehmer mit höherer Schulbildung, umfaß! nur rein kfm. Fächer. Ausbildung zu Privatsekretärinnen u. a.
Wilhelm Pauli, Holzhanvlung,
_ Schlachter«.
Märkte.
t~ Fulda, 1. Mörz. Der heutige Schweinemarkt war mit 10 Fei kein beschickt, die jutn Höchstpreise von 5.50 Mark daS Pfund verkauft wurden. DurchjchnitSgewicht 13V, Pfund.
M SV.
Samstag, L März ISIS.
lichen Zug, geriet unter die Röder und wurde auf der Stelle getötet.
h Frankfurt a. R. Durch die Tätigkeit ^.eS Marine-Sicheruugsdienste? wurden hier Wäfcheschte» bungen im Werte von 175000 Mk., die Militär« Personen aussühren wollten, vereitelt. Der gleiche Dienst v-rhinderte auch einen umfangreichen Juwelen-, Gold« und Saccharinschmuggel nach dem Auslande. — Nach dem Vorbild der Städte Berlin Leipzig und Hamburg Plant man auch hier dre Eri ichtung einer L u f t P o st v e r b i n d u n g mit Lcipzm und Berlin. __________ _
Aus ben Verlustlisten.
Ltn. Walter Wifi, Suite, war in Gefgsch Bo -. jetzt Enzelberg. Adam Röll, Sterbsrltz, vm. Joseph Ducker, Kll»»r, vm. Heinz. Rott, ällnterebach. sch. v. Emil Seng, Seiferts,t>m. Ernst Gäbe, Soisdorf,vm.
Barbier-, Friseur-, Perücken- macher- Zwangsinnung Fulda.
Laut Innungs -Versammlung» - Beschluss vom
24. 2. 1919 wird der Mindestpreis für
klelMMKMlllM, Tefelw, nihmasciiinen * « Mk
MrmdMivMriiii» für Kaue- und Kraii&trleh
neu cingetroffen (1714
Julius Karg!, Fulda.
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Leo Le vor, Frankiert a. Main«
Haarschneiden 60 Fig,
festgesetzt.
zu Schönau, wo er vom 16 zum 17. Februar üoer- nachtete, trug er sich ins Fremdenbuch ein als Anmu Weber, Kaplan in Hünfeld. Aus Anfrage beim ' kath. Pfarramt Hünfeld kam, da der.dortige Pfarrer f am Sterben liegt, vom „echten" Kaplan die Nachricht, daß es sich'um einen ganz gemeinen Schwindler ; handelt. Es empfiehlt sich, den Gauner verhaften zu lasten, damit ihm der schwarze Rock ausgewogen werde. Beschreibung: mittelgroß, spricht norddeutschen Dialekt, trägt schwarzen'Rock mit Umlegkragen, grauen Kragenschoner, goldene Brille, Pelerine, eingedrückten, schwarzen Filzbut, gelbe Leder- (Offiziers-) Gamaschen, rotbraune Glacehandschuhe, eleganten
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Deutsch, Rechnen, Brlefverkehr, Schönschreiben, Stenographie. Maschinenschreiben, euch für solche Teilnehmer, die sich nicht
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* Aus der Rhön. Gewarnt wird vor einem Schwindler in geistlicher Kleidung, der Tinzelhöse und Pfarrhäuser aussucht, in der Absicht, dafelbst zu übernachten. Er gibt an, seine Schwester wolle heiraten, er suche deshalb eine Haushälterin. Bei anderen sagt er, seine Schwester sei blind und brauche deshalb "eine Stütze. Auf eine Anzeige habe sich ein Mädchen gemeldet, das in einer Molkerei bedienstet sei, er habe aber leider den Bries verloren und den Namen der Ortschaft der Molkerei und des Mädchens vergessen-. Pon einem geistlichen Herrn, der in der Gegend gut Bescheid wisse, sei ihm gesagt worden, es könne nur dieser oder jener Hof in Betracht kommen- Er sei 21 Monate im Felde gestanden, fei jetzt Kaplan in Hünfeld. Nach einem Ausweis gefragt, erklärte er, gar keinen zu besitzen, auch keinen Brief oder Karte, er wolle nur
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Hch. Dreher, Schuhfabrik Butzbach
Gotterüienstordnung.
Katholischer (Sottedblenft.
