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Vaterland" der Mann, dem die oberste Justiz Verwaltung Bayerns übertragen ist,im schönsten Lichte", und es be­zweifelt,ob ein ultramontaner Minister sich gegen den Herausgeber desBayer. Vaterland" ebenso human und theilnahmSvoll bewiesen hätte, wie dies der liberale Justiz- Minister gethan".

19. Oct. Abgeordnetenkammer. Vor dem Eintritt in die Tagesordnung ergreift der Justizminister daS Wort, um gegen die von einem Theil der Presse erfahren« AuS legung seiner Worte am Schluß ver Sitzung vom 14. Oct. Verwahrung einzulegen. Der Minister erklärt, daß diese Deutung im grellen Widerspruche mit seiner innersten po­litischen Ueberzeugung wie mit dem ganzen Inhalt dessen stehe, was er damals gesagt habe. Er habe sagen wollen, daß das Centrum einmal die Vertretung der föderativen Interessen an sich gerissen habe und durch die jetzige Ver­quickung der kirchlichen Bestrebungen nut den politischen sowie durch die Theilnahme und ven Einfluß von Frac- tionögenvsftn, welche der jetzigen deutschen staatlichen Rechts- Ordnung feinvlich gegenüberstehen, diese Interessen empfind lich schädige und zugleich nicht nur den übrigen Fraktionen, sondern auch den meiftbetheiligten Regierungen die Vertre­tung föderativer Interessen wesentlich erschwere. Der Gesetzentwurf betr. die Bestimmung von Geldstrafen und die Festsetzung einiger Geldsätze in Reichswährung wird ohne Widerspruch einstimmig (mit 140 Stimmen) ange­nommen. Die nächste Sitzung kann, da gegenwärtig kein BerathungSmaterial vorlieg», noch nicht anbcraumt werden.

Ausland.

Mailand, 19 Oct. An der gestrigen Familientafel nahmen der Kaiser Wilhelm, König Victor Emanuel, Kronprinzessin Margherita, die Herzogin von Genua, Kron­prinz Humbert und die Prinzen Amadeus und Thomas Theil. Nach der Tafel sand Empsang bei der Kronprin­zessin start, wobei der Kaiser und der König erschienen. Der Kaiser sprach wiederholt seine Befriedigung über den ihm bereiteten glänzenden Empfang aus. Das Befinden des Kaisers ist vortrefiiich, das Wetter schön.

Pari-, 18. Oct. DaSJournal des Debats" be­merkt zu der Reise deS Deutschen Kaisers nach Mailand: Die italienischen und die deutschen Blätter stimmen in der Ansicht überein, daß die Zusammenkunft der beiden Monarchen als ein abermaliges Pfand für den Entschluß der Groß- mächle, den Frieden zu wahren, gelten muß. Wir nehmen diese Versicherung mit dem größten Vergnügen auf. Wir hatten kein großes Zutrauen zu dem Bündniß der bret nordischen Mächte; wir zweifelten an der Dauer desielben; wir haben die Befürchtung geäußert, sein Programm dürfte weiter nichts sein als eine jener trügerischen Formeln, wo mit diejenigen, welche sie anwenden, sich oft selbst täuschen lasten. Allein wir haben niemals den Wunsch geäußert, Deutschland möge mit seinen Siegen isolirt bleiben. Je mehr Alliirtc Deutschland haben wird, mit denen eS rechnen muß, desto schwieriger wird eS ihm werden, aus neue Aben­teuer auszugehen. Wir haben daS Einschreiten Rußlands im vorigen Frühjahr nicht vergessen. In Zukunft wird zweifelsohne Italien sich Rußland anschließen. Da wir weiter nichts verlangen, als die Aufrechterhaltung der Ordnung in Europa, so erschrecken wir vor der Befestigung einer Liga des Friedens" nicht. Wir selbst gleichwie England gehören zu dieser Liga in Betreff des Orients, und wenn die Gefahren, wovon die Provinzial Correspondenz" spricht, abgewandt worden sind, so gebührt daS Verdienst davon nicht allein den drei Nordmächten. Die Begegnung in Mai­land verursacht uns also nicht die geringste Unruhe. Sie bringt unS aber zu gleicher Zeit keine Befriedigung. Die italienische Preste täuscht sich vielleicht, wenn sie hofft, daß der Besuch deS Kaisers Wilhelm auf die inneren Angelegen­heiten ihres Landes einen merklichen Einfluß ausübcn wird.

