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Lndergebnis aus den Wahlen

Zur Nationalversammlung

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Gewaltsame Wahlstöruai

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Kreises Fulda. Bis

amtlichen Ermittelung

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7 tj.Tj, sind: 7 6, 5 3, 1 S, 2 : I|ot>i I r *9 Dllffeldorf 612. (Zuletzt . «dfl * I V 0 I . - - - 4 1 li* < ** -

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Der Wähler macht» 6,ro tag genau wie er» am

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Die Fraktionslosen setzen sich zusammen 4 Welfen, einem Vertreter der Bauer» Lrbeiterdemokraten. 4 bayr. Bauernbündler

ge -n» nrcit» Wert«

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189552 Stimmen

100 714

74 099 ,

243 127

462 752

44 567

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bin mii' arischen <*"n s; im g-rC;-*! si mmuiuu-n aitrnifcu.

Ti» Cl'et'fc .<T (i n« m n r fo (1 r 1"

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diese nnee )eu>rliche Geldan-gebeiei mißbilligt, sie ablehnt, wer sie v ru-ieiO.

der wählt nicht soilaldemokra'f**.

ng ao, 101 oft tu lein m

Zu beachten ist na h, daß, da die Wählerlisten für Reich»- und Landeswahl die eiben sind, am Sonntag nicht nur die Preußisch n Ctaatsan ehö- riaen wählen löinen, sondern alle deutschen Männer und Flauen, soweit sie überhaupt wahlbe- rechtigt sind.

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>nfl W chel- verslt n. i

Slchttt ra,

der Stenerzeltel trägt die Last!

llnttrranhvortltli ist während des Kriege» ae- wirt chaf'»r Word'n. Wie oft P otesiie' ten liniere Zent'iimsabgeo dneten arten di'Preis'reiheret, aegen den Wucher, gegen die ungeheuerliche GeldaitSgrdeiei de: Slemter.

Wenn wir Sosialdemo^raten an? Ritter ko n- men, dann wird es ander» werden, dann wird Schluß gemacht mit die er Geldver rud ina!" So ^aaten dimal» die 0>eno'ien und die Vcnofsenfü >rer. Das Volk bat es viel'a-ch »erlaubt.

Ht'nte ist es ein>3 Besi rn belehr». Ti» frivole Geldaus eberei lat nibt ab«, andern im Geren e l zuaenomm» n. jedermann kennt b;e M ßwirt- 'chalt des B rliner Balzu srate». Mit 51 Mark im Tage läßt sich als Botl;itas>at tckonunabhängig" leben. Da» Volk kann es ja bezahlen.

An einem Taa, am 11. Tezemb r, brnötigte der Vetliner Vosiznasrat 900,000 Maik. Reichsschay- sekreiär Schiffer hat schon in den ersten Ta en de» Dezember fe taeiiellt, daß je t der R vo n ion nicht n ie 801 Millionen. londern über eine Mil- liarde auSg.geben wurden. Da» war damals nach erst drei Wochen Revo'tition. Ta» Jahr bat aber 52 Wocken. Deut che- Volk, büt du auch klar da­rüber, wa» das bedeutet? Die bin t en Steuern brachten in sämtlichen Biindesstaaien im letzten Fiie- densjahr 1913 nur 868 Mill onen ein. Was >az i du zu dieser Mißwiruchast? Bi t du Damit ernoer- stinoeit? Kannst du «ie b'll gen? Nema's! Wer

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Die Wehlen zur preußischen Ln: desversammlung,

vtd. Berlin. 22. 3an. Nach nichtamtlichen Meldungen setzt sich die Nationalversammlung jolgendermaßen zusammen:

In den 37 Wahlkreisen mit 421

Tie Ausgaben der Natiouasverfammlunz.

Berlin, 21. Ian. Wie vermutet, wird die erste Handlun i der auf den 6 Februar nach Weimar rtm berufenen Nat'onalvcrsam nlung di» Waal einer pro. vitorische» Reg ieru n a sein. .sstat diese ihr timt an. etrcten, dann wird die N tion Iv'rmmmluni in die ®it ran lun en üb-r die Verfass uni» urkunde eintreten, di# eorim?ft htlib mit von oct Reoierung ein eb a >t, sonOciu als ein Vorschlag de' Jie chtamt» des Innern der Versammlung al» öintnoia e füt ihre Beraum en zuacden toi b. Der zweite To um»- abidinitt dürite sitz mit den ,>> i ebenso er ha n d. tun en befassen, die tun für Monat ,'uni zur ißer. Handluni komm n wcrien. Tic ;rinangfrae en werden wohl al» Not eletze behandelt tocrocn müssen.

