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trauenSmänner durch dir erwähnten Vertretungen erfolge und der LandeSgefctzgebung nur die Bcfugniß eingeräumt werde, die nähere Modalität dieser Wahl zu ordnen. Diese Anträge fanden die Zustimmung der Commifsion. Für den Fall, daß solche Vertretungen in einem Bundesstaat nicht vorhanden seien, war von den Abgeordneten Struck- mann und Becker beantragt worden, daß solchenfalls (aus­nahmsweise) die Wahl der Vertrauensmänner durch den Amtsrichter erfolge. Auch dieser Antrag wurde angenom­men. Ueber die Zahl der Schöffen fchlägt der Entwurf vor, daß die Landesjustizverwaltung die für jedes Amts­gericht erforderliche Zahl von Hauptschösfen und Hilfs« schöffen bestimme, der Abg. Reichensperger beantragt, daß die Bestimmung der Zahl der Hauptschösfen dergestalt er­folge, daß (voraussichtlich) ein Schöffe zu höchstens fünf ordentlichen Sitzungen im Jahre beigezogen werde. Dieser Antrag wurde angenommen.

Darmstadt, 2. Nov. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer kamen zunächst einige Anträge und In­terpellationen zur Verlesung, aus welchen wir hervorheben: den Antrag der Abgg. Stüber und Osann wegen Ent« Wässerung des Rieds, und den Antrag des Abg. Weith auf Herstellung eines Gestütes in ReicheSheim in der Wetterau; sowie die Interpellation des Abg. Hirschhorn wegen deS Standes der Verhandlungen bezüglich der Ober hessischen Eisenbahnen und deS Abg. Heinzerling wegen Revision der gesetzlichen Bestimmungen über die Haftbarkeit der Ortöeinwohner für boshafte Beschädigungen und Baum- Frevel in Starkenburg und Oberhessen erwähnen. Die ustereInterpellation wurde vom Minister-Präsidenten dahin beantwortet, daß in aller Kürze die Redaktion deS bezüg­lichen Vertrags ihren endlichen Abschluß finden werde, von der für den 1. Januar 1875 in Aussicht genommenen Uebernahme durch den Staat aber aus Rücksicht auf be stimmte Publikationsfristen habe abgestanden werden muffen. Bezüglich der gestrigen Interpellation des Abg. Schröder wegen Beaufsichtigung deS Priesterseminars gab Ministerial- Prästdent von Starck Auskunft dahin, daß die geeigneten Maßregeln ergriffen seien, um Zuwiderhandlungen gegen daS Gesetz zu verhindern, und daß die sonstigen Schritte der Regierung davon abhängig seien, ob und inwiefern Zuwiderhandlungen dagegen eintreten würden. Sodann kam die Vorlage, betreffend die Ausführung des Reichs- gesetzes über die Beurkundung des Personenstandes und die Eheschließung, zur Berathung und nach Ablehnung eines vom Abg. Dumont gestellten Antrags in der Form zur Annahme, wie sie vom Ausschuß empfohlen worden war. Bezüglich der Vorlage wegen der hessischen Porto- Freiheit wurde das von der hessischen Regierung mit der Reichsregierung geschloffene Abkommen einstimmig ge­nehmigt. Hierauf wurde auf Antrag KönigerS der Finanz« AuSschuß in Rücksicht auf die zu erwartende Vorlage Über die Oberhesstschen Bahnen um zwei Mitglieder durch die Wahl der Abgg. Hirschhorn und Wolfskehl verstärkt. Und dann erfolgte Vertagung der Kammer auf unbe­stimmte Zelt.

ggieu, 29. Nov. DieMontagsrevue" sstellt die Nachrichten über die angebliche Intervention Montenegros zu Gunsten der Insurgenten dahin richtig, daß mehr als.

