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Freitag, 2S. yebrirar ISIS.

- Kuldaer Zeitung

Druck der Fuldaer Acti^usruLern t» aui6o.

w Samstag» den l März 1919 -w

abends 8 Uhr in Giesels Saal

Tagesordnung! Die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung.

Deutsche Demokratische Partei

22*2 (Ortserupne Fulda).

OsrRsdiahrr -Vereinter Berg und Tal, Margrethenhacn.

| Mitglieder und gleichgesinnte nachstehender Parteien werden hier­durch zu einer äusserst wichtigen

Versammlung für Freitag, den 28. Fehr., abends 8 Uhr in das Evangl.

Gemeindehaus ergeb.eingeladen

g BeuMinaöenate Volkspartei W Beatsehe (liberale) Volkspartei.

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kieii Sonntag den 2. MSrz in der Gastwirtschaft Vogel

Wiedersehensfeier,

wozu freundlichst einladet

Aafan* s nur. Oer Vorstand.

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-Mr Kr Me IwuwMlwfitit Srr ZkÄrmZ-ariet.

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feit für Hausbesitzer und Mieter.

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Kommissionen und Deputationen l und sMrsnge., fveterwahlen unter entfprecf*nber Derücksimtv, der Parteien. Weitgehende Mitwirkung der Frauen in den für sie besonders wichtigen Nus.

ten und «b-1 ernten.

Finanz, »nh Stenerpolilik.

14. Möglichste Sparsamkeit in den Ausgaben. Strengt Rcckmunqskomtrolle durch b:e «Gemeindevertretung. Ausgleichende Gerechtigkeit bei der Verlegung btt kommunalen Steuerlasten unter Berücksichtigung der Fwnilwngröße. Besoldungspolitik nach sozialer Grundsätzen.

Forderung einer grundlegenden gesetzlichen 9?e» ordnung des kommunalen Steuerwesens.

KsmmunalPersass»««.

1. Demokratisch« 8 e m e i n d e v e r f a , s u n g für «Stadt« und Landgemeinden, sowie für die größe. ten Selbstverwaltungsbezirke. Beseitigung astet Standes, und Desitzvorrechke (Hausbesitzer-, Meist- begütertenprivileg u. dgl.); Sicherung, einer dem Gesamtwohl entsprechenden Führung der «Seatetnbe. yfd'üf.e. Schuh gegen Klastendiktatur.

2. Gleiche», gehnnaS und direktes Gemeinde- Wahlrecht für Mannet und Frauen mit Ver­hältniswahl und Wahlpflicht. Festsetzung eine? die Gemeindeinteressen sichernden AlterS und ange« mesiener Aufenthaltsdauer in der (Sentetnbe als DorauSsetzun« deS Wahlrechts.

Zuscmnnensrdung der VcrwaltungKauSschüstk Kommissionen und Devutationeni und so-nsiige Der.

Sozialpalitik.

Pfleoe und Betätigung eines echt sozialen Geist-e in der gesamten Gemeindeverwaltung. Bereit, williges Entgegenkommen gegenüber den Bedürf­nissen und berechtigten Ansprüchen aller Berufs» stÄnde und ErwerbSarupven besonders der Wirt, schastlich schwäch'reu Volksschichten, namentlich auch der Kriegsteilnehmerl und Kriegerhinterbl ebenen.

Volle Ächtung des Koalitionsrcchtes seitens der Gemeindeorgane. Gute Regelung der Dienst- u-ti Loynverholtnisse der Gemeindearbeiter, «otwefteH,

unter keinen Umständen zur Derwischung der Partei- unterschiede fuhren. TaS verbieten schon die wichtigen religiösen SMercfien, die unsere Partei auch in den Gemeirrden zu schützen hat.

Auch bei den Gemeindewahlen darf keine Stimme dem Zentrum verloren gehen, auch bei diesen folgt alle, die ihr euch zu unseren Grundsätzen bekennt, geschlossen, Mann und Frau, der alten, sturmerprobten Fahne: .

Für Wahrheit, Recht und Freiheit!

Die Kommunalpolitische Yereinigung der deutschen Zentrumspartei.

schüffen.