Sie sollten ihre Gunst nicht so gering anschlagen, bester College 1"

Beim Himmel, daS ist mir auch noch nie eingefallen! Ich war, wenn ich so sagen darf, nur zu bescheiden."

Unsinn, Unsinn. Man muß nie bescheiden sein, am allerwenigsten bei Frauen! Eilen Sie, Ihren Fehler wieder gutzumachen, sonst könnten Sie ernstlich in Ungnade fallen."

Doctor Mörner, der die letzten Worte sehr ernst ge­sprochen hatte, ging weiter und überließ eS Gerhard, seinem Rache Folge zu leisten, waS nun auch unumgänglich ge­worben war. Soeben engagirte man sich wieder zu einem neuen Rundtanze, und als sein Blick die Dame des Hauses, die bisher noch keinen Tanz versäumt hatte, suchte und fand, begegnete derselbe dem ihrigen, und eS schien fast, als würde er schon mit Ungeduld erwartet.

Es läßt sich nicht behaupten, daß er gern mit ihr tanzte, gefiel ihm ihr ganzes jugendliches Gebühren doch überhaupt nicht recht; die meisten Frauen ihres Alters pflegen dem Tanze doch überhaupt schon entsagt zu haben, und eine ältere Dame nimmt sich im Arme eines jungen Mannes immer nicht besonders aus. Hier war aber ein Besinnen kaum noch möglich, Gerhard ging auf die Dame zu und erhielt sofort Die bereitwilligste Zusage.

Frau Helene versicherte, daß sie noch leidenschaftlich gern tanze und man sah ihr dies auch an; sie tanzte übrigens sehr gut und elegant, und da ihr der junge Doctor darin nicht nachstand, machten Beide immerhin ein ganz stattliches Paar auS. Ueber ihr Benehmen, das sic gegen Gerhard beobachtete, brauchen wir nichts mehr hinzuzufügen; Ver­traulichkeit und Herzlichkeit nahmen von ihrer Seite rasch zu.

iFvrtsetzung folgt.)

Die Oppositionsblätter sind eS, welche sich davon die wich­tigsten Erfolge zu versprechen scheinen. Die Linke, welche nicht abläßt, dem Ministerium seine Schonung der katho lischen Kirche gegenüber vorzuwerfen, hält den Augenblick für günstig, ihren Angriffen eine neue Kraft zu geben. Herr DepretiS verlangt die Einführung der deutschen Gesetze über die Verwaltung der Kirchengüter und den öffentlichen Un­terricht in Italien. ES handelt sich darum, in der bevor­stehenden Session des italienischen Parlaments der versöh­nenden Politik deö Herrn Minghetti das Programm des CulturkampfeS" entgegenzustellen. Die Gelegenheit i|t günstig für ein solche« Unternehmen, und die Begeisterung, welche die Ankunft des Kaisers vermuthlich Hervorrufen wird, dürfte wohl zu dem Erfolg destelben beitragen. Zum Unglück sind die Hoffnungen der Opposition aber bereits getäuscht worden: sie zählte auf den Fürsten v. Bismarck, besten Gegenwart ihr eine neue Kraft verliehen hätte, und Herr v. Bismarck bleibt in Larzin. Es ist leicht zu be greisen, welch einen Schrecken dieser Entschluß des Reichs kanzlerS bei einem Theile der italienischen Presse hervorge­bracht hat. Viele Pläne sind damit durchkreuzt, viele Hoff­nungen vernichtet worden. Für Italien aber ist es bester, baß sich die Dinge also gestaltet haben: fremde Einflüsse in den Kamps der Parteien hineinzuziehen, wäre eine ge­fährliche Unvorsichtigkeit gewesen. Die Begegnung in Mai­land soll eine Festlichkeit und nicht eine Vorbereitung zum Kampfe sein." DasJournal bes Debats" geht in den Folgerungen, welche an das Zurückbleiben des Reichs­kanzlers knüpft, eine erhebliche Strecke weiter, als wir es begleiten können; seine Schlüsse sind Durchaus willkürlich.