2000 Montenegriner an dem letzten Gefechte Theil nahmen, in Folge dessen dir Pforte Vorstellungen machte, woraus der Fürst von Montenegro von einer Theilnahme seiner Untertanen nichts zu wissen erklärte. Auch andere (Ka­binette empfahlen nachdrücklich die Festhaltung der Neu­tralität und fpeciell Oesterreich ließ den Fürsten reiften, daß er im Falle der Intervention auf keinerlei weitere Unterstützung der Flüchtlinge Seitens Oesterreichs zu rech­nen habe. DieMontagsrevue" meldet, daß in dieser Woche daS Eintreffen SellaS zur Aufnahme der Verhand hingen über die Abtrennung des Südbahnnetzes bevorsteht.

Part-, 28. Novbr. Der Aerger, daß England sich in den Besitz deS vonFrankreich" erbauten Canals von Suez gefetzt hat, dauert fort, ist allgemein und eher noch im Steigen, zumal in der officiellen Welt, die ihren Zorn aber hauptsächlich an der National-Versammlung ausläßt, deren Weigerung, den Vertrag betreffs der egyptischen Justiz Reform gutzuheißen, allein die Schuld trage, daß der Vice- König auf die englischen Anerbietungen eingegangen sei. Man weiß hier noch nicht, ob England ganz auf eigene Faust ober im Einvcrständniß mit einer ober ber anberen der nordischen Mächte gehandelt hat. In den diplomatischen Kreisen hält man die Lage selbst für sehr ernst. Die Wahlfrage muß nach dem Verwerfen des Amendements von Rive als erledigt betrachtet werden. Die übrigen Artikel, welche noch vorliegen, sind ohne besondere Bedeutung. Die Republikaner hatten bis zum letzten Augenblick gehofft, daß die Orleanisten zuletzt doch noch eine Concession machen würden, und sie sind in großer Mißstimmung, daß dies nicht geschah. Was die republikanischen Kreise aber noch besonder- erbittert, ist die Note des gestrigen officiellen Blattes, worin angekündigt wird, daß der Gouverneur von Paris alle Privatversammlungen unterdrücken würde, welche ihm nicht anstehen. Dieses Auftreten wird ungeachtet des Belagerungszustandes von fast allen Blättern auf das schärfste gebrandmarkt. Besonders ist man entrüstet, daß die Frech­heiten eines chiselhurster Agenten, der vielleicht im Etnver- ständniß mit Buffet handelte, dazu benutzt wird, um Paris eine Freiheit zu rauben, an welche selbst daö Kaiserreich nicht die Hand zu legen wagte. Eine derbe Ohrfeige erhielt Dufaure übrigens gestern von seinem ehemaligen Unter; StaatSsecretär, Herrn Bardoux, der, ohne ihn auch nur zu benachrichtigen, seinen Auflösungsanirag aus den Tisch des Hauses niederlegte. Dufaure ärgerte sich um so mehr, at­er selbst ein solches Projekt ausgearbeitet hatte und sich durch die Vorlage desselben wieder in etwas besseren Ruf bringen wollte. Er stellte deshalb Bardoux auch zu Rede, dieser fertigte ihn aber kurz ab und gab ihm zu verstehen, daß er keine Rücksichten mit einem Manne nehmen könne, ber mit Buffet burch Dick und Dünn gehe. Die Bona partisten selbst fahren fort, Buffet auf alle mögliche Weise zu Gefallen zu fein. So stimmten sie gestern alle nur Rouher, Raoul, Duval und zwei andere Chiselhurster ent­hielten sich ber Abstimmung mit Buffet, unb ungeachtet bet Verfolgung eines TheilS ihrer Blätter haben diese nur herzliche Worte für den Vice-Präsidenten. Selbst Paul be Caftagnac scheint man Buffet aufopsern zu wollen. Seine bonapartistischen Collegen greifen ihn nicht allein an, son­dern man will ihn auch von ber Rebaktion des Pays ent­fernen. Auch Paul be Caftagnac selbst scheint Angst be