E4 wira bcabfid lief, Oie 'Jtaticnalbcr ammlung und Die preußische yanDeDberommlum nicht le ich. «ith tagen zu lassen und die LanOesver'ammlunz er t bann aufa innentreten zu lassen, nachdem der erst» Tagung»abschnitt bet Nationalversammlung erledigt ist.

2 Vertretern des württemb. Bauern- und Bürger. Hundes.

-Fr- ur a

Bei b>'v

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61

Hut a) vor der eh tichcu Demokratie!

Wir be'amen einen orbe tlitzen Abscheu vor se bst, a 8 wir Oie .etz e Summet De» , vuloacr At

>' tiäe bi»»

b.fr«

Des neue beutle Dolksstecr.

Ta» flttcr8niBfferium hat durch e'"rn Erlaß im 9trniec.9:etoi nurpoblait" die AtpntniaiUDßh all nnb Stellung D*r <c,-'bät"'c im Fliedens!)'er beriet f g p.rerrO, ferner Per Brklciduur erb Vitra '< tue üiree

$a8 WahleraebniS in Heffen. Nassau.

|U fehlen beim Wahlkommiffar in Kassel

thi». er^ebn,ffe °us dem besetzten Kreise Diez und nigen anderen Teilen des besetzten Gebietes, auch »'nigen Gemeinden des - ------ -

WJtrn nachmittag ergaben die *» folgende, Resultat:

Jtnirum ..... Deut chnationale Dolkspartei sulche Dolkspartei . . keusche Demofr. Partei . k0A-ild.-noktaii,che Partei »nabh Eoziald. Partei . Eo9al«2lriftofralen . . . 334

«i ber Mandat-nerteiliing hat sich nicht, ge'önd- »vkr»«" erhielten die Cotlaldemokraten 7, die De- ünh fcuA J*O5J3en,rum ie 3, die Deutschnationaie

Deutsche Dolkspartei je einen Sitz.

11 me n.

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»ie Aufrechnung bestätigt die gestern schon ausae- ^rochene Erwartung, daß sich eine s 0 z I a I i st i s ch e Mehrheit nicht ergibt. Denn zu den 164 Mehrheit», fatialiflen kommen nur 24 Unabhengige: das macht zusammen noch nicht die Hälfte der 421 Mandate

Mnhrrerfeite ist auch bestätigt die Möglichkeit einer Mehrhe,tsb,ldung aus Sozialdemokratie und Demokratie. Der Demokratie sind 77 Mandate Mer. Das macht mit den 164 Mandaten der Sdiei- bemannet zusammen 241, also die Mehrheit.

Immerhin ist schon etwas gewonnen, wenn die ko? aldemokratie die bisher sich al» alleinherrschend Mte und aussuhrte, gezwungen wird zur Heran, zlehung einer buroerltoen Partei. (Etwas aewon. nen, ober nicht sehr viel.

Gerade für die christlichen Dolk-kreise ist es wahrlich nicht beruhigend, wenn wir befürchten miis. (en baß In den religiö s.sittlIchen Fragen m btesen allerwichtissten Anoelegenheiten, der Link». LberoL 9mus &e oueschlalwebende Stellima er« ränge. Denn In der Stfuil. und Kirihenpolitik und we, damit zusammenhanot, ist der Fortschritt nur zu lehr dem sozialistischen Programm angefreundet.

