Krappe aus Wickenrode.
(Fr. H. Ztg.)
von Bamberg im „Correspondmt" nicht der ministerielle Gewährsmann Nachweis wird als authentisch be- Gewährsmann war überhaupt kein AppellationSgerichtShof hat im So-
läßt der Erzbischof nachweisen, daß er gewesen sei. Dieser stätigt. Der direkte Geistlicher. — Der
cialistenprozeß 19 der in der ersten Instanz verurtheilten Socialisten freigesprochen. 13 Angeklagte wurden verurtheilt. Die Schließung der GrnofsenschaftS - Buchdruckerei wird bestätigt.
Hang zur Sensation und zur Aufregung, was man in Wien „eine Hetz" nennt, so sehr zur andern Natur geworden, daß man dieses Echauffement nicht zu Ernst nehmen darf. Eine Aenderung in den Beziehungen der beiderseitigen Regierungen wird durch diese Angriffe der Wiener Journalistik nicht zu befürchten sein. Dagegen ist hervorzuheben, daß rin sehr bedeutender Theil der ungarischm Presse sich sehr befriedigt über den Artikel der Provinzial- Correspondenz au-gesprochen hat, und ihm durchaus bei» stimmt.
Bom 1. Januar 1876 ab tritt Frankrdch mit Algerien dem Allgemeinen Postverdn bet. Es kosten alsdann nach Frankrdch und Algedm gewöhnliche frankirte Briefe 20 Pfennige für je 15 Gramm, Postkarten 10 Pfennige das Stück, und Drucksachen, Warenproben und Geschäfts- Papiere 5 Pfennige für je 50 Gramm.
Die Aussicht, daß die PacifikationSbestrebungm Rußlands und Oesterreichs in Beziehung auf die Herzegowina schwerlich von Erfolg begleitet sein werde, gewinnt immer noch au Bestand. ES ist auffällig bemerkt worden, daß der Fürst von Montmegro eine Anleihe von 5 Millionen Franc- gemacht hat. Da derselbe kaum genügenden Credit zu einer so bedeutenden Anleihe haben dürfte, so ist die Vermuthung nicht unbegründet, daß derselbe einen mächtigen Garanten für stch gefunden hat. ES ist Thatsache, daß Rußland diesen Fürsten sehr begünstigt, während Oesterreich seinen Einfluß in Serbien zu verstärken sucht.
lässig war, ist auf 15 Worte-Zeichen (in diese fallen alle Doppellaute, daS „sch" rc.) im europäischen und 10 der- gleichen im außer europäischen Verkehr festgesetzt.
Haimover, 28. Decbr. Die „Neue Hannoversche Zeitung" bringt eine Kritik des bekannten, die häuslichen Arbeiten der Schüler betreffenden MinisterialrrlaffeS, der bis jetzt wenig Früchte getragen habe; die er aber tragen könne, seien nicht gut, Nachlässigkeit oder Verstimmtheit der Lehrer und Controle innerer Angelegenheiten eine- Zweiges deS öffentlichen Dienstes durch daS Publikum, in welchem Punkte der Erlaß völlig ««preußisch sei. Dennoch sei der Grundgedanke des ErlaffeS durchaus richtig, und man müsse der Behörde aufrichtig Dank wissen, daß ste der Angelegenheit ihre Aufmerksamkeit zugewandt habe. Sie hätte nur der Ursache deS UebelstandeS genauer nachgehen sollen, der nur zum Theil eine Folge mangelhafter Ausübung der Methode sei, im Wesentlichen aber von den übertriebenen Anforderungen herkomme, welchen zu entsprechen Lehrer und Schüler pflichtmäßig streben und über deren Beobachtung gerade die höheren Behörden bis zum Minister hinauf mit Strenge wachen. Der Verfasser des Artikels hebt die Steigerung der Anforderungen in einzelnen Fächern, so namentlich in der griechischen Grammatik hervor, — in Folge deren das Griechische, einst die Blüthe des Gymnastalunter- richtS, jetzt sein unsäglicher Druck geworden sei. Gegen diese Uebertreibungen hätte der Erlaß stch wenden müssen. Ein Erlaß, der einfach bestimmt hätte: „auf keinem Gymnasium darf je ein griechische- Exercitium geschriebenjwerden, die vergleichende Grammatik gehört nicht auf das Gymnasium, die lateinische Formlehre darf über Quarta hinaus tdne Zeit in Anspruch nehmen" und vielleicht ein paar mehr Bestimmungen der Art, welche den Gedächtnißstoff beschränkten, würde dem gerügten Uebelstand mit mehr Sicherheit zu Leibe gegangen sein und das jetzige Gymnasium dem frü-
Madrid, 27. Dec. Ein furchtbarer Orkan hat die Provinz Albaya auf Luzon (Süd-Philippinen) heimgrsucht. Gegen 250 Menschen sind getödtet, 3800 «nsiedlerwoh- nungen zerstört. Die Ernte und eine große Anzahl von Viehherden sind vernichtet.