kommen zu haben, denn et füllt lange Spalten seines Blatte-, um sich zu rechtfertigen. Laut einem Beschluß de- Kriegs- Ministers werden die hohen Verwaltung-beamten, welche ber Reserve ber activen Armee oder bet Territorial Armee angehöten, außerhalb det Cabte- gestellt, so daß sie webet in FriebenS- noch in KtiegSzeiten ihre militätischen Pflichten zu erfüllen brauchen. Zn tiefen Beamten gehören bie Staats- räthe, die Präfecten, die Unter-Präfecten, die Agenten deS MinistetS des Aeußern im AnSlande rc. Der General be Ciftey hat außerdem angeorbnet, daß ein CapitSn, ein Lieute­nant und ein Unterlieutenant, die nicht in den ordnungs­mäßigen CadreS einbegriffen, jedem Regiment ber Tertitorial- Armee beigegeben werden. Diese Officiere werden im Falle ber Mobilmachung ihrer Regimenter zur Verfügung ber Platzcommandanten, ber Etappen-Commanbanten, ber Ge- neralftäbe deS Innern unb denen ber AtmeecorpS zur Ver­fügung gestellt.

Eugen Schneider, ehemaliger Präsident deS gesetz­gebenden Körpers und Director und Haupt - Actionär der Eisenwerke von Creuzot, ist heute im Alter von 70 Jahren in Paris gestorben. Seine industtiellm Fähigkeiten hattm sich so früh entwickelt, daß er schon im Alter von 25 Jahren mit der Direktion bet Eisen Hämmer von BazeilleS betraut würbe. Bald darauf trat er mit seinem älteren Stuber an bie Spitze bes Etablissements von Creuzot, welches ihm einen Ungeheueren Aufschwung zu bauten hat. Im Jahre 1845 ersetzte et seinen Bruder nach dessen Tode in der Deputirtenkarnrner. Seit dem Staatsstreich folgte er der Fahne Ludwig Napoleon'-, wurde in die Konsultativ Com­mission berufen, bald darauf zum Vicepräsidenten unb nach dem Tode Morny's, als Walewski sich in diesen Functionen nicht bewährte, zum Präsidenten deS gesetzgebenden Körper- ernannt. Auf diesem Posten behauptete et sich bi- zum 4. September 1870; seitdem hat er da- Privatleben nicht mehr verlassen und sich, so weit es feine schwer erschütterte Gesundheit erlaubte, ausschließlich der Direktion deS Creuzot gewidmet. In den parlamentarischen Kreisen hinterläßt er das Andenken eines geschäftSkmidigen, taktvollen und un­parteiischen Präsidenten. Der Herzog von Oramont wird in den nächsten Tagen unter seinem pudlicistischen Pseudonym: »Scrutator« eine neue Flugschrift: »Bectifi- cations historiques« veröffentlichen.

Loudon 29. Nov. DieDaily NewS" halten ihre Nachricht, daß da- Parlament am 15. Dezember einbe­rufen werden würde, aufrecht. DemDaily Telegraph" zufolge wäre über die Einberufung des Parlament- Be­stimmte- nicht bekannt. DiSraeli fei gestern zur Königin nach Windsor gereift und werbe heute zurückerwartet. Die Times" bemerkt gegenüber ber gegenteiligen Meldung berDaily NewS," bie Großmächte feien keineswegs vor­her von dem von England beabsichtigten Ankauf der Suez Canalaktien benachrichtigt worden. Die Jntereften bet Großmächte seien burch ben Ankauf bet Aktien in keiner Weife berüh t. Die Absichten EnglanbS feien durchaus friebfertige.

Brüssel, 29. Nov. DerNorb" schreibt: Der An­kauf der Suezaktien werde, so gefahrdrohend auch dessen Consequenzen scheinen, den europäischen Frieden doch nicht gefährden können. Die Maßregel treffe die Uferftaaten deS Mittelmeeres, hauptsächlich Frankreich. Es scheine un­

zählte ihr, was mit dir geschehen sei. Sie dachte an ihren unglücklichen Gatten, und warf ein bitteres, fürchterliches Wort über die Gewalttgen dieser Welt hin. Dann aber sagte sie:Ich danke diesmal dem Könige. Er macht mir den Abend meines Lebens schön, ohne eS zu wollen. Laß anspannen; mir brennt dieser Boden unter den Sohlen."