S. Ausbau der Selbstverwaltung. Beseiti­gung unnötiger Zwischenglieder zwischen den Selbst« verwaktungßkörpern vtw der ReoiierungSzentral- behörd-. Beschränkung der StaatSaufstcht.

Wahl der Gemeindevsrstände (Bürgermeister und Amtmänner) und der leitenden Berwaltungsbeam.

ten in allen Selbstverwaltungsbez^rken durch die be­treffenden Vertretungen, Erhaltung des Berufs« beamtenjumS auch in der Gemeinde.

Vereinfachung deS DerwaltungSovparat'S. Ab. rundung der kommunalen Verwaltungsbezirke nach engeren DerkehrSbeziehungen und Wirtschaftszusam­menhängen.

Wahrung der SelbstverwaltungSrechte. Fester Zu- sammenschlutz d.Gemeindevertreter zu eincrFraktton.

Kulturjwlitkk.

4. Entschiedene Vertretung der christlichen . Grundsätze in der Gemeindepolitik, vor allem I

Znrtrum und J

Str Reichromsschutz der deutschen ZenirumSpariei | hm unter dem 30. Dezember 1918 Leitaussätze für die Alntk der deutschen ZentrnmSpartei veröffentlicht

E» erscheint uns, namentlich im Hinblick auf dw in sjsteutzan Mkvorstehenden Kemmunalwahlen. als »», bwhgexbef Gebot der Zeit, diese Leitsätze auch auf Pa« IpmenmeTe Gebiet anzuwenden.

«W KomnRF'.alvolitische Vereinigung, der Gesamt.

der Stadtverordneten und Gemeindeverweter und imtrinyi im kommunalen Leben führend tätigen Varieimitgk«der der ZentrumSpariei. hat daher in Ge- MMchSVit mit Vertretern bet rheinischen und westfäu- Wine §entru»rp«r«e! die nachstehenden Leitsätze tzm GnMutz A die Leitsätze der ReichSauSschusteS und tzestützi auf die von der Kommunalpolitischen Vereint. Mm« in den letzten Fahren bereits geleistete Vorarbeit, «fgestevt. Sr will damit den Parteiorganisationen in «t-cht irb Land eine Grundlage für die Vorbereitung der demnächstigen Kommunalwahlen bieten.

Ein Kommunal.Programm der Zentrumspartei sti fstr da» Gebiet eine» deutsch-« EinzelstaateS, sei für da» Reich, kann selbstverständlich nur au» einem Zwsammenwirken der berufenen Parteiorganisationen Urvoroeben; diesen mutz die Aufstellung eines gemein­samen Programms Vorbehalten b'eifrm. Solange aber t*« solche» fehlt, dürften die nachstehenden Satze tw-hl «lr Richtschnur für die Kommunalpoli­tik der Parte! dienen. Lin dieser Absicht, mir dem Wunsche, der Partei und durch sie _bem Gemeinwohl zu ibteeien, unterbreiten wir die Leitsätze den Parteifreun. den auch derjenigen deutschen LaydeStrile-, die an ihrem Zustandekommen nicht beteiligt sein konnten.

Grotze und schwere Aufgaben werden in nächster Zukunft auch in den Gemeinden zu lösen sein. X$8 eilt vor allem mit der Mißwirtschaft und den uner. träglichen Zuständen, welche die Nevolirtion in vielen Gemeinden herbeigefübrt hat, ein Ende zu machen. ES gilt eine neue, gesunde Ordnung auf wahrhaft demo- ßrvtischer Grundlage zu schaffen; es gilt den christl'chen Geist auch auf dem Gemeindegebiet zu schützen und zu Mögen. Hierbei führend mitzuarbeiten ist unsere christliche VolkSpartei, daS Zentrum, vor allem berufen.

Darum tretet auch bei den Gemeinde Wahlen Überall, auch dort, wo dies bisher nicht Üblich war, als Zen« iiumspertet in den Wahlkampf ein. Nur auf dem Boden unserer, alle EtS de einigenden Partei, Dnnen die ynterestengegensatze, die sich gerade bei Ge. Meiridewahlen oft in schädlicher Weise geltend machen, ausgeglichen und überwunden werden.