San-Sebastian, 27. Dec. General MorioneS ist heute Nacht mit dem Dampfer „MarqueS del Duero" hier angekommen. — Die carlistifchen Batterien feuern mit Unterbrechung fort.
London, 27. Decbr. Weihnachten ist diese- Mal In ganz anderem Gewände angezogen gekommen, al- vor eine« Jahre. Damals herrschte eine in England ganz ungewohnte Kälte, während man stch diese« Jahr im März «ihnen könnte. Dazu war der Himmel der Festfreunde günstig und hielt auf kurze Zeit die sonst in diesem Winter zum stehenden Dache gewordenen Wolken fern, so daß die ar# beit-müden Londoner ihren Feiertagsbelustigungen nach voller Laune nachgehen konnten. Da der Weihnachtstag diese« Mal auf einen Sonnabend gefallen ist, so gibt eS einschlteß. lich de- Sonntages drei Feiertage; denn den BoxingDay, der auch zugleich Bankfeiertag ist, lassen stch die Leute nicht nehmen und verschieben ihn im Nothfalle vom Sonntag auf den Montag. Auch heute bleiben daher die Läden geschlossen. In der heimischen Politik macht da« WeihnachtS- sest, nach altem Brauch ganz im eigentlichsten Sinne ei« Familienfest, auf kurze Zeit eine gänzliche Pause. Au- de« leitenden politischen Kreisen ziehen die Minister stch fern von London in den engen Familienkreis zurück und lassen gern die Welt einige Tage stillstehen. Daher die Vorliebe, welche die Zeitungen plötzlich für Berichte von auswärt«, literarische Kritiken und lange Sorrespondenzen entwickeln. — Nach dem schaurigen Wainwright-Prozeß bildet das Ver- brechergefängniß zu Newgate noch immer einen ziemlich kräftigen Magnet für das öffentliche Interesse. Daher ist denn auch das Festmahl, welches der Lordmayor den unfreiwilligen Insassen desselben jede« Mal am Weihnacht«- tage bereitet, diese« Mal zu einem besonderen „Ereignisse" der Festtage erhoben worden. An diesem einen Tage im Jahre bekommen die Gefangenen statt Wasser gutes Porterbier zu trinken, dazu einen guten Rinderbraten zu essen, »n sie allerdings nicht mit Messer und Gabel zerlegen dürfen, sondern mit einem Stück stumpfen Bleche- zerreißen müssen. Die spitzigen und schneidigen Hülftmittel, deren ich gute und böse Menschen außerhalb de» Gefängnisses »edienen, gibt man den eingesponnenen Herrschaften nicht gern in die Hände, und wäre eS auch an dem einen Festtage.