Die Ruhe, mit welcher Herr Wilmson zu seinem Sohne sprach, wirkte besser auf des Jünglings Gemüth, als jeder Trostspmch. Er betrachtete die überraschende Begebenheit der letzten Stunden wie ein Abenteuer, die Reise nach Pots­dam mit den übrigen Rekruten wie eine Lustpatthie, und seinen Eintritt in die Garde wie eine Maskerade. Er schied heiter von seinem Vater, unb erinnerte bieien nur noch, ihm mit anderen Sachen auch das weiße Tuch und den Meerschaumkopf nachzusenden.

Folgenden Morgens, mit Sonnenaufgang, wanderte der Rekrutentransport zum Thor hinaus über die Elbbrücke. Fritz, um nicht die Augen der Menschen zu sehr auf sich zu ziehen, hatte die zierlichen Kleider, in denen er vor dem Könige erschienen war, mit den abgetragensten Reisekleibern vertauscht. Er wanderte niedergeschlagen vor sich hin. Am Ende der Strombrücke hörte er sich rufen.Alle Wetter und Hagel, Fritzchen, wer hätte uns gestern früh erzählt, daß der Blitz so schnell in den Pulverthurm fahren und Alle- sprengen würde I Aberdas sag' ich Ihnen, der König und der alte Dessauer meinten es verdammt gut mit Ihnen. Nur Sie sind au Allem Schuld. Sie ganz allein l Warum sind Sie so schön unv lang aufgeschossen, daß Sie Kopfs­länge über Alles wegsehen? Warum machten Sie sich nicht klein, oder krumm, oder lahm? Sie kennen die Grille unserS braven Königs!"

ES war der Invalide Krabb, der dem jungen Wilmson bie Hand reichte und ihn noch eine Strecke begleiten wollte. Fritz drückte den Alten heftig an die Brust. Er konnte vor Wehmulh nicht sprechen. Thränen stürzten aus seinen Augen._____________________________________(Forts, folg.)

V-» »er Ritt (Nh««).

(Fortsetzung.)

Interessanter al- die politische Geschichte de- Mittel­alter- ist die kirchliche Bewegung, die der neuen Zeit die

Thore öffnet. Mit Bonifaciu- war von Westen au- der UltramcntauiSmuS in bie Rön und überhaupt in Deutsch­land eingezogen, Fulda war bie klösterliche Zwingburg beB RömerthnmS gewesen. Siebenhundert Jahre später wurde im Osten der Rön jenseits ber Werra ber Mann geboren, der daS Werk deS BonifaciuS zerstören und baS Christen- thum aus einem Werkzeug ber römischen Politik wieder zu einer Sache des Gemüth- machen sollte, wie cS die ersten Sendboten aus Irland aufgefaßt hatten; auf ber Wartburg schmiedete Luther bie Waffe, mit der fortan die freie Forschung den Kampf gegen bas päpstliche AutoritätS dogma führen sollte.