Sonntan, 2 März. Dom ‘/«ti, 6, 7.7 u, 7|!« >F<., 7,7 gestiftete M. f. d. gefall. Mitgl. d. Männeraposto- lateS, Kom. d. Männerapostolates u. Anspr, 8 Pfarramt m. Pr., 7,10 Nathedralamt m. Pr., 11 Chr., 7,12 M. m. Br., 7,2 A. z. fiöttL Herzen Jesu, 2 Sbr., 4 Pr. u. A., 7 A. i. d. Marlenkcrpelle. (Montag fällt A. um 5 aus, Donnerstag abends M Fastenpr. u. A.) — Stabt« Pfarrkirche. Feier d. Anbetung d. allerhl. Sakramente?. 5*'. Auss. u. Spend, d. hl. Rom., 57. M , 67. M. u. Kom d. MännerapostolateS, 8 M. u. Pr. (1. Schulgd.', 9V, Pfarramt u. Pr., 11M. u. Pr. 2. Schulgd.), Betst. f. d. Jüngt., 12-1 Betst. f. d. Männer (ä. u. d. Todesangst d. Herrn), 1—2 Betst. f. d. Schullnaben ferste ^ronl.-A.). 2—3 Betst. f. d. Schulmädchen (zweite ftzronI.-A.), 8-4 Betst. f. d. Jungfrauen <dritte Front.-«.), 4—5 Betst. f. d. grauen (vierte Front -Ä.), 5—1,6 allgemeine Betst (fünfte Front.-A. , 7.6 Schlnh-Ä. - Pfarrkirche z«m 61. Geiste. 7.7 Kom., 7 Frühm., 8 Pr. u. Amt, 7,5 Chr., 5 A. Mittwochs 5 K-A. — Srverikirche. 7,7 M. — Nonnenkirche An Sonntagen vorm. 10, an Werktagen vorm. 9 Hochamt, an Sonn- u. Werktagen nachm. 3 Vesper. — Herz.Jesu-Heim 6 M., 8 Amt m. Pr., •2 «, 8 Kriegs-Ä. Mittwoch K-A. — Frauenberg M. v. 5—7, 8 M. m. Pr u. Josephs-A., 9 Hochamt m. Pr., nachm. 2 feier!. Vesper m sakram. Se >en. (Während dcs Monats März wird jeden Morgen eine Andacht zu Ehren des hl Joseph gehalten, und^ztoar an Werktagen nach der 7 Uhr-Messe, an den S onn- und fttiertaaen während der 8 Uhr-Messr.)
Montag, ». Marx. Dta»tpf«rckir»e. Die Früh- gotteSdicnste wie am Sonntag. 8 Amt, 9 M. Von 10 bis 57, Sditunien wie am Sonntag. - ,6 Schluh-A,
GeaugrUschrr Gottesdienst.
Sonntag,«. März Vorm. 9V, Weber, 11 Kinder- soktesdienst, nachm. 2 Ruhl.— Bieberstein. Vorm. 9 Reich.
anKverein
Fffiltia Kaiserpia^ 9, Fernsprecher 105.
1. Mürz 1919.
Es ist eine Sendung Fifchräucherwore« (Bücklinge und Sprotten) eingetrossen. BezugSberechtrgt finit die Ausweise Nr. 2401 bis 2700 Gegeben wird 14 Pfund auf den Kopf zum Preise von Mk. 2 70 das Pfund. Der Verkauf findet m den Geschäften von Wolf, Dern und Funke statt- Was ant Montag Abend von den gekannten Ausweisen ntcht abgeholt ist, ist versallen.
Ausgabe von Krankenmchl in der städtischen Ver kaufsstelle:
TicnStag vormittag an die Nr. 5501 bis 57oOr Freitag vormittag an die Nr. 5751 bts 6000.
Die Karten sind vorher in der Kartenausgabestell» erhältlich.
Die Nachzügler in Fleiichwaren werden in der nächsten Woche wiederum durch die Metzgerei vor Max Wagner, Leipzigechratze, bedient.
Zuckeransgabe für MSrz:
Der Zucker ist durch Abgabe der März-Zucker- karten sofort bei den Geschäften anzumelden. Schlug der Kartenabgabe: Dienstag, den 4. Marz. Die Geschäfte haben die Karten in verschlossenem Umschlag gebündelt spätestens am SonnctSiag Pvrmittag bei der Nahrungsmittelstellc (Karten. Kontrollc> einzuliefern.
Wer sich zu dieser Ausgabe ntcht anmeldet, kann drn Zucker erst Ende März erhalten.
Verteilung Nr. 80.
voraussichtlich werden Gerstengraupcu, Nudem und Suppen ausgegcben
Die Kopfmenge kann erst am nächsten Samstag bekannt gemacht werden.
Anmeldungen nur auf Verteilungskarte 80 an die Nahrungsmittelstelle; «nmeldeschlutz: Dienstag, den 4. März.
Es wird dringend gebeten, sich anznmclden; Nach, liesernnzen finden nicht mehr statt.
Ein noch vorhandener Rest Marmelade wird ht diesen Tagen den Geschäften geliefert; im Bedarfs, fall wird gebeten, sich an diese zu wenden.
Zn dieser Woche konnten durchschnrttsich 150 Gramm Fleischwaren auf die Fleischkarte ausgo» geben werden.
Sonderverteilung für T.-V. und Diabetiker:
Die Karten hierfür werden am Dienstag gegen Nachweis der Bezugsberechtigung in der Karten, ausgabestelle verabfolgt. Die Ware — 1 Würfel kons. Hülsenfruchtsuppe und 7- Pfund ged. Misch- obst — steht am Dienstag in der städtischen Der, kaufsstelle zur Verfügung.
Verkaufszeit von Montag ab in der städtischen Verkaufsstelle:
8« bi« 12'/- und 2 bi« 6 Uhr.