Soweit die allgemeine, deutsche Rationakversamm. lang in Betracht kommt, können nun die Wähler nicht, weiter tun, al, die Wirksamkeit ihrer Vertreter a b. »arten. Aber die preußische «Rational. erfammlung soll erst am nächstm Sonntag ge- «°hlt werden, und da haben wir in den letzten lagen mb Stunden noch die Gelegenheit, durch erhöhten «ahleifer und verstärkte Werbearbeit «itzuwirken, daß diese Wahl womöglich noch bester «lsföllt, als die vom letzten Sonntag. Wir wüsten stde, Mandat, das erreichbar ist, der Sozial de- »okrotie und auch der Demokratie abzu. »Sen suchen. Die Derstärkung derdeutschen demo- watzschen Partei" wäre für die künftige Schul- und Kinhenpolitir sehr gefährlich.

IBer gegen Adolf Hofsmann und Haenisch sich »chren will, der muß auch gegen den fortschrittlichen üieifinn Front machen!

. reranqenen Sonntag

feniacht hott'. (Er gebt zu betr eiben Wahllokal und wählt dort '0 wie ers am Sonntag cetan te. Nur der Wahfzettel ist ein anderer. Damit feine Verw.-chiliinzen entstehen, i t e» gut, wenn unfe-e Parleifreiinde die Siiiiimzetel mit der Liste Richaid Mii'ter, de sich noch vo sinder sollten, der. nidi»en. Für die Wahlen zur preiißi'ilen Lindes- ver'ammlnng we den neue St mm zettel, be.unneub m t den Nom n: ifean Albert Schwart, SlnTea» Niehl, Heim ich Heilenrat , Kom. August Dtinnen» berg, auigegeben.

das voraussichtliche (Ergebnis der Preug scheu Wahlen bestimmen lassen.

blatte»' hernahmen. Da lieft un» ein e rltchcr Demo, trat unter DenMitlci.un en aus dem Vubhlum- ein ernste» woraii cbc» Kapitel und branOmorlt in tu ter > it. lieber ffntrüitunfl Die .höchst un eine «if, wie bte F Z der Demokratie am yeute zu flicken sucht. Sie, die Demokratie, war do h so e rlich be irebt,jede der. hetzende und »meine itain if 'sa t" zu b. r neiden, ober die .fromme" ÄuiDacr fieituna die weiß ,jch .mit t'in» roürfen tote <5 : tomDel, e, Une.)rli4i'cit nicht ,.enu 1 zu tun* Wie sind wir von der Zenlrumtpresse Don sei lechte Mensch-n in nitien Der Tu cno^clbrn von Den gut er ogenen i'cutcn Der De notr iiie. Sic resp-ktie» reu nut p nlih ler G w ffen i.ifti ke>t du- po tisch en Anft inD»-z..riueu, wählen- nn i jeru n a k» ^ran >ver» torlfii i t.

91 *. 111, aber wenn inan f u n ' ei t efrun'en hot, Orc t man sich um Lititt im t um, sonst ist a n Mor en 0 r Mn en Our-h etrcj" n. « » unk» uni Urtier po ili he einst utdr or en hat man sich schon <.uf der letzen Ociroftottu en P- rwni. hin 1 unterhalten. £ie Dcmolr tic hat ft > do t lagen lassen muffen. Da,; ntr e.id» sa li^e Tarle un en mit soviel böortiidicn Zurusen unD lärmenoen Untcrbre.liun en au genommen tvoroen seien, wie von den ;ulDaer Demokraten. Da» zsu'baer oemofr. tidje für ertum habe niat Die gewöhn. Ochsten «n|tanb;|ormcn Des poluif 1-ett Stampfe» be» herrichen pelernt. Von der Demokrat e ist kein Wider» pruch.verlautbart*. Herr Ritter vom Zentrum, der in der envöhnten Versammlun t sprach, hat in einem .Nachwort in der .Kuld. Ztg' auch einige Wa.,rt>ntcn zu dem Thernr bemotrau toe Wahrheitriiebe nuiuc» iproAen Sie find ebenfalls unwioersprochen oeblieben, ui b die Demokiatie straolt imincr ro j im Li.ht^lanz vor ehmst r pehtischer Um mn efoimen 1