Schneller und früher als in die anderen Theile der Rön war die lutherische Reformation in den südlichen Würzburgischen Theil gedrungen, da wo ber heil. Kilian bie erste Predigt des Evangeliums gehalten hatte; hier waren auch Bauernaufstände auSgebrochen und hatten bie sociale Frage angeregt. Aber schon am Enbe dcS 16. Jahrhunderts gelang eS dem Bischof Julius, ber bereits mit dreißig Jahren ben bischöflichen Stuhl von Würzburg bestiegen hatte, unter der Gunst Sichererer Umstände, durch staatsklugeS Verfahren, das auch die Gewalt nicht ver­schmähte, die katholische Kirche wiederherzustellen. Im Jahre 1590 war in dem Städchen HilderS wieder ein katholischer Pfarrer, die eingegangene Wallfahrt auf den Kreuzberg begann wieder, nach 1600 kehrte auch Fla­dungen zur katholischen Kirche zurück. Dramatisch ist bie Geschichte beS Dorfes Raulbach, baS seinem Dorfherrn, dem Edlen von Thüngen zu Liebe, 1555 zum Lutberthum übergegangen war. Reinhard von Thüngen wurde 1610, verschiedener Streitigkeiten und Ungehorsams wegen in die Reichsacht erklärt, feine Untertanen wollten ihn nun nicht mehr als Herrn in Raulbach anerkennen und wandten sich, als sie derselbe grausam verfolgte, an den Bischof von Würzburg, dessen Hilfe sie auch 1617 erlangten; auö Dankbarkeit traten sie am 8. Februar 1628 an Einem Tage alle zur katholischen Kirche zurück. Da kam nun während deS dreißigjährigen Krieges Wolf Albrecht von Thüngen und übte die grausamste Gewalt, um die Staub dörfer zum Protestantismus zurückzuführen, aber sie reei» gerten sich standhaft, entschlossen eher anszuwandern, als

nachzugeben, sodaß endlich Fürstbischof Johann Philipp den Thüngschen Vormündern 1661 daS Dorf abkaufte, um den Jammer zu enden. Dagegen kehrte Wüstensachsen nur durch Gewalt 1675 zum KatholiciSmus zurück.

Wie im Süden der Bischof von Würzburg den Aus­schlag gab, so im Osten daS lutherische Hau- Sachsen. Der Hennebergische Stamm nämlich, der hier geherrscht und unter welchem die Reformation hier seit 1544 Ein­gang gefunden hatte, starb 1583 au- und seine Besitzungen in der Rön fielen nun pin Sachsen. In ben Wirrungen, die dabei statt fanden, biteben die Oertchen Frankenheim und Birx lange ohne geordnete Seelsorge; sie warteten ein Jahrhundert lang, bis sie eine bestimmte Pfarre, nämlich Oberweid, erhielten. Der deutsche Zerstückelung-jammer trat auch hier zu Tage unb das Papstspielen der prote­stantischen Orthodoxie machte sich leider auch hier breit. Man zankte sich seitens der Grundherrn um da- Pfarr­recht eine- Dorfes, als hinge die Souveränetät eine« Kaiserreichs davon ab. So hatte z. B. Tann, auf dessen Reformation wir noch zu sprechen kommen, alle pfarrlichen Verrichtungen im Dorfe Niederweib als einem Filiale auS< geübt; nun würben aber bie protestantischen Pfarrer in Tann nach unb nach gemächlich, bie hennebergischen Un» terthanen in Nieberweid beklagten sich über bie Saum­seligkeit beS Pfarrers unb bei alle dem beanjpruchte ba« Konsistorium in Tann auch das jus episcopale in diesem Dorfe. Deßhalb, und weil der Protestantismus in Tann doch nicht vor den Fuldischen Umtrieben gesichert schien, nahm man sächsischerseits von der Kirche Niederweid Be­sitz unb schloß Tann von der Ausübung der Pfarrrechte daselbst aus. Dagegen erhoben nun bie Edeln von ber Tann gewaltige Einsprache, gingen aus kaiserliche Kammer« gericht, es half aber alle- nichts, und fügt der von der Aufklärung des 18. Jahrhunderts berühmte Jäger ironisch hinzusie mußten auf ben Verlust ihrer Pfarr- Rechte mit eben dem Auge Hinsehen, mit welchem Würz­burg seine Diöcesanrechte dahinschwinden sah, !die eS vor der Reformation hier auSübte" Von da an blieb in den hennebergifch-eifenachschenOrtschasten die protestantische Kirche die herrschende.

(Fortsetzung folgt.)