— In der Provinz Hessen - Nassau beträgt die Zahl der praktischen Aerztr 625, der Wund- und Zahnärzte 80, der Apotheken 202 und der Hebammen 1889. Nach der Einwohnerzahl kommen hierbei aus dir Quadratmeilr 2,17 Aerztr und 0,70 Apotheken. E« ist die- nach der Rhein»
Heffnt-Rafl«».
Kassel, 27. Drei Am 25. d. MtS. verhaftete dir folizei den Bahnhofsarbeiter B. au« ZimmerSrode, weil «selbe die 7 Jahre alte Tochter seine- Logi-wirth« auf eine schändliche Weise mißbraucht hat. — Ein Handelsmann au- Wahlershausen, der am 24. d. MtS. Abend« mit zwei ihm unbekannten Personen in einer hiesigen Wirthschaft gezecht hatte und gegen 9 Uhr Abends von denselben nach dem Bahnhofe begleitet wurde, wurde in der BahuhofSstraßr von denselben überfallen, mißhandelt und um eine GanS und einen KloS Butter beraubt. Der Polizei ist t« jedoch gelungen, den einen der Thäter noch denselben Abend und den zweiten am folgenden Tage zu ermitteln und zu verhaften; eS sind die Tagelöhner Träbing aus Helsa und
Hern ähnlicher, also vielleicht auch wieder so leistungsfähig auf jetzt fast brach liegenden Gebieten machen."
Hamburg, 28. Dec. Der Hamburger Dampfer „Harnak" von der KosmoS-Linie ist auf der Fahrt von Valparaiso nach Hamburg im SmithS-Canal gescheitert. DaS Schiff ist verloren; die Passagiere stnd gerettet und nach Sandy-Point an der Maghellanstraße gebracht worden.
Karlsruhe, 28. Decbr. Nach Mietheilungen aus clericalen Kreisen steht die erzbischüfliche Curie zu Freiburg gegenwärtig behufs definitiver Anstellung ihrer Gdstlichen in Unterhandlung mit der Regierung. Die Curie will den vor 1869 geweihten Priestern die gesetzliche Nach- snchung um Dispens vom Staatsexamen gestatten, wenn die Regierung den bi» 1874 ordinirten Priestern (Neupriestern) nur ein kleine« Examen zur Erhaltung der Form abnimmt; die künfiig Ordinirten hätten dann das gesetzliche abzulegen. — In den orthodoxen evangelischen Kreisen Ladens wird bereit« in Wort und Schrift für die im nächsten Jahr gesetzlich zusammentretende Generalsynode hinsichtlich der vom Großherzog al« Landesbischof zu ernennenden Mitglieder und deren Aufgaben agitirt. Ihr Organ, da« „Evang. Kirchen- und Volksblatt" führt den Gläubigen zu Gemülhe, daß nur durch die Rückkehr zum Offenbarungs-Glauben des Chriftenthums die Heilung der socialen Schäden ermöglicht werden könne, und daß die moderne Weltanschauung mehr Räthsel ungelöst lasse, alö die christliche, und bekräftigt zum Schluß, daß der Kaiser Wilhelm sämmtliche Protestanten-Vereinler bei der preußischen Generalsynode au« den Listen gestrichen, und König Karl von Württemberg nur evangelische Männer in seine Synode ernannt habe, auch daß die Landesherren von Weimar und Hesse« nicht« von den Liberalen wissen wollten; nur die badische Oberkirchea-Behörde habe e« seither gewagt, dem LandeSsürsten ausnahmslos Protestanten- vereinliche Ernennungen vorzuschlagen.
München, 28. Dec. In der Affaire Lutz-Senestry
mim.
