Fuldaer Leitung
Dr»S ser Jnlbaer ArtienZrackerei t« Fnld»
MM!
tag von IC Uhr ab.
725
Kältet der Partei die Treue!
Berlin.Uhferden Linden 42, Magdeburg Breite Wegl84
Erfurt Loberring 1Vn
Hannover, Pr in zensir21
Huber den die
feit. ..... Wo'r in bet Gemeinde einen Spahn galt auszualeichen,, wo die Nachbarn Hämisch stritten, wo der Dämon böser Zwietracht Ehe stört und Kindektrrue, wo »es taae» Not uns Elend schwer den armen Mann bedruckte, und die bilftbebüntige Seele sich nach Trost und Zuspruch sehnte, da als Friedensbote kam der alte Herr einhergeschritten, mußt' für jeden au3 dem Schatze reichen £>ervn» Rat und Labsal. — Ua» wenn draus in ferner Hütte einer auf dem Sterbela er mit dem Tod den harten Stampf ran -, da — um Mitternacht — zu leder Stund, wo'» an der Pforte klopfte, — rb auch eturin den Pfad verwehte — klomm er unverzagt zum Kr niken, spendete ihm den letzten Se en.....Und
em Lohn; oft nabte schüchtern ihm ein fimb, und ehr. erbicti, kützte e» die nteife Hand ihm; oit auch um ein to e3 Antlitz zuckte dan bar noch em Lächeln, da« Cem allen Psarrherrn palt.“ —
ZU verkaufen:
t paar niil.-Stiefti, \ neu 3.oll« Uedcrjl her. \ tz»se. Hemden, Unterhosen, Zitjhut, \ .Laiche ®öel Gritebeiuroate). am Sam-.
11 vr'iZü Geon Aflam LrlstlaHhiM
11 linäwirt Wiltielm Ciouß Il-3avolzüaasea (Kreis 81830).
15. SWMM Mlitolais Piefi-8M
16. luiw'rl Adam Tasci-mzi'di (lieh Welzlar),
11 InMMi Johann Karl Henjsüerjer- MHdM
11. Moleli leürerto Hilda Geargl-Mirt i. H.,
19. laodffin Wim. Alwin Mdin-Dinborn (Tunis),
21. Stnfleirat Ernst GeiMWiiii i. i. B„
2t OdrHüm Dr. Hans Wmer-Mw a. L,
22. snerreahdiBidPelrtBr Dr. Wikielm Israel-Olier- iiul OaoüQi).
J** den großen (gntfernunpen, den to eien kleinen norme ionen konnten sie nicht überall fein und die Schwieriakei'en, die ihnen nicht selten perabe an maßgebenden Stellen pemacht wurden, hoben auch darn beige'raoen, ihre Tätigkeit zu beeinträchtigen Der pe-eckt urteilen will, muß das alle« auch be« rückfichiioen.
Ein Wöi tlein der Anei kennunq haben Wohl auch jene Geistlichen verdient, die als einfache Soldaten die schweren opfe, vollen und oft auch cefabrtoollen Krankenwärterdienste in den Lazarett-» de« Felde- und bei Heimat ve, eh-n und habet vielfach auch.ine 'ehr unwürdige Behandlunq erfahren haben
Aber eine« wira an >en Ge'tlichen au8 eietzt: Sie hab n für die Krieasanleihen geworben. Fe haben ei getan; sie alaiibten es dem Bat rlande nn> den Kr-rge-n schuldig zu fein. Wir das unrecht? Unb w nn e« bei ben Geistlichen un« recht g'w sen sein >oHte, war es dann bei all-n anderen. die 'o« gleiche taten, nicht auch unrecht? Aach die Sofia demokraieu haben für alle Krieg« - Kredite gesummt. Alle sozialdemokratischen Zeitungen haben dieAnnonc n und Werb ariike! für die Kriegsanlei e grase so gebracht toi1 bie bürgerlichen Blätter. D'.e sozialDemokratt chen Führer baden-dafür öffentlich -geworben und B r- lainmlu gen gehalen, auch bei er letzten not. _ Eo kann der Stand her G iltlich n auf eme Stellung zum Kr e e und auf ein Ät ken im K ieg sicher mit remrm Gewissen und mit hoher B.,r e- digiing znrückb icken.
