fdiieben war für dir Klärung der Situation ihre Mithülfe l wie wir constatir en können, fchon vor mehreren Monaten zu leihen. Nochmals kann übrigens betont werden, daß; hier gerüchtweise^ unter der einheimischen Bevölerung ver-
ÄlilOXS.
desselben TageS.
(Forts, folgt.)
und Bodengrast. DaS Unglück aber hatte gewollt, daß er nicht nach der Wohnung des Mädchens gefragt halte. Er suchte bis zur dunkeln Nacht, und fand sie nirgends wieder. Doch war er überglücklich. So fand ihn Krabb am Abend
schöner gemacht, als er sie in Magdeburg gefunden. Er trat wieder auf dieselbe Stelle, wo sie vor ihm gestanden hatte. Ein Schauer drang von dem geweihten Boden durch seine Fersen empor. Potsdam, welches ihm bisher wie ein Kerker erschienen war, hatte sich in ein Feenreich, und der Befehl des Königs, der ihn zum Soldaten gemacht hatte, in eine göttliche Fügung verwandelt. Er segnete den Monarchen, er segnete sein Loos. Er dachte nicht mehr daran, Potsdam zu verlassen. Auch die Hölle würde ihm in Clementinens Nähe reizend geworden sein.
Sobald er von der Wacht abgelöset worden war, durch strich er alle Gegenden ter Stadl, Neustadt, Friedrichsstadt
überall die friedlichsten Absichten herrschen. Was man hie und da von kriegerischen Vorbereitungen Englands liest, verurtheilt sich von vorn herein durch seinen Mangel an Sachkenntniß. Auch kann von Neuem bestätigt weiden, daß man den englischen Kauf durchaus mit günstigen Augen betrachtet, was freilich nicht auSschließt, daß durch denselben die Situation so zu sagen schärfer pointirt wird. — Seit einer Reihe von Jahren ist in landwirthschaftlichen Kreisen die Frage wegen Verkaufs des Viehes nach dem Lebendgewicht besprochen worden. Jetzt hat der Glogauer landwirthschastliche Verein den Beschluß gefaßt, eine Petition an das Abgeordnetenhaus zu richten, betreffend „die amtliche Feststellung der Preise für Schlachtvieh auf Lebendgewicht auf dem Berliner und den übrigen Schlachtvieh Märkten." In Umdwirtbscdaftlichen Vereinen findet der Gedanke große Sympathien und werden sich vermuthlich Viele an der Petition bctheiligen. Aus dem Schriftstücke ersteht man auch den Umsatz auf dem hiesigen Viehmarkte vom 1. Oktober 1874 bis ultimo September d. I.: an Rindvieh nämlich 111 294 Stück im Werthe von 33,388 200
den. — Graf Andrafsy ist noch immer, und zwar durch eine Entzündung am Kniegelenke, hier zurückgehalten und hütet das Zimmer.