Roch nal» Im » n n! Die .tzula Zt>. hrt allerdin » die Demokratie letzihin verschieDcniiich in» lÄebet ae» nounnen, hat ihre offcntunoi e Humei un r zum , ro­ßen rot n V'iu&er be.cuttet un) ihre llu.uocriä'i:ifeit in .Wilt.irfri en na : e oie e.i, Hot ihr cor cpaitrn, daß die Dcmok- a ic mit Dem ubn en B r et tun jede W; uiciiiia nleit ab ed.it, aber n ich un.» sich n..e iüreit osten läßt, dag fie die Nute ri tu 1 De> >iin)er auf chrui» Ituier 'britnila.e v rwii t. kein.' Re t ion» nteriui u 1 nach bc iimnn.n Gl iubcns'ätz n zu assen, io.i er i un s re L.hu kin.cr mit einer nllciw. itsreli, ion t-nlüden to,ll, wo je er alaaben kann, wa» er ma r nch . e cu diese Ae.iitcllun 1 halte tie Trntokrotie a na, nicht» c nz wenden, aber Deniokralisch-vi rnehm, wie man sich '_rtt, ma.tman si d i" öffent.t nfr Sietintnir. n, luiii ü er angebliche Schreckbildi r von XoDfünum und Höllen str< sen, mit denen man Drüben an, ebliaj eie Demo.ratie vekämp e.

«bennnll link» um I Die io gut erzowne Demo- frohe hat in eine n hier v< rb.eit.ten ^lu bleit it.t ab- ß na t.n Kiillurkoinpsknocheii wieder aufgelis l t urd in Urei hehren Wadrbeitelicbe da» Zuilrum eine Partei zur ein ein eu P.r rctun 1 f tholi,cher J> leieffen, c.ue P rt.t oe# Bat.'en# Le.iannt. Ta» war orma ratische .feine ifi

Uno zum litten $.rf link» um J Drwokratikche YI ÜGtorcn j.m en hier krebsen in t d r lache hui ii Bchaiipiuag, Die Dewoti< tte ici Die cutji ,c Iva re rvteunom ic» Mittehtu.ide», 0a» Zentru n > der sei Die Vc tretum De» lÄroh'apiia.iSmn». Die jintro it ist nvl"fll il n* *'t -'n rh ir '-n.

Wenn b;e so tu heimlich vornehmen Seute ton der Demokiatie dem CSkgner .llnirotirbitfußleir ooiiver, ftn, w^nn sie die Zentinmspaitei al» rin Unglück für Dewschland erklären, nenn sie ihr etnfci ge Lcrtre» hing der katbolisilx-n Inwreficn nad sagen, sic d'e Par. tei des Vatikmi?, die Partei de» GroßkavitaliSinns neu. n.n, bann hülfen sie nicht erii'aricn, daß auf solche jchorjet» Lchtetzernen mit ÄtiadbouDoui geaiuroottei

veranlaße!', acen die w d -a.-ttrsi.tw «lnSe aaiidcr. reiß' ,"- eiitsck Äderen ^'fde's^ri'ch zu eil,eben. D-r Letaar r* ein iihlichc» @k-biU., le. <e bloß" 3ioa- Sge. n,etnfd>-.'!. unb kann haf-rnr dann keinen ß.iK<# vof TT-'r en, wer- die fe. mtsbäreer r;*t lediglich Mi» dei Pemeggsilnt .il der sknrihf i-nd d->.7 ' zei'n> tze», ^ 'dern nm des ffirtrif ns wdk'n k!-e Pfl'ch,»n gegen d-u S aat erii'klen Diele f-jtliif,- Y'.eund'ige dc? Llaa- les wird aber am fickvr"eu g n ä' rliffet di'rch Die Rcliaw» die die ?>>ter'iät Irr Cl'riqfe-r ,uiiicksi'chrt >'vf die yfinrrifäi ltza-ies. So hegt die Pst -ge der Me- liflion.rnb Die flnl-obnrnf einet h'rmon'fchcn «sufam- K'rnlrirfer» mit der lirdilidxtl Gewalt m c'gcnslen Interestc bc» Stoati«.