Toni b*i lamt er dafür nicht, er drrf aber toe» ni sten« ermatten, daß er von ungere1' ten Bo toüi» fen und B'schimpsun'en verschont bi-ibt. Sau d 'ch selbst der Führer du belaiichen Sosialdemokraten Bandertocloe: „FH kenn- m-chrete Geistliche- Was diejenigen betrifft, die ich nicht kenne, so habe ich keinen einzigen Grund, anzunehmen, daß es unter die en u cht eben obi- le ehrliche l'iänner gibt, wie unter den Aerzten und unter den Aotookiten. Wir h.iben sie immer bekämpft und werden nicht aufhö- >rn, sie zu toekömp en. do d haben wir keinen einzraen Grund, die Priester zu beleidigen oder zu d «> chimP * en".
Da« katholische Bolk toe i ff, toa« es an feinen Priestern ha'. Es stimmt n cht überein mit der Au sicht, die kürzlich in einer Beriamm'ung an« ozialdemok aiischem Munie kam: „Allen Ständen werde die Retoo'ut'on gerecht toer^en, nur ein Stand müsse toer chw nden, nämlich der geistliche, denn dieser fet nicht promkiito 'chaffend, d. h. et habe keinen Wert für d>e Menichlkchkeu".
Da« sieht jeder Unbefangene ein. So schrieb die weder katholische noch u tratnontane Zeitschrift „Zu- krinft" in e nein Artikel über die katholi ch-n Geistlichen u. a. folgende«:
»Sie waren nicht bloß Tu end., sondern im wei- trften un» beiten Sinne de« Wo te» BolkSer ieher, Lehrer und Berater ihrer Gemeinden in allen häus. lichen und wirtschaftlichen An elenenbeiten. In der neuen Hera der Sozialpolitik haben die katholischen Geistlichen sich ni« Organisatoren und Leiter gemein- nütziger Vereine un» Aenossenichaften, besonder« auf dem Lande, au».,ezeichnet bewährt-.
u ib rer bekannte protestantische Professor und Sozialpoliiiker Schmollet schrieb in seinem Jahrbuch, Heft 3:
.... wenn wir sehen, wie die Geistlichen von Haus zu Hau», von Hütte zu Hütte an da» Kranken, und Sterbebett de» kleinen Manne« gehen, wie sie in vielen Gegenden neben dem Arzte die einzigen sind, die »a« Eiend sehen und lindern, die e» »childern un» e» zu heilen suchen, so müssen rot* den Hut vor ihnen abziehen und die moralischen Kräfte anerkennen, die hier wirken-.
So ist e«; man denke nur an die 3eiten ungemeiner Not, bei großen Unglücksfällen, bei an- 'eckenden Krankhe trn, in der T toiera e>t — wenn i sog. Philaniropen, die Menschenfreunde, sich aus ie>t Staude machen, um ihr Leben zu rett-n —, bann sieht man den katholischen Priester mit »lauterer, felbfibeileu menber Hingabe" seine Gesundheit und fein Leben in die Schanze schlagen, um seine Brüder zu retten oder toenizsten« ihre Leiden zu mildern", und wie singt der auch keineSw g« ul ira- montane Dichter Viktor Scheffel von „Psarrherrn auf dem Lande«?
»Schlicht sein Leben - wo de» Dorfe» Feldmark oufbart, waren auch die Grenzen feiner Wirksam
pung de« HandwerkSamtStage» und
Hauvtversarmmlung der HandwerkSvertretung für
Krei» Fu'da wird der Monat Januar 1920 und
Stadt Fulda bestimmt.
Ortsgruppe Fwlds.
toer Dr. Mle? is! 0ekai.nl durch seine vorlreHliche Rede sm 12Jan. in dieser Mi.
Iteutschnailonate Wähler, «AM am 28. Januar 1919 die Liste hii!Rr Sr. Karl Riller-lfiEierziot'rffl.
JSraelitticher Gottesdienst.
®nm»tag, 25. Januar. Vorabcn)gotterdienst 4,4b. mor en > 8.30, nach nitta iS 3,30, 5ai)bat»au» ran i 5,55 Uhr awchennottetoicnst: mot ,en» 7,03, nachmitt. 4,45, abend» 5,55 Uhr.
»ye®embon e*ner Dersammluna von Spartakisten untei den Rufen: Schla t ihn tot, den Massenmörder! über fallen und durch austschläze und Kolbenstoße vo, die Brust schwer mißhandelt Er muhte in einem «uto in feine Wohnung -geschafft ww d r.