Pari-, 2. Decbr. Die Anklagekammer des Äppella» tionshofes von Paris beschloß gestern, den Geranten deS Pays, Piel, den Geranten des GauloiS, Tarts deS Sablons und Paul de Caffagnac wegen der Belleville-Rede des Letzteren vor die Geschworenen zu verweisen. Piel und Tarbs des SablonS sind angektagt: 1) der Aufreizung zum Haß und zur Verachtung gegen die Regierung; 2) der Apologie der von dem Gesetz als Verbrechen und Vergehen bezeichneten Thatsachen; 3) deö Angriffs gegen die den Gesetzen geschuldete Achtung. Paul de Caffagnac ist al« Mitschuldiger ange klagt. Gegen den Monde, den Ordre und das Echo ist die Verfolgung aufgegeben. Die Sache wird nächste Woche vorkommen. Das PayS veröffentlicht heute in gesperrter Schrift die Namen der Geschworenen, die über Caffagnac zu Gericht sitzen werden. ES scheint ihnen andeuten zu wollen, daß sie sich ja hüten mögen, einen so eifrigen Im peeialisten wie Paul de Caffagnac für schuldig zu erkennen. Vor der Hand bleibt Caffagnac Herausgeber deS Pays, da er einen Contrakt hat, der erst am 31. December 1876 zu Ende geht. Sonderbar dabei ist (und es beweist, daß
Wien, 1. Dec. Der volkswirthschaftliche Ausschuß des Abgeordnetenhauses befindet sich in nicht geringer Verlegenheit, ob der ihm zugewiesenen Aufgabe, zu beantragen, wie sich Angesichts der neuesten Erklärung des Handels- Ministers zu^ benehmen fei. In diesem Ausschüsse sitzen nämlich die Schutzzöllner nicht so dicht beisammen wie im FvrtschriltSklub, und da macht sich denn die Schwierigkeit es Allen recht zu thun, gar empfindlich bemerkbar. Gewiß wird schon bei dieser Gelegenheit der Anstoß zu einem Compromiß gegeben werden. Und dieser Compromiß dürfte auch gewiffer Maßen die Signatur für den wei teren Verlauf der Zollpolitik abgeben, namentlich seitdem der ungarische Ministerpräsident die Tariffrage als das eigentliche Gebiet bezeichnete, auf welchem Compensationen zu holen wären. — Der engliiche Suezcanalhandel ist, wie sich nun ergibt, den beim Khedive beglaubigten diplomatischen Agenten ein Geheimniß geblieben, bis sie durch Anfragen ihrer Regierungen darauf aufmerksam gemacht wurden. WaS die angebliche Circulardepesche des eng- glischen Cabinels über diesen Gegenstand anbelangt, so mag sie existiren, hier jedoch ist eine solche Notification nicht erfolgt. — Nachrichten auö Nisch zufolge beziehen die dort concentrirten türkischen Truppen die Winterquartiere theils in der Stadt selbst, theils in der Umgegend. Die Negierung hat alle öffentlichen Gebäude zu diesem Behuf in Anspruch genommen und läßt obendrein noch Baracken bauen. Gleichwohl sollen die türkischen Truppen, die zum größeren Theil aus viel wärmeren Himmelsstrichen herbeigezogen wurden, unter dem rauhen Klima stark lei-
Rmk., an Schweinen 359,297 Stück zu 37,726,185 Rmk., an Hammeln 578,251 zu 10 982,969 Rmk., an Kälbern 113,752 Stück zu 5,118,746 Rmk., im Ganzen 1,162 394 Stück zu 87,216,894 Rmk. Die Werchberechnung hat den Durchschnittspreis von 300 Rmk. für Rindvieh, 105 für Schweine, 45 für Kälber und 19 Rmk. für Hammel zu Gmnde gelegt. ®;e starken Winde und Stürme des Novembers haben an mehreren Orten die Leitungsfähigkeit der Telegraphenlinien gestört. Es können zur Zeit keine Depeschen befördert werden auf den Linien Suez Aden, Pernambuco-Para, England Scilly-Inseln, Wladiwostok- Nagasaki, MadraS-Penang. Wegen des fortdauernden Bürgerkrieges ist die telegraphische Verbindung mit den Städten Barcelona, Matars, ReuS, Sabavell, Tarre noch immer unterbrochen. Telegramme für diese Städte werden durch die Kabelleitung Marseille-Barcelona befördert.
Hannover, 2. December. Ter heutigen Eröffnung der Landessynode ging ein Gottesdienst in der Schloßkncche vorher, in welchem Ober, onsistorialrath Uhlborn die Predigt über die Lection des ersten Adventsonntags hielt. Bei der Prästdentenwahl wurde fast einstimmig der frühere Vice- Präsident Meyer, Vicepräsident des Celler AppellationSge- richtS, zum Präsidenten gewählt und al« solcher vom Oberpristdenten bestätigt. Bei den secundo loco Wahlen brachte die westphälisch orthodoxe Partei die von ihr ausgestellten Candidaten durch mit einigen 40 Stimmen, während die Candidaten der Mittel- und der liberalen Partei nur 16—18 Stimmen erhielten.