« Vni1' 2- 'Zuletzt vertreten durch V 1 Nationalltheralen.) S 161 407,

SR»??' 293 237' 12 62 311, D 39 262. DR 0 411. Danach sind gewählt: 7 Z, 3 S, 1 DL

walt nnferffcbi. flt-r;-';3re te» ist daher -i- Uadi-.a sich aar mrft pe"r,f-it:'i die fttnnui-ii voa Iir^ -

die am So ntaa, 26 ^san.,. al o am fommenben Sonn an stanfinden, voll Lehen sich genau w wie die für Di» Winiona ber ammluna. Es we den dieselben Wählerlisten bentrt; and, bie Stimmbezirke Wahltänme, Wahlvorsteher und ihre Sie'lverireter b'e'ben di. e!b n. Selbst die WaHlkieiseinteilang deckt sich im allgemeinen mit de» für die Na, onal- veriammliinz geltenden, fowe t sie eb-n pieußi ches Gebet an eht. Die Zah! der Ähgeo-dneen in den einzeln-n Bez .kcn er ö t sich, da nicht, wie bei der R ich-wahl, auf 15)000, sondern schon aus lOOOOO Einwohner ein Sitz kommt. So geschieht es, daß Hcffen.Naffau nicht nur 15, fände n 22 Wb. äfO'bnete zu wällen hat. Da der Kieis der Wähler denselben Umfang be äh, wnd sich nach dem W118- fall der N ick Swahlen schon

zeichnen sind. bo. -u »< < fceev ßifchen Uonliitgc is siege zu stas e

wird, sie miisien sich schon gefallen lassen, daß auf j.'de» jiletz der entsprechende K.al kommt S'ch nachher hin» stellen unb Tränen vergießen übet die bösen Menschen, bie sich nicht dazu (jergeben, daß ihnen von der Demo- kratie der Siiidin zerklopft wird. Das ertoedt nut Inn- besübliche Heiterkeit.

Ter Tcmokrat de» Kreisblatteö läßt ängststch bie Ringer davon, sich fachlich mit den Zöllen von »Schiv'N» bei. Lüge, Unehrlichkeit", die wir Der Demokratie borge* geworfen haben sollen zu befchäfttgen. Siait des en zieht er andere Zölle von angeblicher Unehr'-ichteit der »frommen jfeaitumslcnte" hervor. So treibet et c» Dem Hiitiuin au, daß bei der Landtags!'ahlieserm einige Zenirumsabgeordnete gegen da? gleiche Wahl­recht gestimmt habe^', obleohl Die Parier b cseS ^aht. recktz immer verlanat habe Daß einige wenige Zen« trumSobgcorDiietc in dieser Frage eine aibweichenbe Hal. hing von der überwiegenden Mehrheit der Zralt.on eingenommen haben .hat gerade in Zeiitrumskreisen das größte Mißfallen erregt. Ist c8 denn aber nie vorgekommen, dgß dcmokratiiche ?lbgeorbnete in einzel» nen Fraaen nicht mit der Mehrheit der siraktioir ge* gangen finb Ter Temokrai im »Kreisblatt" muß übrigens selbst zugeben, diis; diese Wahlrechtsgegner in den Stimmcnlisteti des Zentrums nicht mehr zu finde« seien, also zur Strafe für ihre prog'-ammividrige Hal­tung abgisägt sind Na alsol Da,in aber: Tie »Köln. Nztg.". da« führende Zeritrnmsblatt, bat sich, wie bet flrei8bidtfbemoftat weiter feststellt »ollbentfa annexio- nistifch" gebahrt unb bech bel>ai'vte da» Zentrum, e» sei stet? ein Anhänger des Verstänbigunas,' 'cd'NZ ge­wesen ?Ii'ch bas beweise dieItachrlidk ' des 8'n, tnimt. Tie «Köln. Bug." :t nick» bas Zentrum; die 8criivm$fraftien des Neirlw ages >and jedenfalls auf dem Boden des Ver''"ndigungsfriedens mb mit ihr die ZriiirnmSgr 's- m.< ganz vereinzelten Ausnahmen. Nirgend», in feiner 'arte' gab e» in Den Kliegst'el- fragen stets völlige > irfif. ichkeit, nicht mal bei Den Sorialdcnolraten, auch Dort waren Annerionisten. Daß es solche AiiSn<r.hwou im Zentrum io g"t wie in an« deren Parteien gab, ist von uns nie bestritten worden.