K Höchst a M. Die Geschäftsräume der Möbelfabrik Vv'«l wurden von Einbrechern gründlich an-aep lü n dert. Den Dieben fielen große Mengen Möbeltuchstoffe, Arbe teranzüge, Geld und mehiere Treibriemen in die Hönde.
<P Wiesbaden. In einer Billa der Biebricher Straße wurden bi t Einbrecher von Kiimrnal- beamten übenaflit Es kam zu emem Kampf, bei dem ein Einbrecher durch einen Schuß nicbergeftredi und kampstinfähin gemacht wurde. Ein zweitel toutbe niedeiae'chlagen, lodaß er ebenfalls festgenommen werden konnte. Die anderen Einbrecher flohen.
Prc ' 4 nwerke“ ARHengeseUschafi Chemnitz
Fulda errichteten Arveitsgemeinschafl die Vezeichn'ing VerdiugunaSstelle beizulegeu. ivirb einstimmig anperemmen. Al» first imb Crt ffu die nächste ~
<be nrrrhtlraste 05 III.
^tagStsUkd, (sttche vaai>, aus „Famo" hötenö, entlaufen. Belohnung 5 > Mk. Abiuqeden bei fiStl Kramer. Roihemam» 31V
.Vo 19.
Freitag, 24. Januar 1910.
Für Sie MS. LsnSesverummluni kandidieren:
AuS den Verlustlisten.
®erpt Karl Hick, Th stden, vcrm. Gefr. Joseph Goldbach, .tzklh», beim. Gefr. ,stzitz Fülling, Kafltl, vm. Sees. Adam Nickel, lloffei, vm.
Karl Troir. vad Salzs nl rf, um. Nik. DSnner, Dippad) lGerSfeld), sch. v. Gefr Aug. Kister, $li d;n, vm. Gefr. Jos. Schnopv, Döäba<b, sch. vw. Lernt Herm. Friedr. Henka, Hanau, verm. Gefr Joseph Schäfer, yös un>hab. vm. lltffz. Jos. Her der t Welver;, vm. lltffz. Adam Both, Ton», per Amand Gutmann, Ulte chrho sen, verm. Seit. Wilh A, x, S'r neu (Schlüchtern), vm. Ltn. d. R. Herm. Petzold, 61 r elb, vm.
Karl Wi alt mut, Kaffel, verm. Karl Schad Krappen, L v.
Ser <t. Leonhard Schlitz er, Gkesel, verm. Gefr. v»kar Ludwig, Znldo, pef. Wilhelm Hoizaprel, Settenhanjen (Waffel), vm. Hcinr. bischer, Abieiiaaitt (Hünfeld), ;ch. Vlv. Gefr. Joh. Kretz, tzös vnd yaid, vm. Lin. d. DL Karl Kram, vermdach, gef.
?en allermeisten Feldgeistlichen ist da« Zengni« aus-e iellt worden, dost fie ihre Pflicht auf« ge» itoifienhafiefte und opferfreudigste erfüllt haben, mast ousnahmtlos laden sie mit den 5o1 baten alle b <8e!ohren, Mühen, Entb bninqen und Opfer geteilt, aiid waren ihnen treue Kameraden und uetl opter« j bereite Seel or er. Äiehrere haben ihre Pflichitreue "'i* dem Tode besiegelt; diele sind vertonnvet llvord.n; diele hab-.n rnonalelang in Seuchenlasa- reuen ihren ichw-r.n Dienst getan. Auf den Per- iandsplatzen und in den Lozarenen haben viele bis (um Zu ammenbru.h ihrer Kräfte geaibeitei. Tau« "de« und aber Tau enden sind sie beigestanden int «art’pf, im Schm r , in Krankheit, im Tode. Tan- Haden ihnen in den Stiu d n des Leiden« und scheidens dankbar die Hand gediückk und ihnen die «tzken Wone und Wün ehe für ihre Lieben in der v«mat andern aut. Tausende von Än rehörigen sind :«ll des Dankes für die ihren sumpfenden und 0M1Cn?cn ^‘’^ncn/ Galten und Bät rn geleisteten «('.esoienlie. Freilich war ihre Zastl zu ge-in-r und
Hus dem Nachbargebket.