Madrid, 8. Oct. Nach einer Bekanntmachung der Regierung im AmtSblatte unterliegen ausländische Schiffe, deren Papiere nicht von Dem betreffenden spanischen Consul visirt stnv, erheblichen Gelbstrafen.

London 19. Oct. Gladstone dementirt imGlas­gow Herald" sie Meldung von au ihn gelangten Anträgen der Pforte Betreffs der Ordnung der türkischen Finanzen.

Petersburg, 15. Oct. Am Abend nach dem Siege von Machram erließ General v. Kaufmann eine Prokla­mation, in welcher er die Kokandsen aufforderte, Ruhe zu hallen und diePferdediebe" (unter diesem Namen bezcich- neu die seßhaften Sorten die Kiptschaken und andere No­maden), welche den Ausstand hervorgerufen hatten, festzu­nehmen und den Behörden auszuliefern. Er versicherte, daß dergroße Zar" keineswegs ein Feind der Mohame- daner sei, daß er den Schariat l das mohamedanische Gesetz) beschütze und daß unter seinem Skcpler die Mohamcdaner glücklich und ruhig leben und reich werden. Er führe nicht Krieg gegen Unbewaffnete, jeder Bewaffnete jedoch sei der Strafe verfallen. Dieser Aufruf verfehlte nicht, Eindruck zu machen, die seßhaste Bevölkerung erklärte so­gleich, Ruhe und Frieden zu halten. Der Anstifter deS Aufstandes, Abdurrhaman Awtobatschi, ist bereits über die Grenze entflohen, von kaum zweihundert Reitern begleitet. Die Herrschaft deS neuen ChanS Nasr Ed-din rosolidirt sich. Sein Vater ist nach St. Petersburg geschickt worden. So können denn bald die russischen Truppen in ihre Gar» nisonen zurückkehren. Eine Annexion deS ChanateS ist von Hause auS nicht beabsichtigt worden und liegt auch den russischen Jnteresten fern. Die Verstärkung der Gar­nison von Chodshant dürfte genügen; um dem neuen Chane im Falle eines ferneren Aufstandes den nöthigen Beistand zu leisten. Dadurch, daß wir den Emir von Bokara und Die Chane von Chiwa und Kokand in ihrer Herrschaft un­terstützen, machen wir sie uns am besten zu Freunden. Sonderbar ist eS daher, wenn das Memorial diplomatique, ein Pariser Blatt, welches sich den Schein giebt, in die höhere Diplomatie eingeweiht zu fein, in einem Leitartikel vom 25. v. M. von einer Eroberung Kokands spricht und hinzufügt, daß nunmehr Merw, eine der Hauptstädte der Turkemenen, an die Reche komme, worauf dann Kaschmir ebenfalls in die Hände der Russen fallen muffe, so daß sie bald am Abhange des Himalaya stehen würden. Gott weiß, Durch welche Brille das Mörnorial die ihm so fern liegenden Zustände ansteht. Aber auch in diesem, wie fast in allen seinen Leitartikeln, welche Rußland betreffen, hat das Msmorial Unglück. Wir können nur versichern, daß eine Ausdehnung der russischen Macht in Mittel-Asien, aus vielen Gründen nicht stattfinden wird. Die Regierung ist zufrieden, mit den Chanaten in Ruhe und Frieden leben zu können; eine Colliston mit England, wofür das Ms- mvrial schwärmt, wird niemals vorkommen, da beide große christliche Staaten nur das gemeinschaftliche Ziel haben: die Eivilisirung Astens. Die Frage, ob nach Einführung der allgemeinen Wehrpflicht auch Juden in Rußland Offi­ziere werden können, ist nunmehr praktisch entschieden wor Den. Bisher war Dies nicht gestattet, während zahlreiche mohamedanische Offiziere nicht nur in Den Milizen, sondern ögar bei der regelmäßigen Reiterei dienten. Jetzt hat ein unger Israelit in Odessa, Herr Friedman, glänzend sein Oifizierexamen bestanden und die Epauletten erhalten. Die Freude darüber ist unter der israelitischen Bevölkerung groß uns die jungen Israeliten treten nunmehr leichteren Her­zens in Den ihnen bisher verhaßten Militärdienst, da ihnen nunmehr die Aussicht auf Beförverung gesichert ist.