Wenn l> r D. notr 1 r.n . -1 ulan f Mi., 1 ,on» Dürfte genügen 'ut Kbaraktcrisie>ung Der Ed, feit der Zcntrumsooliti,*. so sind wir in Der an enehmen La e. ihm Dur ' ou» zuzuiiimmen Er meint e» fieilich nnDcr», aber auf da» St einen fommt? nicht < n. son- Dcrn ans d v Beweisen. Tavoi' sind j- Doch Die O'errn Demokraten, wie sich schm in der bemofintifd'en Versammliing ge-evst bat, feine Rr, unbe Herr Edler» hatte in Der Diskussion re cnüb.r.'Herrn Siittcr aller» han >oemcint*, aber Dringend aufgesorDert, nachzmoei» sen was er meint?, tat er ar nichts mehr meinen, sondern schw eWo» auch Dem Dew.oiraten iw .Strcieblatt* zu empfehlen wäre.

Zei'tii'l' geivr 'lte sil.it r Die sii'is ibiing 'er F ""t r- schi'v fiiii>5r'iii "*'»t 1 er,, rwd 9lnm nnngnn ?< |i

vi''Urr'*r Stn,-n rnb r<x nieum'» u-d 'n ra*v^w<i bvrcfnefp'rt n-or' :t. <FpHr-*r p t-pi her S'aai treh her r-ch lichon D'-nnnng Nncksi ist auf vi- fstechf» vnh stellt sie nn'cr Ai'Snn^ne'N'sitze. wir d »S in sira frrirf,nd Pn^tnr l a^ch'l-n ist. "brr se'bst i^rt, h-o der S'aat h- weitem h-r ft1»»- ent.

p>ge kommt, wie in d m Vere'ni" en Stna'en. fr *t d e Dr»nn"na schwer- Nntzt- 'e fi ' D:» e im 0 iv^e ha die rcTirrion'rofe S'*st»sch,'l? die tiirkache der '-naehe-ren Verl'-st- i» die Me kalk'l'sche firi» ger"^e in Nordamerika ertitten fat

^ie kd-ennnng von Kirche und S'aat dedmi'-t nf,rr Mich, wie Vir« X. in her erw^r-»n 5r-*'ffif» s.hr klar berhorgefwbrn hat. eine voll' ändiae Semei, nun j der überuatürliche« Ordnung. Sie

I beschisinkt die Aufgabe De? Sta-rn? auf desien nsichstr» 8ie'. die Fördernng der Wo .fcf Of« Men,-' n näh- I rend seines Lebens hier a: r E.ben unb berackj.chüat gar nickst da» letzte stiel i.t Mei sckie---. die ewige ß'liickse'irk-it. beten l-t.eichuiig d»' Staat nicht nur

i nickt biiidern darf ferb-rn »u 'D b'-r-ifcn ist.

A"ck bi- Nachteile, k ? sich | 1 d » g sttgewollte staail ie-Lednui'p ar? der rrcnnng der beiden Ge- wallen für den Staat sek!st er*l-be". muß die Mirrfie

Trennung von Kirche «nd Staat.

ES kinidi nicht Ickiars genug heisi'oraehoben werben, daß die katholische flirr! » Die Trei'nimg von .fird'c unb Staat grundsätzlich durchaus verwirft.

Da? geht a"S Crf'öritt'acn De» Päpste un»welkes» Mt bfrtor. So sagte Lee XIII. fn der Ev-hk ika Jmor..ile »n_ t. Novrmb'» 1RS5 ai>sbrä.cklich:

-Die Slauten können VA nicht 0'1 c ltzwere Schuld so verbaste" asz pv Glon 11e " :ert. -"7- Di? Sorae Die Ne! ,.on als etwa*, to r'e nid < art'" de von r* treten Ma« Die chirckw arg.'". Ote O'»ft it(bi* ac. piit bei hat. so st es ein ''r- ßr» und verd-rhk .»-r ^rr. trm, sie v-»m Sfsentlich-n Leder, von D a f"fehrn, der Rwenbetrieünna, Der di«'tS'icken 6'e>llsck ast a"S 1. schließen.* Nnd in dar En - "'ka Pific^-n'er no!, die tir» X. am 11. ftcb.i'ar 1900 h.j (V-'-p-nheit d-» STreiinimgigeefbe* <?n die fran»'!sisc! »n Dis»l ö-e r'ch'ete, h»i^t e»; »ES ist e"ie di rchauS falsche und höckist ver- deroli-che Ansicht di- Ang» leg?"en d-s Si'atcS leien von b-ner her Kirche »n trennen." . . . .®-5St(b ha­ben die römischen l'apste nie unt?rTrren, ie nach Zeit und fficlrperhcit Die Meinungen, welche die Lostren­nung von flirche und Staat befflrreort.'tt n, zu widerle» gsn und zu mißbill'a-n."