^TTHozialdemokratke
t P’*9 (jei -en Eemeindetvahlen erstrebt.
M orr« ein Stück sozialdemokratischer Parteidiktatur d-x Hals über Kopf von der Berliner Re.
M«^7eaierung verordneten Gcmeindcwahlen i.i fc to sollte der preußischcn LandeSver. E^duna in der die Sozialisten nicht mehr herrschen «Eü-n boraegriffen werden.
W ^Die' einzig richtige Antwort auf diesen Willkürstreich die bürgerlichen Parteten bet dre- M^n Dahlen bis zum letzten Mann thre Ud'sj, tzaben auch aus sonstigen Gründen allen Anlaß 8 , §jn Einblick in das sozialdemokratische Kvmmu-
KSroeramm, wie eS auf dem Preutzentag tm Januar | non der Partei beschlossen worden ist, bestätigt R ^^auvtziel der sozialdemokratischen komnnmalen Tä- 3 ist kurz, eine möglichst weitgehende S 0 ztali. »«r»rung mich in der Gemeinde herbeizuführen i*t.
.''ben Gesichtspunkten einer einseitigen Klaffenpoltik insbesondere zweck? Verwirklichung der kirchen- ' rTLkg^n Ideale der Sozialdemokraten auf dem Ge- k Kit, de? Kulturlebens, insbesondere in der Schulftage. |5; Sozialdemokratie erstrebt als Klassenkampfvartei IL'tx. ejne Gemeindepolitik, die im Ausgleich der Inter.
vas Gesamtwohl aller Burger zu fordern sucht, Ptaheto eine reine Klassenpolitik.
BF «f;r dar Zentrum sind die oberste Richtschnur feiner nicht die KlMseninteressen, sondern daS G e- jawohl. Auch das Zentrum wünscht bei allen *to6r*nen der Gemeindeverwaltung eine weitgehende »erücksichtiming fojfaler Gesichtspunkte, aber nicht lebig- fs* zugclnsten einer Bevölkerungsschickst, sondern UN- Beachtung der Gebote einer ausgleichenden Gerecht I tktfeit. Kurz: DaS Zentrum erstrebt eine einheitliche UWrtbniwickluny des Gemeindelebens, die Sozialdenro. L Egfie die etnfeitige Parteiherrschaft. Das Zentrum be- . M in seinen zahlreichen bisherigen Gemeindevertre- trtn einen Stab altgedienter, in der Wirklichkeit nicht ; sichten Gemeindepolitik erfahrener und be- tvsihrter Vertreter des Volkes; die So» U «ialdemokratie aber hat, wie sie selbst nicht zu leugnen pGgt, an solchen geschulten und erfahrenen Prüften leinen Ueberflusi; sie wird noch zu zeigen haben, was sie I P, der Gemeinde tatsächlich leisten kann, wo es nicht Redenhalten und Kritisieren ankommt, sondern auf 'eine ernsthafte, von Verständnis für die Gemeindesra. gen getragene selbstlose Arbeit.
Da aber die Sozialdemokratie für die regste Betei. stgung am den Gemeindewahlen fieberhaft rüstet und insbksondere daS Zentrmn zurückzudrängen sucht, ist e» Pflicht aller Zentrumswähler, dem Rufe der Partei zu folgen. MannundFrau, ohneAuSnahme, müssen zur Wahl schreiten und der Zen- l tnwiSpartei ihre Stimme geben. Sollten die Anhänger des Zentrums in größerer Zahl der Wahl fernbleiben, lernt lartn die Sozialoemoftatie ihr Ziel erreichen und Hamst die Entwicklung unserer durch Krieg vielfach ge° tetoMjten Gemeinden in Stadt unb Land zu unser aller »Kchen gewaltsam stören.
f Ans Kirche und Schule.
(•) Für den schultechnischen Betrieb wird Fachauf. sicht verlangt. Mit dieser Forderung sind öfter» Schwierigkeiten und große Unannehmlichkeiten verbun. den, die bei der früheren geistlichen Schulaufsicht vielleicht nicht so unangenehm empfunden wurden. Wir entnehmen hierzu der Frankfurter Volkszeitung fol- gendeS: Die VolkSschuvehcer - Vereinigung Frankfurt a. M. protestiert gegen die Ermähigung der Retteten um vier Wochenstunden zu dem au»ge. sprochenen Zwecke, die Lehrer während des Unterricht» noch mehr al» bisher zu überwachen. Tie erblickt darin ein Mißtrauensvotum gegen die Lehrerschaft, die ihre Pflicht stet» treu erfüllt hat. Die Verfügung der Städtischen Schulverwaltung entsprecht weder den For. derungen der deutschen Lehrerschaft in der Schulaus. fichtSf raae, noch trägt sie dem Geiste der Zeit Rechnung.
Sämtliche Lehrgänge sind Herren u> Damen geöffnet Lehrplan durch die Schulleitung.
7I, Privat - Handelsschule
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Hohenzolletnstr. 26 KaSSCl Fernruf 1006 ..