Ragnfa, 18. Oct. Der Jnsurgenten-Führ» Peko hat sechs Einwohner von Zubzi als angeblich feige er­schießen lassen. Die Insurgenten haben die Gegend von Ljubuschka in Folge Eintreffens türkischer Truppen geräumt.

Soustautiuopel, 19. Oct. Der Agent Serbien« machte der Pforte neuerdings Vorstellungen Seitens feiner Regierung gegen die fortgesetzte Sendung von Truppen an

die Grenze und gegen die militärische Occupation der Drina u. s. w.

Hongkong, 18. Ort. Da« SchiffGordon" hat in Shanghai 60 Tonnen Munition für Rechnung China'« auSgeschifft, waS der brittischen Regierung Veranlassung gab, eine Untersuchung anzuotdnen, da das Schiff in Loudon gechartert ist und gewöhnliche Handels - Artikel declarirt hat.

Washington, 18. Oct. Dem früheren Senator Chancellor ist der Posten des StaatSsecretär« deS Innern angeboten worden.

vermischte«.

Stuttgart. Nach oent neuesten Ausweise der Leben«- Versicherung« und Ersparniß Bank in Stuttgart hat dieses im Jahre 1854 auf Gegenseitigkeit gegründete Institut dermalen einen Berstcherungsstand von 27,998 Policen mit 100'/z Millionen Mark. Im Laufe dieses Jahres wurden 2415 Anträge mit Über 11% Millionen Mark eingereicht. DaS Vermögen der Versicherungsbranche beziffert sich auf 18 Millionen Mark uno Die jährliche Einnahme an Prämien und Zinsen erreicht die Summe von 4*/2 Millionen Mark. Für Sterbsälle hat die Bank bis jetzt 7,600,000 Mark verausgabt und nebenbei an ihre Versicherten 4,433,800 Mark als Dividende vertheilt, wodurch sich deren Prämien nach,einem 17jährigen Durchschnitt um mehr als 37% verminderte». Die Verwaltungskosten der Bank berech­nen sich seit dem 21jährigen Bestehen derselben durchschnitt­lich auf nur 51/3% der jeweiligen JahreSeinahme, ein Ergebniß, das befonvers in Berücksichtigung de« raschen Wachsthums der Bank alle Anerkennung verdient. Die im laufende» Jahre eingetretene Sterblichkeit soll sehr mäßig und demgemäß auch für Das Jahr 1875 wiederum ein reichlicher Ueberschuß für die Versicherten zu erwarten fein.