Darmstadt, 2 Dec. Nach einer Mittheilung de« Ober-ConsistoriumS an die Kreisämter ist die zum Behufe der in Aussicht genommenen Classification der Pfarrstcllen vorgenommene Revision der Besoldungsnoten sämmtlicher Pfarrstellen nunmehr beendet und stehl der Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs über die Classification der Pfarrstellen kein Hinderniß mehr entgegen. — Die Landessynode tritt am 7. December zu einer Sitzung zusammen, deren Tages ordnung folgende Vorlagen des Ober-Consistoriuma umfaßt: 1) den Gesetzentwurf, die Geschäftsordnung für die Landessynode betreffend; 2) d n Gesetzentwurf, die Classification des Diensteinkommens der evangelischen Geistlichen betreffend.
Metz, 27. Nov. Von hier schreibt man der „KarlSr. Ztg": „Die in den letzten Tagen von verschiedenen Zei hingen gebrachte Mittheilung, daß dem hiesigen Bischof Dupont des LogeS ein Coadjutor gesetzt werden solle, war,
Bin der fti« (Rh««).
(Fortsetzung.)
In den fuldischen Ortschaften von der Rün (erzählt Jäger) hatte die Reformation noch früher al» in Tann Eingang gefunden; im Jahre 1529 war der Haß gegen die Mönche und deren ausschweifende Lebensart so groß und die Verbreitung der Lehre Luther'« so allgemein, daß man die Mönche allenthalben verspottete und beinahe die meisten Pfarrer schon verheirathet antraf; 1554 war eS so weil gekommen, daß man die orthodoxen Katholiken so gor auS der Stadt Fulda zu wandern zwang, um ihnen andere Mißhandlungen zu ersparen. Da ließ sich der junae und feurige Abt Balthasar von Dermbach Im Jahre 1570 Jesuiten au« Würzburg kommen und sie in Fulda ansässig
(Berlin, 3. December.)
In der heutigen (19.) Sitzung des Reichstages kam die Strafgesetznovelle zur ersten Berathung Staatsminister Dr. Leonhard leitet bte Debatte ein, indem er daran erinnert, daß bereits bei Erlaß des Strafgesetzbuches eine nach Ablauf von etwa fünf Jahren vorzunehmende Revision in Aussicht genommen fei. Da« Strafgesetzbuch sei damals unter dem Druck der politischen Berhältnifle zu Stande gekommen und trage in Folg« dessen mancherlei Mängel an sich. Die Frage, ob sich da« Strafgesetzvuch bewährt habe, könne in ihrer Allgemeinheit nicht bejaht werden. In demselben sei der Grundsatz der Milde und Humanität hin und wieder zu scharf ausgeprägt; hiernach könne sich Niemand der Erkenntniß verschließen, daß die Neigung zur Begehung strafbarer Handlungen seit dem Erlaß deS milderen Stra'gesetzbuches erheblich gewachsen sei Diesen Uebelständen cheilweise abzuhelsen, sei die Vorlage bestimmt und empfehle er die Annahme derselben dem Hause. Abg. Lasker bestreitet zunächst, daß da« Strafgesetzbuch unter dem Drucke politischer Verhältnisse zu Stande gebracht sei. Allerdings sei bereits bei der ersten Berathung deffelben an eine spätere Revision gedacht worden, aber nut zum Zwecke einer Nachbesserung und nicht wie sie gegenwärtig zum allgemeinen Erstaunen von den Regierungen vorgcschlagen werde. Die