Ein Zusammengehen mit mideren bürgerlichen Par. feien durch Listenverbindung ist möglich, aber daS darf

im Erziehung?.. Schul- und DildungSwesen, in der Wohlfahrts« und Fürsorgen rbeit, auch dort, wo d e Gemeinde nur einen Einfluß auSübt, unter ent­sprechender Wahrung der Rechte der einzelnen Konsesiionen.

Entschlossener Kamps gegen alle au8 religionS. feindlichem Geiste hervorgehenden Bestrebungen, wie z. B. Ausschließung von geistlichem Lehr- und Pflegepersonal auS Gemeinbekranken- und Waisen. Häusern.

Freiheit der christlichen Lie b^ Stätig­keit und paritärifche Förderung ihrer Einr chiun. gen. Harmonisches neben-, nicht untergeordne­tes Zusammenarbeiten der Gemeindeorgane und konfessionellen Organisationen in der Wohlfahrts, arbeit, Arme«- und Waisenvfleg-, Jugendfürsorge.

Keine Monopolisierung dieser Tätigkeit in den Händen der Gemeinde, sondern verständige Arbeits­teilung zwischen gemeindlichen Berufsbeamten und Vertretern der organisierten EariiaS und Fürsorge. «Gerechte und billige Rücksichtnahme auf d ie konfessionellen Verhältnisse in der Gemeinde bei Besetzung der kommunalen Stel. len, vor allem bei Wahl her leitenden Personen der Verwaltung, Betriebe und Anstalten, wie bei gelblicher Unterstützung von Vereinen und Sin« richtungen.

Weitgehende Mitwirkung der Gemeinde bei allen die Familiengründung. -Vermehrung u.

r h a 11 u rg fördernden Maßnahmen («le nwoh. ntmgSfürforge. Vorbildung der Mutter. Schutz des KivideS, Fürsorge für kinderreiche Familien usw.).

Unterstützung aller Bestrebungen, die auf kör­perliche und sittliche Gesunderhal- tung deS Volkes hinzielen. Positiver Kampf gegen Verwilderung der Auaend durch Förderung der konsestionellen Jugendpflege und Ergänzung derselben durch geeignete Gememdemaßnahmen. Entschiedee.eS Vorgehen geg'n den Schmutz in Lite­ratur und Kunst (gute Volksbüchereien, VolkSbil. dungsabende, sittlich einwandfreies Theater).

Wahrung deS Rechts der Eltern und der Reli- aionSgesellschaften auf die Erziehung der Kinder, besonders auch bei Berufsvormundschaft und «Nemeindewaisnnpflege. Erhaltung der kon­fessionellen Volksschule; volle Berücksichsigung der konfessionellen Minderheiten. Scherung eines ge­nügenden Religionsunterrichtes an allen Schulen, auch an FoEWuknos. und höheren «Schulen.

Freie Dahn $um Aufstieg der Tüchtigen au5 allen Volksschichten. Hebung und organischer Ausbau deS gemeindlichen VolksschulwesenS, bal­dige Beseitigung der Vorschulen. Erleichterung des

^Planmäßige Tätigkeit bet Gemeinde, besonders der großen Stadt- und Industrirgeme nde für aus» reichende und gesicherte Volksernährung.

Abbau der kommunalen LebenSmittelverte'lnngz. organisation und Zurückleitung in den Privatbe­trieb. Ausreichende Wahrung der Erzeuger- ui* Verbrauch'r'nteresien (LieferungSverträge, Preis, Prüfung imt> Waremokntrolle).

WshnunsSps'istk.

Serge für menschenwürdige, gesunde und sittlich einwandfreie WolmungSvcrbältnisie. Weitschauerbe Bodenpolitik. Förderung gemeinnütziger, aber auch gesunder gewerbsmäßiger Bautätigkeit. Erlebte. rut:g der Ansiedlung «Eigenheim mit Kleingarten, bau und Kleinti-rzucht). AuSgleichende <3ere6tg,

UebergangS in höhere Schulen und deS Besuche» derselben für begabte Spülerunbemittelter Streife

Dusbehnung her p-.nrtf-io-' '''>'4 a«' > . gesamte Jugend, soweit nicht in anderer Weis, für Fortbildung gesorgt ist <->eineinLeyd,c bei btt " Psie.w'vnn Wissenschaft ix. Kunst in der Gemeinde

DirtschaftSpolilik. .