fluch die Verurteilung der 61. Thr'e des Snllabn» f.^ie fliiwe muß vom Staat ugh der Swat von der fluche getrennt werden") durch Piu» IX. ist in diesem Siv-e zu verstehen

Nur mn Schlimmere» zu verhüten, fort die flirche in einigen stallen di» Dra-"una von flirre tirh St am o^e d uk d e t und d-m flatholiken nichi i't rw.'brt. »ur Durchführung der Dreuuuna mit"»virken. Ol'enn die Verbindung van Staat und fl'rch- vom Staa'e rur fluebeiuua d.-r flirrt e und zur vollstsi idigz llwerdru. ckung d-r kirch'ichen sd-»iheit r"'bro,'<«t wird, oder wenn w'r tn Werf, -'ne e* fei iae V rbindung des S 'a.c# ip't andere- flircheua-meiafchaft-n un er P*. u"'te'liaana Der Da b-k'k-n tzastrbi, daun ist m Dei flat d e Trennung von flirche und Staat da? oeringcre liebel.

flber a" der nn'rDfätFifen Stellung der fli'.+e zu Dirfer Frage ä-*''d das n'cht? Sie deri'bt auf dem natürlichen ' s göttlichen :7t e ch t, der fli'sgabe. die Der.'fer 1- Na-ur bin beiten Höch, ftrn Gewalten n*gebn Dir Vr'd" hach-n die alc'chen IWcrtancn. Der flathasik X und D-r Sta-t?bärflcr X iff rin umd Dorf -,r" °w D'r unter t»'^'biedeuer Rücksicht sowohl der kirchlichen wie Der welt> ,-twn Gr»

TeiT-- »f-~ 'feit bc? Staa. Die f":ben Gx-taPen kennen üb-rsevrn und tatfächl'ck' tst

eien haben erhalten

Zentrum........

reutsckmat Dolkspartei . 34

reutkckie Dolkspartei. . . 23

Deutsche demokr. Partei . 77

Sojialvemo.'r. Partei . .16»

Unabh. Sozialvem. Partei . 24

kgessen. (Zuletzt dusch 4 So-fas.

emoirafen, 4 *f?otionnliitetore. 1 &irif s $er-«nf.

S 289 339, U 12 223, Z 2 273, D 4 R .0. DN 43 132, DL 70 400. Gewählt sind: bir?H 2 3 Aust,,rat Dr. Schw!- u-b SRf iftciaX. Ü<rr_i°r ®renlon°)» 2 D, 1 DL.

Ksblenz, Trier. Ftirskenkwn Dfr- r^hn,b- oerfrefn bi--5 9 Zentrum. 2

6 io=°. Ab ) 33 141 203, DN 17 762, 3 274 796, nein? 191- Gs «haf-n: 8 8. D und DL (ge- Nk'nsawe Liste) 2, bie S 2 Dbg.

durch* fiSIn-lfacfifn. (Zuletzt vertreten

«11 >2° Zentrum und 1 So ialdewokroten.) 3 3Pi»n5'S 253 C6' D 77 839, DL 33 9'5, TN S i^U.5Z>r'n" £ancd) M gewählt: 8 Z, 3 j , 1 1 1 DL.

2^ .flnletzt vertreten durch

frnt rMm' 1 kkhristlich-So'ial-n, 2 So>--ldi r0.

Unobdsinaigen, 2 Na"anall!bero'-. Ge- 90 sind: 7 S, 5 Z, 1 D, 2 DL, 1 DN.