Behauptung, daß das Strafgesetz- buch sich nicht bewährt habe, sei ein Märchen; von einer Erfahrung könne noch gar nicht die Rede sein, denn bei dem Mangel eines einheitlichen StrafprozeffeS sei eS nicht möglich, ein Unheil über den Werth eine« für normale Verhältnisse berechneten Gesetzes zu erfüllen. Die Behauptung, daß das Strafgesetzbuch zu milde fei, fei durchaus unbegründet; dasselbe fei wohl human, doch nicht milde; vielmehr habe es in mehreren Einzelstaaten, namentlich in Sachsen, erhebliche Verschärfung der Strafen herbeigesührt. Da gleichwohl auch in diesen Staaten die Brutalität zugenommen haben solle, so könne man doch offenbar nicht die Milde oeS Strafgesetzes dafür veramwortlia- machen. Wären die Verhältnisse wirklich so, wie der Minister behaupte, so würden ste nicht nur eine Revision de« Straf- gesetzbucheS, sondern eine vollständige Ausnahmegesetzgebung rechtfertigen. Gleichwohl dürfe man nicht die Botage im Sangen a limine zurückweisen, sondern eS fei zu prüfen, in wie weit ihre Bestimmungen einem wirklichen Bedürf niffe entsprechen. Hier sei nun anzuerkennen, daß die Praxis in der Thal die gegenwärtigen Vorschriften über «MragSvergehen verurtheile, und es erscheine geboten die- fen Fehler zu verbessern. Dasselbe gelte von den Paragraphen über Körperverletzungen und über die Verleitung zu Verbrechen (Fall DucheSne) und et beantrage deßhalb diese Bestimmungen einer Commission zur Vorberathung zu Überreifen. Diejenigen Paragraphen, die sich gegen die Ausübung der politischen Grundrechte, deS Recht» der freien Diskussion, der VereinSfreiheit, der Preßfreiheit rc richten, seien dagegen absolut unannehmbar, und er erkläre im Namm seiner Partei, die ohne Ausnahme diese Ansicht theile, daß jener Theil der Novelle bei der Berathung von vorn herein auSgeschieden werde. Der Rest der Vorlage die Strafbestimmungen über die Verleitung zur AuSwau' derung mit dm Bestimmungen über die Bestrafung von Ausländern, über die Auswanderung der Landwehrmänner und Reservisten, über Beseitigung öffentlicher Urkunden rc., berühren eine Reihe von Punkten, die einer augenblicklichm Lösung nicht bringenb bedürfen und führen überdies in bet Form, in welLcr ste vorgelegt wordm, zu den bedenklich- ien Konsequenzen Durch derartige Vorlagen gefährde die ReichSre.sierung selbst die Einheit des Reiches. Jeden- all« könne der Reichstag die Verantwortlichkeit von sich
breitet. In letzter Zeit haben diese Gerüchte bestimmtere Gestalt angenommen, und es scheint außer Zweifel zu sein, daß bezügliche Unterhandlungen mit Rom stattgefunden haben. Neber das Resultat derselben verlautet noch nichts Bestimmtes, jedoch dürfte es sich, wie von in kirchlichen Angelegenheiten gut unterrichteter Seite mitgetheilt wird, vorläufig nicht um die Berufung eines CoadjutorS, als vielmehr eines Weihbischofs handeln, der diejenigen bischöflichen Functionen zu übernehmen hätte, denen der greife Bischof nicht mehr gewachfm ist."