Wien, 27. Decbr. Eine Kundgebung der östereichl- schen Regierung über byt Artikel der „Berliner Provinzial- Correspondenz" wird nicht erfolgen, wenn man auch be dauert, daß jene Kundgebung erfolgt ist, zumal die Besorg- niß vor einem dem gegenwärtigen freundschaftliche« Verhältnisse abträglichen Cabinetöwechsel nicht begründet ist. Weder denkt Herr v. Schmerling an eine Minister - Kandidatur noch wird daran gedacht, ihm ei« Portefeuille an- zubiete». Schmerling« staatsmännische« Wirken gehört der Vergangenheit an und über seine „Ideale" stnd die Thatsachen mit eisernem Tritte hinweggegangen. E« liegt auch gar kein Grund vor, da« Ministerium Auersperg durch ein Cabinet Schmerling zu ersetzen, denn wenn auch die Popularität deS letztgenannten Staatsmannes in letzterer Zeit gelegen, so kann hierin um so weniger ein Grund liegen, ihn so- ort an die Spitze der Regierung zu berufen, weil man wohl weiß, daß er das hauptsächlich dem Umstande zu danken hat, daß er die Finanzpolitik des gegenwärtigen Cabinet« einer abfäl- igen Kritik unterzog. Nun ist e« aber keine Kunst, zu agen: „Man darf die Hände nicht in be« Schoost legen, e« muß etwas geschehen." Die Antwort aber, was zu
' geschehen hat, ist Herr von Schmerling stet- schuldig geblieben und wenn er heute die Regierung über nehmen würde, so würde er in Allem, wa« da« Ministerium Auer«- : berg bis jetzt nicht geleistet hat, voraussichtlich noch vid ; weniger leisten können, denn ein Finanzgenie ist Schmerling niemals gewesen. — Die Note in welcher die Vorschläge der Nordmächte den übrigen Mächten mitgetheilt werden sollen, ist noch nicht abgegangen. Wa« über deren Inhalt verlautet, beruht zum größten Theile auf Combinationen, wie unter anderem auch die Nachricht der „Kölnischen Zeitung" über den Inhalt der Andrassy'schen Vor- schläge bezüglich der Reform-Garantien. In Constantinopel beharrt man dabei, daß der Reform-Ferman daü Maximum der zu gewährenden Concesstonen enthalte und man sich zu weitere« Concesstonen nicht herbeilassen werde. Auch in Bezug auf die Garantiefrage sei auf ein Entgegenkommen nicht zu rechnen. — Der Großfürst Alexis von Rußland ist vorgestern Abend hier angekommen und im Hotel Imperial abgestiegen.
Pari-, 27. Dec. Eine einschneidende Erinnerung an die Tage der Commune wurde heute anfgesdscht, indem die Leichen der am 18. März 1871 erschossenen Generäle Lecomte und Clemont Thoma- nach feierlicher Messe in der Jnvalidenkirche auf den Pore la Chaise überbracht wurden, wo auf Staatskosten eine Gruft für sie hergerichtet worbest ist. 15,000 Mann Truppen gaben das Geldte. Groß war auf den Straßen die Menschenmenge; doch fand nirgend- die geringste Kundgebung Statt. — Die Orlea« nisten verbreiten ein Gerücht, daß Marschall Mac Mahon vor Beginn der Wahlbewegung ein Manifest erscheinen lasse. — Die Aufhifsung der Kaiserstatue auf die Bendome- Säule hat ohne Störung stattgefunden. — Der Mar- schall Mac Mahon emfing de« türkischen Botschafter und den Gesandten Gontaut-Biron, welcher heute nach Berlin zurückkehrt.
Deutsche, Keich.