An» Duisburg wird gemeldet: wTtc W Mat onolvei fanimliinq sind in der Stadt m 34 von 39 Vczirken, im L nb'tei e und in der 'Stabt Tinslolen tn fäniilich n vier Vczirlcn, in brr Bürge,meiste,ei Wal um in sämtlichen Vie, 5'..8,rfen "nd n den Bczrlen B.ückhaiisen und Bunxe, b. h. tn ins.e amt 48 Wahlbezirken ge- meiniom gestört woiden, obaß die Wahl- taiiblung nicht hat1 Ruben und da» Wahlergebiii» « d)t fengefteUf werben konnte. Im galten kom. men in den aus e alleneit Stimmhezirken 58,000 Wahlberechtigte tn Frage.

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'fflfrmmaibo» und a"heren forma.;oirn fr " Sol Dntenräte zu wsihllv. S e üi-^rnad^n D-e Tätig, feit Der Führ-r iw Der Richtung, daß D:? letzteren ihre Dienstgewolt nid l zu ^mibhKeen g-'gen bie be-tehenb» illraienua mißbrruchrn. fln Der Wahl Der Soldalen, röte beteiligen fick prunDsatz'ich ave flug'hör'gen bce brt reffenden flormatwuen Die Solbaienräte find nickt befugt, fick' in flngel'g'ubeiten zu mischen, die anderen m'Iitsir'fck->i D>knßstell-'n oder der ^ivil« veiwaltung obl'egen. Die Sielleuvesctzitug ist Tack» De5 flri-aSminii erium» Di- EolDaw"räw sind nicht befuat, Führer se'bst abu setz -n ober auszus .alten.

Ilnterosfi'ier- unb $lnm itrf-en kämen al» ?,ng» sübrer in k'ffizi-rstell n g->rfistt werten. ?^bem Heo« retzang« hörwen i'.eht der S rg zur flnzc'ae adrr Bc« fchtverde an fei en Soltoteu-at offen. Tic küsst rmett als Nana. un> (Urninbiei + en Dien nd n Dick, selüückc ui d Drrsi u sind uack Ni.ckkebr m Neu S'änd­ert fefort n h » it I e e e n. flls fl'rda'"e'chkii leien Cffi'iete und Un r>ori>«!'re u-n f - Fen 'N.-Färmcl Den« kechicrn Trd'" re:<-i an ü': a f i * n D 'rftit nur int Dienst gewo-rn werd'u. flm B silkstrcifrn Der Msitze wird Die fokard- in L''idesfirh" getragen. AriebenS. O'Drn werden im D' 'vst zur nllifcrm i'f-frt getragen. Cincn e nfeitwiu 01 r u ß , w a n g d ' |Iut<-rgebe >-.t geoenützrr dem n-i-rg ietzien acht es 'sicht mehr. Ta« grarn belicht für br'de die Pfsick . fi.n g gen,eilig in arüßrn, wobei Der iiiuaerc und tn Die si "rad? n e« di-re Dtm ätcren zmorkommen muh. Die Grustnflicht rustt irr D-'cichbi'd gri strrer Sisid-e. ,n belebten öffent» kicken Nsi-m'ickkeiten. wie innerhalb all-r Mensck>cnan- sammlunaen. Das fdroutmacken. Still'teben und Bo^ beigehen in gerader Haltung sind abgefcfiafft.

Die fleniichen Krieasoe anaenen.

TerFp. 22. ?An. Zur Fra-r der Nücktzefördcrnng der Dmtfcken 5rr,*ese?fcrgrncn rrerden den ..Pal. Pari, rv-r." reg »rftäntifft Seite folgende Mittel- lutm-'t ge-g-stf:

Der d "tische Vi.'rsitzer''c d-r .flr-mrm,m für Aricaer -,cne refr en, deß trr<'eher'e Perberet» turrri für die H '"'bcfört'°rurg D-r b' -ch-tzen ^r'e"S- vefantzesien "-'wosf'N rr^rden. T-r Vertreter der llch'enw lehnte da« ab nnd erklörle, daß Mur- schall Fach ntr De Vesürw"rtuna der Deit'f*en Titte moestguhen hake. T:? fFpffdei,'una läge bei den al» Itterfen Neo'?rri' neu. ?':etronb w'lle, wie sie au*« sollen werde. Cf« fei durchaus"I?ch, daß bie Entente mit brr Niicksendunq cindrer Kategorien von Kriegsgefangenen einverstanden sei, es sei aber

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