10. Gemeindebetrieb (oder weitgehend» <&. meindebeieiliaung) für alle monopolart gen, ge, sundem Wettbewerb entzogenen, dem offenülche,, Wohl dienenden Unternehmungen und Einrichnm- gen. Keine unnötige Einengung deS vrivaten Ibn, ternehmungSgeisteS durch gemeinbtirt'en W ettbt» werb. Tie GcmeinLebetriebe sollen. Musterbetriebe

Tnrngemerude Fulda

Anmeldungen erbittet

Der Norffand.

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Stimmzettel sind bei allen Kandlvsten zu haben.

Stimmzettel sind bei allen Kandidaten zu haben.

SB

ISI

2201

vom

24

festgesetzt.

Der NarSand:

Rommel. Vorsitzender.

Barbier-, Frisear-, Perücken machet- Zwangsinnung Fulda

Wegen vüchnabschkotz wird gebeten, noch etwaige Zordrrunsc« an die GarnisonschlächLerei §u!da bis fpSteft-i 5. März ds. 3$. unter Vorlage der Rehnnng einzureichen. Später einlausende Zardervngen finden Keine veröckfichtigung.

Garuison-Zchlächtersi

N»l!>ir.

Laut Innungs -Versammlungs - Beschluss 2. igig wird der Mindestpreis für

Rasieren ... 30 Plg.

HaarschneLen 60 Plg.

Wähler und Wählerinnen versäumt nicht Euere Pflicht!

Auf jede einzelne Stimme kommt es an!

Deutschnationale Bolkspartei.

Deutsche (liberale) Bolkspartei.

Nllzmeiiie SrBhnmhciiWc 6er Stahl F«16a.

Bekanntmachung.

Die Ge^chäst-sirlie unserer Kaste Brauhau§sirasie 2 ist vom

1 März ab geöffnet v-n morgenS S Uhr biS mittags 3 Uhr. An Tonn- und Feiertagen ist das Lokal geschloffen, Zahlungen finden täglich bis mittags 1 Uhr statt.

Fulda, den 27. Februar 1919.

Zur Stadtverordnetenwahl am 2. März

kand id irren:

Kelrannimachung.

Nm die Unsrechterhaltunz der öffentliche» Sicher heit nnd Ordnung bei de» am Sonntag, de» März »n stattfinden de» Skadtverordneteuwahlen z» gewährleMr » wird für diesen Tag jegliches Masl'entrcibcn auf oflt lichen Straften nnd Plätzen, sowie in Bcrkuüguugssta"* aller Art verboten. . h

Z »tvioerhandlungen werden nach den bestehende Bestimmungen streng bestraft.

%nlb6, den 26. Februar 1919.

Im Einvernehmen mit der» Arbeiter- nnd Soldatenra».

Die Deiirri-Nrrwaltmig: Ar. Astoui.

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Die auf 1. März festgesetzte

General-Uersawrnlnng

findet erst am Ä. März abends 8*/t Uhr im Ballhaus statt.

Anlröge fönren noch etngereicht werden. Um zahlreiches Er- scheinen wrrd gebeten.

Karntr »erbt Wgffeder! gnftt Urrkii muß wiebrr ?ur Klute ge. bracht werde», jedes Miiglied muß eia ueues Mitglied werbe»

Geschäfts Uebernahme und Empfehlung!

Der verehrt Einwohnerschaft Fuldas und Umgebung» insbesondere meiner alten Kundschaft und Nachbarschaft zur gell. Kenntnis, dass ich aus dem Felde zuiückgekehrt, ab 1. März d. J. die

Brot- und Feinbäckerei wtMasdMbetrirt des Herrn Ludwig Winzler, LuckenbergtO übernommen habe.