• Hanau. Der mehrheitssozialistische Reichstag», ab coröncte Gustav Hoch wurde auf dem Heim
Als Kräliigungsm'tlel bei ffliitmnt anD VielAiiA ist Ulh'S ©ilenlikär ganz oorzüglich lernet empieble Haematoger», fe- berleai» -Isimnllion loiute ®iien- iropoit mit «akao u. Kio-Ktuht als Stiätiipur.flSaei änt r'u ISt- traebfene uns Rtn er.
Lrogcrie zum Krokodil
(Inh. G K. Eleyer). öuu Telephon 124, Fulda, «arlitrafee 31.
Heirat.
Witwer vom Lande, Staatsarbeit« mit sicherem Jahreseinkommen un eigenem Heim, kath-, 35 Jahre alt. mit 3 ftnöetn von 2—6 Jahren, wünscht mit kath. Mädchen vom Lands im AUer von 2s - 5 Jahren mit etwas Bermögen, irdoch nicht Bedingung (linder oie Witwe nicht aus« gefchlosfenl, in Brielwechiel tu treten zwecks sväterer Heirat, totur ern-tpe« meinte Cfferte mit Bild wolle man unter 'Jic. 7*>5 be> rer ®e)<f)äft®« stelle der Fuldaer Zlg. nieöerlegen.
PRESTO Automobile
Vermischter.
• Ein Festesten mit Noßffeisch. In Geaenwnrt de« Oberpräsidenten von Bnwcki, de» PoUzeipiäsitente» und der Mit lieber des Prov nzialrais sand in Königs, berg ein .Propa w'Sa-Notzfleischesfen" statt. Das mb zahlreichen (Sängen verlocken) auSgcftattcte Festmahl hotte den Zweck, die in i rotzen Kreisen herrschend« Scheu vor dem Prerdefl-ifch.Genutz zu erheben. WÜ der Porfivende dir Provinziolfleischitehe zur Erklärung de» ci rnarti cn " astmahl» au? Ührte, stammen dii Bedenken der Deutschen < e en den Pferdefleisch'enutz zum Teil noch qu» heidnischer Ze>t, in der da» Pier! al» Heilung palt. Doch auch da» Bild des abgetriebenen Klepp-r», der zur Abdeckerei geschafft wurde, trug viel zu der Abneigung bei.
• Do» .ou»aebr«nnie Nest". Ein französische! Diplomat >oll angesichis der Vorgän e in Berlin pe. äußert haben: »Laßt da» Nest au8b-ennrn !* Er hat wohl ganz bereieffen < ehabt, datz da» ^Nest Pins» au8 pleitem Anlaß schon ausgebrannt ist. Das war im Mai 1871, al» sich in Paris die Kommune gebildet, unk die nach Versaille» „berg»fiebelte französische Regierung besch losten hatte, die revolutionäre Hauptstadt mii Waffengewalt wieder zu erobern. Das gelang erst nach längerem bluii em Kample, d m die deutsche« Truppen au» den von ihnen besetzten FoitS der Jtiefenieftun ’ wie au» Tqealerlo.ien zuschauten. Die fran-ösifche Re ierun i halte ie ne genügenden Truppen zur Niederwerfung der Revolution und mußte erst di« Heimkehr der Geiangenen aus Deutsihlano abioartcn. Tann aber gingen diese von General Galli,et fomman« bterten Meumenter mit großer Strenge vor Während die Pariier Straßen der inneren Viertel, baruntei auch der Napo ionische Kaife Palast der Tuilerien, absichtlich an ezündet, in Flammen aufning, wurden die Ko nmunisten bi» zu ihrer letzten Zuflui tSsiätte auf dem Montmartre zurückge- trieben. Hunderte von ihnen wurden an di» nächsten Häuierwände gestellt und siandrechtlich er« schoffen. Weitere Hunderte wurden nach Ce Henne und anderen gteberftätten deportiert. So wurde der Kommunen »Aufstand in Pans von der republikanischev französtschen Re ierung un Blut erstickt Sein Denkmal ist da» auf den damaligen Brandstätten entstandene »neue Pari»'.
giif verbuche nach den Sündenböcken.
Di« Hctzr si«!sc« die Geistlichen.