Gießen, 18. Okt Jm December v. I. sind bekannt­lich hier zwei Männer aus Olpe wegen Verbreitung falscher preußischer 25 Thalec-Banknoten verhaftet und bald hernach in Zuchthaus Strafen verurtheilt worden. Die damals von Polizei Ralh Nover dahier gesührte Untersuchung lieferte so viele Beweise, daß in Bonn auch zur Verhaftung der Häupter der großen Fälscher-Bande geschritten werden konnte. Nach umfangreicher Untersuchung ist endlich am 12. d. MtS. auch gegen sie Urtheil ergangen. Der «ffisen- Hof verurtheilte den Franz Wilhelm Winkels von Imhausen in eine Zuchthaus-Strafe von 12 Jahren und deffen Bruder Heinrich Winkels von Hundhausen in eine Zuchthaus- Strafe von 1H Jahren. Ohne diese vorsichtigen und schlauen Häupter dürste da« ausgedehnt« Falschmünzrr-Geschäst der Nassauer und Siegener Bande für lange Zeit lahm gelegt fein.

Königsberg, 11. Okt. Ueber die Flucht einer be­rüchtigten, so eben in Gumbinnen wieder sestgenommenen Gaunerin Namen« Wilhelmine Meyer au« dem Gefängniß zu ©erbauen wird derft. H. Ztg." Folgendes mitgetheilt: Dieselbe ließ spät AbentzS den Gefängnißwärter rufen und bat ihn beim Eintritt in die Zelle, da» hoch an der Decke befindliche Fenster zu schließen, sie selbst könne da nicht hinauf, befinde sich auch so krank, daß sie da« Bett nicht verlaffcn könne. Der Vorsicht wegen war der Wärter je­doch nicht allein erschienen, sondern hatte seine Ehehälfte mitgenommen, welche die Lampe tragen mußte. Während er den Tisch an daS Fenster schob, auf denselben einen Stuhl setzte und aufstieg, hielt di« Frau diesen mit einer und die Lampe mit der anderen Hand. Diesen Moment schien die Meyer abgewartet zu haben, und wie ein Blitz fuhr sie, vollständig angekleidet, au« dem Bett, schlug bi« Frau deS Wärters mit einem Faustschlage auf den Kopf nieder, sprang zur Thür hinan», verschloß diese mit dem darin steckenden Schlüffel und floh au» dem Hause. Ehe die Thür aufgebrochen und die beiden Eingeschloffenen be». freit wurden, war Jene weit über alle Berg«.

Wien. Der Beamte Joseph Matura aus Kucheln« (Bezirk Serail), welcher am 1. Oktober zur Abrichtung einrücken sollte, wurde am 3. d. gegen 10 Uhr Abends in dem Hause seiner Großeltern in Kuchelna auf dem Dachboden tobt gefunden. Derselbe hatte an diesem Tage gegen 1 Uhr Nachmittags im elterlichen Hause mit seinem Vater Joseph Matura einen Auftritt, wobei der Sohn den Vater mit einem Messer bedrohte, während der Vater mit einem Stocke sich vertheidigte und dem Sohne mehrere Schläge beigebracht haben soll. Bei der vorgenommenen gerichtlichen Obduktion wurde constatirt, daß Joseph Ma­tura zwei Hiebe, und zwar einen auf die Hirnschale erhal­ten hatte, so daß er in Folge besten einige Stunden daraus den Geist aufgab. Sein Vater wurde dem Gerichte ein- geliefett.

r-1-grapkttch- Depesche« der vtzee« Hessische« Zeit««g.

Mailand, 19. Okt. Auf den Toast Virtor Emanuel« auf den Kaiser, die Kaiserin und die gesamrate KönigSfa- railie erwiderte Kaiser Wilhelm: Ich danke Ew. Majestät für die freundlichen Worte, ich bin hocherfreut, endlich den schon längst beabsichtigten Besuch Ew. Majestät erwiedern zu können, ich bin wahrhaft glücklich durch die Aufnahme, welche ich Seitens Ew. Majestät und Ihre« schönen Lande« gesunden habe, ich erkenne in den zwischen Deutschland und Italien bestehenden Sympathien und in der ut<8 verbinden­den persönlichen Freundschaft die Garantie deS europäischen Frieden«. Mit dem Wunsch, daß diese Beziehungen stet« die« selben bleiben, trinke ich aus da« Wohl Ero. Majestät.