h Berti», 28. Decbr. Der in St. Petersburg am 10. bis 22. Juli d. I. abgeschlossene internationale Tele- graphen-Vertrag, dem auch Grogbritannien nachträglich bei- getreten ist, tritt mit dem 1. Januar in Kraft und enthält viele Aenderungen des am 14. Januar 1872 zu Rom ver- einbarten Vertrage-, der bi- jetzt noch Gültigkeit hat. Es sollen hier die wesentlichsten, das telegraphirende Publikum interesstrenden neuen Bestimmungen des neuen Vertrages mitgetheilt werden: Es stnd Adressen zulässig, welche in einer verabredeten ober abgekürzten Form niedergeschrieben werden. Es ist aber hierzu eine Vereinbarung zwischen dem betreffenden Telegraphenamte und dem Telegramm-Empfänger ntzHig. — ES können in Zukunft dringende Telegramme aufgegeben werden, welche allen anderen Privat-Telegrammen vvrgezogen. Für diese ist die dreifache Gebühr zu ent- richten. — Die der Gebühren-Berechnung im europäischen .internationalen Verkehr zu Grunde liegende Einheit bleibt daS Telegramm von 20 Worten. Die Gebühr wächst um :ble Hälfte für jede ferneren 10 Worte, bezw. für den 10 Worte nicht erreichenden Ueberschnß. Für den anßer-enro- fpäischen Verkehr wird die Gebühr auf dem ganzen Wege mach Worten berechnet, entweder mit oder ohne Vorbehalt leiner Minimal-Wortzahl. — Diejenigen Zusätze, welche der Aufgeber bezüglich der Zustellung in die Wohnung, der be- szahlten Antwort, der Empfangs-Anzeige, der bezahlten Collection, der bezahlten Expreßbeförderung oder der Nachsendung in die Urschrift seines TelegrammeS aufzunehmen beabsichtigt, müssen unmittelbar vor der Adresse stehen. — ”$)ie bezahlte Collecttvirung muß bei denjenigen Privat- Telegrammen erfolgen, welche geheime Stellen in Ziffern oder Buchstaben haben. — Die Nachsendung von Telegrammen, welche bisher nur innerhalb des Adreßstaate« einzutreten hatte, ist aus ganz Europa erweitert worden. — Die größte zulässige Länge eines einzelnen Taxwortes, für welche» bisher die Ausdehnung bis auf 7 Silben zu- Wehmuth, ja, der Reue, ihr so bittet gezürnt zu haben. Sie war ja nun gestorben; die frische, lebensvolle Gestalt in Jugendsülle und Schönheit nahm das Grab in feinen finstern Schooß.
Die Glocken läuteten zum Frühgottesdienst, als er der Kirche zuschritt, in deren Nähe da« väterliche Hau« sich be» fand, der jetzt einzelne Minner und Frauen zuwandelten. Plötzlich — o, gerechter Gott! — eine Frau, von einer Magd begleitet, nähert sich — hoch und stattlich einher- fchreitend, da« blühende Gesicht unter dem von Federn umwallten Hut — sie ist e»l
„Margarethe l" bebte e» von seinen Lippen. Er stand »themlos vor ihr, starrte sie an wie ein Gespenst.
Sie fuhr erschrocken, entsetzt zusammen; eine fahle Blässe og über ihre Wangen.
Einen Augenblick — bann ermannte ste sich und wollte
chnell an ihm vorüber.
„O bleib l" sagte er fast flehend und seine Seele lag in Augen und Ton. „Du lebst? Ich hörte, Du seist gestorben l*
Sie senkte tief die Augen zu Boden. „Es ist eine Schwägerin meines Manne«," sagte ste leise, und wie über hre Worte aus'« Neue erschreckend, schoß eS wie ein Gluth- strom bis zu ihren Schläfen hinauf. Eie rang fassungslos, unfähig, einen Schritt zu thun, unfähig, dm Blick zu er« sjheben; ste zitterte. Er war wieder wie in feinem Traume llunb wie damals erfaßte ihn ein unsägliches Mitleid, ein DerzlnnigeS Erbarmen. Er trat dicht herzu und faßte sanft ^hre zuckende Hand.
'4 „Ich hatte Dir ja aus Herzensgründe verziehen, da ich ZaDich gestorben glaubte," sagte er sanft, „wie sollte ich eS «ersetzt nicht, da Du lebst? Sei glücklich im nmen Jahre und faf&t'» Leben — dies mein Wunsch I"
„O Heinrich I" stammelte sie und ThrSnen stürzten •'unter den langen Wimpern hervor über ihre flammendm ^Wangen.
— (Schluß folgt.)