In Seilen der Unruhe und Aufreguna eab e« ^t-r Leute, die die Slufme, t amfeit von b n ^ulbipen obziilen'en 'lichten. Ein Mittel dam ^or auch ste.'« der Kampf gegen die Kirche und bi« «srNllälkN.
aHandie Seit e toereeffen da, über alles andere. «,,ch jetzl teilt sich ba-J I-ider und es hat wirklich T,|h den 51 n chein, als ob im Ze läster der „Frei- 77|t« pur der ' lei ns bxiclfiei ui. ES ist unplaub was o' es in Enrnbah, toaaen, an W rishau«
♦ Wen, an Ar eil? tönen üb r bn eizählt und ihm ■odre a'i wi>d. Be anders 'ch.int man es ba auf «b e ei;rn zu laben, die Soldnien pe n ihn aufzu- hetzen- Bald da, bald dort ioucht da» Merüchr an-, »jeier ode jener P a-rer labe die So baten als Feinlinne b-ze'chnet, habe rie Schulkinder oe en sie aufgehetzt und ber >1. Geht man den Vo toü-fin flotb, füllt sich heran», daß "ie Sache entweder ganz ,rfnn'en oder bei Tatbestand völlig verdreht i't. fluch fib r dos Wilken der Feldpe st'ichen toiib vielfach in >ehä l ger und aiif.e;ender Wei > ab eurtedt und ae chimpst. Ern Wort de, 5!ufklärung und xeiteiblfiiiiq über baS Wirken der Meist- lieben im Krieg ist deshalb wohl am Platz.
Wst der Hl. Vater leit Anfang seiner Reair- kiing für den Frieden eingctrpten ist, wie er in her naci diucklichslen Weise die Machthaber an ihre x rantwor ung eiinne,t, wie er nicht ninde tonrd- jiunier und immer wieder »eine Summe zu erheben, feie er bind) fe tte Für or e die Leiden de« Kriege pdinbeii tt d besoud iS die Lage bei Gesan enrn erleichtert hat, ist do t> ofipemcin bekannt und auch von sosta!> emokiail cher <:eiie offen anerkannt worben, aber die West bat ein kurzes Gedächtn «! Hä te man mehr für G -rechnest, il und Frieden tun können als ^er Pop t getan Hai?
Was nur Haden dw Geistlichen alle« im -lieg aewn :ur Llndernng der mannigfachrn Kkieasno? Mau dar' 'iibig a '-m: E» gab kein -Derk der Krie'sh ! e und Ki ie sfüisorae, an dem nicht G fftliche einen ganz hervorragenden Anteil gehabt hätten. Ganz gleich, ob e« sich um Samm» Mnaen für die Soldaten im Fe de ober die Ber- teunbeten in den Lazaretten bandelte, ob eS Mit, für die Kriegshinterbliebenen und insbesondere für die Kiiegetwai en zu sorgen, o^er ob e« aalt, der Nrn der Kinder in den S äöien abzuhelfen. Ueberoll wo es galt großzügi e Fiir'o'k'e zu leisten, da waren die Geistlichen in den ersten" Reihen zum Arbeiten und zum Opfern. Wie dankbar waren di- Soldaten unserer Diöze e für die regelmäßige Be: orgung mit Kiieaslektiire, in wieviel taufend Briefen hoben sie das zum Ausdiuck gebracht! Zu den Werken der Kriegsfü arge kommen bte Arbei en der Kiiegsseelsoige. W>e viel Tausenden von armen, veizo len Kriegers, anen und Krieoerwiiwen ftnb sie beipefianben? Wie ireu Haven sie bteielben unterstütz in der Sarge iür ihre Kinder. Wa« ist für d e Kinder der Slimen ae chehen durch bie De- lniihungen und Opfer der Geistlichen! Tau-enden unteternäbncn Siadstindun haben die Geistlichen jü einem Au enthalt auf dem Lande veihol'en.
«T .Oandwerkskammertaq. '
Stt dem im Ba!IHause am Msttwoch stattgehabten HandweiksamtStaa waren rund 70 Handwerksmeister erschienen. Die Vertreter der angeschlosiem.n Korpo- talwnen sowohl dcs Kreises Julda wie auch des Streife» Gersfeld tonten vollzählig anwesend.