Es wird mein aufrichtiges Bestreben sein, meine werte Kundschaft zu ihrer vollsten Zufriedenheit zu bedienen und bitte, das mir seither entgegenbrachte Wohlwollen auch weiterhin gütigst zu gewähren.<

Fulda, den 28. Februar 1919.

Hochachtungsvoll Florian Kendel» Bäckermeister, Luckenberg 10.

Bezugnehmend auf obige Anzeige teile ich ergebens! mit, dass ich nach 42jänriger Tätigkeit meine

Brot- iind Funbäckerei mit Maschinenbetrieb,

Luckenbern 10,

Herrn Bäckermeister Florian Keidel übergeben habe. Indem ich meiner werten Kundschaft für das mir in dieser Zeit geschenkte Vertrauen bestens danke, bitte i cn, dasselbe auch meinem Nachfolger gütigstjzuwenden zu wollen.

Hocbachtungsvcll

Ludwig Winzler.

[2061

Der Vorstand

19. Karl Schenck, Buchblnderrneister. Karlstroße 21 '23.

20 Karl Lichtenseld, Lehrer, cheinrichstraße 75.

21. Nikolaus Gutmann, Zimmermann, Waides 1.

22. Heinrich Maidfeld, Gerichts-Sekretär, Adalberistr. 31 b.

23. Frl. Marie Nuppel, Morkistraße 15.

24. Cm. Schidlowsky, Arzt, Sr. med., San.-N., Schulstr. 9

25. Friedrich Decker, Bäckermeister, Duttlorstraße 1 a.

26. Georg Kilian, Klempner, Peterrbergerstroße 32.

27. Gottfried Wegner, Rentier, Adalbertstraße 42.

28. Frau Anna Bräutigam, Ehefrau, Sturmiusstraße 15.

29. August Olschewski, Kosernenwörter, Artillerie-Kaserne.

30. Phisipp Sperzel, Lokomotivführer, Heinrichstraße 73.

31. Frl. Auguste Stecher, Kapuzinerstrohe 7.

32. Hermann Brandenstein, Kaufmann, Gemüsemarkt 11.

33. Franz Löser, Kunstgkaser, Heinrichstraße 65.

34. Konrad Lachmann, Schneidermeister, Adalberistr. 35.

35. Andreas Neurath, Leihhausbeamirr, Donifatiuspl. 3.

36. Eduard Engelhard, Händler, Duttlarstraße 1.

Bezirksvertreter gesucht

für den Vertrieb unserer anhkannt vorzüglichen

Lacke u. tackfarben. Zaponlacke aller Art, Politur, =^= Mattierung ------

fttr Leder, Maschinen, Metastwaren, stolz, Möbel, Waggons, Jlutes, Papier etc.

*= fachkundige bevorzugt. ---------

Kollodium «öerke

Sedr. Hnflrae <? m. b. st, manchen«

MMEWW

Alfred Zirkenbach, Kaufmann, Drauhaussiraße 5. «Seorg Stamm, Spengler, Heinrichstraße 48.

Felix Fleck, Studienrat, Adalbertstraße 42.

Max Röder, Glosermeister, Drauhousstraße 14. Frl. Johanna Rruber, Lehrerin, Rikolausstraße 8. Gg. Köhler, Kreissekr. u. Rechnungsr^ Adalbertstr. 32. Adam Schmitt, Postschaffner, Adalbertstraße 38. Friedrich Ruhl, Superintendent, Heinrichstraße 2. Georg Bolender, Schneidermeister, Gemüsemarkt 8. Oskar Eampert, Gerichtsdiener, Kapuzinerstraße 7.

11. Frl. Elisab. Heyer, Telephonistin, Adalbertstraße Sie. 12. Otto Ludwig, Duchdruckerribesitzer, Buseckstraße 7.

13. Friedrich Giebson, Schreiner, Künzellerstroße 36. 14. Georg Claus, Poftsekretär. Lripzigerstraße 38. 15l Paul Duwe, Dekorateur, Schloßstraße 14.

16. Ferdinand Meier, Bürovorsteher, Rangstroßr 5.

17. Wilhelm Müller, Lokomotivführer, Adalbertstraße 11. 18. Frau Elise Brockmeier, Ehefrau, Waldschlößchen 55.