erwartete Erscheinung hatte sein Inneres verwandelt Er machen. Die Reaktion begann und tief einen Aufstand wiederholte ihre Worte und Erzählungen. Die Bewegungen hervor. Die Edelleute, durch die Kapitularen selbst dazu ihres Gemüths, während de« Plauderns, hatten sie noch eingeladen (!), drangen bei dem Abt unter Drohung darauf, *'* " " bie Jesuiten „als eine ketzerische und aufrührerische Brut"
sogleich wegzuschaffm und die Ausübung der Augsburger Confesston zu gestatten. Der Abt gab nicht nach, er wurde daher am 23. Juni 1576 von Kapitel und Ritterschaft entsetzt und der Bischof Julius von Würzburg zum Administrator eingesetzt. Die Sache kam vor Kaiser und Papst, die Verwirrung war groß. Am 4 September 1602 wurde der Abt durch kaiserlichen Befehl wieder eingesetzt, und suchte nun das Lutherthum mit Gewalt auszurotten, welches Unternehmen nach seinem Tode 1606 auch sein Nachfolger fortsetzte, bis ein kaiserlicher Befehl vom 19 Oktober 1629 auf die Klage der Edelleute den Abt von der Fortsetzung der Gegenreformation in den ritterschaftlichen Besitzungen zurückhielt, wodurch eS geschah, daß in ben ritterschaftlichen Orten der Rön meistens bie Lehre Luther'S, in bem fuldischm Gebiete aber bie katholische Religion erhalten würbe
So blieb eS bis aus unsere Zeiten herab. Seite kirchliche Parteien, bie deutsche (protestantische) unb bie römische (katholische), feierten in unserem Jahrhundert auf den beiden Eingangs erwähnten Hauptorten, zwischen denen daSRön- gebirge liegt, zwei großartige Demonstrationen. Auf der Wartburg würbe von ber deutschen Jugend unter dem Gesang von Luther's Kernlieb „Ein' feste Burg ist unser Gott" die Wiedergeburt des neuen Deutschlands gefeiert; in Fulda setzte man dem Sendboten deS Papstes eine Bildsäule. Wir betonen eS nochmals: als ein Werkzeug der hierarchischen Gelüste des römischen Bischofs kam BonifaciuS nach Deutschland, nicht mit dem, weltlichen Bestrebungm abholden, apostolischen Sinne ber irländischen Missionäre. •)
*) Anmerkung. Wir halten unsererseits die damalige Handlungsweise des BonifaciuS für eine geschichtliche Nothwen» dtgkeit. D. Red.
die Bonapartisten zur Zeit viel Geld haben müssen), daß das Pays eine monatliche Subvention von 50.000, jage fünfzig Taufend Franken, erhält, und man bewilligte ihm dieselben, well, als der Prinz Napoleon dem kaiserlichen Prinzen Opposition machen wollte, er diese Summe ange. boten hatte, falls das Pays für ihn eintreten möchte. Ungeachtet der kleinen Unannehmlichkeiten, welche die Bonapartisten in der letzten Zeit hatten, sind sie doch noch eben so siegeszuversichtlich wie früher und sie sprechen in ihren Versammlungen offen bie Ansicht au«, daß, einerlei was auch kommen möge, bie nächste Kammer binnen Jahresfrist durch eine bonapartistische Versammlung ersetzt fein würde. Auch die Sprache ihrer Blätter in ber Provinz ist kühner benn je. So schreibt z. B. ber Ami be l'Ordre. das Rouher'sche Organ von Clermont-Ferrand, über das Ministerium, wie folgt: „Herr Buffet empfindet noch seinen orleanistischen Ursprung unb ist noch gezwungen, bie Männer vom 4. September unb ihren Schweif zu schonen. Jnbeß ist er für ben Augenblick ber beste Minister, Überhaupt bet beste Minister seines Cabinets obendrein. Decaze« ist eine Art von Vogel, ber sich durch den Vertrag des Vicekönigs von Aegypten mit England überraschen ließ; Mallon ist ein Cumont, der die Universität besucht hat (Cumont, sein Vorgänger, war bekanntlich nie auf einer Universität gewesen); Dufaure hat alle Meinungen, vorausgesetzt, daß er s^ch an der Gewalt b-findet, und Herr Lson Say ist Ignorant, welcher glaubt, ein Staatsökonom zu fein, weil er sich Say nennt, und Fnianzmann well er ein Angestellter des Hause« Rothschild ist." Zugleich räch dieses Blatt, baß man nicht zu lange warte; es will nicht, daß man wie die Oi leanisten handle, die am 25 Februar hätten Zeit gewinnen wollen, da „Zeit Gewinnen" einfach .Zeit- Verlieren" fei. '
Bam Reichstag.