Der Tagung de» HandwerkSamtSloges ging zunächst die Saiwiversammlung der.?, dwerkSvertrening für den Krei» Fulda voraus. — Bei dem S'unkte Neuwahl de» Vorstandes wurden die a-Sscheidend.i, Mitglieder Metz- germelsler Sunkel und Schlosiermeister Jos. Fleisch, mann wied-rgewählt. Dem vom GeschäfiSsührer vor- aettagenen Jahresbericht entnehmen wir, daß dem HaridweekSamt bisher 7 Innungen, 2 handwerkliche Vereinigungen, 1 Aewerbeverem und 1 Rohstoff» genösse,isckast, sowie 56 Einzelmliglicder sowie 2 Vereine als korporative Mitglieder angcschlcssen sind. — Rat und Auskünfte in handtoerklictreu Angelegenhsiten wurde in 4C Fällen — und durchweg mit gutem Erfolg — erteilt. Auf Anregung de» Amw» wurden u. a. errichtet: ein LchrliugSansschutz, ein Arbeitsnachweis, eine BerufSbetatungsstelle, ein WahlanSkchutz kletzterer für eine angemessene Vertretung des Handwerks bei allen öffentlichen Augelegeuhriten). Auf Anregung de» Amte», bildete sich ferner bei dem H.rndwerk-ramte ei te Arbeitsgemeinschaft für da» Handwerk und (Seroerbe in Fu'da mit dem fii-t bet gemeinsamen Uebernahme, Beschaffung und AnSfilhriing von Arbeiten, Liesernn. gen, Bezug von stiohstoff-'n, Werkzeugen pv. — Bei die. len dem Handwerk zugtne kommenden Einrichtungen hat weiter da» Har.dwerksamt mitgewirkt oder ist habet > beteiligt.
Der Vertreter der Handwerkskammer zu Kafiel. Herr I Zimmer, nimmt mit Befried'gnng von dem.Bericht Kenntnis und berffrid’t für die weitere Uiterstütziing der Kammer- für das Handwerk warm einzutreten. Er i wünscht dem Amt eine fortschreitend weitere günstige , Entwicklung. Herr Richard Müller führte au3, daß eS zu sorgen gelte datz dem Handwerk möglichst viel Arbeit und Verdienst geschaffen werde. Anfang De, zember 1918 habe sich in Fulda eine Bauvereimgung sdurch den Arbeitgeberverband) mit einem Kapital von 272 000 Mk. gebildet. E» gelte die Errichtung von Wohnbäufern. Vom Staate seien gleichfalls beträchtliche Mittel für di« Förderung des Wohnungsw'esenS vorgesehen. Weiter komme auch dem Handwerk der Bau von Eisenbahnen zugute. So habe der Kreistag fiingft den schleunigen Ausbau der Vogelsbergbahn be- schloffen und ebenso komme der Ausbau der Linien Fulda-Povpenhmisen und Ge'rSfeld.BischosSheim in Frage. Herr Oberbürgermeister D r Antoni hebt die Notwendigkeit de? festen fiusammenschluffe» be» Handwerks hervor und habe er (Oberbürgermeister) sich zur Aufgabe gefetzt, das zusammengefügte Hand, werk in jeher Beziehung zu unterstützen. Er betont die h bedingte Notwendigkeit der Erhalmng eines selb, ständigen freien Handwerkerstandes für unser gante» Volk?» und Wirtschaftsleben. DaS Handwerk fei in gewissem Sinne der Mittelpunkt nns.-res Volkslebens. In diesem Sinne hätten die ftäbtifdien Körperschaften unserer Stadt vorgseben, jetzt schon alle Arbeiten, die eigentlich für einen suäteren fieitpa kt vorgesehen wa. ren, zu vergeben und hierfür die Mittel schon bewilligt. Sofortige Hilfe tue dem Handw'rk vor allem not. Dann Wirde auch unser Handwerk wieder neu aufbauen Km. neu und einer besseren Zeit fntgee.ipefj.-n.
Ein Antrag Fuch», der be»*n Handwerksamt
11. Karl Ritter, Phrrer-nieilerzwztirCT.
15Äeügr iwu tilerneMBtoaaWfl
;■ Fdeör’c1! Geck-^a sti,
; ‘r^or Heinrich Stuhrmain ücdesbent.
• sürof Harry Blume Kassel.
1 Mli end Börgernidsier Frledr. U/ilh. Hell-
, ^imoi'A’eiharg,
.• ;^iii?]ü]gr Jniiiis Sclitilh-fraiiifort a.
। Heinrrfh Hofmann-Kn el,
। 3*. 3X1. Cür.ih*» Mewalil-Iailjrj ?.U
v JjnuMBJiiK ?eier ü2.\iarä-3illeili'jrg.
xEfiüzs $jn2iscieI?toja.Ll
T T^ziitif Ja ;oä Stehl-i!8yi?,